Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1933-04-28 · Heft 294 (28.4.1933) · page 10

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 294 (28.4.1933)
Date
1933-04-28
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2711613-2711899-2711916--3684-2717084
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

; Seite 10 DIE NEUE WELT Nr. 294 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wen,/.Bez., SeHenaieüengasse2, Telephon l)-2B-1"2& XL, Zentralfriedhof neb.d. 7. Tot, Telephon U-18-0 85 ■chaft und ist besonders die Aufopferung dea alten Knaben „Turl Blau" zu erwähnen, welcher, trotzdem er von einem Ball Ins Gesicht getroffen wurde, mit einem Auge — das andere war total verschwollen — das Match zu Ende kämpfte. Der neuformierte Sturm bewährte sich bestens. Der Rasanz der Flügel schloß sich das Kombinationsvermögen des Innentrios würdig an. Hakoah II gegen Kapid n 7:5 (2:0). Sicherer Meisterschaftssieg. H a k o a h spielt am 7. Mai gegen Reichsbund, am 28. Mai gegen Neubau, der voraussichtlich entscheidende Kampf gegen .Vlenna findet am 14. Mai auf der Hohen Warte als Vorspiel zu dem großen Fußballderby Austrla gegen Admira und Rapid gegen Vlenna statt. Wir rechnen mit dem Erscheinen zahlreicher Anhänger. — Talentierte Damen und Herrenvon 14 Jahren aufwärts, welche Interesse für Handball haben, mögen sich jeden Mittwoch auf dem. Hakoah-Plätz zwischen 16 und 19 Uhr einfinden. Minimale'Beiträge.'Erstklassige Anleitung. S. C. „Hakoah" — Tennissektion Als erste- Internationale Begegung dieses Jahres veranstaltet die Tennissektion des S. C. „Hakoah" einen Klubwettkampf gegen den Lawn Tennis Club (Brünn). Der-genannte Verein zählt zu den stärksten in der Tschechoslowakei. Die Kämpfe beginnen Samstag, den 29. April, 3 Uhr nachmittags, auf den Plätzen in der Krieau und . werden. Sonntag, den 30. April, vormittags, fortgesetzt. Aus Gründen der Propaganda wird, um breite jüdische Kreise für diesen schönen Sport zu interessieren, bei dieser Veranstaltung an beiden Tagen kein Entree eingehoben. Gleichzeitig gibt der S. C. „Hakoah" — Tennissektion noch bekannt, daß die ganz modern hergerichteten Anlagen nunmehr in vollem Betrieb sind. Den Mitgliedern stehen sechs erstklassige rote Plätze, Garderoben mit Wasch- und Duschräumen, Gesellschaftsraum und ein Büfett mit kalten und warmen Speisen zur Verfügung. Ein erstklassiger Trainer sorgt für die sportliche Ausbildung. In Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse wurden die Beiträge ganz besonders niedrig angesetzt. Anmeldungen und Auskünfte im Klubheim, t., Wiesirigerstraße 11 (Tel. R-25-0-10) oder am Sportplatz In der Krieau. per König von Schweden spielt mit dem vertriebenen Juden Daniel Prenn , . . Zu den besten Tennisspielern Deutschlands zählt der jüdische Student aus Polen Daniel Prenn. Er hat in vielen. Spielen für Deutschlands Ruhm gefochten und verhalf den Deutschen zum Siege gegen England. In spaltenlangen Artikeln wurde Prenn von den deutschen Zeitungen aller Richtungen überschwenglich gefeiert und als Heros dargestellt. Prenn hat sich stets als Jude deklariert, gefühlt und zum Zionismus bekannt. Er mußte, um Deutschland in internationalen Wettbewerben vertreten zu können, die deutsche-Staatsbürgerschaft annehmen. Mit dem Einzug des