Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1936-07-17 · Heft 577 (17.7.1936) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 577 (17.7.1936)
Date
1936-07-17
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2711613-2712150-2712202--5907-2719588
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Kr. 577 vom 17. Juli .1936 ÖIE NEUE WELT Seite T Gastspiel Morus Sdwartz „I«sdie Kalb" — „Gott, Mensdt und Teufel"* der jüdische Faust — Sdiolem Ätedtems »Tewje, der Mitfchicjer" Mehr als drei1 Wochen lang hat Morris Schwanz (zuerst im Bürgertheater, danach in der Rolandbuhhe) seihen „Josche Kalb" gezeigt, ein Stück repräsentativen jüdischem Theaters. Es waren Abende Völler Erschütterung, und man hatte das Gefühl, wenigstens: für eine kurze Zeit ein Theater zu besitzen, dessen man sich nicht zu, schämen braucht. Nun heißt es Abschied nehmen. Morris Schwartz muß nach Amerika zurückkehren, zu neuer Arbeit, zu neüen Plänen. Im letzten Augenblick noch ist es gelungen, ihn zu einer mehrtägigen Verlängerung seines Gastspiels zu bewegen. „Josche Kalb" wird bis inklusive Sonntag, d. 19. Juli, gespielt (am Sonntag Nachmittags- und Abendvorstellung), die letzte Woche steht im Zeichen' eines interessanten Repertoires. «v Zuerst kommt, u. zw. von Montag, den 20. bis in* klusive Donnerstag, den 23. Juli, also insgesamt viermal, J. Gordins „Gott, Mensch und Teufel" zur Aufführung. Morris Schwartz hat. das alte realistische Schauspiel völlig neu gestaltet, sowohl literarisch aia szenisch, so daß wir es hier'mit einem durchaus neuem Bühnenwerk zu tun haben4 Der faustische und soziale Gedanke sind in den Vordergrund geschoben. .Und schließlich: Scholem Alechem! Der große Volksdichter, der unerschöpfliche . und . annachahmliche Meister jüdischen Humors, dessen Todestag sich heuer zum 20! Male jährt, kommt mit seinem „Tewje der Milchiger" zu Wort. Morris Schwartz zählt „Tewje" mit Recht zuseinen Glanzrollen. Der Typus des unzerstörbaren jüdischen Menschen, der trotz aller Schicksalsschläge sich immer wieder aufrichtet mit dem Blick nach oben, findet in Morris Schwartz einen Darsteller, wie er genialer nicht gedacht werden kann. Wärme, Humor, Entschlossenheit, Lächeln mit der Träne im Auge — das sind die Merkmale der ewigen Tewje-Figur. Dieses Stück; gelangt insgesamt-v.i e rm a 1, u. zw. von. Freitag d. 24. bis Sonntag (Nachmittags-und Abendvorstellung) den 26.Jjilt zur Aufführung. . . Insgesamt 11 Morris-Schwartz- Abende! , ■# . Juden Wiens, beeilt euch! , 1 .. * _ Da infolge des kurzen Gas^jjpiels .mit einer großen Nachfrage zu rechnen ist, empfiehlt es sich, Karten so rasch als möglich im Vorverkauf (Rolandbühne, Kartenbüro. Gronner. am Graben, Jüdische Kunststelle am Franzjosef s.