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Die neue Welt · 1935-07-23 · Heft 482 (23.7.1935) · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 482 (23.7.1935)
Date
1935-07-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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DIE NEUE WELT _ Wa§ $oH mit den Fludttlsngeii gesdaeifoen? Ein Bericht James MacDonalds Vor kurzem machte der Völkerbundkommissär für die Flüchtlingxfrage Jarnos MacDonald in einem Brief an die „Tämefr" auf die Lage der Flüchtlinge aufmerksam. Er betente, daß dir Praxis der Entziehung des Arbeitsrechtes und die Ausweisung von Flüchtlingen, die keine Auffmthaltsbewilligung haben, in verschiedenen Ländern geübt werde. Es ist zu hoffen, erklärte. MacDonald, daß die demnächst stattfindende Völkerbundversammlung sich mit dem Vorschlag zur Errichtung einer zentralen Organisation für die Flüchtlinge befassen wird. Aufgabe einer solchen Organisation würde es sein, als eine Art Konsulat für alle Gruppen von Flüchtlingen, die einer staatlichen Hilfe entraten müssen, zu fungieren. Mittwoch, den 17. Juli, trat in London der vom Völkerbund eingesetzte Verwaltungsrat für die jüdischen und nichtjüdischen Flüchlinge ans Deutschland zu seiner 4 Session zusammen, wobei J. MacDonald einen Bericht über das Gesamtproblem der deutschen Flüchtlinge erstattete. Er führte im wesentlichen aus: \r. 482 v "'————— Wo wurden die Haupttreffer der Klassenlotterie gewonnen? Bei der kürzlich stattgefundenen Ziehung der III. Klasse der Oesterreichischen Klassenlotterie entfielen die drei ersten Haupttreffer im Betrage von S 50.000, S 20.000 und S 10.000 auf die vom Bank- und Wechselhaus Schelhammer & Schattera Wien, I., Sefansplat/, Nr. 11 in 4 Viertel- und 16 Achtel-Anteilen verkauften Lose Nr. 56.261, 41.073 und 49.542. Ein besonderes Spiel des Zufalles ist es, daß bei der laufenden Lotterie die größten Haupttreffer der ersten, zweiten und dritten Klasse mit Schelhammer- Losen, gewonnen wurden. E Zum Tode Dr« Karl Pollaks Die Nachricht vom Freitod unseres zionistischen Freundes Dr. Karl P o 11 a k hat in allen Kreisen erschütternd gewirkt. Wußte, man doch, daß Dr. Pollak, der bekannte und geschützte Zahnarzt, nicht in jene ökonomischen und seelischen Krisen hereingerissen wurde, an den so viele Juden in der letzten Zelt leiden. Dr. Karl Pollak betätigte sich schon in seinen Studienjahren zionistisch, gehört« Zeit seines Löbens dem nationalen Flügel der Zionistischon Organisation an und liebte leidenschaftlich das neue jüdische Palästina, das er in den letzten Jahren mehrmals besuchte. Im Alter von fast (15 Jahren liquidierte er seinen Wiener Wohnsitz und übersiedelte nach Haifa, um dort weiter als Zahnarzt tätig zu sein, zumal sein Sohn, Aren. Kaiacl Pollak, bereits iu Palästina sich ansäßig gemacht hatte. Dem alternden Mann tat das Klima nicht gut, auch war es für ihn schwer, sich in die im Fluß befindlichen, von stürmischem TCnapo beherrschten sozialen Verhältnisse einzugliedern. Nach kurzem Aufenthalt kehrte Dr. Pollak nach Wien zurück. Seinem Gemüt konnte diese Rückkehr, die in ein bereits „neues" Milieu führte, nicht gut tun. Dazu dürften auch noch private schmerzliche Erfahrungen gekommen sein. Die