Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 313 (8.9.1933)
- Date
- 1933-09-08
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 313 DIE NEUE WELT Seite 7 AUS PALÄSTINA Päditersdiufyverordnung in K?aff gesell Die in der Erklärung des Ministers für die Kolonien In der Unterhaussitzung vom 14. Juli angekündigte Pächterschutzverordnung wurde vom High Commissioner am 31. August mit drei Amendements in Kraft gesetzt. Das erste Amendement besagt, daß ein Pächter, der seine Pachtwirtschaft vernachlässigt, vor Entziehung des Pachtgutes verwarnt wird und eine bloß dreimonatige Bewährungsfrist erhält. Das zweite Amendement bestimmt, daß der Gutsherr einem Pächter, der anderwärts einen entsprechenden Bodenbesitz hat, kein zur Bestreitung des Lebensunterhalts ausreichendes neues Grundstück bei Entzug der Pacht zuteilen muß. Im dritten Amendement wird betont, daß Pfändung die Nutzungsrechte des „gesetzlichen Pächters" in ihrer Ausübung nicht hemmt. Zweck der Verordnung ist, die diesbezügliche frühere Gesetzgebung zu konsolidieren und den Pächterschutz der Verordnung vom Jahre 1929 und ihrer Amendements auszudehnen. Anläßlich der Veröffentlichung des Entwurfs zu dieser Verordnung Ende Juli 1933 erklärte der stellvertretende Chef Sekretär der Palästina-Regierung, Mills, durch die Verordnung solle die Freiheit des Kaufs und Verkaufs von Boden nicht eingeschränkt werden, insofern durch solche Transaktionen die Interessen der Pächter nicht beeinträchtigt würden. Eine 350*OOOcPfund-AnIeiEie fuYTel*AwBW Wie die Jüdische Telegraphen-Agentur erfährt, ist die Gemeindeverwaltung von Tel-Awiw im Begriff, mit Unterstützung der Palästina-Regierung eine Anleihe von 350.000 Pfund zum Ausbau der Stadt und zur Verbesserung der öffentlichen Einrichtungen aufzunehmen. * Aus zuverlässiger Quelle verlautet, daß die Verhandlungen betreffend die Aufnahme einer Anleihe für Tel-Awiw mit positivem Erfolg abgeschlossen wurden. Die offizielle Ankündigung der Anleihe durch die Palästina-Regierung, deren Genehmigung bei jeder städtischen Anleihe eingeholt werden muß, auch wenn Oie Regierung keine Verantwortung für die Anleihe übernimmt, wird im Verlauf der kommenden Woche erwartet. Voraussichtlich wird die Anleihe nicht öffentlich aufgelegt, sondern durch einige Banken und Versicherungsanstalten gezeichnet werden. Die Verzinsung soll 4 Prozent betragen. Die Stadtverwaltung von Tel-Awiw hat sich zur Aufnahme der Anleihe entschlossen, nachdem die Verhandlungen um Zuteilung eines entsprechenden Betrages aus derZwei-Millionen-Pfund-Anle'ihe der Palästina-Regierung endgültig gescheitert waren. Das Ansuchen von Tel-Awiw wurde ungeachtet der Tatsache, daß andere Städte, wie Jerusalem und Jaffa, Mittel aus der Anleihe zur Anlage von Wasserleitungen und zur Durchführung anderer öffentlicher Arbeiten erhalten, abgewiesen. Die Stadt Tel-Awiw hatte vergeblich geltena gemacht, daß eine besondere Anleihe höher verzinst werden müsse und daß die jüdischen Bürger die doppelte Last des Zinsendienstes für die allgemeine und für die städtische Anleihe würden tragen müssen. Andererseits wird Tel-Awiw mit Hilfe des hohen Betrages seiner selbständigen Anleihe ein umfangreiches Ausbauprogramm durchführen können. Damit wird gleichzeitig Beschäftigung für eine große