Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 462 (10.5.1935)
- Date
- 1935-05-10
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2712049-2712086--5066-2718632- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
OSE NEUE WELI Nr. 462 Jkt fekdutuiswilc JudekstatHt* in Buma Von Hermann Behr (New York) Fern in Indien, dort, wo das Arakongebirge zum Himmel ansteigt, wo sich, die Wasser des Bengalischen Meeres türmen, eine tropische Glut herrscht und die Luft schwer und feucht das Herz beklemmt, in diesem Teil Indiens befindet sich das geheimnisvolle Land, das den Namen Burma trägt. Nach den Forschungen einzelner Gelehrter ist vot tausenden Jahren einer der zehn ver- GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, 1. Bez., Seiienstettengasse 2, III Samstag XL, Zentralfriedhof, neb. d. 7. Tor. ||| geschlossen lorenen Stämme Israels hierher verschlagen worden. Es war dies der Stamm Menasse. Das Geschlecht Menasse stammt vom älteren Sohn Josefs, Menasse, dessen angeblich ägyptische Frau ihn zur Welt brachte. Ueber Babylon und Persien kam dieser verschlagene Stamm nach Indien und ließ sich im gütigen Burma nieder. Die Kindeskinder Menasses haben schon längst ihre Abstammung vergessen. Ein Teil hat sich mit den Nachbarstämmen vermischt und ist Götzendiener geworden. Aber kraft gewisser alter Traditionen, welche Menasses Kindeskinder hatten, als sie nach Burma kamen; kraft gewisser religiöser Zeremonien, welche sie die ganze Zeit über hüteten, ist die Mehrzahl der Mitglieder des verlorenen Stammes Menasse doch zusammengeblieben. Eine dieser Traditionen bestand darin, daß jeder Mann bei Erreichung des 40. Lebensjahres Haus und Hof verlassen, Hab und Gut, Weib und Kind aufgeben mußte, um in die Fremde zu wandern. Zehn Jahre hindurch mußte er sozusagen in der Verbannung leben, seinen Verwandten und Freunden fern sein. Diesen Brauch hat einer der ersten Führer des Stammes Menasse mit Namen Josef Raban eingeführt und dieser Brauch hat sich bis zum heutigen Tag erhalten. Durch dieses Gesetz kam es dazu, daß die Juden von Burma die Herrschaft über ihr Haus den Frauen übergaben. Die Juden von Burma wurden eine Gemeinschaft, die von Frauen regiert wurde. Die Frauen tragen Hosen, sie leiten das Hausgesinde, auf ihren Namen ist das Eigentum der Familie eingetragen und die Kinder tragen die Familiennamen ihrer Mutter und nicht ihrer Väter. Die Männer des Stammes Menasse in Burma haben keinerlei Recht. Die Frau ist vor dem Gesetz für alle Schulden verantwortlich, welche die Familie macht und für alle Verbrechen und Vergehen, welche sich das Hausgesinde zuschulden kommen läßt. All das wurde eingerichtet, um die Frau zu schützen, insbesondere für den Fall, wenn der Mann seine Frau verlassen und eine andere nehmen oder für den Fall, daß er auf Grund des erwähnten Brauches «eine Habe in die Fremde mitnehmen will. Infolge der tropischen Hitze altern die Frauen in Burma sehr rasch. Die Nachbarn ringsum, die Hindustaner, Chinesen, Malaien u. a., haben daa Recht, wenn ihre Frauen alt werden, sich andere zu nehmen. Das ist der Weg zur Vielweiberei, Um, ihn für die Juden unmöglich zu machen, führte der einstige Führer des Stammes Menasse Josef Raban das Gesetz betreffs der zehn Absonderungsjahre für jeden Mann ein. Zufolge dieses Umstandea herrscht beim Stamm Menasse in Burma strengste Monogamie. Andererseits kann auch die Frau nur einmal heiraten. Sie kann sich ihren Mann kaufen „auf offenem Markt". Der Preis des Mannes hängt davon ab, wie schön, wie jung er ist und aus was für Familie er stammt. Der Mann kann allerdings die Werbung ablehnen. Die bestehenden Gesetze machen es den Mitgliedern 5es Stammes Menasse in .Burma schwer, sich mit den Nachbarvölkern zu vermischen. Erstens sind die Eigen- Jamrechte derart festgelegt, daß die Jünglinge und Mäd- .ehen im Falle einer Heirat alles, was sie besitzen, verlieren; zweitens werden sie mit Schande und Spott aus dem Stamm ausgestoßen; und drittens müssen sie den Ort, in dem sie