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Die neue Welt · 1937-01-29 · Heft 627 (29.1.1937) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
11 (1937)
Issue
Heft 627 (29.1.1937)
Date
1937-01-29
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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SöiLeS DEC NEUE WEM? Nr. 627 vom 29. Jänner 1937 Juäensiedlung in Atistralten ...... Aus London wird berichtet; Im Verlauf der Aussprache anläßlich der zweiten Leäung der Empire Settlement Bill führte Sir Robert Young aus: „Warum sollte nicht das jüdische Volk angesichts der Unruhe in P a 1 ä s t i n a, die leicht wieder aufflackern und politische Unruhe in vielen Teilen des British Empire sowie in anderen Teilen der Welt schaffen kann — warum sollte nicht das jüdische Volk einen großen Teil seines Reichtums dazu verwenden, um für seine Glaubensbrüder neue Heime, zu planen — etwa in Australien? Sie würden in Australien genau so glücklich sein und erfolgreich wirken können wie in irgend einem anderen Teil der Welt." Von der Regierungsbank wurde bisher zu dieser Ausführung nicht Stellung genommen. (J. T. A.) An Interessenten wird DIE NEUE WELT probeweise einen Monat lang gratis versendet. Bekanntgabe von Adressen an die Adm. d. Bl. Ein intere§sanler BriefI Herr Kommerzlalrat Benedikt Schwager, Ehrenpräsident der jüdischen Kultusg.e meinde Linz, Besitzer des Ritterkreuzes des österreichischen Verdienstordens, richtete am 23. Jänner 1. J. an Herrn Nathan Brodetzky, Erzeuger der bekannten Schmldl- Mazzoth, ein Schreiben nachstehenden Inhalts: „Herrn Nathan, Brodetzjcy,. Wien .-.. Im-angenehmen Besitz Ihres Geehrten von gestern,, teile ich Urnen mit,' daß ich; noch immer--unter dem günstigeta Eindruckr stehe, den ich..von .Ihrem? Unternehmen^gewqtfhen habe.'. Ich kann Ihnen nur wiederholen, was ich Ihnen gelegentlich der Besichtigung Ihrer Mazzothfabrik gesagt habe. Sowohl die Großartigkeit Ihrer maschinellen und manuellen Einrichtungen, ganz besoriders aber die Hygiene und peinliche Reinlichkeit haben mir imponiert. Da ich gewohnt bin, sowohl für das gesprochene als auch geschriebene Wort mit meiner ganzen Persönlichkeit einzustehen, habe ich nichts dagegen; mein Urteil in Ihnen geeignet erscheinender Weise, zu . veröffentlichen, falls Sie glauben, daß meine bescheidene Person geeignet ist, für Ihre Erzeugnisse zu sprechen.; .' . f . Alles zusammenfassend, kann' ich ,nür wiederholen, daß es mir ein besonderes Vergnügen war, Sie und Ihre Fabrik kennenzulernen. Mit besonderer Hochachtung ergebehst Benedikt Schwager. Haganah Nach Bieben Jahren Buhe und Aufbau-in Palästinastand das vergangene Jahr unter dem Zeichen blutiger Unruhen, ohne daß bis zum heutigen Tag eine völlige Befriedung eingetreten wäre oder wenigstens für die kommende Zelt erwartet werden Jtann, während die Folgen jener unglücklichen sechs Monate noch ■uns allen in Irlscher Erinnerung sind:; Mord und Terror, verwüstete MiUionen jüdischen Volksbesitzes, gegen hundert Todesopfer, ein'Vielfaches an Verwundeten, eine Verminderung der Einwanderung für die folgende Zeit mußte der Jischuw über sich ergehen lassen. Aber genau so lange stellte derselbe Jischuw En t- *chlossenheit, eiserne Disziplin, Willen zur au Oermten Verteidigung dem Treiben der arabischen Banden entgegen, selbst Frauen hatten zu den Waffen gegriffen, und während dieser blutigen sechs Monate ergoß Bich