Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1936-01-03 · Heft 526 (3.1.1936) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
10 (1936)
Issue
Heft 526 (3.1.1936)
Date
1936-01-03
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2711613-2712150-2712151--5533-2719162
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 6 DIE NEUE WELT Nr. 526 vom 3. Jänner 1936 SIEGM. KORNMEHL OftOSSFLEISCHHAUiltfl Zentrale: IX., Berggasse 19. Tel. A-^17-5-99 u. A-16-9»3i Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für n^Meisth unter Aufsicht des Ehrwürdigen Jlabbinals der Isr. Kultusgeraeinde Wien Autozusteilung kostenlos IX. Bergga»sel5 / XVIII.« Währingersir. 97 Frankreich und Palästina Aus Paris: Das Komitee ,,F r a n c e - Pal estine" gab aus Anlaß seines zehnjährigen Bestehens einen Empfang, dem zahlreiche Persönlichkeiten des französischen öffentlichen Lebens beiwohnten. Den Vorsitz führte der Präsident des Komitees und frühere Minister Senator Justin G o d a r t, der in einer begeisternden Ansprache die Bemühungen des Komitees „France-Palestine", die kulturellen und kommerziellen Beziehungen zwischen Frankreich und dem jüdischen Palästina zu festigen, schilderte. Dieses junge jüdische Palästina, sagte Senator Justin Godart, ist einc3 der bedeutendsten historischen Phänomene unserer Zeit, und es verlohne sich schon, französischem Geist im Jüdischen Nationalheim eine Stätte zu bereiten. Senator Justin Godart gedachte des verstorbenen Dr. Victor Jacobson, der mit ihm zusammen vor zehn Jahren das Komitee ^France-Palestine" schuf, und stellte dem Auditorium den neuen Delegierten der Zionistischen Exekutive beim Völkerbund, Dr. Nahum Golflmann, vor. Dr. Nahum Goldmann hielt sodann eine Ansprache, In der er ausführte: „Wenn, wir Juden auch wissen, daß wir unser Schicksal selbst meistern müssen, so wissen wir doch auch, daß kein Volk heute, am wenigsten unser Volk, unabhängig von der Sympathie der anderen Völker sein kann. Eine der stärksten Quellen unserer Kraft und unseres Mutes in den traurigen Jahren( die wir jetzt erleben, ist das Bewußtsein, daß alle nichtjüdischen Kreise, die noch an Recht und Gerechtigkeit glauben, immer mehr Sympathie und Verständnis unserer Arbeit und unseren Zielen entgegenbringen. Wir haben vor wenigen Wochen anläßlich der Tagung der Völkerbu'ndversammlung in Genf das uns beglückende Schauspiel erlebt, daß anläßlich der Aussprache über die Mandate in der VI. Kommission des Völkerbundes die Vertreter von acht Staaten dem jüdischen Volke ihre Glückwünsche zu seinen Leistungen in Palästina ausgesprochen und dabei ihrer Erwartung Ausdruck gegeben haben, daß dises Werk in noch stärkerem Tempo, als bisher fortgesetzt werden wird. Die Sympathie Frankreichs ist uns besonders wertvoll, weil Frankreich Ausgangspunkt und Symbol der ersten großen Emanzipation ist, die das jüdische Volk aus den Dunkelheiten der Ghetti in das volle Licht der europäischen Kultur geführt hat. Die Geschichte des XIX. und XX. Jahrhunderts hat bewiesen, daß eine lediglich bürgerliche und individuelle Emanzipation nicht genügt, um die Judenfrage restlos zu lösen. Die Emanzipation der einzelnen Juden als Bürger ihrer