wohnen, auf Nimmerwiedersehen verlassen » „ » Diese Gesetze sind von einem seinerzeitigen Herrscher des Stammes Menasse mit Namen Eraweri Wanewara geschaffen worden, welcher als Heiliger betrachtet wird. Trotz dieser strengen Vorschriften, deren Verletzung mit schrecklichen Folgen verbunden ist, kommen dennoch viele Mischehen zwischen den Juden von Burma und den anderen Einwohnern vor, so daß die englischen Gerichte-sehr viel zu' tun haben, um die immerwährenden Vermögensrechtliehen Streitigkeiten zu schlichten. Die Mischehen und übernommene fremde Zeremonien haben es mit sich gebracht, daß das Rituale oft an Götzendienerei gemahnt. So haben zum Beispiel einst viele Mitglieder des Stammes Menasse verschiedene „heilige Andenken" mitgebracht, welche „Nebukadnazor" heißen und in deren Geheimnis man nicht eingedrungen ist. Ebenso geheimnisvoll sind die religiösen Zeremonien im Tempel, der im Stil eine Mischung des alten Heiligtums in Jerusalem mit den Indisch-chinesischen Pagoden darstellt. Die Priesterschaft ist durch schöne Mädchen ergänzt, welche im Tempel den Priestern und Sängern zur Seite stehen. Diese Mädchen müssen ledig bleiben. Nur einmal im Jahr dürfen sie beim Schein des Mondes ausgeben und sich an Tanz und Spiel erfreuen. Da das Zeremoniell der aus den Mischehen hervorgegangenen Juden zur Götzendienerei neigt, kommt es öfters unter den Gemeindemitgliedern zu Streitigkeiten und Zusammenstößen. Auch hier muß immer wieder die britische Regierung einschreiten. Ein großer Teil der Burma-Juden, hauptsächlich die Jugend, ist gegen die Tradition, welche die Auswanderung der 40jährigen Männer verpflichtet, und hat sich auch an die englische Regierung gewendet, damit diese überlebte Vorschrift abgeschafft werde. Die Kinder aus Mischehen verlangen das Recht auf Eigentum und Erbschaft und wollen auch die Entscheidung darüber, ob sie Juden oder Nichtjuden. seien. Die jungen Priesterinnen in den Tempeln wiederum verlangen von den englischen Gerichten die Entscheidung darüber, daß sie heiraten können und ihr Leben nicht zwischen vier Wänden verbringen müssen. Die wirklich frommen Mitglieder des Stammes Menasse, welche sich für Juden halten, verlangen, man möge ein für allemal die Götzendiener aus ihrer Gemeinschaft ausscheiden, damit sie ihre jüdischen Feiertage nach vollem jüdischen Ritus begehen können. Die englischen Gerichte wollen sich hier nicht engagieren. Daher fallen ihre Entscheidungen sehr problematisch aus und stellen keinen der beiden Teile zufrieden. Im Kampf zwischen der Herrschaft der Frauen und der Männer werden talmudistische Experten vors Gericht gebracht, welche behaupten, daß die jüdischen Stämme patriarchalisch geführt waren, daher die Frauenherrschaft nicht berechtigt sei. Die Frauen hingegen berufen sich auf die Gesetze des Wanewara und auf Josef Ranban. Der Streit zwischen den beiden Teilen geht weiter und alle warten auf die endgültige Entscheidung der englischen Gerichte in Burma. Der Verein lür unentgeltlichen Arbeltsnachweis, 'I., Kohlmessergasse 4, Te'. U-27-0-65, sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Aüslagenarrangeure, Kellner. Innenarchitekten, Krankenpflegerinnen, Nachhilfelehrer und -lehrerinnen für' Mittelschulfächer; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art, darunter auch Chemiker, Elektrotechniker. Installateure, Bauingenieure, Chauffeure, sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Offene Stellen für: Geschultes Hauspersonal jeder Art, Kinderfräulein mit Sprachkenntnissen, selbständige Schneiderinnen für Mäntel und Kostüme; gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit), selbständige Herren- und Damenschneider, Tischler, Schuhmacher. Hofmeister, . Hauslehrer für alle Mittelschultypen mit Kenntnissen fremder Sprachen vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische Hochschulansschuß. Wien, IX., Alserstraße 26, Tel. A-25-2-28, in der Zeit von l bia 5 Uhr nachmittags. Der Jüdische Angestelltenverbmnd Emunah, I., Biberstraße 