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Die neue Welt · 1937-10-01 · Heft 690 (1.10.1937) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 690 (1.10.1937)
Date
1937-10-01
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 690 vom 1. Oktober 1937 AUS PALÄSTINA Der Bürgermeister von Haifa geflüchtet Aus Jerusalem: Der arabische Bürgermeister Von Haifa, Hassan Schukri, hat seine'Arbeiten in der Stadtverwaltung unerwartöterweise unterbrochen und einen längeren Auslandsurlaub angetreten. Mit Ihm ist auch seine Gattin, eine Schwester des vor zehn Monaten von Terroristen erschossenen Ibrahim Bey Chalil, abgereist. Da Bürgermeister Schukri erst vor zwei Wochen von einer Auslandsreise zurückgekehrt ist, glaubt man, daß der verstärkte Terror der radikalen nationalistischen arabischen Elemente ihn gezwungen hat, abermals das Land zu verlassen. Es wurden wiederholt Attentatsversuche gegen ihn unternommen. Der in der Nähe von Haifa wohnende Scheich Mahmud el Chatif, der in der letzten Zeit wiederholt Drohbriefe von der „Schwarzen Hand" erhalten hat, ist nach Syrien geflüchtet. In Blad il Scheich bei Haifa werden in letzter 2eit immer wieder auf die Einwohner Ueberfälle bewaffneter Banden unternommen, die Geld erpressen Wollen. Entschädigung für Hinterbliebenen der Terror-Opfer Aus Jerusalem: Der Waad Leumi (Jüdischer Nationalrat) wird in den nächsten Wochen die Verteilung der Gelder vornehmen, welche die Regierung für die Angehörigen der bei den vorjährigen Unruhen Getöteten und Schwerverwündeteh bestimmt hat. Von den 30.000 Pfund, die für diesen Zweck bereitgestellt worden sind, werden, wie bereits gemeldet, 18.0 0 0 Pfund zur Verteilung an Juden gelangen. Von dieser Summe erhält das jüdische Jerusalem und Neu renoviert 1 Restaurant „Zum Braten II, Negerlegasse 2/ Tel. A-42-110-2 . I^D strene orthodox Reichhaltige Menüs S ».90 bis S 2.30 Gute Küche Billigste Preise 41 seine Umgebung 4200- Pfund für 20 Tote und 29 Verwundete; der Kreis Tel-Aviv erhält für 53 Tote 6900 und für 58 Verwundete 1727 Pfund; für NatÄnia ilhd Umgebung ist ein Betrag von 1275 Pfund für 10 Tote und von 160 Pfund für 6 Verwundete bestimmt worden; Haifa und Umgebung erhält 1800 Pfund für 10 Tote und 270 Pfund für 6 Verwundete; Nazareth mit Umgebung 1050 Pfund für 6 Tote und 115 Pfund für 4 Verwundete. Insgesamt werden Entschädigungen für die Hinterbliebenen von 99 getöteten und für die Angehörigen von 10 3 verwundeten Ju d e ri bewüligt. Verschwörung in Transjordanien Aus Jerusalem: Aus Amman wird berichtet, daß eine Verschwörung gegen das Leben Emir Abdul- 1 a s, des Kommandanten des transjordanischen Grenzkorps, Pik Pascha, des britischen Vertreters, Captäih G1 u bb, und des Ministerpräsidenten Ibrahim e 1 Haschern aufgedeckt wurde.