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Die neue Welt · 1935-08-02 · Heft 485 (2.8.1935) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 485 (2.8.1935)
Date
1935-08-02
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 DDE NEUE WELT Kr. 485 4ns det suatdstistkek Bewegung, Der 19« Zionisfenkongreß Luxem, 20* bis 28. August 1935 Tagesordnung: Eröffnungssitzung, Dienstag, 2 0. August, 8 Uhr abends. I. Eröffnungsrede des Präsidenten der Zionistischen Organisation. — 2. Begrüßungen. — 8. Referat: „Die Lage des jüdischen Volkes und der Zionismus" von Dr. Nahum Sokolow. II. Sitzung, Mittwoch, 21. August, 10 Uhr vormittags. 4. Wahl des Kongreßpräsidiums. — 5. Bericht des Kongreßgerichtes über die Prüfung der Rechtmäßigkeit der Delegiertonwahlen. — 6. Referat: „Probleme der Verwirklichung des Zionismus" von D. Ben Gurion, Mitglied der Exekutive. — 7. Bericht über: „Die politische Lage und die Tätigkeit der Exekutive in der vergangenen Kongreßperiodo". HL Sitzung, Mittwoch, 21. August, 3 Uhr nachmittags. 8. Referat: „25 Jahre zionistische Kolonisation" von Dr. Arthur R u p p i n, Vorsitzender der Pal. Exek. — 9. Referat: „Die Leistungen und Probleme des KKL." von M. M. Ussischkln, Vorsitzender des KKL.-Direktoriums. — 10. Referat: „15 Jahre Keren Hajessod" von Leib Jaf f e, Direktor des Keren Hajes»od. IV. Sitzung, Mittwoch, 21. August, 9 Uhr abends. II. Feierliche Trauersitzung zu Ehren des Andenkens der in der Kongreßperiode verstorbenen Zionisten. Gedenkrede: Dr. Nahum Sokolow. V. Sitzung, Donnerstag, 2 2. August, 10 Uhr vormittags und weitere Sitzungen. 12. Generaldebatte. — 13. Wahl der Kongreßbommissionen. — 14. „Hebräische Kulturarbeit in der Diaspora", Referat und Diskussion. — 15. Wahl der Exekutive. — 16. Berichte der Kommissionen, Debatte und Abstimmung. — 17. Wahl des Aktionskomitees, des Kongreßgerichtes, des Ehrengerichtes, der Revisoren, der zionistischen Vertreter in den Organen der Jewish Agency. 18. Schluß des Kongresses. * Die Zionistische Exekutive hat eine Sitzung des Aktionskomitees für den 19. August nach Luzern einberufen. Es wird bemerkt, daß die Tagesordnung das Ergebnis sorgfältiger Vorbereitung ist. Sie habe den Zweck, so heißt es in den Bemerkungen des Zentralbüros der Zionistischen Organisation, in Ausführung eines den Führern aller Parteien vorschwebenden Gedankens, einen würdigen und kurzen Verlauf des Kongresses zu sichern. Bei Einhaltung des vorgeschlagenen Programms wird gehofft, die Arbeiten des Kongresses innerhalb von neun Tagen, vom 20. bis 28. August, zu Ende zu führen. Dem Auftreten nach außen sollen die Eröffnungssitzung, die Sitzung, die einen Rückblick über die kolonisatorische Arbeit und die Tätigkeit der Nationalen Fonds bringt, und die Trauersitzung gewidmet sein, die . dem Andenken der seit dem letzten Kongreß Verstorbenen, insbesondere Leo M o z k i n, Chaim Nachman B i a 1 i k, Schmarjahu L e w i n, Victor Jacobson, Johann Kremenezky und Baron Edmond de Rothschild, gilt. An die Stelle der Spezialberichte der Exekutive sollen diesmal zwei umfassende Generalberichte treten. Berichte über die einzelnen Ressorts werden den Kongreßmitgliedern schriftlich vorgelegt werden. Es wird beabsichtigt, der Generaldebatte einen mehr konstruktiven Charakter zu verleihen, indem neben der Kritik der Tätigkeit der Exekutive eine Besprechung aller zionistischen Probleme, die nicht Gegenstand besonderer Referate sind, erfolgen soll. * Wie das Zionistische Zentralbüro mitteilt, ist das Kongreßgericht zur Prüfung der Rechtmäßigkeit der Delegiertenwahlen für den 14. August nach Luzern einberufen worden. Das Gericht, das aus einem fünfgliedrigen Senat besteht, entscheidet bekanntlich endgültig über die Bestätigung oder Nichtbestätigung der in den einzelnen Ländern vorgenommenen Wahlen. (J. T. A.) Kongreßwahlen in Palästina Gemäß dem endgültigen Wahlresultat, wurden die ».