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Die neue Welt · 1934-06-08 · Heft 371 (8.6.1934) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 371 (8.6.1934)
Date
1934-06-08
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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.4 I 1 Seite<8 ■sfl \ DIE NEUE WELT Nr. 371 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH 1 JTien, /. Bez., Seiiensietiengaase2, Telephon U-28-U28 XI..Zentralfriedhof, neb.d. 7. Tor, Telephon U-78-0-85 Jüdische Kunststelle II., Aspernbrückengasse 2, Tel. R-48-2-91 Den Mitgliedern stehen ermäßigte Karten für fast Olle Theater Wiens zur Verfügung, einschließlich der Bundestheater. Deutsches Volkstheater: „Das kleine Caf§", Gastspiel Hansen. Scala: „Großstadtluft", Gastspiel Albert Bassermann. — Wir machen darauf aufmerksam, daß im Büro telephonisch bestellte Karten als fixe Aufträge betrachtet und die Karten von der Partei unbedingt übernommen werden müssen. — Für Theater a. d. Wien, Raimund-Theater bitte einen Tag vorher zu bestellen. . .. Großes internationales Sdiwimmfest der „Hakoah" 16.' und 17. Juni, fetadionbad. Der Schwimmklub ,,H a k o a h" veranstaltet am 16. und 17. Juni d. J. ein großes internationales Schwimmfest, das die imposanteste Veranstaltung zu werdenverspricht, die Wien je sah. Der Klub, d.er .im österreichischen Schwimmsport eine dominierende Stelle einnimmt, hat diesmal keine Älühe und keine Kosten gespart, .die pr.ominente.sten Schwimmsportler nach Wien zu berufen. Es ist zu hoffen, daß die Judenschaft Wiens diese Veranstaltung, "weiche großen propagandistischen Wert für die jüdische Sportbewegung hat, nach Kräften fördern wird. Für das Meeting sind bis jetzt -unzählige - Nennungen ein-?;elaufen, unter denen wir Namen, wie Willy den Ouden Hollands Weltmeisterin .deren Zeiten von 80 Prozent der europäischen Herren nicht erreicht werden), C o s t q 1 i (der famose italienische Mittelstreckler, der" auf den' besten 'tschechischen Schwimmer Getreuer [Hagibor, Prag] stoßen .wird, ferner C s i k (BEAC, Budapest, der sich derzeit in Glanzform befindet und die 100-Meter-Kraul ieicht unter einer Minute schwimmt). Weiters werden am Start zu sehen sein: die famose Brünnerin Frl. Schrame'k; die Ungarin Frl. Lenke y; außerdem vier holländische Schwimmerinnen, die zur Me.isierklasse zählen. — Aus Budapest kommt eine 4-mal-20-m-Staffel, desgleichen aus Prag und Susak. -Brtlnner •Schwimmer nnd Bratislavaer Schwimmer werden an den Kämpfen teilnehmen, darunter u. a. der famose Dr. Paul Steiner. Daß auch sämtliche österreichischen Schwimmer und Schwimmerinnen teilnehmen, ist selbstverständlich. An beiden Tagen bildet den Abschluß des Festes ein Turmspringen, an welchem u. a. Europameister Staudinger und der zehnjährige Karli Adler teilnehmen werden. Der Turnverein Makkabi, II., Leopoldsgasse 3, hat, der Wirtschaftskrise Rechnung tragend, den Beitrag für alle Abteilungen auf S 1.50 monatlich ermäßigt. Montag und Donnerstag Geräteturnen, Mittwoch Gymnastik. Turnsaal: II., Leopoldsgasse 3. Turnzeit von 7 bis 9 Uhr. Ferner hat der Verein lür jeden Freitag in seinem Heim eine Tischtennis-Sektion ins Leben gerufen. Bei entsprechender Beteiligung wird auch ein Hebräisch-Kurs unter bester Leitung geschaffen. Der Gesamtverband jüdischer Hochschüler Oesterreichs „Judäa" führt in den Sommerferien Reisen'nach Novi (Dalmatien) und V a r n a (Bulgarien) durch. Ferner werden Ausflüge nach Venedig und Konstantinopel veranstaltet. Die Heise nach Novl kostet für zwei Wochen S 125.