Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 9 (1935)
- Issue
- Heft 453 (5.4.1935)
- Date
- 1935-04-05
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 DIE NEUE WEL1 Nr. 453 KUNONACHUNO Echt Zuckerbäckerei-u. nDß Schokoladewaren ^gene Erzeugung unter Aufsicht der Adas Isroel, Schiffschul, bekommt m«I *n 2iiR Un-d aIle,n bel ABRAHAM l E I B PONERANt Wien II, Herminengasse 13. (en gros) Tel. A-41-7-78 DataUverkauf: Wien II, Floßgasse 7 lung, die im Laufe des verflossenen Jahrzehnts sehr schöne Ausgrabungen gemacht hat. Das Judaistische Institut ist nur ein Teil der Geisteswissenschaftlichen Fakultät. Diese umfaßt heute außer den judaistischen Fächern noch das Institut für die Wissenschaft des Orient s. das sich insbesondere auch mit arabischer Sprache, Literatur und Geschichte befaßt sowie mit der Archäologie und Zivilisation des Nahen Ostens, außerdem noch Philosophie, klassische Sprachen, allgemeine Geschichte und einen Teii der romanischen Sprachen. Farallel mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät ging die Entwicklung der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Palästina ist für den Biologen ein besonders begünstigtes Forschungsgebiet. Die Lebewelten des Mittelmeeres treffen sich hier mit denen des großen Wüstengürtels, der von Marokko bis Turkestan reicht. Die Botanik hat ihre erste Aufgabe bereits im großen erfüllt. Auf Grund des sehr umfangreichen Herbariums der Universität ist eine hebräische Flora Palästinas erschienen, welche den Bestand der Blütenpflanzen und ihre Verteilung auf den palästinensischen Raum fast erschöpfend behandelt. Der neubegründete Botanische Garten der Universität hat sich zur Aufgabe gestellt, den alten Waldwuchs des hiesigen Borglandes in seiner Unberührtheit wieder herzustellen und sämtliche Zerstörungsformen bis zur nackten Felswüste aufzuweisen. In der Zoologie sind wir noch weit von einer Uebersicht der Tierwelt Palästinas entfernt. Nur über Wirbeltiere, Mollusken und einige kleinere Insektengruppen besitzen wir eine erste Uebersicht, über ihre Lebensweise aber wissen wir fast gar nichts. Das ganze Jahr über durchgeführte regelmäßige Untersuchungen an kleinen Beobachtungsflächen von den Tel-Aviver Dünen bis zum Ufer des Jordann bei Jericho gestatten zum ersten Male eine Uebersicht über clie Tiergesellschaften dieser Flächen und ihre Verteilung im Jahreswie im Tagesverlauf e. Besondere Aufmerksamkeit wurde der bereits in der Bibel erwähnten Wanderheuschrecke (Schistocera gregaria) anläßlich ihres letzten Auftretens geschenkt. Die Geologie trägt ebenfalls ihr Scherflein zur Lösung der biologischen Probleme bei. Sie gestattet eine Analyse des Klimas von Palästina seit seiner Festlandwerdung (Miozän) und auf dieser Basis läßt sich die Geschichte der Besiedlung unseres Landes mit Pflanzen, Tieren und Menschen voll verstehen. Auch die chemische Forschung an der Universität bestrebt sich, den Erfordernissen des Landes zu dienen. Die Natur des Landes, seine Produkte, sein Boden, seine Pflanzenwelt usw. liefern dazu das erwünschte Material. Die heute bestehenden modernsten Fragen der Bodenbildung und Bodenchemie, der künstlichen Dünger (Kalisalze des Toten Meeres, Phosphate), der Eiweißchemie, der pflanzlichen Atmung, alles Probleme der modernen physikalischen