Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 283 (10.2.1933)
- Date
- 1933-02-10
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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)' Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 288 Architekten Alexander Baerwald. Dazu die massiven Festtagsleuchter, der mannigfache Thora-Schmuck, die eigentümlichen, mit größter Liebe behandelten Zeiger zum Vorlesen der Heiligen Schrift, „Jad" genannt, stets in Gestalt einer Hand endend. Unter den kostbaren Vor hängen, die rings verstreut sind, ist auch der, den Friedrich Wilhelm I. 1718 der ältesten Berliner Synagoge in der Heidereuthergasse schenkte. Im Nebenraum Kunstgeräte in Holz und Messing. Dazu die alten Miniaturen der Haggadahs und Megillen. Zwischendurch Versuche modernen religiösen Kunsthandwerks. Sodann der Saal der palästinensischen Aus grabungen mit seinem imponierenden Reichtum an Lampen, Gefäßen, syrischen Gläsern, Münzen, die hier nur gestreift werden können. Durch den breiten Korridor, der vielfältige Beispiele der glänzenden graphischen Sammlung des Museums ausbreitet, gelangt man schließlich in einen rekonstruierten Synagogenraum, dem die Holzarchitektur des Gotteshauses aus Schönfließ in der Mark eingebaut ist — unverkennbare Innenausstattung im Sinn des preußischen Frühklassizismus um 179Ö. Ein Kuriosum: Auf einer der palästinensischen Tonlampen sind ganz primitiv zwei symbolische Ornamente nebeneinander eingeritzt, ein Davidzeichen und ein ■ Hakenkreuz in trautem Verein. T heateiv Kunff und iiiiliiiilililliHUiliiiillllllll L£« « *um\ «// //Die einzige Lösung Eine zionistische Propagandavorstellung. , , Eine Volksbewegung, wenn sie sich auch parteimäßig gestaltet, bedarf programmatischer Formulierungen, einer dramatisch geformten Darstellung seiner Tendenz. Aus Deutschland kommt jetzt so ein Propagandastück, „Die einzige Lösung", Worte von Dr. Sally Lewin, Musik von Daniel Sambursky. In einer Reihe von Szenenhöchster Aktualität wird das Schicksal der deutschen Judenheit abgewandelt: Vernichtung der materiellen und moralischen Existenz, Ausstoßung, Entwürdigimg. Dieser Schmach wird als einzige Lösung die z i o n i s t i s c h e wahr und lebendig entgegengestellt. Packende Songs vertiefen die Wirkung der höchst klaren und phrasenlosen Szenenfolge. Die von Makkabi-Hazair-Brith Zirenu veranstaltete Aufführung leitete mit viel Talent und Verantwortungsgefühl der junge Juda Glücklich. Seine Arbeit hatte durchschlagenden Erfolg. Vor der Szenenreihe „Die einzige Lösung", die in einen Appell zum Eintritt in die Zionistische Organisation ausklang, war ein Palästinafilm der Fonds Keren Kajenath und Keren Hajessod zu sehen und einige orientalische Tänze von Gertrud Kraus. Mit kleinen Veränderungen versehen, wird sich „Die einzige'Lösung4? als ausgezeichnetes zionistisches Werbemittel in Oesterreich erweisen. Der Wiener Jüdische Gesangverein ■ Die „Neue Welt" erhielt folgende Zuschrift: Der seit zwölf Jahren bestehende Gesangverein hat eine Reihe künstlerischer Großtaten vollbracht und es erübrigt sich, über Vergangenes zu sprechen. Die Hauptsache ist und bleibt immer die Beantwortung der Frage, ob der Verein notwendig ist. Diese Frage beantwortet sich dadurch, daß der. Verein bereits über zwölf Jahre besteht und in ganz Europa hohen künstlerischen Ruf genießt. In erster Linie ist der Verein eine künstlerische Institution. Fast alle namhaften jüdischen Komponisten stehen mit uns in Verbindung und gibt es keine wertvolle Chorkomposition, welche nicht in unseren Konzerten aufgeführt worden ist. Der Verein hat außerdem das jüdische Volkslied in Wien zu neuem Leben erweckt und viele Juden erlebten in unseren Konzerten ihre kindlichen Eindrücke aufs neue. Außer der Verfolgungdieser rein künstlerischen Sendung strebt der Wiener jüdische Gesangverein