Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1937-02-05 · Heft 629 (5.2.1937) · page 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 629 (5.2.1937)
Date
1937-02-05
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2711613-2712245-2712254--6294-2720025
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

' Seite d DIB NEUE WELT Nr. 629 vom 5. Februar 1937 7ift htiikik Betiums —»W^TTVVrF VWVTVIPIflF *' (Eine wahre Begebenheit.) t-\ Von Dr. Leo Loewensohn (Wien). Samstag früh. Es werden die althergebrachten Gebete gesagt. Die kleinen Leute, die seit Jahrzehnten sich hier versammeln, kennen einander seit jeher. Die Sorgen und Kümmernisse sprechen sie an Wochentagen miteinander durch, teilen ihre wenigen Freuden miteinander. Heute aber, am Sabbat, herrscht im Bethaus festliche Stimmung. Die Mühsal des Erwerbes, die sich stets vergrößert, während das Brot immer knapper wird, ist abgestreift, vergessen die Sorge ums tägliche Brot. Und obwohl die Gebete seit Jahrzehnten von den Betern wiederholt, die Melodien, das Singen des Chasen, der Singsang mancher hebräischen Sätze seit Jahr und Tag vorausgesehen und erwartet wird, läutert sich die Beterschar an diesen Gebeten, vereinigt sich durch sie mit Gott, bei dem sie Zuflucht in denschweren Zeiten sucht. Es gibt welche, die ins kleine Bethaus nur zu „Jahrzeit" kommen, um der Pietät gegenüber ihren Verstorbenen Genüge zu tun. Diese seltenen Gäste, die hier einen Trost für die sie erwartende schwere .Woche des Alltags suchen, bilden eine Abwechslung in' der stets unter sich bleibenden Gemeinde der Beter. Heute gibt es unter den Jahrzeitbesuchern eine neue, nie gesehene Erscheinung. Ein großer Mann von stattlichem Aussehen, hager, betritt in strammer Hältung das kleine Bethaus. Er erregt Aufmerksamkeit, der Vorsteher ruft den Tempeldiener und heißt ihn, den Fremden zur Thora aufrufen zu lassen. Seltsamerweise lehnt der Fremde diese Ehre, ab, Nur beim Einkleiden der Thora in ihr heüiges Gewand ist er behilflich, eine recht bescheidene Ehrung für den stattlichen Gast. Er spendet eine ansehnliche Summe, wül aber seinen Namen nicht nennen und den gewidmeten Betrag sofort erlegen. Die Versammelten sind entrüstet — der Sabbat und das Gebot würden durch die Geldannahme verletzt werden. Ein Findiger gibt dem Fremden den Rat, das Geld — es ist dies eine größere Note — in die Büchse zu werfen. Der Rat wird befolgt. Die Entrüstung der anderen Gläubigen, die strenger als der Ratgeber sind, legt sich allmählich. Das Gebet wird fortgesetzt, der Fremde verläßt unbemerkt das kleine Bethaus. Von den Betern weiß niemand, daß der Fremde ein hoher Offizier ist, der vor Jahrzehnten das Judentum verlassen hat, um einen arideren, karrierefördernden Glauben anzunehmen. Die Verbundenheit mit seinen Eltern und Vorfahren hat sich nicht abstreifen lassen — wie eine Hülle, eine Uniform.... Immer mehr hat es ihn zum alten jüdischen Glauben gezogen, zu den Sitten und Gebräuchen, deren Heiligkeit in ihm während. der , ganzen Zeit seiner Abtrünnigkeit unbewußt gelebt hat. .Und heute? Heute flüchtet er heimlich vor seiner Frau, seinen getauften Kindern nach Wien, fastet am Jörn Kippur und besucht das kleine Bethaus. Er läßt sich aber nicht zur Thora aufrufen, so lange er nicht vor aller Welt zum alten Glauben zurückgekehrt