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Die neue Welt · 1932-09-30 · Heft 263 (30.9.1932) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 263 (30.9.1932)
Date
1932-09-30
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 565 DIE NEUE WELT Seife r, Theorie und Praxis der Kolonisation Referat/ gehalten auf der V« Konferenz der ZfonfetemRevisiomsfen am 30. August 1932 in Wien^ von Diu S. E* Soskiti, Genf (Fortsetzung) Wozu die Abkehr von Grundsätzen führt, lehrt uns die Geschichte eben jener Arbeiterbewegung in Palästina, die ich Ihnen als warnendes Beispiel vorführe. Es ist heute schwer zu sagen, ob die palästinensische Arbeiterpartei bewußt den Weg beschritten hatte, ihre Genossen in möglichst kurzer Zeit zu Kolonisten zu machen. Die Anfänge der Nachkriegskolonisation in Palästina sind ohne die Pionierarbeit der jüdischen Arbeiterschaft undenkbar. Es hätte sich aber um Okkupation und nicht um Kolonisation handeln müssen. Die Kolonisation hätte erst nach Erreichung des Zieles des staatlichen Regimes gemacht werden müssen. Nun hat sich aber unsere Arbeiterschaft zusammen mit den an der Spitze stehenden „Kolonisatoren" für die wohltätige Kolonisation entschieden. Es mag sein, daß diese Taktik, wenn es eine Taktik war, der Arbeiterpartei zahlreiche Anhänger zugeführt hat. Die Aussicht, Kolonist in Palästina, Besitzer, zu werden, trug unzweifelhaft zur Stärkung der Bewegung, die an Umfang schnell gewachsen war, bei. Es entstand Siedlung auf Siedlung, nach falschen Methoden gegründet — ich will hier nicht darauf eingehen — und mit gesammelten Geldern finanziert, die nicht reichen konnten. Und nun sah sich die Arbeiterschaft mit der Verantwortung für die Existenz von Hunderten, ja von Tausenden Siedlern belastet. Neue Siedlungspunkte wurden errichtet. Jeder Dunam Land des Keren Kajemeth wurde aufgeteilt, noch bevor es vermessen wurde. Auf Grund unrichtiger Kolonisationsmethoden und unzulänglicher Finanzierung verlängerte sich die Unsicherheit der Siedlungen. So geriet die Partei in volle Abhängigkeit von den philanthropischen Geldsammlungen. „Geld ä tout prix" wurde die Parole. Sonst mußten doch Tausende von Familien hungern. Und so geriet die proletarische Bewegung in eine Zwangslage, bis sie Weizmanns Vorschlägen für die Erweiterung der Jewish Agency folgen mußte. Sie wurde ihren Grundsätzen untreu: sie, die demokratischeste Bewegung, gab ihre entscheidende Stimme für die antidemokratische Institution der Jewish Agency. Vergessen, ja verleugnet wurden die sozialistischen Grundsätze. Daß sie sich dabei, zusammen mit allen übrigen Z.-A.-Parteien, getäuscht haben, indem der erwartete Goldregen ausblieb, ist ein Kapitel für sich. Sie haben ihre Reinheit verloren und kein Kapital erworben. Dies ist ein warnendes Beispiel: die harte Notwendigkeit, die Zwangslage, zwang die Arbeiterpartei zur Untreue an ihren Prinzipien. Sie ist in der Theorie noch immer eine demokratische Partei, Gegnerin der Kapitalisten, die sie zwar in Palästina bekämpft, denen sie aber außerhalb Palästinas den Hof macht. Es ist ein Verrat an ihren eigenen Idealen, der Fluch der bösen Tat. Es nützen nicht alle die ausgegebenen Parolen, wie „Politik heiße Geld für die Siedlung sammeln", „Politik müsse hinter der Arbeit zurücktreten" usw. Diesen Verrat an ihren Grundsätzen kann die denkende jüdische Jugend den Führern der Arbeiterbewegung nicht verzeihen und von diesem Verrat an ihren demokratischen Grundsätzen kann sich die Arbeiterpartei nicht reinwaschen. Hüten wir uns, von der Gewalt der Tatsachen in einre ähnliche Lage gedrängt zu werden, indem wir der Ungeduld unserer Jugend folgen und, ohne die erforderlichen Grundlagen geschaffen zu haben, zu kolonisieren beginnen. Abgesehen davon, daß wir unsere Genossen in materielle Not versetzen werden, da es kein Mittel geben wird, um sie auf gesunder Basis anzusiedeln, werden wir unseren Grundsätzen untreu. Wir werden gleich den anderen Kongreß-Parteien um einige Tausend Pfund des Takzit bitter zu kämpfen