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Die neue Welt · 1937-04-16 · Heft 648 (16.4.1937) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 648 (16.4.1937)
Date
1937-04-16
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Kr. ft48 vom 16. April 1937 MB NBÜJB WELT ■■Sfcite T //Gefährlicher Zionismus" In der letzten Zeit, insbesondere seit der offensichtlichen politischen Annäherung zwischen dem göchistischen Italien und dem nationalsozialistischen Teutschland, machten sich antijüdische Stimmen in der italienischen Presse bemerkbar. Einzelne (auch die gegen den Zionismus gerichtete) Angriffe hatten geradezu hakenkreuzlerischen Charakter, so daß man das Gefühl bekam, die Goebbelsche Propaganda sei auch hier auf fruchtbaren Boden gefallen. Trotz alldem hatte man keine Ursache, den Symptomen einer antijüdiachen Tendenz allzugroße aktuelle Bedeutung beizumessen, zumal diesen Symptomen Aeußerungen und Akte offizieller Stellen entgegenstanden, denen alles raehr denn antijüdische und antizionistische Merkmale anhafteten. Die Nervosität legte sich, die großen Aufgaben des neugeschaffenen italienischen Imperiums verlangten die Bereitstellung aller Kräfte. Nun versucht , die italienische Presse, insbesondere die Turiner Zeitung' „Gazzetta del Popolo", durch eine in großer-Auf machung gebrachte Besprechung eines antiziöniatischen Buches die Aufmerksamkeit der Italiener auf eine Gefahr hinzuweisen, die dem faschistischen Italien seitens des Zionismus drohe. Das Buch heißt „Gli Ebrei in ltalia" (Die Juden in Italien) und ist im Verlag Pinciana, Roma, erschienen. Der Autor Paolo Orlando gibt zuerst eine Darstellung der Geschichte Roms im Zusammenhang mit dem Judentum und wendet sich dann der Frage zu, ob italienischer Patriotismus mit dem Zionismus vereinbar sei. Die zionistische Gefahr, erklärt der italienische Autor, besteht darin, daß die Juden einen jüdischen Staat am.Mittelmeer errichten wollen, und zwar unter Batronanz Großbritanniens, mit dem sie durch die Baifour-Deklaration und durch das Mandat •verknüpft sind. Da nun Italien auf seinem Weg zu imperialer Macht sowohl im Mittelmeer als auch in Afrika auf britische Interessensphären stoße, bedeute — das wird allerdings nur angedeutet — die Errichtung eines jüdischen Staates unweit von Abcssinien die Schaffung eines dem britischen Imperium dienenden Kraftzentrums. Der italienische Jude müsse sich daher entscheiden, ob er „ein treuer Dien er des. faschistischen Imperiums oder ein A g.ent, der britischen Po Ii t ik sein wolle". Im zweiten Fall sei er ein F e i n d des italienischen Staates. Der italienische Jude müsse sich entscheiden, 4b: erreich <tem?internationalen Judentum,., dem „Feind Italiens.'.'verbunden fühle, oder ob er hundertprozentig auf dem Boden seines Vaterlandes stehe. Es gehe nicht an,-Aspirationen auf einen jüdischen Staat am Mittelmeer mit allen Attributen nationaler Selbständigkeit zu besitzen und gleichzeitig italienischer Vollbürger sein zu wollen. Italien , gebe den Juden völlige Freiheit in bezug auf ihr religiöses Bekenntnis. . Das einzige, was den-jüdischen vom italienischen Staatsbürger unterscheide, sei die Synagoge, mit der sich der italienische Jude begnügen müsse. All diese Bemerkungen und Deutungen sind nicht neu, weder für Italien noch für andere Länder. Was allerdings Italien anlangt, hat es mehr als einmal'für die jüdische Renaissancebewegung Verständnis gezeigt und Wohlwollen geäußert. Der Gesichtspunkt des Buches'ist viel zu beengt, als daß er dem großen und komplizierten Problem der jüdischen Volksbewegung gerecht werden könnte. Und er entspricht auch nicht der Auffassung, die bisher in Italien bezüglich der Stellung der italienischen Juden zum Zionismus und zu einem Judenstaat Palästina bestand. Die Ausführungen des Autors Paolo Orlando könnten den Eindruck erwecken, als wäre in der öffentlichen Meinung