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Die neue Welt · 1936-01-17 · Heft 529 (17.1.1936) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 529 (17.1.1936)
Date
1936-01-17
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 Um NEUE WEL1 Nr. 529 vom 17. Jänner 1936 jährigen Galuthlebens; sie ist immerwährend gegensätzlichen äußeren Einflüssen unterworfen — der Assimilation, dem Kommunismus, dem Faschismus. Sie ist einem schweren Umschichtungsprozeß sowohl in kulturell-sprachlichem als auch in klimatisch-beruflichem Sinn ausgesetzt. Zu solch einem Prozeß muß man in ganz jungen Jahren reif gemacht werden, wenn die Gewohnheiten des Galuth-Lebens im Gemüt und im Körper noch nicht tief verankert sind. Eine gründliche kulturelle, körperliche und berufliche Ausbildung ist darum kein Höchstprogramm, sondern ein praktische Tagesaufgabe. Ideologisch will der „Ozar Hanoar" eine mustergültige Basis für die Erziehung der jüdischen Jugend im Geist des reinen judenstaatlichen Zionismus sein, . der sich auf den Grundlagen von Patriotismus, Disziplin und nationalem Dienst aufbaut. Er will versuchen, dem Abbröckelungsprozeß bei der zionistischen Jugend Halt zu gebieten und sich den Ideen des Klassenkampfes und antinationalen Separatismus in den eigenen Reihen entgegenzustellen. Das jüdische Volk ist schicksalhaft daran interessiert, daß eine junge Generation mit einer richtigen kulturellen und chaluzischen Hachschara ausgebildet werde, damit sie den passenden Platz unter den an einer neuen nationalen Zukunft Schaffenden einnehmen könne. (Fortsetzung folgt.) AUS PALÄSTINA Aufschwung der arabischen Wirtschaft Aus Jerusalem (J. T. A.): Aus soeben von der Palästina-Regierung veröffentlichtem statistischem Material ist zu ersehen, in wie hohem Maße auch der arabische Sektor der palästinensischen Wirtschaft aus dem jüdischen Aufbauwerk Nutzen gezogen hat. 1932 wurden in Neubauten in Haifa von Arabern 127.000. 1934 480.000 Pfund investiert. Die in arabischem Besitz befindlichen Plantagen umfaßten 1931 ein Gebiet von 59.000, 1934 ein solches von 115.000 Dunam. 1931 wurden von den Arabern 15.000, 1935 36.465 Tonnen Gemüse pro duziert. Die Zahl der in arabischem Besitz befindlichen modernen Bienenstöcke betrug im Jahre 1932 1149, im Jahre 1934 2794. 1932 wurden von der Palästina-Regierung arabische Kooperativen und Handelsgesellschaften mit einem Kapital von 20.000 Pfund registriert, während das Kapital der allein in den ersten acht Monaten des vergangenen Jahres neuregistrierten arabischen Gesellschaften 123.700 Pfund betrug. Das 15.000 Pfund betragende Anfangskapital der 1930 gegründeten arabischen Bank wurde Ende 1934 auf 45.000 Pfund erhöht. Das Kapital der 1933 gegründeten arabischen Agrarbank beträgt 20.000 Pfund. Hungerstreik „bis zum Tode" Aus Jerusalem: Zehn wegen illegaler Einwanderung im Gefängnis gehaltene Juden, die auch nach Strafverbüßung und Kautionsstellung nicht freigelassen werden, schrieben an die J. T. A., sie werden in den Hungerstreik „bis zum Tode" treten, wenn sie nicht sofort freigelassen werden. Der Mufti Aus Jerusalem (J. T. A.): Das Organ des Mufti „El Liwaa" fordert die arabischen Könige und Emire auf, ihren jüdischen Untertanen die Auswanderung nach Palästina zu verbieten. Wirtschaftlicher Konflikt mit Rumänien Jaffa (Palnews): Obwohl anfangs Juni letzten Jahres Rumänien angesichts seiner außerordentlich günstigen Handelsbilanz mit Palästina das Einfuhr- Kontingent palästinensischer Waren von 65.000 pal. Pf. im Vorjahr auf 130.000 pal. Pf. (davon 100.000 pal. Pf. für Citrusfrüchte) erhöht hat, wird der Citrusexport nach Rumänien durch fiskalische Abgaben unmöglich gemacht. Durch die Einführung einer IENIIONS-VEREIN Versicherungs-A.-G. WIEN I, SCHELLINGG. 