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Die neue Welt · 1938-01-21 · Heft 720 (21.1.1938) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
12 (1938)
Issue
Heft 720 (21.1.1938)
Date
1938-01-21
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite S DIE NEUE WELT Nr. 720 vom 21. Jänner 1938 GRABSTEINE FR1EDLÄNDER & DEUTSCH Wien, 1. Bez., Seitenstettengasse 2, III Samstag Xtn Zentralfriedhof, neb, d. 7. Tor. \\\ geschlossen HaftharahvEdce Vision „Im Todesjahre des Königs Usijahu sah Ich Gott auf einem hocherhabenen Throne sitznn, dessen Schleppen den Tempel erfüllten, Seraphim standen über ihm, jeder hatte sechs Flügel, mit zweien bedeckte er sein Angesicht, mit zweien seine Füße und mit zweien flog er. Einer rief dem anderen zu: Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr uW Heerscharen, voll ist die Erde von seiner Herrlich, keit!" (Jeschajahu VI, 1—3.) Die Erkenntnis von der Macht Gottes und seiner Herrlichkeit war in den letzten Tagen der Regierung3zeit des jüdischen Königs Usijahu (Asarjah b. Amazjah, 782—740) aus dem Bewußtsein des Volkes fast ganz verschwunden. Verschwunden war die reine Gottesidee und die exklusive Stellung des jerusalemischen Tempels. Das Volk opferte auf den Bamoth (Höhen). Selbst der sonst fromme Usijahu hatte die Heiligkeit des Tempels so gering geschätzt, daß er, den Hohepriester übergehend, darin selbst ein Rauchopfer darbringen wollte. Das durfte nicht sein. Deshalb erschien Gott dem Jeschajahu mit seiner ganzen Pracht im Hejchal (Tempel). Daß sich Gott in dieser unmittelbaren Gestalt, in solcher noch keinem Prophetenauge gewordenen Vision, ihm gezeigt, erfüllte den Propheten mit Grauen und Schrecken. Warum hat sich Gott keinem der früheren Propheten in dieser Weise gezeigt? Er mußte daraus den richtigen Schluß ziehen, daß das Volk und der König sich ihrem Gotte entfremdet haben. Gott hat sich in dieser Vision in seiner Herrlichkeit gezeigt, weil es dringend notwendig geworden, seine Existenz und die Keduscha (Heiligkeit) des Tempels in außerordentlicher Weise zu betätigen. Von dieser Vision begeistert, beginnt Jeschajahu seine Prophetenlaufbahn. DR. I. Z. K. Jüdischer Klub der Jungen Eröffnungsfeier Donnerstag, den 13. Jänner, fand die Eröffnung des Heimes der J. K. J. am Fxanz-Josefs-Kai 3 statt. Nach Begrüßung der Gäste durch Dr. K. Ettinger schlug Oberrabbiner Dr. Taglicht die Mesusah an. Auf die •Absingung der OesterreicMschen Volkshymne und des Liedes der Jugend folgte ein Prolog (Ina Mar6), Gesangsvortrage (Oberkantor Feuer), die Ansprache des Oberra/bbiners und die programmatische Rede des Obmannes des J. K. J.r Torczyner. Ein künstlerisch reiches Programm (Th. Salzmann, Igo Gutmann., Martin Miller) leitete zum Schlußgesang „Hatikwah" über. Anwesend waren zahlreiche Ehrengäste, darunter Kultusräte der Israelitischen Ktultusgemeinde, Vertreter der Vaterländischen Front und des Volksbildungsamtes der Stadt Wien. — Der Eröffnungslball, der auch eine Akademie prominenter Kunstkräfte brachte, iwar ein großer Erfolg-, an dem auch die Theatergruppe des J. K. J. teilnahm. Weiteres Programm