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Die neue Welt · 1937-11-26 · Heft 704 (26.11.1937) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 704 (26.11.1937)
Date
1937-11-26
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 704 vom 26. November 1937 DIE NEUE V7£LT Seite 7 AUS ALLER WELT Das schwärzeste Kapitel Aus New York (J. T. A.): Der amerikanische Rat des „W eltverbandes christlicher Kirchen für internationale Freundschaf t" schreibt in einem Rundschreiben an seine Mitglieder: „Die Verfolgung der Juden durch Christen und durch christliche Völker ist eine der schwärzesten Seiten im Buch der Geschichte der Religion." Die religiös Gesinnten aller Länder und aller Richtungen werden aufgerufen, nicht nur in Worten gegen den Antisemitismus zu protestieren, sondern alles, was in ihrer Macht steht, zu tun, um ihm Einhalt zu gebieten. . „Bei allem Elend, das gegenwärtig in der Welt herrscht", heißt es weiter, ,,und bei aller Schwierigkeit, in der sich so viele Menschen befinden, gibt es doch keine Menschengruppe in der Welt, die mehr getreten und ihrer Rechte ungerechtfertigter beraubt v/ird als die Juden. Antisemitismus, in welcher Form immer er auftritt, ist eine Manifestation der Grausamkeit. Das polnische Volk möge darüber, was in seinem Lande geschieht und was al3 weitere Maßnahme gegen die Juden geplant wird, Scham empfinden. Man vergesse nicht, daß es in Polen drei Millionen Juden gibt. Als Polen nach Jahrhunderten der Zerrissenheit wieder vereinigt und neu aufgebaut wurde, fühlte das Volk in den Vereinigten Staaten, daß endlich ein A k t der Gerechtigkeit geschehen ist. Nun sind wir Zeugen, daß das polnische Volk, das selbst so viel gelitten hat, einer der brutalsten Verfolger der Schwachen geworden ist. Nichts kann als Rechtfertigung dafür angeführt werden, daß ein Volk eine Million oder mehr seiner Bürger — Männer und Frauen ohne Land und Heimat — aus seinen Grenzen vertreibt und der völligen Schutzlosigkeit aussetzt. Nicht besser — heißt es in dem Rundschreiben zum Schluß — ist das Verhalten des rumänischen Volkes den Juden gegenüber. Der Einfluß Deutschlands ist überall fühlbar, wo das Dritte Reich unter dem Vorwand des Zusammenschlusses aller Deutschen am Werk ist.'" >-:- EJer jücÜisdtoe Weltkongreß gratuliert Lor«9 Ce^aS Aus Paris: Die Exekutive des Jüdischen Weltkongresses hat an Lord Robert Cecil anläßlich der Verleihung des Friedens-Nobel-Preises an ihn folgendes, vom "Präsidenten des'Köngresses Dr. Stephen S. Wise, gezeichnete Telegramm gerichtet: „Im Namen von Millionen Juden, die im Jüdischen Weltkongreß zusammengeschlossen sind, im Namen unserer unterdrückten und verfolgten Brüder sprechen wir Ihnen mit dem Ausdruck dankbarer Bewunderung für alles, was Sie im Dienste der Gerechtigkeit, der B r ü d e r 1 i c h k e i t und des Friedens unter den Menschen, den Völkern und den Rassen getan haben, anläßlich der hohen internationalen Ehrung unsere wärmsten Glückwünsche aus." Dank an Hitler Aus New York (J. T. A.): in der einflußreichen amerikanischen Zeitscrhift „N ew Republic" dankt ihr Redakteur, Bruce