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Die neue Welt · 1934-05-11 · Heft 364 (11.5.1934) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 364 (11.5.1934)
Date
1934-05-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 DIE NEUE WELT GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien,I. Bez., Seiiensteiiengasse 2, Telephon V-28-U28 XL.Zei4tal1riedhof. neb. d. 1. Tot, Te/eDhon U-18-0 85 Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Caf£s etc. Rostaur.mt Billot, vorzügliche streng orthodoxe Küche, Tl.. Hnmmer-Furgstai!-G;i^st\ bei Salztorbrtlcke. Caff-Restaurant Edison (Inh. Fleischmann), VIII., Alser- Stfiße ü. Tel. B-13-0-47. B-13-0-S6. Caf6-Restaurant Ksprcsso, I., Rotenturmstraße 1. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Caf6 Schottentor, I., Ring des 12. November 10, Telephon U-26-5-P0. vi.<=-;Vvi3 der Universität. Restaurant Max Lazar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche, und Selchwaren. II., Untere Augartenstr. 19. Tel. A-41-8-12. Cafe-Konditorei 'Neuiuann, II., Gredlerstraße 2 (Telephon A-42-3-S1), III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-7S). Restaurant Nruirröschl, renommierte jüdische Küche, II., LUienbrunngasse 12, Tel. A-1S-3-S6. „Vegetaria", Restaurant. Diätküche, Milchspeisen, II., Obere Donaustraße S9a: IX.. Währingerstraße 21. Bekleidung, Wäsche Fein & Landsmann, Lederbekleidung, XX., Gaußplatz 6, tion, IL. Obere Donaustraße 35, Tel. A-19-0-S6. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfek- Tel. A-42-0-10. Schuhö S. Ahrahamovicz, Schuhhaus, IL, Taborstraße 33, Telephon A-4S-1-62. Pelze Pelze jeder Art, .M. Bermann, Wien, L, Hoher Markt Nr. 9, Tel. U-21-1-6S. Diverse Advokat & Fr.nt!, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren, Gassreräte, Badeeinrichtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 8 b. Tel. R-17-1-51. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, IL, Taborstraße Nr. 1-366. Tel. A-1S-1-45. Halpern S., Palästina-Produkte, IL, Förstergasse 6. Tel. A-46-4-12. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. Ringe 1 b 1 u m, IL, Große Mohrengasse 3 a, Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetarttkel, M. Salz mann. IL. Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. Kall» Josef, Juwelengeschäft und Piazisionsuhrrm.cher. IL. Taborstraße 56. Schwedenapothcko (Besitzer: J. Bauer), L, Schwedenplatz, A. S. Rabiner, Spenglermeister, IL, Unt. Augartenstr. 31, Tel. A-15-0-29. Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel Kleinherr;, Zimmer- und Dekorationsmaler, IL, Taborstraße 69. Tel. A-48-6-50. Anfragen und Wünsche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL, Untere Augartenstraße 33, Tel. A-45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. >fi'e Wiener TheodorffHer%I: In der Vorwoche wurde die vom Jüdischen Nationalfonds und Herzl-Archiv gemeinsam arrangierte Herzl- Ausstellung eröffnet. Anwesend waren Vertreter der Wiener Judenschaft und der österreichischen Behörden. Die Ausstellungsidee bestand darin, ein Bild von Theodor Herzls Werdegang und seinem Mitarbeiterkreis zu geben. Um diesen Zentralpunkt kristallisiert sich daher das Material, das aus Zeitungen, Zeitschriften, Bildern, Dokumenten und Büchern