an, ein Kozentrationspunkt des Wiener Judentums zu sein. Unberührt von politischen Tagesströmungen, sollen Juden und Jüdinnen in der reinen Luft künstlerischen Schaffens frohe Stunden erleben und ihr jüdisches Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Unter großen Opfern wurde der Wiener jüdische Gesangverein geschaffen und unter noch größeren Opfern erhalten. Wir bitten die jüdische Oeffentlichkeit, zu uns zu kommen und uns zu helfen, dem Verein die Stellung zu verschaffen, welche ihm in einer Gemeinde von 200.000 Juden gebührt. Rezitationsabend Samuel Schwager Samstag, den 18. Februar 1933, um 20 Uhr, im Theatersaal „Post" spricht Samuel Schwager, singt Hilde Dulickaja, spielt N. Leibovici. — Die für den 12. Februar gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Sondervorstellung Sonntag, den 12. Februar 1933, halb 4 Uhr nachmittags, findet im Festsaale des Hotel Continental, Ein weitverbreiteter Irrtum ist es, daß nur „minderwertige Ware — billig" ist. Dieses Vorurteil verlieren Sie sofort, wenn Sie sich die Jubiläums-Angebote von Schiffmanns „Weiße Woche-Wunder" genau ansehen, Qualität und Preis der Weißwaren vergleichen. Sie werden dann feststellen müssen, daß Schiffmann-Preise und Schiffmann-Qualitäten in Weißwaren nicht zu erreichen und nicht zu vergleichen sind. Nicht vergessen: Montag, 8 Uhr früh ... bei Schiffmann, II., Taborfftraje 48, Pessaeh in Palläslina Ueber Rom, Athen und Kairo Eine besondere Gelegenheit für jeden, der Palastina wie auch den Orient kennenlernen will, wird zu Pessaeh 1933 geboten. Das Reisebüro Gompaß-Touns veranstaltet eine Gesellschaftsreise «ach Palästina und bietet den Rciseteilnehmern die Möglichkeit, unterwegs die historischen Zentren der Kultur: Rom, Athen und Kairo, 7\\ besuchen. Die Seefahrt wird mit dem Riesenozeandampfer der Cosulich Line M/S „Vuloania" durchgeführt. Die „Vulcania" ist als eines der größten und luxuriösesten Schiffe der Welt bekannt. Sie versieht gewöhnlich den Passagierdienst zwischen Europa und Amerika — diesmal wird sie eine Sonderfahrt von New York über Neapel nach Palästina unternehmen. Die Reise gebt von Wien über Venedig, Rom, Neapel und Athen nach Palästina; auf dem Rückweg über Kairo, Alexandrien und Triest nach Wien. Die Reiseteilnehmer werden die Gelegenheit haben, die FrUklingsfeiertage im Lände zu verbringen. Es ist die schönste Jahreszeit, in der die Natur wunderbar aufblüht und das Land sich in seiner vollen Pracht präsentiert. Es wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten werden, das Land gründlich und allseitig, in geschichtlicher und kultureller wie auch landwirtschaftlicher und industrieller Hinsicht unter fachmännischer Führung kennenzulernen. Der Preis der Reise beträgt 640 Schilling und 15 englische Pfund. Dafür wird geboten: Eisenbahnfahrt 2. Klasse; die Seefahrt auf der „Viulcania" in der Touristenklasse, wobei zu bemerken ist, daß für diese Sonderfahrt auch die luxuriöse 2. Blasse als Touristenklasse verwendet wird; ^utbürgerliche Hotels samt Verpflegung sowie sämtliche Besichtigungen, so daß das Arrangement auch den verwöhntesten Ansprüchen gerecht werden wird. Gegen entsprechende Preisänderung können die Reiseteilnehmer auch höhere oder niedrigere Eisenbahn- und Sohiffsklassen benützen. — Auskünfte, Prospekte und Anmeldungen im Reisebüro Compaß-Touis, Wien, IX., Spitalgasse 3 (Tel. B-42-5-38). IL, Taborstraße 4, eine Sondervorstellung zu Ehren des Schauspielers Markus Herschkowitz statt, unter gefälliger Mitwirkung von Kammersänger Albert Teller, Dr. Max Hönig, Hilda Dulitzkaja, Frl. Sarah Stukart, Oberkantor Landerer, Samuel Schwager, Frl. Jenny Stein, Emil Schorr, Elise Haas, Gerda Watt, Sonia Stein, Anna Glatstein u. a. Karten erhältlich an der Tageskasse. Der Wiener Jüdische Gesangverein, Wien, I., Konzerthaus, gibt bekannt, daß er anläßlich des zehnjährigen Jubiläums des Grazer Jüdischen Gesangvereines, am 2. April d. J. eine Sängerfahrt nach Graz unternimiftt. Interessenten können gegen Erlag von S 25.