Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1938-02-22 · Heft 729 (22.2.1938) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
12 (1938)
Issue
Heft 729 (22.2.1938)
Date
1938-02-22
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2711613-2712340-2712355--7029-2720859
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

DIE NEUE WELT Nr. 729 vom 22. Februar 1938 Eine nahe „Verwandte" Von A. Koganowski (Warschau) Der Brief kam aus Palästina. Von wem er war, schenkte ich keine Beachtung. Von irgend einer weitläufigen Verwandten, die ich kaum jemals gesehen habe. Sie teilte mir mit, daß sie sich im Lande unserer Väter befinde, jüdischen Boden unter den Füßen habe und glücklich sei, daß sie jüdische Erde bearbeitete. „Du erinnerst Dich doch", schreibt sie mir, „als Du bei uns in der Ukraine warst, da ich noch ein Kind gewesen bin? Jetzt würdest Du mich sicher nicht erkennen. Ich bin schwarz, verbrannt von der Sonne, und meine Hände sind hart von der Arbeit. Aber darauf bin ich stolz, weil ich zu denen gehöre, die das jüdische Land bauen. Ich bin nicht auf Putz und Firlefanz eingestellt, wie eure Frauen dort im Golus." Ich versuchte, mir das Bild meiner entfernten Verwandten wachzurufen, die ich einmal als Kind in einem Städtchen der Ukraine gesehen habe, und hatte kaum mehr eine blasse Erinnerung an sie. Dem Briefe, legte sie auch eine Blüte mit einem Zettel bei, worin es hieß, daß sie aus einem jüdischen Garten stamme. Ich ließ den Brief auf dem Tische liegen und vergaß daran. Nach ein paar Tagen, als ich noch im Bette lag, klopfte jemand energisch an. Ein Mädchen mit einem Wald von Haaren auf dem Kopfe, einen breiten, militärischen Gürtel umgebunden, trat ein. Sie nahm ein soldatische Haltung ein und begann hebräisch zu reden. Als ich ihr sagte, daß ich leider nicht Hebräisch verstehe, redete sie polnisch: „Ich habe für Sie einen Gruß von Zipporah... aus Palästina..." „Von welcher Zipporah?" „Von Zipporah Tekiuh..." „Was für Tekiuh?" „Ihre Verwandte in Erez..." „Tekiuh... Tekiuh? ... Ich habe solch eine Verwandte nicht." Das Mädchen reichte mir einen Brief. An der Handschrift erkannte ich meine Verwandte. „Ja", rief ich aus, „ich weiß schon — aber sie heißt doch von Haus aus Blasmann.. „Gewiß", sagte das Mädchen mit einer Baßstimme, „das ist der Name von hier, vom Golus..." Und wieder las ich in dem Briefe, daß sie schwarz, verbrannt, sei von der Sonne, die Hände hart seien von der Arbeit für das jüdische Land. Und die Ueberbringerin des Briefes versicherte mir, daß ich stolz sein könne auf meine Verwandte und fragte mich, ob ich ihr schreiben werde. Sie riet mir, die Adresse unbedingt auf hebräisch zu schreiben. Und sie sagte, daß ich, wenn ich sie, ihre beste Freundin Zipporah, sehen möchte, in die Kolonien kommen könnte, wo sie arbeite. Man mähe das Gras vom Felde und werde bald mit dem Ackern beginnen... Ich möchte unbedingt kommen. Das Mädchen verabschiedete sich auf hebräisch, ließ mir irgend eine Adresse zurück und ging. So erwuchs mir die Pflicht, an meine Verwandte zu schreiben, aber ich wußte nicht, wo beginnen. Ein paar Tage später