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Die neue Welt · 1933-04-21 · Heft 293 (21.4.1933) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 293 (21.4.1933)
Date
1933-04-21
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 293 nirgends solch einen Apparat vorgefunden, mit so viel Gebäuden und Institutionen auf Schritt und Tritt; und nicht bloß in den Städten, auch in den Dörfern. Gewiß sind in der selten guten Organisation der Histadruth auch gute und nützliche Elemente vorhanden; gewiß ist ihr gelungen, für den jüdischen Arbeiter bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Niemand bestreitet das. Aber der Baum ist so sehr auseinandergewachsen, daß man die Sonne nicht mehr sieht. Die weitverzweigten Wurzeln lassen das Wachstum der Nachbarbäumc nicht zu. 'Macht berauscht, besonders wenn sie keinen Widerstand sieht. Und noch eines: Wer ^weiß, in welchen Händen morgen die Leitung des mächtigen Apparats sein wird. Vielleicht gar in den Händen von Kommunisten, welche alles zu ihrer Verfügung bereit finden wollen. Es wird für sie eine Kleinigkeit sein: Ein Zug an dem Strick, der den Jischuv erwürgt. * Alle sehen, was vorgeht, aber bloß einige verstehen und handeln. Es fehlt das Antitoxin, das die Krankheit eindämmen soll. Der Zustand ist ungesund und gefährlich. Die soziale Konstruktion des palästinensischen Jischuw ist durchaus unnormal; sie ist schief und einseitig. Es fehlt die nötige Balance der Kräfte. Die Herrschaft des linken Apparats ruft ein Gefühl der Unsicherheit hervor: Was wird morgen sein? Er tötet die Initiative und die Unternehmungslust des Individuums. Die Angst vor der Kraft der Histadruth wirkt paralysierend auf andere soziale Schichten des Jischuv. Vor ihren Augen schwebt stets das Bild des Trusts, der so sonderbare politische und ökonomische Kräfte besitzt. Selten wagt jemand, sich entgegenzustellen. Zum Beispiel Frumin. Oder die Arbeiter des „I r g u n", der revisionistischen Organisation. Man verleumdet sie als Streikbrecher. Und die breite Masse glaubt es! In Wahrheit entspricht nicht dieser Zustand dem wirklichen Kräfteverhältnis des Jischuw. Die soziale Linie ist einfach verkrümmt, weil das Gegengewicht fehlt, der Widerstand. Das Land braucht größere Dosen von Biskuit Frumin. Der Jischuv muß durch eine größere Zahl selbständiger Unternehmer und kleiner Landwirte verstärkt werden; er darf nicht gänzlich vom sozialistischen Stinnes abhängig sein. Bei dem Klima Palästinas und -dem jüdischen Temperament ist die einseitige Machtstellung der Histadruth eine ernste Gefahr. Wer weiß, wann die Bombe platzen kann. Als der Konflikt in der Fabrik Frumin ausgebrochen ist, der bewiesen hat, daß man wägen darf, sich dem Trust entgegenzustellen, haben alle aufgeatmet. -Man hat - sich gefreut, obwohl man nicht den Mut gehabt hat, den Kampf bis zum Ende durchzuführen. Deswegen wird Biskuit Frumin in der Geschichte des Jischuv ein Symbol bleiben des ersten Versuchs, das Monopol der Aktiengesellschaft, welche diktiert, befiehlt, schlägt, boykottiert, zu durchbrechen. Der Fall Frumin hat nicht nur die Wunde aufgedeckt, sondern uns gezeigt, daß neue Kräfte im Jischuv vorhanden sind, die zunächst einmal keine Angst haben, langsam das Gegengewicht zu schaffen, die soziale Struktur auszugleichen. Das heißt: Nicht nur, daß