Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 11 (1937)
- Issue
- Heft 625 (22.1.1937)
- Date
- 1937-01-22
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite » DIE NEUE WELT Nr.. 625 vom 22. Jäimar 1937 fehlt ein Sängerl Rabbi! Rabbi!... . Ein Engel mit weißen Flügeln! Sch'ma Jisroel! Das ganze Städtl war einer Meinung: der „Talmid" starb den hehrsten Tod. Wenn die Zeit für sie kommen werde, dann möge es auf diese Weise -sein. So wünschten es sich alle. Das ganze Städtl — nur dem Rosen Jeschiwa, Reb Jekl, war es noch zu wenig. „Noch etliche Fasttage", krächzt er, „und er wäre durch den Kuß des Ewigen in die lichte Welt getragen worden..." (Uebersetzt von M. S. B r a f m a n n.) Jehuda Ehrenkmaz in JÄnz. Die zionistische Ortsgruppe Ldnz veranstaltet Sonntag, den 24. d., im LÄndleraaal einen Rezitationsabend Jehuda Ehienkranz' unter dem Motto „Tod, Liebe, Lachen", bei dem der Künstler ms seinem neuesten, kürzlich in Wien gelesenen Programm vortragen wird: u. a. Dichtungen von Desmoulins, J. P. Jacobsen, Ernst Waldinger, Perez, Scholem Alejchem. Sascha Fiderer erwiea sich bei seinem kürzlich absolvierten Liederabend als ausgezeichneter Interpret sowohl hebräischer Gesänge. Jüdischer Lieder wie moderner Chansons (Kästner, Wedekind usw.). Insbesondere verstand er es, durch den gediegenen Vortrag jiddischer Volkslieder die Zuhörer zu begeistern. Der Akademische Verein jüdischer Mediziner, Wien, IX., Alserstraße 26, Tel. A-25-2-28, veranstaltet am 7. Februar unter dem Protektorat Sr. Magnifizenz Prof. Dr. Leopold Arzt, Rektor der Wiener Universität, und Sr. Spektabilität Prof. Dr. Wilhelm Kerl," Dekan der medizinischen Fakultät, einen Repäsentat Ions ball im Schwarzenberg-Kasino. Karten im Vereinslokal täglich von 2 bis 3 Uhr. In der Mensa academica judalca, IX., Lazarettgasse 6, und im Hochschulausschuß, täglich (außer Samstag) von 1 bis 3 Uhr. Vortrag Dr. Josef Kastein. Samstag, den 23. d., präzise 8 Uhr abends, spricht Herr Dr. Josef Kastein, Haifa, im Rahmen eines Vortragsabends des Zionistischen Landesverbandes für Oesterreich, im Großen Musikvereinssaal Uber das Thema „Palästina — das jüdische Schicksal". Karten im Büro des Zionistischen Landesverbandes. I., Marc-Aurel-Straße 5, U-22-2-U. Zeire w'Hechaluz Hamisrachi, Wien, II., Prateratraße 60. Freitag, den 22. d., präzise halb 9 Uhr abends, anläßlich Schabbath-Schirah großer Oneg-Schabbath. Es spricht Herr Rabb. M. Zicker über das Thema „Die Religionsphilosophie im Lichte unseres Wochenabschnitts". Gäste herzlich willkommen! — Dienstag, den 26. d., präzise halb 9 Uhr abends, große Chamischa-Assar-Feier. Festrede: Herr Rabb. Dr. Armand Kaminka. Anschließend Sängerkonkurrenz sowie Vorlesung des Herrn Adolf Unger aus eigenen Schriften. Kleiner Regiebeitrag! Jüdischer Angestelltenverband „Emunah". Neue Hebräisch-Kurse für Anfänger und Vorgeschrittene (Oberstufe) eröffnen wir Montag, den 25. d., bzw. 1. Februar. Anmeldungen an Wochentagen von 7 bis 9 Uhr abends im Sekretariat, II., Prateratraße 11. —Bibliothek. Es wurden eine Anzahl neuer moderner Bücher angeschafft. Bandgebühr 5 Groschen für zwei Wochen. Hlstadruth Iwrith. Samstagt den 23. d., halb 8 Uhr abends, spricht im Vortragsaal des Cafe" Central. II., Taborstraßc 8, Herr Dr. Joachim Chaim Grau, Dozent der Hebräischen Universität in Jerusalem, Über: Hachaim haruchamim beerez Israel." Kein Konsum.' Vorher, um 6.30 Uhr abends, Bibel-Seminar (Doktor Schächter). 