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Die neue Welt · 1938-02-11 · Heft 726 (11.2.1938) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
12 (1938)
Issue
Heft 726 (11.2.1938)
Date
1938-02-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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DIE NEUK WJEL1 Mr. 726 vom 11. Februar 1938 Haftharah-Ecke Altar ..Und dies sind die Maße des Altars in Ellen, die Elle gerechnet zu einer Elle und einer Handbreite." (Jecheskel XLin, 18.) Im salomonischen Tempel gab es zwei Altäre, einen goldenen Rauchaltar im Heiligen des Tempels und einen ehernen Brandopferaltar vor dem Tempel unter freiem Himmel. Jecheskel aber zeichnet in seinem Idealbild der Zukunft einen einzigen Altar (aus Holts?) im Zentrum des Tempels, der von allen Eingängen gleich sichtbar ist. Jecheskel ist es nicht um äußere, hergebrachte Formen, um Material und Maße zu tun. Ja, er ändert sogar das frühere Material und »das frühere Maß. Ihm geht es beim Bau des Altars lediglich um das Symbol des Zentrums des jüdischen Volkes. Das, was Jecheskel seinen Volksgenossen in der Galuth geraten hatte, wurde von diesen bei ihrer Rückkehr nach Erez Israel auch ausgeführt. Die erste Tat der rückkehrenden Exulanten war die Errichtung eines Altars in Jerusalem. Sie warteten nicht, bis der Tempel erbaut war, sondern bauten zunächst den Altar auf. Auch wir müssen heute zunächst einen Altar in Jeruschalajim errichten. Wenn es in Jeruschalajim einen jüdischen Altar geben wird, dann wird auch Jeruschalajimjüdisch sein und das Zentrum des jüdischen Volkes werden. Dr. I. Z. K. Abschiedsabend Alexander Kipnis Kammersänger Alexander Kipnis, dessen erstes diesjährige Wiener Konzert nahezu vollständig ausverkauft war und geradezu sensationell verlaufen ist, hat sich über Einladung der Konzertdirektion Dr. Artur Hohenberg bereit erklärt, vor Antritt seiner Australien-Tournee, die ihn viele Monate von Europa fernhalten wird, noch einen Abschiedsabend in Wien zu geben, der am 2 2. F eb r u a t im Großen Musikvereinssaal stattfinden wird. Vielfachen Wünschen zufolge hat der Künstler diesmal ein ausschließlich aus Arien bestehendes Programm gewählt und wird eine große Anzahl seiner beliebtesten und sehr interessanten Arien zu Gehör bringen. In dem Konzert wird die junge, ausgezeichnete Pianistin Florinda de Santo» mit Werken von Chopin, Schubert und De Falla mitwirken. Karten sind an der Konzertkasse Dr. Hohenberg, I., Operngebäude, erhältlich. Telephon R-27-2-11, Kassastunden 10 bis 1 und S bis 6 Uhr. _ Jvdisdier Klub der Jungen ... L, Franz-Josefs-Kai 3 . lieber Wunsch der Leitung der J. K. J. bringen wir jeden Donnerstag das Programm der folgenden Woche: Sonntag, Iß. Februar, 3 JJhx, Kjndernachrnittag; Montag, JA. d,-8 U&r, Malerdichter Uriel Birnbaum; Mittwoch, dl, ,,Volksmuslk'< ((Sarah, Goldstein Kurt Fuchsgelb, Rjcflaert Walter Spitz, Streichquartett, Klarinette); Donnerstag, IT. d., Martin Miller: „Von Sadogora bis Salzburg". . U. ''Zum Tode Armin Biels. Frau Lina Biel, die Witwe und Mitarbeiterin des verstorbenen Herrn Armin B i e (Würstel-Biel), schreibt uns zu unserer Betrachtung „WürstelPopularität" in unserer Ausgabe vom 8. Februar: „Mit großer Genugtuung habe ich Ihre Erklärung aufgenommen, daß mein unvergeßlicher Gatte so vieles zum guten Rufe der jüdischen Küche beigetragen und sich Überall ausgezeichneter Popularität erfreut hat. Auch die zahllosen Gäste und Freunde unseres Etablissements haben sich über die "meinem verstorbenen Gatten gewidmeten Zeilen sehr gefreut. Ich danke Ihnen aufs