Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 8 (1934)
- Issue
- Heft 410 (2.11.1934)
- Date
- 1934-11-02
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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rVite 6 f ME NEUE WELT Nr. 410 Palästina — Orient:Agent Hitler*Deuf§€lilän*i§ Von unserem Londoner Korrespondenten London, 29. Oktober. Arge Verstimmung in Industrickreigen Augenblicklich ist die Stimmung in England dem Zionismus nicht sehr günstig. Dem hier zu langem Besuche weilenden Oberokmmissär für Palästina, Sir Arthur W auch o p o. ist es gelungen, in Kreisen der Regierung die Besorgnis zu erwecken oder zu verstärken, daß eine allzu rasche Entwicklung des Jüdischen Nationalheims die auf Erhaltung eines Gleichgewichtes der Kräfte gerichtete Orientpolitik Englands zu stören geeignet i3t. Er hat das gründlicher besorgt als die arabischen Agenten und Deputationen, welche die Londoner Regierungsstellen mit ihren antizionistischen Protosten überlaufen. Nun hat sich eine Sache hinzugescllt, werche angetan ist, die Stimmung weiter zu verschlechtern. Diesmal sind es aber nicht antizionistische Palästina-Beamte und Araber, welche eine ablehnende Stimmung erzeugen, sondern leider die Z i o n i s t e n selbst, die maßgebenden Faktoren im jüdischen Palästina. Die einflußreichste Londoner Wirtschaftszeitung, „Financial New s", brachte einen Bericht aus Berlin über ein Handelsabkommen zwischen der A n g 1 o- Palestine Bank (A. P. C), bekanntlich der Bank der Zionistischen Weltorganisation, und der deutschen Regierung, welcher großes, unliebsames Aufsehen erregte. Nach „Financial News" verpflichtet das Abkommen die palästinensischen Orangenexporteure, das Geld aus dem Erlös für die in Deutschland verkauften Palästina-Orangen bei einer deutschen Bank (Einlagestelle ist das Konto der A. P. C. beim Hamburger Bankhaus M. M. Warburg u. Co.) zu hinterlegen. Für dieses Geld hat Palästina deutsche Waren zu kaufen. Aber nicht genug daran. Der Betrag wird auch in Form deutscher Waren nur dann frei, wenn Palästina um den doppelten Betrag Waren in Deutschland kauft und die Differenz in palästinensischem Gelde an Deutschland bezahlt. Um einen Begriff vom Umfang dieses Geschäftes zu geben, ziehen „Financial News" die Ziffern des heurigen Jahres in Betracht. Nach Deutschland wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 1P34 um 8.5 M i 11. Mark Palästina-Orangen geliefert. Daraus ergibt sich, daß allein aus diesem Titel die zionistische A. P. C. dafür sorgen muß, daß Palästina um 17 Millionen Mark Waren in Deutschland zu kaufen hat. Dies bedeutet, sagen „Financial News", eine ungebührliche Bevorzugung der deutschen Industrie und eine Schädigung und eine Zurücksetzung aller anderen Industrieländer, vor allem Englands. In den Kreisen der englischen Industrie werden deshalb die Zionisten der Undankbarkeit und des moralischen Vertragsbruches bezichtigt, weil sie dem Hitler-Deutschland, das die Juden so entsetzlich diffamiert, den wirtschaftlichen Vorrang vor England geben. Als Antwort auf diese Klagen veröffentlicht die Generaldirektion der A. P. C. eine Erklärung, welche die Entrüstung der Engländer dämpfen soll, tatsächlich r.ber geeignet