Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 537 (14.2.1936)
- Date
- 1936-02-14
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 53? vom 14. Februar 1936 DIE NEUE wel: Seite 5 Uism Sie, mm... im Haushalt von zehntausenden Wiener Juden zu EESSACH immer wieder tun „SdmkU-tkamtk" und Schmidls Mazzoth«Grieß sowie Mazzoth-Färvel verwendet werden? -HlMMtk" die unter streng orthodoxer Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Oberrabbiner Babad erzeugt werden, den verwöhntesten Ansprüchen genügen und den nebenstehenden ZEHN GEBOTEN entsprechen. \/edaH%eft Sic die HtuA, tesötidecs schmackhafte S^Udfnaeke ,H.B.'inatten testetet* Qe&tUäfteti! ZENTRALE: N. BRODETZKY II, Leopoldsgasse 43, Tel. A-40-0-90, A-60-2-63, A-48-4-48 Die 10 Gebote: „SchmidE-Mazzoth" 1. Sind seit mehr als 40 Jahren beliebt. 2. Haben einen besonders feinen Geschmack. 3. Sind sehr leicht verdaulich und bekömmlich. 4. Werden nur aus den feinsten Mehlen erzeugt. 5. Sind hygienisch und in Kaschruth einwandfrei! 6. Werden nach einem besonderen Verfahren hergestellt. 7. Werden in peinlichst reinen Räumen erzeugt! 8. Von Facharbeitern deren Sauberkeit Uberwacht. 9. 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Es war ein großes Vergnügen, sie musizieren zu hören, zu beobachten, mit welcher Hingabe und mit welchem Ernst sie der jüdischen Musik zu blühendem Leben verhalfen. Die palästinensische Pianistin Ruth Friedmann-Lwow brillierte mit den Variationen A c h r o n s über „El jibneh ha'galil" und bewies die Innigkeit ihres Empfindens in drei jüdischen Volksweisen von J. Weinberg, von denen „Simchath Torah" geradezu symphonisch ausklang. Der jungen Virtuosin steht eine große Karriere bevor. Duno Tendlers Baß erklang voller Wohllaut in Liedern von Engel und Davidowitsch (Bar Jochai), sein stürmisches Temperament entzündete jedes einzelne Stück. Der Geiger Kurt F u c h s g e 1 b, als Chordirgent gut akkrediert, brachte Achrons „Stempenju"-Suite, eine chassidische Melodie von Lwow, und die kleine Rhapsodie von Ssaminsky zu Gehör. Sein klarer und dabei warmer Vortrag zeigte viel Verständnis für Stil und rief den Wunsch nach Zugaben hevor. Sigmund Wolfsohn begleitete die Violinünd Gesangsnummern meisterhaft. Das Verdienst um diesen Abend gebührt vor allen Herrn Dr. Oskar Rosenfeld, der mit unvergleichlichem Verständnis die Auswahl der Künstler und Produktionen traf und die Vorführungen mit einem Vortrage einleitete und begleitete, der die Künstler zur Höchstleistung an spornte und dem Publikum vollen künstlerischen Genuß möglich machte. Dr. Oskar Rosenfeld ist, heute unerreicht in der Führung jüdischer Künstler und jüdischer Hörerschaft. Mittwoch von 8 bis 9 Uhr abends. — Dozent Dr. H. Jansky: Arabisch für den Alltag. Mittwoch von 7 bis 9 Uhr abends. — Professor Dr. M. Papo: Biblisches Hebräisch. Donnerstag von 8 bis 9 Uhr abends. — Professor Dr. K. Kupfer: Religion und Alltag. Donnerstag von 7 bis 8 Uhr abends. —. F. Jonas (in London diplomiert): Englisch für Anfänger. 7 bis 9 Uhr abends. Konzert Wlzo-Mirjam. Mittwoch, den 19. d. M., um 8 Uhr abends im Großen Ehrbar-Saal, IV., MUhlgasse 30, ein von der Wizo gemeinsam mit der Jung-Wlzo-Mirjam veranstaltete^ Konzert. Mitwirkend: Julia Anders (Gesang), Regina Schein (Violoncello), Robert Walter Spitz (Klavier). Programm: Beethoven, Schubert, Weber, Brahms, Stutschewsky, Bloch. — Karten zum Preise von S 1.-4 bis 3.