Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 568 (12.6.1936)
- Date
- 1936-06-12
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 368 vöm 12. Juni 1936 i>lE NEUE WELT S*it* T «asten, ob der Tisch da oder dort steht — Hauptsache: Geldverdienen! Qeldverdienen! Wozu dich soviel Muhe geben für „Narriaehkeiten", warum sich ablenken vom „Tachles"? ... Kann man nicht auch anders leben? Wenn man nur einen vollen Sack hat. Alles andere ist nicht wichtig. Und sagst du das unserem „Jeke", hört er gelassen und höflich zu, schüttelt dann den Kopf (Ihr versteht, Rabötai! Er hebt den Kopf und schüttelt ihn hin und her, nicht mit Händen, nicht mit dem Körper, nein, er, der „Jeke", schüttelt den Kopf...) und sagt Seines kurz und bündig herunter: „Sie irren, mein Herr! Ich lebe nicht prahlerisch, ich lebe ordentlich, in jeder Hinsicht, und das muß sein. Sonst ist es kein Leben! Verstehen Sie das? So ziemt es sich für einen anständigen und ehrliehen Menschen!..." Geh und rede au einem „Jeke" mit unseren Choehmes... Er sagt dir „sonst ist es kein Leben", und du weißt ganz andere Sachen, wie man lebt, wie man leben muß; auch bei uns im Städtel... IV. Und sein Geschäft. Rabötai! Da sind Wunder auf Wunder. Macht ihr die Tür nur auf, steht 9chon einer da und begrüßt euch mit einem breiten „Scholem Alechem!" (Ihr versteht: auf „Jekisch" ...) und fragt euch, was euer Begehr (Rabötai! Wißt ihr, was er meint? Er fragt euch, wozu ihr „chescheck" ... chescheck hättet...) Und womit er euch dienen könne... (Wer mir Begehr, was mir zu dienen: ein Paar Socken will ich) und schon führt er euch zu einem besonderen Tisch und im Nu liegt vor euch ein ganzer Berg von Socken, in allen Qualitäten zu allen Preisen... Und bekommen, bekommen könnt ihr, was ihr wollt: feinen Damast, feine, echte Seide, schönen Plüsch, guten, englischen Stoff... Alles, alles. Ihr versteht, Rabötai! Das ist ein Geschäft: der Kunde muß dort kaufen. Erstklassige Ware, billige Preise und Bedienung — mit einem Wort: Jekisch. Der Kunde leckt die Finger, legt sein ganzes Geld auf den Tisch und kauft und kauft und kauft... Und der Kunde ist zufrieden, einer sagt's dem andern und alle Bauern und alle Bäuerinnen aus der ganzen Umgebung kommen zu ihm ... Und wir mit unsere Choehmes! Ha? Rabötai? Eine Goldgrube ... eine Goldgrube!... Nein, unsere Chochme mit unseren Stückchen hat er nicht. Aber andere Choehmes: Korrektheit, Offenheit, Geradlinigkeit.' ... V. Und nun, Rabötai, kennt ihr ihn schon, unseren neuen Schatz, unser neues Juwel, unseren Jeke ... Und wieder spricht das ganze Städtel von ihm ... Da, hört und vernehmt, was sich abspielen kann In unserem Städtel, wenn ein Jeke zwischen Chachumim gerät: Ihr alle kennt doch Rab B e r 1, den Kehillaversorger! Eine Kleinigkeit: Reb Berl!! .'