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Die neue Welt · 1935-07-16 · Heft 480 (16.7.1935) · page 4

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 480 (16.7.1935)
Date
1935-07-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 DIE NEUE WELT Nr. 480 Offener Brief an die Weltleitung des ,Makkabi Hazair' In der „Neuen Welt" ist festgestellt worden, daß die Führung des Makkabi durch die Kooperation mit Klassenkampfparteien den nationalen und überparteilichen Charakter der Makkabi zerstört hat. Der hier wiedergegebene „Offene Brief" eines Leitungsmitgliedes des Makkabi bestätigt diese Auffassung. Die Orsto Weltueidah des Makkabi-Hazair in Tel- Aviv (ö. und 6. April 19:35) hat den Beschluß gefaßt, daß die Foaüm und Chaluzim des Makkabi Hazair in die ,.H i s t a d r u t h'- (Sozialdemokratische Gewerkschaft) einzutreten haben. Rei der Abstimmung über diesen Beschluß haben sieh die palästinensischen Delegierten des Makkabi-Hazair der Stimme enthalten. Der Delegierte K a s p i Dow (Tcl-Aviv) erklärte: „Wir werden auf keinen Fall der linken Histadruth zustimmen. Wir sind vor allem Makkabim. Die Histadruth hat den „Hapoel" ins Loben gerufen, der uns auf Sehritt und Tritt schadet. Wie können wir einer solchen Histadruth uns anschließen?" — Dazu bemerkte Swarsensky Hardi (Deutschland): „Wir aus Chuz-Learez haben alles gesagt, was in diesen Fragen zu sagen ist. Wenn die Palästinenser nicht für unsere Beschlüsse sind, dann ist es ein Zeichen, daß wir in dieser Bewegung keinen Platz haben. Ich schlage daher vor, die Tagung ohne den Makkabi-Hazair Erez Israels fortzusetzen." — IT siel (Erez Israel) fordert eine Pause von 15 Minuten für eine Beratung der Delegierten aus Erez Tsrael. — U s i e 1 (Erez Israel) nach der Pause: „Die Chawcrim aus Erez Israel haben beschlossen, auf keinen Fall eine Spaltung der Bewegung (Makkabi- Hazair) herbeizuführen. Wir verstehen unsere Chaverim und schlagen daher vor, daß wir uns der Stimme bei der Abstimmung enthalten und unseren definitiven Beschluß erst in ß Monaten mitteilen werden." (Dieser Vorschlag wurde angenommen.) Adolf J e 11 i n e k, der Leiter der Zentrale der Makkabi-Hazair-Bewegung in der Tschechoslowakei, sagt ganz richtig im Schlußsatz seines Artikels, betitelt: „Der Makkabi in Erez Israel" („Selbstwehr" vom 5. Juli 1935): „Das Schicksal des Makkabi Erez Israel ist das Schicksal der ganzen Makkabi-Weltbewegung." Wie der Makkabi Erez Israel sein Schicksal gestalten will, zeigt deutlich vorstehender Bericht. Wie steht es aber um die Makkabi-Bewegung in der Galuth? Die Makkabi-Organisation ist eine Tum- und Sportorganisation mit erzieherischen Aufgaben und dem Ziele: nicht nur körperliche Ertüchtigung und Charakterbildung, sondern auch Nationalisierung des Judentums. Sie will doch sein: die Turn- und Sportorganisation des ganzen jüdischen Volkes, also eine Organisation, welche, über allen Parteien stehend, das ganze jüdische Volk umfaßt. Der Makkabi-Hazair, welcher sich stets als die Jugend des Makkabi bezeichnete und als solche in allen seinen Bestrebungen und Arbeiten vom Makkabi nach bester Möglichkeit gefördert und unterstützt wurde, hat mit diesem Beschluß des Eintrittes in die linke Histadruth das Prinzip der Ueberparteilichkeit der Makkabi-Weltbewegung verletzt. Die erste Weltkonferenz des Makkabi-Hazair hat noch einen zweiten Beschluß von weitreichender Bedeutung gelaßt. Es wurde beschlossen: „Der Makabi- Hazair ist im Rahmen des Makkabi-Weltverbandes organisatorisch, erzieherisch und ideologisch autonom. Es bestehen demnach heute im Makkabi-Weltverband zwei Organisationen nebeneinander: Der Makkabi und der Makabi-Hazair. Der kommende Kongreß des Makkabi-Weltverbandes