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Die neue Welt · 1935-08-20 · Heft 490 (20.8.1935) · page 4

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 490 (20.8.1935)
Date
1935-08-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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c:.tc 4 DIE NEUE WELT Nr. 490 Aus Palästina Der Arbeiterkonflikt im Emek Zebulun Aus Jerusalem: Der Konflikt zwischen Arbeitorn de:- Iiistadruth Haowdim und solchen dos H apool II a m i s r a chi im Emek Zebulun bei Haifa L<t durch ein zwischen beiden Organisationen geschlosp.a-^s Uelvreinkommen beigelegt worden. In dem Uebere:nkor.ir.ion hat sich der Hapoel Hamisrachi bereit erklärt, in Zukunft in Arbeitsfragen mit der Histadruth konform zu gehen. Die Initiative zur Beilegung des Konfliktes ging vom Gouverneur des Norddistriktes aus, der Vertreter beider Organisationen zu sich lud und ein Schiedsgericht vmschUj. Kr gab den Arbeitervertretern eine Frist bis 12 Uhr mittags. Beide Parteien beschlossen daraufhin, einen Schiedsspruch anzunehmen, und nominierten die Schiedsrichter. (J. T. A.) Im heurigen Jahr wurden im ganzen 5000 Dunam für Zitrusfrüchte neu angelegt. Diese geringe Zahl ist damit zu erklären, daß in den landwirtschaftlichen Kreisen die Befürchtung bestand, es könnte eine Ueberprou'Mktlon an Zitrusfrüchten und damit auch ein Preissturz hervorgerufen werden. Die große Hitze hat üußcic-t schädlich gewirkt und in vielen Landstrichen die Frucht zum Verdorren gebracht, so daß der Export bestenfalls die Höhe des Vorjahres, d. i. rund 7 Millionen K.'rtcn, betragen wird. * Aus Damaskus wird mitgeteilt, daß die Iraker?7 "ht-T.gcsellschaft den Beginn des Baues der Eisenbahnlinie Haifa — Mossul für den heurigen N ■ rüber angekündigt hat. Im Verlauf der Ausgrabungen in der Gegend von T-'-.V.;v, welche im Zusammenhang mit der Durchfi "r-mg des Wasserleitungsbaues nach Jerusalem erf '' n. wurde ein alter Brunnen entdeckt, der aus <? " 'Z :t:n der römischen Besetzung Judäas stammt. nrunrvn ist 6 M'ter breit, während die gegenwärtig;- TjT/d angelegten Brunnen nur 3 Meter breit sind. *?- zwei Jahren hat die Kali-Gesellschaft .; . . '-m (Nowomeisky-Konzession) die Potasche- . : •.• :: '<-•.-> Toten Meeres ausgebeutet. Die erste '1: .-er Arbeit ist nun beendet. Es wurden zwei ■ \ nvt 175 PS installiert, welche imstande sind, ■ .' :'i?. Gallonen Sa'z aufzupumpen. Vorläufig können •'",-y:Z der bestehenden Anlagen jährlich 100.000 Tons .. rrewennen werden. * In d(»r Nähe von Petach-Tikwah entstehen 2-- - [ "oue Siedlungen, in denen 200 deutsch-jüdische F: -rHIon als selbstarbeitende unabhängige Landwirte rshaft gemacht werden sollen. Die eine Siedlung heißt }.::/monia, die zweite Kfar Syrkin. Die Bauten werden innerhalb dreier Monate mit einem Kostenaufwand von 70.000 Pfund fertiggestellt. Die Kosten der Siedlungsanlage tragen die Siedler selbst, der Jüdische Naticnalfcnds und die Jewish Agency. Antizionistische Manifestationen Aus Jerusalem meldet die J. T. A.: Die nationalistischen arabischen Kreise in Palästina haben den Besuch des Thronfolgers des Königreiches Hedschas, Emir Saud, in Palästina au antizionistischen Manifestationen ausgenutzt. Große Massen Araber wurden aufgeboten, um dem Gast zu huldigen, damit auf diese Weise der Eindruck einer mächtigen arabischen Bewegung erweckt werde. Die Führer aller arabischen Parteien, unter ihnen der Mufti von Jerusalem Haj Amin el H u s s e i n i, wandten sich an Emir Saud mit dem Ersuchen, die arabische Bewegung in Palästina und deren Aktionen gegen den Zionismus zu unterstützen. Antideutscher Boykott verstärkt Aus Toronto wird gemeldet: Der Canadian Jewish Congress protestierte scharf gegen die erneuten antijüdischen Verfolgungen in Deutschland und beschloß, den Boykott von Waren und Diensten aus Deutschland zu verstärken; hierzu wurde ein ins einzelne gehendes Programm ausgearbeitet. Die Protestresolution wurde den Regierungen in Kanada und England übermittelt. Es wurde eine Kommission eingesetzt, die die Auf- SCHLAGER DER WOCHE! s12 s13 s14 s19 Shetland-Hosenrock mit Reißverschluß-lasche...... . . < WollStOll-Kleid, gutt oder meld mit langen Aeimein, Modefarben ...