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Die neue Welt · 1934-06-05 · Heft 370 (5.6.1934) · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 370 (5.6.1934)
Date
1934-06-05
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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DIE NEUE WELT Seite 8 //Die Mörder waren Araber sagte Frau Arlosoroff in der Mordnacht. // Jerusalem: Im Mordprozeß Arlosoroff am 2«. Mai versuchte Verteidiger Horace Samuel nachzuweisen, daß die Spurensucher der Polizei Spuren verfolgten, die mit denen der Mörder nicht Identisch waren. Er bezog sich hiebei auf einen Bericht des Spurensachverständigen im Geheimdienst Korporal H ar w i c h. Korporal H a r w 1 c h wurde vernommen und bekundete, er habe festgestellt, daß die Fußabdrücke Stavskys denjenigen der geflüchteten Mörder nicht ähnlich sind. Ein andrer Beamter des Geheimdienstes, Zwi H o 11 z e r, sagte aus, er sei zugegen gewesen, als Frau Arlosoroff auf dem Polizeirevier ein Album mit Photographien zur Identifizierung der Mörder vorgelegt wurde. Er habe gehört, wie Frau Arlosoroff sagte: „Zeigen Sie mir auch Photographien Von Arabern." Der Zeuge erklärte ferner, gehört zu haben, wie C h a s a n zu Polizeiinspektor T e n e nb a u m sagte, er selbst habe an jenem Freitag Stavsky nicht zu Hause gesehen, nur seine Frau hätte ihn vor dem Anzünden der Sabbathkerzen gesehen. Am 29. Mai wurden mehrere Zeugen vernommen, die erklärten, Frau Arlosoroff habe ihnen unmittelbar nach dem Mord gesagt, sie glaube, einer der Mörder sei ein Araber. Als Erster wurde der Ingenieur Andrei Gut vernommen, der den tödlich verwundeten Dr. Arlosoroff in seinen Wagen genommen und ihn zum Hadassah-Krankenhaus gebracht hat. Als er dann Frau Arlosoroff in Begleitung des Beamten der Zionistischen Exekutive Joschua Gordon in die Pension zurückbrachte, habe Frau Arlosoroff während der Fahrt erklärt: „loh bin zu 90 Prozent sicher, daß der kleinere Mann, der geschossen hat, ein Araber und der größere ein Jude war." Auf die Frage des Generalstaatsanwalts Trusted, warum der Zeuge dies nicht bei seiner Vernehmung auf der Polizei mitgeteilt habe, erklärte dieser, er habe es zwar gesagt, doch sei diese Aeußerung nicht ins Protokoll aufgenommen worden, weil die Polizei sie für unwichtig hielt. Die Kaufmannsgattin Brucha Kulchinsky ist am Mordabend an der Käthe-Dan-Pension vorbeigekommen, vor der ein Krankenwagen stand und eine Menschenmenge angesammelt war. Sie habe gehört, wie Frau Arlosoroff zu sich selbst sprach: „Ich darf nicht vergessen, was ich der Polizei sagen soll." Der Polizist Abraham Malkowski, der am Strand darüber zu wachen hatte, daß die Fußspuren nicht verwischt werden, hat gehört, wie Frau Arlosoroff in ihrer dem Kommissar Stainford gegebenen ersten Schilderung des Geschehenen erklärte, der größere Mann, der Dr. Arlosoroff mit den Worten „Kam ah Haschaah" nach der Zeit fragte, habe mit orientalischem Akzent gesprochen und auch der andere, der den Schuß abgab, sei von orientalischem Typus gewesen. Der im Schiächthaus von Tel-Awiw beschäftigte Arbeiter Saadia Ben Joseph Nahum erklärte, Oscher C h a s a n, der Hauswirt Stavskys und Achi-Meirs, habe ihm gesagt: „Man kann sich nicht freuen, wenn die freikommen. Man müßte etwas tun, damit sie verurteilt werden, sie sind Schuft e und Streikbreche r." Auf falscher Fährte Der jüdische Detektiv Nahum Ben Ezra Saadia sagte aus, daß Oscher Chasan, Stavskys Hauswirt, ihm, dem Zeugen, gesagt hatte: „Wir müssen Stavsky begrabe n." Sergeant Joseph Svititsky, Leiter der Ortspolizei in Petach Tikwah, sagte aus, der arabische Spurensucher Abu Regaig habe ihm erzählt, daß ihm ein Polizeibeamter im Gefängnis den verhafteten 1 Stavsky gezeigt und ihn angewiesen habe, sich Stavskys Schuhabdrücke zu merken. Abu Regaig habe weiter erzählt, daß er Gelegenheit hatte, Stavskys Schuhe einen Tag vor der Identifizierung s- Vorführung zu prüfen. Der