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Die neue Welt · 1933-04-07 · Heft 291 (7.4.1933) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 291 (7.4.1933)
Date
1933-04-07
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 DIE NEUE WELT Mr. M bezeichnet wird. Den Mitgliedern der revisionistischen Exekutive wird unter Betonung der demokratischen Prinzipien der Union das Vertrauen ausgedrückt Die Prager Ortsgruppe Aus Prag: Folgende Resolution wurde am §9. März 1933 von der revisionistischen Ortsgruppe Prag (einstimmiger Beschluß der anwesenden 76 Mitglieder) gefaßt: „Die Union der Zionisten-Revisionisten in Prag begrüßt den Entschluß unseres Präsidenten Wladimir Jabotinsky, die faktische Leitung der revisionistischen Organisation zu übernehmen, um mit den jüdischen Massen den Kongreß zu erobern und dem Judenstaatszionismus zum Siege zu verhelfen. Die Prager Revisionisten sprechen ihrem Präsidenten ihr vollstes Vertrauen aus und versprechen ihm treue Gefolgschaft. Die Prager Revisionisten ersuchen Herrn Großmann und die anderen Mitglieder der Exekutive, unter allen Umständen die revisionistische Einheitsfront zu erhalten." Jüdische Einwanderung nach Brasilien Aus Rio de Janeiro: Infolge der andauernden Einschränkung der Einwanderung — es können nur solche Famllen einwandern, die sich Uber den Besitz einer Summe von 210 Dollar per Kopf ausweisen können — sowie der ökonomischen Lage des Landes hat die allgemeine Einwanderung nach Brasilien eine weitere Verminderung erfahren. Während 1931 noch 45.694 Personen einwandern konnten, zählte man 1932 nur noch 38.473 Einwanderer. Trotzdem hat die jüdische Einwanderung nach Brasilien im Jahre 1932 nicht eine Verminderung, sondern eine kleine Steigerung erfahren. Während 1931 1985 Juden einwanderten, betrug die Zahl der jüdischen Einwanderer im Jahre 1932 — 2049. Ungeachtet der bestehenden Schwierigkeiten konnten die jüdischen Gemeinden Brasiliens die im Jahre 1932 neu eingewanderten mehr als 2000 Juden in sich aufnehmen. Unter den Eingewanderten befinden sich qualifizierte Handwerker sowie Kleinhändler mit genügenden Mitteln. Für solche Elemente bestehen auch weiterhin gewisse, wenn auch beschränkte Möglichkeiten in Brasilien. Theodor Herzl§ Grabstätte Ueberführung der sterblichen Reste nach Palästina Die Frage der Ueberführung der sterblichen Reste des unsterblichen Führers Theodor Herzl nach Palästina wurde immer wieder aufgeworfen und in verschiedenem Sinne beantwortet. Heute, ein Jahr vor Herzls 30. Todestag, wird sie erneut aktuell. Das „Komitee zur Ueberführung der Gebeine Theodor Herzls n a c hE rezlsrael" inHaifa hat kürzlich an Nahum Sokolow, den Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation, einen Brief gerichtet, worin Vorschläge bezüglich der Ueberführung gemacht werden. Das Komitee bezieht sich zunächst auf Herzls Testament, das den Passus enthält: „Ich will bei meinem Vater ruhen, bis mein Volk mich nach Palästina bringen wird" und legt eine Reihe substanzieller und ideeller Beweise dafür vor, daß Herzl auf dem Karmel die letzte Ruhestätte finden wollte. Das bezeugen auch die Herren David Wolfsohn und Ing. Johann Kremenetzky. Es unterliegt also keinem Zweifel, was der Wille des Verstorbenen war, und darum ist der Kampf der Städte