haben. Unsere ganze Herrlichkeit einer ihren Grundsätzen entsprechend handelnden Oppositionspartei wird für ewig dahin sein. Aber warum auch die Ungeduld? Wo steht es geschrieben, daß junge Leute, wenn sie am Aufbauwerk teilnehmen, in kurzer Zeit zu Besitz gelangen müssen? Es ist zwar zweifelhafter. Besitz, aber immerhin Besitz. Diese Lockungen hat die Arbeiterpartei auf ihrem Gewissen, sie ist für diese Praktiken verantwortlich. Angesichts der unbeschreiblich katastrophalen Lage von Millionen Juden im Osten Europas ist diese Gier nach Besitz bei den jungen Pionieren Palästinas nicht gutzuheißen. Es muß genügen, daß sie In Palästina arbeiten kann. Ein landwirtschaftlicher Betrieb stellt eine Kooperative der Familie dar. Nach mehreren Jahren der Betätigung als Arbeiter müssen junge Leute eine Familie begründen, und wenn die Aussicht vorhanden sein wird, daß eine gesunde finanzielle Basis für die Kolonisation herannaht, dann werden sie erste Anwärter auf eine Siedlungsstelle sein. Dies muß heutzutage unsere Stellungnahme zur sofortig«n Kolonisation sein. Es braucht wohl nicht besonders unterstrichen au werden, daß, was vorhin gesagt wurde, sich nicht gegen die Niederlassung in Palästina richtet, sondern gegen eventuelles Drängen zu einer finanziell nicht fundierten Kolonisation. Im Gegenteil: die Niederlassung in Palästina, die Einwanderung, soll in jeder Weise gefördert werden. Sie soll organisiert werden. Diesem Zwecke werden dienen die von unserer Zentrale propagierten Ueberwanderungs- und Spar- Kooperationen. Während sich der Wirkungskreis dieser Kooperation bei der Niederlassung auf dem Lande auf die Ermöglichung der Uebersledlung und der Beschaffung von Arbeitsmöglichkeit im allgemeinen wird beschränken müssen, können sie bei der Niederlassung in den Städten auch schon zur Begründung einer unabhängigen Existenz verhelfenl Ländliche Siedlung ist ohne Bereitstellung von Land und ohne langfristigen billigen Kredit undurchführbar — und solcher Kredit ist ohne . staatlichen Ursprung undankbar. Dagegen läßt sich städtische Kolonisation durch mittellangen und kurzfristigen Kredit gut fördern. DleBen Unterschied in dem Charakter der beiden Kolonisationsrichtungen muß man Jüdischer Student mit den besten pädagogischen Erfahrungen erteilt gewissenhaft Unterricht an Volks-, Haupt- und Mittelschüler mit besten Referenzen. „F. Wien, IX., Wahrtogerstratte 12, Cafe Astorla." nicht aus dem Auge lassen. Für beides ist die Kooperative- Bewegung ein gewaltiges Hilfsmittel. Ihre Auswirkungen sind im gegenwärtigen Zustand des Aufblühens bei der städtischen Kolonisation größer. V. In dem Komplex der Aufbauarbeit in Palästina gibt es Gebiete, die ohne staatlichen Eingriff undenkbar sind. Daher unsere Forderung des Regimes der staatlichen Kolonisation. Die Landfrage, die Finanzierung des Siedlungswerkes und manches andere sind ohne staatliche Organisierung undurchführbar. Es gibt aber ein Gebiet, auf dem die energische Mitarbeit der Massen des jüdischen Volkes, das Über die ganze Erde zerstreut ist, von großer Bedeutung sein kann. Das ist die Pro- ECKSTEINS FAMILIEN-PENSION Radauration, Kalleahaus / Taglich 5-Uhi-.Tea SEMHERING BtaWKStS?**" Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer mit Pension S 12.- aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm¬ und Kaltwasser in jedem Zimmer. / Auskunft unter Telephon U-27-6-24 p a g a n d a, ja die Organisierung des Absatzes der palästinensischen Produkte. Auch hiebet muß der Staat eingespannt werden. Aber das tätige Interesse des jüdischen Volkes kann infolge seiner räumlichen Verteilung auf alle Länder der Welt von unschätzbarem Wert für die Forderung des Absatzes palästinensischer Produkte werden. (Schluß folgt.) AUS PALÄSTINA Zollautonomi'e für Palastina Zollunion zwischen Palästina und England Eine von tler Jewish Aigeincy einberufene, in Tel-Awiw stattgefundene Versammlung jüdischer Wirtschaftender, an der neben Vertretern der Jewish Agency und de* Waad Leumi noch Vertreter des Verbandes