ist. Bis dahin will er auch nicht das Gebettuch anlegen; er fürchtet, eine Entweihung zu begehen. Vergebens die Flucht vor dem eigenen „Ich" in Karriere, Reichtum, gesellschaftliche Stellung. All das kann nur bei oberflächlichen Menschen wirksam sein. Und selbst bei ihnen schlägt oft Traditionsempfinden durch ... f Im kleinen Bethaus versammeln sich die einfachen Juden, die Juden schlechthin, die ihrem jüdischen Schicksal ergeben sind und unbeirrt den von ihren Vätern überlieferten Weg gehen, stark und furchtlos, durch die Worte der uralten Gebete mit dem Judentum verbunden. JüdUdiC Mendt Zwei Interpreten jiddischer Dichtung waren in der letzten Zeit zu hören: Josef Kamen, der Schauspieler, Gestalter jüdischer tragischer und grotesker Figuren, dem das Wort des Dichters Anlaß ist zu theatermäßigen Formen. Er nennt darum seine Vortragsabende nicht mit Unrecht „Theater ohne Schminke" und wird wie ein Theaterstar bejubelt — als originellster Rezitator seiner Zeit. — Mehr dem Wort ergeben, lyrischer und epischer, wirkt Jehuda Ehrenkranz, der diesmal in seinem Scholem-Alechem-Abend auf die Quelle seines humoristischen Talents zurückging und dadurch besondere Ueberraschung bei jenen erregte, die ihn vornehmlich als Vorleser ernster und dunkler Dichtung kannten. — Als Sänger Von hoher Musikalität erwies sich der junge Bariton Edmund Mühlstock, der ein umfangreiches Programm (Händeis „Arioso", ferner Schubert, Hugo Wolf und Walter Kleins „Weltenweiter Wanderer") mit unverkennbarer Reife bewältigte und einen seinem Talent und Könnent entsprechenden Aufstieg erhoffen läßt. — Im Bratislavaer Radio sang kürzlich der Wiener Oberkantor Josef Feuer zwei jiddische Volkslieder. Sein schöner, ausdrucksvoller Tenor kam voll zur Geltung; es scheint, daß sein Organ sich ausgezeichnet für Radiogesang eignet. Leider ist kaum die Hoffnung vorhanden, daß dieser geschmackvolle und stimmlich hervorragende Sänger von 0er Wiener Ravag herangezogen, wird, K/elteertctm fäe {üditthe HtusÜc Ut £ce>z~lscael Ein Initiativkomitee, bestehend aus Dr. Salll L, e v i. Jennda Shcttok und Hans Eiaenstädt, hat sich die Aufgabe Besetzt, die Schaffung eines „\V elizcntrums für jüdische Musik in Eree-Israel" in die Wege zw leiten. Dieses Musikzentrnm wird die Aufgabe haben, den Kontakt zwischen Erez-Irael und den jüdischen Komponisten der Weit herzustellen, um so der nationalen 3Insikbewegung einen Aufschwung zu verleihen. Eine möglichst restlose Erfassung des schon vorhandenen Materials an Schöpfungen (auch unveröffentlichter Manuskripte) soll in einer Zentralstelle erfolgen. Es besteht die Absicht, die auf diesem Wege einlautenden Druckschriften und Noten der Jüdischen National- und Universitäts- Bibliothek zu übergeben. Außerdem wird dieses Material der Musikabteliung des Falestlne Broadcastlng Service (Fal. Bundfunk) eingereiht. Eine „Gesellschaft für jüdische Musik" solt ins Leben gerufen werden sowie eine Zeitschrift für jüdische Musik, die In gewissen Abständen über die Arbeit der Gesellschaft berichten wird. Ein zu gründender Musikvorlag soll den Jüdischen Komponisten die Veröffentlichung ihrer Schöpfungen erleichtern. Mittel und Wege sind in Aussicht genommen, für die Erhaltung und Entwicklung der musikalischen Kulturwerte, auf deren gemeinschaftsbildende Funktion wir