.. Gibt es irgendwo einen Briß, die Hochzeit eines armen Mädchens, den Tod eines Bettlers, oder Arme, Kranke, Hilflose . — ist Reb Berl zur Stelle und hilft ... Nicht mit seinem eigenen Gelde, das nicht, aber er hat schon seine Geldquellen, er treibt schon das Nötige auf. Kurz und gut: Reb Berl macht jeden Tag seine Runde durch das Städtel und sammelt Geld für die Kehilla. Und Tag für Tag, wenn es an die Minchahzelt geht, ist Reb Berl ausgerechnet am anderen Ende des Städteis und wenn er dann gelaufen kommt, hat er das Mittchagebet im Beth Midrasch versäumt und findet dieses versperrt vor... So kommt es, daß er jeden Tag zu unserem Jeke ins Geschäft kommt und fragt, ob er sein Minchagebet dort in einer Ecke verrichten dürfe. Und unser Jeke, ganz begeistert von solch hoher Auszeichnung, empfängt Reb Berl mit größter Höflichkeit und besonderer Freundlichkeit ... Und unser Reb Berl stellt sich ganz hinten in einen Winkel beten. Die „Schmone ESsre" dauert fast eine halbe Stunde, wie eben bei einem ehrlichen Juden. Keiner im Geschäft wagt es ihn dabei zu stören ... (Der Jeke sagt zu seinem Personal: „... Dieser Herr verrichtet jetzt sein Gebet" ... Ihr versteht Rabötai? Ganz anders als bei uns im Beth Midrasch, wenn unser Raw sein „Gebet" verrichtet ...) Man geht auf den Fußspitzen, man spricht kein lautes Wort ... VI. So geht es Tag für Tag. Eines Morgens sucht eine Bäuerin echte, rohleinene Geschirrtücher ... Nicht zu finden. Einfach nicht da. Doch Jeke hat Ordnung, seine Lagerlisten weisen ganz genau aus. wieviel er haben muß und wo sie liegen müssen ... aber, sie sind doch nicht da, und wenn man sich auf den Kopf stellt, die Geschirr* tücher sind und bleiben verschwunden. Jeke . ist außer sich. (Rabötai, Versteht, nicht wegen des Wertes, das Gefühl der Unordentlichkeit raubt ihm das Leben ...) Ganze achtzehn Dutzend Geschirrtücher verschwunden ... Die Stelle, wo sie Hegen müßten — leer... Jeke geht herum mit finsterer Miene ... Er ist eben ein Jeke ... (Rabötai ihr versteht, die Geschirrtücher sollen dort liegen, wo Reb Berl, sein „Gebet." verrichtet hat ...) Ein Angestellter, einer aus unserer „Chewre" bringt schüchtern und stotternd einen leisen Verdacht vor... Viel-' leicht Herr Prinzipal... vielleicht... Da, Rabötai, da, in diesem Augenblick hättet ihr unseren Jeke sehen sollen: Dieser „bucher" hat einen schwarzen „Soff" eingesteckt, daß er daran noch in seiner Todesstunde denken wird, und auf der Stelle hat er ihn hinausgeworfen: „Korrekt muß man sein, anständig und ehrlich, gewissenhaft und verantwortungsbewußt ... Einen frommen, ehrlichen, angesehenen Juden, einen Gemeindevorsteher;.. so gemein und niedrig zu verdächtigen — ist unerhört ..." Jeke, Jeke ... Und ein paar Stunden später ist alles vergessen VII. Tag für Tag komriit Reb Berl ... Nach einigen Wochen verlangt eine junge Bäuerin Kindersöckchen .. Kindersöckchen: Nicht da! Donnerwetter — schon Wieder einige Dutzend verschwunden und dort, gleich neben der Stelle, wo Reb Berl betet, müßten sie liegen ... so. sagt das Lagerbuch. Und Sie sind trotz eifrigen Suchens nicht da... Da wird Jeke stutzig und endlich (o jekischer Kopf!) begreift er alles. Aber: Eine verdammte Ge-. schichte! Was tun? Sagen, anklagen, zur Rede stellen, zurückfordern, überführen, Krawall achlagen, anzeigen —- geht alles nicht! Nein, Rabötai, das ist eben Jeke. Hört: seine Chochme: Abends, wenn keiner