Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 553 (17.4.1936)
- Date
- 1936-04-17
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nt\ 553 vom lt. April 1936 T>T& NEUE WELT Seite 7 Äwfc feft^fefc Bin fast votthres Erlebnis Von Ben. Jehuda (Tel-Aviv) •Iii Tel-Aviv angekommen, spazierte ich durch die Straßen und bemerkte, daß alle Häuser mit Aerzteschildern bedeckt waren. Ueberau Aerzte und Aerzte! Wovon leben sie? Wovon ernähren sie sich? „Die Kinder Israels", antwortete mir ein Tel- Ayiver auf meine Frage, „leben einer von dem änderen." Ich verstand nicht, wie dieser Satz auf die Aerzte anzuwenden sei, bis ein Zufall mir die Lösung brachte. Ich erwachte nämlich eines Tages vom Schlafe «w-. mit unerträglichen Kopfschmerzen. Gewöhnlich nahm Ich eine .oder zwei Tabletten gegen Kopfschmerz. Auch diesmal tat ich es, nahm aber noch einige Tabletten von den Erzeugnissen des Landes, und zwar so viele, wie viele Fabriken für pharmazeutische Produkte es in Palästina gibt. Aber es half nicht. Da . suchte ich einen meiner Berliner .Bekannten auf und erzählte ihm die Sache. „Was für Sausen? Was''.'für Brennen?" rief der junge Mann erregt aus. „Geben Sie acht.& Erez Israel ist ein Land, wo man alle möglichen tropischen Krankheiten bekommen kann, Cholera, Typhus, Malaria..." Und er zählte mir alle Krankheiten und Plagen auf, wie ein Jude in der Sedernacht alle Plagen aufzählt, die über Pharao in Mlzraiaä gekommen sind, wobei er hinzufügte: „Laufen Sie schnell zu einem Professor, einem Spezialisten, der kürzlich aus Deutschland hier eingetroffen ist. Beeilen Sie sich, Ihr Leben ist in Gefahr." Teil lief also zum deutschen Spezialisten. ' „Waa wünschen Sie?" fragte eine Frau in deutscher Sprache. „Ich möchte den Herrn Doktor sprechen." „Ach, den Herrn Doktor", rief sie erfreut " aus, „nehmen Sie Platz, bitte, einen Augenblick." Und sofort erschien der Arzt, auf dessen Gesicht die Freude über mein Kommen zu lesen stand, und führte mich ins Ordinationszimmer. Dort legte er mich auf öin Kanapee,, drückte meine Eingeweide nieder, kitzelte mich an den Fußsohlen, beklopfte meinen Köpf, untersuchte Plerz, Lunge und Puls, ließ mich viermal „A," sagen und fünfmal 1, 2, 3, 4, 5 zählen, entnahm mir ein wenig Blut und sagte, es durchs Mikroskop betrachtend: „Sie haben eine eigenartige Tropenkrahkhelt. Wollen Sie mir eine Röntgenaufnahme Ihres Kopfes und eine Harn- 1Ünd Stuhlänäiyse bringen.''1 Dann gab er mir- Anweisungen an einen Röntgenologen und an einen Bakteriologen. Dafür zahlte ich l Pfund Sterling. Am nächsten Tag erledigte ich den Röntgenologen, dem^ic^'-f^r;zwei;, Aufnahmen ..und einen Befund.-; eineinhalb. Pfund Sterling. bezahlte, und den Bakteriologen, der - für-"einen weiteren Befund (in. einem geschlossenen Kuvert) .zweieinviertel Pfund Sterling bekam. Dann ging ich .zum behandelnden Arzt, der zuerst den bakterio logischen Befund betrachtete, dann die Bilder hin- und herdre£te und schließlich sagte: „Mein lieber Freund, wir werden Sie ins Spital überführen lassen müssen. Jedenfalls, .kommen. Sie morgen noch einmal zu mir, ich werde zwei weitere Aerzte zu einem Konsilium heranziehen.