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Die neue Welt · 1935-10-18 · Heft 505 (18.10.1935) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 505 (18.10.1935)
Date
1935-10-18
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 DIE NEUE WELt Nr. 505 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, 1. Bez., Seiienstetiengasse 2, II Samstag XI.. Zentraltriedhof. neb. d. 1. Tor. I I geschlossen Filme der Wodie Cnacn tfcn Herstellungsländern zusammengestellt) Oesterreich: Tagebuch der Geliebten. — Episode. Amerika: Der bunte Schleier. — Verbrecher im Frack. — Footlight Farade, — Komödie um Liebe. — Die lustige Witwe. England: Bosambo. — Verlaß mich nie. Filme unter Arierparagraph: Variete. — Stradivari. — Der junge Herr aus Oxford. — Die. ganze Welt dreht sich um Liebe. — Ich war Jack Mortimer. — Das lxl der Liebe. — Cafe Tomasoni. Morgen: „Der bunte Schleier". Heute erscheint im Opern-, Stafa- und Votivpark-Kino der neue Greta-Garbo- Film der Metro ,,Der bunte Schleier", welcher von der Presse, aller Länder als einer der stärksten Filme der Künstlerin überhaupt bezeichnet wurde. Der neue Franziska-Gaal-Fihn im Atelier. Soeben haben In Wien im Tobis-Sascha-Atelier am Rosenhügel unter der Regie von Hermann Kosterlitz die Aufnahmen für den neuen Franziska- Gaal-Film der Joe-Pastcrnak-Produktion der Universal, ,,K a t h ar i n a. die Letzte", begonnen. Buch: Felix Joachimson, Karl Noti. Musik: Nikolaus Brodszky. Bauten: Erwin Scharf. Kamera: Th. .T. Pahle. Aufnahmeleitung: Karl Ehrlich. Die weiteren Hauptrollen spielen: Hans Holt, Adrienne Geßner, Hans Olden, Otto Wallburg. Ernst Verebes. Paul Morgan, Fritz Imhoff, Dorothy Poole, Ciaire Eiselmeyr, Eduard Linkers, A. E. Licho u. a. Der jüdische Sport- und Schützenverein „Hoganah" hält seine Uebungsabende jeden Montag und Donnerstag von 8 bis 10 Uhr abends im Vereinsheim, IX., Hörigasse 14, ab. Der Montag ist Pflichtabend für alle aktiven Mitglieder. Die ..Haganah" ist in der Lage, ihre Räumlichkeiten noch an andere Vereine zu vermieten. Interessenten wollen sich gefälligst Montag oder Donnerstag im Sekretariat melden, Eröffnung des Wintersemesters der „Iiistadruth Ivrith". Am 26. Oktober, 8 Uhr abends, eröffnet im Heime der Histadruth, II. .Kleine Mohrengasse 3, Herr Rektor Professor Dr. S. Krau ß das Wintersemester der Histadruth Ivrith mit eiaem Vortrag über das Thema: „Injane mada iwrim beeretz Chawasch." — Die Generalversammlung der Histadruth Ivrith findet Samstag, den 2. November, 8 Uhr abends, im Heime, II., Kleine Mohrengasse 3, statt. Wer einen hebräischen Lehrer braucht, der wende sich direkt an den hebräischen Lehrerverband. Wir empfehlen unsere besten Lehrer. Hebräischer Lehrerverband, Wien, II., Kleine Mohrengasse 3. Jüdische Kulturstelle I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R-28-2-36. Anmeldungen für unsere Musik-, Heb.räi sch¬ und Photokurse sowie für den Sprechchor und das Amateurtheater ganztägig von 9 bis 18 Uhr in unserem Sekretariat. Beginn der Kurse: Ende Oktober. Unseren Mitgliedern stehen ermäßigte Karten für sämtliche Wiener Theater zur Verfügung. Wiener Theater V o 1 k s o p e r. Mit der unerhört reich ausgestatteten Revue „Casanova", Text von Schanzer und Welisch, haben die Brüder Schwarz bereits halb Europa bereist und präsentieren sie jetzt in der Volksoper im Rahmen eines Gastspieles. Casanova, In 'einem Kranz schöner Frauen, dazu Johann -Strauß- Melodien verarbeitet, von Ralph Benatzky einige moderne Lieder — das alles gibt ein StüCK, an dem das Publikum