Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1935-04-26 · Heft 458 (26.4.1935) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 458 (26.4.1935)
Date
1935-04-26
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2711613-2712049-2712082--5038-2718600
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

15 entity mentions

Sfette^ DIE JOBBE» vsosxm Nr.-45S GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, I. Bez., Seitenstettengasse 2, III Samstag XL. Zentralfriedhof, neb. d. 1. Tor. \\\ geschlossen Huudk-Sata m ^^^W^^^rW^ owv^ das neue jüdische Safed auf dem Har Kanaan Von Jakob Josefsberg (Haifa) Etwa 2Vs Kilometer von den engen Gäflchen der alten, heiligen Stadt, wohin sich ein Sonnenstrahl selten verirrt und wo Kramladen sich an Kramladen aneinanderreiht, wo das Chaluka-Judentum dominiert, in 950 Meter über dem Meeresspiegel, zirka 150 Meter höher als Safed, dem besten Klima Erez-Israels, ist eine neue moderne Siedlung im Entstehen begriffen. „Kirjath-Sara", den Namen der Philanthropin Frau Sara Levin aus Singapore tragend, soll noch schöner als der Hadar Hakarmel bei Haifa und Kirjath-Schmuel bei Tiberias werden. Es soll die Zierde des oberen Gallil und der gesündeste Luftkurort in ganz Erez Israel werden. An der Hauptchaussee Tiberias—Safed—Rosch-Pina—Metula gelegen, ist Kirjath- Sara von allen Punkten aus leicht und bequem zu erreichen. Dieser Teil des Berges Kanaan ist der schönste Ausgangspunkt Erez Israels und überhaupt einer der schönsten Punkte des Vorderen Orients. Man sieht bei klarem Wetter im Westen den Karmel und den Berg Tabor, im Osten das Golan-Gebirge und Transjordanien, im Süden die Kolonien von Unter-Galiläa, im Norden das Gebirge Naftali, den Merom-See (Hule-Gebiet), den Jordan, den Hermon mit dem in der Sonne glitzernden schneebedeckten Gipfel und den Antilibanon. Sechzehn Häuser sind bereits erbaut, ein schöner Park wird jetzt angelegt, zwei Straßen verbinden die Siedlung mit der asphaltierten Hauptchaussee, Wasser ist vorhanden, elektrisches Licht wird durch einen Dynamomotor geliefert werden, bis vom Ruthenberg-Werk aus Naharaim Licht bezogen werden wird. Ein Hotel mit fünfzig Zimmern ist im Bau und soll im Juli dieses Jahres den Betrieb aufnehmen. Projektiert sind ein Klubhaus aller Künstler Erez Israels und ein Sanatorium. Die Geschichte des Berges Kanaan (von dem Prozeß haben wir bereits berichtet. Anm. d. Red.) ist äußerst interessant. Vor 43 Jahren kaufte die Ica von dem Vater des gegenwärtigen Mufti von Safed, einem arabischen Notabein aus Akko, und einem türkischen Pascha aus Beirut, den Berg Kanaan, der einen Komplex von etwa 20.00C Dunam umfaßt. Die Ica erhielt nach Bezahlung cVji Kuschan (notarielle Uebertragung). Einige Jahre später strengte eine Gruppe von Arabern, die mit den obgenannten arabischen Notabein nichts Gemeinsames hatten,. einen Prozeß an; sie behaupteten, daß der Berg Kanaan Vakuf-Boden, d. h. Regierungsboden sei. Es kam zu einem, jahrelang dauernden Prozeß zwischen dieser Gruppe und der Ica. Die Araber konnten für ihre Behauptungen keine Dokumente beibringen; das Regierungstribunal entschied, daß der Boden der Ica gehöre. Im Juni 1914, zwei Monate vor Ausbruch des Weltkrieges, gründeten die Herren Bahr (jetziger jüdischer Vizebürgermeister von Safed), Soferman, Lehrer am Gymnasium „Herzlia" in