Länder muß ergänzt werden durch einen zweiten Akt der Emanzipation, die die Gleichberechtigung des jüdischen Volkes als Volk und seine kollektive Gleichberechtigung unter den Gemeinschaften der Welt sichert. Nichts würden wir sehnlicher wünschen, als daß Frankreich, das Ursprungsland des ersten Emanzipationsaktes, der ihm die Liebe von Millionen jüdischer Menschen seit Generationen gesichert hat, auch im Prozeß des zweiten Emanzipationsaktes eine führende Rolle spiele. Große konkrete kommerzielle und kulturelle Verbindungen könnten Palästina mit Frankreich und mit der Kulturleistung Frankreichs im vorderen Orient verknüpfen. Wir unsererseits werden mit verdoppelter Energie an dem Ausbau der Beziehungen zwischen Palästina und Frankreich arbeiten und hoffen, beim französischen Volke und Beinen Führern ein. sympathisches Echo und Bereitschaft zur Mitarbeit zu finden. Rasi'erkli'ngenfabri'k Tel-Aviv (Palnews). Bei Rischon-le-Zion wirü in der Nachbarschaft der Glasfabrik „Gavish" eine R.a sierklingenfabrik errichtet, die e r s t e in Palästina. Das Unternehmen ist auf die Initiative von Herrn K1 o z m a u, dem Besitzer der bekannten polnischen Rasierklingenfabrik „Polnoz", die monatlich drei Millionen Klingen produziert, ins Leben gerufen worden. Die Fabrik wird unter dem Namen „Okawa" arbeiten. Das investierte Kapital beläuft sich auf 8000 bis 10.000 Pfund. Anfangs wird die Fabrik monatlich 75 0.0 00 Klingen erzeugen. Die ersten Klingen werden im Februar: 1936 auf den Markt kommen. ■ Der Bedarf an Rasierklingen, der stark ansteigende Tendenz hat und sich im Jahre 1934 auf 200.000 bis 250.000 Stück stellte, hat sich im Jahre 1935 auf fast 3 0 0.000 Stück monatlich erhöht. Der; Raalerklingenraiport kam noch im Jahre 1933 zur Hälfte aus Deutschland, 1934 ist der Anteil Deutschlands auf knapp 30 Prozent gesunken und von den Vereinigten Staaten überflügelt worden. Der Import ateut sich jetzt auf über 10.000 Pfund jährlich, JUstafaud BM* ypj ß e s t r e n o m m l e r i e Küche REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UND 2.60 iCHWElHATE» BRAU ll,HammerPurgitaH.Gass« 3 (nächst Satilorbrudte)Tel. A-41-C-25 THEATERKUNSTLITERATUR Jüdische Jugendbücher Mirjam Singer, der wir stofflich und formeil wertvolle Gedichte verdanken (Daganjah), hat jetzt im Verlag R. L ö w i t, Wien-Jerusal§m, ein Buch für jüdische Kinder, „Benni fliegt ins Gelobte Lan d", erscheinen lassen. Die zahlreichen Illustrationen schuf Franz Reisz. Ein dem kindlichen Gemüt angepaßter Grundeinfall: Benni bekommt vom Onkel David, einem sagenhaften verschollenen Onkel, durch die Post ein Paket; eine Maschine, einen niedlichen kleinen Eindecker. Erfüllung langer Wünsche! Benni fliegt, fliegt bis zum Jordan, bis ins Gelobte Land . . . Märchen sind mitverwoben, wunderbar hineingestellt in den Zauber des Fluges, für die Kinderseele geschaffen. Ein reizenderes Buch für das jüdische Kind läßt sich nicht denken. Jüdisches Jugendbuch, herausgegeben von Emil Bernhard Cohn und Else R a b i n. Jüdischer Verlag Berlin. Dieses neue Jugendbuch enthält Purimspiele, Chanuka-Gedichte, Frag' mich was, Rätsel, einiges über Palästina, viele gute Illustrationen. Es