Italiens eine Haltungsänderung eingetreten. Zahlreiche Aeußerungen kompetenter Stellen und. vor allem die weiterbestehende umfangreiche zionistische Literatur in Italien widersprechen der Ansicht Orlandos, wonach ein gesunder italienischer Patriotismus mit der zionistischen ,. Üeborzougung unvereinbar wäre. Italien, das heutige Italien, steht in regstem Verkehr mit dem jüdischen Palästina; italienische Schiffe sind es, die den Hauptverkehr zwischen Europa und dem Vorderen Orient, .zwischen Triest und Haifa, besorgen; der italienische Einfluß macht sich'überall in Palästina bemerkbar. Die Konstruktion, daß die Juden — Agenten der britischen. Politik seien, wird durch zahlreiche Tatsachen widerlegt; zunächst durch die eine, daß die Juden,. welche an einem, jüdischen Palästina bauen, keines Staates und keiner Regierung Agenten sind, sondern die ErfüUer ihres eigenen nationalen und kulturellen Willens. Die Verbundenheit mit England ist das Produkt eines, historischen Prozesses, der durch den Kriegsausgang (Balfour-Deklarätion, Völkerbundmandät) sein besonderes Gepräge bekam. Das jUdische Volk will .leben! als: selbständiges Volk leben, und darum wird es sich nicht zum Handlanger irgendeiner außer-jüdischen Politik machen lassen. Die Ausführungen Orlandos sind engherzig, unverständig, ungerecht. Die gegenwärtige Spannung zwischen England und Italien, die weltpolitische Gründe hat, trübt Orlandos Urteilskraft. Sie verleitet ihn zu Schlüssen, die irreführend sind. Das italienische Judentum hat ein reines Gewissen. Es wird sich nicht von der Ueberzeugung abbringen lassen, daß man seinem Volke dienen, daß man Zionist sein kann und gleichzeitig ein treuer Diener des Landes, dessen Bürger man ist. 3u^*<^&W Von Bonzion Katz (Tel-Aviv) Es War im Jahre 1031 in Berlin, zü einer Zeit, da man die wachsende nazistische Bewegung noch immer nicht ernst nahm und auch der Großteil der jüdischen Bevölkerung die drohenden Wolken nicht sehen wollte. Ich wohnte damals in einer Pension, in der sich auch Chaim Nachman B i a 11 k aufhielt. Man kam bei ihm zusammen, es gab immer einige zionistische Gäste; Menschen mit Kapital. Bialik ging sie mit seinem stürmenden Temperament an: „Was sucht ihr noch hier? Warum verkauft ihr nicht euren Besitz? Nehmt, wieviel man euch bietet, und kauft euch für den Erlös in Palästina an. Dort wird euch etwas bleiben, in Deutschland werdet ihr alles verlieren ..." Niemand nahm die bittere Mahnung ernst. Man lächelte. Damals kam in unsere Pension Jehöschua Supraski, der die Aufgabe hatte, Aktien für eine Konzession auf die Thermalquellen vom See Tiberias zu placieren. (Supraski hatte mit seinem Kompagnon zusammen die Konzession einem Araber abgekauft, mit der Bedingung, daß in einer bestimmten Zeit die Arbeiten zur Errichtung eines modernen Kurortes beginnen müßten.) Nach einem Gutachten von Fachgelehrten hätte man aus Tiberias auf Grund der Heilquellen einen Weltkurort machen können. Erforderlich War ein Kapital von 50.000 Pfund, also zu jener Zeit eine Million Mark, ein Betrag, der im Rahmen der Kapitalskraft der deutschen Juden. damals keine Rolle spielte. Es fanden sich einige Zionisten, welche Supraski Ratschläge gaben, ihn bei bekannten reichen Juden wegen Verkaufs der Aktien einführten. Jeden Tag berichtete Supraski dem besorgten Bialik über seinen Erfolg, bzw. Mißerfolg, bis Bialik einige reiche Ostjuden zu einer Sitzung einlud und vor ihnen eine Conference über die Wichtigkeit der Sache hielt. Bialik sprach begeistert über die. heißen Quellen von Tiberias und wendete sich.dann dem. Har-Kanaan und Ezmon zu, den zwei höchsten und schönsten Bergen Palästinas bei Safed.