«» Mandate Palästinas zum XIX. Zionistenkongreß wie folgt verteilt: Die Arbeiterpartei (Mapaj) 62, Weltvereinigung der Allgemeinen Zionisten 6, Weltverband der Allgemeinen Zionisten 5, Hapoel Hamisrachi 9, Misrachi 2, Misrachi H a w atik 1, Jemeniten 3, Judenstaatspartei 1 Mandate. Im ganzen haben sich in Palästina 90.000 Schekelzahler an den Wahlen beteiligt. Die Wahlen in Kongreß*Polen Nach den bisherigen Meldungen wurden aus rund 200 Orten Resultate bekanntgegeben. Die Stimmenzählung du 400 kleinen Orten ist noch nicht beendet. Die bisherigen Resultate ergeben: Liga für das arbeitende Palästina ...... 66.961 Weltvereinigung (Gruppe A) . . ,..... 26.350 Misrachi......h . *.....« 23.177 Judenstaatspartei........ « . . 5.653 Weltverband (Gruppe B) . *.......3.615 Hanoar Hazioni............. 787 Insgesamt werden aus den Wahlen Kongreßpolens 87 Delegierte hervorgehen. Der Warschauer „Expreß" meldet unter dem 30. Juli. Im Verlauf der Kongreßwahlen kam es zu mehrfachen Ausschreitungen und Exzessen vor Wabjbüros, Das Agitationslokal der Judenstaatspartei in Warschau war Angriffsobjekt exzedierender Agitatoren linker Gruppen und sah schließlich infolge der zahlreichen Verwundeten wie ein Spital aus. Die Rettungsgesellschaft mußte mehrfach eingreifen. Unter den Verwundeten der Judenstaatspartei befinden sich Adv. Gutk o w s k i, Josef J u t k o, Chaim Zentnerschwer, Simche Zentner, Chaja. Wjernik, E3ter Perlmutter. Auch einige Misrachisten, darunter Hendel, Weißmann, Gutgeld, Lisak, Rosenblum und Mereminski, wurden verletzt. In Frankreich wurden der Allgemeine Zionist J. Naiditsch und der Arbeiterparteiler Marc J a rb 1 u m als Delegierte zum XIX. Zionistenkongreß gewählt. In Ostfrankreich wurden auf Grund eines Abkommens ohne Wahlakt als Delegierter Renee Levy, Advokat in Metz, und als Ersatzdelegierter Leopold Metzger, Advokat in Straßburg, gewählt. Zur künftigen Exekutive Aus Jerusalem: Der Führer des palästinensischen Pflanzerverbandes Mosche Smilansky erhielt vom Mitglied der nichtzionistischen Agency Amerikas Felix War bürg ein Telegramm, worin Smilansky gebeten wird, sich an der künftigen zionistischen Exekutive zu beteiligen. Warburg macht Smilansky die Zusage, er werde seinen ganzen Einfluß auf dem Kongreß geltend machen, daß eine entsprechende Exekutive zustande komme. Auch andere Persönlichkeiten des palästinensischen Jischuws haben Smilansky nahegelegt, in die kommende Exekutive einzutreten. Hier wird die Nachricht verbreitet, daß Smilansky die Aufforderung Warburgs mit einem kategorischen „Nein" beantwortet habe. * Im Zusammenhang mit dem Besuch von Stefen W i s e in Palästina auf der Reise nach Luzern wird hier die Nachricht verbreitet, das Stephen Wise in die Exekutive eintreten soll. Auto-GesellseHafts-1 ii»amM zum 19. reise nach Luzern Zionistenkongreß (vom 18. bis 28. August) Abfahrt: Sonntag, den 18. August, 6 Uhr früh, I., Werdertorgasse 14. Wien—Salzburg—Innsbruck—Luzern und zurück, inklusive koscherer Verpflegung und Nächtigung in gutem Hotel auf der Hin- und Rückfahrt........Preis S 98.—. Gute, preiswerte Arrangements für Nächtigung und Verpflegung während des Aufenthaltes in Luzern durch unsere Reiseleitung möglich. Interessenten für eventuelle Bahnfahrt Wien— Luzern—Wien genießen Ermäßigung. Besorgung von Pässen, eventuell Visa für alle Reiseteilnehmer kostenlos. Auskünfte und Anmeldungen; „Neue Welt", Universitätsstraße 8, Tel. A-20-2-78, von 10 bis 12 Uhr. Judenstaatspartei, I., Werdertorgassc 14, Tel. U-27-4-87, von 11 bis 12 Uhr. Reisebüro Capri/I., Kai 7/9, Tel; R420-0-51. Reiseleitung: Jakob Feldmann, Sekretär des „R ef o r m" - Reise - Förderungs - Reklame-Bund, I., Börseplatz 