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Die neue Welt · 1934-11-30 · Heft 418 (30.11.1934) · page 5

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 418 (30.11.1934)
Date
1934-11-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
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DIE NEUE WEL1 Seite 5 Die vorzügllchan, «roRan Luxuitdiitt« „CERUSAIEMME" und „PILSNA" etat direkten Ciltfni« TRIEST-JAFFA dei LLOYD TR1ESTINO Abfahrten jeden Mittwoch um 13 Uhr führen nur eine erste und eine Touristenklasse Auch in der Touristenklasse höchster Komfort (zwei und mehrbettige Kabinen) und täglich vier sehr gute Mahlzeiten Auskünfte: Lloyd Triest'-jo, Wien I, Kärntnerring 6, Tel.U-47-5-60 Fi§dierei in Palästina Die Palästina-Regierung hat einen Fischerei- «ach verständigen beauftragt, die Fischereiver- Jiältnisse in Palästina zu untersuchen und gutachtlich Stellung zu nehmen. Der englische Experte hält sich jetzt zwei Monate im Lande auf und hat alle für die Fischerei in Frage kommenden Küsten, den Kinereth(Tiberias)- see und den Hulesee, ferner die Bucht von A k a b a untersucht. Er besuchte auch Syrien, um die dortigen Fischereiverhältnisse mit den palästinensischen zu vergleichen. Er hat der Regierung bereits einen Bericht übergeben, der die Lage der Fischerei in Palästina schildert und Verbesserungsvorschlage enthält. Die Ergiebigkeit der Kinerethsee-Fischerei ging aus folgenden Gründen stark zurück: 1. Dynamitgebrauch, der den Fischbestand vernichtet. 2. Zu engmaschige Fischnetze, durch die auch die kleinen Fische mitgefangen werden. Der Experte schlägt daher der Regierung vor, 1. den Dynamitgebrauch streng zu verbieten; 2. die Verwendung zu engmaschiger Fischnetze zu unterbinden, um den Fang junger Fische zu verhindern; 3. den Fischfang während der Laichzeit in den Wintermonaten zu verbieten, und 4. die Kinerethsee-Fischerei konzessionsweise zu verpachten. Der Konzessionsbesitzer wird daran interessiert sein, die Fischerei zu entwickeln, und nicht nach maximaler Ausnützung des Sees in einer Saison trachten. Er wird sich auch um Verbreitung teurer Fischarten im See, wie z. B. Karpfen, bemühen. Wenn diese Vorschläge des Regierungsexperten zur Ausführung gelangen, wird der Kinerethsee a 11 e i n die Hälfte des palästinensischen Fischbedarfes decken können. Auch die Zollfrage mulA bei Entwicklung der palästinensischen Fischerei im Auge behalten werden. Es wird auch mitgeteilt, daß infolge des intensiven Fischfanges mit Hilfe von Dynamit auch der Fischbestand des Hulcsees sehr gelitten hat. Es wäre erforderlich, den Fischfang im Hulesee für e i n oder zwei Jahre überhaupt zu unterbinden, um das endgültige Aussterben der Fische zu verhindern. (Palnews.) TEL-AWIW Hotel-Pension „A 11 a n t i c". Elieser-Ben-Jehuda-Str. 21. -- Komfortables Haus am Meer, kulanteste Bedienung, feinste Küche unter Aufsicht des Oberrabbinats. Portier bei Schiff und Bahn. Informationen bei Nord. Reisebüro, Wien, I., Oraben .1.0, Tel. R-24-2-31. Bautätigkeit in Tel-Awiw 1934 — Bevölkerungsstatistik Aus Tel-Awiw: (.T. T. A.) Die Stadtverwaltung hat vom Jäner bis September 1Ü34 1611 Baubewilligungen erteilt, die insgesamt 10.122 Wohnräume und 200 Geschäftsläden im Gesamtausmaß von 318.978 Quadratmetern betreffen. In dem gleichen Zeitraum des Vorjahres wurden 1608 Baubewilligungen für 7098 Wohn- und 3 99 Geschäftsräume mit einer Gesamtfläche von 240.839 Quadratmetern ausgegeben. Der Wasserverbrauch in Tel-Awiw betrug im September 1934 484.659 Kubikmeter gegenüber 382.