Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 570 (19.6.1936)
- Date
- 1936-06-19
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2711613-2712150-2712195--5855-2719529- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 570 vom 19. Juni 1936 „Theologia", Vereis-^ldischer Hochschüler an der isr. theol. Lehranstalt. Abs. theol. Dr. Josua Horowitz predigt am Samstag, den 20. Juni im Kleinen Tempel, II., Tempelgasse 3. Beginn des Gottesdienstes: 8 Uhr. — In der Generalversammlung wurde folgender Ausschuß gewählt: Koll. Seidenfeld, Präsident, weiters die Kollegen Weidenfeld, Dr. Horowltz, Badler, Belle r, Vodnai, Stahl. Reichsverband jüdischer Lcgitinüstcn Oesterreichs. Die Bundesführung macht auf diesem Wege alle ihre Verbände auf das am Samstag, den 20. Juni 1936, im Prater stattfindende Kaiser-Fest aufmerksam und lädt alle Mitglieder zum Besuche dieses grandiosen Festes ein. Treffpunkt um 7.30 Uhr abends im Zweiten Kaffeehaus, Hauptallee 9, wo reservierte Tische vorbereitet sein werden. Neu renoviert! Restaurant „Zum Braten" II, Negerlegaste 2 streng orthodox "iWD Reichhaltige Menüs S —.90 bis S 2.30 Gute Küche / Billigste Preise Aufruf zur Förderung der „lüdi'sdien Volkskunstschule Watin" Von der Ueberzeugung durchdrungen, daß der Zeltpunkt gekommen sei, dem jüdischen Volk seine jahrtausendlang verschüttet gewesenen schöpferisch-bildnerischen Kräfte wiedergeben zu können, errichtete der akademische Maler Alexander Watln, 4er Begründer und vieljährige Leiter der ersten Deutschen Volksakademie für bildende Kunst in Dresden im Dezember 1935 die „Jüdische Volkskunstschule Watin" in Wien. Die Grundlage der Watinschen Schule für den arbeitenden Menschen, bzw. für das Volk besteht in folgender Hinsicht: Der arbeitende Mensch bedarf nach Verlassen seiner Arbeitsstätte der Ablenkung und Erholung vom harten Arbeitsleben, -was er am besten in einer Schule findet, die Ihm das höhere Gefühl d*s Schaffens, Schauens und Denkens gibt, wo er unter Anleitung die in ihm schlummernden künstlerischen Kräfte anwenden und zur Gestaltung steigern kann. Diese „Kunstschule" soll den arbeitenden Menschen nicht zum ,,K ünstler" erziehen. Es geht nicht um Kunst, sondern um Erziehung. Die Schule soll den arbeitenden Menschen dazu erziehen, daß er das Sinn' Ile und Wesentliche im Leben erkenne. Die jüdische VoiKäkunstschule In Wien, die Watin aus eigenen Mitteln aufgerichtet hat, gewährt schon heute einer Anzahl von jungen jüdischen Arbeltsmenschen die Möglichkeit, sich in künstlerischer Gestaltung zu versuchen, wobei sie für ihr Leben lang zunächst eines mitbekommen: den Sinn für Form und innere Disziplin, kurz alle jene Eigenschaften, die für den Juden von heute von unschätzbarem We r t sind. Hier setzt auf dem Wege der handwerklichen Uebung die Erziehung ein. Da ein solches Volkserziehungsinstitut naturgemäß kein Geschäftsunternehmen sein kann und darf, so erfolgt der gesamte Unterricht nebst Beistellung möglichst aller Arbeltsutcnsijien ■ vollständig unentgeltlich.. Die Schule soll ausgebaut werden! Dazu ist die Unterstützung des jüdischen Wien unerläßlich. Die Unterzeichneten, als Förderer des Instituts, erachten es als Pflicht aller Verantwortungsbewußten, auch zu ihrem Teil der „Jüdischen Volkskunstschule Watin *v