Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 305 (14.7.1933)
- Date
- 1933-07-14
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2711613-2711899-2711927--3825-2717236- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
'^fisiteJa. DIE NEUE WELT Nr. 305 Ifi KHi T! '\i<t\>'\ 1 'HH" ' 'iM>: ■ ,a b 'I" 1,' W1 * V ti4 m i. M"' v ■ iii »i< ■ «r'ij i «• sn!; f ' '.H- * ' v ■ 4 '■ f; j x V; \. 1 * *......."W- » ■ Tennis. to.ah," Wien sch.lägt „Makkabea" Bratislava 7; 4 Am,,9. Juli fand in Bratislava wie alljährlich ÜJtjßr ^Einladung der dortigen „Makkabea" ein Klubkampf des'genannten Vereines gegen*die „Hakoah" Wien statt. Bei Tierrlichem Wetter fuhr die Mannschaft der „Hakoah'V bestehend aus Frl. Balaban und den Herren Diplom-Kaufmann Balaban, cand. jur Breuer, Geiringer, Ing. Pollak, ßudinger und cand. med. Schij von Wien ab und wurde bpi ihrer Ankunft in Bratislava von den dortigen Gesinnungsgenossen auf das herzlichste empfangen. Die Spiele wurden auf den schön gelegenen Plätzen der „Makkabea" ausgetragen. Die Mannschaft der „Hakoah" bot eine sehr gute Leistung und siegte sicher. Nachstehend die einzelnen Resultate: Balaban— Danzig 2:6, 2:6, Ing. Pollak—Müller 2:6, 5:7, Geringer—Ing. Weinberger 6:8, 6 : 4, 7 : 5, Breuer—Neumann 8:6, 6:3, Schij—Fodor 6 :3, 6:3, Rudinger— Schwarz 6:2, 6:3, Frl. Balaban—Frl. Waldmann 1:8, 3": 6, Balaban-Ing. Pollak—Fodor-Danzig ö : 2, 6:3, Rudinger-Breuer—Müller-Ing. Weinberger 7:5, 8:6, Geiringer-Schij—Schwarz-Neumann 6:2, 6:3, Frl. Balaban- Geiringer—Frl. Lukacs-MÜUer 7:5, 2 :6, 4:6; Endresultat 7 :4 für „Hakoah" Wien. Jubiläum der „Hakoah" Der Sportklub „Hakoah" feiert im nächsten Jahr den 25jährigen Bestand. Aus diesem Anlaß sind große Feierlichkeiten beabsichtigt, wobei auch eine Makkabiade in Wien durchgeführt wird. Die Leitung des Sportklub „Hakoah" richtet an alle Förderer und Freunde die höfliche Bitte, durch Spenden oder Monatsbeiträge ä S 2.— die würdige Begehung dieses für die ganze jüdische Gemeinde bedeutungsvollen Jubiläumsfestes zu ermöglichen. Ueber telephonischen Anruf werden Erlagscheine übersendet oder durch bevollmächtigte Personen die gewidmeten Beiträge einkassiert. Sekretariat und Klubheim, I., Wiesingerstraße 11, Tel. R-25-0-10. Flaum, der bekannte Federgewichtsringer der Hakoah, is€ nach Palästina übersiedelt.! Die israelitische Kultusgemeinde Klagenfurt sieht es als ihre vorzügliche Pflicht an, in treu österreichischer Gesinnung in den Propagandadienst der Fremdenwerbung in Kärnten voll und ganz einzutreten. Die Sperre der deutschen Grenze hat auch unser schönes Land Kärnten betroffen und sehen wir uns — durch die eingeleitete allgemeine Aktion autoritativer jüdischer Kreise Oesterreichs — wie durch freundliche Einladung des Kärntnerischen Wörtherseeverbandes für die Sommerfrischen Pörtschach, Velden, Krumpendorf, Maria Wörth, Reifnitz, Maiernigg und Millstatt gerne. ermächtigt, im Rahmen dieser Aktionen für den Fremdenverkehr Kärntens zu werben. Auf Grund Zusicherung der Landesbehörden sind wir auch ermächtigt, auf die sichere Gewähr hinzudeuten, daß keinerlei Störung der Ruhe oder geringste