^05 Kubikmetern im September 1933. In den Monaten Juli bis September 1933 wurden 8 6 3 Geburten und 122 Todesfälle verzeichnet. Im jüdischen Jahr 5694 wurden in Tel-Awiw 1374 Ehen geschlossen (i. J. 5693 bloß 193), die Zahl der Sclieidungc n betrug 328 gegenüber 212 i. J. 5693. Der polnische Export nach Palästina steigt Die Export.zil'i'er für die ersten zehn Monate des Jahres 1934 «teilt mit 7,576.000 Zloty einen Rekord dar. In demselben Zeitabschnitt des vorangegangenen Jahres machte der polnische Export nach Palästina 4,637.000 Zloty aus. Die Einfuhr aus Palästina nach P o I e n in den ersten zehn Monaten des Jahres 1934 hat einen Wert von 904.000 Zloty gegenüber 516.000 Zloty in dem entsprechenden Zeitabschnitt, des vorangegangenen Jahres. Im ganzen Jahre 1932 betrug der Export nach Palästina 3,207.000 Zloty, der Import aus Palästina 516.000 Zloty. Im ganzen Jahr 1933 wurden aus Polen für 5.552.000 Zloty Waren nach Palästina exportiert und für 578.000 Zloty von dort nach Polen importiert. 25. Schuljahr Tel. U-4E.4.37 NeuesWienerKonservatorium Musikvereinsgobäude, I, Bbaendorferstrade 12 Unterricht iu Gesang, Klavier und allen Orchesterinstninienten von dun erstell Anfängen bis zur künstlerischen Ausbildung. K I g e n d K i n d o r u b t e 1 l u n g. Anmeldungen und Aufnahmeprüfungen täglich vur- und nachmittags a u s s c h 1 i o ß- 1 i c Ii im MuslkvereinsgeblUidc. Vom Brüh Hakanaim Die Leitung teilt mit: In Warschau gibt der Brith Hakanaim ein eigenes Organ, „Hakanai", heraus. Demnächst erscheint eine Geschichte der K 8. n a i m, verfaßt von Ben Schern. Diese „Megilah Hakanaim" ist in 52 Kapitel gegliedert, für jede Woche dos Jahres ein Kapitel. Anfang Jänner 1935 wird in W a r s c h a u der erste allweltliche barkaische Kongreß stattfinden, an welchem auch der österreichische Barak teilnehmen wird. In Jerusalem wurde Organisation gegründet. In den nächsten Monaten Welt" fortlaufend Artikel über Barkaim und Barkaoth! „Die neue Welt". die erste barkaische werden in der „Neuen den Barak erscheinen. Leset und verbreitet euer Organ Die Leitung des Barak hat Herrn Fritz Richter zum Rosch Gallil ernannt und gleichzeitig in die Landesleitung berufen. Die Juden in der Tschedho* §lowakei Sinkender Prozentsatz — Geburtenrückgang Im Prager Bne-Brith-Mitteilungsblatt veröffentlicht Dr. Gustav Fleisch mann eine Studie Uber die jüdische Bevölkerung in der Tschechoslowakei an Hand der Ergebnisse der tschechoslowakischen Volkszählung vom Dezember 1930. Die jüdische Bevölkerung wird bei den tschechoslowakischen Volkszählungen in zwei Kategorien gezählt, als „Israeliten" der Religion nach und als „Juden" in der Rubrik „Nation". Israeliten gibt es in der Tschechoslowakei 356.830 bei einer Gesamtbevölkerung von 14,729.536, das sind 2,42 Prozent. Jeder 41. Einwohner des Staates ist demnach Jude. Gegenüber der letzten Volkszählung vom Jahre 1920-stieg die Zahl der Israeliten um 2825 Personen, das sind 0,81 Prozent. Im gleichen Zeitraum wuchs die Gesamtbevölkerung um 8,21 Prozent, so daß der jüdische Anteil gegenüber 1920 von 2,60 auf 2,42 Prozent gesunken ist. Den Hauptgrund dafür bildet der Geburtenrückgang unter der jüdischen Bevölkerung, besonders im Westen der Tschechoslowakei (Böhmen, Mähren und Schlesien). Nach den Ländern verteilt, wohnen in Böhmen 76.301 Israeliten (Abnahme gegenüber 1920 4,36 Prozent), in Mähren und Schlesien 41.250 (Abnahme gegenüber 1920 8,95 Prozent), in der Slowakei 136.737 (Zunahme gegenüber 1920 0,63 Prozent) und in Karpathorußland 102.452 (Zunahme gegenüber 1920 10,25 Prozent). Auf 100 Einwohner entfallen Israeliten in Böhmen 1,07, kasions-¥erkauff von Juwelen aus Privatbesitz. ... verlängert toSs 3. Dezember Oesterreicher, I. Graben (Ecke Seile rgasse) Mähren und Schlesien 1,16, Slowakei 