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Die neue Welt · 1937-07-23 · Heft 674 (23.7.1937) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 674 (23.7.1937)
Date
1937-07-23
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 674 vom 23. Juli 1937 GRABSTEINE PRlEDLÄNDER <fc DEUTSCH &ien, J. Bez., Seitenstettengasse 2, |j| Samstag XI., Zentraltriedhot, neb, et. 1. Tor. \\\ geschlossen Abraham Coralnik gestorben Aus New York wird gemeldet: Im Alter von C4 Jahren ist in New York der jüdische Publizist Doktor Abraham Coralnik gestorben. Dr. Coralnik, 1883 in Uman (Ukraine) geboren, genoß eine gründliche jüdische Erziehung und studierte nach Absolvierung des Gymnasiums an den Universitäten in Kiew, Florenz, Berlin, Bonn und Wien, wo er das Doktorat der Philosophie erwarb. Seine journalistische Laufbahn begann Coralnik als Mitarbeiter des zionistischen Zentralorgans „Die W e 11" und der Wiener Tageszeitung „Die Zeit". Später arbeitete er an verschiedenen in deutscher und russischer Sprache herausgegebenen Zeitungen mit und.trat 1915 in die Redaktion der New-Yorker Tageszeitung „Der Tog" ein. Doktor Coralnik hat auch mehrere Bücher in deutscher Sprache, oarunter das „Russenbuch" (1914) und einige Schaufele, verfaßt. Politisch hat er sich innerhalb der Zioni. «tischen Organisation betätigt und war eine Zeitlang auch Mitglied des Großen Aktionskomitees. Er war zuletzt Vorsitzender des Jiddischen Pen-Klubs in New York. Die amerikanische jüdische Tagespresse und auch ein Teil der nichtjüdischen Presse widmen Dr. Coralnik ehrende Nachrufe, in welchen seine große Begabung'gerühmt wird. Außerordentudaes Symphoniekonzerft des PaSastinarOtdiesters Wie uns aus Tel-Aviv berichtet wird, hat die Leitung des palästinensischen Symphonieorchesters ein außerordentliches Symphoniekonzert in Tel-Aviv für Ende Juli beschlossen. Obwohl die meisten Abonnenten ein Programm durchwegs jüdischer Komponisten verlangten und erwarteten, gab die Leitung jetzt bekannt, daß dieses Konzert der leichten, und Salonmusik gewidmet werden soll. Dirigent wird Bronislav Sch ul z sein, als Hauptwerke sind Franz Lisst: Zweite ungarische Rhapsodie und Johann Strauß: „An der schönen blauen Donau", vorgesehen. ... Durch diese Entscheidung hat die Leitung des palästinensischen Symphonieörchesters ihren Mitgliedern sowie den zahlreichen Freunden am kulturellen Aufbau Erez Israels einen neuerlichen Anlaß zur Unzufriedenheit gegeben. Arisdie Hotels Im soeben erschienenen „D eutsch-ari sehen Adreßbuch" 1936/37 finden sich auch die Hotels „Zur Traub e" In Salzburg und „Erzherzog Johann" in Graz. Wir werden darauf aufmerksam gemacht, daß viele jüdische Reisende in .diesen beiden Hotels absteigen, also in Häusern, die offensichtlich nur auf arische Gästen anstehen. jüdischer Sport Staatsmeisterschaft der Schwimmer Sonntag, den 18. d., fanden in Graz die Meisterschaften der Schwimmer statt. Der S. C. Hakoah entsandte unter Leitung seines bewährten Trainers Reiser Frl. Pick und die Herren Ellbogen, Kulka und Kohn, durchwegs Jugendschwimmer. Gegen die überaus starke Konkurrenz konnten die von den in der Vorwoche stattgefundenen Jugendmeisterschaften ermüdeten Hakoah- Schwimmer nicht reüssieren. Eine Ueberraschung bot lediglich Ellbogen, der mit 2 : 58 über 200 Meter Brustschwimmen Dritter vor den Ewask-Schwimmern wurde und sich so für die