«»« Hubartusmantel aus grauem Loden Steirer-Kostum reine Wolle, mit grüner Blatt-Applikation . Uebergangft-Mantel Ä M. reine Wolle, Herrenrevers, wattierte Schultern, halb K.-Seiüe gefüttert............S mrw ALLE TRAUERWAREN LAGERND SCHIFFMANN II, TABORSTRASSE 48 gäbe hat, die kanadischen Sportorganisationen davon zurückzuhalten, an der Berliner Olympiade 1936 teilzunehmen. Auf der Konferenz der ,,Kanadischen Legion" protestierte die Delegation der jüdischen Kriegsveteranen gegen die von außen hereingetragene antisemitische Propaganda in Kanada, die dazu angetan sei. durch Intoleranz das Fundament des kanadischen Dominions zu erschüttern. m a Am 15. August tritt in Belgien eine Verordnung in Kraft, nach der alle Markthändler und Hausierer Handelspatente haben müssen. Wie der J.-T.-A.-Vertreter erfährt, gedenkt die belgische Regierung, den polnischen Staatsbürgern solche Patente zu verweigern, weil Polen sein Handelsabkommen mit Belgien nicht erneuert hat und in Polen nach wie vor ein Hausiererverbot für Ausländer besteht. Mehr als 3000 polnischjüdische Familien, die in Belgien vom Markt- und Hausierhandel leben, stehen vor dem Verlust ihrer Existenz. * Der XVIII. Weltkongreß der Tierschutzvereine, der jetzt in Brüssel tagt, hat eine Resolution angenommen, in der die Verbände aufgefordert werden, von den Regierungen der Länder ein. Oesetz gegen hctäubungsloses Schlachten zu fordern. Diese Resolution richtet sich gegen die rituelle jüdische S c h ä c h t u n g; sie wurde insbesondere von jenen Landesverbänden vertreten, die, wie z. B. der polnische Verband, sich in ihrem Kampf gegen das Schächten von antisemitischen Motiven leiten lassen. * Der Vertreter der Prager Messe in Tel-Aviv telegraphiei'tc nach Prag, daß in Palästina für die kommende Prager Herbstmesse ein außergewöhnlich großes Interesse besteht. Sämtliche nach Palästina gesandten Messeausweise sind bereits vergriffen, eine neue Sendung wurde angefordert. * „Exchange Telegraph" meldet aus Ankara, daß in der Türkei eine neue antisemitische Welle eingesetzt hat. In zahlreichen Plakaten wird die Bevölkerung der Städte gegen die Juden aufgehetzt. In Galata mußte die Polizei antijüdischen Exzessen ein Ende machen. * Die Zeitung „Frontul romanesc", das offizielle Organ der von dem früheren Ministerpräsidenten Doktor Alexander Vajda-V o e v o d geführten Bewegung zur Einführung des sogenannten „Numerus valachicus", der sich gegen alle nationalen Minderheiten in Rumänien, insbesondere aber gegen die Juden richten soll, hat das Erscheinen eingestellt. Es gilt als gewiß, daß Vajda- Voevod selbst für einige Zeit von der politischen Bühne abtreten wird. Die luden im polnischen Sejm Aus Warschau wird gemeldet: Im Warschauer jüdischen Wahlkreis hat die Aufstellung der Kandidaten zu einer Ueberraschung geführt. Die A g u d a h hatte als ihren Kandidaten Rabbiner Lewin vorgesehen und mit den nichtjüdischen Wahlmännern der Kommission die Vereinbarung getroffen, daß die agudistischen Wahlmänner für*deren Kandidaten Urbanski eintreten würden, während umgekehrt diese für Rabbiner Lewin stimmen sollten. Bei der Aufstellung ergab sich, daß Rabbiner Dewin nicht die genügende Anzahl von Stimmen auf sich vereinigen konnte und daher nicht nominiert worden ist. Er wurde nur als Vertreter eines Kandidaten gewählt, auf diese Wahl hat er aber verzichtet. Als jüdische Kandidaten wurden gewählt: Advokat Wischlitzki (der Präsident des zentralen jüdischen Kaufmännischen Vereins), Glozer (der Vorsitzende des jüdischen Kleinhändler- und Handwerkerverbandes), Bregmann (der Vorsitzende des jüdischen