Hitler-jKurses wurde Prenn aus der Liste der Tennisspieler Deutschlands aus Rassegründen gestrichen. Vor einigen Tagen fanden in Berlin Trainingsspiele für den Davis-Cup statt. Der KÖnigvon Schweden, bekanntlich ein hervorragender Tennisspieler, trug ein Doppel gegen v. Cramm und Kleinschroth aus, das er 6 :2, 5 : 7, 6 : 2T gewann. Der Partner, den sich der König ausgesucht hatte und der ihm siegen half, war Daniel Prenn. Es war eine. sportliche und politische Situation und höchst peinlich für die Herren mit den rassischen Belangen. Englische Sportleute gegen den Ausschluß Daniel Prenns aus der deutschen Davis-Cup-Mannschaft Aus London wird gemeldet: Die Tennis- Champions W. H. Austin und Fred J. Perry, die bei den vorjährigen Spielen um den Davis-Cup in Berlin von dem jüdischen Tennismeister Daniel Prenn geschlagen wurden, protestieren in einem in den „Times" veröffentlichten offenen Brief gegen .den Ausschluß Prenns aus der deutschen Davis-Cup-Mannschaft. Sie erklären, durch derartige Ausschlüsse werde der Wert internationaler Wettbewerbe in Frage gestellt, und erinnern daran, mit welchem Enthusiasmus im Vorjahre der von Prenn für Deutschland erfochtene Sieg im Semifinale des Davis-Cups aufgenommen wurde. Tschechoslowakische Juden verhindern ein Schachturnier mit Reichsdeutschen Vergangenen Sonntag sollte der. Mährisch- Os trau er Schachklub gegen den. Schachklub. „Springer", Ratibor, in Östrau antreten. Vor Beginn ver-. sammelten sich gegen 500 erregte Juden, die es durchsetzten, daß das Turnier nicht stattfand und auch beim anschließenden Freundschaftsspiel erzwang man das Fernbleiben der jüdischen Teilnehmer, die es dann nicht mehr wagten, sich gegen die öffentliche Meinung aufzulehnen. Die Leichtathleten der Hakoah errangen bei der. diesjährigen r Geiähdemeisterschaf t schöne Erfolge. Im Seniorenlaufen über 7 Kilometer besetzte Blödy den zweiten und Beck den . vierten Platz. In der Mannschaftswertung endete Hakoah an erster Stelle. Die Hakoah-Reserve unterlag in einem Freundschaftsspiel gegen Sportklub 1:2. Für Hakoah war ScWHer erfolgreich. Ullmann (Hakoah) wirkt kommenden Sonntag im österreichischen Hockeyteam gegen Ungarn mit. Hockeymeisterschaft. Hakoah spielte gegen W. H. C. 2:2. Die Tore erzielten Dr. Rosenfeld und K. Ulimann.' Das Spiel der Reserven endete 0 :0. Touristik- und Skiklub „Hakoah". Tourenprogramm für den 30. April und 1. Mai. Wienerwald: Sonntag, den 30. April d. J. Treffpunkt Nußdorferplatz, Linie D um halb 9 Uhr, Führer Robert Austerlltz. — Wienerwald: Zweieinhalbtägige Tour quer durch den Wienerwald. Treffpunkt Samstag, den 29. April in Mauer, Endstation der Linie 60, um 15 Uhr. Route: Mauer—Heiligenkreuz—Triestingtal. — Skitour: Tauplitz-Alm, Abfahrt Samstag, den 29. April mit dem Sonderzug der Bundesbahnen nach Bad Ischl, Abfahrt zirka* 15 Uhr vom Westbahnhof. — Autobus-Sonderfahrt auf dieHoheWand: Abfahrt Sonntag, den 30. April, um 8 Uhr vom äußeren Burgtor. Besuch von Laxenburg, Baden, Fahrpreis Wien hin und zurück sowie Nächtigung S 10.80. — Wachau-Fahrt: Abfahrt Sonntag früh. Besprechung Freitag im Klubheim. — Wienerwald: Montag^ den 1. Mai. Treffpunkt Neuwaldegg, Endstation der Linie 43, Tourenziel: Hagenbachklamm. Zeit der Zusammenkunft halb 9 Uhr. — Auskünfte sowie Anmeldungen Freitag, im Klübheim, I., Wiesingerstraße 11, Tel. R-75-0-10. Wiener Jüdischer Turnverein „Makkabi", Zentrale: Wien, IX., Liechtensteinstraße 20. Seit, über dreißig Jahren besteht in Wien der Wiener Jüdische Turnverein .