- - In dem Auto des Emirs ist eine Bombe gefunden worden. Haussuchungen förderten weitere Bomben und Waffen zutage. Führer der Opposition, unter ihnen der Leiter der transjordanischen Zweigstelle der Arabischen Bank, wurden verhaftet und verbannt. Die Untersuchung gegen* einen der .' Hauptbeschuldigten ergab, daß er einen Preis von 250 Pfund für die Ermordung der führenden transjordanischen Persönlichkeiten ausgesetzt hat. Im Laufe der Untersuchung ist auch der frühere Bürgermeister von Jerusalem, Ragheb Bey Nashashlbi', einvernommen worden. Die transjordanischeVolki parte! wurde verboten. Scheich Chalit el Akadi und andere Führer der transjordanischen Opposition sind für die Dauer von sechs Monaten verbannt worden. Die Juden — 29,3 Prozent der Bevölkerung Palästinas Aus Jerusalem: Nach amtlichem Bericht betrug die Bevölkerungszahl Palästinas Ende Juni 1937 1,316.767. Die Nomaden und Angehörigen der Armee sind hiebei nicht miteingerechnet. Die Zahl der Gesamtbevölkerung ist somit seit Ende März um 624 gestiegen. Daß diese Zahl so klein ist, ist darauf zurückzuführen, daß Ende Juni zahlreiche Touristen außerhalb des Landes weilten. Die natürliche Vermehrung der Bevölkerung im zweiten Vierteljahr 1937 betrug 6046; es wurden 12.416 Geburten und 6370 Todesfälle verzeichnet. Die Gesamtbevölkerung am 30. Juni setzte sich aus 809.394 Mohammedanern (61,5 Prozent der GesamtbevölkerungJ, 38S.084 (29,3 Prozent) Juden, 109.769 (8,3 Prozent) Christen und 11.520 sonstigen Personen zusammen^ ' Bodenkäufe im fahre 1937 Aua Jerusalem: in den ersten sieben Monaten 1937 sind von Juden in Palästina 16.2 25 Dun am Boden erworben worden (gegenüber 15-254 Dun am in dem gleichen Zeitraum des Jahres 1936). Durch mohammedanische und christliche Palästinenser wurden bis Ende Juli 1937 16.336 Dunam, zum größten Teil an Juden, zum.Teil• aber auch an Ausländer K82X Dunam), und an Stadtgeme'lnden (19 Dunam)rver- . kauft, die Regierung hat 229 Dunam verkauft. Die gesamten Boden transaktionen in den ersten sieben Monaten 1937 umfaßten ein Gebiet von 61.575 Dunam im Schätzungswerte von 2,883.000 Pfund. Juden kauften 42.025 und verkauften 25.800 Dunam, so daß sich ein Ueberschuß von 16.225 Dunam ergibt. Mohammedaner und Christen haben 18.425 Dunam ge kauft und 34.787 Dunam verkauft. Moderne Ausgestaltung der Tlberiasquellen Aus Jerusalem: Mit .dem modernen Ausbau der Tiberias-Quellen ist jetzt nach den Plänen des Direk tors der Marienbader Badehäuser, Ing. Doberauer, begonnen worden. Ing. Doberauer, ein in der Heilbäder technik international anerkannter Fachmann, ist von der Mandatsregierung nach Tiberisas gerufen worden, um die Pläne zu einer trink- und badekurmäßigen Auswertung der Tiberias-Quellen, die hauptsächlich zur Heilung rheumatischer und gichtischer Erkrankungen beansprucht werden, zu entwerfen. Zur Auswertung hat die „Harne i- Tiberia" (Tiberias Hot Springs Co. Ltd.), eine amerikanisch-deutsch-englische Gesellschaft, die das im staatlichen Besitze befindliche Quellenterrain mit allen bisher dort befindlichen Bauten auf vierzig Jahre gepachtet h a t, ein Anfangskapital von 4 0.0 0 0 Pfund bereitgestellt. Die am Südwestufer des Tiberias-Sees, unweit der Stadt Tiberias aus mehreren Buelladern hervorbrechenden Thermen von durchschnittlich 5 4 Grad Celsius sind schon vor der Römer Invasion von den nomadisierenden ..Eingeborenenstämmen zu Bädern benützt worden. Nach den Plänen des Ing. Doberauer ist der Bau von zwei, großen, mit allem badetechnischen. Komfort und modernen hydrotherapeutischen Behelfen ausgestatteten B ad ehäus e rn