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Die neue Welt · 1936-06-05 · Heft 566 (5.6.1936) · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 566 (5.6.1936)
Date
1936-06-05
Page
– (sequence 3)
Language
German
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mm-vm $:mjm:. ^utsj&iB*', iäae^Mtfciifat' ^^it&fcjMtk gm-. JCWE Jhsuis WELT. »äjrirj-*s*fJr. Seite 3 Örangenplantagen gestakt. . Die Zahl de* tMüftett ist'äl der Gesellschaft Jachin ift Brand d«^Spfengstbffansciil%e seit Öegmn mt m-Wstotitigetii 1; Eine traurige Bilanz ' Amtlich wird bekanntgegeben, daß bei den Unfuhen bisher fünfzig #eröonen getötet und 326 verwundet wurden. Unter den toten betüden Sieh 26 .Juden, %2 Mohammedaner, davon zwei arabische Polizisten, ein arabischer und ein europäischer Christ. Verwundet wurden if£ Mo^^ HO Jüdeifi und iO Gftristen» dar. unter 23 englische, Polizisten, siwei englische Soldaten tind acht, europäische Christeft'.;12Ö0 .Personen wurden äejt Beginn der Unruhen. verhaftet, von" ihnen sind 930 Araber und;?Sö Juden. ' 409 Araber und 204 Juden, diese weg^h Ueberschr'ei.t uhg der Po 1 ize istunde und V^af^entragefts, bürden bestraft. Die deutsche Kolonie Wilhelina in der Nähe . von Haifa hat für die streikenden Araber in Jaffa 20 Säcke Mehl zur Verteilung gebracht. 1 Hakenkreuz arbeitet Eine . Anzahl deutscher Einwohner aus TanganyikaV die fließend arabisch sprechen, würde, , i wie -verlautet, in Jaffa unter dem Verdacht verhaftet, bei der OlgaMifli^rung der gegenwärtigen arabischen Ünrahen, Tin* tiafen von Jaffa beteiligt zu sein, per verdacht, daß bei den Unruhen in PaUtaiiiui Na^-Maohehschaiten im Spiele sind, wird ' noch da^Wch verstärkt, daß bei den arabischen Rebellen in ON^blus, Tulkarem und Jaffa große Mengen In Deutschend hergestellter Gewehre gefunden wurden. Laut palästinensischen Presseberichten würde am Morgen , des. 20. Mai auch eine Anzahl Nazis bei dem Versucfc betroffen, jüdisches Eigentum zu verhichten. ' : ' ,, . Am"* 28. Mai fand im Rahmen "der Levarite-Messe Tel-Aviv ein S e e t ä g statt! an dem auch die jüdischen Dampfer »VTel-Aviv'S i?„Atid"" und „Har Zion". teilnehmen sollten. Die Behörden verweigerten jedoch die Erlaubnis zum Ankern in den Gewässern von Tel-Aviv für diese Schiffe, mit der Begründung, daß die Benutzung der Antegesteltenur znm Ausladen, nicht jedoch zu Schauj stfllUngszwecken zulässig sei. ' 1 ■'• Bei 4er.Fei$r des Seetages hielten Meir.D.izeng o-f f- und jM. Shertok Ansprachen. In Tel-Aviv sind 600 junge Männer, Angehörige aller'Jüdischen Gruppen, -für die H i 1 fs p o 1 i z e i rekrutiert worden; Sie werden in Alarmbereitschaft gehalten und sollen sofort in Dienst gestellt werden, falls der Schutz einer jüdischen Kolonie vor einem arabischen Angriff nötwendig werden sollte. Die Studenten der-Hebräischen Universität haben an Sir Arthur Wauchope ein. Memorandum gerichtet, in dem; sie vertagen,. zur Unterstützung des englischen Militärs mobilisiert zu werden. Die Studenten schlagen vor,' die j ü d i s c he Legion wieder aufzustellen. Sie prüfen» daß di^>jüdische $u£$r%_ nicht bei-, seife zu stehen wvrascht' wenn jü'disches ^eb'eii'ünd Eigentum in Gefahr sind und Engländer um den Sicherheit der Juden wegen ihr lieben aufs: Spiel setzen, ■'"-"t ,n ,., Die , .frUhereja"Soldaten, der aus Juden bestehenden Kompanien der königlichen Füsiliere, die an der Eroberung Palästinas ,;durchs?dpn, FeicJmarschan Alienb^ teilgenommen. k; ^tieji,;;; habjen) i die : illegietpng;/ gebeten,' m6.bUiaier.t.;zU;„wejden..............,,.7...!'