— in der Wizo, I., Schottenring 25, Mirjam, I., Jördangässe 7, Kartenzentrale, I., Graben 28, bei Lanyi, I., Kärntnerstraße 44, und in der Jüdischen Kultursteile, I., Franz-Josefs-Kai 3, Telephon R-28-2-36. Gesangsabend Kantor Josef Feuer. Ausverkaufter Saal der „Jüdischen Kult'urstelle". Zuerst des Komponisten Josef M i 11 e t herrliche Komposition des VII. Kapitels aus dem Buch Esther (Uraufführung), welcher, der, Sänger seine ganze Innigkeit verlieh. Die liturgische Komposition „Ribono schel olam" aus der S'firah gab Feuer Gelegenheit zu brillantem kantoralen Gesang. Zum Abschluß des ersten Teiles die wundervolle Ballade Millets „Schaul ben dor" und das reizende Lied „Tirza". Die zweite Hälfte des Abends umfaßte ausschließlich Lieder in jiddischer Vortrag des Rabbihers Dr. I. Z. Kanner in Prostßjov. Am Montag, den 10. d. M., sprach Herr Rabbiner Dr. I. Z. Kanne r über das Thema ,,4 0 Jahre Herzls Judenstaa t". Dieser Vortrag erweckte schon deshalb ein großes Interesse, weil Herr Dr. Kanner der erste in der Tschechoslowakei war, dor dieses Thema behandelte. Weder die Allgemeinen noch die Linken ließen es sich nehmen, dem Vortrag beizuwohnen, trotzdem eine Parole ausgegeben wurde, den Vortrag zu boykottieren. Im Uberfüllten Saal des Beth-Haam führte Herr Dr. Kanner aus, daß seit dem Tode Herzls der Zionismus ideologisch abgebaut hat. Wir müssen dort fortsetzen, wo Herzl vor 40 Jahren begonnen hat, das heißt beim Fordern und nicht beim Verschweigen des Judenstaates. Minutenlanger Beifall belohnte den Redner für seine überzeugenden Ausführungen. In der darauffolgenden Debatte wußte sowohl der Redner als auch der Vorsitzende Herr Ingenieur Mandl, den Opponenten treffende Antworten zu erteilen. Die ganze Veranstaltung gipfelte in einer großenKundgebung für den Judenstaat und für die berechtigten Forderungen der Judenstaatspartei. Das besondere Gelingen der Veranstaltung ist der rührigen Arbeit der Herren Ing. Mandl, F.' Steckelmac h e r und Kurt N e u m a n n zu danken. — Sämtliche Anfragen betreffend die Ortsgruppe Proste\1ov sind zu richten an Kurt N e u m a n n, Prostejov, Tschechoslowakei, Daliborka 2. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen): Samstag, den 15. Februar, 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereins-Synagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen «im 2., 9. und 20. Bezirk: Samstag, den 15. Februar, yA5 Uhr nachmittags, im Leopidstädter- Tempel, H., Tempelgasse 5, und in den Vereins-Synagogen IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. 3. Gottesdienste für die reifere Mittelschuljugend (4. bis 8. Klasse): Freitag, den 14. Februar, %7 Uhr .abends, im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4 (Ansprache Doktor Emil Lehmann über „Was bedeutet der Dekalog für unsere Kultur?"). Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 14. Februar, werden bei den 5.10 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX., -Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Samstag, den 15. Februar, beim Vormittagsgottesdienst Schrifterklärung'.n: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Mercurbank. In der am 11. d. M. abgehaltenen Sitzung des Verwaltungsrates der Mercurbank wurde die Bilanz für das Geschäftsjahr 1935 vorgelegt und genehmigt, Bs wurde beschlossen, der Generalversammlung den Antrag zu stellen, von dem nach Vornahme von entsprechenden Abschreibungen und Rückstellungen verbleibenden Gewinn per S 425.105.59 den Betrag von S 250.000.