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Die neue Welt · 1933-01-20 · Heft 280 (20.1.1933) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 280 (20.1.1933)
Date
1933-01-20
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Nr. 389 an dem Einkommen der Regierung absolut und relativ erhöht. Die Juden, stellt Gurvlch fest, leisten 24 Prozent der Steuern, beziehen 44 Prozent aller Postwertzeichen und leisten 75 Prozent aller Registrierabgaben für Grundbesitz. Unberechtigter Optimismus Von Professor Josef Klausner (Jerusalem), (Aus dem Hebräischen übersetzt.) Der Artikel wurde dem Organ der allgemeinen Zionisten Palästinas „Hazioni Haklali" entnommen. Herr Nahum Sokolow, Präsident der Zionistischen Weltorganisation, der jetzt in Palästina weilt, machte den Vertretern der ausländischen Presse ihre Uebertreibungen in der Berichterstattung zum Vorwurfe. Der kleinste Konflikt wird zum bedeutungsvollsten Ereignis aufgebauscht. Das schädigt die Arbeit für die Fonds und hemmt die Entwicklung Palästinas. In Wirklichkeit sind die Verhältnisse im Lande, in jeder Beziehung, ganz ausgezeichnete. Die politische Lage ist besser d*nn je zuvor, die wirtschaftliche ungleich günstiger als in irgend einem Lande der Welt. Auch die geistige Verfassung ist hervorragend gut. Sogar das große mächtige England kämpft mit schweren Problemen und kann ihrer nicht Herr werden. Was Herr Sokolow von den Uebertreibungen sagt, ist richtig. Aber sein überschwengliches Lob, das er gewiß in bester Absicht laut werden läßt, muß auf die Richtigkeit geprüft werden. Die politische Lage. Gewiß hat England heute ein ganz schwieriges Problem zu lösch. Das Problem, wie es die bis nun beherrschten anderen Völker auch weiterhin in Abhängigkeit erhalten kann, trotz ihres Sträubens. Wu; Juden in Palästina sind dagegen eine Minderheit. Unser Wohl und Wehe hängt von zwei ander en Völkern ab. Eines dieser Völker, das arabische, will uns aus dem Lande verdrängen. Und das andere, das englische, stellt sich immer zur Majorität. Das verursacht uns Sorgen, die kein anderes Volk kennt. Der neue englische Oberkommissär — als Privatmann und Administrator gewiß ausgezeichnet — hat uns sein wahres politisches Gesicht noch nicht gezeigt. Ein paar tausend Einwanderungszertifikate, die uns angesichts des schreienden Mangels an Arbeitern gegeben wurden, beweisen noch gar nichts. Fest steht hingegen die Mißachtung unseres Rechtes auf Stellen als Regierungsbeamte, Richter, Polizisten, auf Beteiligung bei öffentlichen Arbeiten. Fest steht die Nichtanerkennung der hebräischen Sprache seitens der Behörden,. der Gerichte, der Polizei. Das bedeutet gewiß keine Besserung der politischen Lage. Und dann der neue „g u t e" Oberkommissär. Gerade e r hat die für die Juden so gefährliche. Frage des Parlaments aufs Tapet gebracht, sie aktueller gemacht, als sie je war. Dann die Araber. Ihre Presse betreibt eine zügellose Propaganda gegen uns, verleumdet, hetzt. Die Regierung schweigt. Sie predigen Pogrom gegen Juden und Aufstand gegen England. Keiner hindert sie. Wir aber wissen aus der Erfahrung, daß hierzulande Worte zu Täten werden. Wir haben die Rolle der arabischen Presse bei den Pogromen 1921 und 1929 noch im Gedächtnis. Vor . kurzem hat die palästinensiche Regierung die