—, für drei Wochen S 154.—, für vier Wochen S 183.—. Die Reise nach, Varna kostet S 175.— (15. Juli bis 13. August). In den Preisen inbegriffen sind: Fahrt (Bahn, Schiff), Unterkunft (ein- und zweibettige Zimmer), reichliche Verpflegung, Kurtaxen,' Bädergebühren, Trinkgelder usw. Anmeldungen und Auskünfte Montag bis Freitag von 12 bis 1 Uhr und Montag bis Donnerstag von 6 bis 8 Uhr abends im Sekretariat der „Judäa", Wien, IX., Alserstraße 26. Der Anspruch der Hebrälschlehreiauf das volle Gehalt für die Ferienmonate. Der Hebräischlehrerverband der „Histadruth I v r i t h" fordert seine Mitglieder auf, unbedingt und ausnahmslos das volle Gehalt für die Ferienmonate zu verlangen. In Streitfällen wende man sich sofort an das Präsidium. Die „Histadruth Ivrith" richtet an alle Schul- und Kursleiter, Eltern und Hebräischlernende die dringende Bitte, dieser gerechten Forderung der Hebräischlehrer bedingungslos nachzukommen. „Histadruth.Ivrith", II., Kl. Mohrengasse 3. Samstag, den 9. Juni, 8.30 Uhr abends, Vortrag des Herrn Dr. A. Orechow über: . „Schitatho hanidinith w'hamischkith schel Walter Rathenau". — Seminar für neuhebräische Literatur 7 Uhr abends. Der Jüd.-Akadem. Techniker-Verband veranstaltet vom 14. bis 18. d. M. eine Studienfahrt nach Prag. Preis öst. ß 26.—. Gemeinsame unentgeltliche Visabesorgung. Eheste Anmeldung täglich im Sekretariat des JÜd.-Akad. Techniker-Verbandes, Wien, IX., Alserstraße 26, von 2 bis 4 Uhr nachmittags. Verband Zionistischer Hochschüler — Akad. Klub ,,Briut" richten bei Makarska, dem schönsten Seebad' SUd-Dalmatiens, ein Ferienheim ein. Kosten inklusive Logis (Strandhaus), voller Verpflegung, aller Taxen und Abgaben, Hin- -und Rückfahrt für drei Wochen S 138.—, für vier Wochen S 159.—. Auf Wunsch wird vegetarisches Essen verabreicht. Die Abfahrt erfolgt am'15. Juli. Beschränkte Teilnehmerzahl. Auskünfte und Anmeldungen: Isak Horowitz, Wien, IL, Sterneckplatz 3/9 <R-45-8-24) (14 bis 18)) Sonntag vormittags. Das Fuscher . Tal, eines der schönsten S a 1 zburger Täler, besitzt einen Glanzpunkt in dem 1231 m hoch gelegenen Bad Pusch, dessen Quellen seit langem sich, der größten Heilkraft erfreuen. Dr. Ardittis Kuranstalt und Hotel Post liegen auf einem kleinen, wen Fichten umschlossenen Hochplateau. Gäste, die sich 14 Tage in Bad Fusch aufhalten, werden nach vorheriger Anmeldung von der Bahnstation kostenlos abgeholt. , •. Wichtig für Polenreisende! Wer angenehme und billige Ferien in Polen verbringen will, der muß die bewährten Sonderfahrten des polnischen Verkehrsbüros „Frahcopol", Wien, III., Rennweg 1 (Tel. U-16-4-90), benützen.— Internationale Ostmesse. Im September findet in Lwow die XIV. Internationale Messe statt,. die den Besuchern und Ausstellern besondere Begünstigungen bietet: Visa gratis, einfuhrfreie Kontingente, bedeutende Fahrt- und Frachtermäßigungen. Näheres Polnisches Verkehrsbüro „Francopol", Wien, III., Rennweg 1. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugend- Gottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen): Samstag, den'9. Juni 1934, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -schulerinnen der Unterklassen im II. und IX. Bezirke: Samstag, den 9. Juni 1934, um Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Timpel, II., Tempejgasse 5, und in. der Vereipssynagoge, IX., Müllnergasse 21. Conrad Veidt als „Ahaaver". Seitdem die Filmproduktion in England wieder zu neuem, glanzvollem Leben erwacht ist, war es das Bestreben der Produzenten, die bekanntesten. Regisseure, Autoren, Darsteller usw. des internationalen Films nach London zu verpflichten. So kamen Elisabeth Bergner (Katharina die Große), Charles Laüghton (Heinrich VEX), ferner .Chevalier, Tauber, von den Regisseuren Korda, Eichberg, Joe May und viele ändere. Ah der Spitze der Darsteller steht Conrad Veidt, dem hier die schwierige Aufgabe erwuchs, die tragische Gestalt Ahasvers, des ewigen, durch die Jahrtausende wandernden Juden, in dem gleichnamigen Mpnumentalfllm zu verkörpern. Der Film Ist ein grandioses Zeitpanorama, das den Weg zur Erlösung Ahasvers zeigt. Die Premiere dieses englischen Millionenfilms findet heute anläßlich der Filmfestwochen im Schwedenkino statt. Aus dem Tätigkeitsbericht der Wiener Kultusgemeinde Das Spital der Israelitischen KuUusgemeinde verfügt Uber 232 Betten, wovon 186 auf die III. Klasse, 46 auf den Zahlstock I. und II. Klasse entfallen. Im Jahre 1933 waren im Spital 20 Äerzte, 52 Pflegepersonen, 52 Personen Hauspersonal und 5 Beamte beschäftigt. Der Patientenstand hat am 1. Jänner 1933 193, gegen 188 am 31. Dezember 1933, betragen. Die Zahl der Neuaufnahmen von Patienten im Betriebsjahre hat 2410 betragen. Von den am 1. Jänner 1933 im fIrankenstand befindlichen Patienten wurden 40 unentgelti c h verpflegt, 139 befanden sich auf III. Klasse, zum Teil gegen volle, zum Teil gegen ermäßigte Verpflegsgebühren. Die Verpflegskosten der III. Klasse betragen S 10.—, während sich die durchschnittlichen Eigenkosten eines Kranken pro Tag auf S 12.84 belaufen. Die Gesamtzahl der Verpflegstage der Kranken hat im Jahre 1933 in der III. Verpflegsklasse 44.611. am Zahlstock der I. und II. Klasse 6071 betragen, während auf unentgeltlich Verpflegte 16.827 Verpflegstage entfallen. Für die unentgeltlich verpflegten Patienten mußte an das Spital zu Lasten des FUrsorgekapltels der Betrag von S 213.653.— refundiert werden, überdies war ein Zuschuß von S 28.940.— aus Gemeindemitteln erforderlich, weil den Gesamteinnahmen von S 842.855.— (einschließlich der Refundierung der Fürsorge) an Ausgaben S 871.795.— gegenüberstanden. In den Ambulatorien des Spitals sind im Jahre 1933 21.285 Patienten behandelt worden. Die Versorgungsanstalt der Kultusgemeinde ■verfügte am 31. Dezember 1933 über die Unterbringungsmöglichkeit für 402 Insassen, von welchen 379 in der Anstalt selbst und 23 in einem vom Spital der isr. Kultusgemeinde zur Verfügung gestellten Krankensaal untergebracht waren. Die Zahl der Verpflegstage der Insassen hat 1 4 5.6 8 0 betragen. In der Anstalt waren 3 Aerzte, 3 Beamte und 5 5 Personen Haus- und Pflegepersonal beschäftigt. Von den 402 Insassen haben 29 die vollen Verpflegskosten (S 5.