4,11 und Karpathorußland 14,14. Zugenommen hat die jüdische Bevölkerung demnach nur im Osten der Republik, im orthodoxen Karpathorußland, aber da dort der Zuwachs der nichtjüdischen Bevölkerung größer war, ist auch in diesem Gebiete ein prozentueller Rückgang der jüdischen Bevölkerung von 15,39 im Jahre 1920 auf 14,14 zu verzeichnen. In Böhmen wohnten im Jahre 1890 94.479 Israeliten, 1930 waren es nur noch 76.301. Im Laufe von 40 Jahren ist ihre Zahl um 19,3 Prozent gefallen. In Mähren sank ihre Zahl von 45.324 (1890) auf 34.632. In Karpathorußland hingegen stieg ihre Zahl von 87.041 im Jahre 1910 auf 102.452, also um 17,7 Prozent, im Laufe von 20 Jahren. Das Verhältnis von Männern zu Frauen beträgt zirka 1 :1. Auf 1000 Männer entfallen 1033 Frauen (1920: 1043). Bei den Katholiken entfallen auf 1000 Männer 1102 und bei den Protestanten 1076 Frauen. Ungünstig ist bei den Israeliten das Verhältnis der Nichtverheirateten zu den Verheirateten. Von allen Bevölkerungsgruppen weisen die Juden die größte Anzahl lediger Personen auf. Auch die Zahl der Witwen und Waisen ist größer, als bei der übrigen Bevölkerung, was der Verfasser teils auf den Umstand zurückführt, daß bei den Juden die Männer erst in einem späteren Alter heiraten, und teils auch darauf, daß ihr Kampf ums Dasein aufreibender ist. Deutlich sichtbar ist aus dem Volkazählungsergebnis der Zug zur Stadt unter der jüdischen Bevölkerung. Die Zahl der am Lande und in den Kleinstädten wohnenden Juden nimmt ständig ab. In Böhmen wohnen bereits 60 Prozent der Juden in Großstädten (gegenüber 44 Prozent im Jahre 1920). in der Reichshauptstadt Prag wohnen 47 Prozent der böhmischen Juden schaff. Von 356.830 Israeliten bekennen sich 204.427 zur jüdischen Nation, das sind 57,3 Prozent gegenüber 53,9 Prozent im Jahre 1930. Zur tschechoslowakischen Nation bekennen sich 87.489, zur deutschen 45.732, zur ungarischen 16.807, zur russischen 1086 und zu anderen Nationen 1289. Zur jüdischen Nation bekannten sich in Böhmen ein Fünftel, in Mähren, Schlesien und in der Slowakei über die Hälfte und in Karpathorußland fast alle Israeliten. Im Vergleiche mit der letzten Volkszählung hat die Zahl der Nationaljuden in allen Ländern zugenommen. Bemerkenswert ist der rapide Rückgang der sich zur ungarischen Nation bekennenden Israeliten in der Slowakei um 60 Prozent. Ein großer Teil von ihnen bekennt sich jetzt zur tschechoslowakischen Nation. Von Interesse ist auch der Umstand, daß es Nichtisraeliten gibt, die als ihre Nation die j ü d i s c he angeführt haben. Ihre Zahl ist jedoch verschwindend klein (2 Promille der Nationaljuden), ^piwIf^^C'. -, ^■ffiT^vJ '•''-<-' okww.zouMLnu* A"/ Pßhlß SPMISCH (tyfl \ r~^f\ v# ••^---^~-^vM r. ■ 57- * \A/'T^"" / i'n "% :$mmr£iL< jm.LV / - cttötrmTrj; •SmgsZEWflHN'3. >. 15 6t 63. V II., Aspernbrückengasse 2 (R-48-2-5J1). Zweigstellen: VI., Loquaiplatz 11 (B-20-0-81):'IX.. Währingerstraße 18 (A-l-4-100). — Bürozeit: 9 bis 17 Uhr (Samstag Ü bis 13 Uhr). Bedeutend ermüßigte Karten in alle Theater Wiens stehen den Mitgliedern zur Verfügung. Konzerte: 11. Dezember: Erika Morini (Großer Konzerthaussaal). — Vortrage: 16. Dezember: Ernst Deutach (Mittlerer Koiixerthanssaan. Führung: 2. Dezember: Kunsthistorisches Museum: Treflpunkt 9 Uhr Haupteingang. Leitung: Hugo Friedmann. Volkstümlich« Musikkurse der Jüdischen Kulturstelle (.Jka) Zur Verbreitung musikalischer Bildung in der jüdischen Bevölkerung Wien richtet die Jka in der Hauptschule II., Kleine- Sperlgasse. Musikkurse mit folgendem Programm ein: Violine, Klavier, Violoncello, Blasinstrumente, Volksinstrumente (Gitarre. Mandoline, Okarina). Gesang, Theorie, Musikgeschichte und Kindersingkurse. Kursbeitrag pro Monat für zwei Woehenlektionen S 8.