7.30 Uhr abends: Literatur-Seminar (Auerbach). — Chamischa-Assar-Feier der Hlstadruth Iwrith findet am Samstag, den 30. d„ 8 Uhr abends, im Festsaal des Cafe Continental, II., Taborstraße 8, mit folgendem Programm statt: Festrede: Präs. Dr. D. Rothblum, Violinkonzert: Konzertmeister Kurt Fuchsgelb, Gesang: Hilde Dulitzkaja, Rezitation: Mario Man, Gesang: J. Segal- Rosenbach. Regiebeitrag. Der Erste Wiener Jüdische Turnverein Makkabi, Wien, IX., Liechtensteinstraße 20, veranstaltet Samstag, den 23. d., im Cafe" „Altes Rathaus", Wien, I., WippUngerstraße 24 (an der Hohen Brücke) einen Gesell Schaftsabens mit. Tanz. Beginn halb 9 Uhr abends, normale Konsumationspreise, geringer Regiebeitrag. Gäste herzlichst willkommen! . Jüdische Volksbibliothek „Zion", Wien, II., Kleine Mohrengasse 3. Bei der am 5. Dezember v. J. stattgefundenen Generalversammlung und der darauf folgenden konstituierenden Sitzung wurde folgende Leitung gewählt: Präsidium: Dr. D. Rybaczewski, Direktor G. Wittün, Dr. Julius Spiegier und Dr. Salomon Rosler. Ausschußmitglieder: Diplomkaufmann J. Ettinger, Dr. Jakob Klappholz, Dr. Moses Rosler. Efroim Reich, P. Silber, Frau Rose Günsberg,, Frau Klara Welsbart, David Sonnenschein, A. Tennenbaum, Dr. Markus Nußbaum, J. Mermelstein, I. Lindenbaum, Adolf Meiseis. — Schon um 80 Groschen monatlich (Jugendliche nur 50 Groschen), keine sonstigen Gebühren, verleihen wir die schönsten deutschen, jüdischen und hebräischen Bücher. — Unsere Bibliothek ist geöffnet von Montag bis Donnerstag von halb 7 bis 9 Uhr abends und Sonntag von halb 11 bis halb 1 Uhr mittags. — Unsere Lesehalle ist allgemein zugänglich und geöffnet täglich, außer Freitag, von 5 bis halb 10 Uhr abends. Rabbiner Dr. Zwi Schächter und Frau zeigen die glückliche Geburt einer Tochter an. „ Benedikf«$dtwager«Fonds Aus dem bei der jüdischen Kultusgemeinde in Linz gebildeten Benedikt-Schwager-Fonds gelangen Unterstützungen an bedüftige junge jüdische Menschen bis zum 30. Lebensjahr, die in Linz ansässig sind oder zumindest mehrere Jahre ihrer Jugend in Linz verbrächt haben, zur Erleichterung ihrer Existenz, zur Erlernung eines Handwerks oder Gewerbes, zum Studium an einer Hochschule zur Ausschüttung. Bei der Verteilung genießen solche Personen den Vorzug, welche die Unterstützung zur Gründung einer Existenz in Eres Israel verwerten. Bewerber wollen sich mit einem schriftlichen, alle ihre Lebensumstande und Ihre Berechtigung zur Beteilung dartuenden Ansuchen, bis spätestens 15. Februar 1 9 37 im Wege des Präsidiums der jüdischen Kultusgemeinde Linz an das Kuratorium des Benedikt Schvager- Fonds werden. — Das Präsidium d. jüd. Kultusgemeinde Linz. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmessergasse 4, Tel. U-27-0-65, sucht dringendst Stellen für: a) Kontoristen. Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachhilfelehrer und -lehrerinnen für Mittelschnlfächer, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungsknpellen; b) Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker (Heizungstechnlker), Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure —. sowie ungelernte Arbeter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisse für In- und Ausland, Erzleherinnen mit Mittelschulnachhilfe und Fremdsprachen: gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit); Hauspersonal jeder Art. Diverse Auslandsstellen für deutsche Emigranten. _ Durchreise eines Sonderzuges polnischer Olim. Das Wiener Palästina-Amt teilt mit, daß am Dienstag, den 26. Jänner, ein Sonderzug mit zirka 250 Olim über Wien zum Hafen nach Triest reisen wird. Die genaue Ankunftszeit am Wiener Nordbahnhof ist im Wiener Palästina-Amt zu erfragen. Die Durchreisenden werden während ihres Aufenthaltes in Wien mit einer Jause bewirtet. GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, L Bez., Seiienstettengasse 2, III Samstag Xl»Zenitaltriedj^ Israelitische Kultusgemeinde Wien Israelitische .Tugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst und Vorfeier des „Chamischo-Ossor-Festes" für Volks, Haupt- und Mittelschüler (innen): Samstag, den 23. Jänner 1937, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. — 2. Besondere Jugendgottesdienste . für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im IL, IX. und XX. Bezirk: Samstag, den 23. Jänner 1937, um yfi Uhr nachmittags, im Leopoldstädter-Tempel, TL, Tempelgasse f», und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX.. Kluckygasse 11 Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 22. Jänner 1937, werden bei den um 4.30 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Doktor K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. .T. Drobin3ky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX. , Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X. , Humboldtgass* 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XV. . Turnergasse 22, Rabbiner Doz. Dr. H. J. Zimmels; XVI. , Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr, M. Rosenmann. — Samstag, den 23. Jänner 1937, beim Vormittagsgottesdienst Schrifterklärung: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Kundmachung betreffend den Ankauf von Mazzoth. Das Rabbinat macht darauf aufmerksam, daß die Bereitung von einv/andfreien koscheren Mazzoth und Mazzothprodukten angefangen von der Beschaffung des Mehles bis zur Fertigstellung große und schwierige rituelle Anforderungen stellt, die eine besonders strenge Aufsicht erforderlich macht. Daher kann das Rabbinat für Mazzotherzeugnisse, welche vom Ausland eingeführt werden, keine Verantwortung, dafür übernehmen, daß dieselben tatsächlich den rituellen Anforderungen entsprechen. Ueberdies wird darauf verwiesen, daß von dem Erlös eines jeden Kilogramm Inländischer Mazzoth, das. verkauft wird, ein gewisser Prozentsatz unseren armen notleidenden Glaubensgenossen zugute kommt. Das Rabbinat fühlt sich dadurch veranlaßt, dem auf koschere Mazzoth und Mazzothprodukte reflektierenden Publikum zu empfehlen, seinen Mazzothbedarf bei. den unter Aufsicht des Rabbinats stehenden Mazzothfabriken, und zwar: -Nathan Brodetzky, II., Leopoldsgasse 43, Hermann Sturmi, IL, Rotensterngasse 11, Moritz