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Die neue Welt · 1933-02-17 · Heft 284 (17.2.1933) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 284 (17.2.1933)
Date
1933-02-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DOS NEUE WELT Nr. 284 M.........♦...........................»M.......M»Mi SIEGM. KORNMEHL aROSSFLEISCHHAUERIl i: Zentrale: IX., Berggasse 19, Tel. A-17-3-99 u. A-16-9-3* Lieferant für Heilanstalten «hS!!!^S!LISh^;; unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kultusgemeinde Wien Autozuatallung kostenlos :: IX., Barggass« 15 ✓ XVIII., Währlng«ritr. 97 :>♦•♦♦•»>»............♦......................>......»»♦ im Schachspiel erklärt Lasker aus dem Geiste der Thora, deren Grundlage und Ziel der eine Gott, das eine Gesetz, die eine Wahrheit, die eine Menschheit ist. Lasker belegt diese psychologischen Erkenntnisse mit Beispielen aus dem Werdegang und dem Spiel der großen jüdischen Spieler Horwitz, Alexandre, Löwenthal, Steinitz (Vorgänger Laskers als Weltmeister, den Lasker als den größten Systematiker des Schachspiels bezeichnet), Tarrasch, Nimzowitsch, Bernstein, Rubinstein, Reti u. a. m. Zusammenfassend bezeichnet Lasker als Grundmotiv des jüdischen Spielers die Liebe zur Einheit, des Nichtjuden die Liebe zur Mannigfaltigkeit, und schließt: Der jüdische Spieler hat auch im Spiele etwas Frommes und Gläubiges. Er lebt unbewußt auch.im Spiele den Glauben an.Wahrheit und Gerechtigkeit, wenn diesem Glauben das Leben auch oft die Verwirklichung versagt. Brith Trampeldor (Vom Büro des Shilton in Paris.) Presse. Ab 12. Februar beginnt in Riga unter der Redaktion des Ketzin ha Shilton M. Joelson eine betarische Wochenschrift in hebräischer und jiddischer Sprache, „Ha-Medina", zu erscheinen. Der Rosh-Betar und alle Ketzine ha Shilton haben ihre Mitarbeit zugesagt. Die Adresse der Redaktion und Administration lautet: „Ha-Medina", P. O. B. 457, Riga, Lettland. Polen. Die Netzivut beschloß, eine Zusammenkunft der Vertreter aller betaristischen Hachshara- Gruppen einzuberufen. Es bestehen bereits über 60 Hachsharä-Gruppen des Betar, und die Hachshara-Bewegung ist immer noch im Ansteigen begriffen. Die Netzivut hat die Absicht, dieser Bewegung Form und Ziel zu verleihen, die der betaristischen Auf fasung von der beruflichen Hachshara entsprechen. — Es erschien Nr. 3 der hebr. Monatsschrift „Madrich-Betar". Sie ist, wie die vorhergehenden, 40 Seiten stark und umfaßt Beiträge des Rosh- Betar, des Dichters Uri Zewi Grinberg u.'a. Lettland. Auf der Kreiskonferenz der Kenanim Lettgallens erstattete die Netzivut einen ausführlichen Tätigkeitsbericht. Die Zählung der lettländischen Betarim im Sommer 1932 ergab den Bestand von 21 Kenanim und 103 3 organisierten Betarim. (Die gegenwärtige Zahl übersteigt 1300.) Der Natziv M. Gold besuchte die Kenanim 29mal; die Ketzinim der Netzivut besuchten insgesamt 19. Kenanim. Im Sommer 1932 waren 51 Beterim in landwirtschaftlicher Hachshara in 5 Hachsharä-Punkten (darunter "die landwirtschaftliche Farm des Betarj'die seit acht Jahren besteht). Am Kinnus im Sommer 1932 nahmen über 350 Betar teil. Deutschland. Ketzin ha Netzivut Zewi Berest wurde von der Netzivut beauftragt, sein Studium in Frankfurt a. M. fortzusetzen, um die Betar- Tätigkeit in Westdeutschland zu verstärken. — In Leipzig wurde eine 20 Mann umfassende betaristische Gruppe gegründet. Belgien. Am 27. Februar findet in Antwerpen der Abschluß des wehrsportlichen Instruktorenkurses statt. Der Kurs umfaßt folgende Fächer: Exerzieren, Stockfechten, Topographie, Signalisation, Fortifikation, Boxen, Turnen, Palästina-Geographie, Betar-Ideologie. Vereinigte Staaten. In der jüdischen Presse New Yorks und der Provinz wird eine lebhafte Polemik über die Arbeitskonflikte in Palästina geführt. Der Betar hati gemäß dem Befehl des Rosh-Betar, es abgelehnt, sich dem zionistischen „Ehrengericht" zu stellen, und hat den „Histadruth"-Vertretern die Bildung eines unparteiischen Schiedsgerichts vorgeschlagen. Der zionistische Orden „Sons o f Z i o n" hat es abgelehnt, der linken „Histadruth" weitere Geldsubventionen zuzuführen. China. Es erschien „Hadegel" Nr. 2.