Zähl von Arbeitern gesichert. Es sollen neue Straßen angelegt und neue Gebäude errichtet werden. Vor allem soll an der Peripherie der Stadt ein neues Industrieviertel, in das alle noch im Zentrum von Tel-Awiw befindlichen Fabriken verlegt werden sollen, gebaut werden. Diese Verlegung wird es ermöglichen, eine großzügige Stadtregulierung im Zentrum von Tel-Awiw durchzuführen. Die Schwierigkeiten des deutschen Exportes nach Palästina Die deutsche Zeitschrift „Industrie und Handel" veröffentlicht einen Brief aus deutschen Kreisen in Haifa, welcher die Lage des deutschen Exportes nach Palästina schildert und der entsprechende Aufmerksamkeit verdient: „Obwohl das Land klein und die Einwohnerzahl eine Million, ist es doch Käufer von großen Quantitäten von Maschinen, Baumaterial, Automobilen, elektrischen Motoren, Röhren und Bohrmaschinen. Bis jetzt hat Deutschland einen der ersten Plätze des Landesimportes eingenommen und England konnte nur mit Schwierigkeiten konkurrieren Nach der nationalen Revolution in Deutschland begann auch in Palästina die Boykottpropaganda gegen deutsche Waren. Aber gerade hier ist der Boykott besonders schwach, und zwar infolge zweier Ursachen: einer politischen und einer ökonomischen. Erstens ist die zionistische Organisation, obwohl sie gegen den deutschen Antisemitismus kämpft, innerlich damit zufrieden, weil der Antisemitismus doch Menschenmaterial von hoher Qualität bringt. Zweitens hüten sich die Orangenplantagenbesitzer, welche die wichtigsten Käufer deutscher Erzeugnisse sind, sich der Boykottbewegung anzuschließen aus Bedenken, daß diese den Orangenabsatz in Deutschland schädigen könnte. Hingegen wird diese Gelegenheit von Handelskreisen des Auslandes und besonders des englischea ausgenützt, die einen starken Konkurrenzkampf gegen die Deutschen aufgenommen haben. Die amerikanische „General Electric Comp." hat sich mit der englischen Gesellschaft „Leyland's Motors" vereinigt, um die Handelsbilanz zwischen England und Palästina zu verbessern. Dieser Gesellschaft sind große Mittel gegeben worden, die es ihr möglich machen, reichhaltige Lager im Lande zu holten und Kredite zu sehr leichten Bedingungen zu gewähren. PaläsfinaffZentoalffPavillon auf der levante#Messe 1934 Eine besondere Attraktion der kommenden sechsten Levante-Messe wird zweifellos der große Pavillon Palästinas sein, der die ökonomischen Möglichkeiten dieses Landes veranschaulichen wird. Es wird dadurch auf die große wirtschaftliche Bedeutung dieses Landes als wirtschaftlichem und Verkehrsmittelpunkt hingewiesen werden. Dieses Gebäude wird einen großen Leuchtturm haben, der weit hinaus die ganze Stadt Tel-Awiw beleuchten wird. Der bekannte Maler Rubin hat einen Plan einer großen Welt-Kunstausstellung jüdischer Kunst entworfen, die im Zusammenhang mit der Levante-Messe veranstaltet werden, wird. Jüdische Künstler der ganzen Welt werden daran teilnehmen können. Der bekannte deutsch-jiddische Dramatiker Lieber hat ein großes Sabbatai-Zwi-Drama geschrieben, dessen Uraufführung auch zur Zeit der Levante-Messe stattfinden wird. Aus Anlaß des 25jährigen Jubiläüms der Stadt Tel-Awiw wird ein großes Film werk zur Uraufführung gelangen, das die Entwicklung dieser einzigen hebräischen Stadt zum Gegenstand hat. Deutsche Regisseure