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Die neue Welt · 1935-04-12 · Heft 455 (12.4.1935) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
9 (1935)
Issue
Heft 455 (12.4.1935)
Date
1935-04-12
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite S DIE NEUE WEIA Nr. 455 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, 1. Bez., Seitenstettengasse 2, II Samstag XI., Zentralfriedhof, neb, d. 1. Tor. |j| geschlossen Generalversammlung des Vereines .Zukunft" zur Erxiehung und Erhaltung jüdischer Lehrlinge hält Sonntag, den lt. April, J_.ll Uhr vormittags, im Sitzungssaal de1? Lehrlingsheimes, Wien, IX., Grünentorgasse 26, seine 9 5. Generalversammlung ab, zu der die Freunde und Gönner des Vereines herzlichst eingeladen werden. Histadrnth Iwrith. Samstag, 13. April, }>.9 Uhr abends, II Kleine Mohrengasse 3, Vortrag des Herrn Professors Jona Gelernter: AI hahistaadruth wehahitbazruth. — Mit Rücksicht auf die Jahreszeit werden alle Seminare der Histadruth eingestellt. Jüdischer Angestelltenverband Emunah, I., Biberstraße 17. Samstag, den 13. April, 8 Uhr abends, Vortrag Dr. Eduard Bloch: Zionistische Organisation und Aufbau Palastinas. Gäste herzlich willkommen. Demnächst beginnt ein neuer, moderner, pädagogischer HebräischkursfürAnfänger unter Leitung des bekannten Hebraistcn Ben Chaviv. Jüdische Familienanzeigen gehören in die „NEUE WELT"! Verband der Sabbatfreunde „Schonire Schabbos", II.. Leopoldsgasse 16, Tel. A-46-0-15. Strenggläubige jüdische Arbeitslose, deren Kontroll- oder Auszahlungstag auf einen der Pessach-Feiertage fällt, können in unserem Sekretariat um Ausstellung einer Bescheinigung ansuchen, auf Grund welcher die Arbeitslosenämter den Kontroll-, bzw. Auszahlungstag auf einen anderen Wochentag verlegen. Jung-Wizo Mirjam. Die Sichoth der Jung-Wizo Mirjam finden an folgenden Tagen statt: Montag, 8 Uhr: Chaluzkreis und HochschUlerinnenkreis; Dienstag. 8 Uhr: Erwachsenengruppe und Vierzehn- bis Sechzehnjährige; Mittwoch. '/.6 Uhr: Vierzehn- bis Fünfzehnjährige und Zwölf- bis Vierzehnjährige: Donnerstag: Erwachsenengruppe und HochschUlerinnenkreis; Samstag, 5 Uhr: Chaluzkreis. Achtung! Die Jung-Wizo Mirjam veranstaltet Sonntag, den 14. April, um 5 Uhr in ihrem Heim, I.. Jordangasse 7, "einen gemütlichen Fünfuhrtee. Verschiedene interessante Ueberraschungen sind vorgesehen. Freunde und Bekannte der Jung-Wizo Mirjam sind herzlichst eingeladen. Der jüd. hum. Geselligkeitsverein „Kongreß-Polen" veranstaltet Sonntag, den 21. April, im Heim, Wien I, Werdertorgasse 14, eine Akademie mit Tanz Eintritt 1 Schilling Gäste willkommen! Amtliche Verlautbarungen der Ifrael« Kultu§gemeinde Wien« Unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Bosch Bcth Din Kabbiner Josef Cabad) stehen derzeit folgende Betriebe: 1. 3Xazzothfabriken: Nathan Brodctzky, XXI., Mengergasse 19; Hermann Strum, II., JRotensterngassc 11; Firma Vortrefflich, II., Obere Augartenstraße 52. — Für Mazzoth und Mazzothprodukte, welche von auswärts eingeführt werden, übernimmt das ehrwürdige Itabbinat keinerlei Verantwortung. 2. Milchbetrieb (nur für Pessach 1935): Milchindustrie-A.-G. („Miag"), III., I.echnerstraße 4. Das Rabbinat übernimmt die rituelle Verantwortung nur für Flaschen, die am Verschluß mit einer Vignette ncs9 1573 25n versehen sind. 3. Weinkellereien: Markus Bartfeld, II., Sebastian-Kneipp-Gasse 3; Gustav Wilder, IV., Rainergassc 31, ausschließlich für Palästina-Weine. i. Verschleiß von Gewürzen, Tee und Kaffee: Moses Blind, II., Obermüllnerstraße 7, Telephon R-41-8-53. 