Chemie, Biochemie und Kolloidcbemie, stellen die dominierenden Objekte der Tätigkeit auf diesem Gebiete dar. Sie liefern auch den Studierenden der höheren Semester die Themen ihrer Spezialausbildung. Heute hat die Naturwissenschaftliche Fakultät folgende Studien- und Forschungsfächer aufzuweisen: Botanik, Zoologie, Biologische Chemie, Bakteriologie und Hygiene und Parasitologie. Ein anonymer Spender hat die Einrichtung von Laboratorien für Krebsforschung ermöglicht. Die entsprechenden Pläne sind bereits ausgearbeitet worden: Da3 eine, für Zellularphysiologie, wird von Dr. D o 1jansi, das andere, für Radiobiologie, von Professor Ludwig Halberstädter geleitet werden. Die zionistische Frauenorganisation in Amerika „Hadass a" und das jüdisch-amerikanische Aerztekomitee haben Vorbereitungen getroffen, um ein Universitäts-Krankenhaus zu errichten. Die Mandatsregierung hat eine — in ihrer Höhe noch nicht genau festgesetzte — Beteiligung an dem Baufonds zugesagt. Das Krankenhaus soll den Namen Rothschilds tragen. Eine Zusammenfassung der Zukunftspläne der Universität ergibt folgendes Bild: 1. Pädagogisches Institut. 2. Sozialwissenschaftliches Institut. 3. Medizinisches Zentrum, zusammen mit der Hadassa. 4. Agrarwissenschaftliches Institut, zusammen mit der landwirtschaftlichen Versuchsstation. 5. Ingenieurschule, zusammen mit dem Technikum. 6. Volkshochschulkurse der Universität und Fortbildungskurse für auswärtige Akademiker. 7. Recht und öffentliche Verwaltung. 8. Ausbau des Universitätsverlages. 9. Eine jüdische Akademie, mit der Universität als Zentrum. Die Durchführung dieser Aufgaben ist einem Fünfjahrplan (1935 bis 1940) vorbehalten. Jüd. Volksbund für Oflerrei'di Tn Ergänzung des Berichtes Ober die Generalversammlung' des Volks h u n d c s bringen wir die von ihr gefaßten Resolutionen: Aufgabe des Volksbundes Oexen die in der österreichischen Verfassung festgelegte Gleichberechtigung der, luden sind Kräfte am Werk, welche die Verdrängung der jüdischen Bürger von wichtigen Gebieten des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens anstreben, vor allem aber ihre Ausschaltung: aus den ö f fentlichen Diensten. Diesen Bestrebungen muß von jüdischer Seite entsprechender Widerstand entgegengesetzt werden, weil sie sonst die Diffamierung, Kntrechtung und Verelendung d er .f u d e n s c h a f t bewirken können. Alle Mittel der liberalen und sozialistischen jüdischen Assimilation haben im Kampfe um das Recht der jüdischen Bürger versagt. Linzig und allein eine auf dem Boden des jüdischen Volkstums organisierte ,ludenschaft ist in der 1-nge, die Angriffe abzuwehren und die gedeihliche Verständigung mit unseren nicht jüdischen Mitbürgern, die einzig mögliche Verständigung von Volk tu V o 1 k, herbeizuführen. Mit diesem Programm ist der Jüdische V o I k s h u n d für Oesterreich, in welchem alle Gruppen nationalbewußter Juden vertreten sind, gegründet worden. Damit ist. der Weg vorgezeiehnet, den er zu gehen hat und den er unbeirrt von allen Versuchen der Störung seiner Arbeit gehen wird. Die am 27. März 1935 tagende Generalversammlung bekräftigt aufs neue ihre Treue zum jüdischnationalen Programm des Jüdischen Volksbundes und spricht aus, daß einzig nnd allein die von ihr gewählte Leitung des Jüdischen Volksbundes berechtigt