jegliche Förderung zuteil werden zu lassen. Daher fordern sie die Juden Wiens auf. sich dem Kreis der Förderer anzuschließen und der Schule durch einmalige Spenden oder durch laufende Beiträge den Bestand und den Ausbau zu sichern. Bis sich eine ständige „Gesellschaft zur Förderung der Jüdischen Volkskunstschule, Watin" gebildet hat, bitten wir, Beitrittserklärungen, Zuschriften und Ueberweisungen an den Rechtsanwalt Dr. A. Groß, Wien, VI., Capistrangasse 4, Tel. B-20-0-06, zu richten. Dr. Desider Friedmann. Prof. Dr. Max E i s I e r. Hofrat Professor Dr. Frankfurter, Mitglied des Bundeskulturrates. „Das gelbe Gift" im Kreuz-Kino. Heute findet im Kreuz- Kino die Uraufführung eijies neuen Abenteurerfllm3 der Fox: „Das gelbe Gift" — mit George O'Brien in der Hauptrolle — statt. Der Film zeigt die Jagd nach einem sagenhaften Goldschatz, der seinem Finder unermeßlichen Reichtum verschafft. Abenteuer unter den Piraten der Goldküste, Gefahren und Sensationen unter den Räubmenschen der Goldfelder sind das Thema dieser neuen Kreuz-Kino-Premiere. Preblauer Sauerbrunn, das rein natürliche österreichische Mineralwasser, seit dem Jahre 1067 bekannt, vorzügliches Tafel- und Erfrischungsgetränk, ärztlich empfohlen bei Blasen- und Nierenleiden, bei Katarrhen und Stoffwechselstörungen, erhältlich in allen Apotheken, Drogerien und Lebensmittelgeschäften und auch in den Gaststätten in Original-Flaschen. Für Palästi'natvanderer Das Wiener Palästina-'Amt gibt bekannt: Personen, die von Italien ins Ausland fahren und vom Ausland nach Italien kommen, dürfen nicht mehr als 300 Lire in Banknoten und 50 Lire in Metallgeld aus-, bzw. einführen. Mehrbeträge, auf Grund der Touristenabkommen mitgeführt, können nur In a u sländischer Währung ausgeführt werden. Personen, die auf italienische Währung lautende und zur Auszahlung in Italien bestimmte Kreditbriefe oder Schecks besitzen, müssen die betreffenden Beträge in Italien verwenden. Die ..gelben Scheine", auf denen die Ausfuhr italienischen Geldes bestätigt wird, werden von nun ab nicht mehr ausgegeben. Der Besitz sämtlicher Valuten, Kreditbriefe, Traveller-Schecks usw. muß an der italienischen Grenze unaufgefordert der Zollbehörde angezeigt werden, die die Angaben im Reisepaß einträgt. Für die Ein- und Ausfuhr ausländischer Valuten gibt es keine Beschränkungen. Jedoch sind obige Vorschriften genauestens zu beachten, um Schwierigkeiten bei der Ausfahrt von Triest zu vermelden. Jüdischer Knlturklub Jmvne. Bialik-Abend anläßlich der zweiten Wiederkehr seines Todestages. Mitwirkend: Die Oberkantoren G. M a r g o 1 l e s, L. Müller, Professor J. Z 1 m b 1 e r und J l z h a r. Festrede: Dr. B. Klar. Ort: Saal des Handelsmuseums, IX., Berggasse 16. Zeit: Samstag, den 20. Juni 1936, 9 Uhr abends. Jüdischer Angestelltenverband Etminah, II., Praterstraße 11, macht auf seine für Chefs und Angestellte kostenlose Stellenvermittlung aufmerksam. Geschultes Personal für Büro, Lager, Verkauf und Haushalt stets in Vormerkung. Auskünfte In allen sozialpolitischen Angestelltenfragen kostenlos. Täglich von 3 bis 7 Uhr, Tel. R-40-1-56-U. Erster Wiener Jüdischer Turnverein „Makkabi", Sektion IX, Wien, IX., Liechtensteinstraße 20. — Boxtraining im Aiigarten, Wegen der ungünstigen Witterung wurde heuer der