Samstag, den 22. d. M., um 8 Uhr abends: Experimentalvortrag mit Lichtlbildern des berühmten Kriminal- Psychologen Shankara unter dem Titel „Kampf gegen Aberglauben." — Sonntag, den 23. d. M., Fünf- .Uhr-Tee. — Montag, den 24. d. M., 4/49 Ukr abends Kurt Sonn enf el'd: Aus eigenen Werken. — Mittwoch, den 26. d. M., um 8 Uhr abends: Konaertabend Segal-Rosenbach. — Donnerstag, den 27. d. M., um 9 Uhr abends: Presseschau Dr. O. Schirn; Oberfinanzrat Dr. Hugo Benedikt: „Wdrtschaftsprobleme der jüdischen Jugend". Autorenabend Kurt Sonnenfeld. Im Rahmen der im heurigen Jahre von der Jüdischen Kulturstelle gemeinsam mit dem Jüdischen Klub der Jungen veranstalteten interessanten Reihe von Autorenabenden liest Montag, den 24. Jänner, 20.30 Uhr, der bekannte Autor von Zeitromanen Kurt Sonnenfeld aus seinem Roman „Sanatorium der verwandelten Gesichter" (Rassenproblem) und aus dem Manuskript. Vortragssal des J. K. J., I., Kai 3. Violinvirtuose Oskar Weitzner An dem Abend der Meister- und Staatsakademie der Schüler des bekannten Violinpädagogen Prof. Ernst Morawec am Sl. Jänner, halb 8 Uhr, im Mittleren Saal des Konzerthauses (Mozart-Saal) wird ein außerordentliches Programm absolviert. Der bekannte jugendliche Violinvirtuose Oskar Weitzner, der schon mehrfach ausgezeichnet wurde, spielt an diesem Abend das M e n d ojfii s o h n-Konzert und Sarasate -Zigeunerweisen. Karten an den Kassen der Konzertdirektion Georg Kugel, Konzerthaus, Musikverein, K.-Z. Graben 38. Anläßlich des 40jährigen Bestandes des Ersten Wiener Jüdischen Turnvereines Makkabi, IX., Liechtensteinstraße 20 (gegründet 1898), veranstalten die vier Makkabi-Turnverein II., IX., X. und XV. Bezirk Sonntag, den 13. Februar, in den Sophiensälen, III,, Marxergasse 17, ein großes gemeinsames Jubiläum sschaaiturnen (Beginn 6 Uhr abends). Die Veranstaltung ist auch mit einem großen Ball verbunden. Dieses Fest soll dem Publikum vor Augen führen, was.-jüdische Turner und Turnerinnen der verschiedensten Altersstufen bei Massenfreiübungen, Sondervorführungen und an Turngeräten leisten können, wobei vor dem allgemeinen Schauturnen ein Kinderschauturnen stattfindet.'Alle Freunde und Förderer der Makkabi-Idee werden gebeten, diesen Abend für den Besuch des Jubiläumsschauturnens freizuhalten und eo zum Gelingen dieses Turnfestes beizutragen. Der Kartenverkauf hat in den vier Vereinen bereits bego'nnen. Otto Förster. Jüdischer Boxsport. Belm Treffen der Kreise Süd gegen Nord im Rahmen der Wiener Kreismeisterschaft stellte Makkabi die Hälfte der Boxerde*tSüd>kr,ei'ses, Das ttretfeiv fand, gm 14, ü, M. in der ßportklubhalle ptatt, Die. Makkabi-Boxer waren zweimal erfolgreich, zweimal erhielten die Gegner den Sieg zugesprochen. AHe Kämpfe wurden durch Punktcvtrteil entschieden. Es siegte der Fliegengewichtler Schlänger (Makkabi) über Lceb (Sportklub). Schlänger, der lange pausierte, scheint seine frühere Form wiedergefunden zu haben. Ungerecht war das Punkteurteil, das im Bantamgewicht Takerer (Graf) den Sieg gegen Berger (Makkabi) zusprach. Im Federgewicht leistete der 19jährige Tennenbaum (Makkabi), der gegen den