B 1 i v e n, Adolf Hitler für. die Vertreibung zahlreicher ' wertvoller Persönlichkeiten, die nun in den U. S. A. leben und wirken, die aber ihre Heimat niemals verlassen hätten, „wenn nicht die Nazis ih r R,e,ich des S.c hrecke ns in Deutschland aufgerichtet hätten". Bliven schreibt: „Ich fühle, daß wir Amerikaner Adolf Hitler tiefe Dankbarkeit schulden, weil er eine solche Bereicherung unseres Gesamtlebens möglich gemacht hat." Der Verfasser des Artikels nennt unter anderen: Albert Einstein, Thomas Mann, Heinrich Brüning, Ernst Toller, Max Reinhardt, Kurt Rosenfeld und viele andere. Zum Schluß sagt Bliven: „Jeder dieser Männer stellt einen durchschnittlichen Wert von 200.000 Dollar dar, und so zahlt Deutschland seine Kriegsschulden an die Vereinigten Staaten. Ich fühle, daß wir hiefür und für vieles andere, was er nicht versteht und niemals verstehen wird, Hitler Dankbarkeit schulden. Ich danke Ihnen!" Hebräisdi verboten Aus London (J.T. A.): „Exchange" meldet aus Berlin, daß der sächsische Unterrichtsiminister, dem Beispiel des bayrischen Unterrichtsministers folgend, ein Verbot des Unterrichtes der hebräischen Sprache an den sächsischen Universitäten erlassen hat. Das Studium der hebräischen Sprache war früher für Theologiestudenten obligatorisch. llistadruth Ivrit. Samstag, den 27. d., 8.30 Uhr ubenda. im Vortragssaal des Caf6 „Central", II., Taborstraße 8, Vortrag Schloime Auerbach über Menachem Mendel. Vorher, 7.30 Uhr, Bibel-Seminar (Dr. Schächter). Clmjf Iwrl. Bozlrkssektiim VI1I.-IX. (9. Bez., Hörigasse 2). Leitung Professor KUstenbaum. Dienstag, den 30. November, dreiviertel 8 Uhr abendB: Schlomo Auerbach. Hebralscho Literatur (Agnon-Hanldach): dreiviertel 9 Uhr: Professor KUstenbaum: Tnach (Psalmen). Bücher mitbringen, hebräisch sprechende Gäste willkommen. .lüdibeher Hochschuiiiusschjjß. Samstag, den 27. November, um 20 Uhr, findet im Zentruiheim, IX., Alserstraße 26. eine Chajes-Gedenkfeler statt. Die Gede'nkrede hält Rabbiner Professor Dr. Albort Weiner. Ba wirken mit; Oberkantor Magolles, Gesang; Popper, Rezitation; Sofier, Cello. | Gästo herzlichst willkommen! „Sind die luden gescheit!" Anton Kuh sprach kürzlich im Offenbachsaal Uber das dümmste Jahrhundert — improvisierend, wie es seine Art ist, aber da ihn der Gegenstand und die Umstände der Zeit und des Ortes (Wien) zu Disziplin zwangen, vermochte er ernste Thesen zu geben und ebenso ernste Forderungen 2U stellen. Als das dümmste Jahrhundert bezeichnete der Conferencier und Kulturpolitiker Küh das 19. Jahrhundert, da es die Unverantwortliche Tat beging, das 20. Jährhundeft, also das unsrige, hervorzubringen; ein Jahrhundert, in welchem der Geist auf die Erringung der Macht verzichtete und sich so dem dummdreisten, aber mit dem Gewehr behartgenen „FÜhrertüm" auslieferte. Die größte Dummheit: Geist ohne Mac'ht. — Was den Judenpunkt oder die Judenfrage anlangt, jonglierte Kuh mit dem Bonmot, die Juden seien dumm gewesen, weil sie all das, was ihnen der „deutsche" Antisemitismus anhängte, nicht getan hätten; nicht auf Machteroberung und nicht auf Weltorganisation