darüber, wo Theodor Herzls Gebeine ihre letzte Ruhestätte finden sollen, völlig unbegründet. Präsident Sokolow hat auf einer diesbezüglichen Besprechung erklärt: „Herzl hat bereits entschieden". f In dem Brief des Komitees heißt es weiter, daß Herzls Grabstätte in Haifa das nationale Interesse für diese Stadt wachrufen und zur jüdischen Majoritätsbildung am Karmel führen würde. Bezüglich der Grabstätte besteht der Plan, eine Gartenstadt „Herzlia-Harmel" auf dem Karmel- Berg zu errichten. Bereits heute befinden sich ausgedehnte Flächen am Karmel in jüdischem Besitz und können mit bescheidenen Mitteln erweitert werden. Dem Haifacr Komitee wurde ein Areal von 100 Dunam zum Zweck der Errichtung einer Grabstätte zur Verfügung gestellt. Es besteht die Möglichkeit, auf der höchstgelegenen Karmeistelle mit der Aussicht auf den Hafen eine Fläche von ungefähr 2000 Dunam zum Preis von 4 bis 5 Pfd. per Dunam zu erwerben, wodurch die Möglichkeit der planmäßigen Entwicklung einer imposanten Gartenstadt gegeben sein wird. Die Grabstätte wird von Hunderten Dunam Garten- und Waldanlagen umringt sein. Der Plan beinhaltet die Errichtung eines Pantheons für die Führer der zionistischen Bewegung, die würdig sind, ihre Ruhestätte an der Seite Theodor Herzls zu haben. Geplant ist ferner die Errichtung eines Herzl- Hauses, eines Kongreßgebäudes, eines zionistischen Museums. Ein solcher Entwurf bedeutet die Eroberung des Karmels, ein Fundament zur Neuansiedlung. Es war von einer temporären Ueberführung der Gebeine nach Tel-Awiw aus Sicherheitsgründen die Bede. Das Komitee erblickt darin eine Gefahr für die Durchführung des großen nationalen Planes und kann Haifa schon deswegen befürworten, weil die britische Regierung wegen der großen internationalen Wirtschaftsinteressen und ihrer eigenen Anstalten für ausreichenden Schutz sorgen muß. Alle Befürchtungen von Unruhen seitens der Araber anläßlich der Ueberführung der Gebeine sind unbegründet. Die genaue Stelle der Grabstätte soll durch eine autoritative Kommission bestimmt werden. Der Plan der Ueberführung muß von großzügiger nationaler Bedeutung sein. Erst nach erfolgter Sicherstellung des Bodens soll der beschlossene Plan veröffentlicht und ein allgemeiner Wettbewerb unter den jüdischen Künstlern der Welt ausgeschrieben werden. Zum Schluß erklärt das Komitee, daß es für die Ueberführung der sterblichen Reste Theodor Herzls seine Dienste und für die Erwerbung des entsprechenden Grundstückes die materielle Unterstützung anbiete. Der Brief an die Zionistische Exekutive ist von den Herren Hermann Struck, B. Rosenblatt und S. Pelley gefertigt. J Zehn Jähre jüdfc&e Kredfcfailfe Die durch den verstorbenen Oberrabbiner Doktor Chajes gegründete jüdische Kreditkasse für Kleingewerbe und Kleinhandel in Wien hielt vor kurzem ihre 10. ordentliche Generalversammlung ab. Direktor Heriisch erstattete folgenden Bericht: Die finanzielle Lage der Kreditkasse wurde durch die im Berichtsjahre erfolgten größeren Rückzahlungen an die Joint Foundation ungünstig beeinflußt. Trotz der Verringerung des Betriebskapitals um rund S 25.000 konnte jedoch der Geschäftsbetrieb in vollem Umfange aufrechterhalten werden. Die im Jahre 1931 erstmalig zum Vorschein gekommene sinkende Tendenz der Kreditansprüche hielt auch während