Statuten der „Istakel" genehmigt, einer Organistation, deren Hauptaufgabe der Kampf gegen die Juden und gegen England ist. Die Macher dieser Organisation werden die Engländer nicht verjagen und ai£ch* Pogrome gegen Engländer werden sie nicht veranstalten. Sie werden auch die Juden nicht „ins Meer warfen", aber sie können einen Haß erzeugen, der zu Unruhen führen muß. Ich fürchte, diese neue Organisation, wird uns noch schv/ere Sorgen bereiten. Wer soll uxis dann schützen? Diese „Regierung" oder die Leiter d?r „hohen Politik" unserer „Jewish Agency"? Ich ziehe die,' nach Sokolow, so „schlechte" politische Lage der „änhpn" Engländer, Franzosen, Polen usw. der unsrigen vor» IcH würde gerne mit ihnen die Sorgen tauschen. . .. Die wirtschaftliche Lage. Palästina gedeiht: Hier baut man Häuser und wieder Häuser. Anderswo verdienen die Menschen erst, dann bauen sie Häuser. Hier ist das nicht der Fall. Man kauft Orangengärten, aber auf einem Zweig der Wirtschaft kann' man nicht aufbauen. Es werden nur wenige Fabriken errichtet, nur wenige Geschäfte getätigt. Die Banken sind mit Geld überfüllt, zahlen ganz geringe Zinsen, weil sie keine, Verwendung, für das Geld haben. Ist das eine gesunde Lage? Der Import beträgt 7 Millionen. Pfund, der Export zwei Millionen. Wenn die nationalen und privaten Fonds zwei Millionen im Jahr ins Land bringen, bleibt noch immer ein Defizit von drei Millionen. Wenn die Kasse der Regierung immer überfüllt ist, so heißt dajB: die Juden kommen ins Land und steuern jährlich Millionen hinein. Von den Arabern kommt nichts. Der Fellache , hat nichts und der Effendi heimst jüdisches Geld für Miete und für verkauften Boden ein. Die Juden tränken das Land mit Geld. Kann man das ins unendliche .fortsetzen? Ist die Lage normal? Die geistige Verfassung. Darüber zu schweigen wäre besser. Fraget die hundert Schriftsteller und.'tausend Lehrer, die im Lande leben. Fraget die Schauspieler der „Habimah" und des „Ohel". Auch in anderen Ländern leiden jetzt die Geistesmenschen. Aber gute Schriftsteller finden noch immer Verleger, Hier nicht Wir haben hier einen gewaltigen Kreit von Beamten, Aerzten, Ingenieuren, Advokaten, welche nie ein hebräisches Buch lesen. Das alles soll niemanden abschrecken. Es geht hier besser als in Deutschland, Polen usw. Unsere Leiden sind „Geburtswehen", anderswo erleiden die Juden „Todesqualen". 20 Prozent des Jischuw lebt doch vom Boden. Hier spricht man doch hebräisch und liest doch mehr hebräische Bücher als die ganze andere Welt. All das ist richtig. Aber von dieser Lage zum grenzenlosen Optimismus des Herrn Sokolow ist noch ein weiter, weiter Weg. Die Zionisten-Revisionisten fordern eine jüdische Militärwache Aus Jerusalem wird gemeldet: Im Zusammenhang mit dem Bombenattentat in der Kolonie N anal, welchem zwei Menschenleben zum Opfer fielen, geben die Revisionisten in Palästina die Losung aus, von der Regierung die Schaffung einer jüdischen Militärwache zu fordern nach dem Muster der transjordanischen Grenzwache. In einer von den Revisionisten einberufenen Massenversammlung wurde eine Resolution entsprechend dieser Losung angenommen und darauf hingewiesen, daß die Juden genug Steuern zahlen und daher Schutz durch eine zuverlässige jüdische Wache verlangen dürfen. In der Resolution