Behelligung jüdischer Gäste zu gewärtigen ist. Kärnten, mit seinen herrlichen Bergen und lieblichen Seen, bildet mit seinen einzigartigen Vorzügen das ersehnte Ziel Tausender von Erholungsuchenden, die aus dem nie versagenden Born des milden Seeklimas, gepaart < mit der ozonreichen Höhenluft der umgebenden Gebirgsketten und der Karawanken, immer wieder Erholung finden und neue Lebenskraft schöpfen. Der gefertigte Vorstand ist gerne bereit, allfällige auf den Aufenthalt in Kärnten bezügliche Anfragen und Auskünfte bereitwilligst zu erteilen. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Klagenfurt. , Karl und Rosalia Goldschmidtsche Stiftung für Waisenunterstützung Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Gesamtbeträge von S 1500. — Bewerbungsberechtigt sind: Bedürftige israelitische eitern- oder vaterlose Kinder, welche sich nicht in Anstaltspflege befinden. — Vorzugsberechtigt sind: In erster Linie solche Bewerber, welche nachzuweisen in der Lage sind, daß sie von jenen Bediensteten israelitischer Konfession abstammen, welche bei den Firmen „Goldschmidt &Sonnenfeld", „Goldschmidt, Kobler & Co.", „Goldschmidt & Landsinger" und „Carl Goldschmidt", sämtliche in Wien, im Dienstverhältnisse gestanden sind; in zweiter Linie solche Bewerber, deren Vater, bezw. Mutter kultussteuerzahlendes Mitglied der Wiener Kultusgemeinde war und nachträglich in Verarmung geraten ist. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatschein, Armutszeugnis, Verwendungsausweis (Schulzeugnis, Bestätigung des Arbeitgebers usw.) Verwaisungsnachweis und gegebenenfalls bei Geltendmachung des Anspruches auf ein Vorzugsrecht die entsprechenden Nachweisungen hierüber. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. Juli 1933. — Einreichstelle: Fürsorge- Zentrale der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock. — Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Fürsorge-Zentrale, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, Tür 17, unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Billige Pauschalaufenthalte in Kärnten Um die von den Oesterreichischen Bundesbahnen jüngst erlassenen neuen Fahrbegünstigungen, welche Ermäßigungen des normalen Fahrpreises bis zu 50 Prozent vorsehen, ausnützen zu können, wurden die Kärntner Fremdenbetriebe zu einer Pauschalaufenthalte-Aktion mit billigen Preisen zusammengefaßt. Auf Grund der Pauschalpreise kann man zwei Wochen Ferien in Kärnten einschließlich Bahn, Hin- und Rückfahrt, in guten Kärntner Erholungsorten schon für S 130.— genießen. Wer höhere Ansprüche stellt, dem bleibt es überlassen, demgemäße Pauschalarrangements abzuschließen, die zu Preissätzen von S 145.