nicht verzichten dürfen. In allen musikalischen Zentren der Welt sollen Komitees gebildet werden, die im Zusammenhang mit der Zentrale an diesem Werk mitarbeiten. Das Cnlture Department des General Council of the Jewish Community of Palestlnc (Waad Leumi) hat beschlossen, eine Zusammenkunft aller jüdischen Musiker von Eroz-Israel einzuberufen, auf der dieses Programm zur Diskussion gestellt und beraten wird. Ihre Mitarbeit haben bis jetzt zugesagt: Jizchok Grünbaum (Mitgl. d. Exekutive), Prof. D. Schorr, Prof. Dr. David Y e 11 i n, Prof. Dr. S. Rosowsky, Israel Brandmann, Emil Haus er, Max Lampel, Dr. Ellezer Lubrany u. a. Ferner haben zahlreiche palästinensische Organisationen und Institutionen ihre Unterstützung zugesichert. Anschrift: Dr. S. levi, Jerusalem, King George Ave., Houso Halbreich. Und Moses, nieder von dem Berge steigend, Von dessen Gipfel aus, umsprüht von Glanz, Er auf zu Gottes Thron, vor Gott sich neigend, Gewandert mar — jetzt war er wieder ganz In dieser Welt daheim, und wie ein Gitter Nun wieder zwischen Gott und Moses stand's. Und niedersteigend sah, ingrimmig scltirceigend, Den Greuel Moses: Sah sein Volk im Tanz Um eines Stieres Götzenbild sich reigend. Und fester faßte er, der dies erblickte, Die ungeheuren Tafeln schweren Fleins, Die Gott ihm schenkte — diesem Volke schickte — Dem Volk, das dort halbnackt, behängt mit Flitter Sich vor des goldenen Viehes Standbild bückte: So tierisch schien im Spiel des Feuerscheins Dies Volk, daß Ekel Moses fast erstickte. Er eilte näher, bis dann jäh ganz naji Die Tanzenden ihn sahn — groß stand er da, Hoch hinter ihm des heiligen Bergs Gewitter . . . Das Volk, noch nicht begreifend, was geschah, Erschrak doch laut aufschreiend, als es sah: Die Tafeln, die von Gottes eigner Hand Beschriebenen, hob Moses, lachte bitter; Er hieb sie wütend an die Felsenmand — Und Gottes Wort zerbrach in tausend Splitter . . . Uriel Bim bau m. Das Gedicht „Moses" ist der Schrift „Uriel Birnbaum, Dichter, Maler, Denker" von Dr. Arthur Graf Pötzer Hoditz (Verlag „Die Garbe", durch Kommissionsverlag Dr. Heinrich Glanz, Wien) entnommen. Der Autor würdigt in ebenso sachlicher wie überzeugender Weise das Werk Uriel Birnbaums, der als Einsamer durch seine Zeit wandelt. Die Schrift bringt zum Teil neues bildnerisches und dichterisches Material und sei all denen empfohlen, die sich mit dem eigenartigen Schaffen des auf der Höhe stehenden Künstlers bekanntmachen wollen. .Kol Nidre im Gallith" Jüdische Künstlerspiele In den „Jüdischen Künstlerspielen", II., Praterstraße 34, bleibt die A.-Meisels-Legende „Kol Nidre im Galuth" wegen des anhaltenden Erfolges auch weiterhin auf dem Spielplan. Seit der Premiere wurde das Stück durch eine Reihe neuer Szenen, hauptsächlich humorvoller, bereichert, so daß es fast wie neu anmutet, Im letzten Teil sind original palästinensische Lieder zu hören. Am Erfolg des Stückes nehmen außer David Seidermann und Chana Lerner die Damen Glücksmann, Meiseis, und die Herren Sigal, Nachbar Anteil. Sonja Rahel brilliert in einer hebräischen Ansprache. — Sonntag nachmittags, für Jugendliche und Kinder besonders geeignet, „Kol Nidre im Galuth" bei ermäßigten Preisen.