des Jahres 1932 an. Wieder gingen in der Berichtsperiode weniger Kreditansuchen als im Vorjahre ein. Ebenso weist die Zahl der ausbezahlten Darlehen gegenüber dem vorangegangenen Jahre eine Abnahme auf. Dieser Rückgang war zum Teil durch die notwendig gewordene Erweiterung der Darlehensfristen bedingt, welche sich früher im allgemeinen auf sechs Monate erstreckten, heute jedoch in den meisten Fällen länger dauern. Zum Großteil aber ist diese Rückgangserscheinung zweifellos eine Folge der fortschreitenden Verarmung der für diese Kredithilfe in Betracht kommenden Kreise. In diesem Zusammenhange ist auch die b e t r ä c h tliehe Zahl der abgewiesenen Gesuche erwähnenswert. Der Doppelcharakter der Kreditkasse, die wohl eine Wohltätigkeitsinstitution, jedoch auf kaufmännischer Basis mit gesetzlichen und statutarischen Beschränkungen ist, macht der Leitung die Erfüllung ihrer Aufgabe ungemein schwer. Einerseits erfordert die jetzige schwere Zeit die Anwendung äußerster Milde und des größten Entgegenkommens gegenüber den kreditwerbenden Petenten. Andererseits macht gerade die kritische wirtschaftliche Lage es unbedingt notwendig, bei Gewährung von Krediten äußerste Vorsicht walten zu lassen und stärkere Gewährleistung für die Rückzahlung der Darlehen zu verlangen. Auf diesen letzten Umstand eben sind auch die meisten Abweisungen zurückzuführen, die sich nach reiflicher Prüfung als notwendig erwiesen. Von den im Betriebsjahre eingelaufenen Gesuchen wurden in der Berichtsperiode 765 Gesuche einer definitiven Erledigung zugeführt, davon 689 in positivem und 76 in negativem Sinne. Die Höhe der Einzeldarlehen betrug in 12.9 Prozent der Fälle zwischen S 500 und S 1000, in 76 Prozent der Fälle S 500 und in 11.1 Prozent der Fälle unter S 500. Gegenüber dem Vorjahre ist der Prozentsatz der höheren Darlehen gesunken, dagegen erhöhte sich der Prozentsatz der. Darlehen unter S 500 von 6.8 auf 114 Prozent. Die Gesamtsumme der ausbezahlten Darlehen betrug S 312.530 (gegenüber S 348.325 im Vorjahre), was einen Monatsdurchschnitt von 51 Darlehen mit S 26.000 ergibt. Nach Berufskategorien gegliedert, entfallen auf Kleinkaufleute 430 Darlehen (70.3 Prozent), auf Handwerker 111 Darlehen (18.1 Prozent), auf kleinindustrielle Betriebe 52 Darlehen (8.5 Prozent) und auf Angehörige freier Berufe 19 Darlehen (3.1 Prozent). * Aus Anlaß des zehnjährigen Bestandes der Kreditkasse nahm Direktor Henisch zum Schluß auch die Gelegenheit wahr, um über die gesamte bisherige Kredithilfeleistung dieser Institution summarisch zu berichten (6763 Darlehen im Gesamtbetrage von S 3,353.025). Nach vorgenommenen Ergänzungswahlen gehören dem Vorstande die Herren an: Karl Altmann, Aron Barschak, Max Eisner, Börserat Ignaz Glück, Dir. Ernst Goldschmidt, Rafael Halporn, Dr. Siegfried Kantor, Geza Klinger, Dr. I. H. Körner, Oskar Rosner, Oberbaurat Ing. Robert Stricker und Feiwel TUrkl; dem Auf sichtsrat die Herren: Mendel Feigenbaum, Präsident Dr. Desider Friedmann, Gustav Goldmann, Doktor Armand Kaminka, Moritz Kohn, David Lessing, Vizepräsident Dr. Josef Löwenherz, Samuel Preis, N. M. Racker, Dr. Paul Raumann und Max Schiff mann; dem Revisionsausschuß die Herren: Schaje Horowitz, Doktor Leo Landau und Kommerzialrat Moritz Reif. Wilnaer Truppe „Tag und Nacht" in