Tel-Aviv und Weisblum die Gesellschaft „Zofim" mit dem Ziel, eine jüdische Vorstadt bei Safed zu gründen. Sie erwarben von der Pica 2000 Dunam und gingen daran, den Boden zu parzellieren. Der Ausbruch des Weltkrieges vereitelte zunächst alle diesbezüglichen Pläne. In derselben Zeit kaufte auch die Gesellschaft „Harchawath Hajischuw" (Ausdehnung des Jischuw) von der Pica einen größeren Komplex, konnte aber wegen Ausbruchs des Krieges die Pläne ebensowenig realisieren. Im Jahre 1919 begann die Gesellschaft „Zofim" mit der Parzellierung des Bodens, wurde aber an der Gründung der Siedlung durch einen zweiten Prozeß der Araber gehindert. Im Jahre 1932 erwarb die Millionärin und Philanthropin Frau Sara Levin aus Singapore von der Gesellschaft „Zofim" einen Komplex von 200 Dunam zu pal. Pf. 1.— je Dunam und verpflichtete sich, aus eigenen Mitteln die ersten 20 Häuser zu erbauen. Die Häuser sollten Gemeineigentum sein: dort sollen arme Handwerker, Händler und Arbeiter aus den baufälligen Häusern des alten Safed untergebracht werden. Frau Levin begann im Jahre 1932 mit dem Bau des ersten Hauses, die Araber behaupteten aber wiederum, daß der Boden ihnen gehöre, schoben die Grenze etwa 50 Dunam vor, in die unmittelbare Nähe des erbauten ersten Hauses und begannen den Boden zu beackern. Es kam zum Prozeß; die Araber erhielten je vier Monate Gefängnis und mußten den Boden räumen. Der Häuserbau wurde fortgesetzt. Da begannen im vorigen Jahre mehrere Araber aus der Nachbarschaft einen Komplex der Gesellschaft „Harchawath Hajischuw" zu beackern; viele Araber aus Safed erklärten sich mit ihnen solidarisch, ein gebürtiger Safeder Jude namens Stern, ein Bankbeamter, kam mit einigen jüdischen Bauern aus RoschPriea daher und begann seinerseits den Boden zu beackern. Viele hunderte Araber demonstrierten beim Berg Kanaan, es entstand zwischen Juden und Arabern eine Spannung, es drohte ein lokaler Aufstand. Stern wurde dem Gericht Ubergeben Und zur Verbennung aus Safed verurteilt, weil er die Entscheidung des Gerichtes im Prozesse nicht abgewartet hätte. Das Urteil wurde aber nach einigen Wochen auf Intervention führender Persönlichkeiten des Jischuw aufgehoben. Die Entscheidung des Gerichtes fiel, was den Block der Gesellschaft „Zofim" anbetrifft, zugunsten der Juden aus. Die Arbeiten in „Kirjath-Sara", insbesondere der Bau des großen Hotels, werden fortgesetzt. Das jüdische Safed rüstet eine Woche lang fiebernd zum Peßach-Fest, in der heiligen Stadt, die von 90 Prozent streng frommen sephardischen und aschkenasischen Juden bewohnt wird, empfindet man auf Schritt und Tritt das Herannahen des Befreiungsfestes. In den engen, holperigen Gäßchen, wo, wenn drei Menschen einander begegnen, ein Zusammenstoß stattfindet... herrscht geschäftiges Treiben. Die alten Häuser werden gesäubert, die Wände mit blauem Kalk übertüncht; die Synagoge des „Ari Hakodesch" (Rabbi Izchak Aschkenasi, der Verfasser des Schulchan-Aruch), die seit 350 Jahren besteht, wird restauriert, die Mazzothfabrik arbeitet Tag und Nacht. Viele Gäste aus dem Lande, Touristen aus aller Welt sind zu Peßach in Safed eingetroffen. Das jüdische Safed, das dem Untergang geweiht schien, hofft durch die Siedlung auf dem Har Kanaan diesem Schicksal zu entgehen. Safed, 14. April 1935. Vereinsnadiriditen Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs. Die