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Die neue Welt · 1936-02-07 · Heft 535 (7.2.1936) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 535 (7.2.1936)
Date
1936-02-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 DIE NEUE tVEI/P Nr, 535 vom 7. Februar 133$ j der städtischen Araber nimmt von Jahr zu Jahr zu, insbesondere in den großen Städten Jerusalem, Jaffa und Haifa, die sich in den letzten Jahren dank der jüdischen Einwanderung und Kolonisation und den dadurch geschaffenen neuen Arbeitsmöglichkeiten, mit Riesenschritten entwickelt haben. Es besteht eine nicht geringe Landflucht bei den Arabern, da der im Vergleich zu den Verdienstmöglichkeiten auf dem Lande hohe Arbeitslohn in der Stadt den Dorfbewohner zur Uebersiedlung in die Stadt verleitet. Auch aus den Nachbarländern (Syrien und Transjordanien) strömen Hunderte und Tausende von Arabern in die Städte Palästinas. Die dritte arabische Bevölkerungsschichte sind die Beduinen. „Badawi", das ist der Wüstenbewohner (badijah Wüste), ein Mensch also, der keinen festen Wohnsitz hat, sondern innerhalb weiter Steppengebiete, die zum größten Teil unbebaut sind, von Ort zu Ort wandert. Nach der Volkszählung von 1931 gab es damals 66.553 Beduinen im Lande, bei einer Gesamtbevölkerung von 1,055.821, das heißt %y2 Prozent. Es muß allerdings berücksichtigt werden, daß diese Zahl angesichts der besonderen Lebensweise der Beduinen und ihrer Scheu vor Zählungen nur annähernd richtig sein kann. Die Beduinen wohnen in Zelten, die von ihnen und den anderen Arabern „Haarwohnungen" genannt werden, da man zu ihrer Herstellung Kamel- oder Ziegenhaar verwendet. Sie sind in Stämmen zusammengeschlossen, deren Angehörige untereinander blutsverwandt sind. Sie treiben hauptsächlich Viehzucht, manche auch Ackerbau. Die palästinensischen Beduinen, die hauptsächlich den Süden des Landes (den Bezirk Beer Shewa) bewohnen, treiben zum Teil auch Landwirtschaft, in der Regel aber verpachten sie jedoch ihre Böden an Fellachen gegen Beteiligung am Ertrag. Die Zahl der Beduinen nimmt mit der fortschreitenden Verminderung unbebauter Bodenflächen ab. Es entwickelt sich ein Typ, der halb Beduine und halb Fellache ist, und der schließlich ganz zum Fellachen wird. Viele Beduinen werden zu Proletariern und bilden als billige Arbeitskräfte für den nicht organisierten, der Ausbeutung' ausgesetzten arabischen Arbeiter eine Konkurrenz. Mit der fortschreitenden Zivilisation des Landes. sind die Beduinen als besondere Bevölkerungsschichte im Laufe der Zeit zum Untergang verurteilt. Alle Beduinen sind Moslems. Christliche Beduinen gibt es nur in Trans Jordanien. „Das Land der Verheißung." In der Reihe der Festveranstaltungen, die aus Anlaß des 40. Gedenktages des Erscheinens von Herzls „Judenstaat" stattfinden, wird zweifellos die Sonderaufführung des Palästina-Tonfilms „Das Land der Verheißung" an hervorragender Stelle stehen. Diese Festaufführung, die Sonntag, den 9. d. M., vormittags 11 Uhr im Imperial-Kino, I., Rotenturmstraße, stattfindet, wird durch eine Ansprache des Herrn Oberrabbiner