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Die neue Welt · 1933-06-09 · Heft 300 (9.6.1933) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 300 (9.6.1933)
Date
1933-06-09
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 DIE NfitflS WELT Nr. 300 ^tllllllllllllllllllllllllllilliliiiiilitlltllllllllllllflflllfIlllflllllllju I Pfllöstina-Relsentle 1 S die sich in Yritit aufhalten, s finden eine erstklassige, 5 vorzügliche «i^-KUcho S 20 mäßigen Preisen IS. Rosen wasser, Triest | Via Valdtrivo 33 TiiiiiiiitiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiuHiunnfP den Direktiven seiner Fraktion — Und tritt auf ganze zwei Jahre ab. Nach dem Kongreß läßt man die zionistischen ausführenden Organe mit neuem Budget lind alten Schulden zurück. Es hört jeder direkte Kontakt und jede Kentrolle auf. Aber auch die Zahl der mysteriösen Schekelzahler, welche die Wählermasse vorstellen, ist im Vergleich zu den zionistischen Aufgaben lächerlich klein, in einem Kongreßjahr werden etliche hunderttausend Schekel verkauft. In kongreßlosen Jahren um vieles weniger. Von ungefähr fünf- bis sechs Millionen stimmberechtigten Juden nehmen mehr oder weniger aktiven Anteil an der zionistischen Bewegung höchstens hunderttausend Menschen. Die Übrigen sind Zuschauer — gleichgültige oder wenig teilnahmsvolle Zuschauer. Es ist kein Wunder, daß bei solch einem Zustand die zionistische Exekutive mit allen ihren Ressorts wirklich in der Luft hängt. Sie ist ohne Verbindung mit dem Volk, ohne Mittel, ohne permanente Mitglieder und Mitarbeiter. Unsere Kongresse müssen aufhören, eine Minderheit von Juden zu vertreten. Wenn der jetzige Zustand aufrechtbleibt, wird keine Sorte einer zionistischen Exekutive, imstande sein, ihre Aufgaben zu erfüllen. * ' .... Man muß vor allem die: zionistische Basis vergrößern, den Kreis von aktiven und mitbauenden Menschen. Die erweiterte Jewtsh Agoncy ist gestorben — es lebe der erweiterte Zionistische Kongreß! Anstatt künstliche Mittel zu suchen, wie man zu unserer Arbeit einflußreiche Juden heranziehen Münte, Menschen, mit Erfahrung und Verantwortungsgefühl, soll man lieber für sie breit die Türen öffnen. Der Ziqnistenkongreß muß Jn eine jüdische Welttribüne Verwandelt werden. Es geht bloß um die Frage, einen entsprechenden Mo d ü s zü schaffen. . Die Konstitution der zionistischen Organisation muß grundsätzlich geändert und den neuen Umständen und Bedingungen angepaßt werden, auf daß jeder Jude, der eine Beziehung zu Palästina hat, automatisch Mitglied der zionistischen Organisation werden kanh. : ■ ' L" ' . * .• Meiner Meinung nach können nachfolgende Vorschläge geeignet sein, die bisherigen Fehler zu beseitigen Und das Problem der Erweiterung der Basis und der aktiven Mitarbeit zu beleuchten. 1. Es muß ein jüdisches nationales Reglstor geschaffen werden, das zu enthalten hat: Die Personalien aller jüdischen Gemeindemitglleder in Palastina; alle Schekelzahler; alle Eigentümer von Häusern, - Orängenpflanzungen, : Fabriken und anderen Besitztümern in, Palästina; alle Inhaber von Wertpapieren und Aktien palästinensischer Unternehmungen; Spender für den Keren Hajessod, Keren Kajemeth und andere Zionistische Fonds. ' 2. Alle Juden, deren Namen sich im nationalen Register befinden, haben Stimmrecht für den Zionistenkongreß. Vor den Wahlen haben; sie automatisch eine Bescheinigung zu bekommen, die ihnen das Recht gibt, sich an den Wahlen unter derselben Norm wie die Schekelzahler zu beteiligen. Jeder Wähler/ der die Wahl- Einladung bekommt, hat eine gewisse minimale Wählst euer zu bezahlen, wenn er sein Wahlrecht Ausnützen will. Das kann vor den Wahlen durch Abstempelung oder Bekleben mit einer Marke; geschehen. Damit wird die Frage der Spesen f ür' das nationale Register und für das Budget der Exekutive gelöst. 