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Die neue Welt · 1937-12-31 · Heft 714 (31.12.1937) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 714 (31.12.1937)
Date
1937-12-31
Page
– (sequence 8)
Language
German
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r Seite« Pl|i KEÜE WELT AU Houti DUm& Nr* 714 vom 31. < Dezember1, 1937 Ein Freund de* Zionismus Die führende zionistische Persönlichkeit, David Pardo (Istanbul), Ubersendet uns einen Aufsatz über Ali Nouri Dilmec, dem Wir nachstehendes entnehmen: Im Alter vom 77 Jahren ist soeben Ali Nouri Dilmec in Istanbul gestorben. Ich habe diesen interessanten Mann seit Jahren gekannt und war mit ihm befreundet, seitdem ich von den Beziehungen erfahren habe, die er zu Theodor H e r z 1 hatte. All Nouri Dilmec war weder türkischer noch orientalischer Herkunft, sondern stammte aus Schweden. Sein ursprünglicher Name war Nörlin, seine Heimat Malmö. In jungen Jahren begab er sich nach Berlin, wo er als Journalist lebhaftes Interesse für den Orient zeigte. Seine Aufsätze zogen die Aufmerksamkeit des damals sehr bekannten Finanziers Strausberg auf sich, eines Mannes, der an dem Bau orientalischer Bahnen beteiligt war und unseren Nörlin als seinen Vertreter, nach Konstantinopel schickte. Nörlin durchschaute die Schwäche des Regimes Abdul Hamids und erkannte, daß die Türkei nur durch eine Revolution gerettet werden könne. Unter dem Einfluß des Hofes, an den er herangezogen wurde, kam Nörlin zum Islam und erhielt als Mohammedaner den Namen Ali Nouri. Er heiratete eine reiche tunesische Prinzessin und, obwohl ihn die Pforte mit geheimen diplomatischen Aktionen betraute, könnte er dennoch das Gefühl der Auflehnung gegen den Absolutismus der Türkei nicht unterdrücken, agitierte in Wort und Schrift gegen das Regime, mußte flüchten und wurde in absentia zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt. Während seiner Verbannung lernte er Theodor Herzl kennen. In Band III der Tagebücher heißt es: „Er sieht ziemlich türkisch aus. Der Kopf sitzt tief zwischen den Schultern ..." Ali Nouri verfocht damals den phantastischen Plan, die Jungtürken mit der zionistischen Bewegung zusammenzutun, . weil ihm schien, daß eine Verwirklichung des Zionismus nur von einer jungtürkischen Regierung zu erwarten sei. Auf Grund eines Artikels in der Zeitschrift „Samfundet", in welchem Ali Nouri seinen Plan entwickelte, richtete Herzl einen allgemein gehaltenen Brief am 3. November 190Ö än itttl, jrin es heißt: „Die Kongreßarbeiter, und die Aufarbeitung des zahlreichen Rückstandes nach diesen bewegten Tagen haben es mir bisher unmöglich gemacht, auf den sehr interessanten Artikel einzugehen, den Sie im Kopenhagener Blatte „Samfundet" über unsere Bewegung geschrieben haben. Ich komme jebzt mit Vergnügen dazu, diese Dankesschuld abzutragen, Die Ausführungen Ihres Artikels waren mir in mancher Beziehung höchst lehrreich und wertvoll, und ich stimme in den meisten Punkten mit Ihnen überein. Es wäre mir von großem Wert, mit Ihnen in eine nähere Beziehung zu kommen, und ich glaube, daß unser brieflicher und auch vielleicht mündlicher Gedankenaustausch für die Ideen, die Ihnen und mir teuer sind, von Vorteil werden kann. Ich hoffe, bald von Ihnen zu hören. Sie können mir ebensowohl deutsch wie französisch schreiben und verbleibe mit hochachtungsvollem Gruß Ihr ganz ergebener Th. Herzl." Es war klar, daß die zionistische Bewegung, obwohl sie: der jungtürkischen Bewegung sympathisch gegenüberstand, sich nicht an einer Verschwörung beteiligen konnte. Herzl nennt an einer Stelle seiner Tagebücher Ali Nouri „einen höchst intelligenten Verschwörer Und Abenteurer, einen Wikinger im Salonrock". Ali Nouri hat sich schwer getäuscht. Die Jungtürken siegten zwar über das