Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 587 (21.8.1936)
- Date
- 1936-08-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. 587 vom 21. August 1936 DIE NEÜE WELT *eite 7 Verbreitung der Ritiialitiofdi legende in England Anklage wegen „aufrührerischer Verleumdung" gegen „The faselst" Aus London: In dem Rechtsverfahren, das, wie der Generalstaatsanwalt von England vor einiger Zeit Im Parlament angekündigt hat, gegen die Zeitschrift „The Fascist", das Organ der „Imperial Fascist L e a g u e", wegen Verbreitung der Ritualmordbcschuldiguiig gegen Juden eingeleitet worden ist, hatte Polizeirichter Dummett am 14. August über die Zulassung der öffentlichen Anklage vor dem Strafgericht zu entscheiden. Nach umfangreichen Darlegungen des Anklagevertreters und Vernehmung der beiden Beschuldigten, des Eigentümers des „Fasciß t", Arnold Spencer Leese, und des Druckers Walter Whitehead, sowie zweier Zeugen erklärte Richter Dummett die Anklagecrhcbung gegen Loe se und Whitehead wegen „auf rühcrlficher Verleumdung" für gerechtfertigt. Der Prozeß wurde für die nächste Session des Hauprstraf* gcrlchts (Central Criminal Court) festgesetzt. Der Anklagegrnnd Anklagevertreter Fulton erklärte, er beschuldige Leese, als Eigentümer der Zeitung" „The Fascist". in dieser' Zeitung eine aufrührerische Verleumdung veröffentlicht zu haben, und Whitehead, sie gedruckt zu haben. Das Wesentliche ihres Vergehens sei, daß sie diffamierende Dinge gegen eine Person e n g e m e i n s c h a f t veröffentlicht hätten. Der Anklagevertreter erklärte: Es wird behauptet, daß das vorliegende Dokument offenkundige Absicht zeigt, zu Groll und Feindseligkeit zwischen den jüdischen Untertanen Seiner M:a j e s t ä t und anderen aufzureizen. Der Anklagevertreter machte den Richter sodann auf eine Stelle eines Artikels, unter der Ueberschrift „Die Lage in Palästina" aufmerksam, die, wie er bemerkte, nur ein Beispiel für die Art des Inhalts des ganzen Blatte3 sei. Die Stelle lautet: „Die Juden sind nirgends auf Erden erwünscht. Leider sind sie auf der Welt und vernichten überall auf Ihr alles Gute und Anständige durch ihren verderblichen Einfluß. Dagegen gibt es nur folgende Möglichkeiten: i. Sie zu töten, 2. sie zu sterilisieren, 3. sie abzusondern; .unsere Politik ist die letztere und wird auf ihre eigenen Kosten geführt." Die Ritualmordbeschuldigung Anklagevertreter Fulton zitierte sodann folgende Stelle aus, einem anderen Artikel: „Trotz vielfacher schamloser Ableugnung ist es erwiesen, daß Juden Ritualmord an Christen verüben, um frisches Blut zwecks Beimischung zu ihrem zeremoniellen Osterbrot zu erhalten^ Dies wurde von dem Großrabbiner von Damas- .kus, Jakob el Antabi, in dem Ritualmordprozeß von 'Damaskus i. J. 1840 zugegeben und es gibt eine Menge authentischer Ritualmordfälle empörendster Art vorher üftd■-nachher ..r>, .: . : tow : Nach Anführung weiterer Stellen und der in dem Blatt enthaltenen Aufforderung, das Hake n.k r e u z , zu tragen, womit der Träger sich verpflichte, niemals von -Süden zu'kaufen, niemals Juden zu