- Für den jetzigen Besuch zahlen Sie, da er der zweite ist, : bloß dreiviertel Pfund." GANZ ERSTKLASSIGE HERRENSCHNEIDER Wien I, Wernburgs, e Tel. R-29-4-16 (Mezzanin) Es kam das Konsilium. Ein Flüstern der Aerzte.' Und schließlich das Resultat: „Wir Aerzte haben übereinstimmend. Hitzschlag festgestellt!" " * "„Wi^s?" rief ich, vom Kanapee aufspringend, „heute, Ende Chanuka?" ' " „Regen Sie sich nicht auf, junger Mann, was verstehen' Sie von Medizin? Sie haben einen Hitzschlag. Und für das Konsilium haben Sie fünf Pfund zu zahlen: Jetzt gehen Sie nach Hause, inzwischen wird veranlaßt, daß im/Spital ein Bett für Sie freigemacht wird." ■ ' Ich .zahlte fünf Pfund und' verließ das Zimmer. Mein Kopf schmerzte unsäglich und es war mir schwindlig wie zuvor. Ich trat in eine Apotheke ein. „Gehen Sie", sagte mir der Apotheker, „zu einem der alteingesessenen Aerzte des Landes". und gab mir eine Adresse. . . Als ich beim Arzt eintrat, betrachtete er meine Zunge, fühlte meinen Puls und sagte: „Sie haben ganz gewöhnliche Kopfschmerzen. Gewiß haben Sie sich aufgeregt und sind ein wenig von den Chanuka-Veranstaltungen ermüdet. Ich schreibe Ihnen ein Medikament auf. Das nehmen1 Sie, und legen sich schlafen." Der Besuch kostete bloß 20 Gruschiu. Das Pulver war ausgezeichnet. Der Kopfschmerz verschwand auf dem Wege nach Hause, und als ich beim Einschlafen das zweite Pulver nahm, fühlte ich mich wohl wie der Fisch im Wasser. 1 Aber in der Nacht machte sich ein leichtes Jucken ayf dem Rücken bemerkbar. Allmählich verbreitete e^ sich über den ganzen Körper. Ich rieb mich iftit Alkohol und einer Salbe ein. Es half nicht. Am Morgen war mein Körper mit kleinen Blasen besät. Ich lief''zu. einem älteren Hautarzt. Der sagte mir, es handle sich um einen Nesselausschlag, hervorgerufen durch Pulver gegen Kopfschmerz. Er verschrieb mir ein Mittel, das »ach Jfwel Tagen half. Aber da bekam ich heftige Bauchkrämpfe, die tch durch Auflegen heißer Tücher zu Hadern versuchte. Ich lief zu einem, der älteren Internisten. Der .sagte mir, es handle sich um die Reaktion des Magens auf ein Mittel gegen Nesselausschlag, verschrieb mir ein Medikament, ordnete ein Klysma an und versicherte mir, daß am nächsten Tag alles in Ordnung sein werde. Und richtig! Allerdings begannen die Augen zu schmerzen. Die Gegenstände schienen mir in einen Nebel eingefaßt. Ich eilte also zu einem Augenspezialisten, der mir sagte, dsa Mittel für den Magen sei zu stark gewesen. Er untersuchte meine Augen, gab ihnen eine Einspritzung und verschrieb mir Augengläser. Als ich sie anlegte, kam es mir vor, sie wären. Zaubergläser, Der Wachmann erschien mir wie ein Kandelaber und der Kandelaber wie meine Schwiegermutter. Die Straße NacHalat Binjamir erschien mir mit Bäumen bepflanzt wie die Rothschild- Gärten. Männer sahen aus wie Frauen, Frauen wie Kinder. Ich wandelte wieein Betrunkener. Beim Palace Hotel stieß ich an-eine Telephonsäule, die ich für meinen Onkel hielt, der vor 30 Jahren nach Amerika ausgewandert war, und brach ohnmächtig zusammen. Als ich wieder meine Augen aufschlug, sah ich mich auf der Station für erste Hilfe des Roten Magen David liegen. „Bringt mich zu einem Arzt", rief ich verzweifelt aus, worauf ein Rettungsauto erschien und vot einem großen Haus hielt. Eine Krankenschwester öffnete und sagte laut: „Herr Doktor, wir haben einen Patienten gebracht." Der Arzt kam. „Grnädige Frau, bitte sich zu entkleiden." Eine Falle! Man hatte mich anstatt zu einem Chirurgen,' zu einem Frauenarzt gebracht. Ich riß mich auf und eilte davon. 1 Cafe Ruthmayr ÄJ&VÄIÄIs^S SlvKELLNER-SYSTEM BILLIGE PREISE Zu Hause angelangt, traf ich meinen Hausherrn, einen eingeborenen Juden, dem ich die ganze Geschichte erzählte. Er rief seine Frau und seine Töchter und alle schüttelten sich vor fachen.-.