ist, im Namen der im Volhsbund organisierten nationalen Judenschaft su sprechen. Gegen das SdiuRgheMo — für jüdische Sdiule Die Generalversammlung nimmt mit Befriedigung zur Kenntnis, dali die Leitung des Jüdischen Volksbundcs bei der Regierung Verwahrung gegen den durch Teilung der Sc Ii ulklassen in christliche und jüdische geschaffenen Zustand erhoben und die Schaffung eines öffentlichen jüdischen Schul Werkes aus Mitteln des Staates und der Gemeinden gefordert hat. In Bekräftigung dieser Entschließung spricht, die Generalversammlung aus: Die mechanische, rein äußerliche Sammlung von jüdischen Schülern in gesonderten Klassenräumen, wo sie von nichtjüdischen Lehrern vollkommen unjüdisch erzogen werden, ist von jedem Gesichtspunkte aus abzulehnen. Sic steht in krassem Widerspruch zum Prinzip der national-religiösen Erziehung. Sie steht ebenso im Gegensatz zu dem in Oesterreich geltenden G csotz der Gleichberechtigung aller Nationen und Konfessionen, weil sie den Bedürfnissen der jüdischen Jugend nicht in gleicher Weise Rechnung trägt wie denjenigen der deutsch-christlichen Jugend. Die Generalversammlung des Jüdischen Volksbundes glaubt den Zeitpunkt gegeben, der Bundesregierung den Antrag auf Errichtung eines öffentlichen Schul werke« in Oesterreich vorzulegen. Jenen jüdischen Bürgern, die wünschen, daß ihre Kinder unter jüdischer Anleitung in nationalreligiösem Geiste zu volks- und glaubenstreuen Juden -u n'd treuen Oesterreiche r n erzogen werden, soll durch Schaffung eines jüdischen Schulwerkes (Volks-, Haupt- und -Mittelschulen) die Möglichkeit hiezu geboten werden. Schulz der jüdischen Ehre Die Generalversammlung nimmt mit Befriedigung zur Kenntnis, daß die Leitung des Jüdischen Volksbu'ndes eine Aktion bei der Bundesregierung für den Ehrende Ii utz der jüdischen Bürger in Oesterreich eingeleitet hat. Das jüdische Volk und die jüdische Religionsgcsellschaft in Oesterreich werden, besonders im Verlaufe der allerletzten Zeit, in Zeitschriften, Broschüren oder anderen Druckwerken in skrupellosester Weise beleidigt und geschmäht. Der für den Inhalt einer solchen Schmähschrift verantwortliche Herausgeber weiß sich auf Grund der derseit in Geltung stehenden Gesetze,; insbesondere aber auf Grund der herrschenden Praxis, vor jeder strafgerichtlichen Verfolgung sicher. Die Beleidigungen und Schmähungen bleiben ungeahndet, da keine jüdische Einzelperson oder juristische Person legitimiert erscheint, den Beleidiger vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen und dessen Bestrafung zu begehren. Wohl bildet jede Aufreizung zu Feindseligkeiten gegen Nationalitäten und Religionsgemeinschaften, sohin auch gegen die jüdische, und jede Beleidigung einer gesetzlich anerkannten Religionsgesellschaft, mithin auch der jüdischen, den strafbaren Tatbestand der §8 302, 303 des österreichischen Str.- r-TCsetzes. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch aus unbekannten Gründen eine Verfolgung der wiederholt in verschiedenen Druckwerken verbreiteten Beleidigungen bisher nicht veranlaßt. Die Möglichkeit einer Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft erscheint gegeben, das Gesetz ist jedoch in solchen Fällen nie in Wirksamkeit getreten. Der Jüdische Volksbund für Oesterreich sieht sich daher veranlaßt, an die Bundesregierung das Ersuchen zu richten, durch entsprechende Novellierung des Strafgesetzes jedem einzelnen Angehörigen und Organisationen einer Volks¬ oder gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft die Möglichkeit zu geben, für jede seinem Volke oder seiner Religion angetane Schmähung oder Beschimpfung im Wege einer I* r i v a tanklage gerichtliche Verfolgung und Bestrafung zu begehren. Voraus muß man denken/ sich sichern — versichern Allgemeine Versidierungs« Ges., Wien IX/ Aiserplatz 3 Ermäßigung der Kaution für Touristen-Visa Das Wiener Palästina-Amt teilt mit: Auf Grund einer Intervention bei der britischen Gesandtschaft wurde die Kaution für Touristen-Visa, die bisher S 2000.— betrug, auf S 1600.— herabgesetzt. Diese Ermäßigung tritt mit Montag, den 8. April 1935, in Kraft. Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt.) Oesterreich: Alles für die Firma (Wallburg, Bressart). — Letzte Liebe. Oesterreich (Arierparagraph): Der Kosak und die Nachtigall. — Hohe Schule. — Der Himmel auf Erden. England: Die scharlachrote Blume. Amerika: Der Tyrann. ..... Millionärstöchter. Deutschland (Arierparagraph): Jonny räumt auf. — Wahre Liebe. — Der alte und der junge König. — Barcarole. — Mein liebes, dummes Mädel. — Charleys Tante. — Der Schlafwagenkontrollor. Die komische Oper „Faust" gelangt im Rahmen eine« GesellHcliaftsabenilH des Touristik- und Kkiklubs „Hakoah" am Samstag, den 6. April, 20 Uhr, in den Kun.st.'ipielon ,,Pan",!., Riemergasse 11, zur Aufführung. Anschließend Tanz. Vorverkauf: Hakoah, I., Wiesingerstraße 11, und an den Schaltern der Jüdischen Kunatstelle. feseUsäutflseeise m Uessmk nack Palästina mit JUtxutdamtfev Abfahrt 12. April 1935 von Triest Visum gegen Kaution r o 00 I, KÄRNTNERRING 3 (neben Hotel Bristol, R e i s e b ## ■ tUaumale' AUS PALÄSTINA Orangenexport Jerusalem (Palncws): Nach einer Schätzuni? des Director of Agriculture and Forests bclief sich zu Beginn des Monats März der Vorrat an exportverfügbaren Zitrusfrüchten auf ungefähr lj^ bis 1SA Millionen Kisten. Da bis zu dieser Zeit bereits 5,04 Millionen Kisten exportiert waren, würde sich für die Saison 1934/35 ein Gesamtexport von ungefähr 6'A Millionen ergeben gegenüber 5,53 Millionen Kisten in der Saison 1933/34« Da infolge der Regengüsse die Arbeiten in den Pflanzungen sich sehr verzögert haben, wird sich die Exportsaison um etwa 14 Tage verlängern. Durch Regen und Stürme wurden im Jaffa- Ramleh - Distrikt erhebliche Schäden angerichtet. Schätzungsweise sind 5 bis 7 Prozent der Frucht abgefallen, weitere 7 bis 10 Prozent wurden durch Hagel beschädigt, so daß infolge Beschädigungen der Schala Fäulnis auftrat. Durch die starken Niederschläge haben die Früchte teilweise zu viel Feuchtigkeit absorbiert und sind zu stark aufgeweicht. Der Export wird daher sehr scharf inspiziert. Der Orangenexport nach Deutschland beläuft sich bisher auf etwas über 40 0.0 00 Kisten und dürfte insgesamt die Höhe von 450.000 bis 500.000 Kisten erreichen. Auf Basis des bekannten Warburg-Abkommen3 sind bis jetzt ungefähr 25 Prozent des gesamten Lieferungsbetrages devisenmäßig gesichert. Abgewickelt wurde bisher nur ein sehr geringer Teil der Zahlungen, Der Export ist gegen das Vorjahr um 60 Prozent gesunken. Automobileinfuhr im Jahre 1934 Tel-Aviv (Palnewe): Die Automobileinfuhr hat im Jahre 1934 eine außerordentliche Steigerung erfahren, sie stellt sich im Vergleich zu den beiden vor-, hergehenden Jahren wie folgt: 1932 1933 1934 Stück.......fi . 