und nicht auf Herrscherwollen ausgegangen wären. Der großen Dummheit, die den Verlust der Gegenwart zur Folge hatte, drohe die zweite Dummheit zu folgen: nämlich auch die Zukunft zu verlieren. Es gäbe da und dort, im mitteleuropäischen Bereich, Juden, jüdische Kreise, die bereit ' seien, sich mit dem Troglodytentum, der bewaffneten Dummheit, der dummen, tölpelhaften Macht abzufinden, indem sie Über die Maßnahmen dieser Macht gegen das Judentum herumphilosophieren, statt sich der Gefahr entgegenzustellen und die Lage nicht anerkennen, im Grunde genommen war dieser Teil der Ausführungen eine Abweisung der Assimilation,.. .aber das Publikum, das eben dieser assimilatorischen Auffassung huldigt, war so sehr von dem gescheiten, anspielerischen, mit Pointen bespickten Redebogen Kuhs eingenommen, daß es sich nicht getroffen fühlte, sondern — energisch applaudierend — sogar die Haltung des kommenden Siegers annahm. Eine Pikanterie üeä Vortrages lag überdies darin, daß Anton Kuh viele Dinge, , die er'^der Umstände halber" nicht beim Namen nennen dürfte, desto schärfer und urhrissener darlegte, zu Analysen gezwungen, die er 'bei völliger Rede- und Gedankenfreiheit dem interessierten Publikum gewiß; vorenthalten hätte. . ' o. r. . ' Ehningen für Öberkanfor Margotles. Oberkantor Gt H..M a r-r. g o l l e s" wurde am G. November 1937 anläßlich seines fünfiuidz wanzig jährigen Dienst jubUäums Gegenstand zahlreicher Ehrungen. Im .Kähmen des Gottesdienstes wurde der Jubilar zur Thorä gerufen und durch einen von; K,.' Funke selbst, verfaßten Mischeberach geehrt. Der. Ghor. TCÖhÖrditigent Helmann) sahg das „Hallelujoh", worauf -Oberrabbiner Dr. T a g licht eine packende^ Anspräche an den Jubilar: Kielt; Am. gleichen Abend fand, im Spiegelsaal des Hotel Continental ein Festbankett statt. Nach einer feierlichen Begrüßungsansprache durch das Komitee; wurden durch den .Präsidenten der-Isr* •Kultusgemeinde, Staatsrat.. Doktor Frledmänn, und einige .andere Persönlichkeiten die Verdienste dflsiJubilar»';utift die" jüüisch£j£tetn$nschaft gewürdigt. Der Jubilar." hielt elfte., in/ ' deutschet : üitd hebräischer Sprache gehaltene; Dankesrede. , Die Herren £>b'erka^itor Postolow,. Kreutsteih und* Tenor'Millet' erfreuten die Anwesenden durch ihren.Gesä'tig, sowie der 'bekannte Geigetikünstler-Professor Josef Zimbler''durch seih virtuoses- Spiel.. Zum Abschluß'Vdes Abends wurde durch Oberkantör .F r ä n k e.l';das BöhSöh'^^febetyet'richtet.;. O. S, th;e^r::,;..; Jehuda Ehtenkränz liest Samstag, den 27. d., im Theatersall des Hotel Post auf dem Fleischmarkt, in hebräischer, deutscher und jiddischer Sprache. Das Programm umfaßt drei Teile: I. Palästinensische Dichtungen: Schimonowitsch, Schönberg, Löwin. lt. Europäische Di c h t u n g e n: Capek, Waldinger. III. J ü:d t s c h e r. H u m ö r( Scholen» Alochem, Perex, Tunkeier. "Regi'hh 8 "TThri" ' Von Jehuda Ehrenkranz erschien soeben im Saturn-Verlag eine Sümmlung von Gesprächen. Aufsätzen und Briefen unter dem Titel ,,Verteidigung der alltäglichen Worte". Jüdiddies Kulturfiheater I., Franz-Josefs-Kai 