.:, . ... . An der Grenze zwischen Nordpalästina und Sy r.i e n haten' englische Militärpatrouillen eine Kamel- Kai^aVe-ne aufgehalten, die. 100 Gewehre und größere Mtmitiqnsyorrätetransportierte.^ Die Waffen und die Munitionskisten wurden beschlagnahmt.; Man erblickt in diesem. Fund eine Bestätigungder Vermutung, daß die aufständischen Araber Palästinas von den arabischen Nationalisten in Syrien aktive Unterstützung erhalten. S3& Geblrssklnderhetm Konrodsgut 1250 m, ALPEN-MI1CJH, ALPEN-BUTTER, eratklMsige. Verpflegung. Besondere Berücksichtigung schlecht' eisender Rinder. Hefmarzt, Spiel,.Sport, Gymnastik, Ferlaluoterrlcht, Französisch. Englisch, Hebräisch. Auskünfte und Prospekte: SCHÜLERHEIM, STADTPARK, III, Harisalgasse 6, Tel. B-ß-9-86. Dr. . E, ÄLDOR, XVII, Gpldscheidgasse 6, Telephon B-40-3-53 I Hie Quellen der revolutionären Propaganda in - \ Palästina 'v 1;i Aus: Iion'd.on. (31. Mal): Auf .eine-?Anfrage;des Abgeordneten IÜeüt/ Commander Fletcher, > erklärte der Minister für, die Dominien,. Malcolm iM a c D p n a 1 d, in der. ynterhaussitzung vom, 2|7. >Mal, dieenglische Regierung sei nicht im. Besitz von Beweisen, betreffend den T/rsprang-der unter, den" Arabern Palästinas und Trans-r Jordaniens getriebenen Propaganda, durch die die. Stabilität'der^e¥^ beeihträcH-' 'tigt werden -soll.' Der .' Abgeordnete;Fletcher bemerkte datäufchih, : ' <5S sei unfaßbar,, daß der palästinensische Nachrichten- '< dienst keine Informationen hierüber besitzen sollte, t und. fragte, ob daa Colonlal Office nicht einen Bet riojht vom High Commissioner ■ einfordern wolle. > •' Der M. in i s t e r antwortete,, er sei hierzu durchaus bereit, aber es sei undenkbar, daß, man . Wer nichts davon erfahren h^en. würde, wenn der High Goinmissioner Beweise in Händen hätte. Abgeordneter Shinweil: Soll das heißen, daß die Regierung keine Nachforschungen nach dem Urspnmg dieses Streiks angestellt hat? , P^r Minister: Natürlich haben wir Nachforschungen angestellt und wir beobachten sorgfältig die Gesamtlage. Ich habe nur gesagt, daß wir keine Beweise (!)■- betreffend die Quellen besitzen. (J. T. A.) 101 Zertifikate für Buden aus Peut§dilan4 Das Berliner Palästina-Amt teilt mit': Wie wir von der, Jewish Agency (Jerusalem) teleg^raphjsch erfahren, sind für Deutschend außer den 1200 Zertifikaten, die auf Grund ,der. Aktion des Council for German Jewry erwirkt wurden/ weitere 265 Zertifikate bewilligt wprden, Jn dieser Zahl sind ebenso wie bei den früheren Zertifikatszuteilungen .die Auswanderer aus Deutschland berücksichtigt, die sich bereits im Auslände t>efiRd.e» j[,lylUchtWngwertifikat;e,,). .. ... iv^ltomifc'bQtrllgi Quote der für,, das kommende Halbjahr zur Verfügung-ste.heo.den Arfee^rzerüfikate .tür. AUßwanasrer aug ßelltäß^ l ia^dr ins^e^mf 1465.