erschien bei mir ein junger Mann, groß, mager, halb militärisch angezogen, in einer Lederjacke. Er nahm seinen zerknüllten Hut ab und sagte „Schalom!" „Ich kann leider nicht Hebräisch", erklärte ich ihm feieich, „ich weiß, daß Sie mir einen Gruß von meiner Verwandten bringen aus Palästina, die Zipporah Tekiuh heißt — Blasmann, die auf den Feldern des jüdischen Landes arbeitet, die schwarz ist von der Sonne und deren Hände hart sind von der schweren Arbeit. Ich hab* sie nie gesehen und ich weiß nicht... Ich bin sehr beschäftigt.. Der junge Mann wartete ab, dann sagte er: „Ich wollte mich mit Ihnen besprechen in einer sehr wichtigen Sache. Sie hat Ihnen schon gewiß darüber geschrieben. Hat sie Ihnen nicht meinetwegen geschrieben?" Er streckte mir seine Hand entgegen und stellte sich mit irgend einem rauhen Namen vor. „Sie verstehen — ich fahre jetzt nach Palästina... Wir konnten bisher keinen Bund eingehen, well die Chaussee noch nicht fertig war." „Was? Ich versteh' nicht! Um einen Bund einzu- . gehen, haben Sie eine Chaussee gebraucht? Entschuldigen Sie..." „Nun ja, die Chaussee, wo ich gearbeitet habe, war noch nicht fertig... Jetzt können wir einen Bund eingehen — aber ich schwöre Ihnen, daß wir bisher — wie Bruder und Schwester zueinander waren..." Er nahm ein Päckchen Papiere heraus und zeigte Verb« der JudensfaafszionisfenOeslerreidis Jadenstaats Jugend. Dienstag, den 22. d., Halb 0 Uhr abends, im Zentralhetm, II., Praterstraße SO, Vortrag Dr. Oskar Karbach: Analyse der Gegenwart. Gäste willkommen! Sektion XIV/XV, Schanzstraße 32. Mittwoch, den 23. d., halb 9 Uhr abends, Vortrag Dr. Fritz F a 111 s o h e k: Krankheit und Kasse, Sektion Prater, IL, Erlafstraße 5. Donnerstag, den 24. d., halb 9 Uhr abends, Vortrag Doktor Kästenbaura: Eindrücke einer Palästina-Reise. Gäste willkommen! * Sammlung durch Frau Fryderike Ryfczis im Altersheim den Gremiums der Wiener Kaufmannschaft für die Kwuzah „Robert Stricker«« U* Herallah S. 27.—» Alten Spendern herzlichster. Dankt mir ein Bild, wie ein hochgewachsenes, schwarzes Mädchen neben ihm steht. Sie halten einander an den Händen und Uber ihnen und rings um sie Magen-Davids, Hämmer, Schaufeln und Spaten..» Ich sah mir das Bild des söhwarzen, dürren Mädchens an und konnte in ihr nicht das kleine Mädel, meine Verwandte, erkennen, das ich einst in der Ukraine sah. Der junge Mann drückte mir die Hand. Seine Augen blickten auf mich mit einem Glänze von Liebe und Vertrautheit. Aber ich hatte ihm nichts mehr zu sagen, als: „Nun, also ... Seid glücklich <.." Der junge Mann hatte nur darauf gewartet, um eine feierliche Rede loszulassen: „Oh Sie können sicher sein, daß wir glücklich sein werden. Mit unserer Liebe werden wir unser Land befruchten. Wir werden mit allen Kräften arbeiten, und Sie werden stolz sein auf Ihre Zipporah... Jetzt gehören wir ja zusammen, wir sind doch nahe Verwandte... Vielleicht haben Sie mir eine Nachricht für Zipporah: mitzugeben? Ja, und die Photographie Überlasse ich Ihnen..." „Danke", sagte ich dem jungen Manne, als er mich verließ, und dachte mir, welche Wandlung die Menschen doch in Palästina