Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 12 (1938)
- Issue
- Heft 722 (28.1.1938)
- Date
- 1938-01-28
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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SefteS BEB NEUE WELT ffr. 722 vom 28. Jänner 1Ö38. Haftharah'Edce Dfot „Darum spricht Oott also: Dir gehorchet mir nicht, Freiheit auszurufen, ein jeder seinem Bruder und ein Jeder seinem Nächsten, siehe, so rufe ich euch eine Freiheit aus, spricht Gott, zum Schwert, zur Pest und zum Hunger, und Ich will euch zu einem abschreckenden Beispiel für alle Königreiche der Erde machen." (Jirmijahn XXXIV, 17.) Es gibt zwei Siebentjahre. Ein Siebentjahr der Freilassung der Sklaven (Dror) und ein Siebentjahr der Freilassung des Ackers (Schmittah). Wer gewohnt ist, im Siebentjahr (Brachjahr) mit der Natur nach den Vorschriften Gottes umzugehen, wird diese Haltung auch gegenüber dem. Nebenmenschen einnehmen. Jeder Mensch hat Anspruch darauf, nach Ablauf einer gewissen Arbeitsperiode, sein Freijahr zu erhalten. Wer ihm dieses Recht raubt, wird selbst in Not geraten. Das gilt für die Freiheit eines einzelnen wie für die Freiheit eines ganzen Volkes. Wer ein Volk unterjocht, wird an seinem eigenen Körper die Zuchtlosigkeit, Zügellosigkeit des Schwertes, der Pest und des Hungers erfahren. Das verkündet Gott dem Propheten, der Prophet dem jüdischen Volke, und dieses den übrigen Völkern. Das jüdische Volk ist das Sprachrohr Gottes. Was dem jüdischen Volke angedroht wird, wird auch den übrigen Völkern angedroht. Dr. I. Z. K. „Das geliebte Land", von Chajim Bloch, soeben im Verlag R. Löwit, Wien-Jerusalem, erschienen, ist eine Sammlang uralter Sagen und Mythen aus dem geliebten Land: Palästina. Jahrhundertelang hat die Sehnsucht des Volkes dies Land gesucht, mit tausend Zügen der Liebe, der Trauer und auch der Heiterkeit geschmückt. Bloch hat mit dichterischer Einprägsamkeit und Schlichtheit die Legenden nacherzählt und gesammelt; dieses Buch, das den Forscherfleiß eines ganzen Lebens in sich vereinigt, stellt in seiner bunten Fülle ein Haus- und Volksbuch ersten Ranges dar, das keiner übersehen darf, dem vergangenes wie künftiges Geschick des Judentums am Herzen liegt. Hilfsverein für russische Juden. Wie alljährlich, veranstaltete auch heuer der in allen Kreisen bekannte und geschätzte Hilftverein für russische Juden eine Künstlerakademie, bei der hervorragende Kunstkräfte, wie Alexander K i p n i s, Fanny C 1 e v e, Hilde Dulitzkaja, die Tänzerin Tamara Lambergu. a. mitwirkten. Der glänzend besuchte Abend verlief sehr animiert und es ist erfreulich zu konstatieren, daß auch heuer wieder ein namhafter Reingewinn zugunsten der zahllosen armen, in Wien wohnhaften russischen Juden erzielt worden ist. Gymnastikschuhe Adele Steiner-Else Scharf, II., Malzgasse 7. Kurse für Damen, Mädchen und Kinder. Ermäßigte Früh- und Vormittagskurse. Kalte und warme Duschen. „Oneg Schabbat." Eine Sammlung sämtlicher Sabbathlieder von Reverend H. Mayerowitsch, Chasan der großen Synagoge in London. Im Verlag Edward Golds ton, London, 25, Museum Street W. C. 1; in Wien zu haben bei Max Schwager, Wien, IL, Zirkusgasse 50. Der Parole Bialiks, sämtliche jüdische Kulturgüter, Schöpfungen der letzten Jahrhunderte zu sammeln, um sie der Nachwelt zu erhalten, wurde der Autor dieses schmucken Büchleins gerecht. In einer Prachtausgabe erscheinen die Texte dieser Lieder mustergültig geordnet, ihre Dichter genau angeführt, die Zeit ihrer Entstehung geschichtlich angegeben. Die zu den Texten verwendeten köstlichen Melodien, aus dem ostjüdischen Milieu stammend, musikalisch vollkommen kunstgerecht, stellen ein unübertreffliches Material dar. Reverend Mayerowitsch schöpft auch aus dem Eigenen. (Bedauernswert ist nur, daß eine derartige Sammlung aus westjüdischem Milieu nicht vorhanden ist.) Der Verfasser hat sich durch diese Ausgabe ein unvergängliches Verdienst um die jüdische Liedkunst erworben. Oberkantor J. L. M ü 11 e r. Die Leitung des Vereines