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Die neue Welt · 1934-04-27 · Heft 360 (27.4.1934) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 360 (27.4.1934)
Date
1934-04-27
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite S DIE NEUE WELT Nr. 360 J*- GRABSTE FRIEDLÄNDER NE & DEUTSCH Wien, I.B ex., Seiienstettengasse 2, Telephon U-28-7-28 XI.,Zentralfriedhof. neb, d. 1. Tor, Telephon U-18-0-85 Sie begnügt sich mit staatsrechtlichen und juristischen firmeln, während wir wissen, daß die Lösung der Judenfrage eine sozialökonomische, kulturelle und geistige Um« «chichtung des Juden voraussetzt. Nichtsdestoweniger Aber ist es von großem Interesse zu sehen, daß ein Franzose in der repräsentativen Zeitschrift Frankreichs die Judenfrage in einer Art behandelt, wie es in dem der jüdischen AssimUation wohlwollend gesinnten Frankreich bisher nicht der Fall war. Nur „arische" Makler Aus Berlin: Der Reichsverband deutscher Makler (RDM.) hat eine Mitteilung herausgegeben, wonach Juden nicht mehr den, Kauf oder Verkauf von Grundstücken und Häusern vermitteln dürfen. In der Mit teilung wird bekanntgegeben, daß nach dem Vorbild von Hamburg auch in Köln durch die dortige Ortsgruppe des RDM. in Verbindung mit der Industrie- und Handelskammer eine Immobilien- und Hypothekenbörse gegründet wurde, zu der nur arische Makler zugelassen sind. In der Mitteilung heißt es weiter, daß in der nächsten Zukunft die meisten Geschäfte am Platze in Immobilien und Hypotheken nur noch im börsenmäßigen Verkehr durch die RDM.-Makler getätigt werden. Derartige unter behördlicher Kontrolle und in Gemeinschaft mit den Industrie- und Handelskammern durchgeführte Börsen sicherten in besonderem Maße das Vertrauen des Publikums und gäben u. a. Gelegenheit, unlautere und für den Berufsstand nicht tragbare Elemente leichter auszuschalten, da die Kammern das Recht haben, unerwünschte Bewerber um die Börsenmitgliedschaft ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Der Reichsverband deutscher Makler beabsichtige, demnächst auch in anderen Städten, z. B eFrankfurt am Main, Weimar u. a., drartige Immobilien- und Hypothekenbörsen einzurichten. Schwere Strafen für antisemitische Studenten in Posen Aus Warschau: Von drei Studenten, die vor kurzem eine Stinkbombe in ein jüdisches Geschäft in Posen geschleudert hatten, wurden einer zu zwei Jahren, die beiden anderen zu je 18 Monaten Gefängnis verurteilt. In der Begründung führte das Posener Gericht aus, die Härte der Strafe soll alle Studenten vor unüberlegten Demonstrationen gegen unschuldige Mitbürger warnen. Aufruf an die Christenheit Aus London: „Times" brachten vor einigen Tagen einen zweispaltigenLeitartikel über die unablässig andauernden Verfolgungen der Juden in Deutschland. Am Tage darauf sandten derErzbischof von Canterbury, Lord Cecil of Chelwood und Sir W. H. B r a g g einen Brief an die „Times", in dem sie die Christenheit in Großbritannien auffordern, den verfolgten deutschen Juden zu Hilfe zu kommen. Die christliche Gemeinschaft in Großbritannien, heißt es in dem Brief, hat mit Ausnahme einzelner Fälle beispielhaften Edelmuts bisher nicht in dem gleichen Geist wie die britische Judenheit eine Hilfsbereitschaft an den Tag gelegt. Die englischen Christen mögen dessen eingedenk sein, daß das Verfolgungssystem in Deutschland nicht allein V o 11 j u d e n trifft, sondern viele andere Menschen, für deren Schicksal die Christenheit die Verantwortung tragen müßte. Aber auch den jüdischen Leiden gegenüber dürfen die Christen nicht gleichgültig bleiben; schon darum nicht, weil diese Juden unter dem Regime eines christlichen Staates leiden. Wir hoffen, daß nicht Mangel an gutem Willen, sondern Unkenntnis der tragischen Tatsachen die Schuld an der Nachlässigkeit in der Hilfeleistung seitens christlicher Kreise trägt, und daß dieser Mangel bald wieder gutgemacht werden wird. Jüdische Buhne, II., Praterstraße 60. Das populäre Künstlerpaar Vera Kaniewska und Paul Breitmann spielt jetzt ein chassidisches Milieustück „Der Berdiczewer Chusen" mit jener Vertiefung des Operettengenres, die für die Beiden charakteristisch ist. Ostjüdische