durchmachen, wie'sie hart und kämpferisch werden und doch irgendwie sich mit dem Golus verbunden fühlen, wie Zipporah Tekiuh-Blasmann mit mir, ihrem nahen „Verwandten" ... Verband der Judenstaatszionisten, Sektion Prater Donnerstag, 24. Februar, halb 9 Uhr abends im Heime, II, Erlafstraße Nr. 5 Vortrag Dr. Alfred Kestenbaum: „tmätude eUtet Möstittateist" Eintritt frei! Gaste willkommen I Palästina-Export gestiegen Wie aus der Palästina-Handelsbilanz für 1937 zu ersehen ist, betrug der Import ausländischer Waren in Palästina 15,913.044 Pfund, während sich der Export palästinensischer Waren nach dem Ausland auf 5,819.676 Pfund belief. Der Reexport, d. h. der Export von Waren, die zuerst in Palästina importiert und später wieder aus Palästina exportiert wurden, erreichte 642.293 Pfund. Im Vergleich zu 1936 ist der Export pa 1 ästinens i scher Waren im Berichtsjahr um über zwei Millionen Pfund gestiegen. Daß das Defizit in der Handelsbilanz 1937 dennoch nur um 250.000 Pfund geringer war als 1936, erklärt sich daraus, daß auch der Import ausländischer Waren in Palästina im Jahre 1937 um fast zwei Millionen Pfund gestiegen ist. Für die abessinischen Juden Aus New York meldet' J.1 T. Auf der Konferenz des amerikanischen Pro- Falascha-Komitees wurde mitgeteilt, daß das Komitee Schritte unternommen: hat, um seine Tätigkeit zugunsten der abessinischen Juden fortzusetzen, und daß es sich bemühen wird, hierin mit der Judenschaft Italiens, im Einklang mit der allgemeinen Erziehungspolitik der italienischen Kolonialregierung in Abessinlen, zusammenzuarbeiten. Der abtretende Vorsitzende des Komitees, Dr. Elias 1». Salomon, erstattete einen Bericht über , die Tätigkeit des Komitees in den letzten Jahren. Der Direktor der Exekutive, Dr. Jacques Faitlowitsch, setzte eich dafür ein, daß man die „abessinischen Glaubensbrüder in der gegenwärtigen Uebergangsperiode nicht sich selbst überlasse, sondern alles unternehme, um es den Falaschas zu ermöglichen, ihre Kultur zu wahren und die Fackel des jüdischen Lichtes in diesem Teil des schwarzen Kontinents hochzuhalten". Auch der neugewählte Vorsitzende des Komitees, Richter Hyman J. Reit, unterstrich die Bedeutung der Fortsetzungdes Hilfswerkesfür die Falaschas. In die Exekutive des Komitees wurden neben Richter Reit gewählt: als Vizevorsitzende Dr. Louis I. Newman und A. L. Malkenson, Schatzmeister Dr. Salomon, korrespondierender Sekretär Rabbiner S. J. Levinson, Exekutive-Direktor Dr. Faitlowitsch und Sekretär Rabbiner M. B. Chapman. Zum Ehrenvorsitzenden wurde Dr. Cyras Adler gewählt. Jüdische Künstlerspiele n., Praterstraße 84 Das Gastspiel der „Habimah" ist zu Ende. Die letzte Wiener Vorstellung fand Sonntag, den 20. Februar, statt, das berühmte Ensemble hat sich bereits nach Polen begeben. Das jüdische Wien stand eine Woche lang unter dem Eindruck der Einzigartigkeit der „Habimah", die das repräsentative hebräische Nationaltheater darstellt. Da die Raumverhältnisse der Bühne der „Jüdischen Künstlerspiele" Aufführungen mit schwierigen technischen Konstruktionen nicht ermöglichten, wurde an allen zehn Abenden An-skis „Dybuk" gespielt. * Ab Montag, den 21. d„ gastiert in den „Jüdischen Künstlerspielen" der jüdisch-amerikanische Star Max Reichtzeit in der lustigen Gesangskomödie „Rus- 1 i s c h e Lieb e", unter Mitwirkung von Olga S c h 1 i fkowics, Erna Siegler, Lore Glücksmann und des kompletten Siegler-Ensembles. Vorstellungen täglich %9 Uhr. , " Wir bitten für unsere alten u. arbeitsunfähigen BLINDEN um Spenden. Für die blinden Musiklehrer, Klavierstimmer, Korbu. Sesselflechtersowie Bürstenmacher bitten wir um Arbeit etm de* judisdm Bünden Wien II, Rembrondistraße 18 — Telephon A-47-2-77 Postsparkassen-Konto A-133.213 KINO*PROGRAMME SCHWEDEN Greta Garbo, Charles Boyer C; m Beginn: 'A3, I, Y*8. AR VrtO Uhr. Tel. A-A9-0-60 ~ 4. Woche Vorverkauf ab 10 Uhr vormittags ununterbrochen „Min NMf Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker.., Verantwortlicher Redakteur: Fritz Kolb. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, alle Wien, IX.-, Universitätsstraße 6-8. <3cf)on not Ittel)? als 30 Sagten 3efct ift bie 3<& bei flein)ten $rei)e. tauften Sparfame — Sö)i|fmonn=2Baien! kleine 3ln$ei gen Ab 2 Groschen lOOOe Spitzen-Reste fUr Wäsche u. Vorhänge pro Meter — Klöppelspitzen, weiß, ecrü u. bunt S 0,05 p. m,. .. bei Schiffma'nn Für jede Dame! Charmeuse - Rockkombination mit schönem Motiv, Gr. 1—3, In Wäschetarben, nur S 2,50 — bei Schiffmann Waschstoff-Reste Wäsche - Streif-Flanelle 59 g, Ripspopeline, drap, 75 g, Mode-Tupf-Velours 88 g, Winterdirndlstoffe, 70—80 br, S 1,25, alles p. m, in Resten von 1—5 m bei Schiffmann Wollstoff-Reste Kleider-Crepe, 70 br. (bis i m) pro m S 2,25, Klelder-Melee, 130 breit (bis 3 m) per m. 8 3,— bei Schiffmann Beispiellos . Sportanzüge für Knaben b. 14 J. (Sakko, Knickerbocker) nur 8 6,90 — Hubertusmä'ntel f. Mädchen u. Knaben b. 14 J. nur S 7,90 bei Schiffmann Relnseiden-Reste Crepe-Georgette, 90 cm (2—5 m) per m 8 1.50, Crepe-Satin (2—5 m) per m S 2.50, bei Schiffmann Bettwaren Bettwäsche-Garnlt. (1 T. u. 2 Polster) gest. 8 6,90, glatt 8 5,90, Leintücher nahtlos, 140/200 cm S 2,90, 120/200 cm S 1.98. Schlüpfer, 120/180 8 4.75 — Bei Schiffmann Nur 69 Groschen Damen-Strumpfgürtel od. Büstenhalter mit Tüllein- Batz — H.-Sportstrümpfe mit Gummizug, 2. Wahl — Mako-KnlestrUmpIe m. Gummizug, Ferse u. Sp. Verstärkt (f. Kinder bis MJWffei Seiden-Reste 59 g Kunstseiden - Satins und Ripse, pro m, K.-Selden- Imprime' S 1,18, Vistra-?elde, indanthrenfarblg, S 1.25 pro m — bei Schiffmann Damen*Kleidung Weiße Dlrndl-Bluaen98g. Ray6-Sportblusen' S 2,90 — Gemust. Tweedkleider S 3,90 — Engl. gem. Sp.- schoßen S 4,90 — 3teilige Dirndl S 6,90 — K.-Seld.- Batln-Tanzklelder S 7,90 Um 10 Groschen 1 Organdy-Rest 40 mal 40 cm, 4 Knäuel Stopfgarn m. Seldengl., 1 St. orlg. Schw. Wäschemotiv weiß oder färb., 1 vorgedr. Tassen-Deckerl aus Seidenwebe — bei Schlffmann Zur Ausstattung! Porzellan-Service in feinen Dekoren, bestehend aus: 1 kompl. Speise- Service sowie 1 Kaffee-, 1 Tee- und 1 Mokka- Service kombiniert, alle 54 Teile nur S 45.