--------- Wei'zittann §pn<fit in Londlon 1. :\V :., i ..." - i,- -v; .. . Aüf der 36, Jahreskonterenz der ZionistiSOheii Föderation für Großbritannien und Irland hielt der Präsident der Zionistischen Organisation Dr. Chaim Weizmann eine Rede, in welcher er u. a. sagte: Ich wünschte, ich könnte frohere Botschaft bringen. Das jüdische Volk wird von allen Seiten bedrängt, und nun haben wir auch in Palästina, das für uns alle der große Trost und die große Hoffnung war, ist und bleiben wird,, mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, die gewiß nicht von uns ausgehen. Friedliche Menschen, ihrer friedlichen Arbelt nachgehend, wurden unvermutet durch einen aufgehetzten Mob angegriffen und'kaltblütig hingemordet. Wir Juden haben keinen Streit mit dem arabischen Volke. Wir wünschen ihm alles Gute. Wir waren stets ehrlich bestrebt, arabische Beschwerdegründe — wenn soicrie überhaupt existierten — zu beseitigen. Nicht als Eroberer oder Ausbeuter sind wir nach Palästina gekommen, sondern als ehrliche Arbeiter, die Heimat und Lebensmöglichkeit für Menschen schaffen, die sich friedlicher Arbeit widmen wollen. Die sehr leichtsinnige und oft. giftige arabisette Propaganda gipfelt in der Beschuldigung, daß Araber von ihrem Böden in Palästina und aus Palästina überhaupt vertrieben wurden. Nun erweist es sich immer klarer, daß die-Araber nie in der, Geschiehte Palästinas so v er würz e 11 * in den Boden Palästinas wären, wie sie es heute sind.. Sie haben, an Zähl; und an Reichtum - zugenommen, und das. hauptsächlich in den Ge-. bieten, die Zentren jüdischer Arbeit sind. Die arabische, Bevölkerung hat in den letzten zwölf Jahren um etwa 50 Prozent zugenommen» Und diese Zunahme manifestiert sich gerade in jenen Distrikten, in denen die jüdische Kolonisation durchgeführt wird;. Etwa 20.000 Araber sind aus den Nachbarländern, in, Palästina eingetroffen. ... Dr. Weizmann wies darauf hin, daß, der Streik in Palästina nach dem gleichen Muster wieder in Syrien organisiert würde und daß auch die letzten Unruhen in Aegypten den gleichen Charakter trugen. Junge Leute werden auf die Straße geschickt, die älteren Drahtzieher. PORTSC HA C H SEEHOTEL BELLEVUE am Wörthersee. Ideale Seelage.iStrandbad,-» Parkan laßen, WarmlHeßwasser,; berühmt gute .Küche (auch Diät) v «; \ Vollpension, Bad, Boot, ab S.'7.—. Günstige Rauschalafraagementff., aber verstecken sich. Der abessinisohe Krieg hat den ganzen Nahen Osten erschüttert. Man^Wurde gewahr, daß man mit p h y s'i s c Ii e r Gewalt «jchnell gute Resultate erreichen^ könne. .Der -Völkerbund,' yer^^äcliter;Jdesc Palägtina-Mä^datä, hat' beY den Völkern desrjNajiH^I^^I sehr an Kredit' verloren, . nnd xiie . jetzigen' arabischen 'For- ' derungen nach Verbot der jüdischen" Einwanderung und des Bodenverkaufs an Juden, sowie nach Schaffung einer arabischen nationalen Regierung bedeuten eine Herausforderung nicht nur' an das Jüdische Nationalheim, sondern auch an die Autori-: tät Großbritanniens und an die Autorität, d e s V ö 1 k e r b u n d e s. Zu dem Plan, eine Königliche Unter- SUjChungskommission nach Palästina zu senden, führte Dr.' Weizmann aus: Man kennt das Land, man kennt den Umfang des verfügbaren Bodens, und unsere Arbeit ist für jeden ein offenes Buch. Die Administration und der High Commissioner kennen jede Falte, jede Ecke und "jede Möglichkeit. Wa*s