wurde auch die Entfernung jener Beamten verlangt, welche die Schuld an der im Lande herrschenden Unsicherheit tragen, Jüdische Touristen werden vor dem Besuch Transjordaniens gewarnt Die transjordanische Grenzpolizei macht neuerdings jüdischen Touristen, die Transjordanien besuchen wollen, Schwierigkeiten; die Polizei erklärt, es bestehe die Gefahr, daß die Touristen von der arabischen Bevölkerung Transjordaniens angegriffen werden könnten. Als eine Gruppe jüdischer Touristen ungeachtet der Warnung in dieser Woche Amman, die Hauptstadt Transjordaniens, besuchte, wurde die Pplizeimacht in dieser Stadt verstärkt. Die Touristen durften aber statt der beabsichtigten zehn Tage nur drei Tage in Transjordanien verbleiben. OHMMIIMNIMMIIMMMUMUfllMMIWlinilMUM», AUS DEUTSCHLAND ———MI......M——<.....■.....' Ernüchterung im Falle Drt Cohn Die Affäre des jüdischen Dozenten Dr. Cohn, den der Rektor und der Senat der Breslauer Universität wegen einer belanglosen Aeußerung (Bewilligung des Asylrechtea für Leo Trotzky) zu j£all gebracht haben, findet nach Wtzigen Debatten und' Pressestimmen nun' endlich eine ruhigere Betrachtung. Wir haben in unseren „Die Komödie um Dr. Cohn" betitelten Betrachtungen aus dem jüdischen Dozenten keinen Märtyrer gemacht. Wir haben bloß die akademischen Groteske und die Heldengeschichte der israelitisch-liberalen und linken Presse einer Beleuchtung unterzogen. Nun gibt uns der Stimmungsumschwung recht. Der glorifizierte Dr. Cohn muß sich jetzt mit einer wenig schmeichelhaften Kritik seiner Person begnügen; Besonders die in Breslau erscheinende „Jüdische Zeitung", ist es, in der dieser Stimmungsumschwung Ausdruck findet. So schreibt dieses nationaljüdische Blatt u. a.: I Prof. Cohn sei kein Märtyrer, dem persönliches Unrecht zugefügt worden sei, man werde ohne Zweifel seine wohlerworbenen Rechte als Staatsbürger achten, ihm sein volles Gehalt zahlen. Aber das Blatt stellt noch etwas anderes fest: „Wir bringen zum Ausdruck, daß uns das bisherige Verhalten des Professors Cohn nicht richtig erscheint und daß wir auch für die Zukunft nicht, die Gewähr haben, daß er Kompromissen abgeneigt sein wird. Außerdem ist vom Standpunkt gesamtjüdischer Interessen aus die formale Rechtsfrage schon deswegen nicht die entscheidende, weil wir die viel wichtigere Frage nicht aus dem Auge verlieren dürfen, wie eigentlich nach diesem Einzelfall eine gedeihliche Mitarbeit der Juden an der Breslauer Universität sichergestellt oder gar erkämpft werden kann.« Mit anderen Worten: Das Brcslauer Judentum hätte von Herrn Prof. Cohn mehr Würde, mehr nationaljüdischen Stolz erwartet; es hätte erwartet, daß Herr Prof. Cohn in der hartnäckigen Verteidigung seines Lehrstuhles als wesentlichsten Punkt den Judenpunkt hervorgekehrt hätte. Denn — und das ist die richtige Ansicht der nationaljüdischen Kreise Breslaus — es ging nicht um die Stelle eines Dozenten, der zuf ällig Jude ist, sondern darum, daß der Jude im Aspekt der gesamtjüdischen Interessen seine legale Position zu behaupten hatte und sie nicht mit den Phrasen von Lehrfreiheit und Kulturschande verknüpft. Zur antisemitischen Boykottbewegung Der deutsche Reichsminister des Innern Doktor Bracht hat den Landesregierungen eine Mitteilung zugehen lassen Uber Maßnahmen gegen die