wird hiezu Stellung nehmen müssen. In der Politisierung des Makkabi ist aber der Makkabi-Hazair in der Tschechoslowakei noch weiter gegangen. Er hat unter dem Namen „Chug-Hamakkabi" ein Wahlbündnis mit den Allgemeinen Zionisten Gruppe A (Dr. Rufeisen) geschlossen und damit den Makkabi-Hazair in den Wahlkampf gezerrt. Ist die Leitung, die so handelt, sich dessen bewußt, was die Politisierung der Jugend im Gefolge hat? Glaubt sie, daß der Makkabi als solcher seine Zustimmung dazu geben kann und wird, daß der Parteienkampf in den Makkabi hereingetragen und daß sogar schon die Jugend des Makkabi politisiert und damit radikalisiert wird? Ich glaube, daß sie dem Makkabitum sehr schlecht dient, daß sie den überparteilichen Makkabi zu Partclzwecken mißbraucht. Pro persona steht es jedem Mitglied des Makkabi frei, sich politisch zu betätigen, wie es will und auf irgend einer Kongreßliste zu kandidieren, aber der Makkabi als solcher muß frei sein von jeder parteipolitischen Bindung und insbesondere darf er sich nicht zu Wahlzwecken mißbrauchen lassen. Als Mitglied des Makkabi, welches mehr als 25 Jahre in dieser Renaissancebewegung des njüdische Volkes mitarbeitet, frage ich alle Makkabim und Makkaboth, ob es im Interesse des Makkabi Hegt, ob es mit den Grundsätzen der Makkabibewegung vereinbar ist, die politischen Kämpfe der zionistischen Parteien nun auch in die Organisation des Makkabi hereinzutragen und diese bis nun einheitliche Organisation dadurch in Parteien zu zersplittern, so wie es mit der zionistischen Weltorganisation geschehen ist. Als Bekenner des „Politischen Zionismus", des Zionismus Theodor Herzls, sehe ich im Zionismus die Lösung der Judenfrage durch Wiederrichtung des Judenstaates in Erez Israel. Der Makkabi hat beim Wiederaufbau dieses Staates ähnliche Aufgaben zu erfüllen, wie sie der „Soko 1" bei der Gründung des tschechoslowakischen Staates in so mustergültiger Weise gelöst hat. Ich verwahre mich dagegen, daß der Name Makkabi, in welch getarnter Art auch immer, für Wahlpropaganda mißbraucht wird, wie es In diesem Falle durch die „Weltleitung des Makkabi-Hazair" in der tschechoslowakischen Bepublik, deren Mitglieder identisch sind mit den Führern des „Chug-Hamakkabi", geschehen ist. Wer von euch, Makkabim und Makkaboth, sich Selbstkritik vom Ruach-Hamakkabi (Makkabigeist) bewahrt hat, wählt nicht die Liste der Partei der Allgemeinen Zionisten, obwohl auf dieser der Name „Chug- Makkabi" steht. Die Leitung des tschechoslowakischen Makkabikrelses hat selbstverständlich diesen Seelenlang für die Partei der Allgemeinen Zionisten weder empfohlen noch gutgeheißen. Gehet bei diesen Kongrcßwahlen frei und unbeeinflußt zur Wahlurne und stimmt für jene Liste, welche euch ideologisch am nächsten steht. Für seine Person kann Jedes Mitglied des Makkabi irgend einer zionistischen Partei angehören; der Makkabi als solcher muß In Dingen der ParteipoHtik neutral bleiben. Der Makkabi muß das Erbe unseres unvergeßlichen Führers Theodor Herzl hochhalten. Nur durch Mitarbeit an der Regeneration unseres Volkes, nicht aber durch Teilnahme an der Parteipolitik kann der Makkabi diesem Erbe gerecht werden. Chazak weamaz! I. Max Schwarz, Bratislava, Mitglied der Makkabikreisleltung. Jüdische Schwimmer Oesterreichische Jugendmeisterschaften 1985 Am 7. und, 8. Juli 1935 fanden in Mondsee die Jugendmeisterachaften von Oesterreich im Schwimmen statt. Sie standen im Zeichen des Aufschwunges des jüdischen Schwimmsports. Die Ziffernresultate allein zeigen dies deutlich. Der uneingeweihte Leser wird durch die große Punktezahl verwirrt, die der „Ewask" als Erster in der Herrenvereinsmeisterachaft vor dem Zweiten, Hakoah, erzielte. Andererseits