für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, I., Kohlmessergasse 4, lenkt,— auf Grund mehrjähriger Erfahrung — im Interesse eines nicht geringen Teiles der weiblichen Arbeitsuchenden die Aufmerksamkeit darauf, daß es in vielen Fällen zweckdienlich ist, sich um die tatsächlich vorhandenen Kinderfräulein- und Haushaltstellen zu bewerben. Diese Bewerbungen haben insbesondere dann begründete Aussicht auf Erfolg, wenn die Bewerberinnen bereit sind, „ganz ins Haus" zu gehen. Solche Stellen sichern — zum Unterschied von vielen anderen Saisonbeschäftigungen — für längere Zeit sorgenlose Unterkunft und entsprechende Entlohnung, entlasten von vielen Kämpfen des Alltags und geben, was auch wichtig ist, Gelegenheit, sich für den eigenen Haushalt sachdienlich vorzubereiten (Kochen, Nähen, Waschen, rationelle Wirtschaftsführung usw.). Der Arbeitsnachweis ist bereit, zur Erlernung des Stellenantrittes unentgeltliche Alilernmöglichkeiten zu beschaffen. Arbeitsbeschaffung und die Frauen. Ueber dieses aktuelle Thema spricht im Rahmen des Verbandes von Wohlfahrtsvereinen „Weibliche Fürsorge" der Präsident des Vereines jüdischer Aerzte Dr. Siegfried Plaschkes Sonntag, am'30. d. M., um 10.45 Uhr vormittags im Saal des Krügerheim, IL, Malzgasse 7. Gäste willkommen. Jüdischer Klub der Jungen I., Franz-Josefs-Kai 3. Programm der Woche: Sonntag, den 30. d., 7 Uhr: 1. Abend der Theatergruppe, anschließend Tanz. Montag, den 31. d., 3/<i9 Uhr: „In memoriam John Galsworthy" (Leon Schallt). Dienstag, den 1. Februar, 8 Uhr: Mitgliederversammlung. Mittwoch, den 2. Februar, 8 Uhr: 1. Musikalischer Abend „Jüdische Musik". Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II., Ferdinandstraße 23J8. Montag, den 31. Jänner 1938, im Klubsaale der „Hakoah", I., Wiesingeratraße 11 (Cafe Atlashof, eigener Eingang. Souterrain), Vortrag des Herrn Dr. Jakob Or n s t e i n: „Josef Nassl, HerzogvonNaxo s." Beginn halb 8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Die Vereinsmitglieder werden aufmerksam gemacht, daß die Generalversammlung Montag, den 14. Februar 1988, stattfinden wird. Jüdischer Hoehscbulausschuß. Hofmeister, Hauslehrer fUr ■Jle Mittel schul typen mit Kenntnissen fremder Sprachen auch für schwer erziehbare Kinder, vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdischer Angestelltenverband „Emunah", I., Bauernmarkt 8. Samstag, den 29. Jänner 1938, um halb 8 Uhr abends, Vortrag des Herrn Rechtsanwalts Dr. Abraham Schmerler. Thema: Berufsprobleme der Handelsangestellten. Eintritt freL Gäste willkommen. — Neue Sprachkurse, u. zw. in Hebräisch, Englisch und Französisch für wenig und mehr Vorgeschrittene beginnen anfangs Februar. Mäßige Kursbeiträge. Anmeldungen für diese neuen Kurse werden an Wochentagen von 7 bis 9 Uhr abends entgegengenommen. „Ohel Shem" (Polnischer Tempel), II., Leopoldsgasse 29. Freitag, den 28. d„ Vortrag des Herrn Jakob M. Frostig über Recht und Gerechtigkeit in der Bibel; Or Hachajim, anschließend Oneg Schabath. „Brüderlichkeit." JUd. Wohltätigkeits-Verein, Wien, II., führt in diesem Jahre seine XVI. Pessach-Verteilungsaktlon durch und müssen die Gesuche spätestens Ende Februar am Sitze des Vereines, IL, Untere Augartenstraße 2, abgegeben werden. Nummer des Fürsorgebuches ist im Gesuch anzugeben. Ein neues Buch Uber die jüdische Kunst. In Paris ist eine Monographie über das Leben und Schaffen des frühverstorbenen jüdischen Künstlers Issacher-Ber Ryback erschienen. Außer 32 Photographien der besten Bilder und Zeichnungen Rybaqks enthält das Buch ungefähr 100 Seiten Text mit einer Reihe von Artikeln jüdischer Künstler und Schriftsteller. Eine ausführliche Biographie Rybacks, persönliche Erinnerungen und kunstkritische Abhandlungen. Die Probleme der jüdischen Kunst im allgemeinen und der jüdischen Volkskunst im besonderen werden in einer Reihe von Artikeln behandelt. Das Buch ist unter der Redaktion von A. Tschertkower erschienen. Es ist prachtvoll ausgestattet, auf Luxuspapier, mit schönen Illustrationen, in der Form eines Kunstalbums. Bei dem großen Bedarf an