17, veranstaltet in seinen Räumen einen neuen Hebräischkurs für Anfänger nach direkter Sprechmethode unter Leitung von Ben Chaviv, ferner Esperanto für Vorgeschrittene, Französisch und Englisch für Anfänger und Vorgeschrittene. Anmeldungen im Sekretariat. Jeden, Dienstag Schachabend, Montag, Dienstag und Donnerstag Bibliotheksstunden, jeden Sonntag gemeinsame Ausflüge. Histadruth -Iwrith, IL, Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 11. Mai, Vj9 Uhr abends, Vortrag des Herrn Dr. Orchow: ,,J. L. Per« z." Landwirtschaftliche Umschulung. Ein Gönner des Jüdischen Jugendhilfswerkes hat ein Grundstück am Bisamberg zum Zwecke der ersten Ausbildung Jugendlicher in der Landwirtschaft und im G a r t e n b a u zur Verfügung gestellt. Jüdische Angestellte, die für die Zuweisung einer Gartenparzelle Interesse haben, melden sich in den nächsten Tagen im Verbandssekretariat der Emunah von 7 bis 9 Uhr abends, I., Biberstraße 17. Hapoe) Hadati, Organisation religiös-nationaler Handwerker. Generalversammlung am Sonntag, den 12. Mai. ^9'Uhr abends, im Heim, IL, Praterstraße 60. Tagesordnung: 1. Bericht über die bisherige Tätigkeit; 2. Vortrag des Chawer L. Tennenhaus über Krafterzeugung;. 3. Eventualia. Schrifterklärungen in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Samstag, den 11. Mai 1935: beim Vormittagsgottesdienste: I., Seitenstettengasse 4, (Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang); XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz); XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann); beim Abendgottesdienste: XIIL, Eitelbergergasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin) . Israelitischer Jugendgottesdienst. 1. Jugend« gottesdlenst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen). Samstag, den 11. Mai 1935, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -schule* rinnenderUnterklassenim II., IX. und XX. B ez i r k. Samstag, den 11. Mai 1935, um 34 5 Uhr nachmittags im I*eopoldstädter Tempel, H., Tempelgasse 5, und in den Bezirkpsynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Kundmachung. Vom Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wird hiemit zur Kenntnis gebracht, daß in den Gemeindetempeln I., Seitenstettengasse 4, und IL, Tempelgasse 5, ab 11. Mai 1935 bis auf weiteres der Sabbatvprmlttagsgottesdienst statt um halb 9 Uhr um 8 Uhr früh beginnen wird. Brudileidende ♦ ♦ ♦ haben sich vielfach schon damit abgefunden, daß ihr Bruchband nicht alles erfüllte, was ihnen bejm Ankauf zugesagt wurde. Sie haben nicht bedacht, daß es gerade bei so heiklen Dingen nötig ist, nicht erst zum Schmledl — wje das Sprichwort sagt —, sondern-gleich zum Schmied zu gehen.. Eine sojche Enttäuschung ist unmöglich, wenn man.sich an die erstrangige Fachflrma Bandagen*'Mikolasch (Wien, IL, TabprstraSe #3) wendet, welche auf Grund SOjähriger Erfahrung und Ziuaammenarbeit mit der Aerzteschaft ein Bruchband führt, für dessen Überlegene Wirkung jede Garantie geleistet wird. Es ist dies Di'. Hechts Herniaatat-Bruchband; verblüffende Paßform, unverrückbarer Sitz und ganz außergewöhnlich leichtes Gewicht kennzeichnen dieses Bruchband ebenso wie der minimale, nie spürbare Druck, den es ausübt, so daß es von Aerzten dort empfohlen wird, wo jedes andere Bruchband versagt. Kostenlose und unverbindliche Beratung, äußerst sorgfältige individuelle Anpassung (6 Problerkabinen) sind Tradition dieses modernen Unternehmens und geben allen , Bruchleidenden die Möglichkeit, sich von dem Gesagten zu Uberzeugen und damit ein *5nde ihrer Beschwerden herbeizuführen! Auswärts Wohnende Können kostenlos interessante Fachbroschüren erhalten. Verlangen Sie auch Im Restaurant wie auch im Kaffeehaus ausdrücklich „Preblauer Sauerbrunn", das gesundheitsfördernde erfrischende österreichische Mineralwasser. '£ JUstaütatU $m "KPD Bestrenommierie Küche yffs REICHHALTIGE MENÜS b S 1.90 UNO 2.60 SCHWEtHATER BRAU II, rlammer-Purgstall-Gassa 3 (nidist SMotbiEd«) f> UU-4H-25 7um Sllberputwin kaufen Sie die