— plus S —.60 Abgaben. Beginn der Kurse: 1. Dezember 193-1. Anmeldungen: Jüdische Kulturstelle, IL, Aspernbrückengasse 2, Tel. R-18-2-Ü1, täglich zwische n 9 und 5 U h r. Gastspiel §evilBa Pastor In den Jüdischen K ü n s t 1 e r s p i e 1 e n, IT., Praterstraße 34, findet Freitag, den 30. November, die Erstaufführung des Lustspieles „Mnschka, das WolKamädel" von .T. Rosenberg, Musik von Sekunde, mit Sevilla Pastor und Erna Siegler in den Hauptrollen statt. Die Novität bleibt bis inklusive Donnerstag, den 6. Dezember, am -Spielplan. Sonntag, halb 4 Uhr nachmittags, zu halben Preisen „Maschka, das Wolgumädel" in der vollen Abendbesetzung. OastspieS in der jüdischen föüline Ab Freitag, den 30. November, U'9 Uhr abends, beginnt der amerikanische Schauspieler Rudolf Z a s 1 a w s k y sein Gastspiel in der jüdischen Bühne, II., Praterstraße 60 (Tel. R-43-4-59). Zur Aufführung gelangt ,,A Chasen — A Clmclie in", musikalische Komödie in drei Akten von Czemerinsky, Musik von Kiselgow. Der jüdische Angeatelltenveruand Etuunali veranstult ab 3. Dezember 1. J. jeden Montag und Donnerstag von 2U bia 22 Uhr einen Kurs für V e r k a u f s t e c h n i k und Reklame unter Leitung eines hervorragenden Fachmannes. Interessenten melden sich so rasch als möglich, du nur eine beschränkte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann. Probestunde am 3. Dezember gratis! — Sanistag, den 28. d. M., um 20 Uhr, Vortrag: Artur Mayer über ,,C a r u s o", mit Vorführung seiner besten Schallplatten. Gaste willkommen! Regiebeitrag. Huschomer Hudati, Wien, II., Kleine Mohrengasse 6/8. Sonntag, den 2. Dezember, findet im Heim um 6 Uhr abends der 30. Jom-Brith statt. —Festabend. Im Saale des Hotel „Post" findet am Sonntag, den 9. Dezember, S Uhr abends, ein Festabend statt. Aus dem Programm: Gras ist das Volk, von Bialik, Sprechchor; ,,Die goldene Kette", von Perez, 1. Akt; Professor Zimbler, Violine; Chaluzbüd usw. Regie: Alex Stein. Karten im Heim tiiglich von 7 bis 10 Uhr abends. Talmud Thor», III. Bezirk. Wie seit einer Reihe von Jahren, veranstaltet auch heuer der Talmud-Thora-Verein Landstraße am 2. Dezember, 6 Uhr abends, im Tempel, III., Erdbergstraße 15, eine Chanuka-Feier. Die Festrede hält Rabbiner Professor Dr. T e m p 1 e r. Gäste willkommen. Chaiiuka-Feicr im Tempel, II., Pazmanitengas.se 6, Sonntag, den 2. Dezember, präzise 7 Uhr abends, C h a n ti k a - F e i e r. Erlös für Winterhilfe an a r in e jüdische Kinde r. Karten Sonntag von 10 bis 12 Uhr vormittags und vor Beginn der Feier erhältlich. Herr Oberkantor Müller singt nach dein Lichter/ünden ein selbstkoinponiertes Gebet. Festrede: Oberrabbiner Doktor T a g 1 i c h t. 14 Soge $pradjiuiterrirf)t und) ber beunibrteii AWetljobc Süitffatttt i Saiigettfclfydbt uoUftänbig kostenlos! £er liiileu-idU und) iLUiffaint-^iiiflcuidicibt fei-1 feiner■ ' let ^orfenutitiffe uoinu«, feine liöljere Sdiitlb'ilbui'fi, . feine befonbec ^abiina. : ub ift für iuua, uub alt / fjeciejuet. fiunöeviinu cnbe Ijobm IcccitC mit / beffem (8 iolß öauach flubtert. iHitdi Sic . ^1 fdmffeu c<5. -Teilen Sic um« auf itebeuHcbenbctn Ülb- / aiiidjc idjititt mit, lucldjc SimMje Sic ftubicteii ..' im, ju. luolleu. 3lMr feubeu 31)uen bauu bas i'evu= / wanna mu materiell foftcnloo uub portofrei r,u l** brnudit ' tu t>cr nicht ■utriiifflefnitbt «u lucrbcn. Sic a,clmi ■ »-lima-- :±nv baiuit aud) feiiterici Ücvpfliditima sunt Mau?, .' mii-eiuMa-u 311111 l'lboi ucinent ober bcraleidien ein. tUTiHeiinvi Seuben Sic beu i'lbfcbmtt heu e uodi ab! 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