den Jüdischen Künstlerspielen Anskis vielgerühmte und vielgespielte dramatische Legende „Tag und Nacht" haben die Wilnaer Schauspieler unter Leiter von Josef Kamen in ihren Spielplan wieder aufgenommen. Der dramatische Impuls, der diesem -Bühnenwerk eigen ist, die Melodie des Chassidismus und die realistische Kraft der Handlung, all diese Momente wurden nicht ohne Erfolg ausgenützt. In der Hauptrolle der die Regie führende Josef Kamen, der sich um die Gestaltung des Dämonischen im Krinitzer Zaddik bemühte, Frau Weintraub-Graf als stolze Mutter, Frau König als traumverlorene Mirjam, J. Kamay als Sawranjer Rabbi und B. S ig all als getreuer Gabbe Chananje waren um Anskis Werk liebevoll bemüht. — Trotz des raschen Tempos im Studium eine talentvolle Leistung, die das literarisch interessierte Publikum anerkannte. « or. In Vorbereitung befindet sich Schalom Asch' historisches Schauspiel „Kiddusch Haschern", das voraussichtlich nach dem zweiten Seder-Abend zur Wiener Erstaufführung unter der Regie Josef K a in e n s gelangt. , üdifdie Sport* und illllillllllll Turnbewegung. Sensafionssleg der Hakoah Admira 1:0 geschlagen Wir haben nach dem Debakel gegen W. A. C. auf die schwerwiegenden Fehler, die der Hakoah-Mannschaft anhaften, aufmerksam gemacht und Abhilfe gefordert. Gegen dem vielfachen Meister Admira haben die Hakoahner erwiesen, daß ihnen bisher nur das Zusammenspiel gefehlt hat, um ihrem Können entsprechende Erfolge zu erzielen. Unter Leitung des Trainers Dlttrich haben die Krieauer ein Spezialtrainlng absolviert und zeigten sich mit einem Schlag als andere Mannschaft. Hakoah lieferte ein glänzendes Spiel und der verdiente Sieg wurde von den zahlreichen Anhängern stark bejubelt. Dank dieses Erfolges rückten die Blau-Weißen von der letzten Stelle ab. Wie immer, war auch diesmal die Deckung der beste Mannschaftsteil. Das Fehlen Guttmanns machte sich wenig bemerkbar. Eine glänzende Leistung vollbrachte Platschek, dem die Aufgabe zufiel, den internationalen Flügel Schall-Vogel zu halten. Das Verteidigungstrio arbeitete ausgezeichnet. In den Angriff brachte E h r 1 i ch II viel Schwung. Sein Kampfgeist riß auch die anderen Stürmer mit und man konnte an dem prachtvollen Zusammenspiel seine helle Freude haben. Die ersten Angriffe unternimmt Admira. Bald ist aber Hakoah in Front, doch vergeben Reich und Ehrlich einige günstige Torchancen. Nach der Pause geht Hakoah mit ungeheurem Elan vor, jede ihrer Aktionen ist gefährlich. Deckung und Verteidigung der Admira haben über und über Arbeit und können sich der Angriffe kaum erwehren. In der 25. Minute gibt Stroß an den rechten Flügel, Mirschitzka will den Ball zurückgeben, verfehlt ihn jedoch und Weißkopf brennt mit dem Leder durch. Seine Flanke kommt genau vor die Tormitte, wo das gesamte Innentrio den Ball erwartet. Ehrlich II erwischt das Leder mit dem Kopfe und alle Bemühungen Zöhrers, es zu erreichen, sind vergeblich. Hakoah spielte in folgender Aufstellung: Löwy; Amster, Feldmann; Donnenfeld, Stroß, Platschek; Weißkopf, Ehrlich I, Ehrlich II, Heß, Reich. Die Ringer des S. C. Hakoah unternehmen Ende April eine Tournee nach Frankreich. Fix abgeschlossen sind bereits Kämpfe in Paris und Bordeaux. Auf der Rückreise sind auch Kämpfe in der Schweiz vorgesehen. — Interessenten, die