1 Telephon R-22-1-10 Invaliditäts-, Altersu. Hinterbliebenen- Renten Valutenprämie von 38 Prozent, einer Erhöhung des Zolles um 32 Prozent und Erhöhung der Basis für die Berechnung der Luxussteuer werden Citrusfrüchte in Rumänien derartig verteuert, daß der Absatz beim Verbraucher unmöglich wird. Während sich im Vorjahr die verschiedenen fiskalischen Abgaben (Zoll, verschiedene Taxen, Luxussteuer) pro 100 Kilogramm auf 1115,75 Lei stellten, sind diese durch die bereits erwähnten Erhöhungen und die Valutenprämie auf zirka 2 000 L e i gestiegen. Falls diese Schwierigkeiten seitens Rumäniens nicht bald behoben werden, sind palästinensischerseits Restriktionsmaßnahmen gegen den Import aus Rumänien, das einer der größten Lieferanten Palästinas i?t, am Platze. Die Citrus Exchange hat ihre Mitglieder bereits zu einer Einstellung des Kistenholz- und Papierimportes aus Rumänien aufgefordert. Die neue JerusalemCr Wasserleitung Aus Jerusalem: Die endgültige Aufnahme des Betriebes der neuen Jerusalemer Wasserleitung steht unmittelbar bevor. Die Röhrenleitung aus Ras el Ajin wurde bereits an die Romeima-Reservoirs in Jerusalem, die eine Fassungskraft von 2 4 Millionen Liter haben, angeschlossen. Das Gesundheitsdepartement der Regierung hat die seit langem erwartete Zustimmung für die Benützung der Kläranlagen, in denen dös Wasser durch Chlor gereinigt wird, gegeben. Die Wasserleitung Ras el Ajin—Jerusalem führt das Wasser von den Jarkon-Quellen über eine Strecke von 55 Kilometer heran. Zur Uebefwindung der Niveauciifferenz sind vier Pumpstationen vorgesehen. Die drei Pumpen jeder Station können eine Wassermenge von 10 Millionen Liter täglich bewältigen. 1936 nur fünfzig Aerztc zugelassen Aus Jerusalem: Die Palästina-Regierung hat offiziell mitgeteilt, daß im Jahre 1936 nur fünfzig Aerzten die Erlaubnis für die Ausübung der ärztlichen Praxis in Palästina erteilt werden wird. Diese Regelung ist auf der Grundlage der Medical Practitioners' (Amendment) Ordinance vom 31. Oktober 1935 getroffen worden. Geburten und Sterbei'ällc in Palästina Aus Jerusalem (Palcor): Die Geburten innerhalb der Bevölkerung Palästinas betrugen im Jahre 1934 41,5 pro 1000 (im Jahre 1933 44 pro 1000). Die Sterblichkeit betmg 21,8 pro 1000 (im Jahre 1933 20 pro 1000). Die Kindersterblichkeit betrug 157,6 pro 1000 (im Jahre 1933 144 pro 1000). Unter der jüdischen Bevölkerung Palästinas betrug die Geburtenziffer im Jahre 1934 30,23 pro 1000, die Sterblichkeit 9,53 pro 1000. Die Kindersterblichkeit betrug unter den Juden 77,95 pro 1000. Unter den Mohammedanern ist die Geburtenziffer von 49 aut 46 pro 1000 gesunken, bei den Christen von'36 auf 33 pro 1000. Das erste palästinensische Bier Aus Jerusalem: Die in Rischon le Zion errichtete große Brauerei wird dieser Tage das erste palästinensische Bier auf den Markt bringen. Die Fabrik ist Eigentum einer von dem bekannten jüdischen Bankier Gaston Dreyfus in Paris und der Pica mit einem Kapital von 60.000 Pfund gegründeten Aktiengesellschaft. Botanische Gesellschaft in Palästina Aus Jerusalem: Vor kurzem fand im großen Physiksaal der Hebräischen Universität Jerusalem die konstituierende Versammlung der Botanischen Gesellschaft für Erez Israel statt. Ueber hundert Botaniker und an der Botanik Interessierte aus allen Teilen des Landes hatten sich eingefunden. Die auf Anregung von Dr. Hugo Bojko und Dr. Eig gegründete Botanische Gesellschaft wird beim Aufbau in Erez Israel eine sehr wichtige Funktion zu erfüllen haben. Außer ihrem engeren Wirkungskreis auf dem Gebiet der theoretischen und angewandten Botanik wird sie die Zusammenarbeit mit der bereits bestehenden Zoologischen Gesellschaft sowie mit Geologen und Geographen in engem Kontakt mit der Hebräischen Universität