760 1.969 3.575 Wert (in pal. Pfund) . :, . 164.347 370.079 578.321 Im Laufe der beiden letzten Jahre hat sich die Zahl der importierten Automobile also fast verfünffacht. Der Durchschnittswert des importierten Automobils hat sich von Jahr zu Jahr vermindert: 1932 beträgt er durchschnittlich pal. Pfund 216 per Auto, 1933 verminderte er sich auf pal. Pfund 18S, 1934 weiter auf pal. Pfund 161, Dieser Rückgang des Durchschnittswertes per Auto erklärt sich daraus, daß in den beiden letzten Jahren eine größere Anzahl von Einwanderern A u t omobilemitbrachte, die bei der Verzollung niedrig veranschlagt wurden. Außerdem wurden im letzten Jahre aus Amerika gebrauchte Wagen importiert, auch die stärkere Einfuhr von Kleinwagen wiq Preisherabsetzungen dürften eine gewisse Rolle spielen. Der Benzinimport stellt sich 1934 auf 41,045.000 Liter (pal. Pfund 204.389), gegenüber 27,157.000 Liter (pal. Pfund 170.349) im Jahre 1933. Steigender Uxport künstlicher Zähne Tel-Aviv (Palncws): Der Kunstzahnexport der American Porcelain Tooth Company ist im Jahre 1934 auf pal. Pf. 28.585 gestiegen gegenüber pal. Pf. 23.674 im Jahre 1933. Im Jahre 1932 belief sich der Export auf nur pal. Pf- 13.429, er hat sich im Laufe der beiden letzen Jahre also mehr als v c rdoppelt. Der streitbare Rabbi Aus Brünn: Das Oberste Gericht in Brünn hat die Nichtigkeitsbeschwerde des Wunderrabbi Spira von Mukacevo, der vom Kreisgericht in Uzhorod seinerzeit wegen Aufwieg elung zu einer Geldstrafe von tsch. K 1500.— verurteilt wurde, verworfen. Bei Rabbi Lazar Spira waren am 3. März 1933 acht Steuerbeamte erschienen, um rückständige Steuern in Höhe von tsch. K 52 5.0 0 0.— einzutreiben. Ea war gerade unmittelbar vor der Hochzeit der Tocbter dea Rabbi, der in großer Erregung den Steuerbeamten zurief: „Rühren Sie mich nicht an, i c h bin kein Räuber wie Sie!" Seinen Anhängern hat er vom Balkon zugerufen: „Ruft die ganze Stadt zusammen. Hilfe!" Einige hundert Anhänger des Rabbi nahmen gegen die Beamten eine drohende Haltung ein, so daß Polizeiassistenz herbeigeholt werden mußte. Die Affären des Rabbi, welcher mit Bann und Boykott gegen alle arbeitet, die sich seinen Befehlen nicht fügen wollen, beschäftigen fortwährend die Oeffentliehkeit und bildeten wiederholt den Gegenstand von Interpellationen im Parlament. Ein sonderbarer Heiliger! Hilde Holger tanzt tun 11!. April mit ihrer Gruppu in der Urania hauptsächlich Täny.e nar:h zeUgenö.M.Hi.schcr jüdischer Musik, wie Knipper, Wcprik und Reti Howie <Iuk Tansdrama „Mutter Erde" von Felix Georgi, Musik von Heinz Graupner. 1 JlitlUMdetvcdeo? de. M fitem (?**) V M » ugk§L TkgdbjLMugk | Gewerbeverein, I, Eschenbachgasse 11, Samstag, 6. April, 20 Uhr §Ww fTWMP WwWE IWWWlillp folg, der sich in allen Städten wiederholt hat / Kein Werbevortrag — eine hinreißende, lebenswarme Reportage mit wirklich herrlichen Lichtbildern / Karten I S 2.50 bei der Jüdisehen Kulturstelle, II, Aspernbrückengasse 2, R-48-2-91, VI, Loquaiplatz 11 B-20-0-81, ix, Währingerstraße 48 A-14-400 Dreimal vor ausverkauften! 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