werden zur Mitarbeit herangezogen. Die Methoden der Palästina-Regierung Der „Haarez" berichtet: In Migdal-Gad streikten 800 arabische Weber, um gegen eine Lohnverkürzung zu protestieren. Dieser Vorfall erweckt traurige Gedanken. Wie bekannt, bekundet die Palästina- Regierung großes Interesse an dem Los der arabischen Kolonisation. Dieses Interesse kommt durch verschiedene Bestimmungen und Erlässe zum Ausdruck, deren Zweck die Sicherung der arabischen Rechte im Lande ist. Viele dieser Gesetze, die die palästinensische Regierung geschaffen hat, zeichnen sich durch einen sozialen Radikalismus aus, der in einem anderen britischen Mandatarland kaum zu finden ist. Bezeichnend ist, daß diese Gesetze sich nur auf die Fellachen beziehen. Denn andererseits gibt es Tausende arabischer Arbeiter bei der Landarbeit und Industrie, beim Handwerk und Handel, für deren Los die Regierung kein besonderes Interesse zeigt. Es ist ja genügend bekannt, wie niedrig der Arbeitslohn des Arabers ist, wie lang die Arbeitsdauer und wie schwer die Bedingungen, unter denen er arbeitet und lebt, in dieses Gebiet aber scheint der Liberalismus der Regierung gar nicht gedrungen zu sein.. Und da entsteht der Verdacht: Vielleicht ist dies gar nicht zufällig, gar keine gewöhnliche Vernachlässigung. Vielleicht ist diese allzu große Sorge für den Fellachen nicht reines Ideal, sondern es hat ein anderes Ziel, das mit dem Wohl der arabischen Arbeiter nichts zu tun hat. Warum verdienten denn sonst die Arbeiter von Migdal-Gad nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie die Beduinen-Schafhirten, für die die Regierung Zehntausende von Pfund auszugeben bereit ist? Eine arabische Messe in Palästina Vom 7. Juli bis 7. August haben die Araber in Jerusalem eine Messe abgehalten. Ueber diese Messe schreibt die arabische Zeitung „Carmel", welche in Handels-, Industrie und landwirtschaftlichen Angelegenheiten Bescheid weiß, ungefähr wie folgt: „Wir bedauern sehr, daß die palästinensischen Erzeugnisse auf dieser arabischen Messe so spärlich vertreten sind. Alles, was da ausgestellt ist, sind syrische Erzeugnisse, aber nicht palästinensische." Es ist klar, daß diese Messe nicht aus innerem Bedürfnis abgehalten wurde, sondern um die Juden auch in bezug auf Handel und Industrie nachzuahmen, wie sie ihnen schon viele andere Dinge abgelernt haben, z. B. die Organisierung von Geldsammlungen. für nationale Institutionen usw. Die Nachahmung gelang nicht. Jeder Besucher der Messe mußte einen Durchfall des Versuches feststellen. Ursprünglich hatte die Regierung auf eine Einladung, daß sie sich hier ebenso beteiligen möge wie in Tel-Awiw, zustimmend geantwortet. Inzwischen ist der Regierung klar? geworden, daß die arabische Messe mit dieser Ausstellung die Absicht verbinde, auswärtige Erzeugnisse einzuführen und englische und jüdische Erzeugnisse zu verdrängen. Diese Absicht ist seitens der Leitung bei der Eröffnung der Messe klar ausgesprochen worden. Beschlüsse auf der Konferenz der Scheich» Raboth-Amon in In Raboth-Amon hat eine Konferenz der Scheichs Transjordaniens stattgefunden an der 1870 Menschen aus allen Teilen des Landes teilgenommen haben. Sämtliche Redner traten gegen den Zionismus auf und nach zahlreichen Reden sind u. a. folgende Beschlüsse einstimmig