4, Tel. U-26-2-62, von 9 bis 10 Uhr. Enthüllung des Grabmals für Bialik Aus Tel-Aviv; Am Jahrestage der Beerdigung Chaim Nachman Bialiks wurde auf dem Friedhof von Tel-Aviv ein Grabstein für ihn enthüllt. Das * Denkmal, das aus palästinensischem Gestein äusgehauen worden ist, ist von einer imponierenden Größe. Auf dem Denkmal stehen nur der Name des.Dichters und die Daten seiner Geburt und seines Todes. (J. T. A.) 60 Kommunisten im Hungerstreik Aus Jerusalem: Etwa fünfzig im J e r u s a- Iemer Gefängnis untergebrachte, wegen kommunistischer Betätigung verhaftete jüdische Personen traten spontan in den Hungerstreik. Sie demonstrierten im Gefängnishof, hißten die rote Fahne und sangen die „Internatinale". Die Polizei gab fünf Schreckschüsse ab und beendete auf diese Weise die Demonstration. Verletzt wurde niemand. Neun im Haifaer Gefängnis untergebrachte Kommunisten traten aus Sympathie mit ihren Genossen in Jerusalem in den Hungerstreik. (J. T. A.) Die Einwanderung von Juden aus Buchara nach Palästina Aus Jerusalem: Die anhaltend schwierige Lage der etwa 3500 Juden, die aus Buchara nach Afghanistan ausgewandert sind, hat die Jewish Agency in den letzten zwei Jahren veranlaßt, durch Vermittlung des Verbandes der Juden aus Buchara in Jerusalem 240 Zertifikate zur Verfügung zu stellen. Auf diese Zertifikate sind 1500 Personen nach Palästina eingewandert, die sich gut dem Lande eingeordnet haben. In Afghanistan befinden sich jetzt noch 2000 Juden aus Buchara. Sie sind aus Buchara wegen der schweren Verfolgungen, denen sie ausgesetzt waren, geflüchtet, sind aber auch in Afghanistan Verfolgungen ausgesetzt. (J. T. A.) Schreib-, Rechen- und Additions-Maschinen_ Vervielfältigungsapparate Neu und gebraucht! Auch leihweise! Langfristige Kredite! Verlangen Sie kostenlose, unverbindliche Angebote.! Hebräische Maschinen lagernd! Kontor-Elnrlchtungs-Gesellschaft Wien I, E.chenbochj. 9.11, Tel.: B-26-0-61,B.26-0-71 /"'*+ XIX. Zionistenkongreß 1*1*J! LUZERN« August - September 1935 V|tV^ KONGRESSPUBLIKATIONEN: 1. Beriehte an den XIX. ZlonlstenkongraB: a) Bericht der Zionistischen Exekutive (hebräbch, englisch o.t. deutsch, b) Bericht des Keren Hayesod (hebrälch. englisch od. deutsch), c> Bericht des Keren Kayemetn Leisraet (hebräisch, englisch oder deutsch) Schw. Fr. 4.50 2. Offizielle Kongressieitung: a) hebräische AusRabe, b) deutsche Ausgabe, erscheint wahrend des Kongresses und der Tagung des Councils der Jewish Agency for Palestlne täglich. Abonnements i. d. Schweiz Schw. Fr. 3.50. Abonnements i. d. übrigen Ländern Schw. r-r. 4.— 3. Stenographisches Protokoll des XIX. Zlomstenkongressea und der Tagung des Councils der Jewish Agency for Palestlne: a) hebräische Ausgabe Schw. Fr. 9.—, b) deutsche Ausgabe Schw. Fr. 9.— Beneralabonnement für die obigen Publikationen in einer der angeführten Sprachen Schw. Fr. 15.— Bestellungen sind zu richten an das Büro des XIX. Zionistenkongresses LUZERN, Postfach Bahnhof. Geldsendungen an die Luzerner Kantonalbank LUZERN oder aui da» Postsparkassenkonto VM 10.928 lür Rechnung des Büros des XIX. Zionistenkongresses. Das Beispiel Irak Von Dr. E. H. Die in der letzten Zeit wiederholt aufgetauchte Meldung, England beabsichtige, mit Palästina einen ähnlichen Vertrag zu schließen wie mit dem Irak, macht es notwendig, sich zu vergegenwärtigen, in was für einem Verhältnis der neue Irak zu England steht. Vor allem trat das englische Mandat über den Irak niemals in Kraft; denn England hatte viel zu schwerwiegende Interessen, als daß es dem Völkerbund zugestanden hätte, den Vermittler zu spielen. Es ging hier einen Weg, der zur vollständigen Abhängigkeit des Irak führen sollte, mit absoluter Ausschaltung der übrigen europäischen Mächte. Am 25. August 1920 bot der Völkerbundrat England das