bei der Jugendmeisterschaft erlittene Niederlage Revanche holte. Die Hakoahner dürfen ihr mäßiges Abschneiden nicht so tragisch nehmen, da sie als Jugendschwimmer noch oft Gelegenheit haben werden, ihr können unter Beweis zu stellen, v. Te. * II Neu renoviert) Restaurant „Zum Braten II, Negerlegasse 2 / Tel. A-4'2-110-2 IBO streng orthodox Reichhaltige Menüs S —.90 bis S 2.30 Gute Küche / Billigste Preise Samuel Sperling gestorben. Nach kurzem, schwerem Leiden ist der langjährige Obmann des Vereines „Melchisch Jeachuah- Ra3che Hilfe", II., Josef inengasae 7, Samuel Sperling aei; Angedenkens gestorben. Jahrzehntelang widmete er seine freie Zel£ der Förderung des Bethauaes. er wirkte auch ala Vorstandsmitglied in den Vereinen „Kurfürsorge", „Hachnusas Kalu" und „Ferienheim für arme erholungsbedürftige Kinder". Zu seinem Begräbnisse, das am Sonntag, dem 18. da., stattfand, hatte Bich eine große Trauergemeinde eingefunden und die Nachrufe, die dem Verblichenen vom Rabb. Dr. Mehrer, Med.-Rat Dr. Braun, Rabb. Hager und Cafeller Buchabaum gehalten wurden, bezeugten die Beliebtheit und Geachätzthelt des Veratorbenen. Mitteilung. Anläßlich des neunzigsten Geburtstages der Frau Direktor Regine Ullmann werden der ehemalige Lehrkörper des MädchenuhterstUtzungaverelnes sowie die Absolventinnen zu einer wichtigen Besprechung eingeladen, welche am Mittwoch, dem 18. d. M., um 18 Uhr Im Dr.-Krüger-Helm, II., Malzgaaae 7, stattfindet. Gartenfest in Sauerbrunn. Das für den 25. ds. anberaumte . Gartenfest muß wegen de» DoUf uß-Gedenktages verschoben werden. Genaue Datumsbekanntgabe folgt ehest. Feierliche Ueberrelchung; des Joachlm-und-Emma-Tschiaßny- Getlenkprelses Im Bothschlld-Spltal. Am 12. Juli d. J. fand im Rothschild-Spital die feierliche Ueberrelchung des Joachlm-und- Emma-Tschiaßny-Gedenkprelaea an Herrn Dr. Aloia Groß für aeine Arbeit „Die Krampua-Neurose Im neuen Lichte" statt. Dieser Preis wird alljährlich in der Höhe Vön S 500.— für' die beste, im Laufe eines Jahres erschienene wissenschaftliche Publikation elnea Hilfsarztes des ßpitala verliehen» Letzte Nachrichten Vor der Abberufung Wauchopes Aus London: In Londoner maßgebenden politischen Kreisen herrscht die Ansicht vor, daß es in der Administration Palästinas schon sehr bald zu grundlegenden Aenderungen kommen wird. In erster Reihe rechnet man mit einer Abberufung des jetzigen High Ccmmfccioner Sir Arthur W a u c h o p e, der weniger Verwaltung^fachmann als Militär ist. Das Kolcnienministerium, so heißt es, wünsche einen in Kolonialangelegcnheitcn erfahrenen Fachmann als High Commissioner nach Palästina zu entsenden. In erster Reihe wird als Nachfolger von General Sir Arthur Wauchope Sir Hubert Y o u n g genannt, der früher britischer Finanzberater bei der Irak-Regierung gewesen war. Dieser Ansicht des Kolonienministcriums stünde die Meinung des Kriegsministeriums, der Kreise der Admiralität und des Außcnministeriums gegenüber, daß der neue Hijh Commissioner ein Mann von großem persönlicham Prestige sein müsse. In diesen Kreisen wird ais Nach- .' folger Wauchopes Feldmarschall Sir Philipp Chetwode ger.nrt. Amerika will neue britische Palästina-Politik eingehend prüfen Aus New York: Staatssekretär Gordell Hull richtete in Beantwortung eine3 Telegramms, das die ausgedienten jüdischen Soldaten der Vereinigten Staaten am 8. Juli an die amerikanische