beträgt die Differenz des Ersten in der Damenvereinsmeisterschaft, Hakoah, vor dem Zweiten, Ewask, wieder nur 34 punkte. Dies rührt daher, daß der Ewask (Erster Wiener Amateur-Schwimm-Club) in der Provinz viele Zweigvereine besitzt, die unter der gleichen Firma starten. Die Hakoah hingegen, die auf die jüdische Jugend Wiens beschränkt ist, kann da selbstverständlich nur im Prozentsatz und nicht in absoluten Zahlen mitkommen. Daraus geht nun hervor, um wieviel höher der Sieg des jüdischen Klubs in der Damenmeisterschaft im Vergleich zur Herrenmeisterschaft zu werten ist. Außerdem mußte die Hakoah mit einer geschwächten Mannschaft antreten. Zwei der besten Schwimmer, Klug und Selinko, die dem Klub eine ganze Menge Punkte, vor allem in Staffeln, die doppelt zählten, gebracht hätten, mußten in Wien bleiben. Die Zweite im Rückenschwimmen bei der Makkabiah, G o 1 d n e r, fuhr mit Fieber weg und mußte den ersten Platz ihrer Klubkollegin Schmidt überlassen. Hakoah konnte, mit. Ausnahme des Brustschwimmens und der Bruststaffel, sämtliche Bewerbe, auch die für Jungmädchen und Mädchen, gewinnen. Sie stellte immer mehrere gleichwertige Kandidatinnen, die auch überall den ersten und zweiten Platz belegten. Ein besonderer Erfolg, der sehr, bejubelt wurde, war der Doppelsieg im Kunstspringen für Mädchen. Die neuerrichtete Sprungriege unter Leitung Helmut Becks trainierte erst seit zwei Wochen und die Entsendung der siegreichen Springerinnen war wenige Tage vor Abfahrt fraglich. Dann errangen die beiden die ersten Plätze mit zusammen 21 Punkten. Bei den Herren gab es nur einen Sieg in der Knabenlagenstaffel, sonst nur Plätze, davon einige in guter Zeit. Doch die Erfolge unserer Jugendlichen versprechen schöne Leistungen im nächsten Jahre. Billige Sonderfahrten nach Polen und Czernowitz. Abfahrt: Sonntag, 21. Juli, und die folgenden Sonntage, Rückfahrten am 4. August, 1. und 15. September. Nach Zakopane zu den Bergfeste-Feiern vom 4. bis 11. August 70 Prozent Eisenbahnermäßigung-. Polnisches Visum gratis. Reisebüro „Francopol", III., Rennweg 1, Tel. U-16-4-90, Verlangen Sie im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich „Preblauer Sauerbrunn", das gesundheitsfördernde, erfrischende österreichische Mineralwasser. Kaufst Du Käs', dann kauf den delikaten echten Schweizer-Käse, Marke „Bern a"„ Die jüdische Siedlung auf Zypern Aus F a m a g u s t a (J. T. A.): Laut einer vom Bodenregisteramt erteilten Information beträgt der auf der Insel Zypern in jüdischen Händen befindliche Boden rund 12.000 Acres (1 Acre 1000 m'-*). Der größte Teil des Bodens wurde zu etwa 6 Pfund per Acre erworben, sein heutiger Wert ist bedeutend höher. Der Boden eignet sich sehr für Orangenzucht, er ist gut bewässert und macht künstliche Wasserzuleitung überflüssig. Die größten jüdischen Siedlungen, zu je etwa 1000 Acres, liegen in Kouklia bei Famägusta und in der Nähe von Limassol. Oranjenboden repräsentiert heute einen Wert von 30 Pfund per Acre. Die Regierung wird von den Orangenzüchtern gedrängt, Propaganda für die Zypern-Orangen in der Welt zu machen, da seit dem Vordringen der P a 1 ä s t if n ,a - Z i t r u sprodukte auf dem Weltmarkt der Absatz der Zypern- Orangen Einbußen erlitt. Wie erinnerlich, hat der britische Kolonialminister Malcolm MacDonald auf eine Anfrage Colonel Wedgwoods im Unterhaus vor einigen Tagen erklärt, daß die Einwanderungspolitik der Regierung Zyperns das Ziel verfolge, die Existenzbasis der Inselbewohner, die durch Zulassung freier Einwanderung beeinträchtigt werden würde, zu sichern. Zur Bildung der Arab Agency In arabisch-politischen Kreisen werden ernste Bemühungen gemacht, um ein oberstes arabisches Komitee zu