Beginn des Freilufttrainings der Makkabi-Boxer wiederholt verschoben. Nunmehr wurde er endgültig für Donnerstag, den 25. Juni festgesetzt. Trainingseinteilung: Montag, Donnerstag und Samstag ab '.',7 Uhr abends am Sportplatz der Israel. Kultusgemeinde im Augarten (eigener Eingang: XX., Ecke Rauscher- und Lampistraße). Dank des Entgegenkommens der Kultusgemeinde steht eine modern eingerichtete Anlage (Ring, Geräte usw.) zur Verfügung. — Der neue Neulingsieger des Makkabi, der Bantamgewichtler Tennenbaum, konnte seine Erfolgsserie fortsetzen. Er schlug seinen routinierten Gegner Zappe (Straßenbahn) In der dritten Runde k. o. Kundmachung Für die Chöre der temporären gottesdienstlichen Veranstaltungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien an den hohen Feiertagen im Jahre 1936 (Neujahrs- und Versöhnungsfest) werden Tenoristen und Chordirigenten gesucht. Israelitische Bewerber österreichischer Staatszugehörigkeit mögen sich bis 2 5. Juni 1936 im Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde Wien melden. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 20. Juni d. J., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirks- Synagogen. — BesondereJugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen im 2., 9. und 2 0. Bezirke. Samstag, den 20. Juni d. J., um i/.t5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter-Tempel, 2. Bez., Tempelgasse 5, und in den Bezirks-Synagogen, 9. Bez., Müllnergasse 21, und 20. Bez., Kluckygasse 11. Stipendien der Stadt Wien. Im Studienjahr 1936137 gelangen für Schüler der Obermittelschulen in Wien (Gymnasien, Realschulen, Akademie für Musik und darstellende Kunst, Bundeslehrerbildungsanstalten, Staatsgewerbeschulen, Technologisches Gewerbemuseum, Handelsakademien, Kunstgewerbeschule des Museums für Kunst und Industrie, Bundeslehranstalt für Textilindustrie, Graphische Lehr- und Versuchsanstalt und Tagesschule der gewerblichen Vereinslehranstalt für Maschinenbau und Elektrotechnik) von der Stadt Wien errichtete Stipendien von je 180 Schilling jährlich und für Hörer der Wiener Hochschulen (auch der Akademie für bildende Künste) Stipendien von je 300 Schilling jährlich nach den hiefür bestehenden allgemeinen Vorschriften zur Verleihung. Privatisten an Mittelschulen und außerordentliche Hörer an Hochschulen sind von der Beteilung mit einem Stipendium ausgeschlossen. Gefordert wird die österreichische Bundesbürgerschaft. Unter sonst gleichen Bedingungen haben nach Wien zuständige Bewerber den Vorzug. Die mit der Würdigkeitsbestätigung der Schulleitung versehenen Gesuche sind bis 18. Juli bei der Magistratsabteilung 13, I., Rathausstraße 9, einzubringen. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis/ I., Kohlmessergasse 4, Tel. U-27-0-65, sucht dringendst Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachhilfelehrer und -lehrerlnnen für Mittelschulfächer, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen; b) Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker (Heizungstechniker), Installateure, Bau- und -„-*— Maschineningenleure, Chauffeure — sowie ungelernte Arbeiters c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Im Verein sind derzeit offene Stellen für: Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisse für In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelschulnachhilfe und Fremdsprachen, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heiniarbeit), Hauspersonal jeder Art, diverse Auslandstcllen für deutsche Emigranten. Ehemaliger Gewerbetreibender, sehr frommer Jude, möchte alle Arbeiten, auch Aushilfsarbeiten, annehmen. F. B., II., Novaragasse 32/42. Hunderte können sich irren. Hunderttausende aber nicht! Das ist die Erklärung dafür, daß heute Hunderttausende täglich Chlorodont-Zahnpaste benutzen und schüne weiße Zähne haben. Chlorodont ist ein Begriff für Qualität und Preiswürdigkeit. Wählen Sie Chlorodont schäumend oder nichtschäumend nach Ihrem persönlichen Geschmack. Ferien 1936 in Polen für Juden. Wie alljährlich, werden auch in diesem Jahr unzählige jüdische Familien ihre Ferien In Polen verbringen, teils um ihre Angehörigen zu besuchen, teils um In den billigen polnischen Sommerfrischen Erholung und Vergnügen zu spottbilligen Preisen zu finden. Wenn man bedenkt, daß man in polnischen Sommerfrischen ab S 3.— täglich gut leben kann, so wundert man sich nicht, daß Ferienreisen nach Polen beim jüdischen Publikum beliebt sind. Es ist uns gelungen, sehr günstige Arrangements mit einer Reihe von jüdischen Häusern in Krynica, Zakopane, Iwonlcz, Truskawiec usw. abzuschließen. Alle näheren Auskünfte Uber diese Reisen erhalten Sie bei Dr. S. Tocker ,,In die Welt", IX., Liechtensteinstraße 2, wo Ihnen der Genannte bereitwilligst zur Verfügung steht. E Reämkmd Bittet ßestrenommierie Küche REICHHALTIGE NENOSaS 1.90 UND 2.60 äCHWECHATEK BRÄU II, Hammer-Purgstall-Gasse 3 (nächst SalzlorbrfldtB) •Tel. A-41-0-25 Von tdt tia Wochenraten er« halten Sie alle Gegenstände In größfar Auswahl und bester Qualität bis 20 Monate Kredit SINGER VII, Burggasse 122*124 Telephon B-32-2-24, B-35-6-55 WOCHENsKALENDER FÜR DAS JAHR 5696 Juni nDrriVD Vinn Siwan-Tamus Freitag 19 29 Sabbateingang 8.05 Samstag 20 30 Sabbatausgang 8.55 Sonntag 21 1 Montag 22 2 Dienstag 23 3 Mittwoch 24 4 Donnerstag 25 5 M SWE EN Restaurants, Cafes etc. Cafe Abbazia, II., Ausstellungsstraße 1, Tel. R-44-5-58. Warme und kalte Küche. Bier vom Faß. Klubzimmer. Samstag u. Sonntag Konzert. Musikschutz frei. A. Barschak, II., Große Schiffgasse 3. Streng nua Vorzügliche Küche. Billige Preise. Dalmatia Weinhaus, IV., Rechte Wienzeile 27. Telephon A-37-0-25. Filiale: I., Tuchlauben 11, Tel. U-27-1-61. Original serbische Küche, jugoslawische, dalmatinische und serbische Weine. Kaffee-Restaurant „De France", I., Schottenring 3, Telephon A-16-3-74. Erstklassige Küche. Billige Preise. Saal und Klubzimmer zu vergeben. Krystall-Cafe, I., Aspernplatz l. Tel. ü-14-5-50, U-14-5-51. Elegantes, billiges Großcafe. Warme Speisen. Deutsch am Schottenring 12, Tel. U-213-55. Selchwaren, Delikatessen und Gaststube. Caf6 Edison, VIII., Alserstraße 9 (Käthe Seidmann), Tel. B-43-0-47. Kalte und warme Küche. Bier vom Faß. Billige Preise. Saal und Klubzimmer abzugeben. Cafe-Restaurant Espresso, i., Kotenturmstraße l. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Hotel Cafe-Bestaurant Excelsior, I„ Kotenturmstraße 24, Ganztägiger Restaurationsbetrieb. Bier vom Faß; Eisen, Feinwurst und Selchwaren 1ü3, I., Schwedenplatz 1, II., Praterstraße 33. Prater-Hauptallee, VII., Neubaugasse 15, Baden bei Wien. Caf6 Freyung, f., Renngasse 1. Billardsalon, Bridgestube, warme und kalte Küche. Dalmatiner Wein-Kestaiirant Joset ßujas, Wien, V., Hamburgerstraße 11, Tel. B-22-0-75. Täglich Jugoslawische Spezialitäten, am Rost gebraten. Linie Hl. 4 Haltestellen von der Oper. Cafe Flirstenhof, II., Praterstraße 25, Tel. R-48-2-66 (Leo Meixner). Erstklassige Abendmenüs von S 1.— aufwärts. Cafe-Konditorei rfeumann, Ii., Uredlerstraße % (Telephon A-42-3-81). III., Löwengasse 47 (Tel. (MO-5-78). Restaurant Neugröschl, IL, Lillenbrunngasse 12, Telephon Nr. A-48-5-86. Renommierte Küche jüdischer Spezialitäten. Caf6 Metropol, IX., Berggasse 33, Tel. R-52-0-57. Angenehmes Familiencafö. Billige Preise. Alle Speisen und Getränke. Einkellnersystem. Klubzimmer. Cafe National, IL, Taborstraße 18. Cafe Nizza, IL, Taborstraße 60 (Alfred und Gustav Paschkes), Tel. R-40-5-76. Bürgerliches Familiencafe. Nizza-Menü und Nizza-Platten. Zivile Preise. Cafe Rotunde, IL. Ausstellungsstraße 23, Tel. R-45-3-65. Bester Meinl-Kaffee. Cafe Schottentor, L, Dr. Karl-Luegerrlng 10. Telephon U-26-5-90. via-ä-vis der Universität. Restaurant Schwarz, II,, Rotensterngasse 31, Telephon Nr. R-41-4-38. Jüdische Spezlalküche. Cafe Hotel Silier, L, Schwedenplatz 3. Bester Schlagoberskaffee, Spezialitäten in Gefrorenem, Restaurant „Spritzer", früher „Hotel National", Jetzt IL, Hammer-Purgstallganee 7. Vorzügliche Wiener und Internationale Küche. Tel. A-45-5-42. 8chweden-Cafe\ L, Schwedenplatz 1. Tel. U-23-5-75. Alle in« un<3 ausländischen Zeitungen. Moderne Billards, Bridgesalon. Hotel-Restanrant „Stephanie", IL, Taborstraße 12. Vorzügliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Täglich frische Fische. Cafö Johann Strauß (ehemals Residenz), 1., Franz-Josefs- Kal 31. Kalte und warme Küche. Erstklassige Weine, Bier vom Faß. Bridgesalon, Schachzimmer, Billardsalon. Asphaltkegelbahn und Klubräume. „Vegetarla", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, IL. Obere Donaustraße 89 a, „VVienea" Restaurant, IL, Ob. Donaustraße 91, Telephon Nr. A-41-4-78. Jüdische Spezialitäten und vegetarische Speisen. Marla-Thercslcn-Stüberl, L, Marla-Thereslen-Str. 4. Küche des Hotel de France. Täglich ab 20 Uhr Musik und Gesang. Heilanstalten, Bäder etc. Itrünnlbad, IX., Borschkegasse 4 (Lazarettgasso 20/22), Tel. A-20-0-53. Heißluft-, Wannen- und Schwimmbäder. Erstklassiger Schwimmunterricht. Ganze Woche geöffnet. Clusiusbad, IX., Clusiusgasse 9. Tel. A-18-1-40. Unter ärztl. Leitung. Phys. Therapie. Darmbäder. Russische Dampfbäder. Wannenbäder. Zeltungsabonnenten haben Ermäßigung. Hellanstalt „Thermia", L, Franz-Josefs-Kal 1, Telephon Nr. R-29-1-37. Behandlung von Ischias, Gicht, Rheumatismus, alle physikalischen Prozeduren, Ischiaa-Schnellkurcn. •„ Bekleidung, Stoffe, Seide, Textil, Hüto Josef Saul Chajes, IL. Hollandstraße 11, im Hofe, Telephon A-48-4-57. Reichhaltiges Sortiment in Woll-, Seiden- und Waschstoffen. Reste aller Art stets lagernd. Samstag geschlossen, Glanzmann, Kpsteln & Co., Herren- und Damen-Konfektion, Spezialerzeugung von Regenmänteln jeder Art, IL, Obere Donaustraße 35. Tel. A-40-0-R6. O. Schächter & Co., I.. Werdertorsrasse 17, Tel. U-22-4-15. Großes Lager In Herren- und Damenstoffen, Seide- und Textilwaren. Hutsalon