beschäftigen und alles;fcü tun, uni „die jüdische Invasion in unser Land" aufzuhalten, stellte der Anklagevertreter fest, daß durch solche Dinge nur Groll zwischen den Juden und den anderen englischen Untertanen erregt werden könne. Er forderte den Richter auf, das Dokument als äufrühreris che Verleumdung zu bezeichnen. „Nur historische Tatsachen" Der Beschuldigte Leese erhob den formellen Einwand, daß der Vorwurf der aufrührerischen Verleumdung ihm wegen einer bestimmten Verleumdung gemacht worden sei, daß man aber hier vor Gericht eine Mehrzahl angeblicher Verleumdungen behandelt habe. Der Richter antwortete, daß die Beschuldigung sich auf die ganze Z e i t u n g. beziehe. Auf Befragen gab der Zeuge Polizeiinspektor Frank'' Kitchener an, der Drucker Whitehead habe bei Entgegennahme der Vorladung erklärt: „Ich kann das nicht verstehen. Die Artikel befaßten sich nur mit' historischen Tatsachen." Nachdem noch eine Beamtin des Handelsregisters als Zeugin Dokumente, betreffend die Imperial F ajS' c t s-t L. e a g u.e, vorgelegt hatte, wurde, der. der Beschuldigung gewidmete Teil der Verhandlung mit ' einer Erklärung des Anklagevertreters Fulton geschlossen, daß er einem geäußerten Wunsche gemäß feststelle, daß die imperial Fasoist League mit den Faschisten Sir Oswald M o s 1 e y s nichts zu tun habe. „Ein gutes Geschäft" Der Drucker Whitehead gab zu, die inkriminierten Artikel gedruckt zu haben, erklärte aber, daß es sich seiner Meinung nach hier um einen Streit zwischen den jüdischen Untertanen und den Mitgliedern der Imperial Fascist League handle. Er übe seit dreißig Jahren als Meister das Druckereigewerbe aus. Der „Fascist" bestehe seit mehr als sieben Jahren. Bei ihm werde' das Blatt seit mehr als einem Jahr gedruckt. Er könne darauf nicht verzichten, wenn auch in der Zeitung Ansichten zum Ausdruck gebracht werden, die manchen mißfallen mögen, denn es sei ein gutes Geschäft. Er gebe zu, daß in den Artikeln scharfe Kritik an den Juden geübt wurde, aber dies sei nichts Neues. Dasselbe hätten König Eduard I., Chaucer, Shakespeare und tau- KINO'PROGRAMME STAFA, VII Marlahl Iferstraße 120 Telephon B-83-0-68 Wochentags: *, 7, 9 Uhr Sie heiratet ihren Chel Claudette Colbert $vf ssmi "w » ** fj«« Telephon B.20-203 lTrail of the lonwome Plne) Beginn: *4, VW, *0, ttio »VWa Sl<9n«y VOTIVPARK IX,-Währingerstraße 12 Telephon A-18-3-96 Btcinm 4f %«* %• %io SiehialdliM Claudette Colb«rt send andere getan. Im Lauf der Ge'schfchte sei dies immer" wieder geschehen, aber es sei ihm nicht bekannt, daß in einem Fall dagegen gerichtlich eingeschritten, worden wäre. Was die Erklärungen Uber, Ritual m p rjj betreffe, so wisse er, daß diese;'Beschuldigung vt>n vifelen Leuten jahrelang erhoben wurde. Sie werde auch In der Enzyklopädie. (?) erwähnt. Die Hutten keine festbestimmte Kollektivität' Der Herausgeber des „Fascist",. Arnold, Spencer Leese, baute seine Rechtfertigung darauf auf, daß eine Verleumdung sich gegen eine eindeutig bestimmte Gemeinschaft richten müsse. Die Juden seien nicht eine solche. Neunzig Prozent der, jüdischen . Menschen , in der Welt seien nicht englische Untertanen sie gehören sämtlichen Nationalitäten an. Sic stehen nicht unter dem Schütz der englischen Gesetze und' der öffentliche AnWäger habe ihnen gegenüber* keinerlei Verpflichtung. Das Aggregat, jüdischer Bevölkerungen bilde, keine Einheilt, die man jüdische s-V o 1 k nennen könne. Verleumdung müsse sich gegen etwas B estimmtes, nicht aber gegen einen vagen Begriff richten. ' " ' ' Der Richter unterbrach den Beschuldigten mit dem Hinweis,, .daß die Anklage .behaupte, Leese - habe-,etwas getan,' was Vnzuf r i e4anh ei t, und .A bn e igu n g unter, den Untertanen Seiner' Majestät erregen könne. Der Fall gehöre vor das Geschwor neu ge rieht. Leese möge die Darlegung seiner Ansichten für 'dieses aufsparen, (J. T. A.). , . Leiste Na^ffditen ,. P&lmüzm Regierung verweigert Sdtutx Palcor meldet: Ein Gesuch des Waad Letinii und der Agud a t h 18 r a e I an die\ Regierung um S c hu t z m a ßn ahmen für diejenigen Juden, die im Monat .Elhil das Grab K ä h e 1 s besuchen wollen, ist vom , Gouvernpur yon Jerusalem abschlägig beschieden Worden. Au§na!Bm$zus*ciiMn Palcor meldet aus^Haifa: Der Kommissär des Nord- Distrikts hat eine'Verordnung'* herausgegeben, welche den Ausnahmszustand auf einem' Territorium von 2Ö0 m Breite auf beiden. Seiten der palästinensischen ElektrizitätsgesellschaftniBÄ- '••neteehv-'Äe'Ä-- brfchteh--der Hochspannung einführt, welche; durch -den Em e k führt. In Tiberias wjirde am. 18. August der Aus. n n h m s z u s t a1 h d proklamiert. - ' :!"' Laut Regierungsverordnung wurde die'Bahnverbindung zwischen J.afjf a, uhdiT^eJ. - A v:i v eingestellt. 'Diese Verordnung steht, mit ,den letzten .Bpmbenattentat.cn und Schießereiön' auf die' ÄÜge1 m'Verbihdüh'g, welche zwischen Jaffa und Tel-AViV verkeTtfeW^''^ .n^.-\:i. •■ r ...m.• ■ i-J/.-r ..v« ö-.-{fr.SHh r:*:!' Vri 'r'^-V? Was das., jüdische Palästina verlangt ■ - „> Palcor - meldefcfaüs 'Jeru^lemr lAnr, >17.. August' fand in Jerusalemeine ^außer^r^n^i^ie^ :• Sitzung dee Ars s ef a'th Hani.w'ch a.rl.m.Vtat,^ auf-l'äweicher das, Mitglied der Zionistischen "Exekü'fivev in' Palästina Möschen S h e rtok in einer längeren Rede'lief,1javge des Jischuws' beleuchtete und -die politischen 'Forderungen des JiseJiuws und der .ganzer*.- zjppisüsche»-: Beilegungim gegenwärtigen schweren'' AugeribUck (.bpleü.cfitete. Shertpk zeichnete die Gefahren, welche aeni zionistischen Aufbauwerk drohen', und erklärte, daß matt die^ Kö n i gil:c h e "K o-mm i s s i o n;als einen/Versuch betrachten 'müsse;' eine Sektion für .die beab^chtigten Einschränkungen-zu. erhalten. Die zionistische Exekutive wende sich aufs . schärfste gegen die Einstellung der j ü d i s c h e n E i n w a nd e r u n g als Belohnung für Mordtaten und Revolten. Der jetzige .Zustand in-, der ,Welt, .welcher;d,as jüdische Volk am schwersten bedrohe, verlange es kategorisch, daß alle Juden den Kampf für' ihr Recht und für'ihre Zukunft in Pal äst in a aufnehmen: ': "'>' "• ,:; Anschließ'end .an die Rede' Shertoks : begann eine Hikdeqtmi&t „Au&kia" OLGA