fast um zehn Jahre älteren Meister J a r o (Graf) unterlag, gute Arbeit. Jaro absolvierte seinen 150. Kampf. Uebeiiegen schlug im Schwergewicht Laub (Makkabi) seinen Gegner Körber (Graf). „Hakoah-Meloclie 193S." Die diesjährige „Blau-Weiße R e d o u t e" wird heuer in besonders farbenprächtigem und festlichem Rahmen am 5. März in den Sophiensälen stattfinden. Die Redoute wird mit einer großen Revue, „II akoah-Melodie 19 3 8". verbunden sein, die in Bild und Ton das Leben und Treiben in der Hakoah in lustigen und parodistischen Bildern darstellen wird. Die Revue, deren Text von Viktor Schlesinger und Walter Lindenbaum und deren Musik von Jimmi Berg geschrieben wird, bringt als Hauptdarsteller die besten Sportler der Hakoah auf die Bühne. Eine Reihe prominenter Kunstkräfte werden die Darbietungen ergänzen. ChuK Tvri (im Heim der Sektion. IX., Hörigasse 2). Leitung: Professor K äs t e n b a u m. Dienstag, den 25. Jähner, präzii-o :i/i8 Uhr abends, Sch!«:no Auerbach: Moderne hebräische Dichtung (megiHth-esch): :,/49 Uhr abends, Frofessor Kästenhaum; Tnach. Hebräisch sprechende Gäste willk o m m e n. I'nlästiiionsisch-ost.füdisclicr Liederabend. Mittwoch, den 26. d. M.. singt J. Segal-Rosenbach beim ,.J. K. J.", I., Franx-Josefs-Kai 3, ein neues Programm, darunter die Lieder des Tel-Aviver Hafens, hebräische und jiddische Kunstlieder, u. a. einige Kompositionen, jemenitische und ostuidisch0 Volkslieder, ferner einen Kyklus ..Die iüdischen Feiertage im jüdischen Volkslied". Mitwirkend: Professor Josef Z i m b 1 e r. Am Klavier: Li Ii Riegler, 3 Uhr nachmittags, im Lehrzimmer (Chorschule) der Israelitischen Kultusgemeindo Wien, I., Seitenstettengasse 4, IV. Stock, stattfinden. Der Unterricht findet jeden Freitag von 2 bis 4 Uhr nachmittngs im genannten Schullokal statt. Austritte am dem faidenUnm Martha Werner gf b. Grün, geb.' 17. Dezember 1901 Wien, Private, verh., II., Reichsbriüokenstraße 40. — Josefine Müller, geb. 7. März 1S04 Wien, Kontoristin, ledig, IX., Porzellrn^a.« sc 22. — Maria Schönberger geb. Göisch, geb. 17. Juli 1S0D Wien, IX., Binö.n-gasse 3. — Sophie Feilendorf geb. Liebermann, geb. 9. November 1879 Wien, verw., IX., Schlickgasse 6. — Walter Schönberger, geb. 24. März 1912 Wien, Verkäufer, verh., IX., Bincl'ci'-gasse 3. — Frieda Hajek geb. Löwenthal, geb. 26. Februar 1896 Kojetein, verh., XIII., Hietzinger Hauptstraße 22. — Katharina Berger-Löfkovic, geb. 12. März 1S17 Wien, Private, ledig, I., Mahlerstraße 1. — Friederike Löfkovic geb. Estl, geh. 22. April 1891 Wien, Geichäftsinhaberm, verw., I., Mahlerstraße 1. — Margit Wortheimer geb. Löwcnthal, geb. 9. Jänner 1913 Wien, Private, verh., I., Schubertring 8. — Grete Steinbach geb. Kölner, geb. 7. Mai 1399 Laibach, g. g\, LaboratoriumsasE-.istcn.tin, VII., Burggasse f:8. — Franz Josef Kugler, geb. 1. März 1903 Wien, verh., Mechaniker, VII., Kaiserstraße 93. — Hans Fichtinger, geb. 20. Februar 1906 Wien, Handelsangestellter, ledig, VII., Lerchenfclderjtraße 81. — Lola Karach, geb. 3. Februar 1906 Wden, Handelsangestel'l'te, ledig, V., Ramperstorfferstraße 18. /&bm*!b«J8c Verlautbarungen <äev fffrael. KuBtusgemeinde Wien* Predigten in den Synagogen. Freitag, den 21. Jänner .1.8-38, bei dem um 4.35 Uhr beginnenden Abendigottesciienst in den Synagogen: IL, Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. M. Papo); XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). — Samstag, den 22. Jänner 1?38, beim Vormittagsgottesdienst Schrifterklärung: XXI., Hol^meistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmarm). — Sarn^ta^, den 22. Jänner 193,8, um :j/44 Uhr nachmittags Vortrag aus dem Schulchan Aruch: XV., Turnergasee 22 (Rabbiner Dr. H. J. Zimmels). Israelitische Jugeiidgottesdienstc. 1. Jugendsr o 11 e;id i cm.s t fiüir Volk.-?-, Haupt- und Mittelschüler und. -Schülerinnen: Samstag, den 22. Jänner 1938, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogjen. — 2. Besondere Ju'gen dgottes-diemis te für Mdttelschüler und . -Schülerinnend e:r:;U n t e r k 1 a s s e ri i in II., IX. und XX. Bezirk:, Samstag, den 22; Jänner 1938,- um i/.i5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. — 3. Gottesdienst für die reifere Mittel.schu 1jugend: Freitag, den 21. Jänner, um V27 Uhr abends im Stacittempei;' I., Seitenstettengasse 4.V; Barmizwah-Kurs. Der. Vorstand der. Israelitischen Kultusgemeinde Wien bringt zur Kenntnis, daß /die Einschreibungen für den Barmizwah-Kurs für Kinder mittelloser Eltern im Schuljahr 1937138 F r e i t a g, den 21. Jänner 1938, jedesmal von 2 bis ieskmant Bittet -Ifcrj Bestienommiei le Küche -^3 REICHHALTIGE MENÜS von S 1.90 aufwärts i_ il VV i: (. H A 1 L |. r. l< A L n,Hammer-Purgstall-Gasse 3 (näthsi iantorbrötke) «fr Tel. A-41-U-251 WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5698 Jänner taap rrmn Schebafh Freitag 21 19 Sabbateingang 4-30 Samstag 22 20 Sonntag 23 21 Montag 24 22 Dienstag 25 1 23 - Mittwoch 26 24 Donnerstag 27 25 Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker. Verantwortlicher Redakteur: Fritz ',Kolb. ■— Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, alle Wien, IX., Universitätsstraße 6-8. &tne gan$ oft? @adf e in fei)r intcreffanten kleinen 9!n$etgen 9luv 39 ©rufcfjcn 35amen*3JieIecsStrümpfe 2. 2Bat)l ober Sperren* Soden, glatt imb mel'iert, 2. SBaljl — jefei Bei Sd)tffmann. Um 49 ©rofdjen befommen Sie — %aboritra^e 48 Damen* 9Ka!o > SRipp * £emben ober *$)o\en, in allen garben unb ©rö^en. Santfett'SBcite obet Herren * 5)3ullooer mit langen Slermeln S 2.90, C^armeufe * 3iocffombi* nation, alle gatben unb ©röfeen, S 2.90. 2Scilicn=(Sc(jt<iQt v: ©ouüre*Äunftfeibe, bic gro&e 2Hoöe, ober 2l}our* Slunftfeibe für Sfufen unb itleibcr, per 9Jteter nur S 1.98. «Solange 2to?v<rt! 3nterIocf s Sjernb ober £ofe nur 89 ©rofrhen, Samen * Sä)afmol(r)ofen, alle ©röfren, nur S 1.90, Sjerren s $Jor Änies ytrümpfe, etnfarbia, mit ©ummijuig, 2. 2BahI, 98 (5rofd)en — 'hei Scfjiffmann. anatme .^rttt^s fcfjutyc mit Umfäjlag unb 5ßuf» ferl, tariert, gils* unb ßeberfofjle, ©r. 36—42, mätjrenb ber Sd>iff* mann * 3noentur nur S 1.90. #ür Herren: Sport* ober Strafen* Stmiige, SBinter* ober Uebergangs * SKäntcl, Cinaclftiicfe, iep nur S 29.— in ber Xabor* ftra&e 48. 