Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 11 (1937)
- Issue
- Heft 678 (6.8.1937)
- Date
- 1937-08-06
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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GRABSTEINE F RIEDLÄNDER & D £ V 7 S C fi Wien, 1. Bez., Settenstettengasse 2* III Samstag XI^Zentraltriedhot, neb.d.1. 7or. \\\ geschlossen zwischen dem West- und dem Ostjudentum eintrat. Die Rede des agudistischen Rabbiners fand starken Beifall. Jiddische Unterschrift bei litauischen {Berichten zugelassen Der Oberste Gerichtshof von Litauen hat eine Entscheidung gefällt, in der anerkannt wird; daß Klageschriften auch jiddisch unterschrieben werden dürfen. Die oberstgerichtliche Entscheidung hat in jüdischen Kreisen Befriedigung ausgelöst, da nach der bisherigen Gerichtsordnung jüdische Kläger, die der litauischen Sprache nicht mächtig waren, gezwungen waren, gerichtlich beeidete Uebersetzer heranzuziehen, wodurch die Prozedur wesentlich verteuert wurde. Der Gouverneur von Rhodos besucht das Rabbinerseminar Der neue Gouverneur der Insel Rhodos, Conte de Vecchi di Val Cismon, persönlicher.Freund und Mitarbeiter Mussolinis und Mitglied des Quadrumvirats, das die faschistische Bewegung gegründet hat, stattete nach seinem Amtsantritt dem Rabbinerseminar in Rhodos einne Besuch ab. In Beantwortung einer Begrüßungsansprache eines Hörers erklärte der Gouverneur u. a. „Euch glaubenserfüllten jungen Männern kann ich versichern, daß Italien kein Imperium sein könnte, wenn es nicht Achtung hätte vor allen religiösen Bekenntnissen der Völker, die unter seinem Schutze leben." — Das am 20. September 1927 gegründete Rabbinerseminar von Rhodos wird "von der italienischen Regierung und von der Jüdischen Gemeinde in Rhodos erhalten. Im Seminar sind bisher fünfzehn Hörer zu Rabbinern ausgebildet worden. Verkauf einer Synagoge in Deutschland . . - Aus Schneidemühl: Die Synagoge in B a 1denb'urg (Grenzmark) ist verkauft worden. Die wenigen jüdischen Familien am Orte sind in letzter Zeit vertrieben worden. » Jüdische Gemeindeautonomie in der Tschechoslowakei Ana 1. August endet die Frist," die das Innenministerium den jüdischen Kultus gemeinden ~\ zur Ueberreichung von Vorschlägen betreffend ihre Organisation gestellt' hat.' Der Oberste Rat der jüdischen l£ulfüsgemeindenverbände in . Böhmen . . und ' Mähren- 41 Neu renoviert!! Restaurant ««Zum Braten II, Negerlegasse 2 / Tel A-4M10-Z UPS st r eng o rt h o d ox -| Reichhaltige; Menüs S —.90 bis S 2.30 Gute Küche. Billigste Preise Schlesien hat einen Entwurf ' ausgearbeitet, durch den das allgemeine und geheime Proportiönalwahlrecht in den jüdischen Gemeinden eingeführt' wird.' Höchstes Vollzugs¬ und Kontrollorgan soll der Oberste Ratder jüdischen Gemeindeverbäi}de mit einem - RabbinerkoUegium und einem Rabbinatsgericht in religiösen Fragen sein. Die Verhandlungssprache des Obersten- Rates soll nach dem Entwurf Tchechi'sch sein.'' . Nachspiel zu dem „Erlösungsmarsch nach Palästina" Aus Warschau: Der Führer des „Erlösungsmarsches der Zehntausend" nach Palästina, Adv. Wilhelm R y p p e 1, ist von einem Warschauer Amtgericht wegen Wachebeleidigung zu 300 Zloty Geldstrafe oder 15 Tagen Gefängnis verurteilt worden. '; . Der Angeklagte gab zu, beleidigende Aeußerungen