vorgesehen. In den Badehäusern sind außer hundert Einzelkabinen mit Wannenbädern auch je drei große Bassins für. Gemeinschaftsbäder vorgesehen. Das eine Badehaus wird durch eine große Wandelhalle, in der sich Verkaufsläden Und ein Musikpavillon befinden sollen, mit einem ebenfalls neu erbauten und auf Fremdenbeherbergung eingerichteten Großhotel verbunden sein. Neben der Badekur wird zur Heüungvon Stoffwechselkrankheiten auch eine- Trinkkur betrieben. Die Thermen von Tiberias sind heute schon an den W e 11 v e r k e h r angeschlossen. Sie sind von Triest, Marseille und Alexandria mit dem Schiff bis Haifa und dann auf einer breiten und asphaltierten Straße mit bequem ausgestatteten ' Reiseautobussen zu erreichen. Jüdisches Knlturthcater. „Christian und Jakob", eine dreiaktige Komödie von S. 6ronc.ma.nn,' die vor wenigen Tagen im Theater' MatatS in Tel-Aviv in. der Inszenierung des früheren Intendanten des Königsberger St^adttheaters, Richard Rosenbainn, mit ganz ungewöhnlichem Er'fdlg zum erstenmal in Szene ging, gelangt in der ersten Oktoberwoche im Judischen Kulturtheater zur de ut'a'c hen Uraufführung, Die Regie führt hier Rudolf Weiß.. Bis zu dieser ersten Premiere der neuen Spielzelt wirdallabendlich, .8: Uhr, das erfolgreiche Schauspiel „J ü d S ü ß" von Ashley Dukes nach dem Roman von Lion Feuchtwanger gegeben. Prof. Bcla Berger leitet Kurse für Sprechtechnik, Stimmbildung, Gesang, Harmonielehre, Rezitation und Schauspielkunst, Unterricht in allen zur Schauspielprüfung erforderlichen Fächern. Unterricht dreimal -wöchentlich im Klubsaal des "Wiener Ringcafes, 11., Stubenring 18. Kursbeitrag monatlich S 15.—. Privatstunden gegen zeitgemäßes Honorar. Anmeldungen und Auskünfte täglich von 3 bis-5 Uhr bei -Prof. Berger, IX., Berggase 13/9. Erweiterung des Tralningsbetrlebes des Schwimmklubs Hakoah. Ab 1. Oktober beginnt im Dianabad der vergrößerte ■Tralnf ngsbetri-eb des Schwimmklubs Hakoah,' und' zwar Dienstag von viertel 7 bis 8 >Uhr und Donnerstag von viertel 7 bis halb 9 Uhr. verbunden mit einer g r o ß e n W e r b eaktlon. - Zu Beginn der neuen Saison ruft die Hakoah nun die' judische Jugend, die Reihen der Aktiven zu stärken und die Anmeldung zu vollziehen. Nicht nur die neue, günstige Einteilung der Bad «stunden, aueh .die Ermäßigung, bzw. die Pauschalierung des Mitgliedsbeitrages macht es.ledermann möglich, dem S c h w i m mk-l u b Hakoah beizutreten. Auch Gäste sind jederzeit willkommen und ist auch hier bestens vorgesorgt. . ■ ■ ■ Der Ernte "Wiener Jüdluchc Turnverein Makkabl. IX,, Liechtensteinstraße 20 (gegründet 189S), teilt allen Mitgliedern und Interessenten mit. dnß der'regelmäßige Verelnbetrieb Ende September für alle Abteilungen aufgenommen wird. Es werden heuer folgende Abteilungen geführt: Kleinkinder, Kinder, Zöglinge (Knaben, Mädchen); Herren, alte Herren, moderne rhythmische Gymnastik für Frauen und , Mädchen, modernes schwedisches Gesundheitsturnen für Männer, Boxen (Kampftraining und Gesundheitsboxen). Eröffnung det» Wlnter*em©«ter« der ..Tlistadruth Iwrith". Samstag, den 2. Oktober, 8 Uhr abends, eröffnet der Rektor des Rahbinersemlnars Prof. Dr. S. Krauß im Vortragssaal des C!af6 ,,Central", Tl.. Taborstraße 8. das Wintersemester der Histadrüth mit einem Vortrag über das Thema :'Beth hakneseth haatlk bikfar saba. — Generalversammlung der Histadrüth. Samstag.' den 9. Oktober,' 8 Uhr abends, Im Vortragssaale des Cafe „Central", IT., Taborstraße 8. M*lmonides-In«tltnt, II,, PraterstrcRe 11. Samstog. den 2. Oktober, 4 Uhr nachmittags, findet die Eröffnung: des Wintersemesters durch einen Vortrag des Herrn Rabbiners Dr. A. Kaminka statt. Der Pinn der Vorlesungen im neuen Studienjahre wird noch bekanntgegeben werden. Nene Gabelnberger St^nograpbl^knrHe. Der die sog. ..Wiener Schreibwelsen" vertretende Gabelsberger-Stenographen Z^ntrnlvereln eröffnet in den Räumen der Mnttiraschule „Aula", IX., Hörigasse 9, Dreimonatslehrgänge aller Stufen. Anfänger: Mqntag und' Donnerstag; Vorgeschrittene: Dienstag und Freitag; Beginn 4.. bzw, 5. Oktober um 19 Uhr. Nach Bedarf wird auch ein Höchatausblldungskurs eingerichtet. Einschreibungen nur am 23., 28. und 30. Sentember von 19 bis 20 Uhr. Näheros beim Kursleiter, Gor.-Sachv. Kühnel, U-12-4-42. Jüdischer Student an der noc'»KchuJe für 1lQd*nkt'Uur! Wende dich In deinen InskrlptlnnHangoloeronheltnn an d|o Fachnchaft der jüdischen Hörer der Hochschule für Bodenkultur, ah geschlossen an den Jüdisch-Akademischen Technikerverband. IX., Alserstraße 26. Inskrlotlnnsnuskünft*»: Mittwoch von' 14 bis 15 Uhr. Donnerstag von 19 bis 20 Uhr Im Verainslokal. IX.. Alserstraße 2«. Nähere Auskünfte bei Herrn cand. agr. Arnold Singer, VIII., Blindengasse 1815.; Mens» neademtea Judaic». Der KUch.enbetrieb der Mensa academlca judalcn. IX.. Lazarattgasse ß. wird am Montag, den 4. Oktober. 12 Uhr mittags, wieder eröffnet. Bio Talmud Thorn „Achwa w-'r«Mi*,\ II.. Taborstraße 59, gibt bekannt, daß nm Donnerstag, den 30. September, nachmittags, der Unterricht wieder begann, u. a. die Kurse für Anfänger, in Chumasch, Rasch!, Mlschna und Talmud. Schulleiter: Rabb, Dr. Wolf Göttlich. Einschreibungen täglich von 2 bis 4 Uhr. Abendkurse <log Jüdischen AntieHteMtnnverbniiäoH ,15munoh* In endlicher, frsnzftftlncher, hebräischer und Italienischer Sprache filr AqfttngAr nnd "Vorgeschrittene sowie In »oeranto für Anfänger beginnen Ende September, Weltern ein Kurs in Stenographie und M a b c h 1 n » c h r e I b e n.' Geringer Regle- ,.?rqj>efltund» «ratis, Einschreibungen und Auskünfte, ab Dienstag, den' 21. September, an Wochentagen zwischen '7 und 9 Uhr abends im Verbandshelm. II., Praterstraße 11. GRABSTEINE F RIEDLAA/DER & DEU1SCH Wien, i. Bez., Seitenstettengasse 2, III Samstag XI., Zenit alt riedhof, neb, d. 1. Tor, \\\ geschlossen Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschülerinnen). Samstag, den 2. Oktober 1937, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler- und -Schülerinnen der Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk. Samstag, den 2. Oktober 1937, um yx5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter-Tempel, II.. Tempelgasse und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Petit-Point-Stickcrlnncn für feine und gröbere Arbeit gesucht. Olga Bloch, Wien, III., Untere Viaduktgasse 6/14 (Ecke Marxergasse). Der Stadtkibbuz des