5. S 1 i b o w i t z e r z e u g u n g: TS. K a n d o n & A. Uempny, XII., Schönbrunnerstraße 170; Alfred A 1) e- 1 e s, XII., Arndtstraße 38/40. — Das Rabbinat übernimmt die rituelle Verantwortung nur für Gefäße, bzw. Packungen, welche mit dem ItabbinatsSiegel verschlossen sind. 6. Restaurant: Aron Barschak, II., Große Schiffgasse 3. Für alle anderen Betriebe, die nicht die Aufschrift „Unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats des israelitischen Kultusgemeinde Wien" tragen, übernimmt das ehrwürdige Rabbinat — auch wenn diese Betriebe eine Tafel mit der Bezeichnung „koscher" fuhren — keinerlei Verantwortung in ritueller Beziehung und es werden die Gemeindemitgiieder auf diesen Umstand besonders aufmerksam gemacht. Maskir-Andachten am Pessach-Fcst. Zur Vermeidung des großen Andranges in den Gemeindetempeln zur „Haskarah" veranstaltet der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien am diesjährigen Pessach-Fest, Donnerstag, den 2 5. April, um 6 Uhr früh im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4, und im Xeopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, sowie um 9 Uhr vormittags im Festsaal des Hotel Post, I., Flcischmarkt 21 (Eingang Drachengasse), anläßlich der Maskir-Andachten feierliche Gottesdienste. — Eintritt frei — ohne Karten. Ankauf von Mazzoth Das Rabbinat macht darauf aufmerksam, daß die Bereitung von einwandfreien koscheren Mazzoth und Mazzothprodukte n, angefangen von der Beschaffung des Mehles, bis zur Fertigstellung große und schwierige rituelle Anforderungen stellt, die eine besonders strenge Aufsicht erforderlich macht. — Daher kann das Rabbinat für Mazzotherzeugnisse, welche •vom Ausland eingeführt werden, keine Verantwortung übernehmen, weil das Rabbinat keine Gewähr hat, ob dieselben tatsächlich den rituellen Anforderungen entsprechen. Das Rabbinat iühlt sich dadurch veranlaßt, dem auf koschere Mazzoth und Mazzothprodukte reflektierenden Publikum zu empfehlen, seinen Mazzothbedarf nur bei den unter Aufsicht des Rebbinats stehenden Mazothfabriken, und zwar: Nathan Brodetzky, II., I^copoldsgasse 43; Hermann S t r u m, II., Rotensterngasse 11; Firma Vortrefflich, II., Obere Augartenstraße 52, zu decken. — Ks wird gleichzeitig darauf hingewiesen, daß von den Mazzoth der obigen Firmen bereits A9n (Challah) genommen ist. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen Freitag, den 12. April 1935, werden bei den um 6 Uhr SO Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Fredigten abgehalten, und zwar: III., Untere Viaduktgasse 13 (Rabbiner Dr. K. Kupfer); XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach). — Samstag, den 13. April 1935, .Schrifterklärungen beim Vormittagsgottesdienste: I., Seitenstettengasse 4 (Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang); XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmeh tein); XXI., Jlolzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Ronen mann); beim Abendgottesdienste: XIII., Eitelbergergasse 22 (Rabbiner Doktor M. L e xv i n). * Am diesjährigen Passahfeste werden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: Am 1. Tage des diesjährigen I'assahfestes werden im Rahmen der Vormittagsgottesdienste in allen Gemeinde- und Bezlrkssynagogen Gedenkreden aus Anlaß der 800. Wiederkehr des Geburtstages Rabbi Moses ben Mainion (BAMHAM) gehalten wfcrden. Donnerstag, den 18. April 1935 (1. Festtag, Beginn halb 9 Uhr vormittags): I., Seitenstettengasse 4 (Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang); II., Tempelgasse 5 (Oberrubbiner Dr. I. Tag licht); II., PazmanltengaHse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes); III., Untere Viaduktgasse 13 (Rabbiner Dr. K. K n p f e r); V., Siebenbrunnengasse la (Rabbiner Dr. M. (J. Mehr er); VI., Schmalzhofgassc 3 (Rabbiner Dr. J. Pro- 1) i n s k y); VIII.. Neiideggergnssc 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer); X.. Humholdtgusse 27 (Kabbiner Dr. A. W einer); XIII., Eitelborgergasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lew in); XV., Turnergasse 22 (lloz. Dr. il. ,f. Zimmels); XVI., Iiiibergasse 8 (Kabbiner «r. .1. M. Bach); XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Kabbiner Hr. A. /. Schwarz); XX.. Kluckygasse 11 (Kabbiner Dr. B. U urmdstei n); XXI., Holzmeistcrgasse 12 (Rabbiner Dr. 31. Kosen m a n n); — Freitag, den 