ist, sie zu verstärken. Die A. P. C. gibt zu, daß sie dafür sorgen muß, daß um das Doppelte des äus dem Orangenimport in Deutschland erzielten Betrages deutsche Waren gekauft werden. Aber nicht der Bezug Palästinas allein wird eingerechnet, sondern der Bezug deutscher Waren durch andere Orientländer (zum Beispiel Aegypten. Syrien, Ira>k usw.) wird ihm zugerechnet, wenn der Ankauf durch Vermittlung der A. P. C. erfolgt. Das heißt also: Die Zionistische Bank wird nicht nur Propaganda für deutsche Waren in Palästina betreiben, sondern im ganzen Orient! Man wird sich nicht wundern dürfen, wenn diese Erklärung gesteigertes Mißfallen in England hervorrufen wird. Es ist aufs tiefste zu bedauern, daß Kurzsichtigkeit und Sucht nach Tagesprofit die Nationalbank des jüdischen Volkes, denn das ist die von Theodor Herzl gegründete und der Zionistischen Weltorganisation gehörende A. P. C, mit Geschäften in Verbindung gebracht wird, welche eine Versündigung an der politischen Moral und der politischen Vernunft bedeuten. Durch dieses Abkommen wird das jüdische Palästina zum Agenten Hitler-Deutschlands im Orient gemacht und das ist eine unerträgliche Sache. Jüdische Einwanderung nach Amerika Aus New York: Wie in einem soeben veröffentlichten Bericht der Hebrew Sheltering and Immigrant Aid Society (Hias) für die Zeit vom 1. Jänner bis 30. September 1934 mitgeteilt wird, stammten von den 5 0 4 8 Juden, die in den ersten sieben Monaten des Jahres 1934 nach Amerika eingewandert sind, etwa 50 Prozent aus Deutschland, von wo sie zum Teil direkt, zum Teil nach vorübergehender Niederlassung in anderen europäischen Ländern, nach Amerika ausgewandert sind. Niedrigste Verbrecherzahl bei den Juden Aus New York: Der Direktor der jüdischen Armenbehörde, Dr. John S 1 a w s o n, teilt in seinem Tätigkeitsbericht mit, daß die Zahl der wegen Verbrechens und Vergehens verurteilten Juden in Groß-New-York Proportionen nur fünfzig Prozent der Zahl der Verbrecher der anderen die Metropole bewohnenden Nationalitäten beträgt. i Hebräisierung der Familiennamen in Palästina Aus Jerusalem: In der hebräischen Presse Palästinas wird in letzter Zeit eine Verstärkung und Systematisierung der Bewegung zur Hebräisierung der jüdischen Familiennamen gefordert. Es sollen Kommissionen eingesetzt werden, denen die Auswahl passender Familiennamen übertragen werden soll. Gleichzeitig wird eine Herabsetzung der staatlichen G eblihren für Namensänderung angestrebt. Jüdischer Sport Sonntag: Entscheidung in der Hockey- Herbstmeisterschaft. Es treten H a k o a h und W ä h r i n g in der Meisterschaft an. Dieses Spiel bringt die Entscheidung für die Herbstmeisterschaft. Währing hat nur einen Verlustpunkt, die jüdische Mannschaft 3. Eine Niederlage würde die Hakoah sehr zurückwerfen. Im Falle eines Sieges hat sie Chancen auf den Meistertitel. Der letzte Kampf wurde von den Krieauern sicher mit 3 : 0 gewonnen, wurde aber wegen des rohen Spieles der Währinger abgebrochen. Das jüdische Sportpublikum soll der „Hakoah" durch zahlreiches Erscheinen die notwendige moralische Unterstützung verleihen. Das Spiel findet Sonntag um 10 Uhr auf dem Hakoah-Platz statt. Fußball: Hakoah gegen Vienna. Sonntag tritt im Rahmen einer Doppelveranstaltung im Stadion Palä§iina-Rei'seri Einzel* und Gesellschaftsreisen ||||pii!l!llW zu günstigen Originalpreisen NORDISCHES REISEBUREAU Reiseleitüng: N. M. R a c k e r Seilerg. 