schaffen, das nach dem Muster der Jewish Agency eine legale arabische Gesamtvertretung darstellen soll. Nach Mitteilungen in der Tagespresse scheinen die Bemühungen Aussicht auf Erfolg zu haben. In gewissen arabischen Kreisen wird der Aktion der Schaffung einer solchen Vertretung große Bedeutung beigelegt, man hofft, daß dadurch die Zersplitterung unter den arabischen Parteien beseitigt werden wird. (J. T. A.) Erhöhte Aktivität des Mufti Die arabisch-palästinensische Partei, die von Anhängern des Mufti gebildet wird, hat beschlossen, in London ein Propaganda-Büro zu eröffnen. Das Büro wird die Aufgabe haben, die politischen Kreise Londons im arabischen Sinne zu bearbeiten. Leiter des Büros soll Dschemal Hussein! werden. Gegenwärtig unternimmt der Mufti eine Propaganda-Tournee durch ganz Palästina, um gegen Verkauf arabischen Bodens äh Juden zu wirken. Wie dies seine Uebung ist, nimmt er den Anwesenden in den Moscheen den Schwur ab, Ihren Bode» rtlGht an Juden zu verkaufen. (J. T. A.) High Commissioner Protektor der Levante* Messe Tel-Aviv. 12. Juli. Der High Cornmissioncr Str Arthur Wauchope teilte dem Bürgermeister von Tel-Aviv Mayer Dizengof f mit, daß er bereit «Ii das Protektorat über die Levante«!*«»»* to Tel-Aviv 10S6 zu übernehmen. Er habe, schrtfM er weiter, mit Befriedigung davon Kenntnis genommen, daß auf der Messe 1936 die Entwicklung der Landwirtschaft eine besondere Berücksichtigung finden werde. (J. T. A.), Der Geldumlauf Nach offiziellen Mitteilungen hat der Geldumlauf in Palästina Ende Juni 1935 die. Summe von 5,541.228 Pfund erreicht. Ende März betrug der Geldumlauf 5,326.228 Pfund. (J, T. A.) Eine GwatissWahwt für jede IMaiibssReise urirb leidjt erfpatt... burd) Sdjiffmannet«!«! £ier einige Seifpiele: $ amen»Ä le ib ung: Sä)äiten= 3ept)ir^lufe S 2.50, 3mprime;©artenfleib S 2.90, 3nbautl)rens3epljir4)irnbl, laxiert, S 3.90, Sdjotten^oucIcV ÄIcib S 6.90, £.sS.;9Kongoi*S3lufe, Äafaffaffon, S 4,90, Ä.^eiben^mpr.^leib, SRüföenfaffott, S 7.90, £.sSeiben--3etfei)S£teib, m|t ajfobegürtel, S 9.80, $8em&ergfeiben'-3mpr.*£teib, Capefaffon, S 12.90, Dpanfen, roeifc lacfiert ober mtifcfäxpaii, S 5.90, Sauernleinenfdjutje, SBinbepumps, flreftabfafc, S 7.90. $abe 2lrttf cl: Stranb^Socferl S —.39, Babefappen, ©ummi, Springfaffon, S — G9, bunte SöabesXafäjen S —-.85, Damen* <5ummi*23abefcf)ut)e, aUe Sarben unb ©röpe'n, S —.89, Damen * ÜRip Söabeanaüge S 1.50, DamemScfjaftDolts $abeanaüge, Tütfenfrei, mit ober ol)ne Säjoperl, S 3.90, 35amen=ytoppen*3:rifots, reine Sßolle, 5ßüftenr)alterfaffon, S 5.90, 2)amen=Stranbr)ofen S 2.90, DamensStranb-^njamas S 4.90, SBabe=9WänteI S 7.90, 93abe--£offer S 3.90 ufm. Sommerstoffe: 93oiIe unb Äretonne, per SKeter S —.85, Salaburger 3)irnbt*3epr)ire, Iidjt* unb ma|cf)ecf)t, S —.98, 3Kobe=(£:repon=3mpr. S 1.10, Ä(e.iber-Cctamine-3mpr., 120 breit, per 3Jteter S 1.25, 3nbantf)rensgresco, in Sommerfarben, S 1.35, „33eUina", bie neue, nidjt fnitternbe 3mprimes£.*Seibe, S 1.98, ÜKattfeibensßeinen^mpr. S 1.98, 5L=Seiben*9lrmure*3mprime, ^S.^ibpulbingue^mprime unb ft.*S.=(£repes be^iue^mprime, alles 90 breit, per STieter S 3.75. gut $etten: 2£eiDe fietnen^ofen, lang S 8.90, Iura S 5.90, Salaburger fieinen^oppen S 7.90, #aflja*$0|en S 10.90, Äaf^a^atfo S 27.50, poröfe *Polo*£embeit S 2.90 unb S 1.98, Ä.sSeiben^efcbemben S 5.90, @Sm'iffr^eetenb>6($u&e S 14.90. Stiles für bas Äinb! Stile Sparfamen taufen... bei Sdii'ffmann, Taborstraße 48 Eigentümer, Verleger, Herausgeber und. verantwortlicher. Redakteur; .Oberbaurat Robort Stricker. — . IX., TJniveraltHiflfltraße 6—8. Druck: prucfcereN und VerlagerA^G» Jguaj; Ötelnmann, beide .WJcjb, 1 . " :

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