immer mehr auftretenden Fälle von Boykott gegen bestimmte Geschäfte oder bestimmte Gattungen von Geschäften. Da es sieh hiebe* um Boykott aus po 1 itischen oder• weltanschaulichen Gründen bandle, der teilweise Formen angenommen bat, die Uber eine geschäftliche Schädigung Pessadi in Palästina Die vom Reisebüro Compaß-Tours für Fessaeh 1933 ausgeschriebene Reise nach Palästina hat in der jüdischen Gesellschaft großes Interesse und Anklang gefunden. Leider ist die Anzahl der Plätze auf dem Riesenozeandampfer „Vulcania" (36.000 Tonnen), in der Touristenklasse und dritten Klasse so weit beschränkt, daß außer den dem Reisebüro Compaß-Tours zur Verfügung gestellten Plätzen in den erwähnten Klassen nichts mehr frei ist. Da die Nachfrage bei Compaß-Tours eine sehr rege ist, wird den Interessenten empfohlen, die Reservierungen so rasch als möglich vorzunehmen. Der komplette Preis der Reise beträgt in der Touristenklasse S 640 und Pf. St. 15, in der dritten Klasse S 340 und Pf. St. 15. Bs haben sich für diese Reise bereits einige bekannte Personen der jüdischen Gesellschaft gemeldet und ist dieselbe nicht nur komfortabel und verhältnismäßig billig, sondern sie verspricht auch vom gesellschaftlichen Standpunkt interessant zu verlaufen. Auskünfte, Prospekte und Anmeldungen im Reisebüro Compaß-Tours, Wien, JK., Spitalgasse 3 (B-42-6-38). der Betreffenden hinaus eine StörungderRuheund Ordnung mit sich brächten, hat der Reichsminister die Länder darauf hingewiesen, daß gegen solche Störungen der öffentlichen Ordnung die Polizei auf Grund ihrer allgemeinen Befugnisse zum Einschreiten berechtigt und verpflichtet ist. * Die Fraktion der Nationalsozialisten im Hessischen Landtag hat die folgende „Große An-, frage betreffend Zulässigkeit von besonderen Geschäftsreklamen" an die Regierung gerichtet: „Ist die Regierung bereit, durch geeignete Anweisungen an die Polizeiorgane zu verhüten, daß diese — wie es. in einzelnen Fällen geschehen ist — eine in zulässigen Formen geführte Propaganda für die Berücksichtigung deutscher Geschäfte und gegen den Kauf in Warenhäusern, jüdischen Geschäften und dergleichen erschweren oder verhindern?" Der Minister des Innern gab auf diese Anfrage den Bescheid, daß die zur Zeit in großem Umfang betriebene Agitation gegen jüdische Geschäftsleute, die meist darin besteht, daß die Bevölkerung durch Flugblätter aufgefordert wird, Geschäfte mit jüdischen Inhabern zu meiden und nur bei Christen einzukaufen, bereits zu ernsten Störungen der öffentlichen Ordnung geführt habe. In Gießen und Mainz wurden am Goldenen Sonntag in mehreren Warenhäusern der bezeichneten Art Tränengas- und Stinkbomben geworfen, die die Besucher dieser Geschäfte erheblich beunruhigt haben. Deswegen habe der hessische Innenminister Anweisung gegeben, daß im Interesse der Aufrechterhaltung der öffentlichen.Ordnung diese die öffentliche Ordnung gefährdende Agitation mit allem Nachdruck zu unterbinden ist. Berliner Nachrichten. rrotest Versammlung. Die Berliner Revisionisten veranstalteten am Montag, den 16. Jänner, im Lehreryerelnshaus eine öffentliche Protestversammlung gegen äas Fehlurteil des zionistischen Ehrengerichtes. Es sprachen die Herren Dr. Hans Bloch, Richard Lichtheim, Dr. J. Schloß und P. Feiwel. Landesvorstandssitzung. Der