ist bildend, belehrend, unterhaltend, fesselnd — auch für den Erwachsenen, der bei der Lektüre die Lücken seiner Bildung feststellen kann. Land der Jugend. Das Buch der Kinder-Rundschau. Verlag Jüdische Rundschau, Berlin. Wie nicht anders zu erwarten, ist das in einem zionistischen Verlag erschienene Kinderbuch mehr auf Palästina und den nationaljüdischen Gedanken gerichtet. Es erzählt in prägnanter Weise von Tel-Aviv, von der Erlösung des Bodens, von Jerusalem, von Bialik und ist mit amüsanten, durchwegs stilechten Zeichnungen und illustrativem Beiwerk versehen. Ein gutes Bildungsbüch für die zionistische | Jugend. Zionistische Eltern können ihren Kindern nichts Passenderes schenken. Das jüdische Eherecht Im Manz-Verlag erschien unter dem Titel „Ehescheidung und Ehetrennung" ein neues Buch von Rechtsanwalt Dr. Maximilian Piekarski. Vor einigen Jahren war eine vom gleichen Verfasser herausgegebene Arbeit, betitelt „Der gesetzliche Unterhaltsanspruch der Ehegatten" vorausgegangen. Stellte der erste Band den erstmaligen Versuch dar, ein Spezialgebiet des Eherechtes, die gegenseitige wirtschaftliche Verbundenheit der Ehegatten in einer Sonderschrift zu behandeln, so umfaßt das nun erschienene zweite Buch Piekarskis das ganze weite Gebiet des österreichischen Ehescheidungs- und Ehetrennungsrechtes. Der Autor ist Zionist. Es ist daher nicht verwunderlich, daß er bei einer eingehenden kritischen Besprechung der Ehegesetzgebung der „Trennung der Judenehen" ein bedeutendes Kapitel seines Buches widmet. Es behandelt die Entstehungsgeschichte der Trennung von Judenehen, den Scheidebrief, - die einverständliche und nicht einverständliche Trennung. Im ersten Abschnitt wird die allmähliche Loslösung der Ehegerichtsbarkeit von den Rabbinalgerichten, der Uebergang. des Entscheidungsrechtes auf die weltlichen Gerichte, die hiebei aber sich durchsetzende Mittätigkeit des Rabbiners geschildert. Der Verfasser beschäftigt sich eingehend mit der in das bürgerliche Gesetzbuch übernommenen Institution des Scheidebriefes und setzt sich mit den Auffassungen anderer'Wissenschaftler kritisch und lebhaft auseinander. Besonderes Augenmerk wird der von ihm bekämpften Gerichtspraxis betreffend die Mitwirkung des Rabbiners bei Uebergabe des Scheidebriefes vor Gericht gewidmet. Dem österreichischen Judentum sei dieses Buch Dr. Piekarskis, das bei aller Klarheit der Sprache einen aufmerksamen Leser erfordert, wärmstens empfohlen. Denn die Darstellung der Trennung jüdischer Ehen wirft gebieterisch die Frage auf, ob es nicht an der Zeit wäre, daß die jüdischen zuständigen Vertretungsstellen eine Reform des jüdisch-staatlichen Eherechtes in die Wege leiten. Dr. Bruno Singermann. Phönix-Kalender für Stadt und Land, 1936, 3. Jahrgang, Verlag der „Phönix" Versicherungs-Gesellschaften, Wien. 208 Seiten. Der soeben erschienene 3. Jahrgang des Phönix-Kalenders für Stadt, und Land steht im Zeichen der neuen Großglockner-Straße und des 100. Todestages Ferdinand Raimunds, der durch geschmackvoll ausgesuchte, aus den Wiener städtischen Sammlungen stammende Bilder und eine interessante Abhandlung des Wiener Literarhistorikers Dr. Zellweker KINOffPROGR AMME KREUZ-KINO Prolon8'ert! Prolongiert! n., h lt?