Bezirksgruppe Leopoldstadt des Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs beabsichtigt, eine Votivtafel für die Kriegsopfer des zweiten Bezirkes zur Festhaltung der Namen der fürs Vaterland gefallenen Kameraden für immerwährende Zeiten im großen Leopoldstadter Tempel, II., Tempelgasse 3, zu errichten. Zwecks Erfassung sämtlicher auf dieser Gedenktafel aufzunehmender Namen werden daher alle Angehörigen. Verwandten und Freunde von im zweiten Bezirk ansässig gewesenen gefallenen oder an Folgen von Kriegsverletzungen usw. daselbst verstorbenen Kameraden gebeten, die genauen Daten: Vor- und Zuname. Beruf, letzte inländische Wohnadresse des verewigten Kameraden, dessen Charge, Truppenkörper, Ort und Zeit des Todes sowie Todesursache, bekanntzugeben. Schließlich auch Name und Beruf sowie Adresse (eventuell Telephon) der anmeldenden Person. Anmeldungen wollen ehestens dem Votivtafelkomitee des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs, Bezirksgruppe Leopoldstadt, II., Praterstraße 66 (Cafe Orient), schriftlich eingesendet werden. Gesellschaft für Sammlung und Konservierung von Kunst- und historischen Denkmälern des Judentums („Jüdisches Museum"). Montag, den 29. April, 8 Uhr abends, im Festsaal der Bnai Brith, IX., Universitätsstraße 4, XXVI. ordentliche Generalversammlung mit anschließendem Vortrag. Tagesordnung: 1. Tätigkeitsbericht über das Jahr 1934, erstattet durch den Präsidenten. 2. Kassenbericht. Bericht der Revisoren. 3. Satzungsgemäße "Wahlen (§ 6). Mitgliedsbeitrag (§ 3). 4. Vortrag: Herr Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz: „Handschriften und Drucke der Werke de3 Moses Maimonides" (mit Lichtbildern). — Der Präs.: Hofrat Professor Dr. S. Frankfurter, Bundcskulturrat, Direktor der Wiener Universitätsbibliothek a. D. Verein „Bene Berith" (Kaschl-Schul), XX., Kaschlgasse 4. Freitag, den 26., anschließend an den Abendgottesdienst, und Samstag, den 27. April, 5 Uhr nachmittags, wird Rabbiner M. Ziker, Doz. des Maimon.-Inst., seine Probevorträge halten. Histadruth Iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3: Jörn Iwrim. Der Jörn Haiwrim wird Samstag, den 27. April, um 8 Uhr abends statt»iden. Programm: ,,Das hebräische Buch im letzten Jahre"; Referent: Dr. Chalm Tartakower. „Die hebräische Bewegung"; Referent: Prof. Jona Gelernter. Jüdischer Angcstelltcnverbnnd Kmunah, I., Biberstraße 17. Abendkurse: Englisch für Anfänger und Vorgeschrittene, Französisch, Esperanto, Hebräisch. Für den demnächst beginnenden neuen Hebräischkurs für Anfänger nach moderner direkter Sprechmethode unter Leitung des bekannten Hebralsten Ben Chayiv werden noch Anmeldungen im Sekretariat entgegengenommen. —. Samstag, den 27. April, 8 Uhr abends, Vortrag Professor Dr. Wilhelm Stein: „Juden im neuen Europa." Gäste herzlichst willkommen. Sonntag, den 28. April, Tagesausflug „Toifl". Treffpunkt ya9 Uhr Endstation 43er. Führer: Schächte r. — Der neue Hebräischkurs unter Leitung von Ben Chaviv beginnt Montag, den 6. Mai, y29 Uhr abends. Kundgebung der religiös-chaluzischen Jugend. Sonntag, den 28. April, 8 Uhr abends, findet im Saale des Hotel Stephanie, IL, Taborstraße, eine vom Haschomer Hadati veranstaltete, frei zugängliche Kundgebung der religiös-chaluzischen Jugend statt. Die konstitnierendc Generalversammlung des Vereines ,,JUdische' Mädchenmittelschule" findet am Montag, den 29. April, um V/t Uhr abends im Cafe „Altes Rathaus", I., Wipplingerstraße 24/26, statt. — Alle Interessenten sind zu dieser Generalversammlung höflichst eingeladen. Der Gesaintverband jüdischer Hochschüler Oesterreichs „Judäa" veranstaltet am 12. Mai zur Herzl-Feier eine Reise nach Budapest. Anmeldungen und Auskünfte im Sekretariat täglich in der Zeit von 1 bis 5 Uhr, Wien, IX., Alserstraße 26, Telephon A-25-2-28. Schrifterklärungen in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen Samstag, den 27. April, beim Vormittagsgottesdienst: XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); XVTII., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz); XX. , Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); XXI. , Holameiatergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann); beim Abendgottesdienst: XIII., Eitelberggase 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin). Als Kranzablösespende anläßlich des Ablebens des Herrn Josef Weiß s. A. wurden von den Familien G o 111 i e b aus Brünn S 200.— und von Herrn Hugo Weiß S 150.—, zusammen demnach S 350.— (dreihundertfünfzig Schilling) erlegt. Sie sollen ♦ ♦ ♦ Ihren Mantel, Ihr Kleid, Ihren Anzug bei Schiffmann kaufen. Schiffmann hat die große Auswahl in jeder Farbe, in jeder Größe und — zu besonders billigen Preisen. Aber auch den dazupassenden Hut und Schirm, die dazupasaenden Schuhe, die Handtasche, die zeitgemäße Wäsche aus Matt-Charmeuse-Seide, aus Batist, die Mode-Streifen- Hemden für Herren, den Pyjama für Herren und Damen, den Dressing Gown und vieles andere, was Ihr Herz begehrt, finden Sie im „Warenhaus der Sparsamen", wie das Warenhaus Schiffmann im Volksmund heißt. Also, auch nach Ostern zu Schiffmann, II., Taborstraße 48, denn bei Schiffmann kauft man wirklich billig. Krankenfalirstfthle sollten nicht nur in jenen Fällen verwendet werden, wo sie absolut notwendig sind, sondern auch bei kürzeren Krankheiten. Sie sind doch für den Kranken der Weg ins Freie, bevor er noch allein gehen kann — man kann ihn darin früher an die gute Luft, an die heilsame Sonne bringen, ihn der ungesunden Atmosphäre des Krankenzimmers entziehen und dadurch nicht nur den Gesundheitasustand, sondern auch Laune und Stimmung bossern. Diese Wohltat kann man den Patinnen um so leichter zukommen lassen, als die Notwendigkeit, den Krankenfahrstuhl anzukuufen. entfällt. Die Verleihabteilung der bekannten Fachllrma Bandagen- Mikolasoh, II., Taborstraße 22, verfügt Uber ein großes Lager aller Modelle Zimmerfahrstuhle. Selbstfahrer, Tragsesse!, die um geringe Leihgebühren zu haben sind. Frühlingsfahrten nach Polen. Am 9., IL und 25. Mal gehen besonders billige Sonderzüge unter bewährter Leitung nach Polen ab. Wegen Platzreservierungen ist es ratsam, sich schon jetzt Plätze reservieren zu wollen. Am 25. Mai findet eine Fahrt nach Gorlice anläßlich der zwanzigsten Wiederkehr des Tages der Durchbruchsschlacht statt. Näheres über alle Sonderfahrten: Polnisches Verkehrsbüro Francopol, Wien, III., Rennweg 1 (im Gebäude des polnischen Konsulats), Tel. U-16-4.-90, lUstouttot Bitlei •yffj ßestrenommierte Küche REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UNO 2.60 SCHWECHATER BRÄU II, Hammcr-Purgstall-Gasse 3 (nädisf Sal*torbrödi«)«TelJr-4l-l)-25 Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. IIotel-Ecstaurant „Stephanie", II., Taborstraße 12. Vor« zügliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Tag-» lieh frische Fischo. Caf6-ßestaurant Espresso, i., Rotenturmstraße i. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Caf6 Schottentor, 1., Ring des 12. November 10, Telephon. U-26-5-90. vis-ä-vis der Universität. Cafe-Konditorei Neumann, II., Gredlerstraße 2 (Telephon A-42-3-81). III., Löwengasse 47 (Tel. ü-10-5-78). „Vegetaria", Kestaurant. Diätküche, Milchspeisen, II., Obere Donaustraßo 89 a: IX.. Währingerstraße 2L Bestaarant „Spritzer", früher „Hotel National", Jetzt IL. Hammer-Purgstallgasse 7. Vorzügliche Wiener und internationale Küche, Tel. A-45-5-42. Bekleidung, Wäsche Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfektion, Spezialerzeugung von Regenmänteln jeder Art, II., Obere Donaustraße 35, Tel. A-40-0-86. Schuhe S. Abrahamovicz, Schuhhaus, II., Taborstraße 33, Telephon A-48-1-62. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, II., Franzensbrückenstraße 9; XX., Pappenheimgasse 66. Pelze Pelze jeder Art, M. Bermann & Co., Wien, L, Hoher Markt Nr. 9, Tel. U-24-1-68. Optiker M. Schächter, II., Glockengasse 25. (Samstag geschlossen.) Sämtliche Rezepte werden gewissenhaft ausgeführt. Große Auswahl. Billigste Preise. Reparaturen sofort. Diverse Parfümerie Freyung, t., Heidenschuß 3. Tel. U-20-8-73. Parfümeriewaren, Toiletteu. Wirtschaftsartikel. Billigste Preise. Falikmann Heinrich. Juwelenf asser, Ii... i'aDorsiraüe Nr. 1-3166. Tel. A-48-4-45. Halpern S.. Palästina-Produkte. 11.. ITörstergasse 6. Tel. A-46-4-12. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. Klo« g e 1 b 1 u m. II.. Große Mohrengasse 3 a. Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung. Erzeugung aller Gebetartikel, M. Salzmann, II.. Große Schiffgasse 4. Tel. A-49-9-74. Kalb Joset, Juwelengeschäft und Pi azisionsuhrmacher, 11.. Taborstraße 5(i. A. S. Knbiner, rfpenglermelster. 11., Untere Augartenstraße 31. Tel. A-45-0-29. Schwedcnapothcke (Besitzer: J. Bauer), i., Schwedenplatz. Josef Teller, b'riseur. il.. Molkerelstraßo 7. Zimmer- Samuel Klcinber«, Zimmer- Taborstraße 69. Tel. A-48-6-50. und Dekorationsmaler und Dekorationsmaler, n.. Installationen und Elektrowaren Advokat & Fantl, Beltuchtung. Glühlampen, Elektrowaren, Gasgeräte, Badeeinrichtungen. Beheizung, II., Taborstraße 8 b. Tel. R-47-1-51. Paul Heller, Installationen für elektrische Kraft- und moderne Beleuchtungsanlagen, elektrische Beheizungs- und Haushaltungsgeräte, Radio, Luster, I., Llchtensteg 1, Tel. U-21-9-12. Anfragen und VV u n s c n e, welche diese Kubrik Betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IX., Universitätsstraße 8. Telephon A-20-2-78. zu richten. ff ,i VERSICHERUNGSy<m BESTAND .... 3.1 Milliarden GARANTIEMITTEL . 680 Millionen VERSICHERTE . . . 877.309 VERSICHERUNGS. ZAHLUNGEN 1933 72 Millionen LEBENSVERSICHERUNGS-GES. Wochen-Kalender April-Mai 1935 w rvsnn Nissan 5695 Freitag 26 23 Sabbateingang 7.00 Samstag 27 24 Sabbatausgang 8.00 Sonntag 28 25 Montag 29 26 Dienstag 30 27 Mittwoch 1 28 Donnerstag 2 29 Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. -— Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G, Jgnaz Steinmann beide Witm. r IX* HölversitäUitEaße * * ■

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.