trotz alledem ein nicht versiegender, neuer Strom jüdischer Einwanderung als Antwort naeh Erez Israel. Wenn wir heute auf diese blutige Zeit zurückblicken wollen, ' dann müssen wir, angesichts der Zukunft, mit vielen anderen Fragen uns auch diese Frage stellen: Ist es nicht unverantwortlich, junge Juden aus dem bedrückten und unfreien Leben der Galuth nach Erez Israel zu schicken, wenn, dann von ihnen dort dieselbe Entschlossenheit, dieselbe ,D1 s i i p I i n und Selbstbeherrschung verlangt wird wie vor den anderen? Und woher sohlen-diese jungen Juden mit den Waffen umgehen können, die man ihnen zur Verteidigung des Jischuw das nächste Mal in die Hand drückt? 1 * Die Antwort auf diese Frage läuft zwangsläufig auf die Forderung hinaus $ Jeder junge J n d e m u B sieh schon in der Galuth auch 1 n d 1 e s e r Hinsieht anf Erez Israel vorbereiten! Diese Ausbildung ist genau so wichtig wie die im Hebräischkurs oder in der Hachscharah. Jeder junge Jode muß gelernt haben, mit Waffen umgehen und schießen tu können, ferner wäre Fechten, Boxen und Jiu-Jitsu erwünscht, and vor allem muß er lernen, sich unterzuordnen und Disziplin zu halten, Disziplin gegenüber Führer, Kameraden und nicht zuletzt Selbstdisziplin! Es ist wünschenswert,. daß diese Ausbildung nicht nur dieser oder Jener zionistischen Partei überlassen bleibt, sondern in einer überparteilichen Organisation allen Zionlsten offensteht. In Wien existiert bereits eine Organisation, die diesecn Forderungen genügt, der „Jüdische Sport- und Schützenverein Hagana h", IX., Hörigasse 14, der in den fast acht Jahren seiner Tätigkeit bereits zu wiederholten Malen Beweise seiner unpolitischen, überparteilichen Stellung gegeben hat. Die „Haganah" ist auch in Besitz der e I n z i g e n, in jüdischen Händen befindlichen, behördlich genehmigten SchieBstättte, die mit seinen anderen Einrichtungen und Erfahrungen eine gründliche Ausbildung ermöglicht. Die „Haganah" führt Im Einvernehmen mit den Führern aller zionistischen Gruppen bereits eine „Hachscharah hägaltatlth" für jene Olim, die In Kürze nach Erez fahren wollen, durch, mit der bereits vor dem Vergangenen Sommer begonnen wurde. Aber abgesehen davon, sollen alle jungen Juden, die vorläufig In Wien bleiben wollen, der „Haganah" als ordentliche Mitglieder beitreten, um so rechtzeitig eine gründliche Ausbildung erhalten xu können. Die Zukunft wird ein starkes und entschlossenes jüdisches Volk brauchen, das inistondo sein muß, seih Recht, zu leben, selbst zu verteidigen! Daher gilt bereits heute, bevor es zu spät Ist, für jeden jungen Juden: „Hinein 1 n d 1 e ,H a g a n a V!" Jubiläum Professor Kupfer. Zehn Jahre sind es her, seitdem das Bundesministerium für Justiz im Einvernehmen mit der israelitischen Kultusgemeinde Wien Professor Dr. Karl Kupfer mit der Sträflingsfürsorge der jüdischen Strafgefangenen in der Strafanstalt Stein betraut hat. Eine umfangreiche, schwere Arbeit mußte im Laufe dieser Zelt geleistet werden. Dem verderblichen Einfluß der Wirtschaftskrise sind manche Juden zum Opfer gefallen und die Zahl der Gestrauchelten ist durchschnittlich auf 80 bis 100 in Stein angewachsen. Die Tätigkeit des Babblners Dr. Kupfer ist vielen jüdischen Gefangenen zugute gekommen. Nach der Beihe nimmt er die Einzelnen ins Verhör, bespricht mit ihnen ihre Pläne, wendet sich an die Verwandten im Ausland, sammelt Geld, damit die Entlassenen der Not