- Bialik sprach mit einer Hingerissenheit, die sogar bei ihm selten war. Er erklärte, daß die Juden nicht wüßten, welche Schönheiten Palästina besitze, und daß :die Pracht der Berge.bei den Thermalquellen die Gegend zu eiriem Kurort ersten Ranges, prädestiniere. „Schämt euch.'" schloß Biajik seine großartige Rede. /.V.' In Palästina schwärmte Bialik nicht weniger von der Schönheit der Berge und sprach vorwurfsvoll zu mir, warum ich nicht den schönsten Winkel Palästinas -— „vielleicht den schönsten der Welt", pflegte er zu sagen — besuche. Um die erwähnte Gegend setzte eine Spekulation eüij die Preise stiegen, es waren dort aber weder Käufer noch Verkäufer zu sehen, und ich selbst schämte mich dieses Zustandes : Später begann man sowohl in den literarischen Kreisen des Landes als auch in der Presse von Har Kanaan zu sprechen. Der Sachverhalt war folgender: Eine reiche Frau .aus Indien namens Sarah'Levy kam nach Tel-Ayiv mit der Absicht, einen Landstrich rings um die Thermalquellen zu kaufen und den „Brillanten", wie Bialik zu sagen pflegte, „zü schleifen" Und eine Gartenstadt für jüdische Schriftsteller und Künstler zu errichten. Es kam zum Bau von zehn Sommervillen, aber darinnen wohnten fremde Parteien. Jedenfalls lebte der Har Kanaan auf. - * In die Freude fiel ein Tropfender Bitternis: der Har Kanaan lebte nicht durch jüdische Arbeitshände auf; denn Frau Sarah Levy war über die Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht informiert und brachte ihrem Unternehmen selbst Schaden. (Als ich das erste schöne Hotel, das Frau Levy auf dem Har Kanaan hatte errichten lassen, besuchte, war ich begeistert von der Schönheit des Landes, in Erinnerung an Bialiks Worte bezüglich des „Brillanten, den die Juden nicht zu schätzen verstehen". Auf dem Har, .Kanaan befindet sich eine .Stelle, VQn der; aus man den Tiberiassee (Jam Kinereth) sehen kann und die den Namen Bialiks trägt, weil der Dichter dort Oft zu verweilen pflegte, um die Schönheit der Natur zu bewundern. Mich interessierte das Problem der jüdischen Arbeit, in diesem Fall ein trauriges Kapitel, da mjan ä r.a b i s ch e Arbeiter heranzog. Es war dies in den Tagen der überschäumenden Prosperity, wo der, üngeschulte jüdische Arbeiter 25 Piaster pro Tag, der .arabische bloß 8 Piaster Lohn pro Tag bekam. Es ging1 also um Kapitalersparriis. Die Bauherrn, Frau Sarah Levy, erklärte das Beschäftigen arabischer Arbeiter mit der Motivierung, daß sie die hohen jüdischen Löhne 'nicht zahlen und daher von den Juden nur Spezialarbeiter beschäftigen könne. Als die Prosperity zu Ende ging, wurde dort oben ein Kino gebaut (was wahrscheinlich nicht im Sinn Bialiks lag), u..zw. ausschließlich;mit jüdischen Arbeitshänden. Diese sind auch jetzt noch auf dem Har Kanaan tätig, da der Lohnunterschied bei jüdischen und arabischen Arbeitern gering ist. Man müßte jetzt dafür sorgen, VHttrtr lsr«*lltl*ch«r PMvatiehrer 'UCM Hauslehrerstelle auf dem Lande — oder Lektionen in Wien R. ROSIN, Wien 1, Stoß»im /Himmel 3, H/9 daß die zehn Villen der Frau Sarah Levy ihrer ursprünglichen Bestimmung (Erholungsstätten für Schriftsteller und Künstler) zugeführt werden. Auch der von der Zionistischen Exekutive verwaltete Bialik -Fonds könnte sich dieser Sache annehmen —r schon aus Gründen der Pietät gegenüber dem verstorbenen Dichter, der vom Har Kanaan als einem Ort der Ruhe und Schönheit geträumt hat. Bedeutsame Ausgrabungen Aus Jerusalem (Palcor): Im Jahre 1931 fand man beim Graben der Fundamente für einen Wasserturm in Afuleh verschiedene irdene Geräte. Wie sich später zeigte, stammen diese Geräte aus der ersten Bronzeperiode Palästinas, d. h. aus einer Zeit vor fast 4000 Jahren vor der christlichen Zeitrechnung. Vor einigen Wochen begann man. Ausgrabungen auf diesem Gelände sowie in der Umgegend vorzunehmen. Bereits nach einigen Tagen fand man sehr viele Geräte aus verschiedenen Perioden, die auf die alte Geschichte der ehemaligen Bevölkerung des Emek Jesreel hinweist. Unter den ausgegrabenen irdenen Gefäßen gibt es einige aus der paläolithischen Periode und aus den drei Bronzeperioden, aus der frühesten