besteht. Zu sehen sind ferner Briefe Herzls an verschiedene politische, gesellschaftliche und literarische Persönlichkeiten, die rings um Herzls zionistisch-politischen Bereich wirkten. Ein Teil der Ausstellung besteht aus Büchern von und über Herzl in den verschiedensten Sprachen. So gibt das Ganze einen Miniaturauschnitt aus Herzls großem Lebenswerk. Der Nachbarraum der Ausstellung beherbergt eine tabellarische Uebersicht über die Entwicklung des Jüdischen Nationalfonds. Dieser Teil ist dem Begründer des Fonds, Ing. Johann Krernenetzky, im Zusammenhang mit seinem 85. Geburtstag gewidmet. Chajes Saul, Pseudonym-Lexikon der hebräischen und Jiddischen Literatur. Wien, Verlag Dr. Heinrich Glanz, 1933. XIV. 336, 14, 66 S. Lexikonformat. — Der Verfasser, der bekannte Bibliothekar der Wiener israelitischen Kultusgemeinde, hat durch dieses Werk nicht nur einen langgehegten Wunsch der Wissenschaft erfüllt, sondern auch allen Interessenten des jüdischen Schrifttums einen Dienst erwiesen. Welche Gründe auch die Autoren bewogen haben, ihre Namen zu maskieren, der Leser hat den Wunsch, zu wissen, wer ihm die geistige Nahrung vorsetzt. Daß im jüdischen Schrifttum, das sich Jahrtausende hinzieht, die Rätsel sich häufen, ist leicht einzusehen. Das Thema wurde vielfach aufgegriffen. Was aber bis zum Erscheinen des Chajesschen Werkes fehlte, war ein Nachschlagebucn, das erstens den ganzen Stoff zusammenfassen und dann es auch dem Laien ermöglichen soll, das Gesuchte aufzufinden. In langer, anstrengender Arbeit gelang es Chajes. eine Sammlung von nicht weniger als 5145 Nummern zusammenzubringen und methodisch zu ordnen. Dem hebräischen Text ist noch ein Index der Namen der Verfasser in deutscher Sprache beigegeben. Diese Zugabe erhält ihre besondere Wichtigkeit, weil einerseits die Autoren der neueren Zeit, die unter Decknamen schreiben, sich mit einem Pseudonym nicht begnügen und andererseits ein und dasselbe Pseudonym mehreren Autoren als Deckmantel dient. Die Ausstattung des in Ganzleinen gebundenen Werkes ist recht hübsch. Bund Jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs Das Symphonieorchester des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" veranstaltet Montag, den 14. Mai 1934, um 8 Uhr abends im Festsaale des Militärkasinos, Wien, I., Schwarzenbergplatz 1, unter Leitung des Dirigenten Dr. Kurt P a h 1 e n und unter Mitwirkung des Wiener jüdischen Gesangvereines ein Festkonzert mit folgendem Programm: Felix Mendelssohn-Bartholdy: III. Symphonie — Psalm 114. Karl Goldmark: Frühlingshymne — Scherzo — „Sakuntala"-OuvertUre, * Die Bezirksortsgruppe XVI-XVII des B. J. F. Oe. veranstaltet am Samstag, den 12. d. M., um 8 Uhr abends in Gschwandtners Lokalitäten, Wien, XVII., Hernalser Hauptstraße 41, einen großen Propagandaabend. Gäste herzlichst willkommen. Legitimistisehe jüdische Frontkämpfer. Das Zentralbüro unserer Vereinigung befindet sich Wien, I., Parkring 4, Telephon R-27-7-57. Polen-Pflngstfahrt! Nur mit dem Poln. Verkehrsbüro „Francopol" fahren Sie wirklich bequem und billig. Rasche Anmeldung: „Francopol", III., Rennweg 1 (Gebäude des poln. Konsulats), Telephon U-16-4r90. Touristik- und Skiklub Hakoah. Ausflugsprogramm für Sonntag, den 13. Mal d. J.: 1. Tour. Zusammenkunft %9 Uhr Nußdorferplatz. Führer: Ferry Fixel. 