sieht, sperrt er sich allein in das Geschäft ein (auch das Personal darf nichts merken, nicht einmal vor diesen will er Reb Berl bloßstellen oder gar verletzen ...) und räumt alles, was noch, an der Stelle, wo Reb Berl betet, lagert, weg — und legt alle diese Waren an einen anderen Ort ... Ha? Jetzt staunt ihr, Rabötai. Das ist jekische Chochme: einfach die Sachen wegräumen, leermachen die betreffende. Stellage und, echt jekisch: Schluß, aus, Basta! ... Das „Problem" ist gelöst, die Sorgen beseitigt ohne A.uf-, regung, ohne Beleidigung, sehr, sehr vornehm,. sehr korrekt, ohne einem Menschen wehe zu tun ... Jeke, Jeke! ... , VIII., Minchazeit. Reb Berl kommt,. , . Er stellt sich, seih „Gebet" verrichten ... Er sieht die Stellagen, die leeren .\. und dreht sich langsam um ... er sucht den Jeke mit dem Blick — dieser steht abgewendet an der Kassa Jeke geht auf ihn zu.... langsam ,.. mit einem ironischen Lächeln auf den Lippen ... mit verschmitzt klugen Augen ... den Kopf ein wenig zur Seite geneigt ... die rechte Hand erhoben, den Zeigefinger ausgestreckt .'/. sagt ihm ein Wort, ein einziges Wort, in einem eigenartigen chassidischen Singsang, lächeind-ircmisch... ein Wort: „Ganef!" ... Ihr versteht Rabötai? Das ist jekische ' Chochme! Hahaha ... Hahaha ... Dos Gartenfest des Akademischen Vereines jüdischer Mediziner, das infolge schlechten Wetters am 23. d. M. verschoben wurde, findet nunmehr endgültig bei jedem Wetter im Samsta*. den 13. Juni, im Kasino Zögernitz, XIX., Döbünger Hauptstr.' 76, statt. Mitternachtsakademie! Jazz: Elite-Kiddies! Die gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Lese- und Bedehalle jüdischer Hochscbüler. Am Samstag, den 13. Juni, um 8.15 Uhr abends findet im Rahmen unseres Konvents in unserem Heime, IX., Türkenstraße 9, ein Vortrag über die Ereignisse in Palästina von A. H. Dr. K o 1 b, der vorübergehend aus Palästina hier weilt, statt. Gäste willkommen! Israelitische Kultusgemeinde Wien. 1. J u g e n d gottesdienst für Volks-, Haupt- und M 111 el schlil e;r (Schülerinnen). Samstag, den 13. Juni d. J,, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogfin. — 2. Besondere Jugendgottesdienste , für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen i m II., IX. und XX. Bezirke.-— Samstag, den 13. Juni d. ,T.. um '45 Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, II., Temtfelgaase 5, und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse. 21 und XX.. Kluckygasse 11. — 3. Gottesdienst für d \<ß reifereMittelschuljugend. Freitag, den 12. Juni d. Jv, um 6 Uhr abends im Stadttempel, T., Seitenstettengasse 4 (Ansprache des Herrn Dr. Emil Lehmann). * det „jeke . . " Von Ben-Baruch. I. Bei uns im Städtel haben wir einen „Jeke" ... einen richtigen, einen hundertprozentigen „Jeke" ... Was das ist, ein „Jeke", wollt ihr wissen? ... Ja, das ist nicht, so einfach: ein Mensch mit eigenartigen Eigenschaften. Dumm? ... Nein! Nein! Bewahre: dumm ist er nicht. Und gescheit? ... Ich meine, wie wir es verstehen, ein „Chochem", mit „Chochme", nein, das ist er auch nicht ... Er ist eben anders, ganz