°ofo]l ,m Zeichen Telephon R-24-2-16 JÄC |fftBB1B%BM Vorstellungen: 4, 'A6, Vi», VhW MB» WO III §#■ lS SCHXFFER VI, Mariahilferstraße 37 Telephon B-20-203 deginn: Vnk, Vit, *At, %to Hoheit tanzt Walzer mit Hans Jaray STAFA, VII Mariahilferstraße 120 Telephon B-33-0-68 Wochentags: *, 7, * Uhr Schluß mit den Frauen Joan Crawford, Robert Montgomery, Franchot Stone VOTIVPARK IX, Währingerstraße 12 Telephon A-18-3-96 Beginn: ««, Vit, WO Schluß mit den Frauen Joan Crawford, Robert Montgomeryi Franchot Stone QEQBQEaEmsraESüE aHQDQCOtICOHIK Restaurants, Cafes etc. A. Barschak, Ii.. Große Schittgasse 3. Streng vw.Vor» ZUSliChÄSÄ.. Hechte WicnzeUc ,7 Telephon A-37-0-25. Filiale: I., Tuchlauben 11. Tel. U-27-1-61. Original serbische Küche, jugoslawische, dalmatinische und serbische Weine. Dalmatiner H'cin-Kestaurant Josef ßujas, Wien, V., Harn« burserstraßo 11, Tel. B-22-0-75. Täglich jugoslawische Speziali* täten, am Rost gebraten. Linie 61, 4 Haltestellen von der Oper. Kaffee-Restaurant „Do France", f. Schottenring_J. Telephon A-16-3-71. Erstklassige Küche. Billige Preise. Saal und Klubzimmer zu vergeben. _ „ Krystall-Cafö, I.. Aspernplatz 1. Tel. U-14-u-oO, U-li-o-oL, Elegantes.'billiges Großcatf. Warme Speisen. M. Deutsch & Cic., I.. Schottenring 12. Selchwaren, DchkA» tessen und Gaststube. , ...... Caf6-ltcstaurant Espresso, i„ Kotenturmstraße 1. Inter« nationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. , Hotel Cafe-Rcslaurant Excclsior, I.. Rotenturmstraße 24. Ganztägiger Restaurationsbetrieb. Bier vom Faß. Cafe Freyung, I., Renngassc 1. Billardsalon, Bridgestube, warme und kalte Küche. s A_ Cafe Fürstenhof, II., Praterstraße 2o, Tel. R-4S-2-6b (Cafötier Herlinger). Erstklassige Abendmenüs von ß 1.— aufw. Gaf6-Konclitorei rtcumann, II., urcdierstraße * (Telepnon A-42-3-81). III.. Löwengasse 47 (Tel. ü-10-6-78). Restaurant Neugröschl, II.. Lilicnbrunngasse 12. Telephon Nr. A-18-5-86. Renommierte Küche jüdischer Spezialitäten. Nagels Sclchwnrenrestaurant, II., Praterstraße 33. Orth. * Menü S 2.—. Täglich Scholet, Selchflelscb mit Kitschct, Pfefferkarpfen etc. Cafo National, II., Taborstraßo 18. Cafe Nizzn, II.. Taborstraße 60 (Alfred und Gustav Paschkes), Tel. R-40-5-76. Bürgerliches FamilicncaI6. Nizza-MenU und Nizza-Platten. Zivile Preise. Cafö Schottentor, 1., Ring des 12. November 10, Telephon Ü-26-5-90, vis-ä-vis der Universität. Restaurant Schwarz, II.. Rotcnstcrngasse 31, Telephon Nr. R-41-4-38. Jüdische SpezialkUehc. Cafe Hotel Silier, I., Schwedenplatz 3. Bester Schlagobers«* kaffee, Spezialitäten in Gefrorenem. Restaurant „Spritzer", früher „Hotel National", Jetzt IL, Hammer-Purgstallgasse 7. Vorzügliche Wiener und internationale Küche. Tel. A-45-5-42. Schweden-Cafe, I.. Schwedenplatz 1, Tel. 23-5-75. AUe in« und ausländischen Zeitungen. Moderne Billards, Bridgesalon. Hotcl-Kestaurant „Stephanie". IX., Taborstraße Iis. Vor» zügiieho Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Tilg» lieh frische Fische. „Vegctaria". Restaurant, Diätküche. Milchspeisen, II.. Obere Donaustrnße 89 n: IX.. Währingerstraße 21. Vegetarische Küche Zuckermann, II.. Rotensterngasse 