ggeendie Polizei getan zu haben,-als'.sein Zug, 16 Kilo- .meter von Warschau entfernt, aufgelöst wurde. Es sei dies aber in Erregung geschehen, als er sah, daß seine Leute blutig mißhandelt wurden. Auf Fragen der Verteidiger erklärte Ryppel, er habe zwar keine; schriftliche Erlaubnis zu der Veranstaltung des Marsches ^gehabt, jedoch geglaubt, daß. eine solche nicht erforderlich sei. Der Regierungskommissär sei über alle Einzelheiten unterrichtet gewesen, und auch dem Ministerpräsidenten habe er seine Absichten in einer dreiviertelstündigen Audenz' dargelegt. Nach der Zeugenvernehmung beantragte der öffentliche Ankläger eine zweijährige Gefängnisstrafe mit der Begründung, es sei nicht anzunehmen, daß Ryppel an die Durchführbarkeit seines Unternehmens geglaubt hat. Die jungen Menschen seien durch ihn irregeleitet worden. Der Verteidiger, Adv. Margolis, wies demgegenüber darauf hin, daß Ryppel nur dem von allen Seiten ausgesprochenen Wunsch n*ach jüdische ^Auswanderung entsprechen wollte. Ryppel selbst erklärte im Schlußwort, die von ihm gebildete „Jungjüdische Front" habe' die" Aufgabe gehabt, die Juden zu einem freien Leben auf eigenem Boden zu führen und die" Umwelt zu bewegen, sie mit'anderen Augen zu betrachten, als es heute geschieht. Den Folgen s.eirier Tat wolle er sich icht entziehen. (J. T. A.) Keine nationalen und Rassenbeschränkungen in Mexiko tMe Gesandtschaft der Vereinigten Staaten von Mexiko in Prag teilt mit: Die Gesandtschaft erhält Jiäufig Anfragen, obin Mexiko rechtliche oder administra- ' tive Vorschriften bestehen, die aus rassischen, nationalen oder religiösen Gründen Ausländern den Zutritt in das Land verbieten würden. Dieser Fehler geschah tatsächlich unter der früheren Verwaltung des Landes. Die jetzige demokratische Regierung des Präsidenten Läzaro Cardenas hat die in dieser Richtung bestehenden Einschränkungen aufgehoben, so daß alle Hindernisse für die Aufenthaltsbewilligung im Lande für Touristen, Besucher, Emigranten und Einwanderer geschwunden sind. Die mexikanischen Konsuln haben daher das Recht, die notwendigen Dokumente jenen Fremden auszufolgen, welche nach Mexiko reisen wollen. (J. T. A.) Die Tschechoslowakei im palästinensischen Bundfunk Aus Jerusalem: Dieser Tage veranstaltete der palästinensische Rundfunk anläßlich der Ankunft der tschechoslowakischen Akademischen Liga ni Palästina eine.halbstündige Sendung, die der Propagierung der Tschechoslowakei, ihrer Schönheiten, und ihrer Kultur gewidmet war. Die Sendung wurde mit einer englischen Ansprache des Generalkonsuls der Tschechoslowakei in Jerusalem J. M. Kadlec eingeleitet, der die Neigung des tschechoslowakischen Volkes zur Musik betonte und der tschechischen Künstler gedachte, Welche den tschichischen Namen weit über die heimischen Grenzen hinaus berühmt machten. Der Leiter der Akademiker-Exkursion V. Kott hielt einen französischen. Vortrag über die Schönheiten der Tschechoslowakei und lud zum Besuch derselben ein. Der Baritön Dr. K o p e c k y brachte Lieder von Smetana und Dvorak sowie Volkslieder zum Vortrag. ' Eine große Zahl palästinensischer Reisender ist zwecks Verbringung ihres Urlaubes nach der Tschechoslowakei gereist. (J. T. A.) Ein Buch über Herzl und die Anfänge des Zionismus Soeben ist ein