Regierung gerichtet hatten und in welchem sie diese aufforderten, den Teilungsplan abzulehnen, an diese ein Schreiben, in welchem er erklärt, daß er nicht in der Lage sei, die Stellungnahme der Regierung der Vereinigten Staaten zu den Palästina betreffenden Vorschlägen festzulegen, ehe er erstens den Bericht der Kgl. Kommission und das Statement of Policy der britischen Regierung geprüft hat, zweitens die Art und Weise, in welcher die britische Regierung diese Politik in die Praxis umzusetzen gedenkt, beobachtet hat. Inzwischen, versicherte Hull, werde er, wie bisher, auch die Aspekte des Palästina-Problems mit voller und wohlwollender Aufmerksamkeit verfolgen. (J. T. A.) Georg Kareslt» legt seine Acntter nieder Aus Berlin wird gemeldet: Aus Kreisen des Vorstandes der Berliner Jüdischen Gemeinde wird mitgeteilt: Der stellvertretende Vorsitzende des- Vorstander der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Direktor Georg K a r e s k i, hat den Wunsch ausgesprochen, von seinem Amte zurückzutreten. Es soll noch in dieser Woche eine Sitzung der Repräsentantenversammlung einberufen werden, die satzungsgemäß über den Rücktrittsantrag zu entscheiden haben wird. Hierzu meldet das. tschechoslowakische Preßbüro: „Der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Berliner Jüdischen Gemeinde, Georg Kareski, hat seine Aemter niedergelegt. Dies erfolgte im Zusammenhang mit einer Revision in der Berliner jüdischen Genossenschaftsbank I w r i a, bei der die Zahlungsunfähigkeit dieser Bank festgestellt wurde. Man macht Kareski den Vorwurf, die Bank durch allzu reichliche Alimentierung der Zeitung „D a s j ü d 1 s c he Volk" in Schwierigkeiten gebracht zu haben. Jüdische Kreise sind bereit, die Iwria-Bank zu stützen, allerdings um den Preis, daß Kareski sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehe. Georg Kareski arbeitete seit seiner frühesten Jugend in der zionistischen Bewegung mit und war einer der Initiatoren des nationalen jüdischen Sports. Als Mitbegründer der Jüdischen Volkspartei wurde er von dieser in den Vorstand der. Berliner Jüdischen Gemeinde entsandt. Im Verlauf einer Legislaturperiode, in der die Jüdische Volkspartei die Mehrheit, in der Repräsentantenversammlung innerhatte, übte Kareski das Amt eines Präsidenten der Jüdischen Gemeinde aus. Nach 1933 trat er in die Führung der revisionistisch orientierten „Staatszionistischen Organisation" ein. Als später der nationalsozialistische „Angriff" ein Interview mit ihm publizierte, in welchem Kareski die kulturelle Dissimilierung der Juden, allerdings unter gewissen Vorbehalten, billigte, rückte der Präsident der revisionistischen Weltunion, Jabotinsky, in einer öffentlichen Erklärung von ihm ab. Kareski blieb aber weiter in der Führung der „Staatszionistischen Organisation". (J. T. A.) physische Eignung für den Krankenpflegebemf, e) Bestätigung über die Impfung innerhalb der letzten zwei Jahre, f> IcUtem Schulzeugnis, g) Zeugnissen über anfällige bisherige berufliche Tätigkeit, h) selbstverfaßter und eigenhändig geschriebener Schilderung des Lebenslaufes. üctsilzkarten tftr die Synagogen und temporären Belverartsfaltungen a: läßlich der hohen Feiertage itn Jahre 1937 Der Vorstand der Israelitischen KultiiRgemeinde Wien gibt bekannt, daß Betsitzkarten für die Gemeindesynagogen und temporären Betvcranstaltiingcn anläßlich der