3 (GrabervStephanspl.) TelephorvNummer: R'24*2*31 die Hakoah gegen Vienna an. Vienna bot am letzten Sonntag eine sehr schwache Leistung. Wenn Hakoah mit halbwegs kompletter Verteidigung antritt, so hat sie auf Punktegewinn Aussicht. Man hofft, daß die verletzten L ö w y und B r e i t f e 1 d mitwirken werden. Im Anschluß spielt A d m i r a gegen A u s t r i a. Hakoah gegen Wr. Neustädter Sportklub 2 :2. Am 1. November trug Hakoah in Wiener Neustadt ein Trainingsspiel gegen den dortigen Fußballklub aus. Ohne sonderliche Leistungen unentschiedenes Spiel. Bei Hakoah wirkte der wiederengagierte Drucker mit, lieferte aber ein schwaches Spiel. Die Besten der Hakoah waren Mausner und Reich. M a u s n e r erzielte auch beide Tore. Filme der Woche Oesterreich: Maskerade. Amerika: Königin Christine. Sport - Rekorde- Sensationen. Motiv — Spielschulden. LamaÄ-Produktion: Polenblut. Deutschland (Arierparagraph): Der junge Baron Neuhaus (Ufa). Englische Hochzeit. Die Finanzen des Großherzogs. Der verlorene Sohn. Rosen aus dem Süden. Besuch am Abend. Jüdische Künstlerspiele (II., Praterstraße 34). Freitag, den 2. November, findet die Erstaufführung der Komödie „Goldene G1 i c k e n" in drei Akten von Wolf, Musik von Zeit, mit der beliebten Soubrette Sevilla Pastor und Primadonna Erna S i e g 1 e r sowie dem ganzen Ensemble des Bukarester Jüdischen Theaters statt. — Sonntag, nachm. halb 4 Uhr, „Goldene Glicken" in der Abendbesetzung bei halben Preisen. Jüdische Kulturstelle, II., Aspernbrückengasse 2 (R-48-2-91); Zweigstelle: VI., Loquaiplatz 11 (B-20-0-81); judro: 9 bis 17 (Samstag 9 bis 13 Uhr). Den Mitgliedern stehen ermäßigte Karten in folgenden Theatern zur Verfügung: Staatsoper, Burgtheater, Akademietheater, Deutsches Volkstheater, Raimund-Theater, Scala, Theater in der Josefstadt, Kammerspiele, Theater an der Wien, Volksoper, Tribüne, Jüdische Bühne, Jüdische Künstlerspiele, Theater für 49. Konzerte: 4. November: Die Philharmoniker mit Mengelberg; 7. November: Odnopossoff; 13. November: Piccaver. Führung: Sonntag, den 4. November, Führung durch das Theater in der Josef Stadt. Treffpunkt: '/jll Uhr Bühnentür, Piaristengasse; Leitung: Prof. Dr. Oskar Strnad. Autoausflug Sonntag, den 4. November, auf c'.en Semmering. Abfahrt: 8 Uhr II., Aspernbrückengasse 2; RückkunfL: zirka 20 Uhr. Teilnehmerpreis S 10.—. Ga§l§piel Alex Stein Jüdische Bühne, Praterstraße 60 Nach dem großen Erfolg der dramatischen Legenden „Golem" und „Dybuk" bringt Alex Stein die theatergeachichtlich bedeutsame Komödie Abraham Goldfadens „Die beiden Kunni Lemel" zur Aufführung. Goldfadens heiteres Bühnenwerk wird in einer neuen Fassung und textlich-musikalischen Bearbeitung herausgebracht. Henoch Kon hat die musikalische Untermalung besorgt und eine Reihe von Liedern und darf m keinem Jüdischen Hause fetalen Wir '^"ren e":i nu?;!;e.7,e:eh!i('tes, :iui" Kunstdnickpapier HJibu' i:i Talästina JirrgestelUes Herzl-rortrüt (Format 50 mal cm) zum Preise von S 1.20 :ib. Bei ros{vrrs:in.