ebenso stolze wie vornehm zurückhaltende Natur Dr. Pollaks war solchen Enttäuschungen nicht gewachsen. In einem Augenblick seelischer Trübung dürfte der Entschluß, freiwillig aus dem t<ebcn zu gehen, in ihm die TJebcrmacht gewonnen haben. — Dr. Karl Pollak s. A. hinterläßt einen Sohn Arch. Rafael Pollak, eine in Italien lebende verheiratete Tochter und eine ledige Tochter, die bekannte Tanzkünstlerin Susi Mirjam, sowie die ihm mit seltener Treue und Anhänglichkeit zugetane Gattin, der sich die Teilnahme aller jüdischen und zionistischen Kreise zuwendet. Dr. Karl Pollak war ein vornehmer edler Mann, getreuer Herzl-Zionist, ein Mann der alten, heroischen Garde. Ehre seinem Andenken! * Dr. Karl Pollak war als Student aus Mähren nach Wien gekommen, wo er als Präses der Kadimah und der Unitas und als Präses der Jüdischen akademischen Rede- und Lesehalle seinen Einfluß unter der Studentenschaft geilend machte. Er hatte mehreremal die Präsidentschaft des österreichischen Distriktkomitees inne, war auch Vorsitzender des westösterreichischen Zentralkomitees und konnte für das Landeskomitee 1D25 den Wiener Zionistenkongreß 'begrüßen. Polen und Palästina Im Juliheft der vom Polnischen Statistischen Hauptamt veröffentlichten „Statistischen Nachrichten" werden Ziffern über den Warenaustausch zwischen Polen und Palästina in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres veröffentlicht. Danach belief sich die polnische Einfuhr aus Palästina während dieser Zeit auf 2,918.000 Zloty gegenüber 733.000 Zloty im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Polen hat also im Vergleich zu 1934 seine Einfuhr aus Palästina vervierfacht. Die Ausfuhr nach Palästina betrug in dem angegebenen Zeitabschnitt 4,315.000 Zloty, in den ersten fünf Monaten des Jahres 1935 4,133.000 Zloty. * In denselben „Statistischen Nachrichten" werden Zahlen über die jüdische AusWanderung aus Polen nach Palästina mitgeteilt. Im April 1935 gingen 1866 Personen, im Mai 2219 Personen aus Polen nach Palästina. In den ersten fünf Monaten des Jahres 1935 erreichte die Auswanderung die Rekordzahl von 10.956 Personen. Im gleichen Zeitraum des Jahres 1934 gingen nur 3562 Personen nach Palästina. Die Zahl der in den nächsten drei Monaten aus Polen direkt nach Palästina auswandernden Juden wird etwa 8000 Personen betragen. (J. T. A.) Das Schicksal der panarabisdien Bewegung Aus Paris: Die französische Presse hat in der letzten Zeit ein großes Interesse für Palästina gezeigt. Verschiedene Artikel befassen sich Insbesondere mit den arabisch-jüdischen Beziehungen im Nahen Osten. In der „lt cvueBlou e" schreibt Graf Sforza, der frühere italienische Außenminister, er sei der Meinung, daß die in naher Zukunft sicherlich erfolgende heftige Kampagne der Araber gegen die Jud«n fehlschlagen werde, weil es unter ihnen niemand gäbe, dessen Führerqualitäteu groß genug seien, um die Araber zu einigen. Der verstorbene König Feisal würde vielleicht der richtige Mann hiefür gewesen sein. Iben Saud, der Beherrscher des Hcdschus, sei zu weit von dem eigentlichen Schauplatz der Dinge entfernt. Deswegen sei anzunehmen, so meint Graf Sforza, daß die ganze panarabischc Bewegung scheitern werde. (J. T. A.) Die Arbeit des Hochkommissariats ist bis jetzt fast ganz mit Hilfe von privaten Organisationen und von Privatpersonen ermöglicht worden. In den Uebcrsee!