Verbandes der Judenstaatszionisten bittet alle Gg. um getragene Kleider und Möbelstücke. Kasten besonders erwünscht. — Unterstützt den Stadtkibbuz! Wien, IL, Rotenturmstraße 12, R-41-1-15-U. Absolvent einer technischen Mittelschule (Maschinenbauer, Elektrotechniker) erteilt gewissenhaften Nachhilfeunterricht. Mäßiges Honorar. Auskunft unter R-41-1-15-U. Filme der Woche (Nachdruck nur mit Genehmigung des Blattes.) Frankreich: Roman eines Schwindlers — Die Perlen der Krone — Der geliebte Vagabund — La belle Equipe — Menschen unter Menschen — Liebe macht blind — Die rote Robe — Repe" le Moko — „Le Mioche". Amerika: Die gute Erde — Sensation um Galahad — Die kleine Ching-Ching — Eskapade — Quality Street — Schrecken der Meere — Bulldog Drummond — Maienzeit — Geschichte wird bei Nacht gemacht —» Entgleist — Schwarzes Gold — Flucht aus San Quentiu — Saratoga — Eine Dame der Gesellschaft — "Darf ich bitten? — Die Eisprinzessin — Die Frau des G-Man — Meuterei in Sing-Sing — Man trifft sich in Paris — Leidenschaft — Wir in der Todeszelle. Filme unter Anerparaqraph Karussel — Stärker als Paragraphen — Di© graue Dame — Das große und das kleine Glück — Millionäre—Mein Sohn, der Minister — Mein Verhängnis sind die Frauen —«- 7 . Ohrfelgen — Webe geht seltsame Wege — Puszta-Komtcsse — Madame Bovary — Versprich tält jHjchts — Wenn du eine Schwiegermutter hast — Austernulli — Die milde Helene — Patrioten — Unternehmen Michael —Mysterium des Lebens.— Liebe kann lügen — IA in Oberbayern — Capriolen— Unentschuldigte Stunde — Land der Liebe — Liebesregiment. KREUZ-KINO 1. Wollzeile 17 MEUTEREI u , „ IN SINCJ-SING Telephon H-24-2-16 . nnnr- „, x *. ■ .». e.i vosrteiiunßen . %6, *» Peter LORRE, Victor Mc LAGLEN Metro-Goldwyn-Mayer-Festspiele Clark Gable, Jean Harlow u. ihr Double Der Film, den Jean Harlow nicht mehr sah q Vorverkauf ab 10 Uhr vormittags ununterbrochen 2. WOCHE PROLONGIERT II, Untere Augartenstraße 28 Telephon A-40-B-98 Beginn: s/,4, ',,8, »,8, '/,10 Uhr Ur- und AlleinauHUhrung in Wien Der erste Tonfilm in jidd. Sprache idl not* fi mit deutschen Fußtiteln Mit MALY PICON Jetzt als Famülen-Oafö-Restaurant eröffnet wurde das altbekannte Cafe Krystall am Aspernplatz 1. Wir verweisen unsere Leser auf das Inserat der Maturaschule „Universu m", IX., Garnisongasse 3, in unserer heutigen Nummer und empfehlen dieses bekannte Institut unseren Lesern auf das wärmste. SchuIbUcher für Volks-, Haupt- und Mittelschulen, neue und antiquarische, in der Buchhandlung M. Rath, II., Taborstraße 20 A. Ea geht um Ihr kostbarstes Gut, „Ihre Augen"! Lassen Sie sich fachmännisch unverbindlich beraten von Optiker Karl Seidner, I., Franz-Josefs-Kai 33, und II., Hollandstraße 7. (Siehe Inserat!) WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5698 Oktober s"iüfi rrmn TischrKheschwan Freitag 1 26 Sabbateingang 5-25 Samstag 2 27 Sonntag 3 28 Montag 4 29 Dienstag 5 30 Mittwoch 6 ]wn 1 Donnerstag 7 2 Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker. Verantwortlicher Redakteur: Fritz Kolb. — Druck: .Druckerei- und Vertags-A.-G. Ignaz Steinmann-; alle Wient jxf| umversttätsatraße. 6-8,

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