diesjährigen hohen Israelitischen Feiertage ab Montag, den 2G. Juli, wie folgt erhältlich sind: Für den Stadttempel, I., Seitenstettengasse 1, Ii e opold Städter Tempel, II., Tempelgasse 5, G-J o ß e.n I lUnsikvercinssaal, I., Dumbagasse 3, und Großen I S o f i o n s a a 1, III., Marxergassc 17, an der llauptkasse der Israelitischen KiiHusgemeindc Wien, I„ Seitenstettengasse 4, während der Amtsstunden von 8 Uhr früh Iiis l Uhr mittags, j Für den FiinfhauserTcmpel, XV., Turnergasse 22, Ottakringcr Tempel, XVI., Hubergasse 8, Währinger | T o m p e 1, XVIII., Schopcnhauerstraßc 39, und F 1 o r i d s- I d'orfcr Tempel, XXI., lfolzmclstergassc 12, in dem betreffenden Kultusbezirksamte am Standorte der.' angeführten Gemelndnsynagognn, und zwar während der Amtsstunden von 8 Uhr früh bis 13 Uhr mittags und von 2 bis ß Uhr nachmittags. — l*a die hohen' Feiertage bcTcits am 5. September 1. J. beginnen und ein großer Andrcng bei den Kartenausgabestellen zu erwarten ist, wird das Publikum, das auf Betsitzkarten reflektiert, ersucht, ehestens diese Karten zu besorgen, da sonst der Fall eintreten könnte, daß die gewünschten Bctsltzkarten nicht mehr bei den Kartenausgabestellen erhältlich wären. Bio Parteien, welche anlillälich dar diesjährigen hohen Feiertage auf die Im Vorjahre benützten Sitzplätze für den Großen Musikvereinssaal oder Sofiensaal Anspruch erheben, können die neuen Karten gegen Vorweisung der vorjährigen an der Hauptkasse der Israelitischen Kiiltusgcmcinde, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, bis spätestens Donnerstag, den 26. August d. J., beheben. — Die bis dahin unbehobenen Sitzkarten gelangen ab Freitag, den 27. August d. J.» zum allgemeinen Verkauf.- Amtliche Verlautbarungen der Ifrael* Kulftusgemeinde Wien« Aushildunq von Krankenpflegerinnen Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemelnde Wien hat beschlossen, zwei jüdische, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzende Mädchen zu diplomierten Krankenpflegerinnen ausbilden zu lassen. Die Ausbildung wird an der staatlichen Krankenpflegcschulo des Allgemeinen Krankenhauses erfolgen. Der Lehrgang beträgt drei Jahre und bezweckt die planmäßige, praktische und theoretische Schulung in allen Zweigen der Krankenpflege auf wissenschaftlicher Grundlage, sowie die berufliche Erziehung. Uebcr die endgültige Aufnahme entscheidet ausschließlich eine kurz vor Schulbeginn tagende staatliche Aufnahmskommission. Die Schülerinnen aller drei Jahrgänge erhalten im Schülerinnen- Internat der Krankenpflegeschule die unentgeltliche Verköstigung, die Beistellung der Berufskleidung, und kostenlose Reinigung derselben. Die Bewerberinnen haben sich schriftlich zu verpflichten, nach Vollendung ihrer Ausbildung Uber Verlangen des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde Wien für die Dauer von drei Jahren in den Dienst des Spitals oder des Altersheimes der Israelitischen Kultusgemeinde zu treten. Ein Anspruch auf eine solche Anstellung wird jedoch durch Absolvierung der Krankenpflegeschule nicht erworben. — Die eigenhändig geschriebenen Aufnahmsgesucho sind bis spätestens 1. August 1037 In der Amtsdirektion der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, abzügeben. Die Gesuche sind zu belegen mit: a) Geburtsschein, b) Heimatschein, c) behördliches Zeugnis Uber unbescholtenen Lebenswandel, d) bei außerhalb