-Kai 3, zu beziehen). ......... Neu renoviert! «f ■ t II, Neger legaste 2 "ltSO streng orthodox Reichhaltige Menüs S — .90'bis S 2.30 Gute Küche / Billigste Preise Jüdischer Sport Erfolge der Xeichtathleteh bei den Staatsmeisterschaften Samstag, den 11., und Montag,, den 13. d. M., fanden auf dem Vf.'A. C-Platz die Staatsmeisterschaften der' Leichtat nieten statt. Die Hakoahner konnten in K ö n i g einen neuen Staatsmeister stellen. Lange schon wurde sein Zusammentreffen mit Rinner über diese Strecke erwartet. Aber gerade als König seinen Konkurrenten überholte, zog sich dieser eine Verletzung zu und mußte aufgeben. Ueber 200 Meter war es ihm gelungen, König, der leider zu langsam angegangen war, zu schlagen. Schönen Erfolg erzielte der jugendliche K a i s e r durch seinen 3. Platz über 800 Meter. Ueber 1600 Meter konnte er sich nicht placieren, da er das Rennen zu scharf anging. — Von den Damen der Hakoah war nur Gretl Neumann am Start; ihr gelang es, einige Plätze zu besetzen. Einen guten 3. Platz konnte sich, auch Walter Beck Uber. 10.000 ( Meter gegen starke Konkurrenz sichern. Nachstehend die Zeiten: 1. Tag: 800 Meter: 3. K a iser (1:58,6);. 200 Meter: 2. König (22,0); 100 Meter Damen: N. e u m a n n (12,6). 2. Tag: 1500 Meterr.4. Kaiser (Blödy, der1 beste Mittelstreckler der Hakoah, konnte nicht antreten, da er Ausländer ist.); 200 Meter Damen: 2. Neumann W); 400 Meter: 1. König (49,2); lÖiOOO Meter; >3.- Beck (33:30,4). ' v. Te. : Sekretär Heinrich 'Holzer. Am 11. d. M. verschied nach kurzem Leiden der Sekretär der Wiener israelitischen Kultusgemelnde Heinrich HoUer im Alter von 58 Jahren. Montag, den 13. Juli, fand am Zentralfriedhof, IV. Tor, das Lelchenr begängnis statt. Die große Teilnahme beim Begräbnis bewies die Wertschätzung, welcher sich der Verstorbene allgemein erfreute. In der Trauergemeinde bemerkte man den Rat .der Stadt Wien Dr. Eh r 11 c h, Spitalsdirektor Dr. Raschkes, Rabbiner Dr. Schwarz, Roglerungsrat Dr. Adler, Amtsvorstand Emil Engel mit dem gesamten Beamtenkörper, den Präsidenten des Oesterreichischen Kantorenverbändes Oberkantor L o e w 11. FAbbiner Dr. Bach hielt dem Verstorbenen, der dem Beamten;- kör'per seit mehr als drei Dezennien angehörte, einen tiefempfundenen Nachruf. Vizepräsident Qberbaurat, Ing. S t r-i.e k e r sprach Im Namen der Gemeinde innigste Dankesworte für die langjährigen erfolgreichen Dienste, Inspektor O e h 1 e r nahm im Namen der Beamten und Angestellten sehr rührenden Abschied von dem stets opferbereiten, guten Kollegen. Sekretär Holzer hinterläßt eine Witwe und zwei Kinder, denen sich die allgemeine Teilnahme zuwendet. Die kantoralen Trauerfunktionen versah-Oberkantor Funke. Der.Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmessorgasse 4, Tel. V-27-0-66,. sucht dringendst' Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer,... Auslagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademelster, Nachhilfelehrer und -lehrerlnnen für. Mitteischulfächer, Musiker für\ Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen; b) Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker' (Heizungstechniker), Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure — sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben Und Mädchen. — Im selben Verein sind derzeit offone Stellen für; Werkmeister für Schokoladen- und Bonbonsfabrik nach Prag, Wäschenäherin für London, sehr, qualifizierte Kinderfräuleins mit und ohne Sprachkenntnisse für In- und Ausland, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit). Hauspersonal jeder Art,' diverse Auslandsstellen für