viel Gefallen findet. Georg M o n t h y, ein in Wien neuer Tenor, singt wunderschön, bewegt sich aber noch ein bißchen schwerfällig, die Frauen um ihn sind aber durchwegs zu loben: Tatjana Menotti, die ausgezeichnete Koloratursängerin, Mimi Shorp, Heidi Eisler, Mali Podczuk und Clari Tabody. Für Heiterkeit sorgen Fritz Imhoff und Siegfried Arno. Deutsches Volkstheater. Nach mannigfachen Verschiebungen kam im Deutschen Volkstheater nun doch das Volksstück „Mizzi" heraus, das wohl um der Bombenrolle für Csela Werbezirk sehenswert ist. Die Handlung bewegt sich im Wiener Vomadtmilieu, da ist das Chauffeurehepaar (von Gisela Werbezirk und Eduard L o i b n e r ganz meisterhaft dargestellt) und ihre Tochter Mizzi (Gusti H u b e r), der es nach vielen harten Kämpfen gelingt, ihren leichtlebigen Chef zur Ehe zu bekehren. Eine ganz besondere Leistung vollbringt auch Adrienne Geßner als alterndes,, verblühtes Mädchen. Es gab einen ehrlichen Erfolg, der aber in erster Linie der einzigartigen Darstellungskunst der Werbezirk galt. S c a 1 a. „Bobby" von Lawrence Huxley ist eine heitere Belanglosigkeit. Ein junger Lord, zum Maskenball als „Lump" verkleidet, wird von einer reizenden kleinen „Scheuerfrau" als Einbrecher angesehen und verspricht ihr, nur um zum ersehnten Rendezvous zu kommen, ein anständiges Leben an ihrer Seite als „Putzbursche" zu führen. Sic nimmt ihn im letzten Akt aber auch gerne als schwerreichen Lord zum Manne. Oskar Karlweis gibt einen seiner lieben, naiven Jungen, Hortense Raky ist diesmal etwas bläßlich, Traude Lauterbach eine Augenweide und Alfred Neugebauer gut wie immer. e. kr. „Urania", Mittlerer Saal. Neuhebräischorientalischer Liederabend des bekannten Konzert- und Radiosängers J. Segal-Rosenbach (Tenor). Samstag, den 2. November, um halb 8 Uhr abends. Aus dem Programm: Neu-hebräische Kunstlieder: Musik von: Engel, Miiner, Beimel, Alman u. a. zu den Texten von Bialik, Tschernichowski, Schneur u. a. — Original hebräisch-orientalische Volkslieder. — Populäre palästinensische neu-hebräische Lieder und Horrahs. — Anschließend einige spezifisch - charakteristische populäre os t jüdische — jiddische — Volkslieder aus dem Bereiche der jüdischen Familie und des jüdischen Volkslebens. — Am Klavier: Lili Riegler. — Kartenpreise für Mitglieder der Urania von S —.80 bis 1.50, für Nichtmitglieder ,S i,— bis 2.—. Kartenvorverkauf an der Urania-Tageskasse, täglich von '-9 bis 1 Uhr und 2 bis f> Uhr (R-48-2-46), I., Uraniastraße 1; Gronners Kartenzentrale, I., Graben 28; Gerngroß-A.-G., VII.. Mariahilferstraße 38, und bei der Jüdischen Kulturstelle, I., Franz-Josef-Kai. Jüdische Volkskunstkurse Der akademische Maler Alexander W a t i n, Begründer und vieljähriger Leiter der früheren Dresdner Volkskunstschule ..Watin", errichtet in absehbarer Zeit in Wien private Volkskunstkursfi für werktätige jüdische Menschen. Zweck dieser Kurse ist Weckung und Weiterentwicklung des schlummernden künstlerischen Gestaltungsdranges im Volke. Der Unterricht besteht im Zeichnen und Malen nach Natur und lebendem Modell; Einführung in die graphischen Techniken. (Eine Modellierabteilung wird in kurzer Zeit angeschlossen.) Der Unterricht wird an Anfänger und Fortgeschrittene erteilt. Im allgemeinen sind keine Vorkenntnisse nötig, nur Liebe und Interesse zur künstlerischen Betätigung. Teilnehmen können Männer und Frauen jeglichen Alters und Berufes, wie Handwerker, Fabriksarbeiter, Angestellte usw. Besonders Lehrlinge und andere Jugendliche sind sehr erwünscht. Der Unterricht findet