Eisenperiode und aus der römisch-byzantinischen Zeit. Neben irdenen Gefäßen wurden auch viele bronzene und steinerne Geräte gefunden. Eine besondere Bedeutung haben die Ruinen, alter Häuser, die dort gefunden wurden und die auf die Architektur jener Zeit ein Licht werfen. Die Ausgrabungen stehen unter der Leitung Dr. E. Sukeniks, Professors an der Hebräischen Universität Jerusalem, der von einigen Studenten der archäologischen Abteilung unterstützt wird. lüdi'sdie Kulfursfelle Wien, J., Franz-Jösefs-Kai Ii, Tel. K-28^-S» .Jüdisches Kulturthcatcr: Titglich, 20 Uhr, Juschkewitach* Groteskkomödie „Sonkln und der Haupttref fer", Musik: Hans Holevy, Chanson-Texte: Viktor Schlesinger. -Regie: Joachim Laatz. Sonn- und Feiertag Nachmittagsvorstellungen bei kleinen Preisen „Schwer zu sein ein Jud'", vom Scholem Alejchem, deutsch von Jakob Rosenthal, Regier E. Jubal. Beginn halb 4 Uhr. Sektion für bildende Kunst: Sonntag, den 18. d., Führung durch das Atelier des Malers Otto H ersehe!. Treffpunkt: III., Marxergasse 25, 11 Uhr vorm. Leitung: Hugo Ffiedmann. JUdische Volkshochschule: Hebräischu»d Englischkurse. Vorträge über Brauchtum und Kulturgeschichte. KUnststelle:. Ermäßigte Karten -für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte. I,eihbiicherei: Neuerscheinungen. Allgemeine Belletristik und Judaica. Neue jüdische Kinderbücher. Isräel-Zahjtwill-Abend. Samstag, den 24. d., 18 Uhr, spricht Leon Schallt, der bekannte Schriftsteller und Uebersetzer englischer Autoren in der jüdischen Kulturstelle über Israel Zangwill, den er persönlich kannte, und liest aus den Werken de* Dichters. Vorverkaufskarten in der Jüdischen Kuiturstclle und bei Gronner, X, Graben 28. Zur WeHauss*eIIunt; nach Paris! Die JUdische Kulturstell* (Sektion für bildende Kunst) veranstaltet eine Studienreise zur Weltausstellung nach Paris, Interessenten -werden gebeten, an der am Sonntag, 25. d„ 11 Uhr vormittags, in der Kulturstelle stattfindenden Vorbesprechung teilzunehmen. Voranmeldungen und Anfrageft: R-28-2-36. — Jeder Jude zahlt als Stamm- Mitglied der Jüdischen K u 11 u r s t e 11 e n u r S 1.50 jährlich. _ „Jüdische Kunstlerspiele" I., Franz-Josofs-Kai 8, Tel. B-38-2-36 Als nächste Premiere wurde für Freitag, den JH. ds., M* mnfdkalische Komödie i e be tul W e 11 c 8 8" mit JeiM»y Ii-o Tic in der Hauptrolle, sowie Helmi Lcwin und dem fTauscnsemble angesetzt. Am :J2. April findet der Ehrcnttbend des Cuarakterkomikcrs Dolly Nachbar statt. Der beliebte Künstler wird in seiner Glanzrolle als „Schlemlh 1", Operette von B. Siegel auftreten. Tanzabend Stella Mann . •' Stella Mann hat bereits als Künstlerin und Pädagogin einen Namen, auf den sie bedacht sein muß,- Ihr •letzter Abend inder Urania bezeugte wieder einmal ihre ausgezeichneten tänzerischen Qualitäten, die insbesondere in den improvisierten Tänzen zum Ausdruck kamen. Die Gruppentänze der Schülerinnen bewiesen ' den. Ernst, mit welchem in der Gymnastikschule Stella Manns gearbeitet wird.. Es war ein genußreicher und lehrreicher. Abend, den das Publikum mit stürmischem Beifall quittierte. Tm kürzlich .stattgefundenen Konzert des Jüdischen (ie'sang vereinen wirkte die bekannte Altistin' (trete K o rn ei mit, die neuerlich Proben ihrer ausgezeichneten Gesangslind InterpretatlonskunGt ablegte. Ihre Soll in Arthur Wolfs „Zur Jlsroel" und in I,ows „Fodhn". /.eisten die Junge Künstlerin auf voller Höhe. . KINQ^PROORAIVIME KREUZ-KINO I. Wollzeile \ Tetephon .rt - 24- 2» U: Vorstellung«!): k, HA, Vit, v*i© VOTIVPARK IX, Wtttiringerstraßfc iv Telephon A«18-3-hC Beginn: «, Vtl, V*10 De* Bomber von KANSAS CITY JANES CAOHIV TANZENDE PIRATEN sunt Buna, Charles Celllns HELIOS-KINO Ii, Taborstraße 36 Telephon R-41-3-50 Samstag, den 17. April, Uhr Nachtvorstellung „Das TaseHDCh einer Geliebtes" Hans Jaray, Lily Darvas, SzökaSzakall

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