Tel-Awlwer berittene Polizist Emanuel Feldmann sagte aus: „Ich und zwei andere Polizisten haben 20 Minuten nach dem Morde auftragsgemäß im Friedhof in der Nähe der Mordstelle und In der ganzen Umgebung nach Verdächtigen gesucht. Eine halbe Stunde später trat Abu Regaig ein und begann nach Spuren zu suchen. Er ging meinen Fußspuren nach. Ich machte ihn darauf aufmerksam, daß es meine Fußspuren sind, die er untersucht. Jedooh Abu Regaig hörte nicht auf mich und fuhr fort, meine Spuren zu verfolgen. An jenem Abend trug ich halbbesohlte Schuhe mit Gummiabsätzen und Sporenketten." Der Berliner Lichtsachverständige Professor Levensohn, der in mondlosen Nächten an der Mordstelle Experimente angestellt hatte, erklärte, die Experimente hätten ergeben, daß zu dieser Zeit und an dieser Stelle in der Entfernung vön einem halben Meter Rot als Schwarz gesehen wird. Es sei unmöglich, daß die Person, die Doktor Arlosoroff ins Gesicht leuchtete, von einer Begleitperson Dr. Arlosoroffs gesehen werden konnte. Zu dieser Zeit konnte auch weder der rote Zick-Zack- Streifen an ' Rosenblatts Jacke noch das Muster derselben gesehen werdne. Auf die Frage Richter Oorries, ob derjenige, der den Schuß abgab, genauer gesehen werden konnte, erwiderte Prof. Levensohn: „Nur das Gesicht in den Umrissen konnte gesehen werden, jedoch die Züge im einzelnen wären nur sehr verschwommen sichtbar, so daß es unmöglich sein müßte, die betreffende Person später wiederzuerkennen." Es folgte die Einvernahme Abraham Schapiros, des bekannten Kolonistenführers aus Petach Tikwah, der erklärte, daß Abu R u z, der zweite arabische polizeiliche Spurensucher, ihm gegenüber beteuert habe: „Ich gebe meinen Kopf dafür, daß die am Strande vorgefundenen Fußabdrücke nicht die der Angeklagten sind." Der Polizist Shermeister, der vom Gericht zum zweitenmal vernommen wurde, sagte aus, er sei der erste Polizist gewesen, der Frau Arlosoroff nach dem Morde in der Käthe-Dan-Pension, wo sie wohnte, ausgefragt hatte. Auf seine Frage, was für Leute die Mörder waren, habe Frau Arlosoroff geantwortet: „Ich glaube, es waren Arabe r." Jeder Zweite — der M forde* Am 31. Mai wurden weitere Zeugen vernommen. Der Vorsitzende, Richter Corrie, fragte den jüdischen Polizisten Shermeister, warum er nicht seinem Vorgesetzten alle Einzelheiten seines Gespräches mit Frau Arlosoroff in der Käte-Dan-Pension kurz nach dem Mord an Dr. Arlosoroff mitgeteilt und nicht in sein Dienst- Tagebuch eingetragen hatte. (Shermeister hatte bekanntlich ausgesagt, Frau Arlosoroff hätte ihm gegenüber geäußert, sie glaube, die Mörder seien Araber gewesen.) Shermeister erwiderte; er habe seinem Vorgesetzten alle Einzelheiten mitgeteilt, sie jedoch nicht in sein Dienst-Tagebuch eingetragen, weil er zur Zeit seiner Unterhaltung mit Frau Arlosoroff keineDienstkleid u n g trug und sein Dienst-Tagebuch nicht bei sich hatte. Der Araber Suleiman M o w a k e t und der Jude Ephraim E1 i e s e r sagten aus, Frau Arlosoroff habe anläßlich einer Identifizierungsvorführung sie als die möglichen Mörder aus der Mitte der anderen heraus bezeichnet. Mordechai Meiri sagte aus, der Spuren» sucher Abu Ruz habe ihm gesagt, er halte es für unmöglich, daß Stavsky und Rosenblatt den Mord an Dr. Arlosoroff begangen hätten. Zwi Schneiderman sagte aus, er habe an der Identifizierungsvorführung teilgenommen und sei von Sima Arlosoroff als des Mordes verdächtig herausgewählt worden. Er wurde danach 17 Tage in Haft behalten. Auf die Frage des Vorsitzenden, Richters Corrie, wann er mit der Vorführung der Entlastungszeugen fertig sein werde, erwiderte der Verteidiger Horace Samuel, er werde am kommenden Dienstag die letzten Zeugen, vorführen. Die längsten Zusammenstöße in TelfAwiw Aus Jerusalem: Die Palästina-Regierung verfügte die Einleitung einer Untersuchung über die in der vergangenen Woche in Tel-Awiw nach Schluß der Pro* testversammlung, betreffend die