KADItCH, BAD VÖtlAU Für Kinder von 3 Jahreh aufwärts. Beste Erfolge auch bei schlecht essenden u. schwerer e»2fehbaren Kindern. Erstklassige Veipflegung. Von Aerzten empfohlen. Sport Spiel, Unterricht. Ganzjährig qeöffnel jetzt SCHUBERTPLATZ 3 IN NEU ADAPTIERTER VILLA Diskussion, welche sehr stürmisch verlief. An der Diskussion beteiligten sich: Baratz (Linke), F. Wasch i t z (Revisionist), Suchowitzky (Allgemeine Zioniaten), Meir Großmann (JudenstaaWpartei), Rabbi Ostrowsky (Misrachi), Leibowitz (Linke Poale Zion). ÄrabSsdie FriedensfuhSer Aus Jerusalem: Die arabische Tageszeitung „F a 1 e s t i n" veröffentlicht eine Uebersicht Uber die bisher von Emir Abdullah von Transjordanien unternommenen Versuche, eine freundschaftliche Einigung zwischen der Palästina-Regierung und den Arabern herbeizuführen. Emir Abdullah wird in dem Artikel als der voraussichtliche Retter der Lage gepriesen. Den palästinensischen' Arabern zollt das Blatt Anerkennung für die vdn ihnen seit dem Ausbruch der Unruhen bewahrte feste Haltung; von der Palästina-Regierung dagegen wird behauptet, daß sie von ihrem Standpunkt wiederholt abgewichen sei. Darum würden sich die Dienste des Emirs als unschätzbar erweisen. Die Araber, schreibt das Blatt, wollen der gegenwärtigen Lage ein Ende machen, nicht well sie ihre politischen Forderungen aufgegeben haben, sondern weil sie das Chaos fürchten, das infolge der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse entstehen könnte. Auch die Regierung erstrebe eine Lösung, die mit ihrer Würde vereinbar undkein Zugeständnis an die Gewalt wäre. Von anderer Seite verlautet, daß im Anschluß an die unter Führung von Emir Abdullah unternommenen Vermittlungsversuche der Mufti von Jerusalem selbständig Besprechungen mit der Regierung zu dem gleichen Zweck aufgenommen hat. Es war seit langem bekannt, daß der Mufti sich gegenüber einer Intervention des Emirs in palästinensischen Angelegenheiten ziemlich ablehnend verhält. Jetzt heißt es, daß er der.Regierung die Mitarbeit seiner Partei. bei den Erhebungen der Königlichen Kommission unter folgenden drei. Bedingungen angeboten habe: 1. Die Regierung soll Gewähr dafür bieten, daß der Emir sich jeder Intervention in palästinensischen Angelegenheiten enthält; 2. die Regierung'soll , versprechen, daß sie, die K ö.n i g 1 iche Kommission davon, abhätten werde, die > Angelegenheiten des'Obersteh moslemitischeh Rates zu untersuchen; 3. die Regierung soll'der •Ernennung Jamal el Husseinis zum Mitglied 'des Obersten,moslemitischen Rates zustimmen.- (f. T. A.j- :;vFeuerubejrlall a'uff Rosdi: Panah ' ' *^ Aus Jerusalem: Am Sonntag, den! it., kam.es •zu'1 einem schweren1 Feuerüberfall auf Ro s ch Fi n ä h, der mehrere Stunden andauerte. Der "Angriff wurde von Truppen abgewiesen. Nach Wiederherstellung., der Ordnung wurden in dem Dorf Jaoni, aus dem die Terroristen gekommen waren', mehrere Häuser durch Militär niedergerissen. * - . Ununterbrochen ,kommt es zu kleineren Zusammenstößen und Kämpfen zwischen Truppen.und Araberbanden in Nordpalästina, die versuchen, die