ändern wurden etwa 36.000 Flüchtlinge angesiedelt, etwa 18.000 Flüchtlinge wurden in die mittel- und osteuropäischen Länder repatriiert, 5000 bis 10.000 Flüchtlinge wurden in anderen Ländern untergebracht; zu lösen bleibt noch das Problem der Unterbringung von etwa 15.000, von den insgesamt 80.000 deutschen Flüchtlingen und Emigranten, von denen sehr viele wegen Verweigerung von Arbeitsbewilligungen an sie, am Rande der Verzweiflung stehen. Im vergangenen Februar bat die englische Regierung auf Anordnung von Lord Cecil die Initiative nach dieser Richtung ergriffen. Am 27. Juni d. J. hat die norwegische Regierung das Völkerbundsekretariat ersucht, das Fltichtiingsprdblem auf die Tagesordnung zu setzen. Der französischen Regierung muß für ihre Haltung gegenüber den Saarfiüchtlingen, der Dank ausgesprochen werden. Oberkommissar MacDonald gab sodann einen Ueberblick über den Stand der Verhandlungen, die mit den einzelnen Ländern über eine Eröffnung von Einwanderungsmöglichkeiten gepflogen worden sind. Dr. Samuel Guy Inman, der besondere Sachkenntnis und Erfahrung über die Verhältnisse in Latein- Amerika habe, habe vier Monate in Süd- und Mittelamerika geweilt. Von den Ländern Latein-Amerikas bieten Argentinien und Brasilien die größten wirtschaftlichen Möglichkeiten. Aber es steht fest, daß in diesen Ländern gegenwärtig die Hindernisse für eine allgemeine Einwanderung außerordentlich groß sind. Insbesondere können nicht-landwirtschaftliche Arbeiter nur in ganz besonderen Ausnahmefällen zugelassen werden. In Argentinien und in Brasilien waren die Regierungsstellen durchaus bereit, das Einwanderungsproblem zu studieren. In keinem Lande jedoch sind greifbare Resultate erzielt worden. In den westlichen Ländern Südamerikas oder in den Staaten Mittelamerikas liegen die Verhälnisse hinsichtlich der Arbeit, die wir zu tun haben, ungünstig. Zweifellos kann jedoch eine beträchtliche Zahl von Einwanderern als Einzelne Beschäftigung finden; auch gibt es Möglichkeiten für die Niederlassung von Gruppen in mehreren dieser Länder. Die in dieser Hinsicht sich bietenden Möglichkeiten sind mit den entsprechenden privaten Organisationen erörtert worden. Die Aussichten für Professoren und besondere Sachverständige in Latein-Amerika werden auch weiterhin einer Betrachtung zu unterziehen sein. Oberkommissar MacDonald erörterte sodann Umfang und Verteilung der Auswanderung aus Deutschland seit Jänner 1933. Er bezifferte ihre Zahl auf nicht weniger als 80.000. In den überseeischen Ländern haben sich niedergelassen: In Palästina 27.000, in den Ver- Ferienfahrt der „Czernowitzer Allgemeinen Zeltung" mit Sammelpaß nach POLEN und CERNAUTI am 4. August. Rückfahrten : 1. und 15. September Technische Durchführung, Anmeldung und Auskunft: „Oesterr. VerkohrsbUro", Wien I, Friedrichsir. 