angenommen worden: Die Konferenz verwirft den Zionismus und beschließt, ihn zu bekämpfen. Sie verlangt, daß die gegenwärtige Regierung demissionieren möge und an ihrer Stelle eine nationale Regierung eingesetzt werde. Mit der „I r a k"-Petroleum-Gesellschaf t sollen Unterhandlungen geführt werden, um sie zu einer Aendemng des Vertrages dahin zu bestimmen, daß nur Transjordanier bei diesem Werke beschäftigt werden. Schließlich wurde die Eröffnung einer Hochschule in Transjordanien beschlossen. Eine angesehene Persönlichkeit, die sich an dieser Konferenz beteiligt hatte, sagte dem Berichterstatter des „Haarez", daß in den nächsten Tagen eine neue nationale Regierung zusammengestellt würde, deren Hauptaufgabe es sei, zunächst 374 Beamte aus Syrien, Palästina und Aegypten zu entlassen. Es heißt, daß Bali Chalki Pascha (der Vorsitzende der Konferenz) und Ibrahim Bei Hassan, die neue Regierung gründen werden. ECKSTEIN'S FAMILIEN-PENSION Raitauraiion, Kalleehaus / Täglich 5-Uhr-Tea SEMMERING;»8!ilVp".DÄ"■,48 Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer mit Pension S 12.- nufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm¬ und Kaltwasser in jedem Zimmer. / Auskunft unter Telephon U-27-6-24 Dizengoffs Ansprache bei der Grundsteinlegung der neuen Messegelände in Tel-Awiw In seiner Ansprache bei den Feierlichkeiten anläßlich der Grundsteinlegung des neuen Messegeländes erklärte der Bürgermeister M. Dizengoff: Wenn Palästina heute das einzige Land der Welt ist, dessen staatliches Budget nicht nur ausbalanciert ist, sondern sogar einen Ueberschuß aufweist, so ist an diesem Erfolg sicherlich die Stadt Tel-Awiw beteiligt, die jedes Jahr ungefähr 2 Millionen Pfund in Bauten, Industrieanlagen und Förderung des Handels investiert. Auch mit der Neuanläge der Lcvante-Fair schafft Tel-Awiw für das Land eine neue Quelle ökonomischen Fortschrittes. Der .Falastln" wegen des jüdischen Anteiles an den öffentlichen Arbeiten. In Zusammenhang mit der Nachricht, daß die Behörden des nördlichen Bezirkes Weisungen bekommen haben, den Juden ein Drittel der öffentlichen Arbeiten zu übergeben, behandelt der „Falastin" neuerlich diese Frage. Nach der Meinung dieser Zeitung bezahlen die Juden ihre Steuern durch die Zölle und nachher bekommen sie das Geld unmittelbar von den arabischen Verbrauchern zurück, denn Araber sind die Käufer der Waren, welche durch die Juden eingeführt werden. „Nehmen wir an", sagt die Zeitung, „daß die Juden den dritten Teil der Regierungseinahmen leisten, nehmen wir auch an, daß Juden aus aller Welt Kapital nach Palästina bringen werden, um es dort zu investieren, und die Einnahmen der Regierung auf diese Weise verdoppeln werden, berechtigt dies die Regierung, die Araber zu vernachlässigen und alles den Juden zu schenken?" Ein Kuriosum. Die Besitzer der kleinen Boote in Haifa haben ein Protestmemorandum an die Regierung abgeschickt, in welchem sie sich beklagen, daß infolge des neuen Hafens ihre Existenz ruiniert worden sei. Sollten die Behörden diese Beschwerde nicht berücksichtigen, so werden die Besitzer der Boote die Angelegenheit einem Advokaten übergeben, der ihre Rechte wahren werde. Trotz des neuen Hafens in Haifa. Man würde glauben, daß dort, wo ein Hafen bereits vorhanden ist, alle Passagiere