3. Der Weltkongreß soll einmal in drei Jahren statt- StattfInden. Im Verlauf dieser Periode sind die Delegierten als permanente Mitglieder des Kongresses zu betrachten, der nötigenfalls jederzeit durch das Präsidium des letzten Kongresses einberufen werden kann. Die' Delegierten stehen in direktem Kontakt mit der Exekutive und werden als ihre Vertrauensmänner in den einzelnen liändern angesehen. 4. Die Kongreßteilnehmer haben in jedem Land die oberste zionistische KörperWh-aft-zu schaffen, die alle zionistischen Angelegenheiten des betreffenden Landes mitverwaltet, Das „Komitee der Kongreßdelegierten" muß auch das Recht haben, allgemeine zionistische Landeskonferenzen laut der Wahlordnung des Kongresses einzuberufen. Diese Konferenzen wählen Exekutive-Körperschaften, die der zionistischen Organisation des Landes vorstehen. ' 5. Das nationale Register und alle zionistischen Ressorts (einschließlich der Palästina-Aemter) haben lh jedem Land unter der Aufsicht des1 „Delegierten- Komitees" oder des Exekutive-Komitees zu Ätfthen, dal auf den Konferenzen gewählt wird. 6. Das nationale Register soll eine spezielle technische Verwaltung In Palästina haben, in dessen Händen sich die Listen befinden, die kontinuierlich korrigiert, geändert und ergänzt werden. * ' Natürlich sind das hier bloß allgemeine Linien eines Projekts, das die Beseitigung der heutigen Fehler der zionistischen Organisation bezweckt. Es handelt sich um einen vollständigen Organisationellen Umbau. Jüdl sehe und zionistische Interessen müssen identisch werden Man muß jedem die Beteiligung am zionistischen Leben erleichtern. Der Zionistenkongreß soll aufhören, ein Spielzeug in den Händen einer gewissen Zahl versteiner ter Parteien zu sein, die alle zusammen einen Splitter des jüdischen Volkes vertreten und vielleicht sogar einen Splitter von jenen, die sich an der Aufbauarbelt beteiligen. Die Aufgabe besteht darin, einen Weg zum einfachen Juden von der Gasse zu finden, ihn in den Kreis unserer Interessen hereinzuziehen. Es muß eine Klasse zionistischer Steuerzahler ge-» schaffen werden, welche direkt und eng sowohl mit den gesetzgebenden wie mit den ausführenden Organen der zionistischen Bewegung verbünden sind. Ein natio nalcs Register von Zion-Erbauern ist eine gesunde Basis, auf der errichtet werden kann der Staat unterwegs, der eng verbunden ist mit dem „Staat : Werden". Dahin der Typ des Ohowewe-Zion-Juden, eine Veränderung des zionistischen Menschenmaterials vollzieht sich, neue Orgauisationsformen drängen nach Kristallisation! Bei gutem Willen seitens aller zionistischen Par tele« wird es nicht schwer sein, den jetzigen zionistischen Kongreß in einen jüdischen Weltkongreß zu ver wandeln, ohne „Fifty-Fifty" und ohne die Herrschaft der Plutokratie. Vortrag Robert Stricker. Die Zionistische Bezirkssektion I veranstaltet Donnerstag, den 8. Juni, halb 9 Uhr abends, im Cafe* Altes Rathaus, I., Wipplingerstraße, einen Vortragsabend. Thema: „Jüdische Politik." Referent; Oberbaurat Robert Stricker. Gäste willkommen! Aus der ziom'slisch-revisioiristisdien Bewegung Das Londoner Büro der Exekutive der revisio nistischen Weltunion ersucht um Veröffentlichung folgen den Rundschreibens: . An alle revisionistischen Landesorganisationen! Das Zentralbüro des revisionistischen Sonderverbandes ersucht, die Aufstellung der revisionistischen Kandidaten listen zum Kongreß sofort in Angriff zu nehmen*. Da weder' der Gewaltakt vorii 23. März noch": die 'darauffolgenden Ungesetzlichkeiten innerhalb der Bewegung von den legalen revisionistischen Instanzen anerkannt wurden, wird der revisionistische Sbnderverband im, bevorstehenden Kongreßkampf naturgemäß mit seiner Wahlliste auftreten. Dies entspricht den Beschlüssen der Kattowitzer Konferenz der revisionistischen Schekelzahler vom 22. März' d. J, M? ' /^K?'* ": '?