— zur Dptierung des Reservefonds; II zu verwenden und "deri Rest' auf neu« Scechnuntf voVauU'aÄ^n. U Sie mögen noch so hohe Ansprüche stellen: mit Chlorodönt sin d Tube S. -.90 S i e bestimmt zufrieden Oesterr. Erzeugnis „Jüdische Porträts." Dr. Karl Ritter, ein Schauspieler, der bis zum Beginn des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland wirkte, trat kürzlich in der „Jüdischen Kulturstelle" als Rezitator in Maske auf. Man kann diesen ungewöhnlichen Ausdruck hier gebrauchen, wenn er auch das Wesen der Ritterschen Darstellungskunst nicht ganz umreißt. Dr. Ritter stellt in Maske und Kostüm eine Figur auf die Beine und läßt sie einen Text sprechen, der das Wichtigste über sie aussagt. Bs sind zumeist jüdische Figuren. Man sah Max Pallenberg als die groteske Gestalt, die er so oft — in zahlreichen Wandlungen — auf der Bühne schuf, Emanzipationsjuden, wie den alten Oppenheim, einen jüdischen Gelehrten und einen jüdischen Rabbi, auch einige Frauen, rührend in Haltung und Seele — durchwegs menschlich durchdachte Typen. Die Vielfalt dieser Typen ließ die reiche Gestaltungskraft Dr. Ritters klar erkennen. Der genußreiche Abend vermittelte uns die Bekanntschaft mit einem eigenartigen Künstler, dessen Ernst und Talent mehr Publikum und mehrere Abende verdient. Deutsches Volkstheater. „Asiens Lied" von Andre Paul Antoine bedeutet Kampf, Revolution und Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen der weißen und gelben Rasse. Das Stück beginnt als romantisches Liebesspiel zwischen einer reizenden kleinen Europäerin und einem Chinesen und endet als greller Reißer, ganz nach amerikanischem Muster. Es hält aber -das Publikum bis zum Schluß in pausenloser Spannung. Die Darstellung war durchaus lobenswert: Vilma Degischer, Margit Weiler, Bertie Geller, Peter Widmann, Kurt Lessen, Schafheitlih, Grieg und Berliner gaben ihr Bestes. ludisclie Kulturstelle Jeden Samstag, 5 Uhr nachmittags, im Theatersaal Musiknachmittag. Samstag, den 15. d. M., um 5 Uhr nachmittags „Russische Musl k". Ausführende: Angela Meßler-Stelnschneider (Gesang), Grete Strauß (Viola), Dr. Felix Günther (Klavier). * Zum letzten Mal Sonntag, den 16. d. M., um 4 Uhr nachmittags bei kleinen preisen „Höre, Israel!" von Ossip Dymow. Inszenierung: E. Jubal. * Donnerstag, den 20. d. M., %8' Uhr abends, im Jüdischen Külturtheater (I., Frana-Josefs-Kai 3) Vorlesung Friedrich Torbergs aus eigenen Werken. Einleitende Worte: Bruno Hqilig. * FUhrung: Sonntag, den 16. Februar: Technisches Museum". (Im Zyklus „Die Kunstform der Technik".) Physik, Chemie, Phonogrammarqhiv, Textll- und Poi'zellanlndustrle. Leitung: jng. Georg KÖppel, cand. ing. Erich Brod. Treffpunkt: Technisches Museum, XIII.. Marlahilferstraße 212, 10 Uhr vormittags. Jiidiuoho Volkshochschule, I., Franz-Josefs-Kai 3, Telephon 28-2-36. Dr, H. Weinstein: Hebräisch fürAnfänger. Montag von 7 bis 9 Uhr abendB. — Studienrat Professor Dr. E. K o h n: Palttstjna-Geographie. (Allgemeine, Kultur- und Wirtschaftsgeographie.) Montag, von 7 bis 8 Uhr abendB. — David Nebe* n zahl: Die Ideologie der judischen Renaissance. Montag von 8 bis. 9 Uhr abends. — Dr. L. Brüll: Hebräisch für wenig Vorgeschrittene. Dienstag von 7 bis 9 Uhr abends. — Dt«. M. Rosenmann: Jüdisches Schrifttum. (Aus Bibel und Talmud.) Dienstag von 7 bis 8 Uhr abends. — E. Feldmann: Englisch für Vorgeschrittene. Dienstag von 7 bis 9 Uhr. -~ Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene. Mittwoch von 7 bis 9 Uhr abends—» Oberkantor E. Frttnkl: Entwicklung des Synagogengesahgea, Mittwoch von 7 ,bis 8 Uhr abends. — Sprech- und R,edetechnlk in Verbindung mit biblischen Themen, Sprache. Der schöne Tenor Feuers erntete stürmischen Beifall. Gideon May am Flügel begleitet meisterhaft. — Kantor Josef Feuer, wurde für den 14. und 15. d. M. in den Döblinger