man kann und soll — man muß es tun, weil es ein Lebensbedürfnis ist. e Es handelt sich also um eine rechtzeitige Aenderung und Ausgleichung der sozialen Struktur des Jischuv. . Vor allem darf man nicht eine frühzeitige Herauskristalli- Bierung zweier scharf entgegengesetzter feindlicher Klassen gestatten. In Stadt und Dorf muß ein Element eingesetzt werden, das nicht vom Apparat abhängig ist, ein mehr stabilisiertes Element, welches das ökonomische Leben des Jischuv konsolidieren und eine Atmosphäre von Sicherheit und Vertrauen schaffen kann. Die Gefahr ständiger Streiks soll nicht wie ein Damoklesschwert über den Häuptern hängen. Juden sollen nicht in Reserve arabische Arbeiter halten müssen, weil sie, wie sie sagen, Angst vor dem Streik der jüdischen haben. Das Tempo des Klassenkampfes muß verlangsamt werden durch die Schaffung von Kräften, die sich dem sozialistischen Stinnes während der Ausbrüche seiner Machtgelüste entgegenstellen können. Ich zweifle daran, daß der Jischuv hiezu den nötigen Mut haben wird. Darum muß sich dieser Aufgabe das Weltjudentum unterziehen, der Kongreß, die zionistische Organisation. Für die Juden der Welt ist es nicht gleichgültig, wer im Land regiert, wie das Nationalheim gebaut wird und wie die soziale Struktur des Jischuv aussieht. Während es früher als Sache des Sentiments aufgefaßt wurde, ist es jetzt ein persönliches Problem des heutigen „Investierens" und morgigen Einwanderns. Da liegt sowohl die Hoffnung als auch das Kapital des Judentums. Das Gegengewicht muß die Galuth liefern. Von hier aus muß getrachtet werden, den Druck' und die Macht der Histadruth abzuschwächen. Die soziale Struktur muß normalisiert werden. Wenn das nicht rechtzeitig geschieht, so ist nicht auszudenken, welche Konflikte sich in Palästina entwickeln werden. Heute schlägt man den Unternehmer und den Betar; morgen boykottiert man eine Fabrik, übermorgen schließt man die Türen jenen, die nicht der Histadruth angehören wollen. Und welter? Nein, recht haben jene, die sagen; Gebt uns Biskuit Frumin! Neuer§diemungeit jüdischer Musik Von Joachim Stutschewsky (Wien). Die Musik hat im Leben des jüdischen Volkes zwar seit jeher eine dominierende Rolle gespielt, als Kunst hat sie sich jedoch, im Verhältnis zu anderen Kulturvölkern, ungewöhnlich spät eingestellt: Mehr als dreißig Jahre musikalischer Produktion, die wir als jüdische Musik bezeichnen, lassen sich kaum nachweisen. Den Gründen hiefür nachzugehen, ist an dieser Stelle nicht beabsichtigt. Hier möchte ich nur einige der letzten Neuerscheinungen vermerken, die wiederum zeigen, daß die begonnene Entwicklung nicht stillsteht. Zur Besprechung liegen uns einige Chor- und Instrumentalwerke vor. Bei den Chören von J. Brand« mann, „Drei palästinensische Hirtenweisen" für ge* mischten Chor und Klavier (Jibneh-Verlag), handelt es sich um freie Bearbeitungen von Hirtenweisen, die Brandmann in Palästina notiert hat. Man gewinnt sogleich den Eindruck: Hier setzt siefo ein sehr befähigter Musiker mit einem Material, das ihm zu innerst vertraut ist, auseinander. Hellhörig, von jüdischem Empfinden durchtränkt, weiß Brandmann in den harmonischen Disziplinen und den Wirkungen des Chorsatzes Bescheid. Ohne Vor- und Zwischenspiele sind die Weisen, in ihrer ursprünglichen melodischen Gestalt, harmonisch gefaßt