ällerherzllchste. Das jüdische Wien kann überzeugt sein, daß ich mit meiner Tochter und mit meinem Schwiegersohn, die beide unter der Aufsicht des verstorbenen Chefs jahrelang gearbeitet haben, bestrebt sein werde, die beiden Würstel-Biel-Geschäfte auf dem Schottenring und in der Führichgasse im bisherigen Stil und in der bisherigen Qualität weiterzuführen." Vereuisnadiridifen Verein lue Jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II., Ferdinandstraße 23/8..Montag,- den 14. Februar, im Klubsaale der ..Hakoah", I., Wiesingerstraße 11 (Caf 6 Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Vortrag des Herrn Oberrabbiner Dr. Lazar Schweie«r (Nltra)J „Schopenhauer' im Lichte der jüdischen Weltanschauung." Beginn halb 8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste -willkommen, «Nach dem Vortrag findet die Oeiteraly er aammlung statt, an der nur Mitglieder teilnehmen können. Kranlcenunterstützanggverein „Beth Jakob", IX., Rotenlöwengasse 5. Sonntag, den 13, Februar, 3 Uhr nachmittags, im Vereinslokal, IX., Rotenlöwengasse. 6, ordentliche Generalversammlung. Chug Ivrl (im Helm der Sektion, IX-HörlgasBe 2). Dienstag, den 15. Februar, präzise dreiviertel 8Ühr abends, Schlome Auerbach: Moderne hebräische Dichtung; drÄviertel 9 Uhr abends, Prof. Käatenbaum: Tnach. Anläßlich, des 40jährigen Bestanden der Makkabl-Turnbewegung in Wien veranstalten alle jüdischen Turnvereine Wiens Sonntag, den 13. Februar, in den Sofiensälen ein großes gemeinsames Jubiläums-Schauturnen („40 Jahre Makkablturnen in Wien") mit anschließendem Ball. Das Fest steht unter dem Ehren-. Protektorat Lord Melchetts (London) und unter dem Ehren« schütz der prominentesten jüdischen Persönlichkelten Wiens, Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einem Kinderschauturnen, ab 19 Uhr 30 findet das allgemeine Turnen etatt. Kapelle Isy Geiger, Karten erhältlich bei allen Turnvereinen, ferner bei Gronner, Jüdische Kulturstelle, „Marathon", Lazar, M. Rath usw. und an der Abendkasse. O. F. Makkablboxer erfolgreich. Donnerstag, den 3. Februar, fand die Begegnung der Kreismeisterachaft fiüd gegen West vor gut besuchtem Hause im „Bayrischen Hof", statt. In vier von acht Gewichtsklassen stellte der Kreis Süd, welchem außer Makkabl, Polizei und B. C. Zentral angehören, Makkabiboxer, Drei der Makkabim siegten, ein Kampf endete unentschieden. Es siegten im Fliegengewicht Sch 1 ängor (Makkabl) gegen Flelsohmann (Schwarz-Weiß). Im Bantamgewicht Berger (Makkabl) gegen Almsteurer (Schwarz-Weiß), Im Federgewicht Tennen bäum (Makkabljr gegen Votth (Heeresaportvereinigung). Der Kampf im Leichtgewicht Grünwald (Makkabl) gegen JIo2kirehner (Schwarat-Welß) endete unentschieden, Vor Beginn der Hauptkämpfe sah man Neulingskämpfe ohne Wertung. Von acht Paarungen waren nicht weniger als sechs mit Makkablboxern. Aach in diesen Kämpfen asteten die ■"»bi» schönes, erfolgreiches Bc~ "----• - wieder Predigten in den Synagogen. Freitag, den 11. Februar 1938, finden bei den um 5 Uhr 5 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nacbbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten statt, und zwar: II,. Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX., MUllnergasae 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XV., Turnergasse 22, Rabbiner Dr. H. J. Zimmels; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergassc 3, Rabbiner Dr. A. Franfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Doktor B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosemann. Samstag, den 12. Februaf 1938, um 3/4* Uhr nachmittags, Vortrag aus dem Schulchan Aruch: XV., Turnergasse 22, Rabbiner Dr. H. J. Zimmels. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienste für Volks-, Haupt- und Mittelschüler(-innen). Samstag, den 12. Februar 1938, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere -Jugendgottesöienste für Mittelchüler und -Schülerinnen der Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirke. Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. 3. Gottesdienst für die reifere Mittelschuljugend. Freitag, den 11. Februar 1938, um ^7 Uhr abends, im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4. Die 4 Fragen! 1. Warum soll man zu Pessach nur „Schmidl-Mazzoth" essen???? Weil „Schmidl-Mazzoth" aus nur wirklich allerfeinsten, sorgfältig ausgesuchten, besonderen Weizenmehlsorten, in. modernsten, peinlich sauberen Fabriksräumen erzeugt werden und einen köstlichen Wohlgeschmaok besitzen. 2. Warum nur „Schmidl-Mazzoth-Grieß" und Farvel??? Weil sie die Vorzüge — wie ad 1. — haben und nach einem besonderen,., in fast 50jähriger Erfahrung erprobten Verfahren erzeugt werden, wobei auf leichte Verdaulichkeit und Bekömmlichkeit geachtet wird. 3. Warum soll man „Schmidl-Mazzoth" allen anderen vorziehen???? Weil sie das „Beste vom Besten" sind, im Wohlgeschmack, an Sauberkeit und Kaschruth unübertroffen und mit keiner anderen Marke zu vergleichen. 4. Warum soll man bei Mazzoth-Einkauf auf die Marke „Schemidl" achten???? Weil es möglich ist, daß man Ihnen irgendwo andere, weniger gute, weniger verläßliche Mazzoth an Stelle der seit fast 50 Jahren bei Zehntausenden mit Recht so beliebten „Schmidl-Mazzoth" gibt. Austritte aus dem Judentum Johanna Groß, geb. 4. Jänner 1912 in Wien, ledig, XX., Dresdnerstraße 123. — Robert Samck, geb. 1. Jänner 1921 in Jägerndorf, Mittelschüler, I., Vorlaufstraße 3. — Dorothea Spiere, geb.- 13: Februar 1905 in Brodina, ledig, Beamtin, IL, Taborstraße 9. — Hans Schwarz, geb. 27. Februar 1891 in Wien, Handelsangestellter, gerichtlich geschieden, VII., Schottenfeldgasse 35. — Therese Schlichter, geb. Schlesinger, geb. 31. Mai 1871 in Wien, gerichtlich getrennt- IL, Schüttclstraße 19a. — Fritz Ruaicka, geb. 24. August 1888 in Wien, verheiratet, Kaufmann, IL, Rotensterngasse 15. — Aurelia Ruzlcka geb. Pollak, Private, geb. 23. Jänner 1891 in Wien, verheiratet, IL, Rotensterngasse 15. — Elisabeth Hellin geb. Steier, Private, geb. 28. Oktober 1901 in Wien, verwitwet, XIX., Linneplatz 3. — Elisabeth Freund geb. Löbel, Private, geb. 30. Jänner 1913 in Hermannstadt, gerichtlich getrennt, VII., Lerchenfelderstraße 65. — Margarete Strauß , geb. Bloch, Miedermacherin, geb. 18.. März 1899 in Wien, gerichtlich geschieden, VI., Mariahilferstraße 71ä. — Hilda BratspÄft, Privatbeamtin, geb. 24. August 1901 in Wien, ledig, VI., Corneliusgasse 2. — Wilhelmine Hartmann, Kleidermachergesellin, geb. 6. März 1915 in Wien, ledig, VII., Kirchengasse 43. WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5698 Feber , . nwi Adar 1 Freitag 11 10 Sabbateingang 5*00 Samstag 12 11 Sonntag 13 12 Montag 14 . 13 / . Dienstag 15 14 Mittwoch 16 15 Donnerstag 17 16 Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker. Verantwortlicher Redakteur: Fritz Kolb.— Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, alle Wien, IX., Universitätsstraße 6-8. WH i «II? 6Mm! mm Sie Hie 2+ „SSteifte neftew&oW öei <5rf)iffmoon Gtae Seii e ftöfter fM i»tnntt flfttirttnilt» $utti Heine Steife- Merreter Ab 2 Groschen 1000e Spitzen-Reste für Wäsche und Vorhänge pro m oder Valencienne- Spitzen u. Einsätze in 11-m-Coupons p. m — Klöppelspitzen, weiß, ecrü und bunt 5 Groschen per m, Organdy-Resterl für Kragerl od. Rüschen, in Pastellfarben per St. 5 g bei Schiffma'nn. Berufs-Mantel für Damen od. Herren, Herrenfasson od. hochgeschlossen, aus Gradel S 5.50, aus Webe S 3.90 bei Schiffmann. Reklame-Webe per m 45 g, Polster- Webe, 120 cm 98 g, 80 cm 65 g, Baby-Linnen-Webe oder Chiffon, 80 cm, per m 74 g, Inlett oder färb. Bettzeug, 80 cm, per m 89 g, Mode-Damast- Gradel, 80 cm, per m S 1.25, Bettuchwebe, 140 cm S 1.98 und S 1.29. Alles auch in Stücken zu 23 m — bei Schiffmann. „Lilien"-Weben Llllen-Damastgradel und alle „Lilien*'-Qualitäts- Weißwaren in großer Auswahl zu billigsten Sonderpreisen bei Schiffmann. Kunstseidenhemd oder Hose für Damen, Kugelmuster, weiß und färb., alle Größen S 1.25, Damen-Trikot-Hemden oder -Hosen, Noppen mit K.-Seide 79 g, Charmeuse-Hosen, alle Größ. S 1.20, Charmeuse-Rockkombination, alle Größen S 2.50. Für die Wohnung Schwere Gitterstoffe für Vorhänge, 150 cra breit, per m S 3.50, Mode- Spitzen-Vorhangstoffe, 150 cm breit, p.-m S 4.50, Voll-Etamin-Doppelbettdecken, gestickt, mit echten Fllet-Mot. S 17.50 bei Schiff mann. Hoteliers, Wirte, Besitzer von Cafes und Pensionen bietet sich jetzt die Gelegenheit, Ihren Vorrat an Haus-, Tischu. Küchenwäsche zu ergänzen. Große Auswahl zu den kleinsten Preisen, die mögl. sind, bei £cjjtfftp&nn^ Tabor- Pqrzellanwaren Kaffeetöpfe. dekoriert, Milchkanne od. Zuckerdose, dekoriert, 59 g und 33 g, Kaffeeschale mit Tasse, dekor. 69 g, Feston-Teller, tief oder flach, m. Silberrand 79 g, Kaffee- oder Teeservice, dekor.. ISteil. S 8.90 und S 7.50 bei Schiffmann. Glaswaren Wasserbecher, Mattband, </s 1 24 g, Likörbecher, dlv. Farben und Formen 22 g, .Kompottschüssel, 18 cm Durchmesser 95 g, Kompott- oder Dessertgarnitur, weiß, 7tellig S 2.70, Likör-Service, weiß und farbig, Steil., mit Tasse S 2.90 — bei Schiffmann. Damen-Wäsche Hemden aus guter Webe, mit Klöppelspitze 89 g, Kombination aus guter Webe, m. Stickerei-Motiv S 1.59, Nachthemden aus guter Webe m. Stickerei- Motiv S 2.40. m. Klöppel- Spitze S 1.98. Nur 69 Groschen Strumpf-Gürtel od. Büstenhalter mit Tüll-Einsatz in Wäschefarben bei Schiff mann. Um 9 Groschen Batist-Taschentücher für Damen, mit Ajourrand, bunt bestickt, Frottier-, Waschlappen oder Rehleder-Waschel per Stück bei Schiffmann. Bettwaren Bettwäsche-Garnitur, 1 Tuchent und 2 Polster, gestickt S .6.90, glatt S 5.90, Leintücher, nahtlos. 140/200 S 2.90, 120/200 S 1.9S, Schlüpfer, 120/180 S 4.75, Deckenkappen S 3.50, Kunstseid.-Steppdecke. 130/180 S 11.90, bei Schiffmann. Blusen u. Kleider Weiße Dirndl - Blusen 98 g, K.-Seiden-Marquisette-Blusen, weiß S 1.98. Schotten-Zephir-Dirndln mit weißer Bluse S 5.90, K.-Seiden-Satin-Tanzkleid, weiß und farbig S 7.90 (unser Schlager), K.-Selden-Taft-Cire- Kleid S 12.90, bei Schiff- <$ut guter 9Utt! tarnen Sie Sabotftt.48, luöijlen Sie »efte z& «Hefte 6d)iffmonn=$tcife öetWftffen! Reste in Weiß Reklame-Webe (1 bis 5 m) per m 45 g, Wäsche- Webe, 72 cm (1 bis 4 m), per m 49 g, färb. Bettzeug, 80 cm (4 bis 10 m), per m 79 g, la Wäsche- Webe, bewährtes Markenfabrikat (von 1 bis 5 m) per m 79 g, Bettwebe für Tuchenten und Deckenkappen, 140 cm br., gute Qualität (1 bis 6 m), per m nur 98 g, „Lilie n"-W eben u. Damastgradel-Reste enorm billig — bei Schiffmann. Für die Küche Wirtschafts-Halbschürze aus guter Webe oder Batist-Putzschürze 75 g. Servier-Schürze, Webe, m. Säumchen u. Stickerei 98 g. Servier-KIeid aus geblümtem Kretonne mit Schürze und Kragerl S 2.90 bei Schiffmann. 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