8, R-28-2-86, R-21-1-84. Täglich, 20 Uhr (Sonn- und Feiertage 15.30 Uhr Nachmittagsvorstellung bei kleinen Preisen), die Komödie „Jakob und Christian", von Sammy Gronemann. * ' Im Jüdischen Kulturtheater findet Donnerstag, den 2. Dezember, 20 Uhr, die Erstaufführung des Trauerspiels „U r i e 1 A c o s t a". von Karl Gutzkow, in einer N e ub e a r b e i t u n g statt. Das Schauspiel, das bis vor zwanzig Jahren ais eines der meistgespielten Stücke dem Repertoire des Wiener Burgtheaters mit Adolf Ritter von Sonnenthal in der Titelrolle und später mit diesem Künstler als De Silva, angehörte, wird von Fritz Links in Szene gesetzt. Den Uriel Acosta spielt Rudolf Weiß. JUtlisohe Künstler spiele. Freitag, den 26. d., gelängt die Posse. „Jukel kriegt Potsch" von J. Kohn, mit Sevilla Pastor, zur Erstaufführung. Das lustige Stück bleibt bis auf weiteres (auch Sonntag nachmittags, bei ermäßigten Preisen) auf dem Spielplan. Hilde Holger, die bekannte Tanzkünstlerin und Pädagogin, brachte in ihrem heurigen Tanzabend eine Reihe jüdischer Tanzstüoke, darunter „Der Golem", „Kabbalistischer Tanz" und „Ahasver", in denen sie ihre große Gestaltungskurist und das sublime Verständnis für die dynamischen Möglichkeiten der Musik unter Beweis stellte. Zweifeilos gehört Hüde Holger zu den führenden Persönlichkeiten der Wiener Tanzkunst. Ihr sittlicher Emst und ihr unerschütterlicher Fanatismus sichern ihr den großen Erfolg beim Kenner und beim Laien. — Es war ein anregender und genußreicher Abend. o. r. Vortragsreihe liobby Weiser. Bobby Weis e r begibt sich In der Chanuka-Woche auf eine Vortragsreise, die ihn nach Bratislava, Linz, Salzburg. Innsbruck und Klagenfurt führt. Die gemeinsam mit Viktor Schlesinger verfaßte Revue ,,R assisches u n d K I a s s i s c h e s" gelangt am 30. November im Offenbach-Saal zur Wiederholung. Am 12. ,November gastiert die Revue in Graz. : FentvorNtellung In der Volksoper. Der S p 0 r t klub Hakouh und der Schwlramklub H a k o a Ii veranstalten am Montag, den 29. November d. J. eine Festvorstellung in der Yolkaoper. Zur Aufführung gelangt die erfolgreiche Operette i.Herzen im Schnee", in der vollständigen Premierenbesetzung mit Max Hansen, Fritz Inihoff, Willi Stettner. usw. .Der volle Reinertrag dieser Vorstellung wird der sportlichen Erfüllung der" jugendlichen Mitglieder der Hakofth zugeführt. Die beiden Vereine ersuchen daher alle ihre Mitglieder und Freunde, diese Vorstellung der Volksoper zu besuchen. Empfehlenswerte Firmen RESTAURANTS, CAFES etc. Caf« Atlashof, I., Franz-Josefs-Kal 1. Tel. R-28-2-28. Catfi Augartenhof, II.. Untere Augartenstraße 46, Telephon A-44-0-75. Ca« Buchsbaun!, II'., Kleine Pfarrgasse 21. 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Caf6-Konditnrei Neumann, II., Grerilerstraße 2 (Telephon A-42-3-81). III., L,öwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant Neugröschl, II., Lilienbrunngasse 12, Telephon A-48-5-86. Renommierte Küche jüdischer Spezialitäten. Cafß Rembrandt (neu renoviert), II., Untere Augartenstraße 11. Tel. A-47-3-31. Leiter: Artur Feuerstein. Caffi Schottentor, I., Dr.