— pro Tag) entrichtet, für 22 Insassen sind einmalige Beiträge der Versorgungsanstalt zugewendet worden, für 206 Pfleglinge wurde ein Teil der Eigenkosten, und zwar teils von der Gemeinde Wien, teils von den Angehörigen, vergütet, während 145 Pfleglinge vollkommen unentgeltlich untergebracht waren. Den Einnahmen von S 313.136.— standen an Ausgaben S 479.524.— gegenüber, so daß der Zuschuß aus Gemeindemitteln S 166.388.— betragen hat. Von den Insassen waren 129 Männer und 273 Frauen. Im Kinderambulatorium im Augarten wurden im Jahre 1933 an 2354 Patienten 7860 Ordinationen erteilt. Dem Kinderambulatorium angeschlossen war das Sonnentagesheim, in welchem während der Sommermonate mehr als 300 tuberkulosegefährdete Kinder gepflegt und beaufsichtigt wurden. Die Ausgaben für das Kinderambulatorium haben S 29.689.— betragen. Für Zwecke der Jugendfürsorge sind Im Jahre 1933 S 230.773.— (gegen S 201.206.— im Vorjahre) verausgabt worden. Hiezu wurden vom American Joint Distribution Committee S 14.402.—. von verschiedenen Vereinen S 20.420.— und als Verpflegsbeiträge von verschiedenen Parteien S 6473.— beigetragen, während aus den Mitteln der Kultusgemeinde S 189.476.— aufgewendet werden mußten. Die Aufwendungen verteilen sich wie folgt: für Heimbeiträge S 84.203.35, Kostgelder S 30.151.—, Beiträge an Eltern S 17.204.—, Kranken- und Erholungsfürsorge S 60.853.—, einmalige Aushilfen S 28.018.—, Sachaushilfen S 6059.—, Beiträge zur Berufsausbildung S 982.—, Subventionen an Heime S 3300.—. Der Parteienverkehr im Jugendfürsorgeamt hat im Jahre 1933 17.421 Personen umfaßt; überdies wurden 2572 Hausbesuche vorgenommen. Interventionen erwiesen sich als notwendig in 1606 Jugendgerichtsfällen, 721 Vormundschaftssachen und in 29.334 allgemeinen Fällen. Im Genuß von Gel rill n d Sachaushilfen standen im Jahre 1933 3409 Parteien. Vom Salzburger Land war dem internationalen Reisepublikum vor wenigen Jahrzehnten nicht viel mehr bekannt als die Mozart-Stadt Salzburg, Zell am See, die Gasteiner. Kurorte und die Salzkammergut-Seebäder. Heute weiß man überall in der Welt, daß sich auf dem Boden des Bundeslandes Salzburg rund 180 Sommerfrischen, Kurorte und Touristenstandquartiere mit zusammen fast 30.000 Fremdenbetten befinden. Eine interessante Uebersicht über „daa Salzburger Land als Sommerfrische" liefert der heurige Salzburger Landes-Sommerprospekt, in dessen Herausgabe sich das Landesverkehrsamt in Salzburg und die Lebensversicherungs-Gesellschaft Phönix (Fremdenverkehrsabteilung) geteilt haben. Das Faltblatt zeigt, wie die Landschaft der Salzburger Berge „vierfach gewandelt und gesteigert" ist: Alpenrand, Salzkammergutseen, Kalkalpen und Uralpen, es enthält eine wirklich praktische Karte der Hauptverkehrslinien und wichtigsten Fremdenplätze und ist mit 36 mustergültig schönen und repräsentierenden Bildern geschmückt, von denen die Dreifarbendrucke der Umschlagseiten (Festspielstadt Salzburg und Großglockner-Hochalpenstraße) die stärkste Anziehungskraft ausüben. Der Text, ist auf die knappste Formel gebracht und sagt doch so viel, daß auch dem mit Oesterreich gar nicht vertrauten Leser der Begriff „Bundesland Salzburg" klar und der Wunsch geweckt wird, dieses Salzburger Land und ganz Oesterreich zu sehen und zu erleben. Der in den Sprachreihen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch aufgelegte Prospekt