nicht anheimfallen, sorgt für eine Beschäftigung, soweit dies überhaupt möglich ist, beschafft . Belsedokumcnte, erwirkt Begnadigungen, hilft den -unschuldigen Familien der Betroffenen mit Geld oder wendet die, Delogierung ab. .Oft werden im Monat 150 SOS-Briefe nach allen Seiten' hinauBffeschlckt. Oft sind schwierige Interventionen hei-Behörden nötig, um Rechtsbrechern den Weg zur Gesellschaft wieder zu ermöglichen. Die uneigennützige Sekretärin Frau Gisela S c h w 11 z e r arbeitet fleißig mit, denn das Werk der Sträflingsfürsorge darf nicht stehenbleiben. Die kleinen Fälle der Fürsorge mehren sich im Laufe der Jahre, die Bethen der Geretteten verstärken sich und langsam wächst das edle Werk der Getangenenfürsprge zu einem Denkmal menschlicher Humanität heran. So finden die Worte des Gebetes „Tscblwu, Tfllu, Zduku" adeh auf dem Gebiet der Sträflingsfürsorge ihre Verwirklichung. Dr. Heinrich Frost. Zeitschrift „Palästina", Herausgeber (l. E.) Adolf Böhm, "Wien. Die erste Nummer des zwanzigsten Jahrganges ist den brennenden Fragen des Zusammenlebens mit. den Arabern gewidmet. Die wirtschaftlichen Beziehungen beleuchtet M. Ettinger -111 e r in seinem, übersichtlichen Aufsatz „Die jüdisch-a.rab,i sehe Zahlungsbilanz". Michael Aasaf gibt In seiner „Kritik der arabischen B ewegun g". Aufklärung über deren Wurzeln.-Tn der ersten Rundschau werden in der P o 1 i t i k von a. b. die verwickelten Vorgänge und Fragen der politischen Bewegung in der Levante erörtert und Spectator gibt in „Jeviah Agency" einen Bericht über den Hintergrund der Sitzungen der Königlichen Kommission von eingeweihter Seite. Daran schließt sich der allmonatliche Bericht über Wl rtschaft von Dr. A. M i c h a e 1 i s, folgen reichhaltige N a c h rJ'Ch ten u n d D-a t e n mit erschöpfendem Zahlenmaterial, mit zahlreichen Besprechungen sowie Büchern und Zeitschriften. Verein „Jüdische VolksbJbilothek Zion''. Klub der.Freunde der J. V. Zion, Wien, II., Kleine' Mohrengassc 3. Samstag, den 30. Jänner, %8 Uhr. abends, findet im Featsaal unseres^ Helms eine Chamischa-Assar-Feier mit folgendem Programm statt: 1. Dr. Rybaezewski, Begrüßung. 2. Ehrw. Rabbiner Dr. Kaminka, Festrede Uber die Bedeutung des Chamlsoha-Assar-Festes. 3. Dr. Präger, Rezitation (deutsch). 4. Lustig-Haber,'. Rezitation (jüdisch). — Pause. — 5.! Oberkantor Schiff mann, liturgische Gesänge. 6. Violinvirtuose. K. Schönberg und - Pianistin Frl.. Lilly Halpern, Jüdische' Musik. 7. Schascha Fiderer, hebräische und jüdische Volkslieder. . Jüdischer Angestelltenverband . Emünah. Sonntag,' den 31. Jänner,-im Verbandsheim, II., ,Praterstraße 11, A k a d e m i e mit Tanz. Mitwirkend Sascha Fiderer (Jüdische Volkslieder) und andere Kuhstkräfte sowie das Emunah-Orchester. Beginndes Tanzes 6 Uhr, Akademie um 9 Uhr.' Regiebeitrag 80 Groa.ch.en. Gäste willkommen, — Montag, den 8.. Februar, ,• um &' Uhr abends Sondervorstellung im Jüdischen S ulturtheater, I„ Franz-Josefs-Kai 3. Karten im Verbandsheim an Wochentagen von 7'Uhr abends an erhältlich. Israel.H'sdie Kul.usgemeinde Wien Konkttrsaussdiretfiiintj Im Spital der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, XVIII., Währinger Gürtel 97. gelangt an der urologtschen Abteilung eine Assistenten stelle zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: die österreichische Bunde3bUrgerschaft, lediger Stund, die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde im österreichischen Bundesstaat, die körperliche Eignung (nachgewiesen durch ein von einem Primararzt des eigenen bpltals ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungslirzte des Spitals der Kultusgemeinde flxlevten Barbezug die Benutzung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung, Beheizung und Bedienung sowie die volle Verköstigune verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von den. Monatsbezüffen in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein. Heimatschein, Doktordiplom, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind beim Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock (Amtsdirektion), bis längstens 15. Februar 1937, 12 Uhr mittags, zu Uberreichen. _ Z'jire w'Hcchaluz Hamisrachl, Wien. II., Praterstraße 60. Am 29. Jänner um Mi9 Uhr abends spricht im Rahmen unserer Oneg-Schabbath-Veranstaltung Chefredakteur Bruno H e 111 g Uber das Thema „Der biblische Dekalog und der Antisemitismus". Kantoraler Gesang: Herr Oberkantor Jakob Wahrmann. Gäste herzlich willkommen! — Abschluß der diesjährigen Generalversammlung am Samstag, den 30. Jänner, präzise V29 Uhr abends, Im Vereinsheim, II., Praterstraße 60. Israelitische Jugendgottcsdienste. Jugendgöttesdienste für Volks-, Haupt- und Mittelschüler und. -Schülerinnen: Samstag, den 30. Jänner, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. — Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -schulerinnen für Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk: Samstag, den 30. Jänner, um yt5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX., MUllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 29. Jänner, werden bei den um 4 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4 (Oberrabbiner Dr. I. Taglicht): III., Untere Viaduktgasse 13 (Rabbiner Dr. K. Kupfer); IX., MUllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). Samstag, den 30. Jänner, beim Vormittagsgottesdienst Schrifterklärungen: XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Mürmelatein); XXL, Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). _ Kundmachung Das Bethaus „F r.eundschaft und Brüderlichkeit", Wien, IL, Taborstraße 59, errichtete eine. Talmud- , Thora-Sektlon. ' Unterrichtet wird vom Anfangsstadium bis zur kompletten Vollendung in Talmud- und Schulchon-Aruch nach altjUdischem orthodoxem Ritus. Anmeldungen werden ab 31. Jänner 1937 zwischen 10 und 12 Uhr im Vereinslokal entgegengenommen. KonkursausschreibunK Die Talmud-Thora Achwa, Wien, IL, Taborstraße 59, hat eine Lehrstelle zu vergeben, Reflektant muß 1. österreichischer Staatsbürger sein, 2. Alter unter 40 Jahren haben, 3. streng religiös sein, 4. erprobter guter Pädagog sein, 5. muß Befähigungsnachweise über den ganzen Werdegang des hebräischen Unterrichtes inklusive Talmud und Kommentar vorweisen können. Anmeldungen sind bis 7. Februar 1937, 12 Uhr mittags, an den Verein zu richten. RMtakt Bittd ßestrenommierie Küche yy^ REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UNO 2.60 fcC HlVEtlU T Uli BRAU ll(Hammer'Purgstall*Gasse3(nSchstSatz(otiirfli«e)«Tet.M1-r-/[ WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5697 Jänner-Februar »aw yjnn Schebath Freitag 29 17 Sabbateingang 4.45 Samstag 30 18 Sabbatausgang 5.35 Sonntag 31 19 Montag 1 20 , Dienstag 2 21 Mittwoch 3 22 Donnerstag 4 23 EMPFE H L ENS WIE R TEE FI RAVEN Restaurants, Cafes