Wien» wohnenden Bewerberinnen vom Amtsärzte der zuständigen Bezirkshauptmannschaft ausgestelltem Zeugnis Uber die volle Austritte aus dem Judentum Sachs Mathilde, Kleidermachergehilfin, geb. 16. Jänner 1908 Unterthemenau, ledig, II., Alliiertenstraße 10. — Michalik Paul, Handelsangestellter, geb. 15. Oktober 1908 Wien, verh., IL, Miesbachgasse 5. — Allina Kurt, Sportlehrer, geb. 20. Jänner 1910 Wien, ledig, II.,'Negerlega?3e 8. — Feigl geb. Schönfeld Frieda, Bedienerin, geb. 18. November 1903 Wien, ger. gesch., XVIII., Höhnegasse Nr. 6. — Neuhut Ernst Robert, Student, geb. ,24. September 1918. ledig, IX.. Nußdorferstraße 10. ■—; Gutmänn geb. Schmal Grete, HandcLsangestellte, geb. 18. Augustt 1697, getr., VIII., Alserstraße 41. — Strauß Walter Moritz, Schüler, geb. 28. August 1921 Wien, led., XIIL, Faistau'ergasse 104. — Löwenthal geb. Cmko Adele Edith, Haushalt, geb. 11. Dezember 1906 Fiume, ger. getr., IV., Schlüsselgasse 8. — Walter Otto, geb.- 14. Jänner 1923, Wien, ledig, II., Böcklinstraß«. 45. — Rosenbaum Gertrud, P.ivate, geb. 7. Juni 1910. Goreitz, ledig, I.,' Kleebiattgassa 4. — Krishaber Gertrud Josefine, Private, geb. 24. Februar 1919 Wien, ledig, VI., Köstlergasse 4. — Koppel Walter, Kaufmann, geb. 14. September ,1896, NikoLS'burg, verh., IV., Mühlgasse 22. -r- Koppe) geb. Getting Johanna, Haushalt, geb. 17. März'1900. Wien, verh., IV., Mühlgasse 22. — Paulsen ehemals Pollak Ida, geb. 29. September 1877 Wien, ledig,1 IX.,,'Widerhofergasse 6. — Radinger Martha, Private, geb. 14. Oktober 1912 Wien, ledig, XVI.., Gaullachergdase J.4.. — .Pichler Marianne, Privatbeamtin, geb. 17. Juli 1910 Wien, ledig, VIII., Josefstädterstraße 62. — Pichler geb.-Wiener Irma Louise, Haushalt, geb. 13; Dezember 1879 Theresienstadt, verh., VIII., JosefStädterstraße 62. — Pichler Ignaz, Altersrentner, geb. 21, Juni 1864, Wien, verh.,. VIII., Josefstädterstraße 62. — Mayer Alexander, Mittelschüler, geb. 23. Mai 1919 Dziedzic, ledig, XI., Hauffgasse 17. — Schütz, Dr. Maximilian, Arzt, geb. 6. Jänner. 1893 Wien, ger. gesch., VI., Webgasse 9. — Epstein Frieda, Näherin, geb. 8. Juni 1892 Wien, ledig, XIV.,' Felbersträße" 98. — Pospichal geb. Wirtschafter Rosa, geb. 25. August 1881, Wien, verw., IX.,-Liechtensteinstraße 127. JlllllMllllllllllllllillllllllllllllllllllllllllllW I0SEF LEITHANN vorm. Paul Planer A. 0., Wien II, PraterStraße 17, Telephon R-47-5-10 | Elektromaterial Radioapparate Beleuchtungskörper i Dauerbrandöfen / Gasapparate / Spreclimaachinen ' Elektrokosmetilc < Elektroapparate Glühbirnen in allen Stärken stets lagernd / Befugte Radio-Reparaturwerkstätte ■ Günstige Tauschgelegenheit / Bequem es Teilzahlungssystem utmd Bittet *)]ffj Besiienomm ier le Küche REBCHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UNO 2.60 tUlWEUlA I tli B U A Li U,HammerPurgstaU-Gasse 3 (nädist Salilorbrüdie) Tel.Ä-41 -0-25 WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5697. Juli rmn Ab Freitag 23 15 Sabbateingang 7*80 Samstag 24 16 Sabbatausgäng 8.40 Sonntag 25 17 Montag 26 18 Dienstag 27 19 Mittwoch 28 20 Donnerstag 29 21 Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Oberbaurat Robert Stricker. Verantwortlicher Redakteur: Fritz Kolb. •—■ Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Stelnmann, alle Wien, IX., Universitätsstraßo 6-8.

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