Vortrefflich, IL, Obere Augartenstraße 52, zu decken. Es wird gleichzeitig darauf hingewiesen, daß von den Mazzoth der obigen Firmen bereits Challah genommen ist. Das Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Jüdische Kün$tler*piele II., Prateratraße 34, Tel. B-45-4-94 Nach dem großen Erfolg der Meisels-Kerrrs» „Chassene im Städtel" hat sich die Direktion der „Jüdischen Künstlerspiele" entschlossen, den gastierenden Star David Seidermann in einer großen dramatischen Gesangsrolle zu zeigen. Zur Erstaufführung gelangt Freitag, den 22. d.( das Lebensbild mit Gesang und Tanz „Sein letzter Gesang" von Freyman und Olschanewsky, mit David Seidermann als Bar-Boy Mischa, in interessanter Ausstattung. Sonntag, nachmittags; „Sein letzter Gesang." Montag, den 25. Janner: „Dem Rebbena Hoif" in Premierenbesetzung mit den Gasten und dem Hausensemble. Alle bevorzugen die mit Recht so beliebten „Schmidl-Mazzoth". Dieses österreichische Qualitätserzeugnis ist mit anderen Mazzoth nicht zu vergleichen, weil diese sie in Hygiene, Bekömmlichkeit und erlesenem Geschmack nicht erreichen. Der ausgezeichnete Ruf, den die „Schmidl-Mazzoth" seit Jahrzehnten genießen, hat sich in den letzten Jahren zu einer Popularität und Beliebtheit gesteigert, die nicht nur alle Bezirke Wiens, sondern auch viele Provinzorte umfaßt. Es ist dies das Verdienst des neuen Inhabers der „Schmidl-Mazzoth"-Fabrik, . Herrn Nathan Brodetzky, den Wiener jüdischen Hausfrauen seit Jahrzehnten als der liebenswürdige und tüchtige Chef der großen Lebensmittelhandlung, IL, Leopoldsgasse 43, bekannt. Herr Brodetzky hat seine große Fachkenntnis und vielseitige Erfahrung in den Dienst des neuen Unternehmens gestellt. Neue Rezepte, Verwendung nur erstklassiger Mehlsorten, Veredlung des Erzeugungsprozesses; neue maschinelle Vorrichtungen, strengste Reinlichkeit und Ausnützung der modernsten Errungenschaften haben dazu geholfen, ein Prpdukt zu schaffen, das an Qualität, Geschmack und Bekömmlichkeit einfach unübertrefflich ist. Elegante neue Badeanlagen, eine durchgehende Reinigung und Adpatierung der Fabriksräume bieten Gewähr für unbedingte Reinlichkeit und einwandfreies Kaschruth. Die religiösen Vorschriften werden unter Aufsicht des Herrn Oberrabbiners Babad strenge eingehalten. Die Wiener Juden werden heuer mit den beliebten' „Schmidl-Mazzoth", insbesondere mit der bekannten Spezialmarke „N. B. - Mazzoth"- Grieß und -F a r v e 1, besonders zufrieden sein. G. W. JUstoumt Bittet .-■ v"-, .v r '•■»'.■_ ö est renommierte Küche «1^3 REICHHALTIG E MENÜS ä S 1.90 UND 2.60 iCHWELH AT K fc ... B R .A U . II, Hammcr-PurgstciII-Gasse 3 (nüdisf Jalztor&ritäe) fei. Ä-4T-r-; i WOCHEN*ALENDER FÜR DAS JAHR 5697 Jänner ■ ymn Sehebath Freitag 22 10 Sabbateingang 4.30 Samstag 23 11 Sabbatausgang 5.25 Sonntag 24 12 Montag 25 13 Dienstag 26 14 Mittwoch 27 15 Donnerstag 28 16 ■nmaüijmiJlM^O^^ifllJIM^^M Restaurants, Cafes etc. Cafe Abbazia, II., AuBStellungsstraße 1, Tel. R-44-5-68. Warme und kalte Küche. Bier vom Faß. Klubzimmer. Samstag u, Sonntag Konzert. Musikschutz frei. A. Barschak, 11.. Große Schillgasse a. Streng im Vorzügliche Küche. Billige Preise. Caf6 Beethoven, I., Universitätsstraße 