Trade (Eder), neueste Modelle, VII., Kirchengasse 13/11. Lift frei. Tel. B-33-6-63. Schuhe Schuh-Dorn, IL, Taborstraße 8a. Moderne Schuhe, „Bally"- Schuhe, exklusive Modelle. S. Abrahamovlcz, Schuhhaus. fL, Taborstraße 33, Telephon A-48-1-62. Parfümericn Farfümcrle Freyung, l.. Heidenschuß 3, Tel. U-20-8-73. Parfümerlewaren. Toiletteu. Wirtschaftsartikel. Billigste Preise. Jakob Feuer, IL, Hollandstraße 10, Tel. A-48-307. Parfümerle u, Haushaltungsartikel. Abonnenten der „Neuen Welt" Ermäßigung. D'junt ,nn&Dx mann didikd onwn "pnen 9hj inam jonn S. Mühlbauer, Parfümerie, Wien, IX., Serviteng. 4a. Tel. A-19-6-96. Pelze Pelze Jeder Art, M. Bermann & Co., Wien, I., Hoher Markt Nr. 9, Tel. U-24-1-68. Pelzmoclen-Werkstätte David W o 11 (geprüfter Kürschnermeister). Lager sämtlicher Pelze, Umarbeitungen prompt und billigst, Wien, IL, Förstergasse 8, Tel. A-43-7-98. Buchhandlungen Buchhandlung Rubinstein, IL, Aspernbrückengasse 3, Tel. 41-0-57. Alle Neuerscheinungen, Judaica, großes Antiquariate Mäßige Preise. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartlltel, M. Salzmann, IL. Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. Optiker ML. Schächter, IL, Glockengasse 25. (Samstag geschlossen.), Sämtliche Rezepte werden gewissenhaft ausgeführt. Große Aus* wähl. Billigste Preise. Reparaturen sofort. Diverse © J. A. Nuchemovicz, IL, Rotensterngasse 13, Telephon R-49-2-42. Bettfedern- und Bettwarenreinigungsanstalt. 50 Groschen per Kilogramm. Bei Berufung auf dieses Blatt 15 Prozent Rabatt. m . .„ FaUkmann Heinrich, Juwelier, II., Taborstraße 1—3/18 b. Tel. 48-4-45. Gerber & Reiß, XX., Wallensteinstraße 29, Kolonialwaren und Delikatessen. Halpern S.. Palästina-Produkte, IL, Förstergasse & Toi, A"46"4"12. Internationale öpedltion (Palästina-Transporte) P. Hin* g e i b 1 u rn. IL, Große Mohrengasse 3 a. Tel. R-41-9-75. r-, m u£alb?oscf» Juwelengeschäft und Präzisionsuhrmacher. IL, Taborstraße 56. Ignaz Ochshorn, Kind- und Kalbfleisch, leine Wurst-, und belchwaren, auch mit Zustellung ins Haus Wien,, IV., Suttnen platz 7, Tel. B-22-3-34. Straße 31. T^A^nl****1*™"*1*'' ünter° Au&arten* •Sohwedenapotholte (Besitzer: ,i. Bauer), i., Kchwedenplatjs. TT . r kugenio Straßborg, IL, Praterstraße 60, Tel. R-49-2-17. Holz. Kohle. Koks, Anthrazit. Briketts in Fuhren und plombier* ten Säcken. Josef Teller, Friseur. IL, Molkerelstraüe 1. Zimmer- und Dekorationsmaler 9 m Samuel Kleinberg, Zimmer- und Dekorationsmaler. H.. Taborstraße 69. Tel. A-48-Ö-60. ' Installationen und Elektrowaren, Advokat & Fan«, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren, Gasgeräto, Badeeinrichtungen. Beheizung, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-48-2-42. Paul Heller, Installationen (Ur elektrische Kraft- und moderne Beleuchtungsanlagen, elektrische Behelzunga- und Haushaltungsgeräte. Radio. Luster. I., Llchtensteg 1, Tel. U-21-9-12. Anfragen und W ü n s c n e. weicne diese Ruönk oetreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IX.. Uni verspätst straße 8. Telephon A-20-2-78. zu richten. Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher; Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. — Druck; Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann beide Wien. IX., UoiverßitätJBflttaße G—8. » .