sensationelles Memoirenwerk des ersten Redakteurs der zionistische „Welt" und Sekretärs Theodor Herzls, Dr. Saui Raphael Landau, unter dem Titel „Sturm und Drang im Zionismus" erschienen. Das Buch enthält u. a. bisher nicht veröffentlichte Testamente Herzls, Aeußerungen des Reichskanzlers Bülow über die Audienz Herzls bei Kaiser Wilhelm und des- Ministers Bilinsky über Herzl und den Zionismus sowie unibekannte Aufzeichnungen Dr. Güdemanns über Herzl. V Neuausgabe von Kurt Sonnenfelds Romanen. Der Europäische Verlag, Wien, bereitet eine Neuausgabe von Kurt Sohnenfelds Romanen vor, unter denen „Die Ehen des Doktor Wank" als erster Band erscheinen . werden. Im gleichen Verlag werden auch seine neuen Romane „Nero in Olympia" und „D. er Poseur" herauskommen. Die österreichische Soldatenfront veranstaltet Sonntag,' den 15 August 1937, ein großes Altsoldatenwiedersehensfest in Bad Ischl. Der Reichsführer Bundeskanzler Dr. von Schuschnigg hat sein Erscheinen bei. diesem Altsoldatenfest zugesagt. Aus diesem Anlaß wird von Wien" aus ein eigener Sonderzug geführt werden. Der Fahrpreis beträgt bei der Sonderzugsbenützung ' für Hin- und Rückfahrt zusammen S 13.30. Abfahrt "ab Wien am 14. August um 23 Uhr. Die Benützung des Sonderzuges steht jedermann frei. Nur müssensich die Fahrtteilnehmer mindestens drei Tage vorher bei der Oesterreich,isc'h e n Soldatenfront in Wien, VI., Mariahilf erstraße 1 c, als Sonderzugsreisende anmelden. Die Rückreise wird in Bad Ischl am 15. August 1. J. um 23.30 Uhr angetreten, die Ankunft in Wien erfolgt am Montag, d.€a 16. August, um 5.36 Uhr. Jüdische Volksbibliothek „Zion", Wien, IL, Kleine Mohrengasse 3. Wir geben unseren P. T. Entlehnerri bekannt, daß Neuanschaffungen in deutscher und jiddischer Sprache "eingelangt sind. — Wir verleihen die schönsten Bücher in deutscher, jiddischer; und hebräischer Sprache. — Lesebedingungen: 80 Groschen monatlich (Jugendliche und - Studenten nur 50 Groschen), sonst gar keine Gebühren. — Bibliothekstunden: Sonntag von halb 11 bis 1 Uhr mittags, Montag und Donnerstag von halb 7 bis 9 Uhr abends. —Unsere Lesehalle ist täglich von 5 bis halb 10 Uhrabends geöffnet und frei zugänglich. Kunstgewerblerin bietet sich Gelegenheit, in Regiegemeinschaft mit feinem Hutsalon in der Kärntnerstraße zu arbeiten. Zuschriften unter „Billige Chance" an die Adm. d, Bl. '3' Der Verein für. unentgeltlichen Arbeitsnachwels, I., Kohlmessergasse 4, Tel. U-27-Ü-65, sucht dringenflst Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfaarbeiter, Geschäft8diener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure. Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachhilfelehrer und -lehrerinnen für Mlttelachulfächer, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen; b) Arbelt für gewerbliche Kräfte aller Art, darunter auch Chemiker, Elektrotechniker (Heizungstecnnlker), Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. Im selben Verein sind derzeit, o f f e n e Stellen für: Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisse für In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelschulnachhilfe und Fremdsprachen, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit), Hauspersonal jeder Art. — ■ Offene Auslandsposten, männlich: Uebersee: Amerika: Fachmann für Erzeugung von Tennisbällen; Ingenieur-Geologen für Petroloumbohrungen für U. S. 