deutsche Emigranten. Verlanget uberall »Die Neue Weif« Der Klub Adolf Stand Prater, kondoliert seinem , Präsidialmitglled Jakob Krochmal anläßlich des Ablebens seines gellebten Vaters herzlichst und versichert Ihn aufrichtigster Teilnahme. Oerson Margolies 50 Jahre alt Gerson Herz' Margolies, geboren am 15. Juli 1886 in Kälwarja (Litauen), Sohn eines geachteten Kauf- [ mannes, war schon in seiner Jugend bei berühmten Kantoren tätig. Er beschloß, sich dem Kantorenberufe zu 'widmen, studierte Musik und Gesang bei den Professoren 'Brill, Deköper in Wien, absolvierte hierauf die Kantorenschule des Oberkantbrs Josef H e 11 e r in Brünn, von dem er nach Vollendung seiner Studien dem Oberkantor Don Fuchs, in Wien, empfohlen wurde. Von diesem sehr freundlieh aufgenommen, vollendete er unter Mitwirkung von ' Prof. Artur Wolf seine kantoralen Studien und brachte eV zu größer Künstlerschaft. Seit dem Jahre 1912 im Dienste der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde tätig, gründete, er im Vereine mit Qberkantor Müller, unter dem Protektorat des verstorbenen" Oberrabbiners Chajes a. A. eitie Karitorenschule in Wien. — Oberkantor G. Margolies war einer der ersten Kantoren, die sich in den Dienst der nationaljüdischen Idee stellten. Bei unzähligen Feiern wirkte er als brillanter Sänger, Interpret jüdischer und hebräischer Musik mit und fand die Anerkennung aller Kreise. Ein ausgezeichneter Mensch, ein vorzüglicher Funktionär, ein stolzer Jude; kann er anläßlich seines 50. Geburtstags die Glückwünsche, des jüdischen Wien voll Genugtuung, entgegennehmen. BialikvGedenSffeier Samstag, den 11. Juli, fand im dlchtgcfiilltcn Festsnnl des Hotel Continental die Gedenkfeier für den hebräischen Nationaldichter €h\ N. Blalik anläßlich der zweiten Wiederkehr seines Todestagen statt. Der Präsident des Bialik-Klubs, Dr. David K nth blum, gedachte zuerst-'in bewegten Worten des verewigten übcrrabblners Dr. Feuchtwang, der Ehrenpräsident und Mitbegründer des Bialak-Klubs war. Dr. Rothblum wie» insbesondere darauf hin, daß Dr. Feuchtwang einer der ersten unter allen Rabbinern der Welt war, der Herzlu Ruf folgte!-'/.nschlleßend an den Nachruf hielt Dr. Rothblum die Gedenkfeier fUr Blalik in deutscher Sprache. Er definierte Blaliks Größe als Inkarnation des jüdischen Volkstums, alles dessen, was im jüdischen Volk an Geist, Empfindung, Willen, Schicksal, historischem Erlebnis, '* Verzweiflung, Hoffnung und Bestimmung seit der ältesten Zeit .bis auf den heutigen Tag war und ist, daher die grenzenlose Verehrung -für.den Dichter. Das Totengebet sang voll, feierlicher.. Würde. .Obcrkantor G. M a r g o 1.1 e s. Die Vortragsk.ünst'lerin Margarete Bach las zwei Gedichte Bialiks. Der jüdische ''Gesangverein unter Leitung des Komponisten Professor Ärtur* W o 1 f sang künstlerisch' vollendet AI Hasühechitah (nach Blalik). Mario Cr an gl: brachte ein Bialiksches Gedicht in hebräischer Sprache mit-verständnisvollem Ausdruck .zu Gehör, worauf Herr Professor Dr. S o nn e die hebräische Rede hielt. Er analysierte die Werke des Dichters. Seine Rede war ein schönes, literarisch wertvolles' 'Essay. Den Schluß bildete ein musikalischer Vortrag des Tenors K1 e f i'n'g ÄIF^CPreßburg), der zwei Lieder Gedichten Bialiks zum Vortrag brachte.' . Warnung vor dein MediiÄnsludium , , an Jüdische Abiturienten .