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Die neue Welt · 1937-02-26 · Heft 635 (26.2.1937) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 635 (26.2.1937)
Date
1937-02-26
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIB NEUE WELT Nr. 635 vom 26. Februar 1937 JUsUmuud Mit yttj Bestrenommier le Küche ytj^ REICHHALTIGE MEN0S ä S 1.90 UND 2.60 iCHWEiHA I th bkAt, II, Hammer-Purgstall-Gasse 3 (nädist SalitortrOAe) M.MM-;! Das Bankwesen in Palästina. Außer den sechs ausländischen Banken "bestehen in Palästina siebzig einheimische Bankinstitute, der Mehrzahl nach kleinere Unternehmen. Die Bankeinlagen beliefen sich Ende Oktober auf 1 4,4 Millionen Pf und, davon 11.5 Millionen in täglich fälligen und rund 3 Millionen in langfristig angelegten Geldern. Das Verhältnis zwischen täglich fälligen.und langfristigen Geldern hat sich im Laufe der Sommermonate 19.36 immer mehr zu Ungunsten der letzteren verschoben, was eine Unlust zu größeren Investitionen beweist. Zu diesen Bankeinlagen kommen 2,6 Millionen Pfund Einlagen in 102 jüdischen Kreditgenossenschaften hinzu. Das Fehlen einer zentralen Diskontbank zwingt die Banken zur Zurückhaltung in der Kreditgewährung, verteuert das Kapitalangebot und hat mehrfach zu Kapitalabflüssen ins'Ausland geführt, wo die sogenannten ausländischen Banken Palästinas Reserven halten. Die Notendeckung besteht zum größten Teil (5 Millionen Pfund) in englischen Staatspapieren, in denen auch 3,5 Millionen Pfund des Haushaltsüberschusses der Palästina-Verwaltung angelegt sind. Nach Beendigung der Unruhen hat sich die Kreditverknappung* gelockert. Die Zahl der in Jerusalem, Haifa, Jaffa4und Tel-Aviv zu Protest gegangenen Wechsel betrug im,--September 1936 705 (im Vorjahr 783), im Oktober 660 (1097) und im November 597 (914). Noch im Juni wurden 1071 Wechsel protestiert. In den Ziffern des Vorjahres spiegeln sich die Auswirkungen des im Herbst 1935 eingetretenen Abessinie.nkrieges. Insgesamt wurden in den Monaten Jänner bis November 9507 Wechsel protestiert, gegenüber 6081 in der gleichen Zeit des Jahres 1935. (J.T.A.) Der Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs, Bezirksgruppe .Leopoldstadt, veranstaltet Montag, den . 1. März 1937, im Festsaal des Hotel „Bayrischer Hbf", II., Taborstraße Nr. 39, einen Vortragsabend!' Redner: Se.-Hochwürden Pater Dr. Barth. Fiala über „Judentum- und - Christentum' im Einklang"; Landesleiter der . Harand-Bewegung Hudek über „Meine -Kriegseriebnisse und-die Juden". Beginn 8 Uhr. ,; Der MJfal Blzaron muß über .Auftrag der Exekutive der Jewish Agency bis zum l: März abgeschlossen sein. Daher werden alle Ggi ersucht, noch ausstehende Abrechnungen bis' zudiesem Termin mit dem. Büro des Keren- Hajessod, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5, durchzuführen. Zeitschrift „Palästina'', Februarheft. Die Februarhummer der Zeitschrift nimmt die informative Diskussion über die Wasserfrage des Landes mit dem ersten Teil eines Ueberblickes über die Geophysikalischen Arbeiten bei der Wassererschließung Palästinas von Dr. A. L o e h n b e r g und Ing. Loewenstein wieder .auf, eine Diskussion, welche die Pionierarbeit der Wasserperspektiven von; Anfang an kräftig gefördert hat. Dr. E. Maschke: bespricht an Hand von Zahlenmaterial des Völkerbundes' das Ernährungs problem in P al äs t'in a,' be-' sonders die Ernährung der Arbeiter. Dr. A r o n S a n dle'r von der Universität Jerusalem gibt Aufschluß über den Einfluß sozialer Mißstände auf den. Gesundheitszustand der Studierenden. Daran schließen sich die genauen Sitzungsberichte . der Königlichen Kommission. In der Rundschau „Politrk" gibt a. b. eine grundlegende Analyse' der Bedeutung des Sandschakvertrages zwischen . Frankreich und der Türkei. Es folgt der Monatsbericht über Wirtschaft von Dr.'