direkt im Hafen landen, der ja zu diesem Zweck gebaut worden ist. Nicht so dachte einer der hohen Beamten des neuen Hafens, der den jüdischen Einwanderern des Schiffes „Dada"' diese Bequemlichkeit scheinbar mißgönnte und sie mittels der kleinen Boote, wie früher einmal, ans Land befördern ließ ... Feierliche Amtseinführung des Oberrabinners der Agudas Jisroel in Jerusalem. Am 31. August wurde Rabbi Duschinski, der neue Oberrabbiner der Agudas Jisroel in Palästina, in sein Amt eingeführt. Der Zeremonie wohnten Vertreter der Palästina-Regierung und die ausländischen Konsuln, unter ihnen auch der deutsche Konsul, bei. Ansprachen hielten der sephardische Oberrabbiner Jakob Meir, Rabbi Blau im Namen der palästinensischen Agudah, der tschechoslowakische Konsul, Vertreter des Distriktskommissars und der Bürgermeister von Jerusalem* Zeitschrift „Palästina". Soeben erschien Nr. 7/9. Sanitätsrat Dr. Lachmann über „Die Mineralquellen Palästinas". — Dr. Alfred Marcus, Haifa, über „Metallwirtschaftliche Möglichkeiten in Palästina". — Dr. A. Ruppin, Jerusalem, über die „Berufsverhältnisse der Bevölkerung Palästinas nach der Volkszählung". In einem Artikel „Die Volkszählung 1931 in ihren Details" gibt die Redaktion eine große Anzahl von Daten aus den von der Regierung veröffentlichten Ergebnissen der Volkszählung. Ueber Mittelstandsiedlung schreibt Mosche Smilansky. Der Bericht des Handelsdepartments für 1932 wird von der Redaktion in ihren hauptsächlichsten Daten* mitgeteilt. — Administration Rudolf Langer, Wien, VII., Mariahilferstraße 53. — Jahresgebühr Oesterreich S 14.—, Tschechoslowakei tsch. K 70.—, Polen Zloty 18.—, Deutschland RM. 8.40. Das Palästina-Informationsbuch. Wien, Ludwig Nath, 1933. Selten ist ein Buch zeitgerechter erschienen als das vorliegende, von Artur Holzer und Ing. Rudolf Seiden verfaßte Palästina-Informationsbuch. Jeder zionistische Vertrauensmann weiß, in welch hohem Maße heute das Bedürfnis jüdischer Menschen aller Schichten ist, sich über die Verhältnisse und Möglichkeiten in Erez zu orientieren: Das Buch beantwortet alle solche Fragen in verläßlicher, prägnanter und doch erschöpfender Weise. Als besonders verdienstvoll muß festgestellt werden, daß die Autoren in ihre Aufgabe auch die Darstellung der wichtigsten Daten der zionistischen Bewegung einbezogen haben — jene Zionisten, die unter dem Eindruck der letzten Ereignisse zu uns gestoßen sind, sollen auch erfahren, w e m sie es zu verdanken haben, wenn sie in Palästina einen Zufluchtsort erblicken können. Mit Genugtuung stellen wir fest, daß sich die Autoren auch dieser ideologischen Aufgabe mit seltener Objektivität unterzogen haben. Wir können das Buch jedem Gesinnungsgenossen wärmstens empfehlen. Moses Raih's, Sfot flmenu" Lehrbuch der hebräischen Sprache für Schul- und Selbstunterricht mit Schlüssel und Wörterverzeichnis mit deutscher, polnischer, ungarischer, rumänischer oder englischer Unterrichtssprache / Einzige Methode zur vollständigen Erlernung der hebt äischen Spi ache in Wort und Schritt auch ohne Lehrer Der Preis dieses gut ausgestatteten. 400 Seiten starken Lehrbuches beträgt nur RM 2.—. der englischen Ausgabe RM 4.— / Buchhändler, Schulen, Organisationen u. Lehrer erhalten einen hohen Rabatt / Zu beziehen bei: M. Rath, Verlag ÄÄ