— und darüber angeboten werden. Die Vermittlung der Pauschalaufenthalte wird vom Oesterreichischen Verkehrsbüro und von der Hamburg-Amerika- Linie, Wien, I., besorgt, bei denen auch das Broschürchen Zwei Wochen Ferien in Kärnten", das über die Pauschalaufenthalte nähere Auskünfte gibt, kostenlos erhältlich ist. Aus der Film weit Die temperamentvollste Frau des Films Dieser Titel gebührt der jungen Mexikanerin Lupe Velez, welche in der Rumba-Operette der Metro „Das Älädel von Havanna" die Titelrolle spielt und heute Freitag, den 14. d., im Schweden-Kino zu sehen sein wird. „Onkel Sydney" Dieser hervorragende Film aus dem Ghetto New Yorks mit Alexander Carr, dem amerikanischen Jannings, in der Hauptrolle, der bei Publikum und Presse ungeheure Begeisterung erweckte, läuft ab heute, Freitag, den 14. d., im Nestroy-Tonkino, H., Praterstraße 34. Susi Lanner in „Liebe bei Hof" Der jüngste Wiener Filmstar Susi Lanner, die durch den Wiener Film „Hochzeitsreise zu Dvitt" bekannt geworden ist, wurde für die weibliche Hauptrolle des Films „Liebe bei Hof" verpflichtet, dessen Aufnahmen unter der Regie von I. u. L. Fleck soeben in Wien begonnen haben. „Sirenen um Mitternacht" Unter diesem Titel erscheint demnächst im Busch-, Kärntner-, Haydn- und Votivpark-Kino ein großer amerikanischer Gangsterfilm in deutscher Sprache, der dieses bereits wiederholt geschilderte Milieu von einer ganz neuen Seite zeigt, und zwar als ein Verbrechertum, dessen treibende Kräfte zum Großteil die Frauen sind. Die Hauptrollen spielen der bekannte Charakterdarsteller Edward G. Robinson, der in Wien durch seine Filme „Tigerhai" und „Rächer des Tong" bekannt wurde, und die schöne Imogene Robertson. Stipendien der Gemeinde Wien Laut Mitteilung des Wiener Magistrats gelangen im Studienjahre 1933/34 für Schüler der Wiener Obermittelschulen (Obergymnasien, Oberrealcchulen und sonstigen Obermittelschulen, die dieselben Berechtigungen zum Besuche der Hochschulen gewähren), der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien, der Wiener Bundes-Lehrerbildungsanstalten, der Bildungsanstalten für Kindergärtnerinnen in Wien, der Wiener Staatsgewerbeschulen, des Wiener Technologischen Gewerbemuseums, der Wiener Handelsakademien mit Oeffentlichkeitsrecht, der Kunstgewerbeschule des Oesterreichischen Museums für Kunst und Industrie, der Bundeslehranstalt für Textilindustrie und der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien von der Gemeinde Wien errichtete Stipendien von je S 300.— jährlich, und für Hörer der Universität, der Wiener Technik, der Wiener Tierärztlichen Hochschule, der Hochschule für Welthandel, der Akademie für bildende Künste und der Akademischen Spezialschule für Medailleurkunst in Wien, von der Gemeinde Wien errichtete Stipendien von j e S 420.— (S 396.— für Plörer der Rechte) jährlich nach den hiefür bestehenden allgemeinen Vorschriften und unter nachstehenden besonderen Voraussetzungen und Bedingungen zur Verleihung. j r; Zum Genüsse dieser Stipendien sind nur unbemittelte öffentliche Schüler und Schülerinnen und ordentliche Hörer und Hörerinnen der genannten Lehranstalten berufen. Privatisten an Mittelschülen und außerordentliche Hörer an Hochschule ii sind von der Beteiligungmit einem Stipendiumausgeschlossen. Gefordert wird die österreichische B u ridesbürgerschaft; unter sonst gleichen Bestimmungen haben nach Wien zuständige Bewerber den Vorzug. Die mit der Würdigkeitsbestätigung der Schulleitung versehenen Gesuche sind bis 20. Juli 1. J. unmittelbar beim Wiener Magistrat, Abteilung 8 (I., Neues Rathaus), einzubringen. Dem