■ -'' "1 -■■v:' ■ Alle auf dem Boden 'revisionistischer Gesetzlichkeit basierenden Landeszentralen, die zu den legalen Organen der revisionistischen Bewegung stehen, werden hiemit aufgefordert, ihre Kandidatenlisten dem Zentralbürö des Spnderverbandes zur Einsichtnahme und Bestätigung einzusenden. Die genannten Listen sollen nicht später als am 15. d. M. im Besitze des Londoner ZenralbüroS sein. Auf Grund der vorliegenden Landeswahllisten wird das , Zentralbüro sodann die Welt wähl liste des Sonderyerbandes aufstellen." \, .-."Vor dem Abschluß der Schekelaktion. Die Sctiekelakfion'geht am 20. Jühi zu Ende. Alle' revisionistischen Anhänger und Freunde, alle Juden, die, ohne irgend einer Partei anzugehören, dennoch den Judenstaat.wollen und gegen die herrschende Judennot Abhilfe suchen, müssen unverzüglich mit Schekalim versorgt werden. Denn nür derjenige; der im Besitze des Scheke 1 s ist; wird entscheiden können, ob die jüdische Agenz von Juden staatlern oder Nicht-Zionisten geleitet werden soll; ob Palästina einer jüdischen Massenkolonisation erschlossen werden soll; ob unser Aufbauwerk vom Klassenkampf zugrunde gerichtet warden oder ob Eintracht, nationale Arbitrage an Stelle des Klassenkampfes treten sollen. Die Linken versorgen unermüdlich alle ihre Anhänger und Mitläufer mit Schekalim. Jeder linke Schekel ist ein Schritt zur Restaurierung des alten, defaitistischen Regimes. Jeder revisionistische Schekel ist ein wirksamer Gegensphritt. . Der revisionistische Sonderverband geht zum Zionistenkongreß nicht, um denselben zu verlassen und ihn so dem zionistischen Defaitismus auszuliefern, sondern, im Gegenteil, die Zionistische Organisation zu.»aniex&n»; um der zionistischen Bewegung neue Kräfte zuzu führen und beim Aufbau djtör Judenstaatsfront im Kongreß. mitz^bejten. ,De^^ ^f ^eder neiue Freund des,;, S^nderverbäpieSjfdfäi im •Besitze' des Schäkels ist; ein neuer «Helfer beim Aufbau 4einer judenstaatstrejjen Zionistischen Organisation und söinjt — -d es J u de nstaat.es selbst. Ihr Progrp|^\Iürp^die nächsten zwei Wochen: 1. Alle Kräfte an die Schekelfront! 2. Stärkung eures Wahlfonds.' * " .•■■■,:„.." „Hamatarah". —. das Organ des , palästinensischen Revisionismus. Am 26. Mai hat, di e „Hamatarah" zweimal wöchentlich (am Dienstag und Freitag) zu erscheinen begonnen. Chefredakteur der Zeitung ist Herr M. Großmann; der bekannte palästinensische Publizist Herr Bar-Drorah ist leitender Mitarbeiter der Zeitung. „Hamatarah" ist jetzt bedeutend ausgebaut worden und wird vön nun ab Artikel führender Politiker und Wirtschaftler Palästinas bringen. Die Zeitschrift unterhält eine ständige Redaktion in London, von der sie über die yösgäjige permanent informiert wird. Jeder, der tjber die Ereignisse in Palästina und im Zionismus aus erster Quelle unterrichtet werden will, muß somit die „Hamatarah" abonnieren. Der Abonnementspreis für drei Monate ist 2 engl. Schilling. Das Geld kann auch in Postmarken gesandt werden. Es ist die Pflicht der revisionistischen Landeszentralen, eine Abonnentenwerbeaktion für die „Hamatarah" in die Wege zu leiten. Die Adresse der Zeitschrift ist: Palästina, Tel-Awiw, Achad-Haam-Straße 13. Das wirtschaftliche Informationsbüro des Exekutivkomitees in Palästina ist unter der gleichen Adresse erreichbar. * Eine Broschüre über Wesen und Verfassung de» „Brith Hakanaim". Soeben ist in Warschau, vom Exekutivsekretariat herausgegeben, eine Broschüre in hebräischer und jiddischer Sprache erschienen, die der neuen revisionistischen Jugendorganisation „Brith Hakanaim" gewidmet ist. Die Broschüre enthält Beiträge der Herren Dr. Jakob K a h a n, B. Weinstein, Dr. M. Markus sowie die Verfassung des „Brith Hakanaim". Der Preis der Broschüre ist 10 Groschen. Die Laifroszentralen, die die neuerschienene Broschüre bestellen wollen, haben sich an den Verlag: Sekretariat Rewizjonistow, Leszno 50, m. 7, Warszawa, Polen, zu wenden. Wir möchten in diesem Zusammenhange die Aufmerksamkeit darauf lenken, daß der „Brith Hakanaim" in Polen, Litauen, Palästina, Rumänien und den Vereinigten Staaten bereits existiert und eine erfolgreiche Entwicklung zu verzeichnen hat. Es ist nun die Aufgabe der Länder, wo