•*. - - . -':' >iW^'-gibtrs',da>'SM'1äclien?,< 'rief'ich' unter Tränen. ,;6 Sie jäldscher Untam Sie. Kommen Sie, ich werde Sie heilen. Ich gebe ihnen ein Gläschen Schnaps. Dann trinken Sie heißen Tee mit Zitrone, legen sich ins Bett, nehmc-Ji eine Decke und noch eine und zwei Pölster und liegen und schwitzen und morgen sind Sie ein gesünder Mensch." Und so.wärses aüchV Alles'-verflögen, der Köpf klar, die' Augen "frisch. i.' ' ''■' ' . - - Und jetzt, meine Herren, werden' Sie begreifen, wie so viele ArBte*«in TelrAviv-4eben^kömien»«und" wie sich einer durch den* andern 'rfe$ährc1tf kaim:" :#4f ■ ■ <•' W V' & ü&n f&» *?> j» (Aus der hebr, Zeitschrift^f;H8iwri''.)^NV' Die Freude'an schönen " weißen Z&lmen ist oft'größer als die Sorge , um -ihre-'Gesunderhaltung...Erhalten Sie-eich beides : Schöne und gesunde Zähne, indem Sie morgens und abends die bekannte Qualltäts-Zahnpasta Chlorodont-. -benützen. Wählen Sie Chlorodönt schäumend oder nichtschäumend nach Ihrem persönlichen Geschmack.- . . «•.; -', E Nach Polen biUte fährt man mit Dr, 8. Tocker... Billige Arrangements, reservierte Platze, D-Zug. Oeftere Abfahrtstermine. Alles Nähere und Auskünfte: Reisebüro „In die- Welt", IX., Liechensteinstraße 2, Tel. A-14-604. focndteUiifö st^Ohiitaak S o rel a m isporsam ^2 Oer OißJC SävÖMMi djöLmcwtidehJßah Sie weiten Einsteins Ausschluß Aus Genf (J.T.A.): Auf der jetzt in Genf stattfindenden Tagung der Exekutive des Internationalen Sttt* dentenwerkea (international Student Service) wurde u. #. erneut die Frage der Wiederaufnahme der im Jahre 1934 aus dem-I. S.S. ausgetretenen deutschen Studentenverbände erwogen. Der Bruch zwischen dem I. S. S. und den deutschen Studentenverbänden erfolgte im Juli 1934, nachdem bekannt wurde, daß ein Führer der katholischen deutschen Studentenschaft, Dr. Beck, der gleichzeitig langjähriges Mitglied der Exekutive des I. S. S. war, am 30. Juni 1934 in München von nationalsozialistischer Hand ermordet und ein anderer Fuhrer der deutschen. Studentenschaft, ebenfalls langjähriges Mitglied der Exekutive des I. S. S., in ein Konzentrationslager gesteckt wurde. Die Exekutive des I. S. S. richtete damals an die deutschen Studentenverbände ein Protestschreiben, in welchem öle um eindeutige Stellungnahme seitens der deutschen Studentenschaft gegen diese Vorgänge bat und bis zürn Eintreffen den Abbruch aller Beziehungen zwischen dem I. S. S. und der deutschen Studentenschaft ankündigte. Trotzdem die inzwischen vollkommen gleichgeschalteten deutschen Studentenverbände das Schreiben de3 I. S. S. mit Verachtung zurückwiesen. Wurden in einem späteren Zeitpunkt von der Exekutive des I. S. S. Verhandlungen mit den Deutschen aufgenommen. Ursprünglich haben die deutschen Studentenverbände bei diesen Verhandlungen eine ganze Anzahl von das I. S. S. beleidigenden und demütigenden Bedingungen gestellt, so z. B. die Streichung Professor A. Einstein» aus der Liste der Schirmherren (Patrons) des L S. S., den Ausschluß einer Reihe von Mitgliedern der Eexekutive, darunter ihres Vorsitzenden, des Engländers Dr. Ta tlow usw. Zu bemerken sei jedoch, daß in der Exekutiv» des LS. S. ein Vertreter des Welt Verbandes der jüdischen Studenten sitzt und. daß dessen Auascheiden die deutschen Studentenverbände bei den Verhandlungen nicht verlangt haben. In der letzten Phase der Verhandlungen von Beauftragten der Exekutive des I. S. S. mit den Vertretern der nationalsozialistischen Studentenverbände sind die letzteren von allen ihren früheren Forderungen abgegangen und haben — wie der J. T. A.