Einwanderungseinschtäu« kung, vorgekommenen Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei. Mehrere Teilnehmer und alle Redner der im G&n Rinah (Konzertgarten) abgehaltenen speziellen revisionistischen Versammlung, deren Teilnehmer angeblich einen Demonstrationszug gebildet haben, wurden, zum Verhör vor die Polizei geladen; das Verhör wird mehrere Tage in Anspruch nehmen. Der Stadtrat von Tel-Awiw hat eine von der Linken eingebrachte Resolution, in der die Revisionisten für den Zusammenstoß mit der Polizei, hei dem es über 50 Verletzte auf beiden Seiten gab, verantwortlich gemacht werden, mit einer Mehrheit abgelehnt, in der die Handlungsweise „aller unverantwortlichen Elemente, die der Stadt Tel-Awiw Schaden aufügeu't verurteilt wird. * Die Herren von der Linken können anscheinend das Denunzieren nicht lassen. Es scheint bei ihnen politischer Grundsatz geworden zu sein. Zuviel Advokaten in Palästina In der „Rundschau" schreibt Advokat Dr. B, Zysraan (Tel-Awiw) über die Aussichten, welche »ich den Rechtsanwälten und Anwärtern bieten, weiche »ach Palästina wollen, um dort ihren Beruf auszuüben. Er kommt hiebei zu sehr wenig ermutigenden Schlüssen: Er führt u. a. an: ... Es fragt sich, ob der Aufwand an Zeit, Energit und Kosten durch die späteren Aussichten gerechtfertigt erscheint. Dies ist zum mindesten sehr zweifelhaft. Die Zahl der Anwälte ist groß. Nach der in der „Official Gazette" vom 15. März dieses Jahres veröffentlichten Zusammenstellung sind in Palästina zur Zeit insgesamt 346 Anwälte bei den Gerichten, hievon 320 bei den allgemeinen bürgerlichen Gerichten, zugelassen. Um die Aussichten für den jüdischen Nachwuchs beurteilen zu können, kann man nicht die Gesamtzahl der Anwälte zur Gesamtzahl der Bevölkerung in Beziehung setzen, sondern nur die der jüdischen Anwälte zur jüdischen Bevölkerung. Nur wenige — alteingesessene — jüdische Rechtsanwälte unterhalten berufliche Beziehung zur arabischen Klientel« Von den 320 bei den bürgerlichen Gerichten zugelassenen Der Ofen Eine Geschichte aus Chelm Die Chelmer Juden gelten als die jüdischen Schildbürger. Unzählige Erzählungen, Geschichten und Anekdoten zeugen dafür. Im Lernhaus der schönen Stadt Chelm ist ein großer Ofen erbaut, und auf einer Wand findet sich in großen und leuchtenden Buchstaben die seltsame Inschrift: „Dieser Ofen gehört ins Lernhaus der heiligen Gemeinde Chelm." Was bedeutet diese Inschrift? Das wird euch folgendes nette Geschichtchen sagen: Als nämlich das Dach dieses Lernhauses alt und brüchig geworden war, versammelten sich die Chelmer zu ernster Beratung und erwogen tiefsinnig hin und her, bis sie zu dem wunderbaren Entschlüsse kamen: „Ein neue Dach müssen wir bauen!" Und sofort zogen sie in Scharen hinaus, um Balken aus dem Wald zu holen. Doch wie brachten unsere Chelmer solche Balken nach Haus? Sie banden ganz einfach an jeden Balken zehn ehrenwerte Leute, schlössen sie hinten mit ihren Gürteln fest, und es trug jedes Minjan sein Balkenstück mit großer Sorgfalt und brachte es zum Bauplatz. Wie sie an den Hof des Lernhauses kamen, standen sie staunend und grüblerisch, ohne recht zu wissen, was zu tun. Denn im Vergleich mit der Breite des Hofeinganges waren die Balken viel zu lang, und wie sollten sie diese nun hineinbringen? Da atand der Klügste auf und gab einen wunderbaren Rat, den sie auch baldigst ausführten. Sie hoben einfach das Tor in seinen Angeln aus und legten das ganze Gitter nieder, und nachdem sie die Balken jetzt bequem hineingebracht hatten, bauten sie das ganze Gitter wieder auf und hoben auch das Tor wieder ein. Und zu ihrem glücklichen Staunen fanden sie jetzt die herbeigeschleppten Balken an ihrem richtigen Ort inmitten des umgebenden Hofes. Da freute sich die ganze Gemeinde und brach in herrliche Verzückung aus: „Wo gibt's Klugheit wie in Chelm?" So trugen sie also das alte Dach ab und begannen, das neue zu bauen. Da merkten sie, daß die alten Balken, die jetzt