der „Brith Hakanaim" aus diesen oder . jenen Ursachen noch nicht gegründet wurde, das Versäumte unverzüglich nachzuholen. Diese Aktion steht in keiner unmittelbaren Verbindung mit der Kongreßkampagne, denn hier handelt es sich um die Organisierung und Sammlung der revisionistischen Jugend, die niemandem als der Judenstaatsidee dienen wird. Diese wichtige Arbeit, die die gesamte Zukunft des Revisionismus beeinflussen dürfte, muß verstärkt, respektive ungesäumt in Angriff genommen werden. Die Landeszentralen werden aufgefordert, sich mit der Mifkadah Arzit li-Brith Hakanaim in Polen (Leszno 50, m. 7, Warszawa)' zwecks weiterer Aufklärung sofort in Verbindung zu setzen. Die erste Weltkonferenz des „Brith Hakanaim" wird im zweiten Halbjahr 1933 stattfinden. „Der zionistische Defaitismus als politisches System.** Unter diesem Titel ist eine neue Broschüre von Dr. H. Rosenblum in jiddischer Sprache soeben in Warschau erschienen. Die Broschüre enthält eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Kleinzionismus und mit den klassenkämpferischen Tendenzen in Palästina auf Grund eines reichhaltigen Tatsachenmaterials. Die Broschüre ist vom Warschauer Exekutivsekretariat (Leszno 50, m. 7, Warszawa) zum Preis von 50 Groschen zu beziehen. Bad Luhacovice Das mährische Paradies Wir empfehlen allen Lesern und Freunden den Besuch von Luhacovice. Die LuhaÖovicer Heilquellen beinhalten in der Hauptsache Chlornatrium (2,4 bis 4,56 Promille), kohlensaures Natrium )3,04 bis 4,46 Promille), außerdem große Mengen an Kohlensäure (2,81 bis 3,48 Promille). Daher die breite Indikation im Bereiche der konstitutionellen und Stoffwechselkrankheiten, der Erkrankungen der Verdauungsorgane und katärrh. Affektiohen 'der Atmungsorgane. Auch der Geschmack der Wässer ist ein angenehmer. Vor drei Jahren wurde hier ein;Inhalat o r i u m erbaut, in dem alle Erkrankungen der Atmungsorgane behandelt werden (infektiöse Erkrankungen natürlich ausgenommen). Diese Anstalt ist mit den modernsten Heilmitteln ausgestattet (pneumatische Kammern, Apparat- Inhalationen, Einzelkabinen, Gurgelhallen, pneumatische Inhalationen, Sauerstoff-Inhalationen usw.) und werden hier durchschlagende Erfolge erzielt, so speziell bei veralterten Katarrhen, chronischen Reizungen der, Schleimhäute und Asthma. Außer den: bereits erwähnten besten Bestandteilen führen die Quellen noch zahlreiche andere Bestandteile, von denen nur zwei erwähnt werden sollen, und zwar Bor und Jod, welche beide besondere Aufmerksamkeit verdienen.- Rubners Versuche ergaben, daß 1 große Bor-Dosen durch ihre allzu starke aseptische Wirkung die Verdaunung stören, daher kleine Dosen auf krankhafte Gärungsprozesse (Autointoxikationen) wohltuend und mildernd wirken, und ist hier gewiß eine äußerst wichtige Indikation der rfm^^^^^^a^ jjichen. Es werden auch bei nrikkuren, verbunden' Mt r1sMü^#'DlMt^:-''?'die' größten Erfolge erzielt. , v. 1 4zl^b?fi?^k^1^ wäre«iJlc'cl1» 'daß Overton M^yw und H##b#ie|e^ #Pv*Bor|äure, äußei$c%J P1 iziert (Badekuren), eine Erweiterung der peripheren der Außerborsäurehältigen Wässer lipoisch löslich wirken (Lipoide sind Fet'tbestandteile der Haut), und eine bessere Durchlässigst, fütr wässerige Lösungen zur Folge haben. Es ist demnach einleuchtend, daß bei' einer Badekur eine gewaltige Resorption von Mineralsalzen aus dem Wasser in den Körper vor sich geht;, da sich unter diesen Salzen auch Jod-(0,125 Promille) befindet, werden auch verschiedene Dyskrasi€in besonders günstig beinflüßt. Wie schon erwähnt, sind die iSuhacovicer Heilquellen die Stärksten köhlensäurehältigen Mineralquellen Europas; dies befähigt sie, in gleicher Weise bei Herz- und Gefäßkrankheiten benützt, zu werden, wie dies z. B. in Nauheim geschieht. Altmeister Öppolzer hatte wirklich recht, wenn er den Kurort Luhacovice ein Unikum unter den Badeorten nannte und. als Univeraalkur^rt bezeichnete., E aa

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