an der geplanten Gesellschaftsreise teilnehmen wollen, erhalten im Sekretariate, I., Wiesingerstraße 11, Tel. R-25-0-10, bereitwilligst alle näheren Auskünfte. Wiener Jüdischer Turnverein „Makkabi". Der Wiener Jüdische Turnverein „Makkabi" hat in den letzten Wochen bei zahlreichen zionistischen Veranstaltungen mit größtem Erfolg mitgewirkt. Den größten Beifall errang die Sonderriege für Parterreakrobatik des „Makkabi IX", bestehend aus den Herren Brückner, Schreck, Kertmann und Bischitz. Auch die hervorragenden Leistungen der Barrenriege wurden lebhaft bewundert. — Ab Mai steht dem „Makkabi" der Turn- und Spielplatz der Kultusgemeinde im Augarten zur Verfügung. — Juden und Jüdinnen, fördert die „Makkabi-B.ewegung" und tretet dem „Makkabi" als Mitglieder bei! Sämtliche Auskünfte erteilt die Zentrale, Wien, IX., Liechtensteinstraße 20. Jeder Jude kann und soll beim „Makkabi" turnen und Gymnastik betreiben! O. F. S. C. Hakoah — Tennissektion. Unter den Amateürsektionen des S. C. Hakoah nimmt die Tennissektion dank ihrer hervorragenden Anlage eine besondere Stellung ein. Den Mitgliedern stehen sechs erstklassige Plätze, Garderoben mit Wasch- und Duschräumen, Gesellschaftsräume und erstklassiges Büfett mit Erfrischungen, kalten und warmen Speisen zur Verfügung. Ein ausgezeichneter Trainer sorgt für die sportliche Ausbildung. Den wirtschaftlichen Verhältnissen Rechnung tragend, wurden die Beiträge sehr niedrig angesetzt. Mit dieser Maßnahme soll eine großzügige Werbeaktion eingeleitet werden, um besonders der jüdischen Jugend den Zusammenschluß im Sportklub Hakoah zu erleichtern. Die Anlagen sind bereits in vollem Betrieb und werden Auskünfte daselbst, wie auch im Klubheim (I., Wiesingerstraße 11, Tel. R-25-0-10) bereitwilligst erteilt." Touristik- und Skiklub „Hakoah". Tourenprogramm: Sonntag, 9. April, Laab am Walde. Treffpunkt: Hütteldorf, Endstation der Stadtbahn, 8.30 Uhr. Führer: Ing. Friedrich Prinz. Hütteldorf—Paunzen—Laab am Walde—Mauer. — Ostersonntag und Ostermontag (16. und 17. April), Handlesberg—Oberberg, Abfahrt nach Gutenstein Sonntag, 6.15 Uhr, Südbahnhof. Führer Otto Politzer. Voranmeldung notwendig. Hebräisch lernen. Die Union der Zionisten-Revisionisten empfiehlt den bekannten langjährigen Pädagogen D. Z. W e i n s t e i n (IL, Stuwerstraße 50, Tsü. R-48-7-83), als Hebräisch-Lehrer. Ein Kurs im Heim, II., Untere Augartenstraße 38, Tel. R-45-6-34, ist in Vorbereitung. Verein§na€hndilen Voreinigung der Zionistisch-Revisionistischen Jugend, II., Untere Augartenstraße 38. Wochenprogramm: Samstag: 6 Uhr: Chaluzkwuzah Beth. 8 Uhr: Chaluzkwuzah Alef. — Sonntag: Wanderung. Treffpunkt 9 Uhr, Schwedenbrücke. — Mittwoch: Halb 8 Uhr: Englisch für Anfänger. 8 Uhr: Mädchenkwuzah. Halb 9 Uhr: Vortrag in der Union. — Donnerstag: Hebräischkurse. — Samstag, den 15. ds., findet in unseren Festsälen ein heiterer Abend unter der Deviae „3. Sedernacht" statt. Reichhaltiges Programm. Erstklassige Jazz. Gäste herzlichst willkommen! Jüdischer Schauspieierverein Wien. Pas I. Purlmfest des Vereines unter der ausgezeichneten Leitung des Herrn Jacques Singer verlief überaus stimmungsvoll und erfolgreich. Besonders hervorzuheben ist, daß den ganzen Abend hindurch dl«

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