-Karl-Lueger-Ring 10. Telephon U-26-5-90, vis-a-vis der Universität. Schweden-Cafe, I., Schwedenplatz 1. Tel. U-23-5-75. Alle in- und ausländischen Zeitungen. Moderne Billards, Bridgesalon. Caf6 Hotel Silier, I., Schwedenplatz 3. Bester Schlagoberskaffee, Spezialitäten in Gefrorenem. Restaurant Spritzer, früher „Hotel National", jetzt, II., Hammer-Purgstall-Gasse 7. Vorzügliche Wiener und internationale Küche. Tel. A-45-5-42. Hotel-Restaurnnt „Stephanie", II., Taborstraße 12. Vorzügliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Täglich frische Fische. 0»f<» Johann Strauß (ehemals ,,Residenz"), I., Frnnz- Josefs-Kal 31. Kalte und warme Küche. Erstklassige Weine. Bier vom Faß. Bridgesalon, Schachzimmer, Billardsalon. Asplialtkegelbahn und Klubräume. „Vegetarla" Cafe-Restaurant. Diätküche, Milchspeisen, IL, Obere Donaustraße 89 a. Tel. A-4'8-8-71. INSTALLATIONEN UND ELEKTROWAREN Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren. Gasgeräte, Badeeinrichtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-48-2-42. Paul Heller,' Installationen für elektrische Kraftun$ moderne Beleuchtungsanlagen, elektrische Beheizungs- und Hauahaltungsgeräte, Radio, Luster, I., Lichtensteg 1, Tel. U-21-9-12. OPTIKER. M. Schächter, Optiker, IL, Glockengasse 25. (Samstag geschlossen.) Sämtliche Rezepte werden gewissenhaft ausgeführt. Große Auswahl. Billigste Preise. Reparaturen sofort. DIVERSE 'i'-'ji:. -liAi'.j \jt Glanzinanu, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfektiönv Spezialerzeugung von Regenmänteln jeder Art, IL, Obere Donaustraße 35. Tel. 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Amerika: Das Leben Emile Zolas — Der Seeteufel — Im Schatten der Wolkenkratzer — Königin Viktoria — Der letzte Zug aus Madrid — Für Sie, Madame — 100 Männer um 1 Mädel — Skandal auf der Rennbahn — Im siebenten Himmel ^— 1918. der Friede brach aus — Der anonyme Kavalier — Goldrausch — Aus der Werkstatt der G-Men — Broadway Melody 1938 — Das Sklavenschiff — Der große Gambini — Cafe Metropole — Engel — Zigeunerprinzessin — Flammende Nächte — Mädel aus Paris — Das 'blonde Gespenst — Feuer über Irland. FtBme unter Arierparagraph Zauber der Boome — Das Schweigen im Walde — Die Stimme des Herzens — Zu neuen Ufern — Ein Volksfeind — Sherlock Holmes — Die glücklichste Ehe von Wien — Peter im Schnee — Der zerbrochene Krug — Manege — Kein Wort von Liebe — Der. letzte Wiener Fiaker — Florentine — Daphne und der Diplomat — Der Katzensteg — Die reuigen Sünder — Fanny Elßler — Gabriele sucht Abenteuer — Das große Abenteuer — Serenade. S KrßUZ-Klno Du FrauenmOrtfer »»^^»•■■f ■»■llw tAm„*A Ia,„„ El».«-.. d:„„ _____ n._:.n I, Wollzeile 17 Telephon R-24- 2-16 Vorstellungen: k, %6, Vi8,1A10 Edmund Lowe, Florencc Rice, Henry Daniell Im Beiprogramm: Gangster sehen dich an! Clark Gable, Myrna Loy iCHWEDEN Beginn:%3, 5, ^8 und VtlOUhr.Tel. A>49-0.ft0 (Der Roman eines Diktators) Vorverkauf ab 10 Uhr vormittags ununterbrochen II, Untere Augartenstraße 28 Telephon A-40-6-98 Bflgjnn; »/44, «\B, V«10 Uhr nachte i

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