pflegen. Versammlung des Fußballklubs Hakoah. Der Fußballklub Hakoah hat eine große Werbeaktion begonnen, um alle alten Mitglieder und Freunde wiederzugewinnen, und appelliert an alle, die jemals Interesse für den jüdischen Fußballsport gehabt haben, sich wieder in den Dienst des jüdischen Sportgedankens zu stellen und sich als Mitglieder anzumelden. In der heutigen Zeit ist es Sicherheit Pflicht eines jeden Juden, den ältesten jüdischen Fußballklub, den Pionier des jüdischen Fußballsports, mit allen Kräften zu unterstützen und ihm zu helfen, den Betrieb aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen. Alle Interessenten werden daher eingeladen, bei der großen Werbeversammlung, die am Dienstag, den 21. Jänner, um halb 9 Uhr abends in den Souterrainlokalitäten des Cafe Krystall, I,, Aspernplatz, stattfindet, zuverlässig zu erscheinen. Soll die Zahnpaste schäumend oder nichtschäumend sein? Ueber diese Frage entscheidet der persönliche Geschmack. Chlorodont bietet Ihnen beides und beide Arten — schäumend oder nichtschäumend — sind gleich gut in Qualität und Geschmack. Wir bitten um Einsendung von Adressen,, «n die ■ ■' 11 - i . 1 1 111 t \ ■■....." -5 1 1 ."" ,' .' ",,,)[ "' wir Probeexemplare versenden können .0:11* V*rw«IJting >£> IE, NEU E WfXT" Filme der Wodie Oesterreich: Katharina, die Letzte — Hoheit tanzt Walzer — Csardas — Tagebuch der Geliebten. Palästina: Land der Verheißung — Luzerner Kongreß. Frankreich: Die klugen Frauen. Amerika: Es geschah in einer Nacht — Das letzte Fort — In den Opiumkellern von Schanghai — Calientc, die Stadt der Freude — Das Schiff de3 Satans — Lady für einen Tag — Im Zeichen des Vampirs — Sequoia — Micky spielt auf — Mord im Grand-Hotel — Ein Herz ku verschenken — Lachende Augen — Feminine appeal — Oberst Shirley — Gangster — Sturm über Gran Chaco — Land des Lächelns — Intimitäten — Jungen der Paulstraße. Filme unter Arierparagraph Nur ein Komödiant — Die Pompadour — Der Ammenkönig — Der Mann mit der Pranke — Henket» Frauen und Soldaten — Mazurka — Im weißen Rössel — Familie Schimek — Herbstmanöver — Mädchen vom Moorhof — Die blonde Carmen — Unsterbliche Melodien — Ich liebo alle Frauen — Zirkus Sarau — Frauen um den Sonnenkönig. * Pola Negri. Auf zahlreiche Anfragen teilen wir mit, <iaß Pola Negri, die bekannte) Filmschauspielern!, Polin (nicht Jüdin) ist und mit ihrem wlrldlcheu Namen Appollonia C h a l u p c z heißt. Das Ensemble des neuen Fraimska-daal-IUnis Franziska Gaal spielt in ihrem neuen Wiener Lust* spiel „Katharina, die Letzte" ein kleines Küchenmädel im Hause eines Millionärs. Ihr Partner als reicher junger Mann, der sie in eine Liebeskomödie verwickelt, ist der junge Wiener Schauspieler Hans Holt. In v/eiteren Rollen ein großes Lustspielensemble: Adrienne Geßner, Dorothy Poole, Otto Wallburg, Ernst Verebes, Fritz Imhoff, Paul Morgan, A. E. Licho, Sigurd Lohde und der neuentdeckto junge Komiker Eduard Linkers. Jüdische KulfurstfeBIc Wieu, I„ Franz-Josefs-Kai 3, Tel. B-28-3-36 Feierlicher Erüffnunjräabcnd der Musiksektion der Jüdi« schon Kulturstelle am 10. Jänner, ViS Uhr abends, in den Kunstspielen, I., Riemergasse 11. Das Wiener Jüdische Kammerorchester bringt unter der musikalischen Leitung von Siegmund Löwenherz einige interessante Werke, darunter auch zwei Uraufführungen. Besonders hervorzuheben ist die von Rudolf Neumann inszenierte Mlnuten-Opcr ..Der befreite Thescus" von Darius Milhaud und die Offenbach-Operette ,,Die Zaubergeigc". Karten erhältlich in der Jüdischen Kulturstelle, I., Franz-Josefs-Kai 0, Tel. R-28-2-86. Im Jüdischen Kulturthcatcr (I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R-28-2-36) findet Sonntag, den 19. Jänner, um Vol2 Uhr vorm. eine Vortragsmatinee des bekannten Schauspielers Lothar Rewalt statt. Der Künstler bringt ernste und heitere Rezitationen. Aua dem Programm: Bibel. Schülern Alejchem, Asch, Beer-Hofmann, Bialik, Heine, Perez, Rosenfeld, Zuckermann u. a. Karten von S —.60 bis 2.