jüdischer Landwirt e, des Indnstriellenverbandes und des Verbandes der Citrus-Züchter teilnahmen, behandelte die Frage der Gründung einer Liga zur Herstellung einer Zollunion zwischen Palästina und E n g 1 a n d. Dr. A. 1. ICnsteliansky trat für die Abschaffung des Zollsystems der Offenen Tür in Palästina, das auf der «^genannten Meistbeg-ünstigungsklause'l (Most Favoured Nations Clause«) basiert, ein und forderte die Inaugoirierung einer eigenen Handels- und Zollpolitik in Palästina. Palästina soll die Freiheit haben, Zollabkommen mit verschiedenen. Ländern gemäß «einen eigenen Bedürfnissen abzuschließen. An die Rede Kastelianskys schloß sich eine Aussprache, in der die Frage der Einbeziehung Palästinas in die Imperial Preference, damit Palästina-Oranigen in Großbritannien zollfrei eingeführt werden könnten, behandölt wurde. Dr. Ohaim Arlosoroff, Mitglied der Exekutive und Leiter des Politischen Departement« der Jewieh Agency, übernahm die Leitung des Komitees zur Organisierung der neuen Palästina- Liga zur Herstellung einer Zollunion zwischen Palästina und England. Er wird einen Aktionsplan für Vorbereitung eines Handelsabkommens mit dem britischen Reich ausarbeiten. Einkommensfeuer in Palästina? Die Palästina-Regierung hat die Jewish- Agency und die arabische Exekutive eingeladen, Vertreter in das Komitee zur Ausarbeitung eines Einkommensteuerentwurfs zu entsenden. Die arabische Exekutive hat die Entsendung von Vertretern aus dem Grunde abgelehnt, weil auch jüdische Vertreter eingeladen werden, In jüdischen Wirtschaftskreisen ist man entschieden gegen die Einführung einer Einkommensteuer, die auf der einen Seite den Zufluß von neuem Kapital nach Palästina dämmen, auf der anderen Seite doch die jüdische Bevölkerung belasten wird. Hierin sind Industrielle und Kolonisten einer Meinung. Staatsunterstützung für das jüdische Gesundheitswesen Die vom High Commissioner, General Sir Artur Wauchope, vor kurzem einer Abordnung des Waad Leumi gegebene Zusicherung, daß er die jüdischen Institutionen in angemessener Weise subsidieren wird, bezieht sich nicht allein auf das Schulwesen, sondern auch auf das Gesundheitswesen. In den Kreisen des Jischuw legt man dieser Zusicherung große Bedeutung bei, denn es. ist dies das erstemal, daß die Palästina-Regierung sich geneigt zeigt, ihre bisherige prinzipielle Stellung in der Frage der Staatsunterstützung für jüdische Krankenhäuser und Volksgesundheitsanstalten zu ändern. Bis jetzt hat die Palästina-Regierung dem jüdischen Gesundheitswesen fast keinerlei Unterstützung zuteil werden lassen. Von der Judengemeinde Haifa Die Judengemeinde von Haifa hat auf Grund des Erlasses der Regierung eine eigene Besteuerung für die Zwecke der Gemeinde eingeführt. Von 3586 Personen, die der Besteuerung unterliegen, haben 2008 ihre Steuerpflicht erfüllt. Gegen die Nichtzahlenden wurden rigorose Maßnahmen getroffen. Die jüdische Gemeinde hat die Verpflichtung übernommen, das Krankenhaus der „Hadassah" in Haifa zu unterstützen, und zwar mit einem Betrag von 900 Pfund pro Jahr. Die zurzeit wichtigste Frage der Gemeinde ist die F r i e d h o f s f r a g e. Die Gemeinde wendete sich an den Jüdischen Nationalfonds, er möge einen Platz für einen Friedhof schenken, dort weigerte sich Ussischkin, dieser Forderung nachzukommen. 40 Araber in Es-Salt verhaltet Wie aus Amman mitgeteilt wird, hat die t r ana» jordanische Polizei in Es-Salt 40 Araber verhaftet, die an dem Ueberfall auf die jüdischen Touristen aus Tel-Awiw teilgenommen hatten. 