-1 .S l.ttf) inkl. Porto gegen Voreinsendung des Bet ra ges. Zu beziehen durch die Verwaltung „Die Neue Welt", Wien, IX., Universite.tsstraße 8. Tänzen für Alex Steins Bearbeitung komponiert. — lHq Aufführung der beiden „Kunni Lcmel" findet heute Freitag, den 2. November, in der Jüdischen Bühne, IL, Praterstraße 60, statt. Preisausschreiben der Habima — rcsultatlos Wie wir seinerzeit berichteten, hat der „Habimah"- Kreis in Palästina (Tcl-Awiw) ein Preis für ein Dram a, das sich zur Aufführung für Habimah eignet, ausgeschrieben. Insgasamt wurden 96 Stücke eingereicht, darunter 41 hebräische, 34 deutsche und der Rest in Jiddisch, Russisch, Englisch und Ungarisch. Die Mehrzahl der Stücke hatte biblischen Inhalt. Unter diesen Stücken wurde keines des Preises würdig befundne, doch können einige nach einer gewissen Bearbeitung in das Repertoire der Habimah aufgenommen werden. Das Preisrichterkollegium und die Leitung des Habimahkreises stellte nunmehr fest: Das Preisausschreiben wird in derselben Form und unter den gleichen Bedingungen noch ein Jahr fortgesetzt. Der Einsendetermin schließt im November 1935. Bund jüdischer Frontkämpfer. Samstag, 3. November, im Restaurant „Auge Gotte s", Wien, IX., Nußdorferstraße 75, Uebergabe des von der BOG IX gespendeten Fahnenbandes an die Bundesführung. An schließend reichhaltige Akademie, prominente Kunstkräfte. Beginn 20 Uhr, Eintritt S 1.20. Touristik- und Skiklul) Hakoah. Ausflugsprogramm für Konntag, den 4. November: Hngcnbachklamm. Zusammenkunft 5-'.9 Uhr Neuwaldcgg. Führer: Plautus. Sonntag, den 11. November. Zusammenkunft 9 Uhr Neuwaldcgg. Führer: Fixel. Werdet Mitglieder des einzigen jüdischen Touristenvereines Wiens. Ganzjährige Eahnerniaßigung. Skikurse zu Weihnachten: 1. Viertägiger Kurs in Türnitz. 2. Achttägiger Kurs am Tauernpa ß, R a d s t ä d t e r Tauern. Anmeldungen im Klubheim jeden Freitag. Telephon R-25-0-10. Unsere geselligen Abende (Inden jeden Freitag statt und sind Güste herzlich willkommen (Ping-Pong, Schach, Kartenspiele). Hngunah. Der jüdische Wehrsport- und Schützenverein H a g a n a h hat sein neues Arbeitsjahr begonnen. Die s p o r t- 1 i c Ii e n Ausbildungskurse (Stockfechten, Boxen usw.) sind bereits in vollem Gange. Ebenso dje Hebrüischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Neueintretenden Mitgliedern wird die Möglichkeit geboten, an den Kursen teilzunehmen. Anmeldungen Montag und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr abends in der Zentrale, IX., Nußdorferstraße 16. „Dr.-Krüger-Helm." Vortrag des Vizepräsidenten Herrn Dr. Leo Deutschländer am Dienstag, den 6. November, um. Vil Uhr abends. Thema: Biblische Stoffe in der deutschen Literatur. Der Vortrag ist für die Schülerinnen der verschiedenen höheren Klassen der Berufsschulen an der Anstalt, aber auch für die Mitglieder und Freunde des Instituts frei zugänglich, Jüdischer Klub «1er Jungen. Eröffnungsabend. Samstag, den 3. November, in den Klubräumen des Cafe Freyung, Wien, I., Renngasse 1, Gesellschaftsabend mit Akademie und Tanz. Beginn '/.9 Uhr abends. Gäste herzlichst •willkommen. — „Ruf an die lugen d", Vortrag von Prof. Dr. K. Kupfer (Leiter des jüdischen Volksbildungsreferats