absolutistische Regime in der Türkei, aber nahmen zum Zionismus eine feindselige Haltung ein. Trotz dieser Enttäuschung empfahl AH Nouri unablässig den Weg des^Bündnisses mit dem ,Islam und schon vor. 40 Janren trat " er'für eine Verständigung der Zionisten mit den Arabern » ein. Noch nach den Unruhen des Jahres 1929 hatte er die Absicht, sich in Palästina niederzulassen. ... Wie, immer man die 'Pläne und Absichten Ali Nouris beurteilen mag — jedenfalls muß' man ihn als Freund des Zionismus betrachten;. Er selbst gab sich als Schwede aus, äber seine intimen Freunde wollen wissen, daß er russisch-jüdischer Abstammung war. MakkaJM-Boxsektlon. Boxgymnastik und KampftrdinJng Jedea* "Mittwoch und Samstag vutm yfi Uhr in» T^iiJngslokaf, IX., Lie^Üfensteinstraße 20. Durch Neuifl#Utlolien' UjEid Renovierungen gehört die Boxsektion dea Makkabi zu dan modernst ausgestatteten Wiener Klubs. Da die Kampfstaffel einen eigenen Trainingsabend hat, ist individuelles Training der Anfänger gesichert. Heiße Dusche und Massagegelegenheit. Der Vereinsarzt Dr. H. Krochmal steht den Mitgliedern 2ur sportärztlichen Beratung zur Verfügung. Aus Rußland Biro-Bidschan „:,.... Aus den vor kurzem veröffentlichten statistischen Ziffern ist zu ersehen, daß in Biro-Bidschan gegenwärtig 19.985 Menschen leben. Der Gesamtumsatz der wirtschaftlichen Unternehmungen belief sich in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf 165,330.000 Rubel. Zum Sekretär der Kommunistischen Partei des Jüdischen Autonomen Rayons Biro-Bidschan ist Hirsch Suchariew an Stelle des wegen „Trötzkismus" abgesetzten Chawkin, bestimmt worden. Suchariew, der 31 Jahre alt ist, wurde bei den letzten Wahlen-in den Nationalitätenrat als Kandidat Biro-Bidschans gewählt. Krim Die „Gosplan" (staatliche Planungskommission) veröffentlicht statistische Ziffern, aus denen zu ersehen ist, daß die 8 5 jüdischen Ko 11 e k t i v s i e d 1 u ng e n auf der Krim sich auf einem Gebiete von 157.}.27 Hektar erstrecken. Die Zahl der unter 16 Jahre alten Kinder in diesen Siedlungen beträgt 7000. Der Ertrag der Farmen ist in stetem Wachsen begriffen; im Jahre 1935 ergab ein Hektar 8 Meterzentner Getreide, 1936.vra.ren es 10 Meterzentner und 1937 13 Meterzentner. In der Siedlung „Najer Weg" ergab ein Hektar gar 19 Meterzentner. Die Lage der jüdischen Siedler auf der Krim gilt als gut. Jüdische Bibliotheken Der Lenin-Bibliothek in Moskau, die jetzt der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht werden wird, sollen drei Bibliotheken, die zahlreiche wertvolle jiddische und hebräische Werke enthalten, einverleibt werden. Es handelt sich um die Bibliothek des früheren Öberrabbiners von Moskau, Dr. Maze, mit 5000 Bänden, die berühmte Bibliothek von Baron Ginzburg mit 20.000 Bänden und die Bibliothek des „Lubawitscher R e b b e". Dr. Mazes Bibliothek ist ein Geschenk der Erben des Oberrabbiners. Sie enthält eine Anzahl von kostbaren Manuskripten mit wertvollem Material zur Geschichte der Juden in Rußland und in arideren Ländern. Die Bibliothek des Lubawitscher Wunderrabbi wurde von der Tscheka beschlagnahmt, als sie die Bücher an einem geheimen Ort entdeckte, von wo aus sie aus Rußland hinausgeführt werden sollten. Diese Bibliothek enthält zahlreiche Dokumente über die chassidische Bewegung. Die Bibliothek des Baron Ginzburg war bereits fertig in Kisten verpackt und sollte nach Palästina gebracht werden; im letzten Augenblick wurde sie entdeckt und von den Sowjet Behörden beschlagnahmt. Die Bibliothek enthält u. a. Kostbare Manuskripte aus dem 10. Jahrhundert, Der Regierungsveriäg^ „(Gpslitizdat" hat für da» Jahr 1938 die Veröffentlichung' einer russischen und einer jiddischen .Ausgjabe ,.,der Werke von Jehüd+a Halevi, Ibn E s r ä und anderen hebräischen Klassikern des Mittelalters angekündigt. Die Anthologie soll achtzig Seiten Poesie und' ri%0 "Seiten Prosa enthalten. Die Ueber- -, ■ -- >'.