7, Tel. B-27-500; Wien I, Graben 20, Tel. U-29-0-35; Polnisches Reisehüro „ORBIS", Wien I, Kürntnerstr.41, Tel. R-21-8-78; Reisebüro „MarienbrUeke", Wien I, RotenturmstraBe 26, Tel. R-24-2-68, R-24-2-87 einigten Staaten 6000, in den Ländern Südamerikas 3000, in Südafrika 300, in den übrigen Ländern 500; zusammen also 36.800. Auf die Länder Mittel- und Osteuropas entfallen 18.000 Rückwanderer. In Frankreich leben 10.000, in den Niederlanden 4000, in der Tschechoslowakei 1600, in Großbritannien 2500, in Oesterreich 900, in Italien 1100, in Spanien 2000, in Belgien 600, in den skandinavischen Ländern 1000, in der Schweiz 500, im sonstigen Europa 1500 Auswanderer. P a 1 ä s t i n a hat danach den größten Teil der Auswanderer aufgenommen. Das ist ein Rekord, auf den die beteiligten Organisationen stolz sein können. Aber Palästina hätte nicht diese Zehntausende aufnehmen können, wenn die entsprechenden Voraussetzungen nicht viele Jahre hindurch durch die Selbstaufopferung und die Ergebenheit derjenigen geschaffen worden wären, die unaufhörlich für das Ideal eines Jüdischen Nationalheims eingetreten sind. Zur Lage der Intellektuellen übergehend, bemerkte Oberkommissar MacDonald. daß weniger als für eine andere Gruppe für sie eine Generallösung möglich sei. Im Hinblick auf die wirtschaftliche Lage in der Welt, die den Ausbau der entsprechenden Lehranstalten sehr erschwere, könne gesagt werden, daß der Prozeß ihrer Unterbringung Puder in> Säckck&Pt-' sparsam praktisch-preiswert Jahre in Anspruch nehmen werde. Aus einem Bericht, den das Büro des Oberkommissars im März 1935 veröffentlicht habe, gehe hervor, daß zu dieser Zeit 366 ausgewanderte Gelehrte zeitweilig untergebracht worden seien. 248 hätten ständige Arbeitsplätze gefunden. Seit dieser Zeit habe sich die Zahl der ständig untergebrachten Gelehrten auf 272 erhöht. Viscount Cecil of Chelwood, der Vorsitzende des vom Völkerbund inaugurierten Verwaltungsrates für die deutschen Flüchtlinge, hat bei der Eröffnung der jetzigen Londoner Tagung des Verwaltungsrates ebenso wie der berichterstattende Hochkommissar für die deutschen Flüchtlinge, James MacDonald, erklärt, daß die Fürsorge für die deutschen, ebenso wie für alle anderen Flüchtlinge, sowie die Wahrnehmung der Interessen dieser Flüchtlinge unter die Obhut einer zentralen Organisation, die mit dem Völkerbund eng verknüpft ist und einen integrierenden Bestandteil des Völkerbundes bildet, gestellt werden müsse. Diese Regelung solle schon zu Ende dieses Jahres erfolgen. „Die Frage der Flüchtlinge aus Deutschland, sagte Lord Cecil weiter, ist ein Ausfluß der Bewegung jenes Nationalismus, der fast alle Länder der Welt, insbesondere die Länder Europas, ergriffen und der mannigfache geschichtliche Ursachen hat. Dieser Nationalismus wirkt sich außerordentlich schädlich aus. Geht die Bewegung so weiter, so wird sie die heutige Gesellschaft zerstören. Wir müssen erwägen, was getan werden kann, um die Auswirkung dieser Bewegung, die die Flucht und die Ausstoßung so vieler unschuldiger Menschen, speziell Juden, aus Deutschland in ihrem Gefolge gehabt hat, einzudämmen." >♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦■»♦«♦♦♦»♦♦♦♦♦♦< »**♦♦♦»♦♦»♦♦»♦♦♦♦$♦♦♦<»♦»♦♦♦♦»♦•♦»♦♦♦» Aus de» wMdsüsdm Bewegung Wahlerfolge der Judenstaatspattfei Die Kongreßwahlen in Ostgalizien ergaben für die Judenstaatspartei nach bisheriger Zählung rund 6000 Stimmen, wobei noch eine große Anzahl von Stimmen der Weltwahlliste zugute kommen werden. — Bei den Wahlen zum 18. Zlonistenkongroß