'A., Handschuhmacher für Südamerika, Gärungsfachmann, Chemiker mit Praxis in Hefefabrikatlon für Peru. Mexiko: Wirker :für Kettenstühle. C h i n a: Chemiker, Spezialist für die Erzeugung von Seifen und kosmetischen' Artikeln. Philippinen: Bergbauingenieur, Elektroingenieur, Chemiker, Geologe. Bergbauspezialisten jeder Art. Panama: Anstreicher und Lackierer, zirka 25 Jahre, mögl. ledig, sehr qualifiziert; versierter Kaufmann, Englisch und Spanisch, 25 bis 30 Jahre alt. — Palästina: Farbenätzer für lithographische Anstalt mit Praxis, Vorarbeiter oder Meister für Kaltwalawerk mit langj. Praxis, Schuhz-wicker und Einstecher für Goodiermaschinen, Reprofluktlonsphotograph aus der Klischeebranche, langjährige Praxis, Fächmann der Kreideerzeugung, sehr erfahren. — Europa: England* Elektroingenieur, Speziallst für Beleuchtungs¬ und Lichtreklame, Bäcker für London, Österreichischer Staatsbürger, — Jugoslawien: Betriebsleiter oder. Werkmeister, mit Erfahrung in der Herstellung von „Bergmann-Isollerröhren'V — Balkanlünder: Bergwerksingenieur mit Praxis, möglichst im Bleibergbau. — Rumänien: Speziallst für die Erzeugung von Gärungszitronensäure aus Rübenzucker, Molasse und deren Derivaten. — Finnland: Werkmeister, für die Erzeugung von Durchschlag- und Karbonpapier. — Weiblich: Ungarn: Direktrice, aus der Blusenunä Klnderkleiderkonfektlonsbranche, selbständig, für Budapest. „jrawneh." Im isr. Bethause, Wien, IV., Paniglgasse 5! (Ecke Karlsplatz), finden zu den hohen Feiertagen feierliche Gottesdienste unter Mitwirkung erstklassiger Kantoren statt. Die Festpredigten hält Rabbiner Aron Jeruchem. In der Talmud Thora des 4. Bezirkes, Wien, IV., Paniglgasse 5, beginnen im Oktober Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in sämtlichen jüdischen Fächern. Einschreibungen ab 22. August täglich zwischen 19 und 20 Uhr im Sekretariat der „Jawneh", IV., Paniglgasse 6. Jüdischer Sport- und Schutzenvercln „Haganah". Wegen Renovierung des Heims und Ausbau der Schießstätte wird der Uebungsbetrieb bis auf weiteres unterbrochen. Anmeldungen und Auskünfte jeden Montag und Donnerstag von 20 bis 21 Uhr im Heim: IX., Hörigasse 14* Amtliche Verlautbarungen der Ifrael* Kultusgemeinde Wien« An die P. T. Gemeindemitgliedert Die P. T. Gemeindemitglieder werden - aufmerksam gemacht, daß alle Mitglieder des Präsidiums an den festgesetzten Sprechtagen im Präsidium der'I's'raeIi« tischen Kultusgeme i n'd e zur Verfügung stehen. Im Hinblick darauf werden die P. T. Parteien ersucht, Besuche und telephonische Anrufe in den Wohnungen und Geschäftsbüros der Mitglieder des Präsidiums in Ge« meindeangelegenheiten gefälligst zu unterlassen, Vom israelitischen Altershelm. Mittwoch, den 28. Juli 1937, nachmittags, fand im Garten des israelitischen Altersheims, IX., Seegasse 9, eine heitere Veranstaltung statt. Einige, Künstler hatten sich in uneigennütziger Weise in den Dienst der Sache gestellt und bereiteten1 den zahlreich erschienen Pfleglingen mit ihren lustigen Vorträgen eine große Freude. I0SEF LEITMAHN vorm. Paul Planer A.Q., Wien II, Praterstraße 17, Telephon R-47-5-10 | Elektromatorial Radioapparate Beleuchtungskörper ' .Dauerbrandöfen / Gasapparate / Sprechmaschinen Elektrokosmetik / Elektröapparate Glühbirnen in allen Stärken stets lagernd / Befugte Radio-Reparaturwerkstätte Günstige Tauschgelegenheit ' Bequemes Teilzahlungssystem Aus!ritte aus dem Judentum Pollak Ernst, geb. 9. April 1885, Wien, Liesing. — Trawniczek Otto, Spengler, geb. 22. Dezember 1917, Wien/ ledig, XIV., Graumanngasse 4. — Sayfert Rosa, Verkäuferin, geb.. 21. März 1917, Wien, ledig, III., Erdbergstraße Nr. 1. — Modern geb., Schön Hildegarde, Haushalt, geb. 10. Mai 1895 Wien, vetw., II., Rotensterngasse 22. — Hahn Otto, Schuhmachergeselle, geb. 10. September-1907, Wien, verb... XVI., Friedr.-Kaiser-Gasse 89. — Engelmann Olga, Haushalt, geb. 4. März 1905, Wien, ledig, IH., Kplonitzgasse 9. — Rattner Marie, Frieda, Hilfsarbeiterin, geb. 7. Juli 1912 Himberg, ledig, VH., Kirchberggasse Nr. 24. -L- Schrenk Emilie, Wäschehändlerin, geb. 9. April 1909, Wien, ledig, VII;, Neustiftgasse 5. — Landauer Alfred Josua, Graphiker, geb. 13. Juni 1910, Wien, ledig, VI., Mariahilferstraße 89. —. Hirschler Marianne, Musikstudenten, geb. 25. Oktober 1902, Wien, ledig, X.,', Gudrunstraße 143. — Schreiner Alice geb. Reiß, Baumeisteragattin, geb. 24. Dezember 1913, Wien, verh., VIII;, Lerchehfelderstraße 66. — Pfeffer Karl, geb. 28. Februar 1921, Wien, ledig, XII., Schönbrunnerstraße 293.! —• Horowitz Julius, Monteur, geb. 2. Oktober 1894, Wien, verh., -IL, Reichsbrückenstraße 32. — Horowitz Walter, Hauptschüler, geb. 19. Dezember 1921, Wien, ledig, II., Reichsbrückenstraße 32. — Jäger Hans, Chemiker, geb. 2. Oktober 1908, Wien, ledig, III., Kolonitzgasse 10. — Lichtenstern Gerhard Leo, Privatbeamter, geb. 24. Juni 1905 Wien, verh., III., Engelsberggasse 5. — Wahringer'Fritz, Buchdruckergehilfe, geb. 28. Jänner 1915, Wien, verh., III., Ob." Viaduktgasse 8/8. — Scher Alice geb. Weininger, Private, geb. 12. Dezember 1908, Wien, ger. getr., V., Embelgasse 43. — Jansky geb.. Cymber Rosa, Näherin, geb. 30. April 1878, Wien, verh., VI., Mollardgasse 62. — Weiß Salomon, Musiker, geb. 22. Dezember 1903, Wien* verh., VI., Bürgerspitalgasse 1. — Fleischmann. Walter, techn. Beamter, geb. 25. September 1909, Wien, ledig, IX., Müllnergasse 16. '— Groß Lucie, Studentin, geb. 12. Juli 1913, Wien, ledig, IX., Liechtensteinstraße 43. —Masur Lisa, Geschäftsfrau, geb. 22. November 1898 Czernowitz, ledig, IX., Althanplatz 9. — Schwitzer Heinrich, Beamter, geb. 31. Mai 1910 Wien, ledig, IX., Grünetorgasse' 28. — Ncczas-Pohl geb. Hamburger Frieda, Schauspielerin, geb. 15. September 1884, Wien, verh., X., - Hasengasse 35. — Heller Edith, Gymnasiastin, geb. 5. Mai 1922, Wien, ledig, XIV., Hollergasse 8. JUstmimt Bittet £- i Bestrenommierie Küche REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UND 2.60 i C H W E L H. A 1 h U HR A II II, Ha mm er-Purgsta Il-Gasse 3 (nächst SalztorbrBtke) f Tel.M1-0-25 WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5697 August mn Ab-Slul Freitag 6 29 Sabbateingang 7.25 Samstag 7 30 *nn ÜKVJ *N ' Sonntag 8 1 cibw npptw unn 'S Montag 9 2 Dienstag 10 3 Mittwoch 11 .4 ' '. . Donnerstag 12 5 Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker. Verantwortlicher Redakteur: Fritz Kolb. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, alle Wien, IX., Universitätsstraße 6*8,