Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 300 (9.6.1933)
- Date
- 1933-06-09
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12 DIE NEUE WELT Nr. 300 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, I.Bez., Seitenstettengasse2, Telephon Ü-28-U28 XL, Zenitalfriedhoi. neb, d. 7. Tot, Telephon V- 78-0-85 jüdischen Sport einzusetzen. Die Leitung des Bundes haben die Herren: Wilhelm Graetz (Deutsche Turnerschaft, Mitglied des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde Berlin), Dr. Scheinmann (Makkabi), Lesser (Tennis-Borussia) und Sobotker (Jüdischer Turn- und Sportklub 1905) übernommen. Für den jüdischen Frauensport hat sich die mehrfache deutsche Meisterin Fräulein Lili H e n o c h (Berliner Sportklub) zur Verfügung gestellt. Die Erweiterung des (Vorstandes ist in Aussicht genommen. Bad Gleidieiibenj, Steiermark Ein Ort des Friedens in einer Welt der Klassen-, Nationalitäten- und Rassenkämpfe. In dieser rein ländlichen, fruchtbaren Gegend gibt es weder unzufriedene Bauern noch hungernde Arbeiter, sondern eine durchwegs gutmütige, liebenswürdige Bevölkerung, welche bemüht Ist, jedem Fremden den Aufenthalt so angenehm als möglich zu machen. Es kann daher jeder Gast freundlichste Aufnahme gewiß sein und ungestört seiner Gesundung und Erholung leben. Bad Gleichenberg wurde von der Natur mit vielerlei Vorzügen ausgestattet. Die heilkräftigen Quellen „Konstantinquelle" und „Emmaquelle" entspringen in einer reizvollen Umgebung, welche durch verständnisvolle Arbeit in einen ausgedehnten Park verwandelt wurde. Durch die windgeschützte, sonnige Lage und die auffallend milde, feuchtwarme Luft ergibt sich eine besonders wohltuende Wirkung auf erkrankte Atmungsorgane. Die Kurmittelhäuser sind mit den modernsten Heilbehelfen ausgestattet und enthalten nebst Inhalatorien für Quellsole und Fichtendämpfe auch die größte pneumatische Kammeranlage Oesterreichs sowie Respirationsapparate, Lichtbäder, Höhensonne und Abteilungen für Kaltwasserkuren. Ein besonders wichtiges und gesuchtes Kurmittel sind die natürlich-kohlensauren Bäder, welche bei nervösen Herzleiden, Adernverkalkung, Stauungserscheinungen, aber auch bei Zuckerkrankheit von ausgezeichneter Wirkung sind. Die Preise sind durchwegs der allgemeinen Geldknappheit angepaßt; volle Pension ist schon ab 8 S zu haben. Au§ der Falmwelt Heute: „Kächer des Tong' Die Berliner Presse schreibt über die Donnerstag, den 8. d. M., im Apollo zur Erstaufführung gelangende amerikanische Sensationskomödie „Der Kächer des Tong", deren Hauptrollen Edward G. Robinson und Loretta Yöung verkörpern: „...ein spannender, dramatischer TJnterhaltungsfllm .v."r „... Loretta Young, ein wundersames Traumgeschöpf . . . "; „Das Milieu außerordentlich interessant..."; „Der Beifall hatte den Charakter einer Explosion... ";.....Edward G. Robinson hat die GröBe Kortners... "; „Der Triumph der Besetzung ist Loretta Young";.....ein ungewöhnliches Erlebnis . .. ". Der Film spielt bekanntlich in den Katakomben des Chinesenviertels von San Francisco und enthüllt uns das geheimnisvolle "Wirken der chinesischen Geheimbünde, Tongs genannt, deren Herrschaftsgebiet sich über den amerikanischen Kontinent bis tief hinein in den letzten Winkel des gewaltigen chinesischen Reiches erstreckt. Kurze Geschichte des größten Bahnhofes der Welt Der New Yorker