(13). — In Cbarbin wurde eine von der Leitung der Ken getrennte Netzivut für den Fernen Osten gebildet. Die Ursache dieser Reorganisation sind die ansteigenden Anforderungen der Kenanim Schanghai und Tientsin. — Am 15. Jänner fand ein „Yom Darga Bet" (Tag der mittleren Altersschicht) statt, an dem der Natziv L. Pjastunowitsch die Festrede hielt. In Schanghai bezog der Betar ein neues geräumiges Lokal. Die jüdische militärische Einheit umfaßt 60 Mann (meistens Betarim). Thealcr# Musik und Literatur Premiere in den Jüdischen Kunstlerspielen Samstag, den 18. Februar, Premiere des vieraktigen Schauspiels „Chasonim" (Dos Wilnaer Baihabessel) von Mark Arnstein. Chassidische Gesänge und Tänze. Regip: Jakob Weislitz. David Tendier singt. Der junge, begabte Bariton David Tendier singt am 18. Februar 1933 im Handelsmuseum im Rahmen einer Chamischa-Assar-Feier, am 1. März im Bayrischen Hof, am 11. März im Hotel Post Im Rahmen einer Purimfeier und am 18. März in Baden bei Wien. Am 25. März singt D. Tendier im Radio in Bratislava hebräische Lieder. Ende März veranstaltet D. Tendier einen eigenen Liederabend im Architektenvereinssaal, Wien, I., Eschenbachgasse. Bei all diesen Veranstaltungen wird D. Tendier am Klavier von Herrn KruUk begleitet. Konzert der Geschwister Grünschlag Donnerstag, den 23. Februar, um halb 8 Uhr abends gibt das hervorragend begabte jugendliche Geschwisterpaar David Grünschlag (Violine) und Fanny Grunschlag Eine umfassende informarlcmsschrifr üDer die grosse Bewegung im Zionismus_ Verfasst von Robert Strlchcr Herausgegeben von der Union der Zlonisten- Revisionisten Oesterreichs / Preis 20 g / Erhältlich b. Verlag „Neue Welt", Wien II, Untere Hugartenstr. 35 (Klavier) im mittleren Konzerthaussaal ein abendfüllendes Konzert. — Karten an der Konzerthauskasse. Rezitationsabend Samuel Schwager. Samstag, den 18. Februar 1933, um 8 Uhr abends im Theatersaal „Post", I., Fleischmarkt 24. Rezitation: Samuel Schwager, Gesang: Hilde Duliczkaja und Moses Lichtmann, Violine: N. Leibowiez. Karten von S 1.— bis 2.50. J üdifdte Sport* und liiliiiliiiil Turnbewegung. Von den Makkabi*We!l-Wmterspielen in Zalcopane Große Erfolge der Oesterreicher in den Skiwettkämpfen (Von einem Reiseteilnehmer) Oesterreich war bei diesen Wettkämpfen in den Skikonkurrenzen durch die Damen Löwy, Po 11 ak„ Schwarzstein und die Herren Eisner, Grünberg, Grünhut, Karplus, Löwy, Pollak, Dr. Popik, Raubiczek vertreten. Als Reisebegleiter fungierte Herr Richard G ä n s 1 e r, der die Mannschaft in ausgezeichneter Weise betreute und auch im Kampfgericht der Veranstaltung tätig war. Es sei hier vorausgeschickt, daß die Veranstaltung von kolossalem Wetterpech verfolgt war. Der Föhn lagerte tagelang schwer über dem ganzen Talbecken von Zakopane und gegen Ende der Veranstaltung gab es einen richtiggehenden Frühlingsregeu, der mit den schon vorher bescheidenen Schneemengen in wenigen Stunden fast vollkommen aufräumte. Wir Oesterreicher speziell waren von ganz besonderem Pech verfolgt, da einer der Unseren an Grippe erkrankte, von der — durch das ungesunde Wetter begünstigt — im Verlaufe von wenigen Tagen noch weitere sieben Teilnehmer befallen wurden, was zur Folge hatte, daß wir mit Ausnahme des Langlaufes zu keiner Konkurrenz komplett antreten konnten. Als erste Konkurrenz wurde der Langlauf für Herren abgehalten, bei dem Oesterreich durch Eisner, Grünberg, Grünhut, Löwy,«. Dr, Popik vertreten war. Die schlechten Schneeverhältnissel im Verein mit der sehr schwierigen