etc. Cafe Abbazia, IL, Ausstellungsstraße 1, Tel, R-44-5-58. Warme und kalte Küche. Bier vom Faß. Klubzimmer, Samstag u. Sonntag Konzert. Muaikschutz frei. A. Barschak, IL, Große Schlffgasse 8. Streng iva Vorzügliche Küche., Billige Preise, . Cafe Beethoven, I., UnlversitätS3traße 11, Tel. B-43-608. Erstrangiges Rendezvous gutbürgerllcher Kreise. Kaffee-Restaurant „De France"» I., Scho'ttenrlng 3, Tele* phon A-16-3-74. Erstklassige Küche. Billige Preise.1 Saal und Klubzimmer, zu vergeben. ■j Krystall-Cafi. 1., AspernpJatz l. Tel, Ü-14-5-60. 0-24-5-51. Elegantes, billiges Großcafe. Warme Speisen. Cafe Edison, VIII., Alserstraße 9 (Käthe Seidmann), Tel. B-43-0-47. Kalte und warme Küche. Bier vom Faß: Billige Preise. Saal und Klubzimmer abzugeben. 1 Cafe-Beatanrant Espresso, i.,- Rotenturmstraße l. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. HoteJ CafoVBesta'urant ExcefaJor, L, Rotenturmstraße 24. Ganztägiger Restaurationsbetrieb. Bfer vom Faß. Elsen, Feinwurst und Selchwaren. HD, 1„ Schweden« platz 1, IL, Praterstraße 33. Prater-Hauptallee, VIL, Neubau* gasse 15. Baden bei Wien. . . Cafe Fürstenhot, H„ Präje'rsttätfe 23, Tel. R-48-2-68 (Leo Melxner). Erstklassige AbendraenttjJ von 8 1.— aufwärts. Cafe-Konditorei rieuniftnn, iL. Uredlerstraße 2 (Telepnon A-42-3-81), III., Löwengasae 47 (Tel;. U-XQ.5-78). Restaurant Neugrüschl, IL, Llllenbrunngasse 12, Telephon Nr. A-48-5-86. Renommierte Küche JüdWcner Spezialitäten. Cafe National, IL, Tabors\ratäe ib. Cafe Nizza, IL, Taborstraße" 60 (Alfred und Gustav Paschkes), Tel, R-40-B-76. Bürgerliches Familiencafö. Nizza-Menü und Nizza-Platten. Zivile Preise. Cafe Botunde, IL. Ausstellung3straße 23. Tel. R-45-3-65. Bester Melnl-Kaffee. »r r Sat6, Schotwntor, i.. Dr. KärM.uegerrJng 10. Telephon U-26-5-90. vis-a»vls der Universität * ' . c,af6 *??tel Silier. L. Schwedenplata 3. Bester Schlagobers* kaffee. Spezialitäten in Gefrorenem. : w Bestanran» „Spritzer'*, früher ..Hotel National", jetzt II., KücheeTelUrö ite*?* Vor!5QB,,c*,e Wiener und internationale Schweden-Cafe, L, Schwedenplatz 1, Tel. U-23-S-75, Alle In* und ausländischen Zeitungen. Moderne Billards, Bridgesakm. n .. u Hotol-ße»tÄu**n» ..Stephanie". JPU Taborstraße ia. Vor» •/□gliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab 8 1.60. Tag« Jich frische Fische. Caf6 Johann Strauß, (ehemals Residenz), 1., Franz-Josefs- Kai 3L' Kalte und warme Küche. Erstklassige Weine, Bier vom Faß. Bridgesalon, Schachzimmer. Blllardsalon.' Asphaltke gel bahn und Klubräüme. „Vejretaria" Cafe-Restaurant, Diätküche. Milchspeisen, II,, Obere Donaustraße 89 af Telephon .A-48-8-71. - „Wienea" Restaurant, II., Ob. Donaustraße 91, Telephon Nr. A.-41-4-78. Jüdische Spezialitäten und vegetarische Speisen. Marla-Thereslen-StDherl, 1., Maria-Thereslen-Str. 4. Küche des Hotel de France. Taglich ab 20 Uhr Musik und Gesang. Heilanstalten, Bäder etc. ' Heilanstalt „Thermla", L, Franz-J osefs-Kal 1, Telephon Nr. R-29-1-87. Behandlung von Ischias. Gicht, Rheumatismus, alle physikalischen Prozeduren. I'schias-Schnellkuren. 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IX., Universität*» straße 8. Telephon A-20-2-78. in richten. Eigentümer, Verleger, Herauageber. u&(i yssaateQtütthtt Redakteur; Oberbaurat Robert Stricker. - Druck,: T mttWwmmnütMi M^ pwl- und Verlags-A,-G, ignaz Stelnmanri* (l)eid«

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