2. Tour. Zusammenkunft Nußdorferplatz, \49 Uhr. Führer: Artur Retter. — Pfingsten: Gutenstein—Dehler—Schneeberg. Abfahrt Sonntag, den 20. Mai, vom Südbahnhof nach Gutenstein. Führer: Paul Schwarz. Kombinierte Tourirtrnfahrkarte S 8.60. Voranmeldungen notwendig. — Unsere geselligen Abende finden jeden Freitag im Klubheim, L, Wiesingerstraße 11. Telephon R-25-0-10. statt. Gäste immer willkommen. Unsere Mitglieder genießen ganzjährig die Bahnermüßigung. Werdet Mitglieder! •liidischer Horhschulausschuß, Wien. Wir machen unsere Mitglieder und Freunde aufmerksam, daß das Sportamt der ,,Jud?ia" zu Pfingsten vom 17. bis 22. Mai 1. J. eine Fahrt nach Budapest veranstaltet. Preis: S 32.—. Geboten wird: Fahrt hin und zurück (Schiff). Verpflegung (drei reichliche Mahlzeiten) und Quartier in Budapest. Eventuelle Führungen. Anmeldeschluß: 14. Mai. Ausführliche Auskünfte und Anmeldungen im Zentralheim der ..Judiia". IX.. Alserstraße 26, Telephon A-25-2-28, Montag bis Donnerstag 6 bis 8 Uhr abends. IHstadrufh Iwrith, IL, Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 12. d. M.. '49 Uhr abends, Vortrag des Herrn Schlomo Auerbach Uber Hamsrhowus Rachel. 7 Uhr abends Seminar für neuhebräische Literatur. Jüdischer Angostrlltenverband Emunah (Wien, IL, Taborstraße 1). Samstag, den 12. d. M., 8 Uhr abends, im Saale des I. Kaffeehauses, IL, Prater, Hauptallee, Vorlesung des Dichters Ernst Li s sau er aus eigenen Werken. Gäste willkommen. — Dienstag, den 15. d. M.. 8 Uhr abends, im Saale des I. Kaffeehauses Vortrag Frau Irene Harand und Ing. Oskar Bauer: „Rassenhaß und Menschennot," Eintritt frei. Gaste willkommen. Alt-Herren-Verband der J. A. V. Jordania. Sonntag, den 13. d. M.. findet ein Gr.tberbesuch verstorbener Bundesbrüder statt, zu welchem sämtliche Bundesbrüder und Freunde eingeladen werden. Treffpunkt: V,10 Uhr vormittags IV. Tor des Zentralfriedhofes. Gesellschaft für das Jüdische Museum. Montag, den 14. Mai, 8 Uhr abends, im Festsaal der Bne Brith. IX., Universitätsstraße 4, XXV. ordentliche Generalversammlung mit anschließendem Vortrag. Tagesordnung: 1. Tätigkeitsbericht. 2. Kassenbericht. Bericht der Revisoren. 3. Satzungsgemäße Wahlen. 4. Vortrag: Frau Dr. Fannina Halle, Wien: „Volk und Reich der Chaza reu." Z. M. V. Mirjam. Die Seniorgruppe der Mirjam veranstaltet am 12. d. M. um 7 Uhr abends m Hietzingerhof, Hietzingerplatz, einen Gesellschaftsabend in Form eines Gartenfestes. Preis inklusive Konsumation S 2.50. Gäste willkommen! Von der offiziellen Messereise nach Palästina Wir erhalten nachstehende Zuschrift: Als Teilnehmer an der offiziellen Messereise nach Palästina vom 17. April, die vom Reisebüro Compass Tours unter der persönlichen Führung des Herrn Lutzky durchgeführt wurde, erklären wir aus eigenem Antriebe und mit besonderer Dankbarkeit, daß wir mit der Art der Durchführung der Palästina-Reise restlos befriedigt wurden. Die Aufmerksamkeit, mit der auf spezielle Wünsche jedes einzelnen eingegangen wurde, die reibungslose Abwicklung aller behördlichen Formalitäten, sowohl in Wien, während der Fahrt und bei der Landung haben bei allen das Gefühl der Sicherheit und der Beruhigung aufkommen lassen, das allen, die zum erstenmal nach Erez Israel