— (Hin- und Rückrese per Autobus, Hotel, freier Eintritt ins Konzert, Dauer zwei Tage) teilnehmen. Anmeldung bis zum 21. Februar d. J. schriftlich an Herrn Oskar Blüh, IX., Widerhofergasse 4. Ho-—ruck! nach Palästina Das politische Kabarett bringt als erstes Programm eine Revue von Bobby Weiser unter dem Titel „Ho— ruck! nach Palästin&". Der Autor nimmt in seiner Revue in satirischer Form Stellung zu politischen Tagesfragen rund um das Judentum,: sowie zu innerzionistischen Problemen. 100 Prozent Aktualität und 100 Prozent Humor, dargestellt von einem aus zionistischen Jugendbünden und Hochschülerkreisen zusammengestellten Eliteensemble garantieren dem Publikum eine originelle Unterhaltung, fern von der Schablone bisheriger zionistischer Unterhaltungsabende. Die Bilderfolge führt nach einem Rundgang durch die Assimilation „Meschiach oder Birobidschan" zum österreichischen Bilderbogen, der im Bilde „Abel kontra Abeles" ein Streiflicht auf die Hochschulverhältnisse wirft, im nächsten Bilde die „S.A.nierung der Kreditanstalt" zeigt und schließlich im Bilde „Wann man den Juden liebt" die Sommer'rischenfrage grell beleuchtet. Es folgt nach einem „TuMi-Frutti" aus allerlei Politik eine „Zionistische Wochenschau", und schließlich als Schlußbild „Wien ohne Juden" oder „Eine Fahrt ins Blaue-Weiße". Die erste Auffü'hrung der Revue, der man mit vollem Recht erwartungsvoll entgegenschauen kann, findet am Donnerstag, den 16. Februar, 8 Uhr abends, in den „Künstlerspielen", I., Riemergasse 11, statt. „Hebräisch - Orientalischer Melodienschatz." Das Monumentalwerk A. Z. Idelsohns „Hebräisch- Orientalischer Melodienschatz" ist nunmehr vollständig erschienen. In zehn stattlichen Foliobänden erschließt es der Musikwissenschaft eine ungeahnte Fülle jüdischer Musik aller Zonen und Zeiten. Die Verlagsfirma Friedrich Hofmeister in Leipzig hat die abschließende Herausgabe des Werkes durchgeführt. Von der englischen Ausgabe werden noch im Laufe dieses Jahres die Bände III, IV, V und VII erscheinen. — Die in Hamburg erscheinende Zweimonatsschrift des Allgemeinen Deutschen Kantoren-Verbandes, „Der jüdische Kantor", gibt aus Anlaß der Vollendung des Lebenswerkes A. Z. Idelsohns eine Idelsohn- Nummer heraus, die unter anderem eine Besprechung des Bandes VI, „Der Synagogengesang der deutschen Juden im 18. Jahrhundert", aus der Feder Prof. E. Kirschners und eine Besprechung von A. Z. Idelsohns „The Kol nidre Tuni" vom Redakteur der Kantorenzeitschrift, Leon Kornitzer (Hamburg), enthält. siffifiiiiftfiiiiiiiiifiiiiiiitiiifiiirfifiiififfiiffifiifffftftffifiiiiiiifftf I HO — RUCK | NACH PALÄSTINA | 5 Eine Revue in 7 Bildern von Bobby Weilar, S s aufgeführt vom Politischen Kabarett am s S 16. Februar 1933 um 8 Uhr abends in den s | Kunst spielen/ Wien h Riemerg* 11 | 5 Karten erhältlich S Bücherstube lieh beim Keren Kajenteth, Wien I, Kärntnerstraße 28; S M. Rath, Ii, Taborstraße 20 a; Zion. Sektion Leopold- S _ Stadt, II, Praterstraße 13 5 Tliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiji 1 udiidie Sport* und ililllilillil Turn Bewegung Wiener jüdischer Turnverein „Makkabi". Moderne« Turnen und moderne Gymnastik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Geräteturnen, Freiübungen, Boxen, Jiu-Jitsu, Ausflüge, Spiele usw. usw. Nähere Auskünfte an folgenden Stellen (Turnlokale): H. Bez., Leopoldsgasse 8 (Volksschule); IX., Bezirk: Liechtensteinstraße Nr. 20 (Zentrale); X., Bezirk: JJhlandgasse 1 (Volksschule); X., Quellenstraße 52 (Volksschule; XV. Bezirk: Herklotzgasse 21. — Auskünfte werden bereitwilligst erteilt, die Beiträge sind mäßig gehalten! Touristik- und Ski-Klub Hakoah. Die Teilnehmer an der Makkabiade in Zakopane werden sich Freitag im Klubheim einfinden und ersuchen wir unsere Mitglieder, zur Begrüßung der Sportler recht zahlreich zu erscheinen.