Zentralbahnhof, der-Schauplatz der heute Freitag, den 9. d. M., in der Scala zur Erstaufführung gelangenden Sensationskomödie in deutscher Sprache „Gentleman für eine Nacht", wurde im Jahre 1913 erbaut. Das Gebäude, das sich auf Felsgrund erhebt, ist 32 Stockwerke hoch und 23 Stockwerke tief und bildet mit seinen Geschäftsläden,- Kolonnaden, Restaurants, Hotels und Varietes, Basars usw. eine Stadt unterhalb der Millionenstadt New York. Auf den zahllosen Geleisen, die aus diesem Riesenbahnhof in die entlegensten Winkel der amerikanischen Union hinausführen, verläßt allminütlich ein Zug die Halle. In diesem Milieu spielt der neue Film, dessen Hauptrollen Douglas Fairbanks jun. und Joan Blondell verkörpern. Auf der Jagd nach dem Elfenbeinschatz Im Mittelpunkt der spannenden und mitreißenden Handlung des Sensationsfllms „Rätsel der Dschungel" steht die Jagd nach einem verborgenen Elfenbeinschatz. Dieser sagenhafte Schatz, der einen Wert von vielen Millionen repräsentiert und seinen Finder mit einem Schlag zu einem der reichsten Männer der Welt machen würde, liegt im Innern des Urwaldes und wird von einer Expedition gesucht, an der sich , neben zwei jungen Weltenbummlern auch eine schöne junge Frau beteiligt. Die'Schatzsucher erleben im Urwald die aufregendsten Abenteuer mit Menschen und Tieren, wie sie bisher noch nie . im Film gezeigt wurden. Der deutschsprachige Sensationsfilm „Rätsel der Dschungel" gelangt kommenden Freitag im Kärntner-, Busch-, Haydn-, Votivpark und Plaza-Kino zur Uraufführung. ' „Die letzten Tage von Pompeji" — in Tonfassung! Eines der schönsten und imposantesten Meisterwerke aus der Glanzzeit der Kinematographie, die Verfilmung von Bulwers weltberühmtem Roman „Die letzten Tage von Pompeji", gelangt demnächst in einer prominenten Premierengruppe in. Tonfassung zur Aufführung. Es ist dies einer der kostspieligsten Millionenfllme, die je geschaffen wurden und die heute wegen Kapitalmangels weder in Europa noch in Amerika mit gleichem Aufwand hergestellt werden könnten. Maria Korda, Viktor Varkony, Bernhard Götzke und Rina-de Liguoro spielen die Hauptrollen. Freut Euch des Lebens! der strahlenden Sonne, des satten, Groins, der Bäume, der farbenfreudigen Buntheit der Blumen, und sorgt dafür, daß Bure Kleidung für Stadt und Land, für Bad und Strand wettergemäß, licht, leicht und farbenfroh sei! Gönnt Euch das billige Vergnügen, kauft entzückende jugendliche Sommerkleider, fesche Blusen, elegante Komplets und Leinenkostüme, praktische Sommerschuhe, moderne Schwimmanzüge, alles Schöne und Gute ... zu unglaublich billigen Preisen in Schiffmanns Warenhaus der Sparsamen. Jeder wähle das seinem Geschmack und Bedarf Entsprechende unter den vielen reizenden Wundern der Wiener Modekunst. Dienstag treffen sich alle starken Frauen, Freitag alle Mütter, um Okkäaionen für das Kind zu kaufen, bei Schiff mann, II., Taborstraße 4 8. Pro-, yinzversand per Nachnahme. Frachtvergütung. E Vevemsnadiffidileift Zionistische Ortsgruppe Graz. Das Schicksal der Juden in Deutschland gab auch in unserer Gemeinde Anlaß zur Veranstaltung: einer Reihe von Vorträgen, die sich alle elnes^ zahlreichen Besuches erfreuten. So sprach am 23. Mai der'Präsident der isr. Kultusgemeinde Herr Dr. Robert S o n n e n w a lJd über „D i e Wandlung des jüdischen Bewußtseins". Gestützt auf ein reiches historisches