10. Alle Arten polnische Speisen. Menüs von 80 Groschen aufwärts. „Wicnea" Restaurant, IL. Ob. Donaustraße 91. Telephon Nr. A-41-4-78. Jüdische Spezialitäten und vegetarische Speisen. Maria-Theresicn-Stiibcrl, i.. Maria-Thereslen-Str. 4. Küch« des Hotel de France. Täglich ab 20 Uhr Musik und Gesang. Heilanstalten, Bäder etc. Heilanstalt „Thermia", I.. Franz-Josefs-Kal 1. Telepnon Nr. R-29-1-37. Behandlung von Ischias, Gicht, Rheumatismus, alle physikalischen Prozeduren, Ischias-Schnellkuren. Bekleidung, Wäsche Glanzmann, Epstein Ss Co., Herren- und Damen-Konfektion, Spezialerzeugung von Regenmänteln jeder Art, IL, Obere Donaustraße 35. Tel. A-49-0-86. Schuhe Schuh-Dom, IL. Taborstraße Sa. Moderne Schuhe, „Bally"» Schuhe, exklusive Modelle. S. Abrahamovicz, Schuhhaus, £L. Taborstraße 33, Tele» phon A-48-1-62. Pelze Pelze jeder Art, M. ßermann & Co., Wien, L, Hoher Markt Nr. 9. Tel. U-21-1-68. Pelzmodcn-Werkstatt© David Wolf (geprüfter KUrschnermelster). Lager sämtlicher Pelze, Umarbeitungen prompt unfl billigst, Wien, IL, Förstergasse 8, Tel. A-43-7-98. Optiker M. Schächtcr, IL, Glockengasse 25. (Samstag geschlossen^ Sämtliche Rezepte werden gewissenhaft ausgeführt. Große Aus» wähl. Billigste Preise. Reparaturen sofort. Diverse Parlümerie Freyung, 1.. Heidenschuß 3, Tel. U-20-8-73,1 Parfümeriewaren, Toiletteu. Wirtschaftsartikel. Billigste Preise. Falikmann Heinrich. Juwelenfasser, IL, faborstraße Nr. 1-3166. Tel. A-48-4-45. Halpern S.. Palästina-Produkte, IL, Förstergasse 6. Tel. A-46-4-12. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. Ria» gelblum. IL. Große Mohrengasse 3a. Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartlkeä, IL S a 1 z m a n n. IL. Große Schiffgasse 4. Tel. A-49-9-74. Kalb Josef, Juwelengeschäft und Pinaslonsuhrmacher. IL. Taborstraße 56. Ignaz Ochshorn, Rind- und Kalbfleisch, feine Wurstun<! Selchwaren, auch mit Zustellung ins Haus Wien,. IV., Suttner» platz 7, Tel. B-22-3-34. A. S. Rabiner, Spenglermeister, IL. Untere Augarten» Straße 3L Tel. A-45-0-29. Schwedenanotheke (Besitzer: J. Bauer), •., Schwedenplatz. Gugenie Straßberg, IL, Praterstraße 60, Tel. R-49-2-17. Holz. Kohle, Koks, Anthrazit, Briketts in Fuhren und plombier» ten Säcken. Josef Teller, Friseur, IL, Molkereistraße 7. Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel Kleinberg, Zimmer« und Dekorationsmaler, IL, Taborstraße 69. Tel. A-48-6-50. Installationen und Elektrowaren Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen, Elektro» waren, Gasgeräte, Badeeinricbtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-48-2-42. Paul Heller, Installationen für elektrische Kraft- und moderne Beleuchtungsanlagen, elektrische Beheizungs- und Haus» haltungsgeräte, Radio. Lustor, L. Lichtensteg 1, Tel. U-21-9-12. Anfragen und Wünsche, weiche diese Rubrik be» treffen, sind an die Verwaltung des Blattes. IX.. Universität»* Btraße 8, Telephon A-20-2-78. zu riohten. WOCHENsKALENDER Jänner 1936 rn» vmn Tebeth 5696 Freitag 3 8 Sabbateiiigang 4.15 Samstag 4 9 Sabbatausgaug 5.Q5 Sonntag 5 10 ■ .'. .'. 7 Montag 6 11 Dienstag 7 12 Mittwoch 8 13 Donnerstag 9 14

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.