neugewählte revisionistische Landesvorstand für Deutschland tritt am Mittwoch, den 18. Jänner, zu einer Sitzung zusammen, auf der die Verteilung der Ressorts vorgenommen werden wird. Anwesenheit Dr. Soskins in Berlin. Nach Beendigung seiner Vortragsreise verbrachte Herr Dr. Soskin zwei Tage in Berlin und hatte während dieser Zelt Besprechungen mit dem Präsidenten der Weltunion der Zionisten-Revisionisten Herrn Vladimir Jabotinsky, der zum Delegiertentag der deutschen Revisionisten in Berlin war, sowie mit einzelnen führenden Berliner Revisionisten. Protokoll der Landeskonferenz. Das Protokoll der revisionistischen Landeskonferenz vom 8. Jänner ist erschienen und ist zusammen mit dem Protokoll des zionistischen Ehrengerichtes zum Preise von 50 Pfennig vom Büro der Zionisten-Revisionisten, Berlin-Charlottenburg, Joachinisthalerstraße 3/II, zu beziehen. Feuilletons von Jabotinsky. Durch besondere Gelegenheit ist es uns gelungen, vom Verlag Dr. Färber eine Anzahl von Feuilletons von Jabotinsky zum Preise von Rm. 2.10 plus Porto zu bekommen. Die Feuilletons sind zu beziehen vom revisionistischen Büro, Joachimsthalerstraße 3/II, Berlin-Charlottenburg. Jungrevisionistische Konferenz in Berlin. Am Sonntag, den 22. Jänner 1933, vormittags 9 Uhr, findet im Restaurant Kaufmann, Kleiststraße 14, die erste jungrevisionistische Konferenz in Berlin statt. Der Vorsitzende des deutschen Landes« Verbandes der Zionisten-Revisionisten, Herr Dr. Hans Bloch, wird dortselbst das einleitende Referat über die politische Lage im Revisionismus sprechen. Die Bedeutung der Konferenz liegt darin, daß erstmalig die verschiedenen führenden Mitglieder der revisionistischen und nichtrevisionistischen Studenten .und Jugendverbände zu einer gemeinsamen Aktion zusammengeführt werden sollen. Das revisionistische Leben Berlins litt bisher darunter, daß die jüngeren Revisionisten ohne Zusammenhang miteinander ihren; schwierigen Kampf innerhalb ihrer Ver-> bände führen mußten. Herr Ref. Hans E g e r wird auf der Konferenz Uber die künftige Gestaltung der Berliner Arbeit und Uber die Möglichkeiten der Mitwirkung der Jungrevisionisten die Aussprache eröffnen. Die Vertreter mehrerer nichtrevisionistischer Verbände haben neben dem Brit Trumpeldor und dem V. J. St. Berlin bereits ihr Erscheinen zugesagt, Die Orthodoxie gegen die Familienbäder Auf seiner letzten Tagung in Frankfurt a. M. hat der orthodoxe Rabbinerverband Deutachlands ein Verbot der Benützung von Familienbädern beschlossen, Die den Gegenstand betreffende Resolution lautet: „Doli Orthodoxe Rabbinerverband warnt nachdrücklichst vor der Benutzung der sogenannten Familien« bäder, die eine glatte Verletzung klarer Religions-, gesetze darstellt." Vorlesungen Jehuda Ehrenkranz Jehuda Ehrenkranz, der am 10. Februar s<4»e diesjährige -Tournee durch die Tschechoslowakei .und Deutschland antritt, gibt vorher in Wien im Architektenvereinssaal (Li Eschenbachgasse 9) zwei Rezitationsabende mit vollständig neuem Programm. Er liest am SO.' d. ,jTschechißche Autoren", am 8. Februar „Visionen". Der Kartenvoryerkauf hat in den < Buchhandlungen R. Lanyi» A. Mejstrlk, M. Rath, in der Kartenzentrale Gronner und im Theaterkartenbureau Güsti Schmidt bereit« begonnen,

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