Ä. Michaelis. Daran schließen sich interessante Nachrichten und Daten sowie reichhaltige Besprechungen von Büchern und Zeitschriften. Vereinsnadiriditon »er Erste Wiener Jüdische Turnverein Makkabi, Wien, IX., Liechtensteinstraße 20 (gegründet 1898), veranstaltet Sams- . tag, den 6. März, in den Sülen des Ingenieur- und. Architektenver< Ina, I., E3chenbachgasse 9, einen Ball desMakkabilX. Beginn J/j9 Uhr abends. Kapelle Isy Geiger. Entree S 2.50. Künstlerische Einlagen um Mitternacht! O. F. Der Wirtschaftsverein der Wiener Hausierer, Wien, I„ Judengasse 4, veranstaltet seine diesjährige Generalversammlung am 28. Februar um ^3 Uhr nachmittags in der Verkaufshalle, I., Judengasse 4. Tanznachmittag des III. Bezirke«. Am 28. -Februar findet im Heim des Bundes jüdischer Frontsoldaten, B. O. G. III, Wien, III., Landstraßer Hauptstraße 9, ein lustiger Tanznachmittag statt. Mitwirkend das Revue-Ensemble Goldan-Selzer und die bekannte Jazzkapelle Hans Kaufmann. Beginn %5 . Uhr. Regiebeitrag ' 80 Groschen. Verein Jüdische Volksbibliothek Zlon, Wien, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 27. Februar, Y38 Uhr abends, findet im großen Festsaal unseres Helmes (Kleine Mohrengasse 3) ein Lustiger Purlm-Abend mit folgendem Programm statt: Präsident Dr. Rybaczewski, Begrüßung; Ehrw. Professor Rabbiner Dr. K. Kupfer, Festrede: „Die Megillah als Sefer der Kultur"; Oberkantor Schiff man, liturgische Gesänge; Abisch Meiseis (Jüdische Kunstspiele), humoristische Vorträge; Fräulein Auerbach, Gesang; S. Wlllgot, „Schalom Alejchem über Puriro"; . Karl Schönberg, Violine; Frau Zaltschek, jüdische Volkslieder. Vortrag Dr. Isaac Breuer. Sonntag, den 28. Februar, Punkt 8 Uhr abends, spricht Dr. Isaac Breuer (Jerusalem) Uber die Lage in Palästina und Uber den religiösen Aufbau unter dem Motto ..Ein ernstes Wort in ernster Zeit" im Mittleren Konzerthaussaal, III., Lothringerstraße 20. Karten bei der Palästina- Zentrale der Agudas Jisroel, II., Im Werd 8, erhältlich. Telephon A-46-0-15. Purim-Feier. Der auf dem Gebiete der Karitas allseits bekannte Cafetier S. Buchsbaum veranstaltet am- Mittwoch, den 3. März, %9 Uhr abends, in seinem modernst eingerichteten Kaffeehaus. II., Kleine Pfarrgasse 21, anläßlich des Purim-Festes eine Akademie mit Tanz. Erstklassige Kräfte und die Musikkapelle M. Gelger. Entree frei, keine erhöhten Preise. Verband der Alten Herren zionistischer Verbindung«' Oesterreichs. Montag, den 1. März, um 8 Uhr abends Im Klublokal, CafÄ Bristol, I., Kärntnerring 2, ein Diskussionsabend Uber das Thema „Proletarischer Zionismus". Diskussionsredner: Dr. Leo Goldhammer, Dr. Leo Köppel. Zeire w'Hechalut Hamlsrachl, Wien, IL, Praterstraße 60. Freitag, den 26. Februar, um *U9 Uhr abends: Oneg-Schabbath. Es spricht Herr M. Ungerfeld, Vizepräsident der Histadruth Iwrith Über das Thema: „Das Wesen der jüdischen Kunst und die neuhebräische Poesie." Gäste herzlichst willkommen! Israelitische Kultusgemeinde Wien Lseferungsvergcbung Seitens der Israelitischen Kultusgmeihde Wien gelangt die Herstellung von Fundamenten für Grabsteine und Grabstelnelnfassungen aus Beton, resp. armiertem Beton samt dem erforderlichen Erdaushub für die Zeit vom 1. Mal 1937 bis 30. April 1938 auf dem Zentralfried hof, I. Tor, und. Neuer Friedhof, IV. Tor, Wien XI., Simmeringer Hauptstraße, zur Vergebung. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens Montag, den 1. März 1 9 37. dem Technischen Amt der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien. I., Seitenstettengasse 2. IV. Stock, bei welchem, auch während der Amtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertsteüunar behält sich der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien nach eigenem Ermessen vor. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 26. Februar 1937, werden bei den um 5 Uhr 20 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I.. Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; XVIII.. Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz. — Samstag, den 27. Februar 1937 beim Vormittaersgottesdienste Schrifterkläruneren: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Hdlzmeistergasse 12, Rabbiher Dr. M. Roserimanh. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgott e s d i e n s t f Ü r Volk s-,' Hä u p t- 'u n d Mit t e*lschül.er (-Schülerinnen). Samstag, den -27. Februar, d J. um 3. Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagcgen. — 2. B e s o n d ere Jugendgottesdienste für Mittelschüler- und -Schülerinnen für Unterklassen im IL, IX. und XX. Bezirke. Samstag, den 27. Februar d. J..- um ll45 Uhr nachmittags im Leopoldstädter-Tempel, II., Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX.. Kluckygasse 11. _.__ Die Freude an schönen weißen Zähnen ist oft größer als die Sorge um ihre Gesunderhaltung. Erhalten Sie sich beides: Schöne und gesunde Zähne, indem Sie morgens- und abends die bekannte Qualitäts-Zahnpasta Chlorodbnt benutzen. , Wählen Sie Chlo.rodont schäumend oder nichtschäumend nach Ihrem persönlichen Geschmack. Die 4 Fragen! 1. Warum soll man zu Pessach nur „Schmidl-Mazzoth" essen???? » Weil „Schmidl-Mazzoth aus > nur wirklich allerfemsten, sorgfältig ausgesuchten, besonderen Weizenmehlsörten, inmodernsten, peinlich sauberen Fabriksräumen erzeugt werden und.-einen köstlichen Wohlgeschmack besitzen. 2. Warum nur;,Schmidl-Mazzoth-Grieß" und Farvel??? Weil sie die Vorzüge — wie :ad 1. — haben und nach einem' besonderen, W mehr als 40jähriger Erfahrung erprobten, Verfahren erzeugt werden, wobei auf., leichte Verdaulichkeit und Bekömmlichkeit geachtet wird. - 3. W a r u m soll « man ^Scbmid^Mazzothv allen anderen vorziehen???? . . ' Weil sie das „Beste vom Besten" sind, im Wohlgeschmack, an Sauberkeit und Kaschruth unübertroffen und mit keiner anderen Marke zu vergleichen. 4. War um.soll man bei Mazzöth-Einkauf auf die Marke „Schmidl" achten???? Weil es möglich ist, daß man Ihnen irgendwo andere, weniger gute, weniger verläßliche, Mazzoth an Stelle der seit mehr als 40 Jahren bei zehntausenden mit Recht so beliebten i.Schmidl-Mazzoth" gibt. Jenny. £wU In den „Jüdischen K ü n s 11 e r s p i e 1 e n" IL* Praterstraße 34, beginnt heute Freitag, den 26. Februar, die Warschauer Soubrette Jenny L o v i c ihr Wiener Gastspiel. Das Publikum erwartet das erste Auftreten des jungen Stars mit um so größerem Interesse, als ihm auch ein großer Ruf auf dem Gebiet des Films vorausgeht. Das „Champagnermädel", die Antrittsrolle des Fräulein Lovic, ist trotz des internationalen Titels ein echt jüdisches Kind, das mit viel Humor und reizenden jüdischen Liedern alles mitreißt, wobei sie ihr Partner Heimi 'Lewin unterstützt. Neben Jenny Lovic tritt das ganze Ensemble mit den' Damen L. Glücksmann, Lisi Gorlitzkä, den Herren D. Nachbar, Wolf Reiriglas usw. auf. Die Direktion hat umfassende szenische Neuerurigen in Angriff genommen* so daß die im „Champagnermädel" vorkommenden Revuebilder mit ihrem ganzen Effekt zur Geltung kommen werden. Stefan Zweig — verfilmt! Der französische Spitzenfilm „Rausch einer Nacht" läuft seit gestern im Opern- und und Elite-Kino. Dieser