18 der Verhafteten stehen in noch sehr jugendlichem Alter. Die Verhaftungen erfolgten auf Grund der durch die jüdischen Touristen beim High Commissioner in Jerusalem vorgebrachten Beschwerde. Ueberfall auf jüdische Touristen in Transjordanien Jerusalem, 20. September. (J. T. A.) Eine Qruppe jüdischer Touristen aus Palästina, die einen Ausflug nach Transjordanien machte, wurde bei ihrer Ankunft in es-Salt in der Nähe des Mount Gilead von einem arabischen Mob angegriffen, wobei mehrere der jüdischen Touristen Verletzungen davontrugen. Den Erzählungen der nach Tel-Awiw zurückgekehrten Touristen ist zu entnehmen: An der Fahrt hatten sieh 28 Touristen beteiligt. Als der Ausflug-Autobus in es-Salt hielt, hörten die Touristen einen Schuß, der, wie sie bald merkten, das Signal für den nach Hunderten zählenden arabischen Mob war, sich zu einem Ueberfall auf die Ausflügler zu sammeln. Plötzlich wurde der Autobus mit Steinen bombardiert, während gleichzeitig die a,r a b i s c h e n Polizisten, die zugegen waren, verschwanden und die Touristen ihrem Schicksal überließen. Der Autobusführer kurbelte, bevor noch die Angreifer bis an den Wagen herankamen, entschlossen die Maschine wieder an und fuhr schnell in der Richtung Amman davon. Seiner Gedstestgegenwart ist es zu danken, daß man nicht noch mehr Verletzte zählt. Der kommandierende Offizier der arabischen Legion und Leiter des Sicherheitswesens in Transjordanien, F. G. Peake Pascha, dirigierte zwei Autos mit bewaffneten Polizisten zum Schutz des Ausflugs-Autobusses bis zu dessen Wiedereintreffen an der palästinensischen Grenze. Die Überfallenen Touristen unterbreiteten dem High Commissioner General Sir Arthur Wauchope eine Beschwerde über die mangelnde Sicherheit in Transjordanien. _ Kollektiv-Geldbuße eines arabischen Dorfes. Wegen des vor einiger Zeit in der Kolonie ehemaliger jüdischer Soldaten „Nathania" geschehenen Baumfrevels, durch den 600 Bäume entwurzelt wurden r— auch einige den jüdischen Kolonisten gehörende Kühe wurden getötet — wurde dem der Kolonie am nächsten gelegenen arabischen Dorfe eine Kollektiv- Geldbuße in der Höhe von 200 Pfund auferlegt. Zwecks Hintanhaltung weiterer Beschädigungen der Kolonie „Nathania" wurden in die „Nathania" benachbarten Dörfer auf Kosten der Dörfer Polizeiposten gelegt. Eine englische Patrouille wurde in der Nähe von „Nathania" stationiert. — Wie erinnerlich, hat sich eine Abordnung jüdischer Kolonisten aus „Nathania" in der vergangenen Woche an den High Commissioner wegen der wiederholten Vandalenakten gegen die Kolonie beschwert; der High Commissioner hat daraufhin schärfste Maßnahmen zum Schutze der Kolonie angekündigt. ., „,,. , Arabisches Vieh auf jüdischen Feldern. Wiederum haben arabische Hirten ihr Vieh auf die Felder der jüdischen Kolonie SheikAbrekzur Weide getrieben. Bet einem Versuch der Kolonisten, die Araber zum Verlassen der Felder zu bewegen, kam es zu einem Zusammenstoß, bei. dem ein jüdischer Kolonist verletzt wurde. Die Polizei verhaftete einen Araber. ,w ' Palästina-Wanderer aus Polen und Litauen. Warschau, 20. September.. (J. T. A.) 230 Palästina-Wanderer, Chaluzim und Mittelstandsangehörige, begaben sich am 20. September nach Palästina. Auf dem Wege werden sie sich mit 109 Palästina-Wanderern aus Litauen vereinigen. Ein jüdischer Kolonist in Kfar Gideon durch Araber verletzt. Arabische Hirten, die ihr Vieh auf den Boden der jüdischen Kolonie Kfar Gideon trieben, mißhandelten einen jüdischen Kolonisten, der sie aufforderte, den Boden wieder zu verlassen, und verletzten ihn. Die Polizei wurde benachrichtigt; Verhaftungen wurden bisher nicht vorgenommen. 795 jüdische Einwanderer im August. Im Monat August 1932 wanderten 795 Juden in Palästina ein. Die Gesamtzahl'^ er Einwanderer in diesem Monat betrug 926. . Zwei jüdische Kolonisten in Kfar Gideon verhaftet. Zwischen arabischen Beduinenhirten, die ihr Vieh auf dem Boden der Kolonie Kfar Gideon zur Weid« trieben, und zwei jüdischen Kolonisten, die die Banditen aufforderten, den Boden zu verlassen, kam es vor einigen Tagen zu einem Zusammenstoß. Die bedrängten jüdischen Kolonisten machten von der Schußwaffe Gebrauch, wobei zwei arabische Hirten Verletzungen erhielten. Am 21. September wurden die zwei jüdischen Kolonisten verhaftet. 30.000 Dunam neue Orangenhaine. Der J. T. A. wird mitgeteilt, daß im Verlauf der diesjährigen Fflanzungssaison 30.000 Dunam Boden in Palästina in Orangenhaine neu umgewandelt worden sind.

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