in den Abendstunden statt, für Erwerbslose nachmittag. Da die Kurse naturgemäß kein Oeschäftsunternehmen sind, so ist der gesamte Unterricht gratis. Darüber hinaus wird der Kursleiter bemüht sein, auch die unentgeltliche Bereitstellung der benötigten Mal- und Zeichenutensilien zu ermöglichen. Die Kurse wollen eine rein kulturelle Mission erfüllen. Ort und Zeit des Beginns wird rechtzeitig bekanntgegeben. Anmeldungen sind zunächst nur schriftlich an Alexander Watin. akademischer Maler, Wien, VI., Theobaldgasse 15—19, zu richten. Jüdische Künstlerspicle, II., Praterstraße 34. Gastspiel J a c R e c h t z e i t. Infolge des anhaltenden großen Erfolges des neuen Stückes wurde „Der Galizianer Cli «sc n" weiter auf dem Spielplan belassen und geht bis inklusive Donnerstag, den 21. d. (Sonntag nachmittag um 1-.4 Uhr hei ermäßigten Preisen), in den Jüdischen Künstlerspielen, IL, Praterstraße 31, in Szene. In dieser überaus lustigen Komödie, die reich an schönen Liedern ist, zeigt sich der amerikanische Künstler von einer neuen Seite, assistiert von dem beliebten Charakterkomiker Simon Fostel. Die von Professor Viktor Heim geleiteten „Praktischen Stiidienkiirso für stilhildung im Liedgesang" werden Schuberts Liedeiv.yklen ,,Die schöne Müllerin". ,,Schwanengesang" und reiche Auswahl aus Liedern Hugo Wolfs (Goethe, Spanisches Liederbuch), Gustav Mahlers und Richard Strauß' bringen. Singende und Freunde des Liedgesanges können an diesen, ab Iti. d. jeden Mittwoch von 7 bis 8 Uhr stattfindenden Abenden teilnehmen. (VL. Kasernengnssc 22, TT/0. Telephon B-22-2-31 von 1 bis 2 Uhr und 6 bis 7 Uhr.) Sevilla. Pastor kommt nach Vien. In den nächsten Tagen trifft die bekannte jüdische Künstlerin in Wien ein. Sie wird bei dieser Gelegenheit diesmal ein nur für kurze Zeit berechnetes Gastspiel an den Jüdischen Ktlnstlcrspiclen absolvieren. Wiedereröffnung der „Jüdischen Bühne" im Hotel Stefanie. Demnächst wird die Jüdische Bühne in der Taborstraße wieder eröffnet. Die Leitung liegt in den Händen des bekannten Gg. A. Weisels. Zu dieser Eröffnung wurde ein erstklassiges Ensemble engagiert, an dessen Spitze die Soubrette Jeni Lowicz und der jugendliche Komiker und Sänger S. Lcvin stehen. tmmni ftiüel "Wj ßestrenommierie Küche REICHHALTIGE MENÜS a S 1.90 UNO 2.60 tCHWUHATt« BRAU llfHammer-Purgsfall-Gctsse 3 (nächst Salztorbröckß) Tel.Ä-41-0-25 Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmessergasse 4, Telephon U-27-0-65, sucht dringendst Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiencr, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Nachhilfelehrer und -Lehrerinnen für Mittelschulfächer; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art, darunter auch Architekten für Inneneinrichtung, Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure, sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrsteilen für Knaben und Mädchen. — Offene Stellen für: Reklamegraphiker; perfekten polnischen Korrespondenten bis 30 Jahre: Kinderfräulein mit Sprachkenntnissen für In- und Ausland; geschultes Hauspersonal jeder Art; gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit). Die Jüdische- Volkshochschule, bisher II., Novaragasse 30, übersiedelt mit Beginn des Winterhalbjahres in die Jüdische Kulturstelle, I., Franz- Josefs.Kai 3. Kursbeginn 21. Oktober. Anmeldungen, Auskünfte und Prospekte durch die Jüdische Kulturstelle (Telephon R-28-2-36). Wiener Bet Haniidrasch, IL, Tempelgasse 3. Die feierliche Eröffnung des Wintersemesters findet Montag, den 21. Oktober, um 6 Uhr abends im kleinen Tempel, II., Tempelgasse 3, statt und wird durch einen Eröffnungsvortrag des Herrn Rabbiners Lektor Dr. Rubin: ,,D as Gottesurteil in der B i b e 1", eingeleitet. Entfall des Jugendgottesdienstes am Samstag, den 19. Oktober 1935. Ära Samstag, den 19. Oktober 1935 (Sch'mini-Azeres) entfällt der Jugendgottesdienst. Ab Samstag, den 26. Oktober 1935 wird der Jugendgottesdienst allwöchentlich wieder regelmäßig abgehalten werden. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen am Laubhüttenieste. Am Schemini-Azereth- und am Simchath-Thora-Feste v/erden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: Am Freitag, den 18. Oktober 1935 (Vorabend des Schemini-Azereth-Festes), Beginn des Gottesdienstes 5 Uhr abends: IX., Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz. Am Samstag, den 19. Oktober 1935 (Schemini-Azereth- Fest), Beginn des Gottesdienstes 8 Uhr früh: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; IL, Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., SchmaJzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelberggasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XV., Turnergasse 22, Doz. Dr. H. J. Zimmels; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXL, Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Am Samstag, den 19. Oktober 1935 (Vorabend des Simchat-Thora-Festes), Beginn des Gottesdienstes 5 Uhr 55 Minuten abends: III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer. 100. Vortrag Alice Schaleks. Alice Schalek wird am Dienstag, den 22. Oktober, abends 20 Uhr, im Großen Saale der Urania unter dem Titel „Im Autobus durch die Wüste" und an der Hand von 150 eigenen exotischen Aufnahmen aus Syrien und Irak von ihrer Autofahrt von Damaskus über Bagdad nach Teheran und von den modernen Konflikten in den Familien, in der Wirtschaft und in der Politik der arabischen Mandatsländer berichten. Die bekannte Weltreisende wird damit ihren hundertsten Vortrag in der Urania halten. Jeder sollte, es wissen, daß er sich heute schnell und billig von seinen rheumatischen und 'gichtischen Beschwerden oder Kopfschmerzen befreien und gesund werden kann, wenn er Togal nimmt. Togal löst die Harnsäure, das Selbstgift des menschlichen Körpers, wodurch ebenso rasche wie oft dauernde Wirkung erzielt wird. E Unsere Leser werden auf die Buchhandlung Hermann T u c n n e r (siehe Inserat) besonders aufmerksam gemacht, wo für alle Lehranstalten sämtliche Schulbücher (auch antiquarisch) zu ermäßigten Preisen erhältlich sind. Leihbibliothek eröffnet. 10 Groschen täglich. Keine Nebengebühren. Für Anfragen Telephon Nr. R-41-4-20. ej. Wir bitten _ um Einsendung von Adressen, an die wir Probeexemplare versenden können Die Verwaltung „DIE NEUE WELT' Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafös etc. A. Barschak, IL, Große Schiffgasse 3. Streng 1V2. Vorzügliche Küche. Billige Preise. Cafö-Jtcstaurant Espresso, a., Uotenturmstralie 1. Internationale kalto und warmo Küche. 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RENTENANSTALT WIEN II GRABEN 20'• TELEPHON U -2! 5-10 WOCHENsKALENDER Oktober 1935 nwn vsnn Tischri 5696 Freitag 18 21 4.55 — H21 «J»«?1M Samstag 19 22 oval») nun; i^isv Sonntag 20 23 mm nnnw Montag 21 24 Dienstag 22 25 Mittwoch 23 26 Donnerstag 24 27 Eigentümer, Verleger, Herauegeber und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricken Druck: Druckerei* und Verlags-A^G, Ignw Bteinmann, beide Wie* .V4WTf* Ml Ufr vWPV&lUMI 9g ■ . *

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