und chormäßig gesetzt. In „Haroeh" (Der Hirte) ist die Melodie dem Sopran überlassen und der Nachgesang a capella, kanonisch geführt; in „Schirat Nagamal" (Lied des Kameltreibers) singt der Baß (Solo) die Weise, im Chor und Klavier akkordisch, mit ein paar hübschen Ausweichungen, gestützt; in „Sse ugdi (Lamm und Böcklein), die für den Chor einige technische Schwierigkeiten aufweist, ist das Motivische in Chorsatz kunstvoll verarbeitet, während „ das Klavier, kontrapunktisch bewegt, das Ganze untermalt und in Fluß hält. Diese drei Chöre werden sich bestimmt bald überall durchsetzen. Die wiedererwachte Pflege des Volksliedes und des Chorgesanges im jüdischen Volk könnte für die Entstehung einer neuen synagogalen Musik günstige Voraussetzungen schaffen., Ein unbestreitbarer Verdienst von Lazar S s a m i n s k y, dem musikalischen Leiter des „Tempel Emanuel-El" in New York, ist, die Idee aufgegriffen zu haben, durch Bestellung von neuen Kompositionen für den Gottesdienst dessen musikalisches Niveau wesentlich zu heben - und darüber hinaus die synagogale Musik mit neuen; zeitgenössischen Werken zu bereichern. Das Komitee hat bis jetzt bei Jacpbi, Achron und Bloch ein „Sabbat Eyening Service" bestellt. Die ersten zwei Werke «e$en bereits vor, Blochs... Komposition befindet sich gerade im. Druck. Die Korns , Position von Frederick Jaco"bi (1931) bedeutet ein erstes Vordringen in dieses Gebiet. Es war nicht zu er« warten, daß ein Künstler, der zunächst aus einer ganz anderen Einstellung"heraus komponiert hat, schon in seinem ersten jüdischen Werk-den Charakter des Jüdischen vollauf trifft. Bei aller Kunst, besonders in den Partien des Kantors und in!der Satzweise der Chöre, fehlt der Tonsprache das unmittelbare Vertrautsein mit I jüdischem Melos und den Kurven unserer Melismen. j Aber das Werk verrät das Vorhandensein einer inneren I geistigen Beziehung zum Judentum — Jakobi ist auch I ein interessierter Förderer der jüdischen Musikrenais» I sance —, so daß wir erwarten dürfen, daß bei weiterem Eindringen in die Probleme der jüdischen Musik Jacobi I zu wahrhaft jüdischer Substanz gelangen wird. I Diese findet sich schon eher in dem Werk von I Josef Achron (1932). Er ist mit den Neginnoth und I der traditionellen synagogalen Musik innig verbunden I und konnte sich daher mit tiefer Inbrünstigkeit in seine I Aufgabe versenken. Auch Achrons Komposition um- I spannt rezitativartige Form für den Vorbeter und den I vierstimmigen Chorsatz. Beide Formgruppen, unter denen I die Solopartien die markantesten Akzente bilden und am I jüdischesten wirken, finden sich zusammen. Es gelingt I Achron, seiner ersten, ausgesprochen sakralen Schöpfung I eine lebendige und moderne Gestalt zu geben. I Aus seiner Bühnenmusik zu Schalom Alejchems I „Stempenju" hat Achron jetzt drei Stücke (Suite) für Violine und Klavier bearbeitet (Universal-Editiön) und die Violinliteratur umsein dankbares und künstlerisch bedeutendes Werk bereichert. Man erkennt Einzel- I heiten besser, wenn man die Zusammenhänge mit den j übrigen Werken Achrons sieht. Das erste Stück, „Stempenju spielt", ist von einer Kantilene voll verhaltener Traurigkeit und melodischer Breite, von einem milden Leuchten überglänzt, getragen. Beschwingt geben sich die zwei folgenden Sätze: Im „Scher" (Tanz), ein klar