______ Ball jüdischer Mediziner. Sonntag, den 7. d., findet in den Räumen des Schwarzenbergkastnos ein Reprüsentationaball unter dem Ehrenschutze Seiner Magnifizenz Prof. Dr. Leopold Arzt und Seiner Spektabilität Prof. Dr. Wilhelm Kerl statt. Karton %u S 5.— (Studentenkarten nur gegen Vorweia der Studentcnlegltimatlon S 3.50) täglich von 1 bis 3 Uhr im Sekretariat, IX., Alseratraße 26, oder von halb 12 bis 3 Uhr in der Mensa academica judaica, IX., Lazarettgasse 6, und beim Portier fies s^bw/^nfeergkaBta^ ................ Wiener Thealer Theater an der Wien. „Krach Im Hinterhaus", ein neues Lustspiel von Maximilian Böttcher, von Hans Schubert ins Wiener Lokalkolorit Übertragen. Den „Krach" erzeugen Briketts, von einer Büglerin mit Schwarzpulver vermisent. Sie begeht diese Tat, um sich von dem Verdacht, aus dem Nachbarkeller Kohlen zu stehlen, zu reinigen und kann tatsachlich durch diese ungewöhnliche Art, Detektiv?.\x spielen, den wahren Tater eruieren. Ansonsten dreht es sich in dem Stück nur um Haustratsch usd Liebeleien, hie und da bekommt die Gerichtsbarkeit einen despektierlichen Hieb ab. Wenn es aber doch einen großen Lacherfolg und viel Beifall auf offener Szene gab, ist es vornehmlich der ganz großen Leistung von Gisela Werbezirk zuzuschreiben, die sich hier wieder als wundervolle Volksschauspielerin zeigt. Josef Glücksmann, der Regisseur des Abends, hat auch die übrigen Rollen mit guten Schauspielern besetzt: Attila Hörbiger (ein witzbegabter Naturbursche), die schöne Margarethe Fries, Manfred Inger, Maria Csamska, Klara Karry, Herbert Berghof, Karl Günther und Armin Springer — alle vorzüglich am Platze. Deutsches Volkstheatcr. „Saison in Salzburg" von Fred Heller und Adolf Schütz. Die schöne Stadt an der Salzach ist der Sommergesprächsstoff r— die beiden Autoren sorgen dafür, daß man auch im Winter an sie erinnert wird. Sie zaubern den ganzen Trubel rings um die Festspiele hervor, operieren mit viel Witz und Humor und zeigen ihre ganze Theatererfahrung. Daß der Oberregierungsrat Dr. Hochried zum Schluß seine heimgekehrte Amerikanerin nach vielen Hindernissen doch bekommt, ist ein Happy-end, wie man es sich bei diesem echt österreichischgemütlichen Stück gar nicht anders vorstellen kann. Robert V a l b e r g spielt diesen Oberregierungsrat mit viel Vornehmheit und Wärme zugleich, die neue Salondame Margrit Weiler findet schöne Herzenstöne. Aber auch die anderen Darsteller: dio reizende Paula Pfluger, Miml S h o r p, Johanna Terwin, Ludwig Donath, bezwingend natürlich, Hans H o m m a in einer ausgezeichneten Episodenrolle, sorgten für glänzendes Zusammenspiel, das viel und verdienten Beifall fand. Margarctncr Orpheum. Das Programm des Monats Februar wartet mit einer großen Nummer auf: Sylvester SchSffer, das Universalgenie zeigt 50 Minuten lang Spitzenleistungen eines Artisten: er jongliert, zaubert, ist Violinvirtuose, Athlet und Meisterschütze. Seine Partnerin Ulli K r üg o r weiß mit viel Anmut und Grazie zu fesseln. Die übrigen Varietenummern, unter ihnen ganz besonders der Hundezirkus, konnten gleichfalls viel Beifall finden. „Jugend für Winterhilfe." Der vom „Jüdischen Klub der Jungen" am 30. Jänner im Ronacher veranstalteten großen Akademie war sowohl in gesellschaftlicher als auch finanzieller Hinsicht ein großer Erfolg beschieden. Das bis auf das letzte Plätzchen gefüllte Haus sah ein glänzendes, festlich gestimmtes Publikum, das sich ausgezeichnet