-.r.-. Die Vereinigung, jüdischer Aerzto in.„Wien»« welche. seit Jahren einen schweren Kampf gegen: die Entrechtung und. für die 'wirtschaftliche Stützung der jüdischen Aerzto führt, sieht sich im Bewußtsein, ihrer Verantwortung genötigt',, die, j fidischen Abiturienten und Ihre Eltern vor der Wahl des HI e d izinstudlums in der jetzigen Zeit auf das nachdrücklichste zu warnen. Während in früheren Jahren jeder österreichische Staatsbürger nach seiner Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde sich einfach in einem beliebigen öffentlichen Spital zur Praxis, bzw. als Hilfsarzt anmelden konnte, Worauf seine Ernennung zum Aspiranten, bzw. Sekundararzt genau turnusmäßig erfolgte, Ist seit dem 1. April 1933 dies nicht mehr der Fall. Weder muß die Anmeldung eines aspirierenden Hospitanten entgegengenommen werden noch auch gibt es trotz der in Oesterreich verfassungsmäßig festgelegten Gleichberechtigung eine Möglichkeit, die Ernennung oder Beförderung durchzusetzen. Die Folge dieser Neucinführung ist, daß seit 1. April 1933 bis auf ganz vereinzelte Ausnahmen keine Erne n u u ngen von jüdischen Aspiranten und Sekundärärzten in den Fondsspitälern erfolgten; ähnliches gilt auch für die städtischen Krankenanstalten. . Eine Ausbildung ist. unter diesen Umständen nur jenen möglich, welche über genügende Geldmittel verfügen, um an Kliniken oder Privatkrankenanstalten -'- ohne jede Aussicht auf Bezahlung — Ihren Studien obliegen zu können. i;'. ■ \ . .i Es mache sich jeder Jude, der Medizin zu studieren beabsichtigt, damit vertraut, daß ihm Elend, Auswanderung oder -r- Umschichtung drohen! Am besten speisen Sie im streng ItP^ Restaurant Hargulies llt Kleine Pfarrgasss 8 Bekannt gute Küche und Getränke b e i .,b iiiigsten Preisen Infolge Ablebens des Herrn Oberrabbiners Feuchtwang wird das für den 18. Juli .1936 angesetzte Sominerfest der B. O. G. II in der Meierei Krfeau auf den 8. August 1936 verschöben. Gelöste Karten behalten ihre Gültigkeit. Das Zentrale Informationsbüro des American Economic Commlttee for Palestino konnte soeben auf seine vierjährige Tätigkeit in Palästina zurückblicken. Seit seiner Gründung im Juni 1932 bis einschließlich Juni 1936 beantwortete das Büro insgesamt 8116 Anfragen. Von diesen waren 4436 von Kapitalisten, 801 betrafen Anstellungsmöglichkelten und verschiedene Wirtschaftsfragen, 2880 gingen dem Büro schriftlich vom Ausland und von- Palästina zu. Von den 4436 Kapitalisten gaben 3535 das ihnen zur Vorfügung stehende Kapital an, daB zusammen Pf. St. 13,101.635.