Trassierung der5 25 Kilometer langen Strecke machten dieses Rennen zu einer Dauerleistungsprüfung schwerster Art, der sich auch nicht alle Teilnehmer aus der großen Zahl der Gestarteten gewachsen zeigten. Die gestarteten Oesterreicher, die alle das Rennen beendigen konnten, hielten sich verhältnismäßig - sehr gut und besetzten den 9., 17., 20., 31. und 32. Platz. Bei dem am gleichen Tage abgehaltenen 8-Kilometer-Langlauf für Damen gingen für Oesterreich die Damen Riegelhaupt, Schwarzstein und Löwy an den Start, die sehr brav liefen und den 6., 8. und 13. Platz belegen konnten, was angesichts des Umstandes, daß Langlauf für Damen eine bei uns ganz unbekannte Konkurrenz ist, als schöner Erfolg gewertet werden muß. Bei dem am folgenden Tage abgehaltenen Abfahrtslauf für Herren und Damen gelang unseren braven Läufern ein ganz großer Wurf. Ali Schapira, Grünberg und Raubiczek konnten den ersten, zweiten und dritten Platz in der Herren-, Frl. Schwarzstein und Frau Löwy den ersten und zweiten Platz in der Damenkonkurrenz belegen. Alle Genannten zeigten in diesem Rennen ihr großes Können auf der schwierigen, wenn auch kurzen Strecke und haben uns damit zu einem wirklich großen Erfolg, verholfen, der auch allseitig volle Anerkennung gefunden hat. Leider ereignete sich in diesem Rennen ein schwerer Unfall. Unser , braver Eisner, der in ganz hervorragendem Tempo und Stil über die Strecke gegangen war und reellste Chancen auf den Sieg oder zumindest einen Platz in dieser Konkurrenz gehabt hätte, stürzte durch eine Ungeschicklichkeit eines vor ihm gestarteten Konkurrenten, den er gerade überholen woUte, derart unglücklich, daß er mit einem Bruch des Waden- und Schienbeins liegen blieb und ins Spital überführt werden mußte. Daß dieser Unfall die übrigen österreichischen Teilnehmer auf das schwerste deprimierte, braucht nicht wunderzunehmen. Die grassierende Grippe tat ein übriges und verhinderte so unsere Beteiligung am Staffellauf über 3X5 Kilometer für Damen und 5X1° Kilometer für Herren, während der Sprunglauf und der 12-Kilometer-Langlauf für Herrensenioren der Witterung zum Opfer fielen und abgesagt werden mußten. Dies sind einige kleine Details von ersten Makkabi- Welt-Winterspielen, die als Fortsetzung der Makkabiah, die im Frühjahr 1932 in Tel-Awiw stattfand, gedacht und durchgeführt wurden. Die kleine österreichische Expedition hat große Erfolge errungen und konnte den Teilnehmern aus aller Welt vollste Bewunderung der Höhe, die. der jüdische Sport in Oesterreich erreicht hat, abringen, fr. gr. Die. Hockey- und Tennissektion des Sportklubs Hakoah veranstaltet Montag, den 20. Februar, 9 Uhr abends, im Neuen Saal des Cafe* Herrenhof, I., Herren- Gesellschaftsreise zu Pessach nach Palästina Die vom Reisebüro Compass Tours geleitete Gesellschaft nach Palästina wird am 3. April d. J. von Wien abreisen und die Teilnehmer werden Gelegenheit haben, unterwegs Italien sowie auch dann Griechenland und Aegypten zu besuchen. Der 36.000 Tonnen große Luxusdampfer „Vulcania" geht von New York schon am 24. März ab und führt eine Anzahl prominenter amerikanischer Juden, die sich unter dem Namen „Theodor- Herzl-Gruppe" zusammengeschlossen haben. Das Schiff geht am 5. April von Neapel ab und kommt am 9. April In Haifa an. Der erste Teil der Pessachfelertage wird in Tel-Awiw, die letzten Tage werden in Jerusalem zugebracht. Von Wien aus hat sich eine Gruppe der Bne- Brith-Logen unter Führung des Altpräsidenten Herrn Dr. Walter Werner dieser Reise bereits angeschlossen. Außerdem haben sich auch die Bne-Brith-Gruppen aus der Tschechoslowakei und Rumänien sowie eine besondere Gruppe jüdischer amerikanischer Aerzte für diese Reise gemeldet, so daß die ganze Reise neben allen Bequemlichkeiten und anderen Vorteilen sich auch zu einem großen gesellschaftlichen Ereignis gestalten