Dr. David Feuchtwang eingeleitet. Im Beiprogramm die hochinteressante Tonfilm- Reportage „Rund um den Luzerner Kongreß". Jüdische Kultursfelle Samstag, den 8. Februar, 19 Uhr 15 Min. singt Josef Feuer, begleitet von Gideon May (I.. Franz-Josefs-Kai 3), liturgische, hebräische und jiddische Lieder. Besonders hingewiesen sei auf zwei Uraufführungen: „Esther-Oratorium" von Josef Millet, und die große Ballade „Schaul b'e n dor" von Tschernichowski; Musik von Josef Millet. — Klaviersoli Sabine Lauber. Jeden Samstag, 17 Uhr, im Theatersaal Musiknachmittag. Samstag,'den 8. Februar, 17 Uhr, Zyklus „Hört jüdische Künstler". Theodor Baar (Violoncello), am Klavier: Dr. Kurt B a a r. Freitag, den 7. Februar, 19 Uhr, spricht Dr. Felix Günther im Vortragssaal der Jüdischen Kulturstelle über „Mozarts jüdische Freunde". * Führung: Sonntag, den 7. Februar: „Maschinenbau, Post- und Eisenbahnmuseum, Bergbau". (Im Zyklus: Die Kunstform der Technik.) Leitung: Ing. Georg Köppel, cand. ing. Erich Brod. Treffpunkt: Technisches Museum, XIII., Mariahilferstraße 212, 10 Uhr vorm. H 25jähriges Jubiläum des Humanitären Vereines der Lemberger in Wien. Anläßlich des 25jährigen Bestandes dieses Wohltätigkeitsvereines fand am Samstag, den 25. Jänner, eine in jeder Hinsicht gelungene Veranstaltung statt. Den unermüdlichen und selbstlosen Bemühungen der Vereinsleitung unter Führung: des Obmannes Herrn Oswald Eeicher ist die Durchführung dieses' Festes zu verdanken, womit auch den Wohlfahrtseinrichtungen des Vereines ein -namhafter Betrag zugeführt werden konnte. Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit der Begrüßung der erschienenen Gäste seitens des Obmannes Herrn Oswald Reicher, worauf Obmannstellvertreter Herr Adolf T a r 1 e r die Festrede hielt und einen kurzen Rückblick auf die bisherige Tätigkeit des Vereines gab. Dann folgten die künstlerischen Darbietungen. Jüdische Kredithilfe, Die jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden werden darauf aufmerksam gemacht, daß die jüdische Kreditkasse für Kleingewerbe und Kleinhandel in Wien, II., Praterstraße 9/5, Betriebskredite gegen entsprechende Bürgen gewährt. Vereinigung jüdischer Aerzte. Dr. Brutzkus, Paris (Ose), spricht am Montag, den 10. Februar, um 8 Uhr abends im Saale der Zionistischen Bezirkssektion VICI/IX, Wien, IX., Hörigasse 2, über das Thema: „Der Weltkongreß jüdischer Aerzte in Tel-Aviv und seine Bedeutung". Unentgeltliche ärztliche Ordination. In unserer Ausgabe vom 31. Jänner 1936 brachten wir die Mitteilung, daß Herr Dr. Ludwig Strelmer, II., Ob. Augartenstraße 70, Unbemittelte jüdischen Glaubens unentgeltlich behandle. Zu dieser von privater Seite stammenden Mitteilung, die wir knapp vor Redaktionsschluß nicht mehr überprüfen konnten, gibt uns nunmehr Herr Dr.