Erstaufführung wird allseits größtes Interesse entgegengebracht, da die Filmhandlung der berühmten Meisternovelle „Angst" von Stefan Zweig entnommen ist. Ich for ahaim. Der herrliche Tenor Edgar Alexander singt diese lustige Platte mit strahlender Stimme und schenkt uns den Genuß, diese reizenden Jargonlieder im. Heim bewundern zu können. Alle Alexander-Auf nahmen sind mit Orchesterbegleitung unter Leitung von S. Petruschka. Die erste Tanzplatte mit neu-hebräischem Text. Platte Nr. 1115: a) Mah jafit — Wie schön bist du, Tango; b) Altira awdi — Fürchte dich nicht, , Fox. Anfeuernder Rhythmus, effektvolle Instrumentation und die Eigenart des neu-hebräischen Refraingesanges werden diese Platte zu einem Schlager im wahren Sinne des Wortes machen. Diese Platte darf zu Purim in keinem jüdischen Hause, wo junge Menschen sind, fehlen. Verlangen Sie den Katalog vom Musikhaus „Exzelsior", Wien, I., Franz-Josefs-Kai 15. . WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5697 Februar-März -na rnn Adar Freitag 26 15 Sabbateingang 5.20 Samstag 27 . 16 Sabbatausgang 6.15 Sonntag 28 17 Montag 1 18 Dienstag 2 19 Mittwoch 3 20 Donnerstag 4 21 Dos Urteil tnufcntier Srouen bie in ben Ickten SBorfjcn Bei Sdjiffmamt einfauften, lautete: „UnfafeBar billig!... ©eifpiellos!... 2Bic ift toas mögliä)?" unb äljnlia). Sind) in biejer SBoaje in allen Slbteilungen bie Berühmt Billigen SrtjiffmannsSpreife. $iet nut einige. JBcifpiele: 3u 50 ©roftfjen: £amen*9lipps§emb ober s£ofe, §erren*6otfen, glatt ober meliert, 2 $aar fdjtoarse Äinberftrümpfe, Bis ©r. 5, 2 oorgebrutfte 9Tad)tfaftel*3)c(fcrln, V* Sufcenb getiefte $atifts£af(§entüä)er ufto. 3u 98 ©tojdjen: £unWeiben*Strümpfe, ^harmeuje^e^ojen, Äinberlietbex, Snterlotf^ojen, Stögex« ober SBirt* ftf)aftsfcfjüraen, 3«bant^ren*3:i[d)tud) 80 X 80 cm, ßretonnesSamenBlufen ufto. 3u S 1.98: Eamen^adjtljemb, glanell ober SBebe, farbige $8atifts#om6ination, ÄinbersSäjafojoll^ullooer ((Smael* ftütfe), $amens2eberfjanbtafd)en (töeijj), Äunytjeibens3mpr.s9Käbd)enIletber n]to. 3u S 2.90: G^armeufe*9loa**Äombination, 2)amen^oppenss^ullooer ober sSBeften, SamensftoppensSBlufen mit SHeiB» oerfdjluß, Äunft[etben=3:afts6ä)ottenblufen, Ämber^rainingssSlnaüge Bis ©r. 8 ufto. 3u S:4.90: ^armeufe^a^emben, Gf)armeuJe*Streiffleiber, graue 2ßidel|d)p&en,, farbige Damen^njamas aus Äretonne ober geBlunttem Ärepp, 9&rufsmäntel für JDamen unb Herren ufuj. ©amens.Äonfeftion: (Er)armeufe*a3lufen, Streifen ober Äaro S 3.90, Äunftfeiben^mprtme'sÄleiber S 7.90, graue $o[ens rörfe S 7.90, 2Boll|toffsÄleiber S 9.80, Sßollftoff^aletots in mobernen SfarBen S 9.80, einfarBige XTCongol* Äleiber für ]tatU %tamn (Bis Hüftweite 150 cm) S 11.90. HeBergangs^äntel ab S 15.—, grüfta^s* tnäntel, gan3 gefüttert (Ginäelftücfe) S 19.—, Slipper (bas 9teuefte) aus SZoppenftoffen, ^alb SKongol gefüttert S 29.—. ...unb noä) viele Wefte: 2ßafd)feibe mit fletnen $e&lern,per Steter 50 g, Sflanell, Dsforb ober Äretomte,.per Steter 59 g, Äunftfeibens9JiattaftsSd)otten, per Steter S 1.98, G:repe--ajrongols3mprime; 90 breit, per 3Jleier S 2.50, Sleintooll^leiberftpff, 100 Breit, per Sfteter S 2.50, Heintooll^toeeb, 130 Breit, per Steter S 3.20, 3rifd)grät*aKäntel, neuefte. Saffons, gana Äunftfeiben*9Kongol gefüttert S 39.—, SBer butif) günftigen Cinfauf fparen v»\U, fommt — ber 3Beg lol)nt fto) — iii» „SBarenljaus Ut Sparfamen" jtt Sira&enbafjn O, V, C Sdjiffmttnn II., 2abotftraöe 48 Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. —» Druck; Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, beide Wien, Cgi. ünlverfllttttßstraß© 6—8.

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