— in der Jüdischen Kulturstclle, I., Franz-Josefs- Kai 3, Tel. R-28-2-36, bei Gronner, I., Graben, Buchhandlung Rath, II.. Taborslraßo 20. Buchhandlung Mejstrik, I.. Wollzelle 2. Führung. Sonntag, den 19. Jänner: Buudeemoblliendepot, VI., Mariahilferstraße S8. (Im Rahmen des Führungszyklus „Kunstgeschichte des Möbclbaues".) Leitung: Hugo Friedmann. Treffpunkt: V>VL Uhr vormittags, VI., Mariahilferstraße 88. Karten für sämtliche Privat- und Bundestheater sowie Konzerte in der Jüdischen Kulturstelle (I.j Franz-Josefs-Kai 3» Tel. R-28-2-36) erhältlich._ Jüdi'sdic Volkshochschule Wien, I., Franz-Josels-Kai 'S, Tel. IC-28-2-3G Studienrat Professor Dr. B. Kolin: Wirtschaftsgeographie Palästinas. Montag von 7 bis S Uhr abends. — F. Jonas: Englisch für Anfänger. Montag von 8 bis 9 Uhr abends. — Dr. H. Weinstein: Hebräisch für Anfänger. Montag von 7 bis 9 Uhr abends. — Dr. L. Brüll: Hebräisch für Anfänger. Dienstag von 7 bis 9 Uhr abends. — Professor Dr. H. Glücksmann: Jüdische Schauspieler. Dienstag von 7 bis 8 Uhr abends. — Dr. S. Fink eist ein: Mendele Mocher Sforim. Dienstag von 8 bis 9 Uhr. — Rabbiner Dr. S. Rosenmann: Jüdisches Schrifttum der Bibel und des Talmud. Dienstag von 7 bis 8 Uhr abends. — Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene. Mittwoch von 7 bis 9 Uhr abends. — Oberkantor E. Fränkl: Entwicklung des Synagogengesanges. Mittwoch von 7 bis 8 Ulir abends. — Professor Dr. A. Weißkopf: Bilder aus der Gcschichte des jüdischen Volkes. Mittwoch von 7 bis 8 Uhr abends. — Professor Dr. M. Papo: Biblisches Hebräisch. Mittwoch von 8 bis 9 Uhr. — Direktor Professor Dr. V. Kollner (Chajes- Gymnasium): Wie erziehe ich mein Kind jüdisch? Donnerstag; von 7 bis 9 Uhr. — Professor Dr. K. Kupfer: Religion und Alltag. Donnerstag von 7 bis 8 Uhr. — Dr. E. Lehmann: Bücher der Zeit. (Besprechung von Neuerscheinungen über Juden und Judentum.) Donnerstag von 8 bis 9 Uhr. Wiener Jüdischer Gesangverein. Im Anschluß an den Erfolg des Oratoriums „Der Turm zu Babel" beginnt der Wiener Jüdische Gesangverein sofort mit der Einstudierung von Blochs Oratorium „Avodath hakodesch". Am S. März findet ein Vokalkonzert statt, bei welchem liturgische Gesänge, jüdische und hebräische Lieder gebracht werden. Proben jeden Dienstag um %8 Uhr abends im Konzerthaus, Holländorsaal; daselbst auch Mitgliederaufnahmen. Verlangen Sie auch im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich Preblauer Sauerbrunn, das gesundheitsfördernde, erfrischende österreichisch© Mineralwasser. E Stuhlverstopfung. Führende Kliniker bezeugen, daß das natürliche „Franz-,Iosef"-Bitterwa.sser auch für geistige Arbeiter, Neurastheniker und Frauen ein rasch und angenehm wirkendes Darmreinigungsmittel von hervorragendem Werte ist. E Seit Menschengedenken wird Myrrhe-Kxtrakt gegen Locke* rung der Zähne und Blutung des Zahnfleisches wirksam verwendet. Odol-Mundwasser enthält außer dem Odol- Antiseptikum den Myrrhe-Extrakt, KINO-PROGRAMME KREUZ-KINO I, Wollzeile 17 Telephon R -24- 2-16 Vorstellungen: 4, aA6, Va8, »A10 DAS SCHIFF DES SATANS Der gewaltigste Sensationsfilm des Jahres SCHUKFFER Vi, Mariahilferstraße 37 Telephon B-20-203 beginn: '/»«, 'A8, 'A10 Das Brandmal desGesetzes (Le« Mlse-abVes). nach dem Roman von Victor Hugo. Mit Charles Laughton u. Frederic March STAFA, VII Mariahilferstraße 120 Telephon B-33-0-Ü8 Wochentags; s, 7, 9 Ulli VOTIVPARK IX, Währingerstraße 12 Telephon A-18-3-96 Beginn; ft, «AI» Es In einer mit Clark Gable und Claude«*© Colbeii

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