- Streimer die persönliche Erklärung, daß er der angeführten Notiz in unserem Blatte vollständig fernsteht, daß er allerdings ebenso wie andere seiner jüdischen Kollegen täglich Gelegenheit hat, unbemittelten Patienten zur Verfügung zu ebräi'sdier Lehrer(i'n) wird in ein besseres Haus gesucht. Perfekte(r) Hebräer(innen) richten Offert mit Gehalts*» anspruch an R. SternfelrJ. Koprivnlca, Jugoslaw. (^■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■i stehen. Es handelt sich dabei aber durchaus nicht um eine spezielle Ordination für urfbemittelte Patienten, die ausschließlich den FUrsorgeärzten der Bezirke vorbehalten ist. Verband jüd. Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas. Mittwoch, den 12. Februar, spricht der bekannte Rationalisierungsfachmann Dir. Ing. Kurt Oesterreicher Uber „Fließarbeit im modernen Gewände", im Vortragssaal, IX., Hörigasse 2 (1. Stock), um 20 Uhr. Erscheinen der Mitglieder Pflicht. Gäste willkommen. Sevilla Pastor als lanlcale Jftdisdie Künsflerspiele II., Praterstraße 34. Die Jüdischen Künstlerspiele bringen Freitag, den 7. Februar, in völlig neuer Inwanierung das berühmte musikalische Lustspiel „Jankaie" von I. Kaiich heraus. Die Schlagerrolle des Jankaie wird Sevilla Pastor verkörpern, und zwar außer Freitag, den 7., auch Samstag, den 8., und Sonntag, den 9. Februar. Sonntag, den 9. Februar, nachmittags, bei ermäßigten Preisen die lustige Operette „Hallo Lilly" mit Sevilla Pastor in der Hauptrolle. Montag, den 10. Februar, und Dienstag, den 11. Februar, „Barmizwah", Mittwoch, den 12. Februar, „Ihr grojsser Sod" und Donnerstag, den 13. Februar, „D erletzte Tan z". * Sondervorstellung in den Jüdischen Künstlerspielen. Mittwoch, den 12. Februar 1936, einmalige Aufführung des vieraktigen Volksstückes „Ihr grojsser Sod" mit M. Herschkowicz und Erna Siegler. Predigten in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. Freitag, den 7. Februar 1936, werden bei den um 5 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirks-Synagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; II., Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; in., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; XV., Turnergasse 22, Doz. Dr. H. J. Zimmels; XVHL, Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. — Samstag, den 8. Februar 1936, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärung: XX., Kluckygasse Nr. 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Alle Büdier Mäßigste Preise — Große Auswahl — Kataloge kostenlos HERMANN TUCHNER, Wien II, Ecke Taborstraße 52 Moderne Leihbücherei Gebühr 10 Gr. pro Tag, sonst nichts — Anfragen: Tel. R-41-4-20 Auswanderung nach Palästina Aus T r i e s t wird uns mitgeteilt: Die jüdische Auswanderung nach Palästina hat im Jahre 1935 die Zahl von 50.000 Personen überschritten, womit ein neuer Rekord geschaffen wurde. Mit den Schiffen des Lloyd Triestino wurden in Triest über 26.000 Auswanderer eingeschifft, eine Zahl, die bisher niemals ereicht wurde und die den neuerlichen Beweis der Beliebtheit der italienischen Schiffahrt erbringt. Eine Miederschule Mieder sind das wichtigste Kleidungsstück. Von ihnen hängt die Wirkung der Figur ab.'Ihr guter Schnitt bringt das Kleid erst zur Geltung. Es ist daher sehr zu begrüßen, daß jetzt die Wiener Miederschule Schubert, I., Fleischraarkt 17, ihre Schülerinnen für die