Musik, zum Teil einem lieblichen Knabenchor anvertraut, verbrämt den Stoff des Stückes, in dem die junge Cilli Bell und der Wilnaer K a m a y naturwahre Typen verkörpern. Das jüdische Wien, arm an Theaterjüdischkeit, soll das Gastspiel Kaniewska nicht versäumen. Ex-Weltmeister Dr. Lasker in Wien! Lasker, mehr als 25 Jahre hindurch Weltmeister, ist erfreulicherweise wieder in die Schacharena getreten. Er kommt in die berühmte Schachstadt Wien und wird hier zwei Vorstellungen geben, eine Simultanproduktion am Sonntag, den 29. April, um V23 Uhr im Hotel Oe3terr. Hof (Wien, I., Fleischmarkt 10) und eine Konsultationsvorstellung, veranstaltet von der „Hakoah" im Klubheim (Wien, I., Wiesingerstraße 11), am Dienstag, den 1. Mai, um 6 Uhr. Die Schachspieler Wiens, die seit 1022 den großen Meister nicht beim Spiele «ahen, werden sicher bei diesen zwei Vorstellungen erscheinen. *.__ „GÜ-GU", der Güte, gebrauchsfertige GUlaschsaft, m allen „Kunz"-Filialen zu haben. Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs. Wien, I., Spiegelgasse % Die Juden in Oesterreich in der Vorkriegszeit. Die Juden während des Weltkrieges. — Die Stellung der Juden im heutigen Staate und ihre Mitwirkung am Neu auf bau. — Aktuelle Fragen des Judentums. — Ueber dieses Thema referiert die Bundesführung in der am Samstag, den 28. April 1934, um 20 Uhr im Cafe" Lovrana, III., Löwengasse 36, stattfindenden Versammlung. Kommen Sie und hören Sie, was wir Ihnen zu sagen haben! Famiüenangehörige und Freunde herzlichst willkommen! L.cKttimIsttsche Jüdische Frontkämpfer. Die Kamerad schaftsabende der Bezirksgruppe Josefstadt finden jeden Mitt •woch, pünktlich ab 8 Uhr abends, im Cafe Collonaden. I., Rathausplatz 4, statt. Gleichgesinnte Kameraden •willkommen . Touristik- und Skiklub „Hakoah". Ausflugsprogramm für Sonntag, den 29. April, sowie Dienstag, den 1. Mai. Sonntag, den 29. April: 1. Wienerwald. Frauenwart; Zusammenkunft halb 9 Uhr, Endstation der Stadtbahn in Hütteldorf. Führer Fcrry Fixel 2. Zusammenkunft Nußdorferplatz ,halb 9 Uhr, Führer Fritz Haas. Dienstag, den 1. Mai: Treffpunkt Hütteldorf, halb 9 Uhr, Weiterfahrt mit Weekendkarte, S 2.30. Führer Ing. Prinz. Hochschwab, Fahrt mit Sonderautobus, Fahrpreis S 18, Führer Paul Schwarz. Abfahrt Samstag, den 28. April, Rückkunft 1. Mai. 2. Wanderung im Gebiet der Eisenerzer Alpen. Abfahrt Samstag, den 28. April. Führer Dr. Mandler. — Voranzeige: Sonntag, den 6. Mai, Sonderfahrt mit dem Separatzug der Aspangbahn nach Winzendorf. Fahrpreis hin- und zurück S 3.40, Auf stieg auf die Hohe Wand. Leichte Touren, Klettertouren. An meidung und Auskünfte jeden Freitag, I.. Wiesingerstraße 11 Tel. R-25-0-10. Klubabende von 20 bis 23 Uhr. Neu! Unsere Mit glieder haben ganzjährige Bahnermäßigung. Gäste willkommen! Sportamt der „Judäa". Vom 17 bis 22. Mai 1934 Pfingstreise nach Budapest. Preis: S 35. Inbegriffen sind: Fahrt Tour-retour (Schiff). Unterkunft und Verpflegung in Budapest (drei reichliche Mahlzeiten täglich), eventuell Führungen. Anmeldungen und Auskünfte: Montag bis Donnerstag von 18 bis 20 Uhr im Zentralheim der „Judäa", IX., Alserstraße 26, Telephon Nr. A-25-2-28. Histndruth Ivrith, IL, KI. Mohrengasse 3. Samstag, den 28. d., 8.15 Uhr abends, Vortrag des Herrn Schalom Polak über: „l'ThoI'doth hajeschiwoth w'hithpathchrithah." — Seminare der Histadruth: 7 Uhr abends für neuhebräische Literatur (Auerbach). — Oneg Sabbath für die Jugend, findet Samstag, den 28. d., 4 Uhr nachm., statt. Referenten: Dr. Tarta kower, J. Meilen. Gesang. — Hebräischlehrerkonfe renz der „Histadruth" findet Samstag, den 28. d., 4 Uhr nachm., im Heime, IL, KI. Mohrengasse 3. statt. AI Haperek: „Inja nim p'ni miim". Hamerzeh: Dr. Z. Weinstein. Erscheinen Pflicht! Jüdischer Angestellten verband „Emunah". Samstag, den 28. April, 20 Uhr: Dr. Apsle'r sDricht Uber „Der Antisemitismus in der deutschen Literatur". Verbandsheim ,11., Taborstraße 1. Der „Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis", Wien, II., Taborstraße 59, Tel. A-92-3-16, bittet die p. t. Arbeitgeber, angesichts der Notlage der jüdischen Arbeitslosen, um Anmeldung ihres Bedarfes an qualifizierten kaufmännischen Angestellten, Arbeitern, Handwerkern, Sekretären, Nachhilfelehrern und Hauspersonäl aller Art bei dem angeführten Verein. Mitgeteilte Wünsche werden sorgfältigst berücksichtigt. Amtliche Verlautbarungen der MraeL Kuliusgemeinde Wien« Lieferungsvergebung Seitens der Israel. Kultusgemeinde Wien gelangt die Herstellung einer Kraftstromleitung für das Gemeindespital Wien, XVIII., Währingergürtel Nr. 97, zur Vergebung. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens Mittwoch, den 2. Mai 193 4, dem Technischen Amt, I., Seitenstettengasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen), Samstag, den 28. April 1934, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen der Unterklassen im II. und IX. Bezirke. Samstag, den 28. April 1934, um y45' Uhr nachmittags im Leopoldstädtertempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereinssynagoge, IX., Müllnergasse 21. 3. Gottesdienst für die reifere Mittelschuljugend. (IV. bis VIII. Klasse.) Freitag, den 27. April 1934, um 1/26 Uhr abends im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4. (Ansprache Prof. Dr. K. Kupfer über: „Die jüdische Jugend in der Schule und im Leben".) Fredigten und Schrifterklärungen in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 27. April 1934 werden bei den um 6.55 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4 (Beginn 6.45): Der Oberrabbiner Doktor Feuchtwang; III. Untere Viaduktgasse 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; X., Humboldtgasse 27: Rabbiner Doktor A. Weiner. Samstag, den 28. April 1934 beim Hauptgottesdienste Schrifterklärungen: XVIII., Schopenhauerstraße 39: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XX., Kluckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Der Verkauf von Betsitzkarten für den Gemeindetempel Ottakring findet im Jahre 1934 nur in der Kanzlei des Kultusbezirksamtes, XVI., Hubergasse 8, während der Amtsstunden, an Sonntagen von 8 bis 10 Uhr vormittags und an den übrigen Tagen mit Ausnahme des Samstag in der Zeit von 8 bis 12 Uhr mittags statt. Den bisherigen Inhabern bleibt das Vorkaufsrecht bis 15. August 1934 gewahrt. Der allgemeinen Verkauf beginnt nach Ablauf dieses Termines. Das Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde Wien macht darauf aufmerksam, daß in Fällen, wo das Fleisch über Verlangen des Konsumenten nach Hause geliefert wird, auch wenn die betreffende Firma unter Aufsicht des Rabbinates steht, nur dann als verläßlich koscher gilt, wenn es mit einer Plombe des Rabbinates versehen ist. Für ins Haus geliefertes Fleisch, das keine solche Plombe aufweist, übernimmt das Rabbinat keine Verantwortung. — Das Rabbinat der israel. Kultusgemeinde Wien. Die Direktion des Spitales der jüdischen Kultusgemeinde Lvvow (Lemberg) schreibt den vakanten Posten eines Primararztes der Abteilung für innere Krankheiten aus. Die Einreichungsfrist für Gesuche läuft am 15. Mai ab. Die Reisegesellschaft der vom Reisebüro Compass Tours veranstalteten offiziellen Messereise vom 17. April ist glatt und glücklich in Palästina gelandet. Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Restaurant Blllet, vorzügliche streng orthodoxe Küche, IL, Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. CafeMtestaurant Edison (Inh. Fleischmann), VIII., Alserstraße 9, Tel. B-43-0-47, B-43-0-S6. Cafe-Restaurant Espresso, I., Rotenturmstraße 1. Internationale kalte und warme Küche. Mortis zu billigen Preisen. Cafe Schottentor, I., Ring des 12. November 10, Telepho» U-26-5-90, vis-a-vis der Universität. Restaurant Max Lasar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren, II., Untere Augartenstr. 19. Tel. A-41-8-12. Caf6-Konditorcl Neumann, II., Gredlerstraße 2 (Telephoa A-42-3-81), III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant Ncugröschl, renommierte jüdische Küche, II.. Lilienbrunngasse 12, Tel. A-48-5-86. „Vcgetaria", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, II,, Obere Donaustraße 89 a; IX., Währingerstraße 21. Bekleidung, Wäsche Fein & Landsmann, Lederbekleidung, XX., Gaußplatz & tion, II.. Obere Donaustraße 35, Tel. A-49-0-86. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfekt Tel. A-42-0-10. Schuhe S. Abrahamovicz, Schuhhaus, IL, Taborstraße 33, Tele«» phon A-48-1-62. Pelze Ye\zo Jeder Art, M. Bermann, Wien, L, Hoher Markt Nr. 9, Tel. U-24-1-68. Diverse Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren, Gasgeräte, Badeeinrichtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-47-1-51. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, IL, Taborstraßa Nr. 1-3/66. Tel. A-48-4-45. Halpern s., Palästina-Produkte, IL, Förstergasse 9. Tel. A-46-4-12. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. R i ng e 1 b 1 u m, IL. Große Mohrengasse 3 a, Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. S a 1 z m a n n, IL. Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. „ Kalb Josef, Juwelengeschäft und Piazisionsuhrmacher, IL, Taborstraße 56. . . Schwcdenapothcko (Besitzer: J. Bauer), I., Schwedenplatz. Tel A 45 oS29RabInCr' Spenelermelstern- Unt- Augartenstr. 31, Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel Kleinbcrg, Zimmer- und Dekorationsmaler, n.« Taborstraße 69. T;el. A-48-6-50. Anfragen und Wünsche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL, Untere Augarten« Straße 38. Tel. A-45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. Aus der Filmwelt Tropengewitter Ein Tropengewitter ist für jeden Neuling in den Tropen ein unheimliches Erlebnis. Die unglaubliche Schnelligkeit, mit der es heranzieht, die ungeheure Gewalt des Sturmes, die ununterbrochene Aufeinanderfolge der Blitze, das andauernde Krachen des Donners wirken geradezu betäubend. Nur lange Gewöhnung oder eiserne Nerven ermöglichen es den Menschen, in diesem Aufruhr der Elemente ihre Ruhe nicht zu verlieren. Ein solches Tropengewitter spielt in dem neuen Jean-Harlow-Fiim „Tropenrausch" eine große Rolle, da durch das Unwetter das Schicksal mehrerer Menschen beeinflußt wird. Premiere demnächst. Ist Greta Garbo verheiratet? Die Frage, ob der berühmte Star verheiratet ist oder nicht, beschäftigt immer wieder die Oeffentlichkeit. Doch diesmal handelt es sich nicht darum, ob die Künstlerin wirklich einen Prinzen, einen Millionär oder einen Regisseur geheiratet hat. In ihrer neuen Rolle in dem Film „Wie du mich wünscht" spielt die Garbo die Rolle einer Frau, die ihr Gedächtnis verloren hat und daher nicht weiß, ob sie mit dem Manne, welcher sie für seine Gattin hält, wirklich verheiratet ist oder nicht. „Die Hölle aus Stahl" — heute Der neue Sensationsfilm „Die Hölle aus Stalü,, (A. L. 14 gesunken), welcher unter Mitwirkung der amerikanischen Marine von der Metro hergestellt wurde, erscheint heute in englischer Sprache im Kreuz-Kino. Der Film zeigt das Leben an Bord eines Unterseebootes und schildert die Anstrengungen und Gefahren, denen die Besatzung ausgesetzt ist. Den Kommandanten des Bootes spielt der amerikanische Charakterdarsteller Walter Huston, in den übrigen Rollen Madge Evans, Robert Montgomery, Robert Young, Jimmy Durante. An die Freunde unseres Blattes Wenn Sie der Ansicht sind, daß die „Neue Welt" ein empfehlenswertes Blatt ist, geben Sie uns freundlichst die Adressen von Freunden und Bekannten an. Wir werden denselben die „Neue Welt" durch mehrere Wochen zur Probe gratis zukommen lassen. Wenn wir uns bei der Werbung auf Sie berufen dürfen, bitte dies ausdrücklich zu bemerken. Aus der Zusendung erwachsen weder Ihnen noch den Empfängern irgend welche Verpflichtungen. Die Verwaltung der „Neuen Welt". Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresbericht 193 2: Versicherungsbestand S 2.728,000.000*-• Prämien- und Zinsen- Einnahmen .,...„ 179,000.000.— Garantiemittel . . . . „ 527,000.000.— Auszahlungen an die Versicherten , , , . „ 60,000.000,— Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslovaklsche Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslavien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. Eigentümer, Verleger, Herausgeber, und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. — Druck: Druckerei- und yerIags-A.-G, fenaz Steinmann beida wum' IXn Univeraittttaatraße 6—8, *6"«« oiaumwu, oeiae wwa4

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