jüdischen Kunstwerken auf dem jüdischen Büchermarkt wird das Buch bestimmt das größte Interesse hervorrufen. Bestellungen sind direkt an das Komitee zur Ehrung des Andenkens von Ryback, an die Adresse von A. Tscherlkower (Paris 15n, 34. Rue Dombasle) zu senden. Chamischa-Assar-Fcier des Jüdisch-Kulturellen Elternbundes. Sonntag, den 16. Jänner, 4 Uhr nachmittags, fand im Festsaale, des Hotel ,,Post", I., Fleischmarkt 24, die diesjährige Chamischa-Assar-Feier des „Jüdisch-Kulturellen Elternbundes" vor gänzlich ausverkauftem Hause statt. Dieselbe wies el'n Uberaus reichhaltiges Programm unter Mitwirkung ausgezeichneter Kunstkräfte auf und erfreute sich seitens des Publikums eines ungemein starken Interesses. Nach Begrüßung seitens des Obmannes des Jüd.-Kultur. -Elternbundes Herrn Dr. Isidor Kl aber hielt Herr Dr. A. Weiner eine großangelegte Festrede, worauf das unter künstlerischer Leitung des Herrn Simon Advokat stehende Programm durchgeführt wurde. Israelitischer Bethatisvcrein „Chewra Beth Hatfllah" (MUllner-Tempel) im Bezirk Aisergrund. IX., Müllnergasse 21. Sonntag, den 30. d„ halb 8 Uhr abends, im Tempel (Eingang: Grünetorgasse 13) Tempel-Konzert mit gesanglichen und instrumentalen Vorträgen. Eintrittskarten in der Tempelkarizlei von 6 bis 8 Uhr .abends. Telephon A-13-B-91 und tagsüber beim Portier Telephon A-13-6-91. Dienstjubiläum Amtsleiter Oskar Mautners. Der Leiter der Einhebungsstelle des Steueramtes der israelitischen Kultusgemeinde, Herr Oskar Mautner, feiert am 1. Februar d. J. sein 40jähriges Dienstjubiläum. Verlobung. Der Referent des Steueramts der Kultusgemeinde Wien, Herr Gustav Tysmenitzer, hat sich mit Fräulein Etelka Hecht verlobt. Amtliche Verlautbarungen der IfaaeL Kultusgememde Wien« Julius Fränkelsche Stipendienstiftung Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien bringt hiemit zur Kenntnis, daß im Studienjahr 1937/38 aus der „Julius Fränkelschen Stipendienstiftung" für arme Studierende der Wiener Universität isr. Konfession eine Anzahl von Stipendie'n zur Verleihung gelangen. Studierende höhe r e r Semester werden vorzugsweise berücksichtigt. Bewerber um diese Stipendien wollen ihre Gesuche bis längsten^ 15. Februar 1938 an das Kuratorium der Stiftung zu Händen des Herrn Dr. Eugen B o s c h a n, Rechtsanwalt, Wien, I., Oppolzergasse 4, richten. Vorsprachen ausschließlich zwischen 10 und-13 Uhr. Die Gesuche haben genaue Angaben über alle für die Beurteilung der persönlichen Verhältnisse der Gesuchsteller maßgebenden Umstände, insbesondere auch darüber, ob der Gesuchsteller im Genuß eines Stipendiums oder einer sonstigen regelmäßigen Unterstützung steht oder stand, zu enthalten:.anzuschließen sind: Geburts- und Heimatsschein, Mittellosigkeitszeugnis unter ausschließlicher Verwendung der vollständig auszufüllenden Formulare der Unlversitet, der Index sowie Ausweise. Uber die bisherigen Studienerfolge. Carl und Rosalia Gpldschmidtsche Stiftung Aus dieser Stiftung gelangen Tür das Jahr 1938 S 3900 an arme und bedürftige Personen zur Verleihung, welche ihre Verwandtschaft mit dem am 26. Pebru'ar 1902 in Wien verstorbenen Herrn Carl Goldschmidt, bzw. mit dessen Gattin, der am 20. Dezember 1909 in Wien verstorbenen Frau Rosalia Goldschmidt, geb. Kngel, nachweisen können. Als Verwandte in Ansehung dieser Stiftung sind solche Personen anzusehen, welche von den Urgroßeltern des Stifters, Herrn Karl Goldschmidt, bzw. von den Urgroßeltern der Stifterin,.Frau Rosalia Goldschmidt, geb. Engel, in ehelicher Deszendenz abstammen. Gesüchsbeilägeri: Geburtsdokument, Verwandtschaftsnachweis im Sinne der vorstehenden Bestimmungen, Armuts- oder Bedürftigkeltszeugnis des Gesuchsstellers. LetzterTagderEinreichungsfrist: 28. Februar 1938. Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der isr. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock. Tür 17. Zur Bewerbung sind Gesuchsbogen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 2. I. Stock), unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere, für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Predigten in den Synagogen. Freitag, den 28. Jänner 1938, bei den um 16.45 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten In 'nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen, und zwar: 1,, Seitenstettengasse 4: Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; III., Untere Viaduktgasse 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la: Rabbiner Doktor M. G. Mehrer; VIII., Neudeggei*gassc 12: Rabbiner Dr. M« Bauer; IX., Mullnergasse 21: Räbbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasse 27; Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelbergergasse 22: Rabbiner Dr. M. Lewin; XV., Turnergasse Nr. 22: Rabbiner Dr. H. J. Zimmels; XVI., Hubergasse 8: Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX.f Dollinergasse 3: Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Sanistag, den 29. Jänner 1938, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärung: XXL, Holzmeistergasse 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Samstag, den 29. Jänner 1938, um ,3/44 Uhr nachmittags, Vortrag aus dem Schulchan Aruch: XV., Turnergasse 22: Rabbiner Doktor H. J. Zimmels. Israelitische Jugendgottesdienste: 1. J u g e n dgottesdlenst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler und -Schülerinnen: Samstag, den 29. Jänner 1933, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. — 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen d e r U n t e r k 1 a s s e n i m 11., IX. und XX. Bezirke: Samstag, den 29, Jänner 1938, um %5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX., MUllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. — 3. Gottesdienst für die reifere M i 11 e 1 sc h u 1 j u g e n d: Freitag, den 28. Jänner 1938, um ^7 Uhr abends, im Stadttempel, I. , Seitenstettengasse 4. Austritte aus dem Judentum , Blanka Grünhut, Private, geb. 26. Juli 1897 in Budapest, ledig, VI., Thurmburggasse 5. — Salomea Geduldig, Private, geb. 21. April 1903 in Lemberg, ledig, IL, Blumauergasse 20. — Elisabeth Wachoberg geb. Schwarz, Private, geb. 25. XII. 1899 . in Mähr.-Ostrau, ger. getr., IV., Karolinengasse 7. — Marianne Singer geb. Schleslnger- Kolm, Private, geb. 17. Jänner 1892 in Wien, ger. getri, IV., Gußhausstraße 4. ' — Arthur Ignatz Barber, Großgrundbesitzer, geb. 15. Februar 1893 in Czernowitz, ledig, IV., Kettenbrückengasse 20, — Peter Krause, geb. 10. März 1919 in Wien, ledig, XIII., Marnogasse 1. — Gustav Hafenbrödl, Privatbeamter, geb. 21. September 1887 in Wien, verheiratet, XII., Gatterholzgasse 12. — Walter Hafenbrödl, Hochschüler, geb. 10. November 1914 in Wien, ledig, XII., Gatterholzgasse 12. — Josef Pollatschek, Autounternehmer, geb. 9. Februar 1897 In Wien, gerichtlich getrennt, XXt., Freytaggasse 1. — Gisela Weißkopf, geb. Feld, Geschäftsfrau, verwitwet, III., Fasangasse 36. -r- Maria Kaufmann geb. Kayena, geb. 14. Juni 1891 in Wien, verw., III., Hegergasse 2. — Laura Jilovsky geb. Streiche?» Private, geb. 20. November 1884 in Lemberg, gesch'.; iXIX., Kahlenbergerstraße 46. — Dr. Hans Neurath, Chemiker, geb, 29., Oktober 1909 in Wien, verheiratet, Xixl, Hasenauergasse 33. — .Hans Wolfgang Stricker, geb. 12. April 1905 in Wien. •' . WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 569$ Jänner-Fcber |['*™53lBr Scftebntli-Attor 1 U .1 *,.. _ Freitag 28 1 26 Sabbateingang 4*40 Samstag 29 27,.: Sonntag 30 28 Montag 31 29 ' Dienstag 1 .30 ' «nn tt>tm 'k Mittwoch 2 1 Donnerstag 3 1 . 2 Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker. Verantwortlicher Redakteur: Fritz Kolb. ~- Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, alle Wien, :IX., Universitätsstraße 6-8. ©as Grctgnte ber 'Boche ,bie neuen flünftigen ©elegenfieiten — in ^Keinen 9(n$eigen Nur 10 Groschen ein Damen-Taschentuch, gestickt oder vorgedruekte Tassen-Decken aus Soidenwebe — bei Schiffmann. Kleider und Dirndl Winler-Tweed-Kleid S 3.00, Trachten-Dirndl S 3.00, Mode-Wlntor-Dirndl S 4.00, bei Schiffraann! 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