- ' I ,!■• ' Setzung wird von bekannten Hebraisten und Jiddischisten besorgt. ' ' \.. „Die Neue Well" — vier Wodhen gratis f „Die Neue Welt" wird über Wunsch an Interessenten durch vier Wochen kostenlos zur Ansicht zugeschickt! Bestellungen an die Verwaltung „Die Neue Welt", IX., Universitätsstraße 8. Vereinsnadtrediten Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, L, Koblmeasergasse 4, Tel. U-27-0-65, Dittet die jüdischen Unternehmer, der Arbeitslosen, d&e hungern und frieren, sowie der in handwerklichen Berufen schwer unterzubringenden schulentlassenen Jugend zu gedenlken und im Bedarfsfalle Arbeitskräfte beim obigen Verein anfordern zu wollen, Histadruth Iwrit. Samstag, den 31. d., 8.30 Uhr abends, im Vortragssaal des Cafe „Central", II., Tabpratraße -8, Vortrag Prof. Dr. M. E. Klarmann über: „Hasefer Ijow." Vorher, 6.30 Uhr: Literaturseminar (Prof. Gelernter); 7.30 Uhr: Bibelseminar (Dr. Schächter). JUd. akad. Philosophenverein. Dienstag, den 4 Jänner 1938, findet In unserem Helm, IX., Alserstraße 26, ein Vortrag der Koll. ca'nd. phil. M. Katz über „Geistige Strömungen im Judentum Im XIX. und XX. Jahrhundert" statt. Beginn präzise 20 Uhr. Gäste willkommen. „Jawneh" veranstaltet am Donnerstag, den 6. Jänner 1938, um 8 Uhr abe'nds, im großen Festsaale des Hotel „Stefanie", Wien, II., Taborstraße 12, eine Trauerkundgebung für Unlv.-Prof. Dr. Max B 1 s 1 e r. Die Gedenkrede wird Herr Rabbiner Aron Jeruchem halten, das Seelengebet verrichtet Oberkantor Adolf Braun. „Ohe! Shem" (Polnischer Tempel), II{, LeopoldsgasBe 29. Freitag, den 31. d., 8 Uhr abends, Vortrag des, Herrn Jakob M. Frostig: Wochenabschnitt mit ,;Or Hachajlm". Anschließend: Oneg Sabbat. Misrachi-Iiandesverband, IL, Praterstraße 60. Im Rahmen des Oneg Sabbat referiert am Freitag, den 31. d., halb 9 Uhr abends, Herr Prof, Aron Schwertfinger. Gäste willkommen. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II., Ferdinandsstraße 23/8. Mo"ntag, den 3. Jänner 1938, Im Klubsaalc der „Hakoah", I., Wieslngerotraße'11'(Cafe* Atlashof, eigener Eingang, Souterrain) Vortrag des .Herrn Oberkantor Juda Müller: „Die Originalität des synagogalen Gesanges." Beginn halb 8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen.; Amtliche Verlautbarungen der Mrael, Kultusgemeinde Wien* Adolf-, Therese- und Julius-Stern-WohltätigkeitsSttftung Verleihungsbetrag: S 2000.—. Bewerbungsberechtigt sind: Würdige und bedürftige Personen Jüdischer Konfession ohne Unterschied des Geschlechtes und ohne Rücksicht aüf die Staats- und Gemeindezugehörigkeit. Bevorzugt sind: Von allen Bewerbern solche der Unterstützung Würdige und bedürftige Einschreiter, welche die Verwandtschaft oder Schwägerschaft mit dem am 14. April 1899 verstorbenen Stifter, Herrn Adolf Stern oder dessen Gattin, Frau Therese Stern» geb. Kanitz, nachzuweisen vermögen. Verleihungstag: 14. April 1938. Gesuchsbellagen: Geburtsschein, bzw. Trauungsschein, Armutszeugnis, eventuell Verwandtschaftsnachwels. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1938. Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der Isr. Kul* tusgemeinde Wien, I., Seltenstettengasse 2, I. Stock, Tür 18. JaUob-Luxomburg-Stlftung ' G e s a m t v e r l e i h u n g s'b e t r a g: S 600.—. Bewerbungsberechtigt sind: Hilfsbedürftige jüdische Witwen, welche im III. Wiener Gemeindebezirk wohnhaft sind. Bevorzugt sind: Von den oben bezeichneten Personen Beamtenswitwen galizischer Herkunft, wenn ihnen durch die Verleihung eines Betrages zu einer Existenz verholfen wird »und die Erziehung der verwaisten Kinder ermöglicht, resp. erleichtert wird. Einreichungsfrist: Bis 31. Jänner 1938. G esuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten, eyent. Geburtsscheine der Kinder. Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der Isr. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock. Karollne-OUterbock-Stiftung Gesamtverlelhungsbetrag: S 300.—. Be-* werbungsberechtigt sind: Arme, kranke Frauen und Mädchen mosaischer Konfession. Bevorzugt sind: Solche arme, kranke Frauen und Mädchen mosaischer. Konfession, welche in Holiö leben oder dahin zuständig sind. Gesu'chsbel- Ir. gen: Geburtsschein, ärztliches Zeugnis, Mittellosigkeits- Zeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1938. Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der Isr. Kultusgemeinde Wien, I., Seltonstcttcngasse 2, I. Stock, Tür 17. Kundmachung. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gibt bekannt, daß die Gebühr für das Schlachten von G ä n s e n im Geflügelschlachtlokale der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, IL, Im Werd 1, ab 23. Dezember d. J. 40 Grosehen pro Stück beträgt. Predigten in den Synagogen. Freitag, den 31. Dezember 1937, bei den um 4.10 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und . Bezirkssynagogen, und zwar: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr.. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer;. IX., Müllnefg'asse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X'., Hümboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelberggasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dolliriergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygassc 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. — Samstag, den 1. Jänner 1938, beim Vormittagsgottesdienst Schrifterklärung:. XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Austritte aus dem Judentum . Rosa Heinzel geb. Lakenbacher, geb. 2. April 1870 in Wien, verheiratet, - X., Leebgasse 5. — Samu Kabos, geb. 27. März 1857 in Sepsiszentgyörgy, Privater,; verwitwet, II., Obere Donaustraße 79. — Felix Grünbaum, geb. 7. September 1911 in Wien, Eisenbahner, ledig, XV., Leydoldtgasse 4. — Hedwig Tedesko geb. Frank, geb. 20. Mai 1887 in Wien, Private, verheiratet, III., Landstraße Hauptstraße 5. — Karl Tedesko, geb. 13. Februar 1874 in Wien, Privatier, verheiratet, III., Landstraße' Hauptstraße 5. — Heinz Rolf Hoffmann, geb. 27. November 1922 in Wien, Praktikant, ledig, III., Fasangasse 32/4. — Dr. Hugo Rosinger, geb. 12. Mai 1879 in Sopron, Kaufmann, verheiratet, VII., Richtergasse la. — Peter Krott, geb. 7. August 1910 in Wien, Hochschüler, ledig, VII., Mariahllferstraße 126. — Kurt Kammer, geb. 31. März 191® in Wien, Maschinenschlosser, ledig, I., Gonzagagasse 13. — Sophie Fürth, geb. Pollak, geb. 24. September 1859 in Wien, verheiratet, III., Schwarzenbergplatz 7. Gesund und leicht verdaulich ist das köstliche Wiener Simonisbrot. Unentbehrlich zur Behebung von Darmträgheit und Magenleiden. Bestes Diätbrot.' E Ins neue Jahr ... im neuen Kleid aus Crepe Satin oder Tafft cire ... in den neuesten Farben und Fassons von Schiff mann in der Taborstraße 48. RestaiimtBittet «^3 Bestren.ommiene Küche REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UNO 2.60 jCHWbCHAlth B K A ü Jl,Hammer-Purgitall-Gas$c 3 (nSthst Salztorbrürte) Te).A-41-0»25 WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5698 Dez.-Jänner tanurmto iwn TeUeth-Schebath Freitag 31 27 Sabbateingang 4-05 Samstag .. 1 28 Sonntag 2 29 Montag 3 r ttnn «wv Dienstag 4 2 Mittwoch 5 3 Donnerstag 6 4 , ' ,-' Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker. Verantwortlicher Redakteur; Fritz Kolb. Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmannt alle Wien, IX., Unlversltätsstraße <6-8,

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