Mandat an, welches es am 3. Mai annahm, doch wurden, dessen Statuten niemals genehmigt und es erhielt daher nicht Rechtskraft. Nach schweren inneren Kämpfen entschloß sich England, dem Irak einen König zu geben. Seine Wahl fiel auf Fajsal, den Sohn Hussejns, dem man zu Beginn des Weltkrieges den freien arabischen Staat versprochen hatte. Fajsal war von den Franzosen kurz vorher aus Syrien verjagt worden, wo er mit Hilfe einer Rebellion versucht hatte, König zu werden. Ina Irak wollte ihn niemand, denn man sah in ihm das Werkzeug fremder imperialistischer Interessen. Doch brach die englische Verwaltung jeden Widerstand und machte ihm den Weg zum Thron frei. Fajsal wurde auf einem britischen Kriegsschiff am 25. Juni 1921 von London nach Basra gebracht und auf Befehl des Hochkommissärs feierlich begrüßt. Zum König sollte er am 23. August ausgerufen werden. Die Feierlichkeit fand um 6 Uhr früh statt. Das» Regierungsgebäude war von englischen Soldaten besetzt und alle Zufahrtsstraßen gesperrt. Zur Rechten Fajsala saß der englische Hochkommissär und zu seiner Linken der englische Kommandant. Einundzwanzig Kanonenschüsse verkündeten den nooh schlaftrunkenen, erstaunten Bewohnern von Bagdad, daß sie einen König haben. Die» ganze Zeremonie dauerte weniger als eine halbe Stunde« Und hierauf wurde mit dem König ein Vertrag geschlossen, in dessen 18 Artikeln er sich verpflichtete, in allen internationalen und finanziellen Angelegenheiten sich vom englischen Hochkommissär leiten zu lassen. Die Bevölkerung, die sich gegen diesen Vertrag empörte, wurde mit Maschinengewehren und Flieger« bomben eines Besseren belehrt. Es wurden auch Wahlen vorbereitet und bald hattß der Irak eine gesetzgebende Versammlung, dio am 27. März 1924 zum ersten Male zusammentrat und Gesetze machte, wie man sie eben brauchte. Nach Artikel 8 des erwähnten Vertrages verpflichtete sich England, dazuzusehen, daß der Irak Mitglied des "Völkerbundes werde, und am 3. Oktober 1932 wurde dieses Ziel auch wirklich erreicht« Doch schloß man vorher mit dem Irak einen weiteren Vertrag, in welchem das englische Recht anerkannt wird, die Verbindungswege des britischen Imperiums, die durch den Irak führen, unter allen Umständen auch militärisch zu schützen. Die militärische Position Englands also wurde gesichert und legalisiert. Man war am Ziele: Zwischen England und dem Irak und, seinen Bodenschätzen stand kein lästiger Dritter mehr; man war keiner Mandatskommission mehr Rechenschaft schuldig, denn England hatte einen Vertrag mit einem souveränen Staat, einem Mitglied des Völkerbundes, Wie man jetzt hört, soll auch Palästina diesen Weg antreten, das Rezept ist ja bewährt! Dann aber können wir uns endgültig vom Gedanken trennen, jemal3 in Palästina ein nationales Heim zu besitzen. Gartenfest zu Ehren des Rezitators Samuel Schwager. Samstag, den 3. August, halb 9 Uhr abends, im (I. Kaffeehaus, II., Prater-Hauptallee, anläßlich seiner; Abreise nach Erez Israel statt. Prominente Kunstkräfte, Tanz Schönheitskonkurrenz. Karten im Caf<§ Neptun, XX., Gaußplatz, Bücherstube Rath, n., Taborstraße 20 a, sowie bei sämtlichen Komiteemitgliedern. Der jüd. Wehrsport- und Schützenverein Ifaganah gratuliert seinem Leitungsmitglied, Herrn Ernst Deutsch, herzlichst zu seiner Vermählung. — Die normalen Uebungsabende finden jeden Montag und Donnerstag von 8 bis 10 Uhr abends im Heim, LX., Hörigasse 14, statt. Die neuerrichtete Schießstätte wird den Mitgliedern in Kürze zur Verfügung stehen. — Die Samariterinnengruppe eröffnet ab Dienstag, 3. September 1935, einen neuen Einführungskurs für „Erste Hilfe". Anmeldungen werden schon jetzt jeden Montag und Donnerstag zwischen %9 und %10 Uhf abends im Verefasheim entf Hingenommen*

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