Wissen, schilderte der Vortragende die Verfolgungen und Zurücksetzungen, welche die Juden im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zu erdulden hatten. Der Jude war in allen diesen Beziehungen von seiner Mitwelt abgeschlossen und auf sich selbst angewiesen. Im Zeitalter der Emanzipation zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts vollzog sich unter dem Einfluß der französischen Revolution ein Wandel. Eingeleitet wurde er durch das Wirken von Moses Mendelssohn. Die Juden sollten in die deutsche Kulturgemeinschaft eintreten. Dieser Weg führte zur Assimilation, bis zur vollständigen Loslösung vom Judentum. Doch all diese Opfer waren vergeblich. Auch Berthold Auerbach, der die Dorfgeschichte literaturfähig machte und als Vorläufer von P. Rosegger zu gelten hat, mußte am Ende seirie^ Lebens eingestehen, daß sein Bemühen und Wirken vergeblich war. Während des ganzen neunzehnten Jahrhunderts standen die Juöeü. in Deutschland ganz im Banne der assimilatorischen Ideologie- Sie leugneten den Zusammenhang mit der übrigen Judenheit, sie lehnten entschieden den Zionismus und den jüdischen N ationalismusab. Selbst die Erlebnisse und Erfahrungen nach dem Weltkrieg konnten wenig an dieser Einstellung ändern, bis unsere Tage den vollständigen Zusammenbruch dieser Bestrebungen brachten. In ergreifenden Worten schilderte der Vortragende die verzweifelte Lage der Juden in Deutschland. Mit Worten des Trostes und dem Ausblick in eine glücklichere Zukunft nach dem Propheten Jesaia schließt der Vortragende seinen Vortrag, für den die zahlreichen Zuhörer mit reichem Beifall dankten. St. Vereinigung der zionistisch-revisionistischen Jugend, Wien, II., Untere AugartenstraBe 38. Wochenprogramm: Donnerstag: 8 Uhr Hebräischkurse. Samstag, den 3. Juni: 6 Uhr Sichah der Kwuzah Beth (Führer Ch. F. Kolb); 6 Uhr Sichah der Kwuzah Daleth (Führer Ch. Lichtmann). Sonntag: halb 9 Uhr Wanderung; Treffpunkt Schwedenplatz. Montag: 8 Uhr abends Hebräischkurse. Dienstag: 8 Uhr abends Sichah der Arbeitsgemeinschaft für Mädchen, geführt von Ch. Regah; 8 Uhr abends Sichah der Kwuzah Alef (Führer Ch. Kerzner). Mittwoch: dreiviertel 8 Uhr abends Plenarversammlung mit anschließendem Referat in der Union. Pünktliches Erscheinen Pflicht. Gäste willkommen! Donnerstag: 8 Uhr abends Hebräischkurse. — Samstag: ab 4 Uhr Mitgliederaufnahme von Jugendlichen von 10 bis 16 Jahren. Histadruth Iwrith. Samstag, den 10. Juni, viertel 9 Uhr abends, im Saale der „Stanislauer", II., Praterstraße 11, I. Stock, Stiege rechts, Vortrag: Reg.-Rat J. Krepel über Hasichsuch scheben Ochiasof wetuschiot. Halb 7 Uhr; Seminar für hebräische Literatur im Mittelalter. Halb 8 Uhr: Seminar für neuhebräische Literatur. Hebräischer Vortrag und Sprechabende für die Jugend. Samstag, den 10. Juni, 7 Uhr abends, im Saale der „Stanislauer", II., Praterstraße 11, hebräischer Vortrag für die Jugend. Redner: Dr. Tartakower und Jehuda Meilen. Thema: Teudath hariwor hachaluzi. Jugendrat der Histadruth Iwrith. Montag, den 12. Juni, halb 8 Uhr abends, Sitzung des Jugendrates des Histadruth Iwrith im. Saale des Lehrerseminars, II., Tempelgasse 3. Alle Jugendbünde werden ersucht, Vertreter zu schicken. Versammlungskalender des Mlsrachl-Landesverbandes fUr Oesterreich. Sonntag, den 11. Juni, halb 9 Uhr abends, im Bethaus, III., Hetzgasse 40. Referenten: Dr. Rosner, Dr. Lilienfeld und Kittaigorodsky. Sonntag, den 11. Juni, halb 9 Uhr abends, im Bethaus, I., Judengasse 11. Referenten: Rabb. Gerstl und Lehrer Rudolf Müller. Donnerstag, den 15. Juni, 9 Uhr abends: Massenmeeting im Cafe" Rembrandt, II., Untere Augartenstraße 11. Referenten: Kultusvorsteher Dr. Rosenberg, Dr. Rosner, Dr. Lilienfeld und Juda Kittaigorodsky. Jüdisch-akademischer Juristenverein, Wien, IX., Alserstraße 26. Präsidialstunden: Montag 7 bis 8 Uhr abends. Bibliotheksstunden uiid Wirtschaftsamt: jeden Montag und Donnerstag von 7 bis 8 Uhr abends. — In der außerordentlichen Generalversammlung vom 29. Mai 1933 wurde folgender Ausschuß gewählt: Obmann Kollege Dr. . Bronner; Obmannstellvertreter: die Kollegen Max Schächter und Butterniann; Ausschußmitglieder: die Kolleginnen Lutwak, Reichma n n, S o m m e r und die Kollegen M e ie r, Mieses, M'ü Her,' jjgon S c h ä c h t e r und Weiser. V. Z. H. „Theodor Herzl", II,, Krammbaumgasse 10. Samstag, den 10. Juni, um 7 Uhr abends findet in unserem Heim der Chug Iwri unter der Leitung des Bb. David Ochs statt. Jüdische Hochschüler willkommen. Jüdischer Angestelltenverband „Emunah" (I., Jordangasse 7). Neuer Hebräisch-Kurs für Anfänger sowie für etwas Vorgeschrittene, unter bewährter Leitung, wird im Juni fortgesetzt. Anmeldungen werden noch Montag und Dienstag, den 12. und 13. Juni, zwischen 8 und 9. Uhr abends entgegengenommen. (Regiebeitrag S 1 bis 2 monatlich). Der Jüdische Hochschulausschuß, IX., Zimmermannsplatz 8, teilt mit, daß seine Palästinareise wie vorgesehen Ende August stattfindet. Auskünfte und Anmeldungen sind Montag, Mittwoch und Freitag in <der Zeit von 1 bis 2 Uhr bei Kollegen Dr. Dezsö Weisz ehestens vorzunehmen. — Mittwoch, den 14. Juni, um 8 Uhr abends findet im Heim, IX., Alserstraße 26, der von der Jüdischen . Studentenschaft veranstaltete Vortrag des Kultusvorstehers Herrn Mendel Singer statt. Thema: Jude und Sozialist. Kollegen, erscheint zahlreich! — Die erste Hebräischstunde des vom Jüdischen Hochschulausschuß für Anfänger und Vorgeschrittene veranstalteten Hebräischkurses findet Donnerstag, den 8. Juni, um 8 Uhr abends im Heim, IX., Alserstraße 26, statt. Jüdisch-akademischer Fhilosophenverein. Der nächste A u s f 1 u g des Jüdisch-akademischen Philosophenvereins findet Sonntag, den 11. Juni 1933, statt. Treffpunkt Endstation Linie 36 um halb 9 Uhr früh. Badekostüme mitnehmen. . Ein Jahr „Emunah". Was ein jüdischer Verein auch in Wien bei zielbewußter Leitung zu leisten, vermag,, zeigte der vor kurzem gelegentlich der Hauptversammlung erstattete Tätigkeitsbericht des J ü d ischen Angestelltenverbandes „Emunah". Es kann heute nicht mehr in Abrede gestellt werden, daß auch die beste gewerkschaftliche Organisation dem jüdischen Angestellten nicht all das bieten kann, was ihm, sofern er bewußter Jude ist, am Herzen liegt. Diese Lücken auszufüllen, fühlte der in der „Emunah" neu erstandene Jüdische Angestelltenverband sich berufen. Es mußte vor allem eine Stellenvermittlung geschaffen werden, die trotz der bekannten. Schwierigkeiten schon sehr ersprießliche Arbeit geleistet hat. Den besonderen geistigen Bedürfnissen der Mitglieder dienen die reichhaltige Bibliothek, die hebräischen, englischen und französischen Sprachkurse sowie eine' Reihe von wissenschaf tlichen und literarischen Vorträgen aus den