1». April 1935 (2. Festtag, Beginn halb 9 Uhr vormittags): IX., Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Seh w a r z>. Dienstag, den 23. April 1935 (Vorabend des 7. Festtnges, Beginn 7 Uhr abends): IX., .Miillnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwan). — Mittwoch, den 24. April 1935 (7. Festtag, Beginn halb 9 Uhr vormittags): XVI., llnbergasse 8 (Kabbiner Dr. .T. M. Bach); XVIII., Schopenhauerstraße 3» (Kabbiner Dr. A. Z. Schwarz); XX., Kluckygasse 11 (Kabbiner Dr. B. M u r m c 1 s t e i n). — Donnerstag, den 25. April 1935 (8. Festtag, Beginn halb 9 Uhr vormittags): I., Seitenstettengasse Nr. 4 (Oberrabbiner Dr. 1). Feucht w a n g); II., Teinpolgasse 5 (Oberrabbiner Dr. I. Tag licht); II., razniaiiiteiigasse <> (Kabbiner Dr. Z. Taubes); III., Untere Viaduktgasse 13 (Rabbiner Dr. K. Kupfer); V., Siebenbrunnengasse la (Rabbiner Dr. M. G. M e h r e r); VI.. Selimalzhofgasse 3 (Kabbiner Dr. .1. Drobinsky); VIII., Xeudeggergasse 12 (Kabbiner Dr. M. Hauer); X., Humboldtgassc 27 (Rabbiner Dr. A. W e i n e r); XIII,, IMtelbergergasse 22 (Kabbiner Dr. i\l. Lew in); XV., Turnergasse 22 (boz. Dr. II. J. Zimmels); XIX., Dolllnergasse 3 (Kabbiner Dr. A. Frankfurter); XXI., Holzmcistergasso 12 (Kabbiner Dr. M. Kosenmann). Jugendgottrsdirnst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler(innert). Samstag, den 20., und Samstag, den 27. April, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. — Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk. Samstag, den 20., und Samstag, den 27. April, um ,>,'£> Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 3, und in den Bezirkssynagogen IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Scderfeiern i'ür Schulkinder. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien veranstaltet Sederfeiern für jene Schulkinder, die sonst keine Gelegenheit hätten, an einer solchen teilzunehmen, am kommenden Pessach-Fest in folgender Einteilung: Mittwoch, den 17. April (1. Seder- Abend), 7 Uhr abends: XV., Herklotzgasse 21, XX., Othmargassc 46; Donnerstag, den 18. April, 4 Uhr nachmittags: IL, Malzgassc 7, XVIII., Weimarerstraße 7; für Kinder an Sonderschulen: Mittwoch, den 17. April, um >j4 Uhr nachmittags, IL, Malzgasse 7 (Krüger-Heim). Kundmachung Es wird bekanntgegeben, daß die Fleischbaak Arnold Fürnberg, XX., Jägerstraße 20, die angeblich von einem gewissen Manes Stern beaufsichtigt wird, nicht unter der Aufsicht des Rabbinats der israelitischen Kultusgemeinde Wien steht. Das Rabbinat übernimmt daher keine Verantwortung für das Kaschruth dieser Fleischbank. Wenn Sie am Stellen Sonnensdiein » ♦ ♦ Spazierengehen, dann werden Sie sich, gnädige Frau, sofort bewußt, wie notwendig es ist, daß auch Sie sich einen neuen Mantel, ein neues Kleid und alles, was dazu gehört, anschaffen müssen. Wie wenig Geld Sie dazu brauchen, beweist Ihnen ein Blick in die heutige Schiffmann-Annonce auf Seite 7 oder ein Blick in Schiffmanns unzählige Auslagen. Ab heute werden nämlich Mäntel zu so niedrigen ,,K e k o r d"-Preisen verkauft, daß sich jede Dame und jeder Herr, auch fürs Kind, einen Mantel kaufen kann. Daß ganz neue Modelle eingelangt sind, sei Ihnen verraten. So kostet zum Beispiel ein einfarbiger Rein-Woll-Stoff-Mantel, halb Kunstseide gefüttert, mit breitem Revers, nur S 19.80, ein Crepe- Mongol-Kleid, für p t a r k e Frauen, bis Hüftweite 150 cm S 19.—, moderne Sämisch-Eimle-Pumps in Grau oder Braun, Wiener Handarbeit S 13.90, ein eleganter Ilerren-Frühjahrsmantel. Fischgräten- Dessins (die große Mode), halb Kunstseide gefüttert, S 48.—. ein Kindermantcrl mit Stepprevers S 12.