unterhielt und für die geschmackvollen Darbietungen sehr beifallsfreudig dankte. Eine ausgezeichnete Kapelle spielte nach den Vorträgen bis in die frühen Morgenstunden der zahlreich erschienenen Jugend zum Tanze auf. c. kr. Jüdischer Turn- und Sportverband Oesterreichs im Makkabi-Weltverband. Dr. Josef Kastein hält am Dienstag, den 9. Februar 1937, um halb 8 Uhr abends im Großen Musikvereinssaal seine Rede an die jüdische Jugend. Diese Veranstaltung soll eine große gemeinsame Kundgebung der jüdischen Jugend Wiens werden. Eintrittspreis nur für Jugendliche S —.55 und S 1.05, Logensitze für Jugendführer und Jugenderzieher S 2.10 bis 3.65. Karten erhältlich im Sekretariat des „Jüdischen Turn- und Sportverbandes Oesterreichs im Makkabi-Weltverband", I., Wiesingerstraße II, Tel. R-25-0-10. Jüdische Kultur« stelle, I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R-28-2-36; bei den Buchhandnlungen Mejatrik, I., Wollzeile 6, und Rath, II., Taborstraße 20 a; bei den zionistischen Jugendbünden und jüdi« sehen Jugend- und Sportorganisationen. Im Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas spricht Montag, den 8. d., Herr Dr. Wolfgang v. W o i s 1 über das Thema „Palästinavonmorgenund der jüdische Technike r". In Anbetracht der besonderen Aktualität des Vortrages ersuchen wir Mitglieder und Gäste um zahlreichen Zuspruch und um pünktliches Erscheinen. Ort: Verbandsheim, Wien, I., Hegelgasse 3, Tief parterre. Beginn 8 Uhr abends. Filme der Woche (Nachdruck nur mit Genehmigung des ßiattes) England: Wie es euch gefällt. — Rembrandt. —- Bajazzo — Männer sind keine Götter. Frankreich: Zwischen Abend und Morgen. Amerika: Der König der Frauen — Ehe ohne Hochzeit — Lustig ist das Zigeunerleben — Skandal in der Oper — Das Dreieck — San Franzisko — Dodsworth — Shirley ahoi — Ein amerikanisches Duell — Anthony Adverse — Der Garten Allahs — Menschenjagd — .Vornehm und gefährlich. — 1000 und 1 Affäre. — Die Koronoff-Juwelen — Der lustige Desperado — So gut wie verheiratet — Amigo — Fury — Fünflinge geboren, — Herrin der Dschungel — Romeo und Julia — Gefähr« liehe Fracht. Filme unter Arierparagraph Seine Tochter ist der Peter — Seine offizielle Fratf — Mädchen in Weiß — Standschützo Bruggler — Glückskinder (Ufa) — Fahr'n ma, Euer Gnaden — Das Mädchen Irene — Blumen aus Nizza — Kontuschowka — Annemarie — Wo die Lerche singt — Romanze — Du kannst nicht treu sein — Lumpazivagabundus — Unter heißem Himmel — Wenn wir alle Engel wären — Der Bettelstudent — Eine Frau ohne Bedeutung — Der lachende Dritte — Burgtheater — Ernte — Das Geheimnis eines alten Hauses — Letzte Grüße von Marin — Der Jäger von Fall — Das Hofkonzert — Dio Nacht mit dem Kaiser — Diener lassen bitten — Ritt in dio Freiheit Es geht um mein Leben — Der Mann, von dem man spricht — Premiere. KINO'PROGRAMME KREUZ-KINO I, Wollzeile 17 Telephon K - 24-2-16 Vorstellungen: k, %d, VaD, y*lo Gefährliche Fracht Ciaire Trevor, Brian Doulevy STAFA, VII Mariahilf erstraße 120 Telephon B-33-0-68 Wochentags: 5, 7, V Uhr Kail! «- GABLE VOTIVPARK IX, Währingerstraße 12 Telephon A-18-3-96 DAVIES Beginn: k, %*, V.9, ftIO und MARI0N Mti&il SCHXFFER VI, Mariahilferstraße 37 Telephon B-20-203 beginn; ftk,Vil, *»i *» Ein amerikanisches Dliell <arry Coopei

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.