Gesuche sind beizuschließen: a) Geburtsschein, b) Heimatschein, c) Studiennachweis des Jahrganges 1932/33, Hörer der Technischen Hochschule haben das vorgeschriebene Einheitsverzeichnis beizubringen), d) ein Fragebogen, der vor Ueberreichung des Gesuches in der Magistratsabteilung 8 zu beheben und in allen Rubriken genau auszufüllen ist. Die Gesuche sind stempelfrei. Die Stipendien werden Mittelschülern für eine Zeit verliehen, die zur Vollendung ihrer Studien an der Mittelschule bei normalem Studienfortgange erforderlich ist, Hochschülern bis zum Schlüsse dieses Studienjahres, jedoch kann das Stipendium in der Regel bis zur Vollendung der Studien alljährlich wieder verliehen werden, falls nicht besondere Gründe dagegen sprechen. — Der Vorstand der Israelitischen Kutlusgemeinde Wien. Austritte aus dem Judentum Estermann Marie, geb. 29. August 1904 Sereth, IV., Wohllebengasse 10. — Nasch geb. Großmann Elsa, geb. 18. März 1877 Wien, verh., I., Wipplinger3traße 21. — Oßmaim Ernst, geb. 10. November 1906 Wien, ledig, XII., Aichholzgasse 18. — Weiner Stella, geb. 13. November 1908 Krakau, ledig, IV., Schelleingasse 46. — Wolf Hermann, geb. 3. März 1919 Wien, ledig, I., Augustinerstraße Nr. 4, _ Kißler Hedwig, geb. 7. November 1914 Wien, ledig, XIX., Peter-Jordan-Straße 12. — Reichsfeld Alfred, geb. 25. August 1877 Corcow, verh., X., Laxenburgerstraße Nr. 36. — Eckler Dorothea, geb. 16. Mai 1909 Wien, ledig, X., Leebgasse 4. — Fritz Alfred, geb. 10, Juli 1914 Wien, ledig, XVIII., Eckpergasse 15. — Grünwald Edith, geb. 22. April 1917 Wien, ledig, VII., Burggasse 37. — Alexander geb. Sieghard Dr. Marguerit, geb. 17. November 1895, g. gesch., XLX., Dolinergasse 7. — Alexander Heinrich, geb. 27; Februar 1927 Wien, XIX., Dolinergasse 7. — Krlms geb. Graner, Malvine Käthe, geb. 29. Juni 1896 Wien, verh., XIL, Längenfeldgasse 68. — Hermann Josef, geb. 22. Mai 1906 Wien, ledig, X., Pernerstorfergasse 26. — Sole Emil, Schuhhändler, geb. 5. Mai 1891 Wien, X., Favoritenstraße 126, — Teichner Emmerich, geb. 23. April 1919 Poprad, ledig, I„ Börsegasse 1. — Beigel Simon, geb. 15. Februar 1905, ledig, Stanislau, VI., Gumpendorf erstraße 8. — Krieger geb. BeldegrUn Sofie, geb. 23. Jänner 1893, Krakau, verh., IX„ Pfluggasse 3. — Weil Hans, geb. 30. Juni 1888, Weikersdorf, verh., IX., Aiserbachstraße 5. — Beischer geb. Groß Margarete, geb. 17. März 1899, Wien, verh., IX., Universitätsstraße 4. — Winkler Jakob, geb. 17. Jänner 1885, Budapest, verh., XV., Löhrgasse 17. — Weiß Johann, geb. 21. Jänner 1896, Wien, verh., XVIII., Hofstattgasse 15. — Engel geb. Markoviez Jenny, geb. 14. März 1903, Suczawa, ger. gesch., 8 Tage zur Probe RADIO Apparate,Lautspreoher GRAMMOphone, Sohallplatten PHOTO •apparate, ffihrende Marken, FAHRRXDER Musikinstrumente Beleuchtungskörper Fachmännische Beratung Langfristige KREDITE RatiiO'Muslkhaus Schlesinger VII., Burngasse 122-124 Telephon B-32-2-24, B-35-6-55 bei bestellungen bitte sich auf die «neue weit» zu berufen I Restauration Nagel (ehem. Hotel New York) 9 Praterstraße 33 TELEPHON R-47-4-49 Lebens versieh erungs - Gesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresberichte 1931: Versicherungsbestand Prämien- und Zinsen- Einnahmen Garantiemiltel Auszahlungen an d, Versicherten S 2.746,000.000-- „ ^.OOO.OOO'- „ 472.000.0C0-- „ 42,500.000-— Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. II., Schmelzgasse 2. — Roger Sigmund, geb. 31. Oktober, 1859, Dziedzic, verh., I., Mahlerstraße 7. — Roger geb. Rabbinek Gabriele, geb. 22. Jänner 1870, Zauchtel, verh'., I., Mahlerstraße 7. — Wolf Alexius, Zivilarchitekt, geb. 21. Oktober 1898, Oberberg-Eisenstadt, verh., HL, Jacquingasse 23. — Wolf Felix Leopold, geb. 6.Juli 1926, Wien, led., III., Jacquingasse 23. — Wolf Elisabeth, geb. Stein, 14. Dezember 1905, Wien, verh., III., Jacquingasse 23. — Sebestyen Klara, Schülerin, geb. 4. Jänner 1913, Györ, ledig, III., Seidigasse 14. — Kupferschmied Johanna, geb. 10. Februar 1885, Wien, led., VIII., Sanettygasse 4. Neuhaus Dr. Jakob, Bankbeamter, geb. 25. Februar 1892, Lavvoczne, led., III., Kolonitzgasse 8. — Schwarz Camilla, geb. 17. od. 29. November 1857, Odessa, verw., III., Paracelsusgasse 7. — Spitzer Theodor, geb. 18. Februar 1905, Wien, led., XIII., Ameisgasse 73. — Konried Anna, geb. 29. August 1896, Proßnitz, led., XIX., Sommergasse 1. — Tramer Josefine, geb. 4. Dezember 1899, Wien, led., XIX., Hauptstraße 12. — Elek geb. Ernst Antonie Sofia Stefanie, geb. 29. April 1881, Wien, verw., V., Schönbrünnerstraße 145. — Klempner Paula Katharina, geb. 29. Juni 1886, Wien, ledig, XX., Treustraße 4. — Kosulik geb. Ramscher Hildegard, geb. 27. Juli 1897, Wien, ger. gesch., VI., Kasernengasse 25. — Bemer geb. Arnold Aloisia, geb. 13. Mai 1888, Alberndorf, ger. gesch., IL, Lichtenauergasse 5. — Feinstein Isaak, geb. 24. Oktober 1906, Odessa, ledig, I., Tuchlauben 7. — Weiß Edmund, geb. 8. Juni 1893, Wien, verh., IX., Seegasse 2. — Weiß Dr. Viktor Albert, geb. 9. März 1889, Wien, ger. gesch., XIII. , Auhofstraße 69. — Weiß Inge Renate, geb. 4. Mai 1926, Wien, led., XIII., Auhofstraße 69. — Wolf geb. Bamberg Charlotte Martha, geb. 29. Dezember 1889, Berlin, verw., I., Augustinerstraße 4. — Gampel, geb. Reichsfeld Lilli, geb. 1. Juli 1892, Wien, verh., II., Czerningasse Nr. 3. — Leuchter Anna, geb. 20. März 1900, Wien, led., XIV. , Goldschlagstraße 21. — Schönbaum Rudolf, II., Ausstellungsstraße 59. — Bauer Lici, geb. 21. März 1914, Wien, led., II., Liechtenauergasse 5. — Bauer Otto, geb« 15. Oktober 1910, Wien, led., II., Lichtenauergasse 5. Strauß Erich, geh; 1. Juni 1911 Wien, ledig, XIX., Heiligenstädterstraße 145. — Kaufmann geb. Landschütz Irene, geb. 17. Mai 1887 Wien, verw., VI., Theobaldgasse 19. '— Fürst Josef, geb. 12. Dezember 1909 Trnava, ledig, VI., Möllardgasse 35. — Neumann Otto, geb. 20. Jänner 1919. Wien, ledig, VII., Kirchengasse 13. Wochen-Kalender Juli 1933 mn rann Tamus 5693 14 Freitag 20-o Sabbateingang 7.20 15 Samstag 21-nd Sabbatausgang 8.30 'n i5*is "w nai 'tacri 'crnc 16 Sonntag 22" 33 17 Montag 23-w 18 Dienstag 24-n:> 19 Mittwoch 25-ro 20 Donnerstag 26-ü "Eigentümer, .Verleger, Herausgeber und yerantwortUcher Redakteur: ^^^S^^' Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, beide Wien*