Mos su l- Oelleitung zu zerstören und das außerordentlich stark bewachte R u thenberg-Werk anzugreifen-. Der letzte Zusammenstoß erfolgte bei Jisr Majame, wobei sechs Araber getötet wurden. (J. T. A.) Die Möglichkeit einer Beendigung des Streiks Aus London: Der diplomatische Korrespondent der „Sunday Ti m es" erklärt, daß einer für Donnerstag einberufenen Versammlung der arabischen Bi|rgeri meister und des arabischen Streikkomitees besondere BegffilltenD »es Umboues MEMBWWBBBBHIWBBBBiBBH^MWaiMaBH ber großen Sßerfaufspalte für Samen*, Herren* urtb Äinberflcibung, toelrhe ben mobernen (Erforbermffen entfptefhchb umgefialtet wirb, u n ö e ft ö r t e r 93,erfcwf in allen Slfiteilungen Bei S cfj i f f m a n n! Sßiele an» genehme ICeherrafdjungen füt olle fpar[amen grauen! kommen Sie... roä^Ien Sie... je^t finben Sie Bei . Säjiffmann •— auf Siänbern, unb 2Bü^ Iti[d)en — 5Befonberes, [ö gum Seifpiel:- Drganbn^ ober,J)irnblsS8lufen S 1,50, geblümte 2)irnbln mit ilnoüfnufc S 1.98, Sdjlafröcfe \n 2upfmufteru S 2.50, S^antung^ips^Ieiber S 2.90, fornbinierte 2:raa)ten= 3)irnbln mit Sajiirae , S . 3.90. . 9leinfeiben--gouI.arbs 3mprime*Äleibet S. 4.80, Ä.sSeiben4toifolsStreifs «eiber S 7.90, :^ongots3niRr.imesÄletber ..in. Blumen» beffins S 7.90, Ä.--S.--3KongoI^aIetots, bunfelblau ober fa)mat3 S 9.80,; .SBoItftofftleiber mit langen-iltetmeln S 9.80, 9leiuu)on^änte.I, $errenfaffon, bunfelBlau S 19.—, Steuer* ober Sport!öftüme .(3arfe imb Sa)o^) S 19.—. 2für jtattc'Statten: §au$!Ieiber Bis» ^üfttoeile' 150 Zentimeter S 2.50, ßaro* ober 581umensJ)imbin. Bis pfttoeite 150 Zentimeter S 2.90, SHewfeiben* Soularb-^mprim^Äleiber Bis §üftu)eite 150. 3enti* meter S 5.9Q,, Ä.sSeiben=aj?ongoi* ober. (5eorgette=: Kleiber Bis §üfttoeite 150 3e'nfimeter S 9.80, SBollfioff. Ileiber mit langen Slermeln bis ^üftroeite ip$.§entV meter S 12.90, engüfö) gemufterie Mäntel, gani it.^Seibe. gefüttert, Bis §üfttpcite 150 3entimeter S 29.—', ^Boucl^ attäntel mit 5uö)slammfSa)alfrqgen S 39.—. 9lus b«t StraScnliafttt: O, V, C SReften*3lBtetlung: ÄleibersSßoile unb sCtamine, Xupf* ober Ädromufter (2 Bis 5 3Keter) per 3Keter 55 ©rofdjen, ^BaumtooU^epita, oiele gfarBen (2 Bis 5 Steter), per SOtetcr 89 ©rofdjeh, Äotton^-lamifol, fa)öne 58Xumens unb Supfmüjter (1 Bis 2 SDteter) per Söleter 98 ©rofdjen, 5t=Seiben*3mprime, fö)Öne 9Kufter (3 Bis 7 9Jieter) per 3J?eter' S 1.25, „2non"sartattfeibes3mprime (3 Bis 7 SKeter) per Steter S 1.50, StsS.sßame unb gailie Gclaire (1 Bis 3 2Jleter) per 3tteter S 1.50, Ä.^Seibens 23longoI, 90 Brett (2 Bis 5 SKeter) per 9Keter S 1.98. Sommerftoffc: 9)tattcrepe rane für englifäje Äleiber per 9Keter S 2.90, ft.sSeibens^lamifols3mprime\ Devins 1936, 85 Breit, per SJZeter S 2.90, 91 einfetbenyCrepe.be« G^ine^mprime, 92 Breit, per HKeier S 2.90. 6$U^ S^laget: SBojcalf* ober Sämifö);3)amenfä)U$e (9ieft* paare) S 7.90, 35amen*9lauBleber=Sä}ufie mit 9)?obe* oeraierung, alte Größen unb färben, S 8.90,. Herren* ^auBIebe^Sd)ul;e mit eingebautem ©ummiaBfafc, alle ©röfeen S 9.90 ... unb oieles anbere. IL, STaftorftrafec 48