fahren, die wichtigste Voraussetzung für Erfolg und Genuß der Reise darstellt. Diese Zufriedenheit ist der schönste Erfolg der umsichtigen Reiseleitung des Büro Compass Tours. Unterschriften: Dipl. Kfm. Alfred Lichtenstein, Franz Frankl, A. Zuckerberg, Samuel Zimmermann, Sidi Wilder, Maximilian Fechtner, Susanne Jellinek, Karl Smucar, Arnold Kohn, Sender Stark, Rosa Groß, Gusta Gutbinder, Berta Surkes, Meier Surkes, Else Seida, Fanny Sparer, Ida Sparer, Berta Wallach, Paul Szilagyi, Samuel Dratler, Isak Wilder, Ing. Friedjung, Markus Enis, Grützmann, Rosenheck, Starer, Lilly Zuckerkandl, Max Neufeld, Eugenie Andacht, Dreilich, Mina Aschkenazy, Otto Meiler, Wadler, Berta Brück, B. Farbmann, Brüder Hausmann, Is. Kruman, Blatt, E. Vorgang. Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, II., Taborstraße 59, Tel, A-42-3-16, bittet die P. T. Arbeitgeber angesichts der Notlage der jüdischen Arbeitslosen um Anmeldung ihres dauernden oder vorübergehenden Bedarfes an qualifizierten kaufmännischen Angestellteil, Arbeitern, Handwerkern, Sekretären, Nachhilfelehrern und Hauspersonal aller Art bei dem angeführten Verein. Mitgeteilte Wünsche werden sorgfältigst berücksichtigt. Ausbildung von Krankenpflegerinnen Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien hat beschlossen, ejne Anzahl von jüdischen, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzenden Mädchen zu diplomierten Krankenpflegerinnen ausbilden zu lassen. Die Ausbildung wird an einer staatlichen Krankenpflegeschule erfolgen. Der Lehrgang beträgt drei Jahre und bezweckt die planmäßige praktische und theoretische Schulung in allen Zweigen der Krankenpflege auf wissenschaftlicher Grundlage sowie die berufliche Erziehung. Ueber die endgültige Aufnahme entscheidet ausschließlich eine kurz vor Schulbeginn tagende staatliche Aufnahmskommission. Die Schülerinnen aller drei Jahrgänge erhalten im Schülerinnen-Internat der Krankenpflegeschule die u n e n tgeltliche Verköstigung, die Beistellung der Berufskleidung und kostenlose Reinigung derselben. Die Bewerberinnen haben eich schriftlich zu verpflichten, nach Vollendung ihrer Ausbildung Uber Verlangen des Vorstandes der israelitischen Kultusgemeinde für die Dauer von drei Jahren in den Dienst des Spitals oder der Vers orgung sanstalt der israelitischen Kultusgemeinde zu treten Ein Anspruch auf eine solche Anstellung wird jedoch durch Absolvierung der Krankenpflegeschule nicht erworben. Die mit einem Stempel Im Werte eines Schillings versehenen, eigenhändig geschriebenen Aufnahmegesuche sind bis spätestens 1. August 1934 bei der Amtsdirektion der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, L, Seitenstettengasae 4, III. Stock, einzubringen. Die Gesuche sind zu belegen mit: a) Geburtsschein, b) Heimatsschein, c) behördlichem Zeugnis Uber unbescholtenen Lebenswandel, d) hei außerhalb Wiens wohnenden Bewerberinnen vom Amtsarzt der zuständigen Bezirkshauptmannschaft ausgestelltes Zeugnis über die volle physische Eignung für den Krankenpflegeberuf, e) Bestätigung über die Impfung innerhalb der letzten zwei Jahre, f) letztem Schulzeugnis, g) Zeugnissen über anfällige bisherige berufliche Tätigkeit, h) selbstverfaßter und eigenhändig geschriebener Schilderung des Lebenslaufes. Die