11, Tel. B-43-508. Erstrangiges Bendezvous gutbürgerlioher Kreise. Kaffee-Bestaurant „De France", 1„ Schottenring 3, Telephon A-16-3-74. Erstklassige Küche. Billige Preise. Saal und Klubzlmmer zu vergeben. KrystaU-Cafe, 1., Aspe'rnplatz 1. Tel. Ü-14-5-50, 0-14-5-51. Elegantes, billiges Gfoßcafe. Warme Speisen. Caf6 Edison, VIII., Alserstraße 9 (Käthe Seidmann), Tel. B-43-0-47. Kalte und warme Küche. Bier vom Faß. Billige Preise. Saal und Klubzimmer abzugeben. Cafe-Restaurant Espresso, i... Kotenturmstraße i. internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Hotel Caffi-Kestaurant Excelsior, 1„ RotenturmstraBe 24. Ganztägiger Restaurationsbetrieb. Bier vom Faß. Eisen» Feinwurst and Selchwaren HO, 1., Schwedenplatz l, II., Praterstraße 33. Prat'er-Hauptallee, VII., Neubaugasse IS. Baden bei Wien. Cafe Fürstenhot, Ii.. Praterstraße 25, Tel. R-48-2-Ü6 (Leo Melxner). Erstklassige Abendmenüs von S 1.— aufwärts. Cafe-Konditorei rfenraann, 11.. Liredlerstraße 'i (TeJepnoD A-42-3-81). III.. Löwengasse 47 (Tel. ü-10-5-78). Restaurant Neugröschl, II., Lillenbrunngasse Vi, Telephon Nr. A-48-5-86. , Renommierte Küche Jüdischer Speziali täten. Caf6 National, II., Taborstraße lb. Cafe Nizza, II., Taborstraße 60 (Alfred, und Gustav Faschkes), Tel. R-40-5-70. Bürgerliches Famlliencafß. Nizza-Menü «na Nizza-Platten. Zivile Preise. Oare «otnnde, II., Ausstellungsstraße 23. Tel. R-45-3-65. Bester Mejnl-Kaffee. _ Cafe" Schottentor, i„ Dr. Karl-Luegerrtng 10. Telephon Ü-e6-5-90. vJs-ä-vis der Universität. Cafe" Hotel Silier, I., Schwedenplatz 3. Bester Schlagoberskaffee. Spezialitäten in Gefrorenem. _ Destaurant „Spritzer", frühe/ „Hotel National", jetzt II.. Hammer-Purgstallgasse 7. Vorzügliche Wiener und internationale Küche, Tel. A-45-5-43. Schweden-Cflft, I., Schwedenplatz 1, Tel. ü-23-5-75. Alle ln- und ausländischen Zeltungen. Moderne Billards, Biidgesalon. Hotel-Jiestaurant „Stephanie". II., Taborstraße 12. Vorzügliche Wiener Küche. 8pe/sen am Rost. Menü ab S t,60. Täglich frische Fische. Caf6 Johann Strauß (ehemals Residenz), 1., Franz-Josef s- Kai 31. Kalte und warme Küche, Erstklassige Weine, Bier vom Faß. Bridgesalon, Schachzimmer, BJJlardsalo«. Asphalticegelbahn und KlubrUume. „Vejretarla" Cafe-Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, H., Obere Donaustraße 89 a, Telephon A-48-8-71. „Wienea" Restaurant, II., Ob. Donaustraße 91, Telephon Nr. A-41-4-78. Jüdische Spezialitäten und vegetarische Speisen. Marla-Theresien-Stüberl, 1., Maria-Thereslen-Str. 4. Küche des Hotel de France. Täglich ab 20 Uhr Musik und Gesang, Heilanstalten, Bäder etc. Heilanstalt „Tbermla", i., Franz-Josefs-Kal 1, Telephon Nr. R-29-1-37. Behandlung von Ischias. Gicht,. Rheumatismus, alle physikalischen Prozeduren. Ischias-Schnellkuren. Briinnlbad, IX., Borschkegasse 4 (Lazarettgasse 20/22), Tel. A-20-0-53. Heißluft-, Wannen- und Schwimmbäder. Erstklassiger Schwimmunterricht. Ganze Woche geöffnet. Bekleidung, Stoffe, Seide, Textil, Hüte Jouet Saal Chajes, II.. Hollandstraße 11, im Hofe, Telephon A-48-4r57. Reichhaltiges Sortiment in Woll-, Seiden-, und Waschstoffen. Reste aller Art stets lagernd. Samstag geschlossen. 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