„Makkabi", der die wichtige Aufgabe hat, die jüdische Jugend Wiens körperlich zu kräftigen und zu ertüchtigen. Das jüdische Volk, welches mitten in einem historisch denkwürdigen Umwandlungsprozeß begriffen ist, benötigt geistig und körperlich vollwertige Mitstreiter in seinem Kampf gegen alle Hindernisse einer Renaissance des Judentums in „Erez Israel". Diese vorwiegend körperliche, aber auch geistig-gefühlsmäßige Erziehung zum Volljuden (und zum „Muskeljuden") hat sich der W. J. T. „Makkabi" zum Ziel gesetzt und drei Jahrzehnte hindurch trotz der größten-Hindemisse und Schwierigkeiten psychologischer und materieller Art mit Erfolg bewerkstelligt. An die jüdische Bevölkerung Wiens ergeht hiemit neuerdings die Aufforderung, diesen einzigen jüdischen Turnverein \Viens durch aktive Mitarbeit zu unterstützen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene beiderlei Geschlechts können im „Makkabi" turnen und moderne Gymnastik betreiben. Die Beiträge sind mäßig gehalten, Minderbemittelten wird Entgegenkommen bewiesen! Alle jüdischen Eltern werden ersucht, ihre Kinder auf den „Makkabi" aufmerksam zu machen. Der „Makkabi" betreibt modernes Turnen und moderne ' Gymnastik) Freiübungen, Geräteturnen, Boxen, Jiu-Jitsu, ferner Spiele für Kinder, Ausflüge etc. Für Jugendliche werden Sommer- und Winterlager veranstaltet, ferner stehen ein Turn- und- Spielplatz im Augarten (J. K. G.) und ein Bad in der Kuchelau zur Verfügung. Die Zentrale ,Wien, IX., Liechtensteinstraße 20, erteilt an "Werktagen abends gerne alle gewünschten Auskünfte^sJ Ujd e ü.v .u; n d- Jüdinnen, fördert die „Mak'kabi'^Bewegüng! O. F. Aus Üer Filmwelt „Mysterien des Geschlechts" ■ Ab heute erscheint der-. mit großer Spannung erwartete Film im Kärntner-, Busch-, Haydn- und Flieger-Kino. Stan und Oliver als Matrosen . -k . In der LaurelT und Hardy-Komödie „Lachkabinett", die nächste Woche im Schweden-Kino und Lux-Ton-Palas£ erscheint, gehen Stan und Oliver, um ihrer Abenteurerlust zu frönen, zur See. Bs gibt nichts Drolligeres, als unsere-beiden Freunde im Matroaenkostüm, jeder Zoll rauhe Seebären. Sie bleiben Ritter ohne Furcht und Tadel, stets'bereit für die bedrängte Unschuld zu kämpfen, wobei sie jedoch keineswegs vergessen, daß der bessere Teil der Tapferkeit die Vorsicht, d. h. das Davonlaufen ist. Hermann Leopold! im Schweden-Kino Hermann Leopoldi, der bekannte Wiener Komponist und Klaviervirtuose, wird mit seiher Partnerin Betja Milskaja ab 5. Mai bei jeder Vorstellung^ des Schweden-Kinos zu sehen und zu hören sein. Es handelt sich nicht (etwa um einen Tonfilm, sondern Meister Leopold! und seine Partnerin treten persönlich auf. Die neuen Schlager des.. Künstlers passen ausgezeichnet, in den Rahmen des Filmprogramms im ' Schwedeh-Kino mit Stan Laurel und Oliver Hardy mit ihrem neuesten Lustspielschlager „Lachkabinett". „Ganovenehre" Demnächst gelangt in einem führenden Wiener Erstaufführungstheater die Verfilmung des in Berlin mit großem Erfolg gespielten Theaterstückes „Ganovenehre" von Charles Rudolph zur Erstaufführung. Regie führte Richard Oswald. Musik: Dr. Marbot. Scala-Premiere „Salon Dora Green" Donnerstag gelangte in d£r Scala dieser Film mit Paul Hartmann und Mady Christians in den Hauptrollen zur Erstaufführung. In weiteren Rollen Alfred Abel, Betty Bird, Fritz Alberti, Kurt Vespermann und Leonard Steckel. Im Beiprogramm der Tonfilmsketch „Der Herr Scheidungsgrund" von Artur Feydau. Regie Artur Berger. In den Hauptrollen Franz Engel, Fritz Wiesenthal und Christi Mardayn.' Außerdem Frank Fox und seine Jazz, die neueste tönende Wochenschau und eine BUhneneinlage. „Die Tänzerin von Sanssouci" Eine der interessantesten Frauengestalten, die durch ihre abenteuerlichen und Politik, mit Galanterie verquickten Erlebnisse zur Weltberühmtheit gelangt ist, war die Tänzerin Barberina Campanini. Ihre unzähligen Abenteuer wurden durch ihre Beziehungen zu Friedrich dem Großen und dem Grafen Cagliostro, den zwei interessantesten Männern ihrer Zeit, gekrönt. Barberina, von Lil D a g o v e r gespielt,' steht im Mittelpunkt der großen Funkoperette „Die Tänzerin von Sanssouci", die demnächst zur "Uraufführung gelangt. Verein§nadiriditen Hlstadruth Iwrith. Samstag, den 29. April, pünktlich 149 Uhr abends, im Saale der „Stanislauer", IL, Praterstraße 11, I. Stock, Stiege rechts, „Neschef wikuchim al mosdoth hachinuch bewinah'VHapotheach-hakategor: M. Ungerfeld. W Uhr: Seminar für hebräische Poesie im Mittelalter (Dr. Klar). ya8 Uhr:. Seminar für neuhebräische Literatur. Nach dem Vortrag eine Meaibathperidah zu JSbren des Herrn S. Kretschmer.. Jüdischer Angestelltenverband „Emunah" (I., Jordan- «asse 7). Am 28. v. M. fand die V. ordentliche Hauptversammlung statt. Aus dem Tätigkeitsbericht geht hervor, daß im abgelaufenen Jahre eine Anzahl von belehrenden Vorträgen sowie gesellige Veranstaltungen stattfanden, die meist gut besucht waren. Die Bibliothek umfaßt zirka 60 0 Bande (zum großen Teil Judaica). Die Stellenvermittlungsabteilung wurde im Juli reorganisiert und sind seit dieser Zeit 130 offene Stellen angemeldet worden, während die Zahl der Stellensuchenden 820 betrug. Bs gelang, "eine größere Anzahl von Bewerbern unterzubringen. Zufolge der Krise und der herrschenden Assimilation war es leider nicht möglich, allen Bewerbern, auch solchen mit hervorragender Qualifikation, Stellungen zu beschaffen. Die Mitgliederzahl stieg von 191 auf 490. Der Verband unterhält stark besuchte Leben s versicher ungs-Gesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresberichte 1931: Versicherung8br8tand Prämien- und Zinsen- Einnahmen Oarantiemittel Auszahlungen an d. Versicherten S 2.746,000.000-- 182,000.000 — 472.000.O..O'— 42,500.000-- Tättgkeltsgeblet» Oesterreich, Deutsches Reich, Tschecho8lovaklsche Republik, Belgien, Holland, Frankreich, -panien, Italien. Ungarn, Holen, Jugoslawien, Bulgaren, Griechenland. Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. 