wird. Der Preis der Ueberfahrt mit Aufenthalt und Besichtigungen in Palästina beträgt 640 S plus 15 englische Pfund in der Touristenklasse und 340 S plus 15 englische Pfund in der dritten Klasse. Es sind nur noch wenige Plätze zu vergeben, und daher wird den Interessenten empfohlen, so bald als möglich ihre Anmeldungen vorzunehmen. — Anmeldungen werden im Reisebüro Compass Tours, Wien, IX., Spitalgasse 3, entgegengenommen. (Tel. B-42-5-38.) gasse 10, einen Gesellschaftsabend mit Vorträgen und Tanz. Eintritt inklusive Konsumation S 2.50. Handball-Sektion. Hakoah nimmt jüdische Damen und Herren im Alter von 16 bis 24 Jahren als ausübende Mitglieder auf. Bis Ende Mai keine Einschreibgebühr. Mitgliedsbeitrag monatlich S 2.-^, Arbeitslose S 1.—. Trainingsmöglichkeit vorhanden. Keine Separatgebühr. Einschreibungen jeden Donnerstag-, 7 übis 9 Uhr abends im Klubheim, Wien, I., Wiesingerstraße 11. Schachsektion Hakoah. Programmgemäß begann in den Klubräumen der Schachsektion Hakoah das Turnier. Folgende Kämpfer waren am Start: Die Meister Glaß und Beutum sowie Weinstock, Rubinstein, Feingold, Schlesinger, Hausser, Hirschhörn, Kauf teil, Geller, Immich, Grill und Kovacs. Gleich der Beginn der ersten Runde brachte eine Sensation, Meister Glaß mußte eine empfindliche Niederlage durch Hausser hinnehmen; ferner siegte Schlesinger über Kaufteil und Kovacs über Geller. Die Partien Beutum gegen Feingold und Hirschhorn gegen Rubinstein sind noch nicht beendet. Spieltage: Montag und Mittwoch, 7 Uhr. Gäste willkommen. Eintritt frei. Der Wiener jüdische Turnverein „Makkabi", Sektion Wien, IX., Liechtensteinstraße 20, beabsichtigt, in der nächsten Zeit einen Hebräisch -Kurs für Kinder abzuhalten. Da rege Beteiligung erwünscht ist, bittet der Verein, Interessenten auf diesen Kurs aufmerksam zu machen. Auskünfte täglich abends im Vereinslokal! Das Kinderturnen findet auch weiterhin regelmäßig Mittwoch und Samstag frühabaads statt. OF. Frankfurter Sportbericht. Einige bemerkenswerte Erfolge konnte die Handballabteilung des Frankfurter „Bar Kochba" verzeichnen. Im Werbespiel des Hallenhandballturniers besiegte die Siebener-Vertretung die sehr spielstarke erste Garnitur der Turnerschaft 1860 Heddernheim, die in der Gaumeisterklasse der D. T. eine führende Position einnimmt, klarer, als das Endresultat 5:3 besagt. Die Blau-Weißen, die auf alle den denkbar besten Eindruck hinterlassen haben, wurden auf Grund ihrer hervorragenden Leistungen zu dem Mitte Februar stattfindenden großen Turnier, an dem neben Frankfurts Elitemannschaften der D. S. B. und der D. T., die rühmlichst bekannte Meistermannschaft des Sportvereins * 98 Darmstadt, die zur deutschen Extraklasse zählt, teilnimmt, eingeladen, sich zu beteiligen. Für die Bar Kochba eine selten ehrenvolle, zu gleicher Zeit aber sehr schwere Aufgabe. Die zweite Mannschaft blieb im Punktkampf gegen die gleiche Mannschaft der Turngesellschaft Dreieichenhain mit 6 :0 Sieger. Auch die erste Jugend konnte ihr Verbandsspiel gegen die erste Jugendeif des Ligavereins Langen mit 6 :1 gewinnen. Lediglich die Damen, die allerdings der hervorragenden Meisterelf des Stadtsportvereins, des zweimaligen Endspielteilnehmers um die „Deutsche" der D. T., gegenüberstanden, verloren unverdient hoch mit 0 :4. An die Freunde und Leser des Blattes! Wenn Sie der Ansicht sind, doO die „Nee» Welt" ein empfehlenswertes Blatt ist, geben Sie uns freundlichst die Adressen von Freunden und Bekannten an. Wir werden denselben die „Neue Welt" durch mehrere Wochen zur Probe gratis zukommen lassen. Wenn wir uns bei der Werbung auf Sie berufen, dürfen, bitte dies ausdrücklich zu bemerken. Aus der Zusendung erwachsen weder Ihnen noch den Empfängern irgend welche Verpflichtungen. Die Verwaltung der „Neuen Weif*.

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