verschiedensten allgemeinen und' jüdischen Gebieten. Aber auch die Pflege der Gesell ig ke i t kommt dabei nicht zu kurz und Tanzkurse, gemütliche Heimabende, eine Chanuka-, Chamispha- A s s a r-, Purim- und La gbeomer - Feier sowie Ausflüge. Nicht zuletzt ist es das Verdienst des Obmannes Bernard Grünhu t, dies" alles; geschaffen zu haben," und die Hauptversammlung anerkannte dieses Verdienst auch durch seine einstimmige Wiederwahl. Ebensp wurden die übrigen Mitglieder der Verbandsleitung einstimmig' gewählt, die alle den Obmann in seinen Bemühungen tatkräftig unterstützen. Es sind dies Max Kur z r o c k, Max Schwarz, Martha L i f s c h ü t z, Lilly Rattner, Erna Klein, Sophie Kalinhof, Josef .<(IIIIIIII!IIIIM An die Freunde und Leser des Blattes! Wenn Sie der Ansicht sind, daß die »Nesse Welt" ein empfehlenswertes Blatt ist, geben Sie uns freund« lidist die Adressen von Freunden und Bekannten an» Wir werden denselben die „Neue Welt" durch mehrere Wochen zur Probe gratis zukommen lassen. Wenn wir uns bei der Werbung auf Sie berufen dürfen, bitte dies ausdrücklich zu bemerken. Aus der Zusendung erwachsen weder Ihnen noch den Empfängern irgend welche Verpflichtungen. Die Verwaltung der „Neuen Welt**, 'iilliiiliillllllllililiiillliiliillllllililliiiiiiiiilliiiiililiiiiliiii'' Restauration Nagel (ehem. Hotel New York) jetzt II, Praterstraße 33 TELEPHON R.47-4.49 Lebens versicherangs- Gesellschaft PHÖNIX 1 Aus dem Jahresberichte 1931: Versidierungsb. stand Prämien- und Zinsen- Einnahmen Oarantiemittel Auszahlungen an d. Versicherten S 2.746.C00.CC0— „ 182,000.000 — „ 472,000.tK.Cr— „ 42,500.000'- Tätlgkeltsgeblet: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslovakischc Republik, Belgien, Holland, Frankreich. Spanien, Italien. Ungarn, Holen, Jugoslawien, Bulgarien, Uriechenland. Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. und diplomierter Violinvirtuose erteilt individuellen Unterricht für Anfänger und bereits Fortgeschrittene. 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Die Konfirmation der Mädchen in den Gemeindetempeln findet im Jahre 1933 an folgenden Tagen statt; I. Bezirk: (Stadttempel) Seitenstettengasse 4,, Sonntag, den 18. Juni, um 10 Uhr vormittags. II. Bezirk: (Leopoldstädter Tempel) Tempelgasse 5, Sonntag, den 11. Juni, um 10 Uhr vormittags. XV. Bezirk: (Pünfhaüser Tempel) Turnergasse 22» Sonntag, den 11. Juni, um ^12 Uhr vormittags. Die Kleider-Stelle der Fürsorge-Zentrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren BekLeidungsgegenständen' jeder Art, Was che, Schuhe usw. für Männer, Frauen und Kinder. Telephonische oder schriftliche Benachrichtigung erbeten an die Fürsorge-Zentrale der isr.' Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 2, Tel. U-25-5-85, welche die Abholung veranlaßt. Israelitischer Jugendgottesdienst, Samstag,, den 10. Juni 1933, findet in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen der Jugendgottesdienst um 3 Uhr nachm. statt* Wochen-Kalender Juni 1933! Siwan 5693 9 Freitag 15-113 Sabbateingang 7.45 10 Samstag 16-ra Sabbatausgang 8.55 •niawi *ji 'iscn .irotyna 11 Sonntag 17-r 12 Montag 18-m 13 Dienstag 19-bi 14 Mittwoch 20~p 15 Donnerstag 2l~K3 Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher. Redakteur; oberbawat^ Rjjbwt^S^ricker. Druck: Druckerei- und Verlags-A.-Q. Ignaz Steinmann, beide Wieo^