gibt es in Palästina; n'o;ch. zu untersuchen?. Ich für,chte,,-eine »weitere; Untersuchungskommission wird, weitere , Sp.an nun g e n, weitere endlose Diskussionen, , Behindepung;der . Arbeit und Hemmung der Entwicklung mit. sich, bringen. Auf das gesamte Problem gibt es nur. eine.' einzige. Antwbrt : OBJntwioklung des Landes zur . vollen Aktivität zwecks gesteigerter jüdischer, Einwanderung; aktive Bodenpolitik; Teilnahme der Juden am Staatsdienst gemäß ihrem zahlenmäßigen Bevölkerungsahteil. Eine solche Politik würde nicht, nur unsere Position, sondern auch . die der' Administration Palästinas unendlich leichter gestalten, als sie es heute ist. Werden, aber einschränkende Maßnahmen ergriffen,, dann, wird Palästina nicht mehr.ein Nationalheim, sondern eine Mausef alle für die Juden sein. Weizmann.schloß: Die zionistische Führerschaft wird aUeis Menschenmögliche tun, um eine Sache zju verr teldigen, die eine Sache der Ehre und der Gerechtigkeit nicht nur für die Juden, sondern in gleicher Weise auch für die Eng.länder ist, Unsere so brutal unterbrochene Arbeit ist; es nur für einen Moment, Wir gehen unseren Weg weiter, weil wir an unser Recht glauben. Dieses Recht ist unveräußerlich und unzerstörbar, wie das jüdische Volk unzerstörbar ist. Wir arbeiten weiter,, weil das unsere Bestimmung ist verzeichnet in den .Annalen unserer - Geschichte und geheiligt' durch eine - Märtyrerschaft von Jahrhunderten. ...... 3193 jüdisdie PolästinaiEiiiwandever im April Aus J6rusa 1 em (31, MaO: Wie aus einer Ver», öffentlictiung in' der „Official Gazette" hervorgeht,' sind ungeachtet der schweren Unruhen der letzten sechs Wochen im . Monat April 19ß6 8183 Juden zu dauernder Niederlassung nach Palästina gekommen. Von ihnen gehörten 394 zu der Kategorie der Einwanderer mit einem Mindesteigenkapital von 1000 Pfund. (J. % A.) Ou^r, f»tljrt nicht'imwer teB^^sioMIge^ «e-die, große ihi.;^o4ejcö«rjTÄtöl>eliln meinen^ Ausstellungsräumen.' Diese sind trotz hoher Qualität verblüffend billig. Möbel-Edelmann. VHL, LeKaealOderatraße W. firoßö AuswaOUl TeilÄahluogenl £2 UätJkfiH&kiMtt, l^fWfrWlrf|Fyi>lf Unser eigenes Haus brennt In'Efez fordet brennen die FeUe'r, und der Aufbml eines Volkes, dos vor den Äugen der Welt, vor den Augen atiet Völker sein eigenes anständiges Leten bauen will, ist bedroht. Die Entdeckung des Judentums muß bedßnf* teni die Erfahrung, daß wir im Aufstieg und im grund dem Schicksal unseres ganzen Volkesi eingeordnet, sind, unerbittlich, ohne jeden Abstrich, ohne jedö Frage; und daß, brennt es an irgend einer Stelle, int Polen oder, in Rumänien, brennt es gar in dem Lande\ in welchem unsere, besten Kräfte und besten Hoffnungen leben, wir.% wissen müssen, daß da unser eigenes Haus brennt. / Robb. Joachim Prinz (Berlin), 19S6. . Kurhaus Westend ■ Streng Aut«icht dar Adas Jlireal Schiffichiil, Wl«n Thermalbäder Im Haine » Wlenar KOjch« * Massig« Prall« „Dieses herrliches Werk" . Man muß leider gestehen, daß das Palästina* ] Problem im Augenblick unlösbar erscheint. Die einkigja Hoffnung besieht in einer Einigung stwispheit Juden und) Arabern. Die Einwanderung einstellen, ist unmöglich. \ Das englische Kabinett kann nicht einmal eine derartig^ Eventualität ins Auge fassen. Es