Frontkämpferbundes), Dr. G o 111 i e b t der Vorsitzende des jüdischen Journalistenvereins), Advokat Sundelewicz vom Kleinhändlerverband und zwei Nichtjuden. * In W i 1 n a ist u. a. als Kandidat für die Sejm- Wahlen der Misrachiführer Rabbiner Rubinstein aufgestellt worden. Rabbiner Rubinstein gehörte bisher dem polnischen Senat an. In Lemberg ist als Kandidat zu den Sejm-Wahlen Dr. Sommerstein nominiert worden. In Krakau hat der langjährige jüdische Parlamentarier und Präsident des Jüdischen Sejm-Klubs, Rabbiner Dr. J. Thon, im Wahlkollegium das Stimmenminimum nicht erreicht und scheidet als Kandidat für den Sejm aus. Als Kandidat gewählt wurde der Führer der Krakauer jüdischen Frontkämpfer, Reserve-Kapitän Leopold Schapira. Die Exekutive der zionistischen Organisation Westgaliziens hat beschlossen, der jüdischen Wählerschaft Wahlenthaltung zu empfehlen. Im Lodzer jüdischen Agudah-Führer L. Minzberg nominiert. Die allgemeinen Wahlen 18. September statt. (J. T. A.) Wahlkreis wurde der zum Sejm-Kandidaten zum Sejm finden am Die Sfaatsmeasfersdiaften im Schwimmen Man berichtet uns: Samstag, den 3., und Sonntag, den 4. d., fanden in Klagenfurt am Wörthersee die österreichischen Staatsmeisterschaften im Schwimmen statt, zu denen der Schwimmklub Hakoah 14 Nennungen (davon zwei Staffeln) abgegeben hatte Eine Damen-Einzel- und eine Damen-Staffelmeisterschaft, beide in Rekordzeit, wurden von Hakoah gewonnen. Ferner erreichten die Damen einen zweiten Platz in der Lagenstaffel, einen zweiten, zwei dritte und einen fünften Platz in Einzelmeisterschaften. Bei den Herren konnten ein dritter Platz im toten Rennen und ein fünfter Platz erzielt werden. Unter den neun Teilnehmern gab es nur vier, die dem Alter nach schon Senioren sind, wobei von diesen die Damen Wertheimer und Löwy nur in den Staffeln mitschwammen. Die Erfolge wurden demnach von J u g e n d s c h w i m m e r n errungen. Dies gilt auch für die in Rekordzeit errungene Stnffolnieistor.sehnft. in der Frl. Löwv nicht mehr ihre Ortzeit zu .sohwmiinnn brauchte, da der Sieg schon tionell ist die Untcrbictung < Frl. Löwy um nicht wenn Frl. Dcutsc h. Die 11 jährige sichergestellt wat. los 100-Meter-Hekon;er a's 11 Sekunden Rüth L a n g e r hür! um die routinierte Roma Wagner nur zurück und wurde Dritte, neid^ Dörnen Jugendmeisterschaften vor fünf Wochen rung ihrer Rekordzeiten um 18, bzw. -7 Zehnte!« Wi »sen;--eit eine Vrrb< Sekunden Sensaus von durch, geg'' n ■umden. n.;iuf. die am ii über;-; f o rwerdc-n Zukunft WUfft Auch die Zeiten über 100 Meter Crawl und Dienstag nach den Meistorschnfton erzielte '/> 100 Meter Rücken von Frl. Deutsch. <He :u malen Gründen nicht als Rekord anerkannt kann, berechtigen zu großen Hoffnungen für die des jüdischen Schwimmsports. Die Turm- und Kunstspringmeistorsciiaft von Hoff (Ewa:>k) errungen. Hoff, der Ri-ächsderujchor ist, startete auf Grund einer „Vorbewilligung", wie es in einem erklärenden Gestammel im „Sport-Tagblatt" hieß. Eine solche ist nach den bestehenden Bestimmungen unzulässig. Ein Start von Ausländern bei Staatsmeisterschaften ist unmöglich und steht in völligem Gegensatz zu den vielen Fällen von aberkannten Meisterschaften, die von Mitgliedern der Hakoah errungen wurden zu einer Zeit, als es noch keine Staatsmeisterschaft, von Oesterreich gab. Erklärung Das Profsedepartemont des Kongroßbüros der N. Z. O. übersendet uns folgende Erklärung: In ,,D i e S t i ni in e" (Wien, vom G. August 1D35) wird unter der Spitv.mitrko .Revisionisti^che Erklärungen" das Wiener .,Neuigkeits-Vv>U-Bl;üt" zitiert, in welchem im Zusammenhang mit der Nachricht von der Abhaltung des konstituierenden Kongresses der Neuen Zionistischen Organisation davon die Rede ist, daß die Revisionisten Wien als Ort der Kongreßtagung gewählt haben, weil erstens „die neue staatliche Ordnung in Oesterreich genau dieselbe ist, die die Revisionisten für den