Aufnahmsprüfung im Gremium vorbereitet und diese in kürzester Frist zur Meisterschaft bringt. tie ietHenatt 12 UewaUagett WF eine vorzügliche bürgerliche Küche. Spezialkurse für dekorative Platten zu Apres-Soupers. Beste Referenzen. Beh. konz. Kochschule Jolqn Hohn, II, Taborstraße 24a, Telephon R-48-7-35. Sind Sie Feinschmecker? Dann müssen Sie die mit Recht so beliebten delikaten „S chm i d 1-M azzo th" versuchen. Dieses österreichische Qualitätserzeugnis ist mit anderen Mazzoth nicht zu vergleichen, weil diese sie in Hygiene, Bekömmlichkeit und erlesenem Geschmack nicht erreichen. Der ausgezeichnete Ruf, den' die „Schmidl-Mazooth" seit Jahrzehnte-" genießen, hat sich in den letzten Jahren zu einer Pc:,,;'~"!tät und Beliebtheit gesteigert, die nicht nur f.lln n-zirke Wiens, sondern auch viele Provinzorte um: .f.?l' Ist dies das Verdienst des neuen Inhabers der „Schmidl - Mazzoth4*- Fabrik, Herrn Nathan Brodetzkys, den Wiener jüdischen Hausfrauen seit Jahrzehnten als der liebenswürdige und tüchtige Chef der großen Lebenamlttelhandlung, II., Leopoldsgasse 43, bekannt. Elegante neue Badeanlagen, eine durchgehende Reinigung und Adaptierung der Fabriksräume bieten Gewähr für unbedingte Reinlichkeit und einwandfreies Kaschruth. Die religiösen Vorschriften werden unter Aufsicht des Herrn Oberrabbiners Babad strenge eingehalten. Die Wiener Juden werden heuer mit den beliebten „Schmidl-Mazzoth", inabesondere mit der bekannten Spezialmarke „N. B."- Mazzoth, -Grieß und -Farve 1, besonders zufrieden sein. Gr, ■yv. VERBAND DER JUDE M STA ATSZIO NISTEN, SEKTION XIII.-XV. Samstag, den 8. Februar Im Gambrinus-Saal, XIU, Schanzstraße 31, (Straßenbahnlinien 49,10) GESELLSCHAFTS AB END Programm: Akademie, Tanz und Tombola / Erstklassige Jazz / Beginn 21 Uhr / Entree S 1,50 Oberkantor J. Wahrmann, Jolan Krauß-Cäcllie Frey, Paul Tlman, Fritz Baum. Harmony-Jazz-Boys, Am Klavier: Lilly Haipein ramrararamnramPCTramnra mSin Restaurants, Cafes etc. Caf* Abbazia, II., Ausstellungsstraße 1. Tel. R-44-5-58- Warme und kalte Küche. Bier vom Faß. Klubzimmer. Samstag u. Sonntag Konzert. Musikschutz frei. A. Barschak, Ii., Große Schiffgasse 3. Streng nw. Vor* zügllche Küche. Billige Preise. Dalmatia Weinhaus, IV., Rechte Wlenzelie 27. Telephon A*37-0-25. Filiale: I., Tuchlauben 11, Tel. U-27-1-61. Original ser« bische Küche, jugoslawische, dalmatinische und serbische Weine. Kaffee-Restaurant „De France", 1.. Schottenring 3, Telephon A-16-3-74. Erstklassige Küche. Billige Preise. Saal und Klubzimmer zu vergeben. Krystall-Caf«, I.. Aspernplatz 1. Tel. U-14-5-50, U-14-5-51^ Elegantes, billiges Großcafö. Warme Speisen. Deutsch am Schottenring 12, Tel. U-213-55. Selchwaren, Dellkatessen und Gaststube. Caf6 Edison, VIII., Alserstraße 9 (Käthe Seidmann), Tel. B-43-0-47. Kalte und warme Küche. Bier vom Faß. Billige Preise. Saal und Klubzimmer abzugeben. Cafe-Restaurant Espresso, i., Kotenturmstraße l. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Hotel Cafe-Restaurant Excelsior, I., Rotenturmstraße 24. Ganztägiger Restaurationsbetrieb. Bier vom Faß. Caf6 Freyung, I., Renngasse 1. Billardsalon, Bridgestube, warme und kalte Küche. I 4 Dalmatiner Wein-Kestaurant Josef Bujas; Wien. V., Hamburgerstraße 11, Tel. B-22-0-75. Täglich Jugoslawische SpezlalH täten, am Rost gebraten. Linie 61, 4 Haltestellen von der Oper. Cafe Fürstenhof, II., Praterstraße 25, Tel. R-48-2-68 (Cafetier Herlinger). Erstklassige Abendmenüs von S 1.— aufw.> Caf6-Konditorei Keumann, II.. Gredierstraße ü (Telephon A-42-3-81). III.. Lttwengasse 47 (Tel. ü-10-5-78). Restaurant Neugröschl, II.. Lillenbrunngasse 12, Telephon Nr. A-48-5-8S. Renommierte Küche jüdischer Spezialitäten. Caf6 Metropol, IX., Berggasse 33, Tel. R-52-0-57. Ange« nehmes Familiencaf<5. Billige Preise. Alle Speisen und Getränke* Einkellnersystem. Klubzimmer. Nagels Selchwarenrestaurant, IL, Praterstraße 33. Orth« -)tt>3 * Menü S 2.—. Täglich Scholet, Selchfleisch mit Ritschet, Pfefferkarpfen etc. < Cafe National, IL, Taborstraße 18. Cafe Nizza, IL, Taborstraße 60 (Alfred und Gustav Paschkes), Tel. R-40-5-76. Bürgerliches Famillencafö. Nizza-Menü und Nizza-Platten. Zivile Preise. Caf6 Rotunde, IL, Ausstellungsstraße 23, Tel. R-45-3-65* Bester Meinl-Katfee. Cafe Schottentor, L, Dr. Karl-Luegerring 10. Telephon , ü-26-5-90. vis-a-vis der Universität. Restaurant Schwarz, IL, Rotensterngasse 31, Telephon Nr. R-41-4-38. Jüdische Spezlalküche. Cafe Hotel Silier, L, Schwedenplatz 3. Bester Schlagobers* kaffee, Spezialitäten in Gefrorenem. Restaurant „Spritzer", früher „Hotel National", Jetzt IL, Hammer-Purgstallgasse 7. Vorzügliche Wiener und internationale Küche. Tel. A-45-5-42. Schweden-Cafd, L, Schwedenplatz 1. Tel. U-23-5-75. Alle in* und ausländischen Zeitungen. Moderne Billards, Bridgesalon. Hotel-Restaurant „Stephanie", IL, Taborstraße 12. Vor-« zugliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Täglfch frische Fische. Caf6 Johann Strauß (ehema's Residenz), L. Franz-Josefs* Kai 31. Kalte und warme Küche. Erstklassige Weine, Bier vom Faß. Bridgesalon, Schachzimmer, Billardsalon. Asphaltkegelbahn und Klubräume. „Vegetarla", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, II., Obere Donaustraße 89 n. Vegetarische Küche Zuckermann, IL. Rotensterngasse 10. Alle Arten polnische Speisen. Menüs von 80 Groschen aufwärts. „Wlenea" Restaurant, IL, Ob. Donaustraße 91, Telephon Nr. A-41-4-78. Jüdische Spezialitäten und vegetarische Speisen. Maria-Theresien-Stüberl, 1., Maria-Theresien-Str. 4. Küche des Hotel de France. Täglich ob 20 Uhr Musik und Gesang. Heilanstalten, Bäder etc. Brünnbad, IX., Borschkegasse 4 (Lazarettgasse 20/22), Tel. A-20-0-53. Heißluft-, Wannen- und Schwimmbäder. Erstklassiger Schwimmunterricht. Ganze Woche geöffnet. Clusiusbad, IX., Clusiusgasse 9. Tel. A-18-1-40. Unter ärztl. Leitung. Phys. Therapie. Darmbäder. Russische Dampfbäder. Wannenbäder. Zeitungsabonnenten haben Ermäßigung. Heilanstalt „Thcrmia", L, Franz-Josefs-Kai 1, Telephon Nr. R-29-1-37. Behandlung von Ischias, Gicht,« Rheumatismus, alle physikalischen Prozeduren, Ischias-Schnellkuren. 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