Tempel zu einem Prdbevortrag eingeladen. Sevilla Pastor wird : Freitag, den 14,, und Sonntag, den 16. Februar, in dem Lustspiel „Verlangt a Clausen" zu sehen und ZU hören sein Die Jüdischen Künstler spiele (IL,, Praterstraße 34) haben dieses reizende und amüsante Stück auf den Spielplan gesetzt, obwohl Kaiichs Komödie „Jankaie" in der Darstellung durch Sevilla Pastor durchschlagenden Erfolg hatte und zum Tagesgespräch in den jüdischen Theaterkreisen Wiens wurde. Ein neuer Triumph der Kunst unseres Stars! „Jankaie" gelangt Samstag, den 15., und Sonntag, den 16. Februar, *44t Uhr (ermäßigte Nachmittag s,- preise), zur Aufführung. Montag, den 17. Februar, „Verlangt a Chusen", Dienstag, den 18. Februar, „Getzl Scb.limasl", Mittwoch, den 19. Februar, „Der Pinczewer' Jojresch", Donnerstag, den 20. . Februar, „Tanzt, Jidelach!". Sämtliche Vorstellungen in der Originalbesetzung. ._ Verein fUr jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II., Ferdinandstraße 23/8. Montag, den 17. d. M.. im Klubsaal der Hakoah, I., Wiesingerstraße 11 (Cafö Atlashof, eigener,Eingang, Souterrain), Festversammlung anläßlich des siebzigsten Geburtstages seines Präsidenten, des Herrn Professors 'Dr. Samuel Krauß. Beginn Yß Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Hug Akademl Iwri (des Gesamtverbandes jüdischer Hochschüler Oesterreichs „Judäa")- Freitag, den 14. d. M„ spricht im Chajes-Saal, IX., Alserstraße 26, um 8 Uhr abends K6U. Glenn über „Das Geschehene in Daves". Gäste willkommen! Misrachi-Landosvorband für Oesterreich, Wien,' II., Praterstraße 60. Freitag, den 14. d. M., Vj9 Uhr abends, finget ein Oneg Schabbath statt. Referent: Herr. Dr. Israel Wejinstock. Thema: Ideelle Grundlagen des Judentums. Für den geselligen Teil ist reichlich gesorgt. Gäste willkommen! Jüditicher Huchschulausschuß. Samstag, den 15. d. M., findet um 8 Uhr abends im Chajes-Saal des Zentralheims, IX., Alserstraße 26, anläßlich des vierzigsten Jahresjubiläums des Erscheinens des „Judenstaats" eine Herzl-Feier mit künstlerischem Programm statt. Es spricht Koll. Josef Fränkel. Im künstlerischen Teil wirken mit: Karl Guttmann (Rezitation), Vitalis Nleman (Gesang), Zwi Soff er (Cello). Schwimmklub Hakoah. Zur Ergänzung der Jugendmannsohaft werden Knaben bis zu 14 Jahren, die für den Schwimmsport Interesse haben, ersucht, sich bei unseren jeden Dienstag von </s7 bis »148 Uhr abends und jeden Donnerstag von s/47 bis 1Ud Uhr abends im Dianabad stattfindenden Trainingsabenden zu melden. Jüdisches Volksbildungsheim „Bialik", Wien, yil., Kaiser- Straße 30. Seminarvorträge: Montag, den 17; d. M., um 8 Uhr abends: Heilige Schriften, Buch Ijob. Referent: Dr. Benjamin Klar. — Donnerstag, den 20. d. M., um Vj8 Uhr abends: Talmudtraktat Bawa Mezia. Referent: Dr. O. J. Glaser. — Donnerstag, den 20. d. M., um Vß Uhr abends, Vortrag über „Ethik in Bibel und Talmud". Referent: Dr. Benjamin Doli. Hebräischkurse. , bei der Bücher Schwedenbrücke! BUCHHANDLUNG SCHNEIDER & CO., WIEN I, Franz-Josefs-Kai 7 Reichste Auswahl neuer Bücher bestet Autoren zu billigsten Preisen! Katalog gratis.) Wien IX/ Nußdorfersfraße Sonntag* 16« Februar/ 11 Uhr vorm« Verheiftiano -_. . , , G» Ansprache« Restliche Karten bei: Jüdisches Volksheim, XVIII, Weimarerstr 7, Tel. A-20-1-. 4 (tuguch 18 bis ^0 Uhr); Frau Baumeister Barber, XVIIl, üetsthoterstr 131, Tel B-41-5-1Ö u. B-41-5-.>9; Frau Dr. Tonakower, XIX, Siibergasse 23; Jüdische Kulturstelle, I, Franz- Josefs-Kai 3, Tel. R-28-2-36; Bücherstube Löwit, I, Wollzeile Nr. 6, Tel. R-'5-4-53 ■ und an der Kinokasse, Tel A-12-5-2U —