erhielt die Judenstaatspartei bloß 250G Stimmen. Die Wahlen in Litauen brachten der Judenstaatspartei zwei Mandate und eine erhebliche Reststimmenanzahl. Dieser Erfolg muß als bedeutend angesehen werden, da die Judenstaatspartei hier bei der letzten Kongreßwahi mandatslos abgeschnitten hat. * Nach den bisherigen Schätzungen kann die Judenstaatspartei bereits um 50 Prozent mehr Stimmen als beim Präger Kongreß aufweisen. Hicbei sind die ausstehenden Resultate Kongreßpolens, Palästinas, Rumäniens, Tschechoslowakei und einiger anderer Länder noch nicht berücksichtigt. Nach den vorliegenden Wahlziffern werden die 46 ostgalizischen Mandate zum XIX. Zionistenkongreß wahrscheinlich wie folgt verteilt werden: Weltverband der Allgemeinen Zionisten 19, Arbeitendes Palästina 19, Misrachi 5, Judenstaatspartei 2, Weltvereinigung der Allgemeinen Zionisten 1 Mandat. Die Kongreßwahlen in der Bukowina hatten folgendes Resultat: Arbeitendes Palästina 2 Mandate, Weltverband der Allgemeinen Zionisten 1, Misrachi 1 Mandat. In der Schweiz beteiligten sich 50 Prozent der Schekelzahler an der Kongreßwahl. Für den Kandidaten des Misrachi und der Allgemeinen Zionisten, Dr. Marcus Cohn, wurden zirka 480, für den Kandidaten des Arbeitenden Palästina Berl Locker zirka 390 Stimmen abgegeben, so daß Dr. Marcus Cohn die Schweiz auf dem Kongreß vertreten wird, ■ Zum Zionasäenlcoiigreß Als Delegierter der ägyptischen Zionisten wird am XTX. Zionistenkongreß in Luzern der Vizepräsident der Zionistischen Organisation Aegyptens, Leon B a s o n, teilnehmen. Die dänische zionistische Organisation, deren Mitglieder überwiegend zu den Allgemeinen Zionisten gehören, hat nunmehr in einer Sitzung beschlossen, sich der neugebildeten Weltvereinigung der Allgemeinen Zionisten anzuschließen. Ein kleinerer Teil der dänischen Zionisten gehört dem Misrachi an. * Die Wahlen zum XIX. Zionistenkongreß ergaben in Holland folgendes Resultat: Poale Zion 245, Allgemeine Zionisten 212, Misrachi 108 Stimmen. Misraqhi-Arbeiter und Zionistische Organisation Aus Jerusalem: Die Konferenz des Hapoel Hamisrachi (Verband der dem Welt-Misrachi angeschlossenen Arbeiter) hat auf seiner soeben in Jerusalem abgehaltenen Konferenz eine Resolution angenommen, in der zum Ausdruck gebracht wird, daß die Misrachi- Arbeiter niemals eine Politik der Trennimg von der Jewish Agency mitmachen werden. Falls — so heißt es in der Resolution — eine Lage eintritt, in der die Weltkonferenz des Misrachi nicht zu einem modus vivendi mit der Zionistischen Organisation kommen sollte, werde der Hapoel Hamisrachi die Weltorganisation de3 Misrachi verlassen und sich als unabhängig erklären. (J. T. A.) $esdUthafö$&eise> du JudeH^tacds^^adel zum 2i6KUieftk&H$eefi Die J u d e n s t a a t s p a r t e i veranstaltet zum XIX. Zionistenkongreß iu Luzern eine Gesellschaftsreise. Die Vorbereitungen sind in vollem Gang;'. Die Reise wird in eleganten Autocars durchgeführt. Anmeldungen täglisch zwischen 10 bis Vi Uhr vormittags in der Administration der „Neuen Welt", IX., Universitätsstraße 3. TeJ*» fhon A-20^-78. Auskmfite Met Reisen natk Uatöstma ccum Dt. 1 todtet INUtn IX, Ucditensteinstr. 2, T«t A-M-f 04

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