-Vertreter erfährt — sich bereit erklärt, an der nächsten Jahreskonferenz des I. S. S. als Beobachter teilnehmen zu wollend Diesem Vorschlag :hat-die Exekutive des I. S. S,,,ohne eine Abstimmung vorzunehmen, beigepflichtet.; Aufruf der HakoahsHansibaSSsehtioii ...v. . f]ir im Beruf sieben stehende Menschen und'Lfür Jugendliche ist der Hanäballsport wunderbar geeignet:•'■Wurf, Lauf und Sprung' nehmen' die gesamte Muskulatur' in Anspruch. "Die™ Hand-» ballsektion der . Hakoah hat ihren' Betrieb auf eine breite Basis gestellt -und bietet, den- Mitgliedern gründliches Training - unter fachmännischer Leitung, Duschmöglichkeit nach dem. Training und Spielen und Geselligkeit. Der' M i t g 1 i e d's b ett r ä g ist niedrig gehalten: Erwachsene S!2.—, Jugendliche unter-achtzehn Jahren: S' l.r-, unterstützende Mitglieder S T.— pro. Monat.1 Anmeldungen ..werden, beim Training auf dem Halcoah-Platz, und zwar ab 15. April, Mittwoch und Freitag ab 5 Uhr und" Donnerstag ab 7 Uhr abends im Klubheim der Hakoah, Wien, I., Wiesingerstraße 11, entgegengenommen. Ob Sie-3för-$ctm für bie fa)öne Söhresgeit aufpufcen, ben SBajföefianfc. ergäben, seiigemä&e Reibung für bie ©ante, ben £ermunb bas Äinb änfajäffett motten... alles Befommen Sie gut unb Befonbers preiswert Bei Sä)tffmann. $ür jeben ©efdjmatf unb SBermertbungsamecf iff geforgt. Die 2lusmaf)I ift groß... bte greife [inb tiein. 2Iue 2IBieilungen bringen üBerbtes'immer roieber gro&e, attuette ©etegenBetts.poften au.unroarjr* fcfjeinliö) billigen greifen. 2Jus bet Samew^onfeiium: ftelnwo&m&ntet,, 2reü)igc §'erienfaffon, bu'nfelblau S 15.—, ©cfüiierie Boucle* Mäntel S 18.—, gifdjgtät?3Käntel,-auf 9tfongotsgutter S 28.—, Sparte 9loppen--9Käntel, mit aögeftepptem ^uBifragenunb breitem fiebergürtel, Ä.:6.5!öZongol gefüttert S 38.—, Säger^oftüme, grau mit grünen Sttuf* fd)lägen S 19.—, Smofmgs£x>ftüme aus frescoartigen Stoffen, bunJclblau S 28.—, moberne Stoff^aletots S 14.—, bunfelblaue (Tomplets (Sftoletoi unb Sd)o&) S 19.—, Ä.=S.^ongol^mprime%Äleiber, in. 2Kobebef[ms S 12.90, CrepesÜJtongolsSBlufen in Sßaftettfarben S 4.50, 9lauBleber5öalbfd)ube, 58inbepumps S 12.90 ufro. pr' ben £ecttt: Sreriäjcbat, mit Äarofutter S 29.—, 8ifd)gräts9ftöntel, Ijalbgefüttert S 39.—, 2obensSlnöüge, grau, mit grünem 3Jtobe*2rufpui 2tetlig S 29.—, 2teilige SportÄsüge, Safto rütfttmrts gebogen S 29.—, Sommer., ütnjüge, mit SBefte S 39.—, Sports£al&Jö)ur)e mit ©ummifotjle S 13.90, 23o$calfs§alBfd)u^e mit Grouponfol)le S 14.90, ajfobes§üte, neue färben unb gaffons S 7.9ü unb' S 5.90. §crrensSBäfd)c: Sport^emben mit ftis* fragen, gute Strapasqualität S 2.90, 2JTobes$emben, mit 2 feparateu fragen S 3.90, «pope!ines$emben mit 2 feparaten Äragen- S 5.90, 3Jlobeftreifcn^niama S 6.90, ©rabel.Änie^nrwhofen S 1.45, «ReinfeibenBinber S 1,98 unb S 1.50 u. o. a. 9Bafd)ftoff«: Sträpa5?Ojforbe, per 9Jieter 59 (5röftf)en, 9Bafd)S5ßoiie, Strapaaqualttät, per 9JZeter 79 ©rofdjen.-KouretiesSeibe in t)ielen ftavbcn, per bietet 98 ©rofdjen, 5l.sSeiben*3mprime, gro^c 3)effins2IusioaI)l S 1.50, Gotton^loquesSmprime, ejlluftoe Deffins für Sirnbln unb Sd)lafrörfe S 1.98. 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SBaBl S 2.98 u. 2.48, Ä.^Seiben^ösmen 98 g, Samen^ullooer ober ^raajtemSBeften S '2.90. ©<f)t (Sibcd)fes$anbtafä)en mit 6ämifd)leber^utter S 3.90 u. o. a. 58efitt)tigcn Sie bie „48 Sä^aufenfter in ber XaBorftraBe 48". Diefe aeigen Tsfjnen Ijunberte DfJartbnen. 95er* gleiten Sie Qualität unb greife ber ausgeteilten 2ßaren, Sie meebett fiel) baoon üBerseugen. baft man bei uns toirflidfi ungemörjnliä^ g u t unb p r e t s to e r t fauft! Äomirten' Sie — Bitte — am Vormittag! „$U3arettfjcws ber Sparfamen" II., XaBorftra&e 48