2Hw*tc Q3mtcte=9WftMtct ber SJiobe * ftoltfragen, mit ^3el5 oerbrämt, gana 9J?ongol gefüttert unb roattcliert, nur S 39.— bei Scbiffmann in ber!laborftraDc. ©iefe Steife ♦ ♦ ♦ nm in ber $aborft?afte 48 joft^renb ber Sdnffmatm -- Siiueitiitt! ^iic^rmitb! Sßatme 5)3eT3rjojerl, alle ©rööen, nur 59 ©ro|d>en — in bet Xaborftra&e 48. ^cü«u§ bamtt! 2Birtfd)afts , Äleibcr S 1.90, Ä..6.«Iaffet« Sä>ottenbIuje S 2.90, aflanell * Sdjlaftöcfe S 3.50, Eamensürai* ninfls^Stnjüae ab S 3.90. t^iti? f^uffantc Neimen: 5Ianell*9,(ad)tr)cmben m. färb. 93ubifragen unb ©infab S 2.90, SRcft« unb ©inaefpaare in Samens Sd>u^en ab S 7.90 — bei Scfjiffmann. Scftluav5c Sctbcnftoffc: Stoppe quabriltc, für Xanafleiber, 90 cm 6t., per 9TCetcr nur S 1.98. — Grepe*£Ioque*Satin, für ©e-fcllirljaftsneiber, 90 cm breit, S 3.90. — Grepc*©r,clufiöe, tnitter* frei, fftjroere Qualität, 90 cm breit, S 3.90 bei Scr)iffmann. 5Rctn?cibun* etoffc: ©repe * be * ©rjinc, in Sdiroara, per SKcter S 1.98. — ©repe ©cor* gette in Äleiberfarben, 90 cm breit, per Steter S 1.98. — ©repc*Satin, in Äleiberfarben, 90 cm breit, per OTctcr S 2.90 bei Scfjiffmann! ffitlbtt uttb ^itttbtn: SBinter s ^moeb « Älei» ber 'S 3.90, 2rad)tens ©irnbln S 3.90, aTCobc* Sßtntetbirnbln S 4.90, * Seibe 3^P^inte- Äletber S 4.90. <3tfju<! ö«^cn kältet Samen « Srbneefcfiu^e, aus fchtoarjjem Stoff, unlur., bis ©röße 39, S 4.90, gang ©ummi, alle ©rößen,' S 6.90. 3>a3 fletnc mcnMUlb aus ©repe*garibol ober ©repe*Satin — in ber modernen Sinie — ober 9Kobc*^benbjäcfn)en aus Silber* ober ©olbftoff nur S 29.— bei Scf>iff* mantt irt ftwi 35a»orftr, $amett»SDtftntrf: SBoltftoff«J0löntcI, gana gef. unb matt. (©in0el* ftücJe) S 15.—, Jßetou* rine*9Käntet, gana gef. unb urntt., mit?}Jel3* Sajalfragen nur S 29^- M ,Sd>iffmauit, ^e^e^'mtte hvauWät ©ummi ' Schlüpfer nvit «einen fte^em S 1/8, nrir#bff s SBawtVTnlt Sd)Ieier S 1.98, Sfeber» §anbt<ifd>e mit JHeteoe^ Id>lu&, 24 bis 30>^f S 4.öö M ^jfnumn* 3fiir 69 (örpfeften »erlauft jetjt Sd)iff* mann: Serreh * Sport* Strümpfe mit ©ummi* 5Uß, 2. 2Bafjf, unb Äin* ber s patent * Strümpfe X&is 14 Zafye) ober fyoT&Unn * ftaffe€fd}at<m tnt^ ^affe,,, Wvtiwtt 3 ©cIjuIi=ScJ^aöCf: Scfjnürftiefel, für ftna* ben unb SD?äbct>en, ©r. 31—35, S 7.90. Samen* $ari|cr, fcfjtoarä ober braun, S 8.90. Herren* $albja)iir)e, fieber ober Sämifcr), frfjroara ober braun, S 9.90. @d)togct* ju S 8*90: S£i*2oben, *3acfcn ober *§ofen, für Samen unb Serren. £.=Seibcti*!£af* fet * -JEaTiafleiber ober Sßollftoff * Äleiber für Samen (©inaelftücfc). Hubertus 9Käntcl für 9Käbcr)tn ober Änabcn bis 14 3af)rc, Änabcn* Sport * Slnaüge bis 14 3ar)r'C — bei- Scfjiffmann in ber XaborftraBc #üt: %fyt $c\mx 33aft*58rotförbc 69 ©ro< fcf^en, Sleifcf)f)ammcr m. 5Befcf)Ing 69 ©rofdjen. Äompott* ober Seffert* 63armtur aus ©las ober ^oraellan, 7 Xeilc, nur S 2.90, 3apan«aRofftt» Scroicc, lötcilig, S 4.90 in ber Xaborftr, 48. ttimtfeitS- VMwbl Samcn*^el3f)ofien, ©r. 3—5, Samen « Äunft=» feibeu * Soferl, tariert, alle ©rö^en, Äunftfeiben* Strümpfe, 2. 3ßa|l, jeftt nur 98 ©rofdjen — tbet S(t)iffmtttw$ ' u

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