anders als wir alle im Städtel: er ist einfacher, gerader, weniger kompliziert, er versteht keine Choehmes, keine „Stückchen", er ist korrekt, ehrlich, bis auf die Knochen, kalt, kühl, leidenschaftslos, steif, hölzern ... versteht ihr? das ist ein „Jeke" ... Und so ein Wesen hat uns Gott in unserem Städtel beschert, i Eines schönen Morgens war er da und eins, zwei, drei („jekische" Geschicklichkeit!) bewohnt er schon ein ganzes Haus, führt schon ein großes Geschäft, spielt schon eine Rolle in der Kehilla, macht schon Projekte für verschiedene Reformen ..., doch davon ein andermal. Woher er gekommen Ist, weiß ich nicht; weshalb just zu uns, weiß ich auch nicht. Eines aber weiß ich: Es ist wert, sich diesen „bocher" genauer zu betrachten, es ist lehrreich, einen Blick In seine Wohnung zu tun, es ist der Mühe wert, einen Gang durch sein Geschäft zu machen, es ist aufschlußreich, ihm einige Minuten zuzuhören ... Jedes Wort, jede Bewegung, jede Miene: Jekisch, jekisch!... Aber, Robotai! Respekt, Respekt vor unserem „Jeke"!... n. Er wohnt in dem großen Haus am Marktplatz, auf dem* jeden Mittwoch ein „Jerid" (Markt) abgehalten wird. Die 'Fenster des Hauses gehen nicht auf den Marktplatz hinaus, sondern in den Hof hinein und der Blick zieht sich weit über die ausgebreiteten Felder hin, die gerade jetzt in vollem Grün und Gelb stehen. In der Abenddämmerung, wenn von den Feldern die Bauern und Bäuerinnen lustig singend auf ihren vollen Wägelchen heimkehren — Gott!, da taucht unsere Seele in s e i n Wunder und steigt empor, gefestigt, gereinigt, gestärkt und geheiligt... ': . Dort, in jenem Haus, wohnt unser „Jeke"... Und ich 'frage euch, Rabötai, sagt mir: Ist das dumm? ... Wer min Gutes wünscht! Wem Gott hilft, dem soll er solch ein Haus bescheren, solch ein Wohnen, solch eine Luft, eoich einen Ausblick_____Und doch, Rabötai! Ist das eine „Chochme"? bedenkt, das ganze Städtel spricht von nichts anderem.: von dem hohen Zins, den es ihm kosten muß, die e&en; von jüdischer PraJiilsucht" die anderen; offener und versteckter Neid da und dort; und gar jene, unsere guten Freunde — 'bei denen bricht vor solchen Erscheinungen die „Liebe", die vielgepriesene „Nächstenliebe" aus... Bei uns im Städtel lebt man bescheiden, zurückgezogen, diskret, Muß denn jeder wissen, wo und wer und was?... Ihr versteht, Rabötai? Ihr versteht?... Aber da ist ein „Jeke". Er versteht nicht! Er versteht gar nicht meine Frage. Er ist eben ein „Jeke". Unsere Chochme hat er nicht. So sagt er sich einfach: „Mit meinem Geld mache ich, was mir paßt. Und ich habe Lust, in diesem Haus zu wohnen, so und nicht anders. Ich habe mein Geld weder gestohlen noch geraubt, also , (bei ihm heißt das Logik, ihr versteht, Rabötai? Logik: also, also, das ist.jekische Logik...), also kann ich damit machen, was ich will... Und damit Schluß! Aus! Basta!" (Raböta? Wenn ihr hört, wie er das sagt: Schluß! Aus! Basta!.. Wie Kanonenschüsse...) Und dabei wird er dich ruhig und fein anhören... (Rabötai! Versteht, er wird euch nicht ein einzigesmal unterbrechen, er wird nicht einmal ins Wort fallen, nie „schon wissen, was ihr meint"), er wird dir verbindlich danken für deine Anteilnahme, für deine Sorge um sein Wohlergehen und — schon meinst du, gibt er dir recht, schon meinst du, ihm das und jenes, schwarz auf weiß, bewiesen zu haben, da kommt er mit seinem „Schluß! Baäta!" daher. Er fragt nicht nach dir, nicht nach Iwan, dem Steuerexekutor, nicht nach Stejskal, dem Bürgermeister, nicht nach Ossik, dem Gendarm: Er hört euch alle, wie die Katz'. Er ist er. Sein eigener Mensch, seine eigene Welt, ehrlich, korrekt — das genügt... in. Und, ihr versteht mich, wir jüdische Kinder sind doch nicht neugierig, nein, bewahre, aber nur einen... nur einen einzigen Blick mußte ich in seine Wohnung tun: Ich war sprachlos! Rabötai! Ich, ich war sprachlos... Ihr glaubt etwa, ich sah Reichtum... Gold, Silber, Rubine, Diamanten, Brillanten. Dinge, die mich blendeten... Nein, nein, Rabötai! Wisset, mich überrascht nicht Reichtum, mich überrascht nicht „hohe Herrschaft"... Nicht der Reichtum war es, nicht der Wert der Gegenstände — sondern die Art, die Form der Einrichtung, die Ordnung, die Harmonie... Unser Ortsmlllionär Reb Chaim 'besitzt ein größeres Vermögen, hat teurere Möbel, mehr Silber, mehr Perserteppiche... Nicht das meine ich; Bei unserem Jeke herrscht ein Sinn für Ordnung, ein Verständnis für Harmonie... alles hat seinen genau fixierten Ort, wie die Soldaten einer Armee. Das ist's, was einen, überrascht,.. Und ich frage noch einmal: Ist das dumm? 6 nein! Verweilt man in solcher Umgebung kurze Zeit, ist man entzückt: ein Schmuckkästchen! Und doch wird man bei uns im Städtel mit unserer Chochme fragen: Ist das OiaAmfitäj Sieb 4te m «i» JÄtewcWed — ob der , Ötmiigt uns, bie enormen Vorräte in Sommers&Ieibem, Ditnbl, Sommerjtoffen, 33abeattifctn unb anbeten Sommermaren um jeben annehmbaren freist 109511: [ablagen! £ier nur einige Schlager aus unferem Kiefens lagcr. 5Ba|d)feiben=^>irnbtf(^ür5c S —.98, SRüfdjetu DiritbkSBlufen S 1.90, Slretonnc^irnbl S 2.90, ©e* muftertc Äretonne--6ä^Iofrö(fe S 3.90, ©eblumie Ä.* «SetbensÄleiber mit 3Beftenein|at} S 6.90, Sal^burger Ditnbl, aus Äaro=3cp^ir, mit SBatiftsSBIufe unb Sdjürsc S 7.90. (gntjiirfenbe £.*S.-9)tongols3mprimes$Ueiber, gro&e SBIumettmufter, S 12.—, 2Ifltöetier»3Jtäniel aus gummiertem Seinen ober ßatf, paffepoiliert, S 12.—, Paletots, SBottftoff ober Ä.*6.*aJiongoI S 14.—, $men* §emben aus 9ietjs(£r}armeufc, in 9)iobefarben S 4.90, Sd)afmoü%23abean5Üge, moberue gaffo'n, für Damen S 3.90, für Herren S 4.90, »fcfjfeibcnsStrümpfc, genest ober glatt, 2. 2BaI)I, 98 ©rofcfjeu, „Seampolo"5Stranb% 6Iufen S 1.50, £ebers9tei6ocrfd)lu^öaubtafd)en, gefüttert1, 24, 27 unb 30 cm lang S 5.90. ©cifpiellos billig, oerfaufen mir ie&t 2Bafä> unb Seibeuftoffe. So junt ügcifpiel fnitterfteic Älopritta unb (Stoquette per Mieter S 1.50, SembergsSBäfdjefeibe, in fdjöneu ^afteUfarbeu-ju S 1.50, unb IRetnfeiienaSfttptiineft,' 93 ßm &rci-f <W S 1.75. — Pütjen Sie biefe einmalige (SelegenTjcit au %fytm SJottcH aus, taufen Sic j c ij.t Sommer* roareu — bei 6d)iffmonn Steafeenbafttt: Q.V.C WM III IUI*Uli u» Sa&ovftva&e 48 w