gegliedertes, volksliedhaft gehaltenes, melodisches Eies ment, das in der Klavierbegleitung — in sichtbarer Anlehnung an einen anderen „Scher" aus dem Jahre 1917 — figurativ belebt und getragen wird; im „Frejlachs" gilt das Motivische nichts, rhythmischer Impuls und Gestaltung alles. Der Schwerpunkt liegt im Spielerischen, Konzertanten. Die virtuosenhafte Behandlung der Solostimme, die brillante Steigerung und die rhythmische Auseinandersetzung mit dem Rest eines Motivs zum Schluß des Stückes weisen auf die Grundzüge von Achrons Musikerpersönlichkeit. Eine Musikererscheinung von eigener Physiognomie ist Michel Stillman. Sein Kammermusikwerk, „Fantasie über chassidische Themen", für Klarinette, Streichquartett und Klavier (Jibneh-Verlag) ist zwar ein« Zufallsblüte, reiht sich aber nichtsdestoweniger unter die wenigen Werke dieser Gattung der jüdischen Musikgegenwart. Der formale Aufbau ist bei aller Frei« heit klar übersichtlich. Einer kurzen Einleitungspartie, die das thematische Material kundgibt, schließt sich ein rhythmisch markanter Teil an, dem ein Adagio, das in der Mitte von einer Allegro-Episode durchbrochen wird, folgt, und mündet in ein Finale, das, die Motive des ersten Tempo marcato variierend, durch steten Taktwechsel und klangliche Intensivierung eine weitere Steigerung erreicht, um nach wilden Unisono-Gängen schließlich zum Einleitungsthema (voller gesetzt) zurück« zukehren. Ein Werk voll Farbe, rhythmischer Verve und durchaus unsentimental. Die Umschmelzung einiger folkloristisch angehauchter Themen zur Kunstmusik ist eng und ganz gelungen. Die hier besprochenen Werke, so sehr jedes in der künstlerischen Individualität verwurzelt ist und somit ein Bekenntnis des einzelnen Komponisten bildet, geben uns Botschaft einer eigenen, jüdischen Volksgemeinschaft auch in der Musik. Judifdie Sport« und -miiiiiliiii Turnbewegun» Hakoah auch in Algier Turniersieger Nach den großen Erfolgen in Marseille gelang es der Hakoah auch in Algier, siegreich zu bleiben und einen wertvollen Pokal zu gewinnen. Die Wiener konnten den spielstarken F. C. Algier 5 :0 abfertigen und versetzten durch ihre glänzenden Leistungen die erschienenen 10.000 Zuschauer in einen Begeisterundsrausch. Große Ovationen wurden den Blau-Weißen von der jüdischen Bevölkerung dargebracht. Die Tore erzielten Ehrlich I (2), Mausner (2) und Stern. Hakoah spielte in folgender Aufstellung: Löwy; Silberstein, Feldmann; Donnenfeld, Guttmann, Platschek; Weißkopf, Ehrlich I, Stern, Mausner, Reich. Juden wollen keine deutschen Boxer sehen Kürzlich fand im Wiener Konzerthaus eine Professional-Boxveranstaltung statt, an der auch drei Boxer aus Deutschland mitgewirkt haben. Das jüdische Publikum blieb mit Rücksicht auf das antisemitische Verhalten des Deutschen Professional-Boxverbandes der Veranstaltung fern und gab auf diese Weise zu verstehen, daß, solange jüdischen Boxern in Deutschland die Existenz geraubt wird, jüdische Sportleute an einer Veranstaltung, wo Deutsche mitwirken, kein Interesse hat. Aber etwas Erfreuliches gab es doch, bei diesem Meeting. Der Meister Deutschlands, Metzner, mußte sich vor dem Können des jüdischen Boxers Kuschner beugen; Es darf daher nicht wundernehmen, daß man in Deutschland Kämpfe mit jüdischen Boxern verbietet. Erstens erspart man sich unnötige Niederlagen und zweitens