wäre der völlige Ruiti des Zionismus. Die englische Regierung, ' die selbst die Schaffung des Jüdiäöhen Nationalheims' ermutigt hat, kann dieses herrliclie Werk nicht brutal zerstören. ' ,Fetit Journal" (Paris)> 19S6. Ein historischer Augenblick Das erste Schiff, das mit seiner ,^ Strand von Tel-Aviv anlegte, war der jugoslawische Frachtdampfer „Öpeterbret" mit. einer badwigvpn •1000 tons Zement. Der Anblick des Schiffte, das gegenüber, der Levantemesse vor Anker ging, rief in T.ei-Avw sttir- ■mische Begeisterung hervor. Nach der Zollrevision wur*: den die Säcke auf Lastautos geladen undnach, der Stadt gebracht. Der erste Sack Zement, der am 'Tel-Äyk>er. Strand ausgeladen wurde, ist dem Tel*Aviver Museum '[ übergeben worden....... * Päläst. Korrespondenz, ■ Juni 198$. . . . .(.'• ■ .- ■ ' o ■ '". ■ «Gegen die Berliner: Olympiade . Durch Fernbleiben von der Berliner Qtympiad$ muß zum Ausdruck gebracht werden,, daß man protf. , testiert. Sie ist. schon jetzt unmöglichgemacht ■< dadurch, daß fielet der' ..besten-^Künstler., und Sportler* den* Emsts dieser Sache verstanden haben., Sie, werden- -.nicht: er»i scheinen, der Wettbewerb wird nie die -Bedeutung erltalten, die er gehabt hätte, wenn die ganze Welt ihre Ver* 'treter zu ihm gesandt hätte, die in^£^fM^9^^^^ff%:- an Kraft und Leben, Mut und Hoffnung •, wetteifert hätten. Die diesjährige Olympiade soll der Reaktion, der.. Erniedrigung und der Degeneration überlassen werden,, die in Berlin vorherrschen werden. Laßt niemanden:,nach Deutschland fahren! , Der dänische Polarforscher Peter F>. e u o h e n\. (,Pariser Tageblatt" 1986). ■ ■ ■ : i .: , : ■* i - Das Erlebnis Palästina Ich glaube, daß der erste Eindruck, den mark h)ön- Palästina empfängt, '■ ein typisches Erlebnis ist, "das wohl kleinen Variationen Unterworfen wird, aber Ammer'wieder,' beobachtet werdenkann, Nicht bloß der Anblick, sondern; das bloße Erklingen" von Namen, 'die seit mehr als zwei Jahrtausenden jedem in' Geschichte und Legende wieder, begegnen, und deren ' Klang von Verehrung, Liebe und* oft idyllischem Reizi alter Erzählungenumwittert ist, wird fürs erste so stark ■ sein, daß es . alles iatiäerß/ zurückdrängen wird. , - . Richard Beer-Hofmann, 1986. ' - Die Mandatskommission des Volker» bundes — Stallen nimmt teil Aus <5e nf, ."..09. Mai (Z. T< A.): Die Mandats? , kommission des Völkerbundes . hat. am-^.JMtei. die Arbeiten, ihrer .29. Tjagung wieder aufgenommen^ In der; Eröffnungssitzung wurde, wie, bereits gemeldet, .der-.bisherige Vorsitzende Graf Theo doli .(ItaUener)' zum..-, Vorsitzenden für das,Jahr. 1936 wiedergewählt;, zum-.Vize-., Präsidenten der Belgier Orts. » Außer, Graf A. Theodoli — der ursprunglich an 'dieser Zession nicht, teilnehmen, sollte, s<5hließlich, aber., doch gekommen ist -— nimmt an den Sitzungen; der Kom* missiori noqh ein Italiener teil, nämlich• Signor/y^to; ^Catastini, der frühere Leiter der!MandatsabJeilung. In-u* ausländische Hausbesitzer verwalten ihre 1 WIENER HÄUSER 4urch behördlich konz. RealitätenkanzleV | Dr. MAIR PAIS Wen I, Fron» Josefs Kai 1, Tel. R>ai.5j3» "'/• ■ ' ■ "PB,—mmm^*******mm.K M * E r> s t k I a s s i u r R e f e r e'n'z'e'nl;

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