der Stadt Wien), Donnerstag, den 8. November, 8 Uhr abends, im Cafö Freyung, Wien, I., Renngasse 1. Gäste herzlichst ■willkommen! Iiistadruth Iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 3. November, pünktlich 8 Uhr abends, im Heim, II., Kleine Mohrengasse 3, Vortrag des Herrn Rabbiners Dr. M. Zucker über „Geulath hadam bamikra uwethalmud". — Samstag, den 3. November, pünktlich 7 Uhr abends, im Heim, IL, Kleina Mohrengasse 3, Eröffnung des Seminars für Bibel. Leiter1: Professor J. Gelernter. Die Bilik-, Malmonldes-, Mischnah« und Literaturseminare werden nächsten Samstag eröffnet. Letzte Anmeldungen vor und nach dem Samstagvortrag. — Sonntag, den 4. November, pünktlich 5 Uhr nachmittags, findet im Heim, IL, Kleine Mohrengasse 3, die Hebräischlehrerkonferenz der Histadruth statt. Vortragender: der Vorsitzende der Unterrichtskommission Prof. M. Rath. Erscheinen Pflicht! Zum Präsidenten des Hebräischlehrerverbandes wurde Herr Prof. J. Gelernter gewählt. V. Z. If. Theodor ITcrzl. Samstag, den 3. November, spricht um 8 Uhr in unserem Heim, IL, Krummbaumgasse 10, unser Bb. absolv. phil. M. Kurtz über ,,K i b b u z i u t h". Gäste willkommen. Theologia, Verein jüdÜscher Hochschüler an der isr.-theol. Lehranstalt. In der am 22. Oktober stattgefundenen Generalversammlung für das Wintersemester 1934/35 wurden in den Ausschuß gewählt: Präsident: Markus Günsberg; Vizepräsident:, Berisch Groß; Schriftführer: Norbert Müller, Daft, Seidenfeld, Stahl. Theisser. Vorband der jüdischen Ingenieure und Architekten für den Aufbau Palästinas. Mittwoch, den 7. November, 8 Uhr abends, Vortrag Dr. Anton Sattler-Dornbachor, leitender Sekretär der Kammern für Handel, Gewerbe und Industrie, ,,D i e wirtschaftliche Entwicklung Palästinas". Großer Saal des Ingenieur- und Architekten-Vereins, Wien, I., Eschenbachgasso 9. Restkarten zum Preise von S —.50 bis 2.— an der Abendkasse. Talmud-Kurse Im XX. Bezirk. Vor einiger Zeit wurden im Hause der früheren Volksküche, XX., Kluckygasse 5, Kurse für Talmud mit historisch-wissenschaftlicher Erläuterung unter Leitung des Herrn Rabbiners Samuel Hager eröffnet. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien. Montag, den 5. November, im Klubsaal der Hakoah, I., Wiesingerstraße 11 (Caf6 Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Vortrag des Herrn Dr. M. Landau: „Das Verhältnis der jüdischen OeffoAtlichkeit Wiens zum Zionismus bis zum Tode II c r z 1 s." Beginn Vi 8 Uhr abends. Eintritt frei.. Gäste willkommen. Verbund der jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden, Wien, I., Kohlmesscrgasse 4. Das Verbandslokal befindet sich nunmehr Wien, T., Kohlmessergasse 4, Telephon U-28-9-23. Auskünfte Montag bis Donnerstag von 5 bis 7 Uhr abends. llchriiischkiirse. Die unter der Leitung Rabbiners Doktor I. Z. Kanner stehenden, allgemein zugänglichen Hebräischkurse haben begonnen. Restliche Anmeldungen für Anfänger- und Vorgeschrittenen-Kurso im Sekretariat, 1"., Werdertorgasse 14 (Unterrichtstag: jeden Montag 7 bis 9 Uhr abends). HÄUSERVERWALTUNGEN IN TEL AVIV UND UMGEBUNG, EBENSO HÄUSERVERMITTLUNG ZU KULANTEN BEDINGUNGEN ÜBERNIMMT ZIMMERMANN & GRIFFEL TEL AVIV (PALÄSTINA) RECHOW MBRCHAWJA 16