kann man, wenn die Juden nicht starten, leichter Meister werden. Der über die Grenzen Deutschlands bekannte Meister Erich S e I i g mußte, da ihm in Berlin jede Verdienstmöglichkeit genommen wurde, nach Paris übersiedeln. Touristik- und Skiklub Hakoah. Unser nächstens I Tourenprogramm: Wienerwald: Sonntag, den 23. April . Zusammenkunft in Hütteldorf, Endstation der Stadtbahn, um 9 Uhr. Führer: Ing. Ernst Krauß, Tourenziel Feuerstein. — Sonntag, den SO. April, Treffpunkt 9 Uhr Nußdorferplatz, Führer: Robert Austerlitz. — Ferner veranstalten wir eine zweitägige Tour vom 30. April bis 1. Mai. Anmeldungen und Auskünfte jeden Freitag im Klubheim, I., Wiesingerstraße 11, von 20 bis 22 Uhr, Telephon R-25-0-10. Ernö Markus wird gefeiert Einer der erfolgreichsten jüdischen Trainer ist Ernö Markus, der seit zehn Jahren die Hakoah- Ringer betreut. Ihm ist es zu danken, wenn Hakoah heute im Ringersport eine führende Stellung einnimmt. Es war. daher keine Ueberraschung, daß der Zirkus Central, wo zu Ehren Markus der Klubkampf Grand Hotel Austria gegen Hakoah ausgetragen wurde, bis aufs letzte Plätzchen gefüllt war. Markus wurde in einer eingeschalteten Pause gefeiert. Unter den Gratulanten befanden sich u. a. der Oesterreichische Kraftsportverband und dessen Kreis Wien, der Sportlehrerverband, Grand Hotel Austria und Hakoah. Handball-Hakoah Sieger im Osterrundspiel In dem an den Osterfeiertagen von der Hakoah veranstalteten Rundspiel ging die Hakoah, bei gleicher Punkteanzahl mit Vienna, durch das bessere Torverhältnis als Sieger hervor. Endstand des Turniers: 1. Hakoah, 2 Spiele, Sieg 1, Unentschieden 1, Torverhältnis 7 :4, Punkte 3; 2. Vienna, 2 Spiele, Sieg 1, Unentschieden 1, Torverhältnis 19 :11, Punkte 3; 3. Steirisches Team, 2 Spiele, Unentschieden 2, Torverhältnis 11:11, Punkte 2; 4. Grazer Hakoah, 2 Spiele, Niederlagen 2, Torverhältnis 4 :15, Punkte 0. Teilergebnisse: Sonntag: Vienna gegen Steirisches Team 8:8; Hakoah gegen Grazer Hakoah 4:1. Hakoah konnte nach ziemlich schwachem Spiel ihren Grazer Bruderverein sicher schlagen. Die Tore erzielten: F. Weiniger 2, Landau 1 und Robert Blau. Montag: Vienna gegen Grazer Hakoah 11:3; Hakoah gegen Steirisches Team 3:3. — Wie am ersten Tag mußte die Hakoah auch bei diesem Spiel auf ihre besten Leute Klein und K. Weiniger, die auf einem Osterurlaub waren, verzichten. Nach dem schwachen Spiel des Vortages erwartete man einen sicheren Sieg des -Teams. Die jüdische Mannschaft spielte aber über alle Erwartungen gut, so daß sie in der zweiten Halbzeit den Vorsprung von drei Toren aufholte und somit Sieger des Turniers wurde. Die Tore erzielte F. Weiniger 3. Kommenden Sonntag spielen wir gegen den S. C. Rapid. Der Ausgang für dieses Treffen ist für die Hakoah von großer Bedeutung. Aufstellung für kommenden Sonntag: Ferryj Monis, Rosenfeld; Wiesner, Blau 1, Stein; Krauß, Landau, Klein, F. Weiniger, K. Weiniger. Wiener Jüdischer Turnverein „Makkabi" Modernes Turnen und moderne Gymnastik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Geräteturnen, Freiübungen, Boxen, Jiu-Jitsu, Ausflüge, Spiele, gesellige Veranstaltungen, Sommer-Turn- und «Spielplatz im Augarten (IKG) ab Mai, eigenes Bad in der Kuchelau, Sommeri und Winterlager für Jugendlich«, — Adressen dif

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