Kleiderstelle der Fürsorgezentrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren Bekleidungsgegenständen jede»Art, Wäsche, Schuhe usw. für Männer, Frauen und Kinder. Telephonische oder schriftliche Benachrichtigung erbeten an die FUrsorgezentrale der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, L, Seitenstettengasae 2, Telephon U-25-6-85. welche die Abholung veranlaßt. Lehrstellenausschreibung. An der einklasslgen ungeteilten Volksschule der aut. orth. isr. Kultusgemelnde Eisenstadt (Burgenland) gelangt die Stelle des Schulleiters mit Beginn des kommenden Schuljahres zur Besetzung. Diplomierte Lehrer österreichischer Staatsbürgerschaft, welche befähigt sind, in dem erweiterten Religionsunterricht, in Gesang und im Zeichnen Unterricht zu erteilen, wollen ihre entsprechend belegten Offerte bis zum 1. Juni 1. J. beim Schulstuhl der obigen Kultusgemeinde einbringen. Bezüge nach den gesetzlichen Normen. Der Schulstuhlpräses. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (innen): Samstag, den 12. Mai, um 3 Uhr nachmittags In allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2, Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen der Unterklassen im II. und IX. Bezirk: Samstag, den 12. Mal, um halb 5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereinssynagoge, IX., Müllnergasse 21. Predigt und Sohrifterkliirungen in den Gcmeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 11. Mai, wird Herr Rabbiner Dr.' K. Kupfer bei dem um 7 Uhr 15 Minuten beginnenden Abendgottesdienst in der Vereinssynagoge, III., Untere Viaduktgasse 13, eine Predigt halten. Samstag, den 12. Mai, beim Hauptgottesdienst Schrifterklärungen in den Synagogen: XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); XVIII'., Schorxpihauerstraße 39 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz); XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). „GU-GU", der GUte, gebrauchsfertige GUlaschsaft, in allen „Kunz"-Filialen zu haben. VILLA "~~ Kurarzt Dr. Loebel Warten .Sie auf das neue, praktische Lehrbuch » LERNE HEBRÄISCH« von Ben-Chaviv au* dem HAKOAHPLATZ (Krieau) warme und kalte Duschen — werden über die ganze Saison komplett vermietet. Klubräume stehen zur Verfügung. — Plätze werden auch, stundenweise vermietet. — Auskünfte telephonisch A-20-108 und A-20-109 und R-25-0-10. Pensien B g (OLGA KADISCM) JägormavorstraBe IS - Telephon Nr. 141 Für Dauer- und Erholungsaufenthalt Jeder Unterricht im Hause, auch Nachhilfe für Ölfcnil. Schulen besuchende Kinder. Pädagogisch einwandfreie Leitung durch staatlich geprüfte Lehrerin. Erstklassige Verköstigung. Mütterliche Pflege. Mäßige Preise! „Hebrai'sdi — leicht gemadhft" (Transkription). Anerkannt als EINFACHSTE (psychotechnische) METHODE, HEBRÄISCH sprechen ZU LERNEN! 2. AUFLAGE — Preis: S 6.— (kartoniert), nur gegen Vorauszahlung. „PAG" Kreditkassa und Wirtschaftsvereinigung für den Warenaustausch mit Palästina, reg. Gen. m. b. H., Wien, VI., Capistrangasse 2. Auslieferung: Montag bis Freitag, nur von 9 bis 12 Uhr. Paläs Alleinige Inseratenannahme für „DIE NEUE WELT PALESTINE ECONOMIC SERVICE, Advertising Agency Tel-Awiw., P.O. B. 844, AHonby Road Haifa, P.O. B 476, Jerusalem, P. 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