— u. v. a. Wenn Sie billiger und doch gute Qualität kaufen wollen, dann kommen Sie zu Schiff mann, II., Taborstraße -18. E Warum essen wie* „Mazzoth"? Fraglos kennt jeder Jude die Antwort auf diese Frage. Sollte es doch einzelne geben, die es nicht genau wissen, warum wir am Fessach „Mazzoth" essen, dann mögen diese es in der „Hagadah" nachlesen oder es sich vom Jüngsten in ihrer Familie erzählen lassen. Warum essen wir ,,S t r u m - M a z z o t h"?' Auf diese Frage werden sicherlich viele Tausende erfahrene Hausfrauen die gleiche Antwort geben . . . weil ,,Strum-Mazzoth" seit Jahren als die besten und bekömmlichsten erkannt und anerkannt wurden. Die rituelle Aufsicht besorgen drei Maschgichim des ehrw. Rabbinats der Israelitischen Kultusgemeinde. G. W. Fußsdimerxen * ♦ ♦ Vier Punkte sind es, die jede Frau über Fußsclimerzen wissen sollte: 1. Schmerzen in den Füßen, Kniegelenken, Hüften sowie ungewohnt rasche Ermüdung sind sehr häufig Anzeichen von beginnendem Senkfuß. 2. Kinde r, welche auffallend oft über Ermüdung klagen, die einwärts gehen oder deren Schuhabsätze stark schief getreten sind, leiden ebenfalls oft an beginnendem Senkfuß. Man befrage sofort den Arzt zwecks Verordnung einer richtigen Schuheinlage. 3. Es i.st ganz unzweckmäßig, rasch irgendwo irgend eine Senkfußeinlage zu kaufen; dieselbe muß von fachkundiger Hand individuell und sorgfältig jedem Fall angepaßt werden, wie z. B. bei der bekannten Fachflrma Bandagen-Mikolasch (II., Taborstraße 22), das in dieser Hinsicht auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückblickt. 4. Pedifrit -Einlagen für Kinder und Erwachsene, nach Gipsmodell sowie auch fertig, helfen unbedingt. Wertvolle FachbroBchüren über diese und viele andere moderne TIeilbehelfe sind bei der genannten Firma (R-41-0-G0) kostenlos erhältlich. Wiens FemsdimeckersSeiisation — die Delikatesse der Saison♦♦♦ sind die heuer besonders delikaten „Schmidl-Mazzoth", ein beliebtes Qualitätserzeugnis, das mit anderen Fabrikaten nicht zu vergleichen ist. Die seit mehr als vierzig Jahren bevorzugten „Schmidl-Mazzoth" sind in ihrem vorzüglichen Geschmack, in Bekömmlichkeit und Hygiene nicht zu erreichen. Viele Feinschmecker haben sich schon jetzt mit „Schmidl-Mazzoth" eingedeckt und gönnen sich täglich diesen erlesenen Genuß. Den Wenigen, die es nicht wissen, warum „Schmidl-Mazzoth" allen anderen vorgezogen werden, empfehlen wir einen Besuch in der Fabrik, XXL, Mengergass 19-21. Der Inhaber, Herr Nathan Brodetzky, ist gerne bereit, allen Interessenten den ganzen Erzeugungsprozeß der „Schmidl-Mazzoth" zu demonstrieren. Es i.st ein Vergnügen, die blitzblanken Arbeitsstätten, die modernen maschinellen Fabrikations- und Backanlagen zu sehen . . . ein noch größeres, die ofenwarmen „Mazzoth" zu kosten. Wer gesehen hat, wie „Schmidl-Mazzoth" erzeugt werden, und gekostet hat, wie gut „Schmidl-Mazzoth" schmecken, wird sich zweifellos sofort mit Begeisterung der großen Gemeinde treuer Schmidl-Mazzoth-Anhänger anschließen. Alle, die zum Pessachfest etwas Besonderes haben wollen, kaufen nur „Schmidl-Mazzoth", Grieß und Farvel, die in allen besseren Geschäften (garantiert frische Erzeugung 1935) erhältlich sind. Achten Sie beim Einkauf besonders auf die Marke „Schmidl"! E Jleämkakt Bestrenommierie Küche REICHHALTIGE MENÜS ä S 1.90 UND 2.C0 SCHWECHATEK BRAU II.Hammer-Purgstall-Gasse 3 (nächst Saliloibiüde) Tel.HM-/5 noD Für die Osterfeiertage erhalten Sie die besten Wuist- und Selchwaren aus der renomm Fabrik EISEN & HONIGSDER ständig frisch in reicher Auswahl Wien llt Haidgasse 51-Ä" Prima Weine Postversand Acuten Sie genau auf die Adresse! Auch Sonntags von 8 Uhr Irüh bis 10 Uhr abends geöffnet. Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Hotel-Restaurant „Stephanie", II., Taborstraße 12. Vorzügliche Wiener Küche. Speisen am Rost. Menü ab S 1.60. Täglich frische Fische. Cafe-Kestaurant Espresso, 1., Rotenturmstraße 1, Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Cafe Schottentor, l., Ring des 12. November 10, Telephon CJ-2G-5-90, vis-ä-vis der Universität. Cafc-Komlitorci Ncuniann, II., Gredlerstraße 2 (Telephon A-42-3-81). III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant „Spritzer", früher „Hotel National", Jetzt II.. 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