— bei Schiffmann Um 20 Groschen Damen-Kappen, Tellerfasson, Herren-Kragen, steif oder halbsteif, diverse Fassons u. Größen (solange Vorrat) großer Dfraftonen Ittteiilen Sic felbjt Nur 49 Groschen Um 79 Groschen Saiserette-Damenhemd o. -Hose (Noppen m. Seide) Seiden-Linnen ca. 80 cm breit, per Meter, Trach- .en-Dlrndl-Kretonne (in Resten 2—5 m) per Meter bei Schiffmann 2öfo tjelfett ftmtett! Setter gel)t in ber Zaiovp. 48 bie grofce ^reisfettfungs^mtou J)iefe greife nur Bei Sdjtffmcmn! Zier-Polster aus buntbesticktem Organdy nur 69 g — Spitzen-Deckerl aus modernst geumstert. Gitterstoffen mit Klöppelspitze nur 59 g bei Schlffmann, Taborstraße 48 Herren-Wäsche Hemden, weiß, mit Raye- Auflage S. 1.98, FlanelljSTachthemd S 2.90, Nachthemden aus guter Webe, farbig 'bordiert S 3,90, Knie-Unterhosen aus gutem Material 98 g, Gradelllnterhosen, Knie, Iranz. Borte 8 1.39 — bei Schiffmann Seldan-Reste zu 98 g Bamberg - Wäscheselde oder Schotten-Kunstseide oder K.-Selden-Faconne per, Meter Haus- und Tischwäsche Geschirr-, Staub- und BodentUcher per Stück 25 g, Relnleln.-Geschlrrtuch, 60X 60, 84 g, Frottier-Handtücher, farbige Borte S 1.48, 98 g und 19 g, Damast - Handtücher, abgepaßt, 50x100, Stück 98 g. Prima Frottler-Handtuch, 60X120, in Indanthrenfarben S 2.75, [ndanthren - Tischtücher, 120x120 S 2.90, Kaffeegedecke für 6 Personen, ab. S 5.50 — bei Schlffmann für die Küche fWrtach.-Halbschürze aus guter Webe oder Batlst- Putzschtirze 75 g, Servler-SchUrze, Webe, mit Säumchen und Stickerei 98 g, Servler-Kleld aus geblümtem Kretonne, mit Schürzeu.;Kragerl S 2.90 bei BßfalfitolÄÄtt Damen-Slipper o. Mäntel, engl, gemust., In neuen Dess., K.-Selde gef. S 18 bei Schiff mann „Lllien"-Weben Llllen-Damastgradel und ille „Lillen"-Qualltäts- Weißwaren in großer Auswahl zu billigsten Sonder-Preisen — bei . Schlffmann , Porzellanwaren Kaffeetöpfe, dekoriert, Milchkanne oder Zuckerdose, dekor., 59 g u. 83 g, Kaffeeschale mit Tasse, dekor. 69 g, Feston-Teller, tief oder flach, mit Silberrand 79 g, Kaffee¬ oder Tee-Service, dekor., IStell. S 8.90 und S 7.50 bei Schlffmann Seltene Gelegenheit 140 cm breite Frühjahrs- Mantelatoffe, engl, gem., pre fp, nur ß 3,00 L Damen-Schafwoll-Schal, gef lauscht, 1 Damen-Mako-Ripp-Hemd od. Hose, 1 Frottler-Handtuch mit farbiger Borte, H.-Mode- Jacquard-Socken, 2. W., Knaben - Knickerbocker- Strümpfe (bis 14 J.) mit Gummizug, 2. Wahl Um 89 Groschen Färb. Frott.-Handtücher m. kl. Fehl. — Frottler- Badetücher, 100x100 cm, kleine Fehler, S 2,50 Schlager zu 98 g D. -Filz-Hausschuhe, sch, Farben, mit Puffert, Gr. B6—42, D.-Polo-Sportblusen, Damen-Kunstseldenstrümpfe, Knie od. lang, 2. Wahl — b. Schiffmann Taschentücher Batist, für Damen oder 'Jerren, mit kleinen Fehlern, nur 19 g, dunkle Mako - Mode - Taschentücher lür Herren 45 mal 45 cm nur 59 g Um S 2.90 Flanell-Nachth'emäen für Damen oder Herren —• Mod. Relßverschl.-Handtaschen, gef., 24—36 cm — Servler-Klelder mit -weißer Schürze Für Ihr Helm Phantas,-Netzstoff, ecrü, 150 br., p. m 98 g, 75 br. p. m. 49 g, Wachstuch- Tischbelag 50X100, 98 s Welßwaron-Reste von 1 bis 5 m, Rekjame- Webe, p. m 45 g, Färb. Bettzeug» ca. 80 cm breit, pro m 79 g, Bettwebe, WQfiW,flSS ...

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.