zionistischen. Staat anstreben", und zweitens, um ,,die falsche Meinung zu zerstreuen, nach der auch in Oesterreich ein gewisser antisemitischer Kurs bestellt". ,,Dio Stimme" fügt dein Zitat die Behauptung hinzu, dali der Inhalt des Berichtes des „Ncuigkeits-Welt-Blatt" aus „revisionistischen Kreisen stammt" und daß sich die Revisionisten bei den Vorverhandlungen mit der österreichischen Regierung „als Antimarxisten aufspielten", was einer Dentmziation der anderen Zionismen in Oesterreich gleichkommt. Wir haben in einer am 2. August 1935 abgehaltenen Konferenz mit den Vertretern der jüdischen Presse mit aller Deutlichkeit und Entschiedenheit festgestellt, daß weder eine revisionistische noch irgend eine Instanz der Neuen Zionistischen Organisation oder irgend eine diesen nahestehende Privatperson mit dem Bericht des „Neuigkeits-Welt-Blatt" etwas zu tun hat. Es sei liier ferner festgestellt, daß auch die zweite Behauptung der „Stimme" eine glatte Unwahrheit ist. Der österreichischen Regierung wurde in den Vorverhandlungen erklärt, daß Wien als Kongreßort aus dem Grunde erwünscht ist, weil hier der Begründer des politischen Zionismus, Theodor H c r z 1. gewirkt hat und bestattet ist und weil Wien zentral gelegen ist, so daß ein Massenbesuch von Delegierten und Gästen zum Kongreß möglich wird. Die Behauptungen und Schlußfolgerungen der „Stimme" und jener jüdischen Blätter, die sie ihr entnommen haben und noch entnehmen, erweisen sich somit als plumpes Manöver zur Diskreditierung des Kongresses der Neuen Zionistischen Organisation. Beschäftigung für PaläsfanasTourasten Das Oesterreichische Wanderungsamt (Wien) teilt mit: „Personen, die sich auf Grund eines von der zuständigen britischen Vertretungsbehördo erteilten E i nreise-SichtvCrmorks als Reisende (Touristen) nach Palästina begeben, können nunmehr während der Dauer des ihnen gesetzlich gestatteten Aufenthaltes irs Palästina vorübergehend beschäftigt werden. Roisende, wcicho wünschen, für eine vorübergehende Zeit während ihres gesetzlich gestatteten Aufenthaltes in. Palästina eine Beschäftigung anzunehmen, haben ihren künftigen Arbeitgeber zu veranlassen, ein Gesuch um Erteilung der BeschäftigungsbewUligung für sie bei den« „Assistant Commissioner" für Einwanderung jenes Distrikts einzubringen, in welchem der Arbeitgeber seinen ständigen Wohnsitz hat. Schauspieler, Musiker und andere Personen, für deren Beschäftigung in Palästina bisher noeEa keine bestimmten Vorschriften erlassen sind, benötigen keine besondere Bewilligung, wenn sie während ihres vorübergehenden Aufenthaltes in Palästina ein kurzfristiges Kngagement annehmen." AustwiUe aus dem Sudeutum Rapaport Dr. Moritz, geb. 26. Oktober 1907, Przeniysl, VIII., Josefstädterstraße 14. — Baderle. Kurt, Reisender, geb. 22. Dezember 1903, Wien, verh., IX., Gussenbauergasse 1. — Kratochwü, geb. Deutsch, Charlotte, geb. 21. Juni 1884, Wien, verh., XIV., Pillergassc 8. — Hofer Hans Georg, Gärtnergehilfe, geb. 3. September 1912, Wien, ledig, XVIII., Hans-Sachs-Gasse 17. — Sucharipa Siegfried, geb. 16. Juli 1913, Wien, ledig, II., Ybbsstraße 15. - Hahn Theresia, geb. 18. Februar 1900, Schlaggenwald, ledig, VI., Getreidemarkt 27. — Malik, geb. Hamber, Grete, geb. 28. Februar 1911, Wien, ger. gesch., XXI., Werndlgasse 14. - Hitz Josef, geb. 24. Dezember 1863, Prag, verh., IT., Obere Donaustraße 85. —■ Klang, geb. Wlach, geb. 20. Juli 1886, Lemberg, verw., IX., Nußdorferstraße 21. tmmimmammi^mmKmmmammmmammmmmmnmmm^mmmmsaam^wimi%Hm umtn DIENST A und BYT für 3) S f&EO^E Frauen (Alles bis Hüftweite 150 cm) Blaudruck-Hauskleider praktische Muster . . •........... . . S Waschvoile-Imprime-Kleid od. Schlafrock schone Muster................• . . . S Fesche Schotten-Zephfr-Dtrndl die grolli-' <viode.....................b K.-Seiden-Imprime-Kleider gute Paßform..................• . . . 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