— Skikurs in Kitzbühel. In der Zeit vom 25. Februar bis 11. März d. J. findet in den Kitzbüheler Alpen ein Skikurs statt. Kostenpunkt für acht Tage S 100.—, für vierzehn Tage S 150.—. Im Preis sind inbegriffen die Fahrt von Wien nach Kitzbühel und zurück sowie volle Pension (drei reichliche Mahlzeiten). Die Preise haben für Mitglieder Geltung. Für Nichtmitglieder erhöht sich der Beitrag für den achttägigen Kurs um S 5.— und für den vierzehntägigen Kurs um S 8.—. Anmeldeschluß 20. Februar d. J. — Skikurse im Wienerwald werden, günstige Schneeverhältnisse vorausgesetzt, jeden Sonntag unter Leitung von tüchtigen Lehrern abgehalten. — Skitouren werden jeden Sonntag geführt. Zusammenstellung auf Grund der Schneeberichte von Donnerstag. Festsetzung der Touren Freitag im Klubheim, L, Wiesingerstraße 11, von 20 bis 22 Uhr, Telephon Nr. R-25-0-17. Gäste willkommen. Hakoah-Schachsektion. In den diesjährigen Vereinsmeisterschaftskämpfen ist es der Schachsektion Hakoah gelungen, die zwei stärksten Rivalen, den Meisterverein Hietzing und den spielstarken Schachverein, beide Male nach erbittertem Ringen mit 4i/2 —- 31/« zu besiegen und damit die Spitze der Tabelle zu erobern. Die Spieler der ersten Klasse sind: Glass, Liechtenstein, Dr. Feingold. Beutum, Rubinstein, Gottlieb, Schlesinger, Weinstock. Am 9. Februar findet in den Klubräumen der Schachsektion im Cafe" Rabel, Wien, X, Wallnerstraße 2, ein Klubturnier statt. Verein der Buczaczer in Wien Der vor vier Jahren gegründete Verein hat es verstanden, die Buczaczer in Wien organisatorisch zu erfassen und auf einer Reihe von Gebieten Wertvolles zu leisten. Wenn man den Tätigkeitsbericht des Vereines durchgeht, wird man gewahr, daß der Verein für die in Wien lebenden Buczaczer bereits unentbehrlich geworden ist und daher die höchste Förderung verdient. Leistungen in sozialer Fürsorge, Gewährung von Darlehen und Unterstützungen, Bereitstellung von Rechtshilfe, Pessaeh- und Kohlenaktionen — das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Fülle des vom Verein Geleisteten. Die am 25. Dezember abgehaltene Generalversammlung wählte den neuen Ausschuß, und zwar zum Obmann des Präsidiums C. H. Ederer, zu Vizeobmännern die Herren Dr. A. Kraminer und A. G i n s b e r g. Herr L. Fried wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt. Der Aufschwung des Vereins ist um so mehr zu begrüßen, als er sich gerade in der Epoche der stärksten wirtschaftlichen Krise vollzog. * Der Verein der Buczaczer hat beschlossen, zugun* sten des Armenfonds, beziehungsweise für die Pessach-Aktion am 26. Februar im Hotel Continental eine Akademie mit Tanz unter Mitwirkung bedeutender Kunstkräft zu veranstalten. Mit Rücksicht auf den Zweck werden sämtliche Buczaczer Freunde ZU diesem Abend ganz besonders eingeladen. An die Freunde und Leser des Blattes! Wenn Sie der Ansicht sind, daß* die „Neae Weif* ein empfehlenswertes Blaft ist, geben Sie uns freund« lidist die Adressen von Freunden und Bekannten an« Wir werden denselben die „Neue Welt" durch mehrere Wochen zur Probe gratis zukommen lassen. Wenn wir uns bei der Werbung auf Sie berufen dürfen, bitte dies ausdrücklich zu bemerken. Aus der Zusendung erwachsen weder Ihnen noch den Empfängern irgend welche Verpflichtungen. Die Verwaltung der „Neuen Welt**, KLUB JUNGER REVISIONISTEN, II, UNT. AUGARTENSTR. 38 ^m^mmm^mmmmmmm—mm SAMSTAG, den 18. Februar 1933, in den Fastsälen des Revisionistenheims, II, Untere Augartenstraße 38 ■IL 6ESELLSCHAFTSABEND Beginn SO Uhr Erstklassige Jazz ✓ Reichhaltiges künstlerisches Programm wmmmmmmmm Karten alnd «u haben in der Administration der ,Neu«n Welt«, Ii, Unt. Augartenstraße 38, Tel. A.45-6-341 Intree S 1.90