im Hof lagen, allen lästig und hinderlich waren. Schon waren sie im Begriff, die alten auf die gleiche Weise zu entfernen, wie sie die neuen hereingebracht hatten, und sie hatten schon begonnen, das Gitter wieder einzureißen. Da stand der Klügste unter ihnen auf und sprach: „Meine Ehrwürdigen! Lohnt es sich wirklich, wegen solch verfaulter Balken das Ganze nochmals um« zureißen?" Da fragten sie ihn: „Und was ist denn dein Rat?" Da gab er ihnen aus seiner wunderbaren Weisheit einen tiefgründigen Rat, und den führten sie aus. Sie ließen nächtlicherweise das Hoftor offen, damit Diebe kommen und die alten Balken stehlen, und so würde der Hof von selber geleert sein. Aber die Balken blieben an ihrem Ort liegen, weil keine Diebe kamen, und die ganze Gemeinde freute sich und brach in herrliche Verzückung aus: „Wo gibt's Klugheit wie in Chelm?" Wie gesagt, die Diebe kamen nicht, und als die dunklen Nächte zum Monatsende da waren, wurden im Hof die Aus- und Eingehenden durch die Dunkelheit unsicher gemacht und verfingen sich in den umherliegenden Balken. Da sahen sich die Chelmer vor einer Gefahr für die Gemeinde, und sie beschlossen, die wunderbare Verbeserung anzubringen, daß man Laternen im Hofe des Lernhauses anbringen und nächtlicherweise anzünden solle. Da stand wiederum der Klügste unter ihnen auf und sprach: „Meine Ehrwürdigen! Lohnt es sich wirklich, wegen solch verfaulter Balken solch kostspielige Laternen anzubringen?" Da fragten sie ihn: „Und was ist denn dein Rat?" Da antwortete er ihnen: „Laßt mich nur gewähren, und prachtvolles Licht werde ich euch ganz kostenlos für die Nächte und die Dämmerungen liefern." Sie ließen ihn gewähren, und er gab ihnen aus seiner tiefgründigen Weisheit einen wunderbaren Rat, und den führten sie auch aus. Als die Mondnächte wieder da waren, schleppten sie ein großes, offenes, wassergefülltes Faß herbei, stellten es fachgemäß auf, daß der Mond mit all seiner wunderbaren Leuchtkraft sich darin spiegeln konnte, und als das genügend geschehen war, sprangen sie eilends herbei und bedeckten das Faß mit einem festen Dach und banden das Ganze mit eisernen Faßbändern zu, und hatten so den leuchtenden Mond prächtig gefangen und schleppten ihn ins Lernhaus,, als guten Hüter für die Nächte und die Dämmerungen. Und die ganze Gemeinde freute sich und brach in herrliche Verzückung aus: „Wo gibt's Klugheit wie in Chelm?" * So nahten also die Nächte und Dämmerungen, und die Chelmer kamen jetzt, den Mond herauszuholen, um ihn an den Dachgiebel zu hängen, als Beleuchtung für den Hof. Sie öffneten das Faß, und der Mond war nient mehr da. Sofort vermuteten sie ganz richtig, daß Diebe ihn gestohlen hätten. Da wurden die Chelmer Weisen von aufrichtiger und sehr begreiflicher Sorge erfüllt. Und der Klügste unter ihnen stand wiederum auf und sprach: „Meine Ehrwürdigen, die ihr so sehr diesem Licht nachtrauert, paßt auf, daß nicht auch noch die Wärme aus unserem teuren Lernhaus gestohlen werde!" Da blieben sie wahrlich betroffen und fragten: „Wie sollte das möglich sein?" Da antwortete er ihnen nur: „Derselbe Dieb, der unser liebes Licht, den Mond, gestohlen hat, wird auch unsere Wärme stehlen können — den prächtigen Ofen unseres Lernhauses. Was aber sollen wir dann in den Frösten tun?" — Und sofort erhoben sie sich und schrieben auf die Hauptwand des Ofens in großen und leuchtenden Buchstaben diese seltsame Inschrift: „Dieser Ofen gehört ins Lernhaus der heiligen Gemeinde Chelm." Wahrhaftig, wo sollte der närrische Dieb sein, der eine Sache stehlen würde, auf der ihres Besitzers Name steht?, Und so steht denn jener Ofen auch bis zum lieutigon Tag an seinem richtigen Ort, Wahrzeichen und Zeugnis allen Zeiten für die Weisheit der Chelmer. Und bis zum heutigen Tag ist die Gemeinde darauf aufrichtig stol* freut sich und bricht in Verzückung aus: „Wo gibt's Klug« heit wie in Chelm?"

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