8 Tage zur Probe RADIO Apparate,Lautspreeher GRAMMOphone, Sohallplatten PHOTO „„. «apparate. fahrende Marken, FAHRRKDER Musikinatrumente Beleuchtungskörper Fachmännische Beratung Langfristige KREDITE Radlo-Muslkhous Schlesinger VII., Buragasse 122-124 Telephon ß-32-2-24, B-35-6-55 bei bestellungen bitte sich auf die «neue weit» zu berufen! t Unterrichtskurse in hebräischer, englischer und französischer Sprache. Die Neuwahlen ergaben ' einstimmig ' die' Wiederwahl des bisherigen Obmannes Bernard Grün hu t sowie der Kollegen Max Kurzrock, Max Schwarz, Marta L i f« schütz, Sophie K a 1 i n h o f, Erna Klein, Regine Löwy, Erna Rattner, Moses M a r m e r, Norbert Meiseis, Max Brand und Josef Schächter. — Samstag, den 29. April d. J., im Verbandsheim, I.,: Jordangasse 7, Vortrag des Herrn Dr. Erwin Kondor (Berlin): „Deutschland und die Juden." Beginn %9 Uhr abends. Gäste willkommen. Sonntag, den 30. April, Ausflug. Treffpunkt: Endstation des 36er-Wagens (Nuß-, dorf), 9 Uhr vormittags. Montag, den 1. Mai, Ausflug (Bisami berg). Treffpunkt: Endstation des O-Wagens (Dresdnerstraße), %3 Uhr nachmittags. V. Z. II. „Theodor Her*l", Wien, II., Krummbaumgasse 10. Samstag, den-29. d. M., findet in unserem Heim ein Vortrag von A. .J3. Dr. , Leo Goldhammer Uber: „Der. jüdische Student, seine Gegenwart und Zukunft" statt. Beginn 8 Uhr abends. Jüdische Hochschüler(innen) umkommen. Die ganze Welt steht Ihnen offen, wenn Sie Geld haben! Heutzutage bietet Ihnen aber nur der Besitz eines Klassenloses die Möglichkeit, rasch und ohne MüheL.reiqh zu werden. Zögern Sie darum nicht einen Augenblick! Das Risikb ist klein, die Chance groß. Bestellen Sie noch heute ein Glückslos bei der „Glückstelle Stein",• Wien, I., Wipplingerstraße 21, an der „Hohen Brücke". (Filiale: X;, Favoritenstraße 101.), Beachten Sie das Inserat auf Seite 3! Ueber die „Höhe Brücke" führt der Weg zum Glücke! E Israelitischer Jugendgottesdienst. Samstag, den 29. April 1933, findet in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen der Jugendgottesdienst um 3 Uhr nachm. statt, Austritte aus dem Judentum ' Back Hertha, geb. 26. September 1911 Wien, ledig, XVIII., Kreuzgasse 7. — Bondy Josef, geb. 8. .Oktober 1908 NeütraV verh., VH;, Zieglergasse 24. — Hairaovici Moriz, geb. 9. April 1886 Bukarest, ledig, VI., Mariahilferstraße 99. — Lehrhaupt Melitta, geb. 31. Jänner 1909 Wien, ledig, IX., Nußdorfersträße - 60. — •Lukas Franz, Tanzschulinhaber, geb. 10. März 1878 Wien, verh., IX., Alserstraße 18. — Mallovan Marianne, geb. 3. Juli 1873 Wien, ledig, XIX., Kahlenbergersträße 59. — Moldauer Dr. Grete, geb. 16. August 1900 Klosterneuburg, ledig, I., Fischerstiege 10. — Münster Bernhard, geb. 20. August 1907 Wien, ledig, IX., Liechtensteinstr.17. — Neumann geb. Schaller Marguerite Fernande, Pensionistin, geb. 26. März 1895 Courrendlin, yerw., VII., Kirchengasse 13: — Todres Max, Apotheker, geb, 13. März 1875 Czernowitz, g. getr., I., Gonzagagasse 15. — Auerbach Berthold, Redakteur, geb. 30. Juli 1890 Wien, verh., II., Wohlmutstraße 19; — Auerbach geb. Mal Johanna, geb. 18. März 1890 Wien, verh., TL., Wohlmutstraße 19. — Elbert Ernst, geb. 30. September 1900 Wien, gesch., in., Heumühlgasse 14. — Gelber Hermann, geb. 9. Juni 1899 Wien, ledig, II., Novarragasse 40. Wochen-Kalender April 1933 "1*8 ymn Ijar 5693 28 Freitag 2-3 . Sabbateingang 7.00 29 Samstag 3-: Sabbatausgang 7.50 ■3 p-m Vonwa Wim 'Ben in»re-mtn 30 Sonntag 4-T 1 Montag 5-n 2 Dienstag 6-1 3 Mittwoch 7-T 4 Donnerstag 8-n 'Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Oberbaurat Robert Stricker. r Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, beide Wien, * B ■v ES., UniversitÄtaatraße 6—8,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.