kann bei allen größeren Reisebüros und durch das Landesverkehrsamt in Salzburg, Mozart-Platz 1, kostenlos bezogen werden. Theodor-Herzl-Saal Schöner Saal I. Bezirk, Werdertorgasse für Veranstaltungen, Vorträge, Festlichkeiten, Hochzeiten etc. zu vermieten, Auskünfte nur telephonisch von 9 bis 3 Uhr Telephon A-48-L89 und A-20^2-78 Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Restaurant Billet, vorzügliche streng orthodoxe K''lche, II., Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. Caf6-Restaurant Edison (Inn. Fleischmann), VIII., Alser* Straße 9. Tel. B-43-0-47, B-43-0-86. Cafd-Restanrant Espresso, I., Kotenturmstraße 1. Inter« nationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Caf6 Schottentor, I.. Ring des 12. November 10, Telephon U-26-5-90, vls-;\-vis der Universität. Restaurant Max Laznr, vorzügliche, streng orthodox« Küche und Selchwaren, II., Untere Augartenstr. 19. Tel. A-41-8-U. Caf6-KontHtorel Neumann, II., Gredlerstraße 2 (Telephon A-42-3-81). III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). , Restaurant NeiiRröschl, renommierte jüdische Küche, IL, Lillenbrunngasse 12, Tel. A-4S-5-86. , / Restaurant „Spritzer", früher ,,Hotel National", jetzt IL, Hammer-Purgstallgasse 7. Vorzügliche Wiener und international« Küche. „„ , \ „Vegetaria", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, IL, Obere Donaustraße 89 a; IX., Währingerstraße 21. Bekleidung, Wäsche Fein & Landsmann, Ledcrbekleidung, XX., Gaußplatz 6, tion, IL. Obere Donaustraße 35, Tel. A-40-0-S6. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfek* Tel. A-42-0-10. Schuhe; S. Abrahamovlcz, Schuhhaus, IL, Taborstraße 33, Tele* phon A-48-1-62. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, IL, Franzens* brückenstraße 9; XX., Karl-Meißl-Straße 3; XX., Pappenbeinn gasse 66. Pelze Pelze Jeder Art, M. B e r m a n n, Wien, I., Hoher Markt Nr. 9, Tel. U-24-1-68. Diverse Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen, Elektro* waren, Gasgeräte, Badecinrichtungen, Beheizung, IL, Tabor* Straße 8 b, Tel. R-47-1-51. Parfümerle Freyung, L, Strauchgasse 2, Tel. U-20-8-93« Manicure 90 Groschen. Kein Trinkgeld! 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Heute findet im Elite-, Schottenring-, Lustspieltheater- und Flotten-Kino die Premiere des neuen Groß-Lustspieles des beliebten Komikerpaares Stand Laurel und Oliver Hardy „Zwei Väter und ein Kind" statt. In einer weiteren Hauptrolle erscheint Jacquie Lyn, ein entzückendes Mädchen, das das Pflegekind der beiden unzertrennlichen Freunde spielt. IIIIIIIIIIIIIIII3IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII1IIIIIIIIIIIIIIIIII1IIIIIIIIIIIIIIH! Jüdischer Wehrsport und Schützenverein HAGANAH" und „HACHALUZ HALEUMI", Verein zur Forderung der Palästina - Einwanderung EINLADUNG zu dem am Samstag, den 16. Juni 1934, Im Cafe* Konstantinhagel, Wien II, Prater Hauptallee, stattfindenden IE Beginn 20.30 Uhr Entree S 1.50 llllllllllllllllllilllUIIIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIlllllllllll Facharbeiter für Stahlstich, Prägepresse und Schneideschrift per sofort von bestehender graphischer Kunstanstalt in PALÄSTINA gesucht. Zeugnisse und Referenzen erforderlieh. 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