feinste Putzpasta. Mit Recht wühlen Sie das feinste und beste Putzmittel, damit daa Silber blank und glänzend wird und trotzdem nicht, den leisesten Kratzer davonträgt. Silber ist kostbar, aber noch kostbarer sind Ihre Zähne. Auch diese sollen glänzen in ihrem schönsten Elfenbeinschmuck, mit ihrem wunderbaren Schmelz. Wählnn Sie auch für Ihre Zähne die richtige Pasta, die gründlich reinigt, ohne den Schmelz der Zähne 7.11 beschädigen. O d o 1 - Z a h n p a s t a ist das feinste Pulver in Pastaform. Nur eine solche Pasta erfüllt dl* Anforderungen, die Sie an ein ideales Zahnreinigungsmittel stellen können. Odol-Zahnpasta wirkt außerdem erfrischend und belebend. Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Ilotel-ltestaurant „Stephanie", II., Taborstraße 12. Vorzügliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Täglich frische Fische. Cafe-Bestaurant Espresso, l., KotenturmstraBe 1. Inter» nationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Caf6 Schottentor, 1„ Ring des 12. November 10, Telephon U-26-5-90. vla-ä-vis der Universität. Cafä-Hmditorei Ncuniann, II., Gredlerstraße 2 (Telephon A-42-3-81). IJ1., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). „Vegfctaria", Restaurant, Diätküche. Milchspeisen, IX., Obere Donaustraße 89 a; IX.. Währingerstraße 2L Restaurant „Spritzer", früher „Hotel National", jetzt II.. Hammer-Purgstallgasse 7. Vorzüglich« Wiener und Internatlosale Küche, Tel. A-45-5-42. Bekleidung, Wäsche Glansmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konrektion, Spezialerzeugung von Regenmänteln Jeder Art, II,, Ober« Donaustraße 35. Tel. A-49-0-86. Schuhe S. Abrahamovlcz, Schuhhaus, IZ., Taborstraße 33, Telephon A-48-1-62. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, II., Franzens* brückenstraße 9; XX., Pappenheimgasse n. Pelze Pelze jeder Art, M. Bermann & Co., Wien, I„ Höher Markt Nr. 9, Tel. U-24-1-68. Optiker M. Schächter, II., Glockengasse 25. (Samstag geschlossen.) Sämtliche Rezepte werden gewissenhaft ausgeführt. Große Aus« wähl. Billigste Preise. Reparaturen sofort. Diverse Parfumcrio Freyung, I., Heidenschuß 3, Tel. U-20-8-73. Parfümeriewaren, Toiletteu. Wirtschaftsartikel. Billigste Preise. Falikmann Heinrich. Juwelenfasser, LI., l'aDorstratJe Nr. 1-3/66. Tel. A-48-4-45. Halpern S.. Palästina-Produkte. 11., tförstergasse 6. Tel. A-46-4-12. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. Rio« gelblum, II., Große Mohrengasse 3 a. Tel. R-41-9-75. Jfid. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. 8 a 1 z m a n n, II., Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. Kalb Josef, Juwelengeschäft und Piazisionsuhrmacner, II., Taborstraße 56. A. S. Eablner, Spenglermeister. II., Untere Augarten" straße 31. Tel. A-45-0-29.; Schwedenapotheke (Besitzer: J. Bauer), 1., Schwedenplatz, Josef Teller, Friseur. LI., Moikerelstraße 7. Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel Kleinberg, Zimmer- und Dekorationsmaler, ltn Taborstraße 69, Tel, A-48-6-6U Installationen und Elektrowaren Advokat Ss Fanti, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren, Gasgeräte, Badeeinrichtungen. Beheizung, II.. Taborstraße 8 b. Tel. R-47-1-5J. Paul Heller, Installationen für elektrische Kraft- und moderne Beleuchtungsanlagen, elektrische Bejieizungs- und Haushaltungsgeräte, Radio, Luster, I., Lichtensteg 1, Tel, U-21-9-12. Anfragen und Wunsche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IX.. Universität»» Straße 8. Telephon A-2Q-2-78, zu richten. 1 GARANTIEMITTEL . 680 Mllliontn VERSICHERTE . . . 877.309 VERSICHERUNGS¬ ZAHLUNGEN 1933 72 Million«» PHÖNIX LEBENS VERSICHERUNGS.QIS. Wochen-Kalender Mai 1935 1»N rvjnn Ijar 5695 Freitag 10 7 Sabbatolngang 7.20 Samstag 11 8 Sabbitausgang $.20 Sonntag Montag 12 9 13 " fiT Dienstag 14 11 Mittwoch 15 12 Donnerstag Iß 13 Eigentümer, yerleg«Ti Herauf«**? m* verantwoEtUche? Redakteur; Oberbaurat Robert Stricker. — Druck; pruckere> una Verlags-A^G, Ignw Steinmaan. beide Wie* IX« JTfeiyeraltätMtKfte i—t.