— betrug. Die Anfragen stammten aus 53 Ländern. Die Hauptherkunftslttnder waren Deutschland, Polen, Vereinigte Staaten von Amerika, Oesterreich, Tschechoslowakei, Rumänien, Lettland, Litauen. ' Verkehr nach Palästina." Wir erhielten aus Haifa die .Mitteilung, daß der Pftssage- und Frachtenverkehr der Palestino Shippl n g Company (Dampfer Tol-Avlv) normal abgewickelt wird. Oesterreich und Palästina. Im Auftrag des Osterreichischen Bundespressedienstes (Bundeskanzleramt) gab Chefredakteur B. Ppllak eine vornehm ausgestattete Schrift heraus, die eine Uebersicht Uber die österreichisch-palästinensischen Wirtschaftsbeziehungen .enthält. Der Güteraustausch zwischen den beiden Ländern, die gegenseitigen kulturellen' Beziehungen werden für jeden Interessenten in informative* Weise dargelegt. Filme der Woche (Nachdruck nur mit Genehmigung des Blattes) Oesterreich: Heut* ist der schönste Tag in meinem Leben. England: Die Dubarry. Frankreich: Wenn ich Rothschild war' —> Liebe. — Leidenschaft. Amerika: Die Courtiaane von Versailles — Mandaley — Hart an der Grenze — Der junge Arzt — Rendezvous — Die tolle Marietta — Schenk uns die Nacht — Zum Küssen geboren — Broadway-Melodie 1036 — Top Hat — Desire — Schwarze Fahnen über China — Die neue Zeit — Wuschelkopf — Der schwärze Engel — General Sutter — Lerne lieben,' ohne zu weinen — Musik um Mitternacht — Mädchen von hellte — Ich lebe mein Leben -r- Der unsichtbare Strahl — Habe die Ehre — Ich bin eine anständige Frau — Das gelbe Gift —• Wir leben für Liebe — Liebeskadetten — Reiche Herren bevorzugt — Unter der Peitsche — Ketten ^- Das Rätsel von Zimmer 309 —. Die Schreckensinsel im Pazifik — Fräulein . Wirbelwind. — Schlafwagen Paris—Toulon — Der größte Gauner des Jahrhunderts — Seitensprünge — Tom Mix räumt auf — Coriändoli in ' 1000 Farben — Staatsanwalt unter Mordanklage. Filtne uhfer An'erparaQraph Wenn Menschen reif zur Liebe werden — Die lustigen Weiber — Die; weiße Hölle vom Piz Palü — Der seltsame Gast ~ Der schüchterte Casanova — Der müde Theodor — Der König lächelt, Paris lacht — Die letzte Galavorstellung Im Zirkus Barsony — Im Trommelfeuer der Westfront — Krach im Hinterhaus — Fährmann Maria — Rendezvous in Wien — Liebes-Intermezzo — Flitterwochen — Durch die Wüste — Der Außenseiter — Jana — Wenn ,der Halm kräht — Ihr Freund, der Heiratsvermittler — Raub der Sabinerinnen — Die letzte Fahrt der „Santa Margareta". STAFA, VI! Mariahilf erstraOe 120 Telephon B-33-0-68 Wochentags: 5f 7, 9 Uhi Dick Powell SCHAFFE« VI. Mariahilferstraße 37 Telephon B-20-203 beginn: Vit, «A8, y*10 Wallace Beery VOT1VPARK IX, Währingerstraße 12 Telephon A-18-3-96 Beginn: «i, y*6,.%8, %10 Dick Powell bSW4t„Auäm' Für Kinder von 3 Jahren aufwärts. Beste Erfolge auch bei schlecht essenden u. schwerer erziehbaren Kindern. Erstklassige Verpflegung. Von Aerzten empfohlen. Spott, Spiel, Unterricht. Ganziährig geöffnet; jetzt SCNUBERTPLATZ 3 IN NEU ADAPTIERTER VILLi UPD ßestrenommierle Küche yp3 REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UND 2.60 S.CHWELHA1EN BRAU ll,Hammer<Purgstall-Gasse 3 (nächst Salzlbrbrödte) 4» Tel. A-41-0-?5 Von «9 4b Wochenraten erhalten Sie alle Gegenstände in größter Auswahl unet bester Qualität bis 20 Monate Kredit SCHLE Uli, Burggasse 122-124 Telephon B-32-2-24, B-35-6-55 WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5696 Juli 3Nwnon «nn Tammuz-Ab Freitag 17 27 Sabbateingang 7.55 Samstag 18 28 Sabbatausgang 8.45 Sonntag 19 29 Montag 20 1 win mi Dienstag 21 2 Mittwoch 22 3 Donnerstag 23 4 ________«.....________ DC, Universitätsstraße 6—«*

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.